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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von MarcoL:

Ein herrlicher Roadtrip durch Ängste, Sorgen, Paranoia eines jungen Lebens.

Trabant von Stefan Sommer

Georg Himmel hatte eine Urangst – er tat sich schwer, vor Menschen zu sprechen. Ein Handicap, welches ihm besonders in der Schule sehr zur Last fiel. Mündliche Prüfungen waren für ihn, obwohl er alles wusste, der Horror.
Er hatte sich trotzdem überreden lassen, als Trauzeuge seines besten Freundes Vedad eine Rede zu halten.

Diese war natürlich glänzend vorbeireitet, aber dennoch …
Die Vorbereitungen für die Hochzeit in einem Nobelhotel in Istrien waren im Gange, als Georg eine dubiose SMS seines Vaters erhielt, gerichtet an eine Lisa. Hatte Georg die Nachricht versehentlich bekommen? Ist sein Vater schon auf dem Weg von Madeira nach München? Alles deutete auf eine Affäre hin, so interpretierte es Georg.
Kurzentschlossen setzte er sich in seinen alten Corsa (ein Fahrzeug mit Geschichte) und begab sich auf eine Roadtrip Richtung Norden. Er wollte seinen Vater am Flughafen abfangen um die Ehe seiner Eltern zu retten.
Während der Fahrt durch die Nacht, mit verschiedenen Aufenthalten an Raststationen oder ihrem alten Ferienhaus, sowie auf Umleitungen, hatte Georg viel Zeit, nachzudenken.
Er stellte alles in Frage, was er kannte. Seine Eltern, sich selbst, das ganze Leben. In Rückblenden erzählt uns der Autor von Georgs Familie, von seinem Aufwachsen, den ständig wechselnden Wohnorten, seinen Urängsten, oder auch von seiner Liebe zum Weltall.
Waren seine Eltern wirklich die, für die er sie hielt? Ist deren Ehe wirklich zerbrochen? Selbst ein Anruf bei seiner Mutter, die ja anscheinend mit ihrem Mann auf Madeira im Urlaub verweilte, sorgte nicht für die erhoffte Erleichterung. Was, wenn sie etwas verschwieg?
Mit Bangen, Hoffen, Gewissensbissen und allerlei sonstigen Gedanken fuhr Georg weiter Richtung Norden, um Gewissheit zu erhalten.
Die halbe Nacht hindurch telefonierte er mit Vedad, der zwar Verständnis für Georg aufbrachte, aber trotzdem nicht gerade erfreut über dessen Verschwinden war. Zumal die Trauringe (sehr teuer) bei Georg waren.
Der Autor spielt mit skurrilen Momenten, manchmal humorvoll, dann wieder mit den vollen, schweren Gedanken seines Protagonisten. Es gibt Momenten, da möchte man Georg beim Lesen zurufen: keep calm, du Chaot. Und dann bekommt man wieder so etwas wie Mitleid, weil er so „verfahren“ wirkte und selbst nur Fahrgast seiner Paranoia, Ängste und Zweifel war.
Es war ein außerordentlich feines Lesevergnügen, Georg durch diese Nacht zu begleiten. Und so gebe ich sehr gerne eine absolute Leseempfehlung für diesen herrlichen Roman.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Manfred Kohl:

Menschenjagd

Trophäe von Gaea Schoeters

Die Autorin ist offensichtlich fasziniert vom toxischen Jagdtrieb und treibt diese Lust bis zur Menschenjagd - was soll das?
Diesem Buch konnte ich nichts abgewinnen - weder von der Story, noch von der Sprache und schon gar nicht von dem pseudo-ethisch/moralischen Anstrich her.
Als Anti-Jagd-Buch ist es unglaubwürdig.

Also was ist die Botschaft?

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Rezensionen von brauneye29:

Na ja

Das Haus in Limone von Akos Doma

Zum Inhalt:
Gabriel fährt für ein Wochenende an den Gardasee um sein Haus dort zu verkaufen. Er war seit anderthalb Jahren nicht mehr dort. Er trifft auf Nella, die ihn an seine frühere Freundin Ana erinnert. Während sie einen Tag gemeinsam am See verbringen, fühlt Gabruel sich in die Vergangenheit zurück versetzt, während Nella sich von ihm angezogen fühlt.

Meine Meinung:
Also, ich weiß nicht so recht, was ich von dem Buch halten soll. Als Gardasee-Liebhaber musste ich das Buch natürlich lesen, aber im Grunde war natürlich der Gardasee eher nebensächlich. Die Story an sich hat mich nicht wirklich gepackt, ich habe sie gelesen und werde sie morgen wieder vergessen haben. Der Schreibstil war ganz gut, aber das war es dann auch schon. Mehr Gardasee-Feeling hätte mich wahrscheinlich mehr abgeholt.
Fazit:
Na ja

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Beste Krimiunterhaltung

Blutiges Erbe von Michael Jensen

Dieser Krimi ist der vierte aus der Reihe „Syndicat Berlin“. Geschickt verquickt Autor Michael Jensen Fakten mit Fiktion. Zu den Fakten gehören die Brüder Sass und zahlreiche Persönlichkeiten aus dem Berlin von 1925 und 1926. Hier sind Marlene Dietrich, Ernst Gennat, Fritz Lang oder Sergej Eisenstein sowie zahlreiche Männer, die eine politische und daher undurchsichtige Rolle spielen wie Harry Graf Kessler oder Hermann Ehrhardt, zu nennen.

Worum geht’s?

Im Herbst 1925 wird auf dem Ufa-Gelände in Nowawes/Potsdam ein russischer Diplomat ermordet. Er soll ein Bekannter des russischen Regisseurs Sergej Eisenstein gewesen sein, der eben seinen Revolutionsfilm „Panzerkreuzer Potemkin“ abgedreht hat. Ein toter Diplomat ist zu keiner Zeit und in keinem Land gerne gesehen, bedeutet das für die ermittelnden Polizisten Einmischungen der Politik. Das müssen auch Paul Konter und sein Kollege Jens Druwe zur Kenntnis nehmen. Doch Paul wäre nicht Paul, wenn er sich an die Vorgaben hielte und ermittelt heimlich weiter. Dazu bedient er sich seiner Kontakte zur Familie Sass sowie zu anderen Ganoven.

Als dann das Gerücht um das „Rote Erbe“, nämlich Geld und Juwelen der aus dem revolutionärem Russland geflohenen Adeligen, die Runde macht, fasst Franz Sass, der mit den Unternehmungen der letzten Jahre kein so glückliches Händchen bewiesen hat, einen aberwitzigen Plan: Er will nicht nur ein Stück vom Kuchen, sondern gleich den ganzen und beginnt mit den Vorbereitungen zu einem waghalsigen Coup. Danach will er sich mehr oder weniger zur Ruhe setzen und am Stadtrand von Berlin gemeinsam mit einer Famiglia aus Neapel steuerschonend für die Italiener ein Casino betreiben.

Meine Meinung:

Die Weimarer Republik und die Filmstudios der Ufa sind hier Kulisse für einen hochspannenden und unterhaltsamen historischen Krimi, der aus dem Blickwinkel der Unterwelt erzählt wird. Dieser Blickwinkel beschert den Lesern Einblicke in die Netzwerke der diversen Mitwirkenden. So ist an manchen Stellen nicht ganz klar, wer die Guten und die Bösen sind, denn die Grenzen verschwimmen immer wieder. Vor allem Paul Konter wandelt, mit stillschweigender Duldung von Kriminalrat Ernst Gennat, auf einem äußerst schmalen Grat. Ich befürchte, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis ihm das Ganze um die Ohren fliegen wird.

Die Handlung ist, wie in den Vorgängern fesselnd erzählt. Die Charaktere sind vielschichtig angelegt.

Im Nachwort erklärt Autor Michael Jensen einiges zum historischen Hintergrund.

Gut gefallen hat mir, dass ich Jens Druwe, einer Figur aus einer anderen Krimi-Reihe des Autors, wieder begegnen durfte. Michael Jensen schafft es immer wieder, fiktive Figuren und historische Persönlichkeiten elegant in die Story einzubetten.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem historischen Kriminalroman aus der Zeit der Weimarer Republik, der mich sehr gut unterhalten hat, 5 Sterne.

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Rezensionen von brauneye29:

Tolle Geschichte

Queen of Fashion - Für ihre Mode wird Vivienne Westwood gefeiert, doch sie will die Welt verändern Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe von Stephanie Holden

Zum Inhalt:
Vivienne Westwood hat es als geschiedene, alleinerziehende Frau in den sechziger Jahren nicht leicht. Ihr Traum scheint weit weg und so wird sie Lehrerin. Erst als sie den Kunststudenten Malcom McLaren kennenlernt scheint sich ihr Leben anders zu entwickeln. In einem Fashion-Shop mit ihm wird sie bald für ihre provokanten Entwürfe bekannt.

Doch warum ist trotzdem nie Geld da?
Die Geschichte um Vivienne Westwood fand ich ungeheuer spannend, denn wie schwer sie es hatte, war mir völlig unbekannt. Auch dass sie quasi den Punkstil mit erfunden hat, war mir überhaupt nicht bewusst. Ihren Partner Malcom, der im Laufe der Zeit immer unsympathischer wurde, konnte sie zum Glück irgendwann loswerden, sonst wäre aus ihr wohl nie diese Ikone geworden. Ich habe das Hörbuch mit viel Genuss gehört und fand es auch gut gelesen.
Fazit:
Tolle Geschichte

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Rezensionen von Schlafmurmel:

was ist Einbildung und was Wirklichkeit

Queen of Fashion - Für ihre Mode wird Vivienne Westwood gefeiert, doch sie will die Welt verändern Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe von Stephanie Holden

Als ich das Cover sah, dachte ich: "Oh, das sieht wirklich klasse aus." Dann las ich den Titel und den Klappentext, und mein Interesse wurde geweckt. Ich bewarb mich für das Buch und als ich es schließlich bekam und las, wurde ich nicht enttäuscht. Es war unglaublich spannend – die Geschichte zog mich förmlich in ihren Bann, und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen.

Ich las und las, konnte einfach nicht mehr aufhören. Zwischendurch dachte ich: "Das kann doch nicht sein, was ich hier lese!" Es geht um Charlotte, die zu ihrer Tante nach Südfrankreich reist, um ein traumatisches Erlebnis zu vergessen. Dort geschehen ungewöhnliche Dinge, die unwirklich erscheinen lassen. Da ist dieses Mädchen, das merkwürdige Dinge erzählt, nicht zur Schule geht und blaue Flecken am Körper hat. Wenn man das Mädchen anspricht, rennt es davon. Charlotte lernt auch die Mutter kennen, die ebenfalls merkwürdig ist – auch sie hat blaue Flecken, und es scheint, als hätte sie Angst vor etwas. Charlotte geht natürlich zur Polizei, aber in einem kleinen Dorf, wo jeder jeden kennt und man Charlotte nicht glaubt, fällt das schwer. Durch ihren Mann, der sie in Misskredit brachte, kann sie zwischen Wahn und Wirklichkeit nicht mehr unterscheiden. Aber Charlotte ermittelt unbeirrt weiter, unterstützt von ihrer Tante und einem Polizisten. In der Mitte des Buches dachte ich sogar selbst, dass Charlotte sich etwas zusammen spinnt, aber dann erkannte ich, dass da noch mehr dahintersteckt – und so war es auch. Das Ende war wirklich krass; es zeigt, dass man nie wissen kann, wem man trauen kann – selbst in einem kleinen, idyllischen Dorf gibt es Mord und Todschlag. Am Ende erfährt man, was mit Charlotte passiert ist und wie es dazu kam, dass sie krank wurde, aber das ist jetzt Geschichte. Charlotte ist jetzt wieder auf dem richtigen Weg. Der Thriller war wirklich der Hammer – ganz ohne Blut, aber unglaublich spannend. Deshalb empfehle ich ihn gerne weiter.

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Rezensionen von Jasmin:

Wunderbarer Roman

Der Junge, der das Universum verschlang von Trent Dalton

M

ich hat dieses Buch von Seite 1 weg gepackt.
Es war spannend, es war traurig, es war herzzerreißend, es war so schön.
Eines der Bücher, das ich niemals weggeben möchte und werde.
Bei dem Anbieter "Netflix" gibt es die 7-teilige Serie dazu "Boy swallows universe".
Aber lest zuerst das Buch!
Unbedingt!
Tut es!

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Rezensionen von l'etoile_filante:

Gute Ideen, aber nicht ganz überzeugend

Nothing Like You von Julia Pelzer

Diese Rezension ist für mich schwierig, könnte ich 2,5 Sterne vergeben, würde ich es tun.
Das Cover ist mir sofort ins Auge gesprungen: schöne Farben und ein bisschen Glitzer treffen genau meinen Geschmack bei New Adult Romance. Auch Klappentext und Leseprobe habe mich sofort überzeugt.
Leider konnte mich die Geschichte nicht mitreißen.

Die Handlungen der Charaktere sind für mich großteils nicht nachvollziehbar. Das liegt nicht daran, dass man selbst vielleicht anders handeln würde, sondern, dass die Charaktereigenschaften der Personen meiner Meinung nach sehr oft nicht zu ihren Taten passen. Beispielsweise kennen sich die Protagonistin und eine Nebenperson nur flüchtig. Die Nebenperson wird auch als Mensch beschrieben, der sich anderen sehr schwer öffnet, dann kommt aber eine Szene, bei der sie sich verhalten, als wären sie beste Freundinnen. Ähnlich war es bei den Hauptpersonen. Ich habe nichts gegen Enemies to Lovers, aber hier hat mir der Gefühlsaufbau für einander etwas gefehlt. Auf Grund der genannten Beispiele war die Geschichte für mich insgesamt eher schwierig.
Die Themen, welche die Autorin angesprochen hat, finde ich dennoch sehr gut und wichtig. Auch, dass Personen, die in der Geschichte sehr hohes Ansehen genießen, an dem man zuerst keine Zweifel hat und im Laufe der Zeit aber feststellt, dass nicht alles so ist, wie es scheint, hat mir gut gefallen.
Insgesamt ein Werk mit tollen Ideen, deren Umsetzung meine Erwartungen leider nicht erfüllt haben.

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Rezensionen von yellowdog:

Lebensgefühl

Aber ich kann fliegen von Jürgen Teipel

Der Roman erzählt in Ich-Form von der Jugend eines Mannes, der in den siebziger Jahren aufwuchs. Er interessiert sich für Musik, wurde Punk. Die Beziehung zu den Eltern, besonders zum Vater ist schwierig.
Dann gibt es noch Tina, die Freundin, die bei einem Unfall starb.

Bei dem Jungen setzt sich das Gefühl des Falschseins fest.

Umso mehr zieht er sich in den Welt des Punkseins zurück.

Später wird er mit dem Schreiben von Interviews erfolgreich. Aber das Gefühl der Verstörung bleibt auch beim Erwachsenen. Es liegt nahe, dass diese Geschichte einiges mit dem leben des Autors Jürgen Teipel zu tun hat.

Insgesamt wird ein Lebensgefühl geschildert.

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Rezensionen von KimVi:

Spannender Island-Krimi

Verborgen von Eva Björg Ægisdóttir

Die Bewohner der Kleinstadt Akranes sind erschüttert, als nach einem Hausbrand die Leiche des jungen Marino geborgen wird. Zunächst geht man von einem tragischen Unfalltod aus. Doch als sich bei der Obduktion herausstellt, dass Marino bereits vor dem Brand nicht mehr gelebt hat, müssen Kommissarin Elma und ihr Kollege Saevar die Ermittlungen ausweiten.

Bei ihren Nachforschungen kommt es zu einer unerwarteten Wendung....

"Verborgen" ist nach "Verschwiegen" und "Verlogen" bereits der dritte Band, in dem Kommissarin Elma in Akranes ermittelt. Da die Fälle in sich abgeschlossen sind, kann man dem aktuellen Geschehen auch dann folgen, wenn man noch keinen Teil dieser Serie gelesen hat. Die private und berufliche Weiterentwicklung der Hauptcharaktere kann man allerdings besser nachvollziehen, wenn man die Reihenfolge einhält. 

Auch in diesem Band versteht es die Autorin wieder hervorragend, Protagonisten und Handlungsorte so zu beschreiben, dass man beim Lesen alles vor Augen hat. Damit kann man sich ganz auf den Fall einlassen. Der hat es dieses Mal wirklich in sich, denn Elma und Saevar müssen mit äußerster Sorgfalt vorgehen, um kein Detail zu übersehen. Denn bei diesen Ermittlungen ist nichts so, wie es auf den ersten Blick scheint. Deshalb kommt es zu einigen überraschenden Wendungen. Die Spannung wird früh aufgebaut und kann durchgehend gehalten werden, da man dazu angeregt wird, eigene Überlegungen anzustellen. 

Der aktuelle Handlungsstrang wird durch Kapitel in kursiv gesetzter Schrift unterbrochen. Hier erfährt man, was sich in der jüngeren Vergangenheit des Au-Pair-Mädchens Lise zugetragen hat. Dadurch ist man den Ermittlern zwar etwas voraus, da man Einblicke hinter die Fassade einer vermeintlich heilen Familienwelt erhält, kann aber dennoch zunächst nicht erahnen, auf was das Ganze zusteuern wird. 

In diesem Band müssen Elma und Saevar sich außerdem mit einer unerwarteten Wendung in ihrem Privatleben auseinandersetzen. Dieser Handlungsstrang drängt sich allerdings nicht zu sehr in den Vordergrund, sondern sorgt eher dafür, dass die beiden Protagonisten noch authentischer wirken. 

Ein spannender Island-Krimi, der durch komplexe Ermittlungen, unerwartete Wendungen und authentische Charaktere überzeugt. 

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