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Rezensionen von hasto:

Carissa Broadbent. The Serpent and the wings of night

The Serpent and the Wings of Night (Crowns of Nyaxia 1) von Carissa Broadbent

Oraya lebt als Mensch unter Vampiren. Sie ist die Adoptivtochter des Königs der Vampire und steht unter seinem Schutz. Trotzdem muss sie sich bei jedem Schritt in ihrem Leben in Acht nehmen. Sie wird immer Beute sein, dessen ist sie sich bewusst, auch wenn sie eine eiskalte und nicht zu unterschätzende Gefahr für Vampire darstellt.

Als sie sich zu dem Turnier der Vampirgöttin anmeldet, steht nicht nur ihr Leben am Spiel, sondern die Zukunft des Königreichs ihres Vaters.
Epischer erster Band über den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse, Liebe und Hass.

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Beth Lincoln: Die Swifts. Ein vorzügliches Verbrechen

Die Swifts (Band 1) - Ein vorzügliches Verbrechen von Beth Lincoln

Erster Band einer makabren Familiengeschichte. Alle zehn Jahre kommen die Familienmitglieder der Familie Swift auf ihrem alten Anwesen zusammen. Es gilt den verloren gegangenen Schatz ihres zwielichtigen Vorfahrens zu finden. Doch stattdessen kommt es zu einem Mordversuch und zwei tatsächliche Morde.

Hier kommt auch der Familiendetektiv um und somit übernehmen die drei Schwestern, die jeden Winkel des Anwesens kennen, die Ermittlungsarbeit.
Ungewöhnlich, spannend und mit Hang zum Morbiden.
Für Kinder ab 10 Jahren.

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Zoe Magdalena: Mina Wirbelfee

Mina Wirbelfee (Bd. 1) von Zoe Magdalena

Eine Feengeschichte, die mit Gegensätzen arbeitet, ohne klassische Stereotypen zu bespielen. Abwechslungsreich erzählt und liebevoll illustriert. Ab 5 Jahren.

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Yorick Goldewijk: Cato und die Dinge, die niemand sieht

Cato und die Dinge, die niemand sieht von Yorick Goldewijk

Cato lebt alleine mit ihrem Vater der in Erinnerungen verloren lebt und sich nicht um seine Tochter oder seine Umwelt kümmert. Ihre Nachbarin kocht und räumt auf und versucht Struktur in die zerbrochene Familie zu bringen. Doch Cato läuft davon und findet Zuflucht bei der seltsamen Frau Kano und ihrem Kino, das Filme zeigt, die nirgends laufen, die man aber schon immer sehen wollte.

Eine Geschichte über Vergangenheit, Zukunft und wie sich die Gegenwart durch eigene Entscheidungen beeinflussen lässt. Überraschend, witzig und philosophisch.
Für Kinder ab 10 Jahren.

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Gordon Korman: The Fort

The Fort von Gordon Korman

Die vier Jungs der Kleinstadt Canaan sind eine Clique seit dem Kindergarten. Als Ricky kurzfristig bei Evan und seinen Großeltern einziehen muss, weil ein Hurricane sein Zimmer verwüstet hat, wird die Bande um einen Jungen größer. Aber niemand mag Ricky. Er ist klug, weiß alles besser und ist einfach nicht Teil ihrer Gruppe.

Trotzdem müssen sie ihn mitnehmen zu ihrem geheimen Fort im Wald, welches der Hurricane zerstört hat. Auf der Suche nach einem neuen Platz für die Jungs, entdeckt Ricky eine geheime Metallklappe im Boden und sie entdecken einen verlassenen Bunker.
Mit aller Kraft versuchen sie das Geheimnis vor ihren Eltern und allen anderen zu verbergen, doch als ein Unglück das nächste jagt, passiert etwas Schreckliches und die ganze Stadt erfährt von ihrem geheimen Ort.
Spannend, gruselig und leider zu wahr, erzählt Gordon Korman von sozialen Schicksalen und guten Freundschaften, die einem aus den schwierigsten Situationen helfen.

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Alex Aster "Emblem Island. Der Fluch der Nachthexe

Emblem Island - Der Fluch der Nachthexe von Alex Aster

Auf Emblem Island trägt jeder Mensch ein Zeichen, welches seine Stärke symbolisiert. Tor ist mit dem Symbol für Anführer gezeichnet, doch er will kein Anführer sein. Beim Neujahrsfest hat jeder Einwohner seiner Heimatstadt einen Wunsch frei. Tor wünscht sich ein anderes Zeichen, eines nach dem er sich schon lange sehnt und dass er gut vor allen verborgen hält.

Doch sein Wunsch löst einen Fluch aus, der sich bald auf zwei seiner Schulkameraden überträgt. Gemeinsam treten die drei eine gefährliche Reise an, um die Nachthexe zu überreden den Fluch aufzuheben. Doch am Ende steht Tor alleine vor einem noch viel größeren Problem, als der Fluch bei ihm ausgelöst hat.
Erster Band einer spannenden Fantasy-Reihe für 10 – 12-Jährige.

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Rezensionen von Claudia R:

spannende Erstlesergeschichte

Idefix und die Unbeugsamen - Flatterhafte Jugend von Albert Uderzo; René Goscinny

Klappentext / Inhalt:

Die Römer haben es sich in den Kopf gesetzt, in Lutetia die römische Ordnung einzuführen. Dafür soll in der Stadt ein neues Gerichtsgebäude entstehen, in dem über die Bürger nach römischen Gesetzen gerichtet wird. Besonders Astmatix will das auf jeden Fall verhindern! Die Abenteuer von Idefix nacherzählt zum eingenständigen lesen, mit vielen Bildern aus der TV-Serie!

Cover:

Hier steht der kleine Hund Idefix im Vordergrund, aber auch viele andere tierische Charaktere sind hier erkennbar.

Das Cover ist toll gestaltet und auch farblich sehr schön umgesetzt.

Meinung:

Wer kennt nicht Asterix und Obelix? Doch hier spielen nicht die beiden, sondern ihr kleiner Hund Idefix die Hauptrolle und kommt bevorzugt zum Einsatz. Denn auch Idefix erlebt allerhand spannendes und unglaubliches.

Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und gut verständlich. Die Schriftgröße ist passend gewählt und eignet sich sehr gut für Erstleser. Auch die Kapitellänge ist passend und ermöglicht einen guten Lesefluss. Die kurzen Kapitel machen Freude und motivieren die jungen Leser beim Weiterlesen.

Die bunten Illustrationen sind passend gewählt und geben das Gelesene sehr gut wieder, zudem lockern sie das Schriftbild auf und machen Freude. Die Bilder sind toll von ihrer Gestaltung und setzen die Geschichte gut um. Auch das Text-Bild-Verhältnis passt gut.

Toll fand ich auch die kurze Vorstellung der Charaktere zu Beginn des Buches.

Die Geschichte ist spannend und packend umgesetzt und zeigt, wie wichtig Freundschaft und Teamgeist ist. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und viel Freude gemacht.

Ein tolles Buch für Erstleser, dass viel Freude macht und auch von der Gestaltung, Schriftgröße und Umsetzung gut für die Altersstufe passt.

Die Bücher der Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden, da sie in sich geschlossen sind und einzelne Abenteuer beinhalten.

Fazit:

Spannende Geschichte und gelungene Umsetzung für Erstleser.

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Rezensionen von Claudia R:

Einblicke DDR

Der Tunnelbauer von Maja Nielsen

Klappentext / Inhalt:

Berlin 1961: Für Achim könnte es eigentlich nicht besser laufen – das Abitur hat er in der Tasche, einen Studienplatz sicher und Chris, das Mädchen, das er heimlich liebt, scheint auch ihn zu mögen. Doch über Nacht ändert sich alles. Mit dem Bau der Mauer schlägt das DDR-Regime einen härteren Ton an.

Misstrauen, Verfolgung und Verhaftungen sind an der Tagesordnung. Als einer seiner Freunde im Gefängnis landet, fasst Achim einen schweren Entschluss: Er muss raus aus Ostberlin und alle, die er liebt, zurücklassen.
Drüben angekommen, setzt er alles daran, Menschen aus der DDR bei ihrer Flucht zu unterstützen. Gemeinsam mit anderen Helfern gräbt er Tunnel von West- nach Ostberlin – in ständiger Angst, von der Stasi entdeckt zu werden, und voller Hoffnung, Chris eines Tages wiederzusehen.
Ein packender Roman über die legendären Tunnelfluchten aus der DDR, erzählt nach einer wahren Geschichte

Cover:

Das Cover wirkt düster und beengend. Ein nur leicht beleuchteter Schacht ist erkennbar und eine Person, die sich dahinein abseilt. Optisch und auch farblich finde ich es gut und passend zum Titel umgesetzt.

Meinung:

Eine Romangeschichte mit wahren Begebenheiten rund um den Tunnelbau von 1961 in Berlin. Eine Geschichte, die berührt und ergreift und die Ereignisse von Damals aufgreift und veranschaulicht.

Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu sehr ins Detail gehen und halte mich mit weiteren Details dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar. Man findet sich in Charaktere und Gegebenheiten sehr gut hinein. Man kann diese Zeit und Atmosphäre von damals förmlich spüren und auch die Emotionen sind greifbar. Es wirkt authentisch und gut recherchiert. So wird Geschichte greifbar gemacht. Ein Roman, der bewegt und die Ereignisse von Damals aufgreift. DDR Geschichte zum Nachlesen. Mauerbar, Emotionen, Freundschaft, Verzweiflung und Veränderungen sind hier wichtige Kernelemente.

Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gute und angenehme Länge und ermöglichen so einen guten Lesefluss. Auch die Orts- und Zeitangaben sind hilfreich und die Überschriften gut gewählt. Die Beschreibungen sind bildlich und auch die Emotionen sind spürbar und nachvollziehbar. Das Ende ist rund und richtig gut haben mir die Informationen und Fakten am Ende gefallen. Hier wird nochmal einiges zu den Geschehnissen und geschichtlichen Daten genannt und erklärt.

Fazit:

Eine Romangeschichte mit wahren Begebenheiten rund um den Tunnelbau von 1961 in Berlin.

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Rezensionen von Anndlich:

Die letzte Front

Yellowface von R. F. Kuang

Juniper „June“ Song Hayward und Athena Liu sind beide in ihren literarischen Anfängen, doch während die eine für ihre Romane gefeiert wird, wird die andere kaum beachtet. Juniper hat dafür eine einfache Erklärung, denn als normale weiße Frau hat sie es im Gegensatz zur chinesisch-amerikanischen Autorin Athena schwer in einer Autorenwelt, die Diversität fördert.

Doch dann wird June Zeugin eines tragischen Unfalls, dem Athena zum Opfer fällt. Noch in der Nacht stiehlt June Athenas neustes Manuskript über den ersten Weltkrieg, das die Sicht der chinesischen Arbeiter in den Fokus nimmt.

Juniper verliert sich in der Welt, überarbeitet das Manuskript und veröffentlicht es unter ihrem Namen „Juniper Song“. Denn Juniper ist sich sicher, dass dieses Werk den Ruhm verdient und sie auch. Doch es lauern Gefahren und das Geheimnis gilt gehütet zu werden. Wie weit wird Juniper für diese Lüge gehen?

Yellowface von R.F. Kuang ist ein unglaublich dichter Roman über das Leben einer Autorin, deren größter Wunsch es ist ‚gesehen zu werden‘. Dabei wird der Lesende auf eine Reise durch die eigene Moralvorstellung geschickt, die Suche nach der Wahrheit gestartet und die Grenzen von Diebstahl unter die Lupe genommen.

Juniper „June“ Song Hayward ist eine komplexe Protagonistin, die nicht unbedingt durch Sympathien überzeugen kann. Ihr Charakter ist schwierig, einige Gedanken/Handlungen sind kaum zu entschuldigen, andere verständlich und manchmal kommt dann sogar Mitleid für sie auf. Juniper schickt uns durch eine Gefühlswelt, lässt uns sprachlos zurück und gedanklich nie abschalten. 

Das Grausamste daran ist: wir finden die Gegenwart in Yellowface wieder. Bedrückend muss man erkennen, dass vieles davon wirklich passieren kann und einiges täglich passiert, nicht June, nicht Athena aber vielen, vielen anderen Menschen.

Yellowface lässt einem atemlos zurück, in kürzester Zeit liest man eine Geschichte, die so komplex, aber doch leicht zu lesen ist. Die das Gedankenkarussell startet und vor allem über die Grenzen zwischen Wahrheit und Fiktion nachdenken lässt.

Nichts bleibt unausgesprochen, keiner bleibt sauber, alles wird hinterfragt! Ein schonungslos ehrlicher Roman, der dabei auch noch unterhalten kann.

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Rezensionen von Claudia R:

emotional berührt ...

Finsterengel von Michaela Weiß

Klappentext / Inhalt:

Was gibt dir Hoffnung in der Finsternis?
Ich bin Sara. Ich wollte sterben. Nicht, weil ich das Leben hasste, sondern weil ich keine Kraft mehr hatte.
Als ich im Krankenhaus erwachte, sah ich das erste Mal diese dunkle Gestalt. Der Schatten, für niemanden sichtbar außer für mich.

Existiert er wirklich? Warum ist er hier? Vielleicht können wir einander helfen.

Cover:

Das Cover ist kreativ und fantasievoll gestaltet. Eine junge Frau mit gesengtem Kopf machte einen niedergeschlagenen Eindruck. Ein Schatten dahinter und Flügel bringen einen mystischen Touch hinein. Auch der verzierte Titel und dessen Bedeutung regt zum Nachdenken an. Das Cover ist optisch schön umgesetzt und macht neugierig auf mehr.

Meinung:

Eine emotionale Geschichte mit sensiblen Themen und den Kampf ins Leben zurück. Nach einem Suizid Versuch erwacht Sara im Krankenhaus und sieht seitdem einen Schatten. Ist sie jetzt verrückt oder was will dieser Schatten? Nach und nach lernt man Saras Umfeld und Hintergründe und auch den Schatten besser kennen.

Zu viel vom Inhalt sei hier jedoch noch nicht verraten und daher halte ich mich hier mit weiteren Details zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut lesen. In die Emotionen und Gedanken kommt man gut hinein und diese werden anschaulich und nachvollziehbar geschildert. man ist Gedanklich und auch emotional sehr nah bei den Figuren und Charakteren und so empfindet man hier auch schnell mit und es regt zudem zum Nachdenken an. Mich hat es sehr berührt und ergriffen und die Emotionen kamen spürbar an.

Toll fand ich auch die wunderschöne Gestaltung, die Verzierungen und die schwarz-weiß Illustrationen zwischendurch. Diese waren sehr passend und haben zudem die Gefühle und Emotionen gut wiedergegeben. Die Abschnitte und Kapitel haben eine gute Länge. Die Kapitelanfänge sind deutlich erkennbar und schön gestaltet. Auch die Überschriften sind passend, ohne zu viel zu verraten.

Sensible Themen, wie Mobbing, Suizid und Angststörungen werden offen angesprochen und thematisiert. Emotionen und Gefühle sind greifbar und man sollte hier vorab die Triggerwarnung lesen, falls man auf diese Themen sensible oder emotional reagiert.

Mich konnte die Geschichte ergreifen und berühren und ich fand diese sehr gut und spürbar umgesetzt.

Fazit:

Eine emotionale Geschichte mit sensiblen Themen und den Kampf ins Leben zurück.

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