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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Andrée Feyertag:

„Siegeszeichen“ für Jäger und Gejagte

Trophäe von Gaea Schoeters

Ein Hochgenuss nicht nur für Jäger. Ein Roman über Afrika, der dem Europäer einen Spiegel vorhält. Der Jagdtourist wird herrlich dargestellt und vorgeführt. Die Darstellung der Gesellschaftsstrukturen, ihrer Machtspielchen, ihrer Korruptionsmöglichkeiten packen den Leser und lassen ihn bis zur letzten Zeile nicht los.

Spannend und unterhaltend.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Eine späte Hommage an eine herausragende Wissenschaftlerin, deren Verdienste sich Männer auf die Fahnen geheftet haben

Das verborgene Genie von Marie Benedict

„Rosalind ist erschreckend schlau – aus reinem Vergnügen verbringt sie ihre ganze Zeit mit Arithmetik & ihre Rechnungen stimmen immer.“

Marie Benedict hat in ihrer Reihe „Starke Frauen im Schatten der Weltgeschichte“ die fünfte Frau, die trotz überragender Leistungen kaum in der breiten Öffentlichkeit bekannt ist, porträtiert.

Wer ist nun Rosalind Franklin?

Geboren 1920 als Tochter eines wohlhabenden anglo-jüdischen Ehepaars zeigt sich schon früh, dass in Rosalind eine Wissenschaftlerin steckt. Sie studiert ab 1938 an der Cambridge University. Weil ihre Chemie-Kenntnisse herausragend sind, erhält sie ein Stipendium und schließt ihr Studium der Naturwissenschaften 1941 mit dem Doktortitel ab. Im Rahmen dieses Studiums spezialisiert sie sich auf die Kristallographie und chemische Physik.

Zum Leidwesen ihrer Familie, die sie lieber als Ehefrau und Mutter sowie in Wohltätigkeisausschüssen sieht, geht sie nach Paris, wo sie von 1947 bis 1950 an der Laboratoire Central des Services Chimiques de L’Etat forscht. Sie wird DIE Kapazität in der Kristallstrukturanalyse. Danach kehrt sie nach London zurück und ist am King´s College in London tätig. Dort forschte an der Entschlüsselung der DNA. Obwohl Biochemie nicht ihr Spezialgebiet ist, ist sie wild entschlossen, das Geheimnis rund um die Bausteine des Lebens zu entschlüsseln.

Während im Pariser Labo ein kollegiales und respektvolles Miteinander geherrscht hat, legt man ihr in London allerlei Prügel vor die Füße. So wird stets als „Miss Franklin“ und nicht als „Doktor Franklin“ tituliert während die Männer mit ihren akademischen Titeln angesprochen werden.

„In Cambridge waren seit 1869 Frauen zugelassen, Juden seit 1871; aber anders als in Oxford, wo man Frauen seit 1921 einen akademischen Titel gewährte, wurden Frauen hier nicht als ‚Universitätsangehörige‘ akzeptiert. Auch betrachtete man Frauen nicht als vollwertige Studenten, sondern lediglich als ‚Schülerinnen der Colleges von Girton und Newnham‘. Sie hatten nur nominell Anspruch auf einen Titel. Der ‚Titten-Titel‘ war ein gelungener Scherz. Studentinnen war der Zugang zu den Vorlesungen der Männer gestattet, aber man erwartete von ihnen zumindest bis in die frühen dreißiger Jahre, dass sie in den vorderen Reihen beieinander saßen … Die Dozentinnen und die Prinzipalin von Newnham durften nicht an wichtigen Universitätszeremonien teilnehmen. Vielmehr erwartete man von ihnen, dass sie bei traditionellen Feierlichkeiten, wenn die Männer ihre scharlachroten Akademikerroben und die schwarzen, samtenen Doktorhüte trugen, mit Hut und Handschuhen bei den Ehefrauen des Lehrkörpers saßen.“

Als sich ihr die Struktur der DNA als Doppelhelix offenbart, scheint sie am Höhepunkt ihrer Forschungsarbeiten zu sein. Doch sie hat nicht mit dem Neid, der Missgunst und dem Geltungsbedürfnis ihrer Kollegen James Watson, Francis Crick und Maurice Wilkins gerechnet, die sich den Erfolg auf ihre eigenen Fahnen heften und Franklins Forschung mit keinem Wort erwähnen.

Dass das Trio 1962 den Nobelpreis „für die Entdeckung der Molekularstruktur der Nukleinsäuren und ihre Bedeutung für die Weitergabe von Information in Lebewesen“ erhält und ihre Schlüsselrolle am Erfolg der Forschung totschweigen, wird Dr. Rosalind Franklin nicht mehr erleben. Sie stirbt 1958 an den Folgen einer Krebserkrankung, deren Ursache die hohe Strahlenbelastung, der sie während ihrer Forschungen ausgesetzt gewesen ist.

Meine Meinung:

Nach „Frau Einstein“, „Lady Churchill“, „Mrs. Agatha Christie“ und „Die einzige Frau im Raum“ widmet sich die Autorin einer Wissenschaftlerin, die ähnlich wie Mileva Marić (Einsteins erste Frau) im Dunkel der Geschichte beinahe verschwunden ist.

Marie Benedict zeichnet ein Bild der Wissenschaft in der es von Egomanen und selbstherrlichen Männern nur so wimmelt. Wer sich die Liste der Nobelpreisträger ansieht, wird erkennen, dass sich daran bis heute nur wenig geändert hat. Frauen als Preisträgerinnen sind in allen Kategorien in der Minderzahl.

Die biografische Roman ist in der Ich-Form geschrieben, so dass sich die Leser sehr gut in die Rolle der brillanten Forscherin hineinversetzen können. Die Forschungsarbeit ist gut beschrieben, obwohl sie für die meisten von uns ein wenig abstrakt erscheinen. Nicht verschwiegen sind die Risiken, die damals und heute mit diesen Arbeiten verbunden sind und, dass manchmal mit den Sicherheitsvorkehrungen bewusst nachlässig umgegangen worden ist (S.48). Rosalind Franklin reiht sich in die lange Liste der NaturwissenschaftlerInnen ein, die auf Grund der hohen Strahlenbelastung in der Forschung einem Krebsleiden erlegen sind.

Die Autorin offenbart auch das Spannungsfeld in dem Rosalind Franklin lebt. Einerseits ist es das gesellschaftliche Umfeld, das sie versucht in die Schranken zu weisen und andererseits liegt ihr die eigene Familie immer wieder in den Ohren, endlich zu heiraten. Wäre sie ein Sohn geworden, so hätte dieser sich seinen Forschungen hingeben können, ohne ständig an die Pflicht eine Familie zu gründen und für Nachkommen zu sorgen, erinnert zu werden.

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Geschickt verknüpft die Autorin Fakten mit Fiktion und gewährt damit ihren Lesern einen Einblick in die wissenschaftlich Forschung.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem biografischen Roman, der das kurze Leben von Dr. Rosalind Franklin nachzeichnet, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Irmgard Gstettner:

Big Six

Trophäe von Gaea Schoeters

Ich habe noch nie ein Buch mit so intensiven Schilderungen von Schönheit und zugeleich unfassbarer Grausamkeit gelesen, die grenzüberschreitend ist. Herrschaft über Leben und Tod, Anmaßung und Erotik prägen die Jagdleidenschaft, wie sie vom weißen Großwildjäger Hunter White ausgeübt wird. Es geht um das sogenannte ethisch moralische Töten, die Reflexion darüber und den Unterschied, wie und wozu die noch der Tradition verbundenen EIngeborenen und die weißen Jagdtouristen diese Jagd ausüben.

Die eindringlich klare und packende Sprache erzeugt sowohl große Spannung als auch ein Wechselbad von Gefühlen: Interesse, Bewunderung , Abscheu und Ablehnung von Rechtfertigungen des sozusagen ritterlichen Tötens. Und oft ein störender Eindruck von überzogener Bemühung, das Geschehen überdeutlich und langwierig darzustellen.
Nach Ende des Buches bleiben intensive Bilder und der Wunsch weiter zu recherchieren.

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Rezensionen von Andrea Logar:

Faszinierend und verstörend

Trophäe von Gaea Schoeters

Gaea Schoeters Schreibstil ist faszinierend! Sie nimmt einen mit allen Sinnen mit und lässt Menschen, Landschaft, Gerüche und Geräusche intensiv wahrnehmen. Die lange Auseinandersetzung mit der Psychodynamik Hunters, einem aus einer Überlegenheitshaltung heraus handelnden wohlhabenden weißen Mann, der selbst beim Töten noch die Unterwerfung im Blick seiner „Beute“ sehen will, lässt mich verstört zurück.

Ein Buch mit viel Diskussionsstoff!

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Rezensionen von S.:

Keine Gute- Nacht-Geschichte

Drei Wasserschweine brennen durch von Matthäus Bär

Wasserschweine sind normalerweise nicht die Lieblingstiere von Kindern. Diese aber sind interessant. Drei von ihnen, Emmy, Tristan und Raul jedenfalls langweilen sich. Dieses Gefühl kennt jedes Kind. Mutig und trickreich überwinden sie den Zoo-Zaun und entdecken die Welt außerhalb des Bekannten. Neue Erkenntnisse: Raben sprechen komisch, Esel auch, spielende Kinder sind ausgesprochen spannend … Aber um zu deren Geburtstagsfeier eingeladen zu werden, sollen die Wasserschweine Dinge erledigen.

Das könnte spannend werden! Eine abenteuerliche Zeit beginnt.
Was gefiel: Charaktereigenschaften wie Freundschaft und Mut gibt es reichlich.
Was nicht gefiel: Flüche und wüstes Schimpfen, ruppiger Umgang, Verrat, Neid, bösartige erpresserische Tier und Betrug werden zu grob einbezogen. Das sind keine Gute-Nacht- Geschichten, im Gegenteil.
Die Illustrationen von Anika Voigt entschärfen, sind farbenfroh und freundlich.
Aber Matthäus Bär ist für die empfohlene Altersgruppe ab sechs übers Ziel hinausgeschossen.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Wolfgang Pfleger:

Faszinierend und abstoßend zugleich

Trophäe von Gaea Schoeters

Ein sprachliches Feuerwerk, mitreißende Einblicke in die Großtier-Jagd und die Lebensweise eines afrikanischen Naturvolkes, zugleich aber auch die widerliche, ethische Grenzen überschreitende Geschichte über koloniale Allmacht, Männlichkeitsphantasien, Jagd- und letztlich Mordlust. Der Roman lässt mich sprachlos zurück, gleichsam lustvoll angewidert, fasziniert von der Sprache von Gaea Schoeters in der phantastischen Übersetzung von Lisa Mensing zugleich aber abgestoßen und betroffen von diesem monströsen Grenzgang.

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Rezensionen von froschman:

Schauspieler unter sich

Die Insel des Zorns von Alex Michaelides

Der ehemalige Hollywood-Star Lena Farrar verbringt normalerweise die Osterfeiertage gemeinsam mit auserwählten Freunden auf ihrer eigenen Privatinsel in Griechenland, um dem trostlosen englischen Wetter zu entfliehen. Für dieses Jahr hat sie ihre beste Freundin Kate, ihren eigenen Ehemann Jason, ihren Sohn Leo aus erster Ehe, die beiden Angestellten Agathi und Nikos sowie ihren langjährigen Freund und Erzähler dieses Krimis, Elliot Chase mitgenommen.

Zwischen den Freunden kriselt es schon eine Weile und die Abgeschiedenheit auf der Insel sollte eine Aussprache ermöglichen.
Es kommt ein starker Sturm auf, niemand kann mehr die Insel verlassen. Doch eine Person stirbt in dieser letzten Nacht.
Michaelides lässt diesen Krimi von Elliot erzählen, der jedoch im Lauf der Zeit gestehen muss, dass er nicht die ganze Wahrheit berichtet, aber nicht lügt. Und so beginnt er wieder von Anfang an, mit mehreren zusätzlichen Details. Aber auch diesmal hat er nicht alles wiedergegen, sodass er ein weiteres Mal, und diesmal wirklich von Anfang an, alles neu erzählen muss. Diese Art einer Erzählweise ist für mich befremdend, daher gibt es auch keine besonders gute Beurteilung. Die Bezeichnung als Thriller ist keinesfalls gerechtfertigt, auch als Krimi würde ich es nicht bezeichnen, sondern als originelle Erzählung mit Todesfolge.

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Rezensionen von Bekenner :

Sara gibt alles

Der Taliban von Marley Alexis Owen

Action mit Tiefgang. Es ist ein richtig starker Sara-Konrad-Thriller. Marley Alexis Owen begeistert mich wieder mit Recherche und Spannung. Mich fasziniert diese Leidenschaft von Sara. Ihr Engagement und ihr Einsatz bewegen mich. Sie gibt wirklich alles. Hier im neuen Buch begibt sie sich in allergrößte Gefahr und das sehenden Auges.

Sie weiß um die Gefahr ihres neuen Auftrages, ihres ersten, der sie nach der Armeezeit wieder zurück ins Ausland bringt, zurück nach Afghanistan. Mich fasziniert diese Treue von Sara. Es geht um etwas Persönliches. Die Frau, welche sie rausholen soll, kennt sie, aus einem früheren Leben. Als sie noch bei der Bundeswehr war. Da hat sie der ganzen Familie ein Versprechen gegeben, sie rauszuholen aus dem Land, mitzunehmen wenn die Bundeswehr abzieht. Vieles kam anders und es kamen vor allem die Taliban. Mich fasziniert die Art und Weise, wie Marley Alexis Owen schreibt. Es ist auch hier von Anfang bis Ende ein spannender Thriller und ich fiebere mit ihrer Hauptprotagonistin Sara mit, bin zwischendurch mehrmals ein nervliches Frack, so spannend ist der Roman aufgebaut. Es ist aber auch das zwischenmenschliche, zarte, was mich fasziniert, was manchmal nur hauchzart anklingt. Das Trauma, was es mit Sara gemacht hat und macht. Sie hat nicht umsonst „Ladehemmungen“ beim schiessen. In dem Zusammenhang Trauma fasziniert mich bei der Autorin ihre Recherchearbeit. Ihre Bücher sind gut recherchiert und haben ein fundiertes Wissensfundament. Sie schreibt dann über dieses Wissen spannend, was will man mehr. So ist auch dieses Buch wieder ein toller Thriller.

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Rezensionen von Daggy:

Ein Kamel mit drei Höckern

Alberto einfach einzigartig von Gusti

Auf dem Cover sehen wir das Kamel Alberto, es hat drei Höcker und deshalb passt der Titel sicher zu ihm. Hintereinander trotten die Tiere unter der orangen Sonne durch die Wüste, alle Kamele haben zwei Höcker. Alberto schlummert noch auf seiner Palme, wie auch immer er dort hinkam. Er macht sich fertig und will sich den anderen anschließen, doch die sind misstrauisch.

Viele negative Äußerungen wie „der gefällt uns nicht“ führen dazu, dass sie ihm ihr Hinterteile zuwenden und gehen. Alberto macht das traurig, aber er macht die unterschiedlichsten Sachen allein. Dann geht er zurück zu den anderen uns versucht sie zu überzeugen, dass sie doch alle Kamele sind. Doch daraus entsteht nur ein Streit aller Kamele. Erst ein kleines Kamel stellt fest „Sie sehen dich anders, weil du anders bist. Und ich bin es auch, wir alle sind gleichzeitig anders und gleich.“ So ziehen am Ende alle Kamele einschließlich Alberto weiter.
Die Bilder gehen eher in Richtung Karikatur, die Tiere haben eine lustige Mimik, auch die Landschaft ist sehr reduziert dargestellt. Wir sind anders, aber doch gleich, ist eine Aussage, die in anderen Bilderbüchern überzeugender rüberkommt.

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Rezensionen von Daggy:

Wundervolle Bilder und viele Informationen

Alles ist im Wandel - Wie sich die Natur verändert von Johanna Prinz

Ein wundervolle Naturbuch, dessen Cover schon viele Tiere am See realistisch abbildet. Auf der Weltkarte sieht man Landschaften und Tiere, die dort wohnen.
Das Buch beginnt in Kanada am Yukon, neben Elchen jagen hier auch Bären Lachse und Biber fällen Bäume. Am Bildrand kann man den Kopf eines Mamuts sehen, eine Eismumie.

Wir bleiben im Norden und können Weißwale unter dem Polarlicht schwimmen sehen. Island mit seinen Pferden und den Papageientauchern ist unsere nächste Station, hier spritz das warme Wasser aus dem Boden. Nach Kormoranen in Kanada geht es an den Colorado, hier inmitten der kargen beigeroten Landschaft sehen wir u.a. eine Gila-Krustenechse und einen Puma. Vor Floridas Küste geht es unter Wasser weiter, Beeindruckend die Karibische Riffkrake im Vordergrund. Amazonas, Atacamawüste und die Nordsee sind die nächsten Stationen. Flüsse, die einbetoniert wurden und an deren Ufern viele bekannte Tiere, wie der Graureiher oder die Ringeltaube wohnen. Japan mit der Kirschblüte und dem Fuji, Gewässer vor Südafrika, in denen sich Seebären, Sardinen und Brydewale tummeln, Vulkane, Buschbrände und zum Schluss ein Besuch bei den Pinguinen in der Antarktis.
Das Buch zeigt, wie schön unsere Welt mit all den vielen unterschiedlichen Landschaft und Tieren ist, leider muss auch auf den Klimawandel und die Folgen hingewiesen werden. Zu jedem dieser wundervollen Bildern gibt es einen kurzen erklärenden Text. Viele interessante Informationen sind darin verpackt und die kleinen Leserinnen und Leser werden sicher viel über die Natur und ihre Veränderung lernen.

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