Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Bekenner:
Freiwillig zurück in die Vergangenheit
Der rechte Pfad von Astrid Sozio
Ich war ehrlich gesagt gespannt was mich erwartete. Das Thema hatte mich gleich gepackt. Die Leseprobe hat mich dann aber etwas auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt oder anders ausgedrückt noch nicht so überzeugt. Der Klappentext dafür umso mehr. Ich hoffte einfach die Geschichte entwickelt sich noch.
Mich interessierte das Thema, religiöser Fundamentalismus und überhaupt manche „interessante“ Strukturen“ auf Dörfern. Also wagte ich mich an das Buch ran. Das Buch schwankt im Heute und vor 25 Jahren. Eine vielleicht verwirrende aber sehr interessante Idee und auch gut umgesetzt. Es ging immer hin und her, Vergangenheit und Gegenwart. Das harte für mich als Christ war zu erkennen, was diese im Buch gelebte Art Glauben anrichtet. Es ist heute aktueller den je, hier auch ein anderes Christsein entgegenzusetzen. Die Landeskirchen haben sich Gott sei dank klar positioniert und unterstützen die Demos für Menschlichkeit und ein Miteinander, gegen die rechtsgerichteten Parteien, welche mit einer die vom Verfassungsschutz unter Beobachtung steht, schon jetzt viel zu viel negativen Einfluss in unserem bunten Land ausüben. Andere Christen unterstützen diese blaue Partei leider offen und machen Wahlwerbung. Deshalb finde ich sollte dieses Buch von Astrid Sozio gelesen werden und eine Mahnung sein.
Rezensionen von Daggy:
Nicht so ganz überzeugend
Die neue Häschenschule von Anke Engelke
Es wird Morgen und die Hasenkinder machen sich auf den Weg zur Schule. Vierzehn Häschen sitzen im Klassenzimmer, das aus Pulten, die im Freien stehen, besteht. Da wird ein Klassenneuling angekündigt und es handelt sich um einen Fuchs mit Namen Brehm. Er und Hoppich stellen sich gegenseitig vor und es kommt die Frage auf, ob sich die Tiere fürchten müssen.
Aber Brehm lebt vegan und isst am liebsten Möhren. Die Lehrerin erklärt den Kindern, welche Gefahren ihnen denn nun wirklich drohen, da ist die größte Gefahr der Mensch und seine Fahrzeuge. Besonders vor dem Gift müssen sich die Tiere hüten und auf Feldern mit diesem Warnschild nichts fressen. Beim Spielen auf dem Feld geraten Hoppich und Brehm in Gefahr, denn sie sehen den Mähdrescher erst spät. Natürlich geht alles gut und am Ende stellt die kleine Häsin fest, dass sie „ein Freundchen mehr!“ hat.
Nun muss ich gestehen, dass ich den Klassiker die „Häschenschule“ nie gelesen habe, aber in der Leseprobe wird vor dem Fuchs gewarnt. Ob sich ein Fuchs vegan ernähren kann, stelle ich mal in Zweifel, aber vielleicht ist das möglich und vielleicht kann man sich auch einfach nur wünschen. Weshalb sich Hasen und Füchse anfreunden sollen, ist mir nicht klar, passt aber zu „auch Ungleiche können Freunde werden“. So wird der Mensch zum eigentlichen Feind der Hasen, was ja auch wirklich so ist. Die Illustrationen mit den bekleideten, menschlich wirkenden Hasen sind sehr schön gestaltet. Die gereimte Geschichte tut sich an manchen Stellen etwas schwer. Ich war sehr gespannt auf dieses Buch und hatte auch davon gehört, dass die Bauern mit ihrer Rolle nicht einverstanden waren. Da kann ich nicht ganz nachvollziehen, aber das Buch hat mich auch nicht überzeugen können.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Eine gelungene Fortsetzung
Das Opernhaus: Rot das Feuer von Anne Stern
Nach dem gelungenen Auftakt der Reihe rund um die Dresdner Oper mit „Das Opernhaus: Dunkel der Himmel, goldhell die Melodie“ liegt nun die fesselnde Fortsetzung mit dem Titel „Das Opernhaus: Rot das Feuer“vor.
Das Cover ist ähnlich gestaltet wie beim erste Band und hat daher einen hohen Wiedererkennungswert, auch wenn es mir nicht so ganz gefällt.
Wir schreiben inzwischen das Jahr 1849. In Dresden brodelt es. Viele sind mit den halbherzigen Reformen nach den Aufständen von 1848 nicht zufrieden.
Am Dirigentenpult der Semperoper steht seit einiger Zeit Richard Wagner. Zu seinem Leidwesen spielt man vor allem die Opern von Mozart. Dabei würde er gerne seine eigenen Ideen auf das Notenpapier bannen, was er in illustrer Runde auch dem Revolutionär Michael Bakunin, der unter falschem Namen in Dresden weilt, auch kundtut.
„...Alter Freund, ich arbeite gerade an einem neuen Stoff, den Nibelungen – die Komposition ist für mich das Wichtigste! Aber ich will die ganze Welt revolutionieren, die der Politik und die der Musik!...“
Daneben versuchen die Frauenvereine unter der Führung von Luise Otto, Rechte für sich einzufordern. Dazu ruft sie unzufriedene Frauen auf, Artikel für ihre Zeitung zu schreiben. Elises jüngste Schwester Barbara ist Feuer und Flamme für die Frauenbewegung und scheint sich auch nicht für Männer zu interessieren.
Elise hingegen ist in einer lieblosen Ehe mit Adam Jacobi gefangen. Zwar kann sie bei Konzerten auftreten und ist als Geigerin anerkannt, aber die Bewunderung der Zuhörer kann die fehlende Zuneigung in ihrer Ehe nicht ersetzen. Da die Ehe kinderlos bleibt, haben sie ein kleines Waisenmädchen adoptiert, dem sie ihre Liebe schenkt.
Als sie dann eines Tages Christian, der nun ein geachteter Kulissenmaler ist, wiedersieht, brechen bei beiden die alten Gefühle wieder auf. Als in der Stadt gekämpft und gestorben wird, überschattet die Sorge um Barbara, die sich mitten unter die Aufständischen mischt, Elises persönliche Gefühle.
Doch dann entdeckt Adam eine Nachricht von Christian, will seine Frau züchtigen und erleidet dabei einen Schlaganfall, den er als Pflegefall nur ganz knapp überlebt.
Elise übernimmt nun die Verantwortung für ihren Haushalt. Ihre Gedanken sind bei Christian, der aus Dresden, wie so viele andere, darunter Gottfried Semper und Richard Wagner, fliehen muss. Als dann Elise wenige Monate nach der Revolution ein Kind bekommt, darf der geneigte Leser über den Vater spekulieren.
Meine Meinung:
Die politische angespannte Situation, die nach der Niederschlagung der Kämpfen vom Frühjahr 1848 vor sich hingeköchelt hat, eskaliert, nachdem der König den Landtag überraschend aufgelöst hat. Der Volkszorn entfacht sich vor allem an den hohen Lebensmittelpreisen, während der Adel es sich an nichts fehlen lässt. Auch die abwartende und zögernde Haltung Preußens, dessen König man die Kaiserkrone für ein geeintes Deutschland angetragen hat, erzürnt die monarchistischen Aufständischen, während die anderen lieber gleich eine Republik ganz nach dem französischen Vorbild hätten.
Um die Situation für die Leser deutlich zu machen, bindet Anne Stern zeitgenössische Briefe und Dokumente in diesen zweiten Band ein. Daneben finden wir eine Karte von Dresden. Geschickt werden historische Fakten und Fiktion miteinander verquickt.
Im Nachwort erklärt die Autorin einiges zu den Ereignissen und bereitet die Leser auf einen dritten Band, der bereits in Arbeit ist, vor.
Fazit:
Eine gelungene Fortsetzung, die die Ereignisse während der Revolution von 1849 fesselnd erzählt. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.
Rezensionen von Daggy:
Große Probleme in der Freundschaft
Du bist nicht mehr mein Freund! von Heidemarie Brosche
Wie oft habe ich diesen Satz schon gehört und auch ausgesprochen. Zum Glück wurde sich dann aber doch wieder vertragen.
Das Cover zeigt den Biber und seinen Freund den Hasen, sie stehen mit dem Rücken zueinander und wirken verlegen. Das Buch beginnt mein einem an die Eltern gerichtetes Vorwort der Autorin.
Der kleine Biber baut mit dem Iltis eine große Sandburg, während sein Freund der Hase einen Tunnel gräbt. Als er angesprochen wird, meint er Sandburgen seien „doof und Babykram.“ Und dann schlägt er mit seiner Schaufel die Burg kaputt. Der kleine Biber versteht nicht, warum sein Freund so gemein ist, er ist richtig wütend und spricht den bösen Satz. Beim Abholen merkt Mama Biber gleicht, dass etwas nicht stimmt und im Laufe des Tages erzählt der kleine Biber die ganze Geschichte. Seine Mama bittet ihn zu überlegen, wie er es gefunden hätte, wenn der Hase mit dem Iltis gespielt hätte. Dann erzählt sie, wie sie sich in der Kita mit ihrer Freundin gestritten hat, weil die auch mit einem anderen Mädchen gespielt hatte. Mama kennt Bibers Gefühle ganz genau, damals hat ihre Freundin zu ihr den Satz gesagt. Doch zum Glück haben sie sich wieder vertagen und sind noch heute befreundet. Das gibt dem kleinen Biber zu denken und er sehnt sich ja auch noch seinem Freund, so überlegt er sich einen Satz, den er am nächste Tag zum kleinen Hasen sagen wird.
So zeigt das letzte, der wunderschön gestalteten Bilder die beiden in einer versöhnlichen Umarmung.
So schnell sagt man etwas und nachher tut es uns leid, hier wird auf einfühlsame Art geschildet, wie man sich wieder verträgt. Die Mutter versteht ihren Sohn und bietet ihm einfühlsam Hilfe an, sie weist ihn aber auch auf die Gefühle seines Freundes hin. Eine lehrreiche Geschichte mit gut zu verstehendem Text und schönen Bildern, aber ohne erhobenen Zeigefinger.
Rezensionen von Daggy:
Sehr Persönliches über Haie
Faszination Haie - Wächter der Meere von Michael Stavaric; Michèle Ganser
Faszinierend ist schon das tolle Cover, durch den rosa-metalernen Kreis in der Mitte, der durch den schwarzen Hintergrund besonders gut zur Geltung kommt, zieht es mich in seinem Bann.
Das Buch ist in sieben Kapitel eingeteilt und beginnt „Unsere Reise geht nie zu Ende“, hier geht es zunächst um das Wasser, das zu unserer Welt gehört.
Der Autor berichtet in der Ich-Form und spricht den Lesenden direkt an. Die Bilder zeigen unterschiedliche Hai, die ich bisher noch nicht kannte, dies Knorpelfische werden auf dem nächsten Bild gesucht, die Lösung kann man am Ende des Buches finden. Der Megalodon, der allen Dinosaurier-Fans bekannt ist wird beschrieben und sein Zahn ist abgebildet. Als Aufgabe soll man Redewendungen mit Zahn, wie „Jemanden die Zähne zeigen“, erklären. Dann gilt es Beutetiere zu finden. Ein Satz, der sich an die Leser*innen wendet gefiel mir sehr gut „Lasst euch im Leben generell nicht von Ängsten leiten, diese sind immer schlechte Ratgeber.“
Unter der Überschrift „Für Schlauköpfe“ erfahren wir wie viele Nullen eine Oktillion hat.
Danach folgt war witziges und dann geht es los mit dem nächsten Kapitel „Eiskalte Haichen 6 die Geheimnisse der Ozeane“ werden hier besprochen. Hier darf man sogar eine Bild ausmalen. Weiter geht es mit den schnellsten und schönsten Haien, hier finden wir ein „Hairätsel“ schwierig zu lesen und der Autor verrät uns seine Lieblingshaie. Elf Hai werde hier genau beschrieben. Das Bild in der Mitte des Buches zeigt einen Hai, der mit geöffneten Maul auf uns zu schwimmt. Faszinierend! Haie haben auch Superkräfte? Dazu mehr in Kapitel vier. „Kühe der Meere“ beschreibt Hai, die nicht jagen, sondern Plankton und Krill fressen.
Ein wunderschön gestaltetes Sachbuch, das im Plauderton Interessantes und Neues über Haie erzählt.
Rezensionen von Daggy:
Ruhrgebietskrimi
Faszination Haie - Wächter der Meere von Michael Stavaric; Michèle Ganser
Nachdem Sigi Siebert bisher immer von seinen alten Fällen berichtet hat, geht nun die nächste Generation auf Verbrecherjagd. Thea, genannt Möhren, diesen Spitznamen hatte ihr Sigi noch verpasste, und ihr Ehemann Erich dürfen nun nach einigen Schwierigkeiten gemeinsam Morde aufklären. Die Leiche eines jungen Mannes wird direkt um die Ecke vom Polizeipräsidium vor dem Haus seiner Eltern aus dem Auto geschmissen.
Wieso musste der Student sterben und warum wurde seine Leiche nicht versteckt, sondern so präsentiert? Ein jungen Kollege kann die Spur des Killer am Düsseldorfer Flughafen schnell aufnehmen, doch leider entwischt er ihnen doch noch. Der Vater des Toten ist leider auch keine große Hilfe bei den Ermittlungen, er arbeitet ständig, statt sich um seine Familie zu kümmern. Nachforschungen im Studentenheim bringen die Kripo zum Freund des Opfers, der aber auch keine relevanten Aussagen machen kann. Doch schon bald entdecken die Ermittler das Versteck, in dem der junge Mann einige Tage verbracht hat, und der Pächter ist kein unbeschriebenes Blatt.
Ein sehr leiser Krimi, bei dem wir die Arbeit der Ermittler beobachten, die Zusammenarbeit der Abteilungen erleben und die Schlüsse nachvollziehen, die aus neuen Erkenntnissen gezogen werden.
Wir erleben ein Ehepaar, das liebevoll miteinander umgeht, dass sich unterstützt und sich gut einschätzen kann. Aber dann wird es doch noch einmal richtig spannend und gefährlich für Möhrchen. Alles in allem eine Regionalkrimi wie ich ihn mag.
Nachdem Sigi Siebert bisher immer von seinen alten Fällen berichtet hat, geht nun die nächste Generation auf Verbrecherjagd. Thea, genannt Möhren, diesen Spitznamen hatte ihr Sigi noch verpasste, und ihr Ehemann Erich dürfen nun nach einigen Schwierigkeiten gemeinsam Morde aufklären. Die Leiche eines jungen Mannes wird direkt um die Ecke vom Polizeipräsidium vor dem Haus seiner Eltern aus dem Auto geschmissen. Wieso musste der Student sterben und warum wurde seine Leiche nicht versteckt, sondern so präsentiert? Ein jungen Kollege kann die Spur des Killer am Düsseldorfer Flughafen schnell aufnehmen, doch leider entwischt er ihnen doch noch. Der Vater des Toten ist leider auch keine große Hilfe bei den Ermittlungen, er arbeitet ständig, statt sich um seine Familie zu kümmern. Nachforschungen im Studentenheim bringen die Kripo zum Freund des Opfers, der aber auch keine relevanten Aussagen machen kann. Doch schon bald entdecken die Ermittler das Versteck, in dem der junge Mann einige Tage verbracht hat, und der Pächter ist kein unbeschriebenes Blatt.
Ein sehr leiser Krimi, bei dem wir die Arbeit der Ermittler beobachten, die Zusammenarbeit der Abteilungen erleben und die Schlüsse nachvollziehen, die aus neuen Erkenntnissen gezogen werden.
Wir erleben ein Ehepaar, das liebevoll miteinander umgeht, dass sich unterstützt und sich gut einschätzen kann. Aber dann wird es doch noch einmal richtig spannend und gefährlich für Möhrchen. Alles in allem eine Regionalkrimi wie ich ihn mag.
Rezensionen von brauneye29:
Etwas zäh
Im Schatten des Thronfolgers von Christine Neumeyer
Zum Inhalt:
Als Thronfolger Franz Ferdinand und Frau Sophie eine Familiengruft bauen lassen, kommt es bei den Bauarbeiten zu einem grausigen Fund. Pospischil und Frisch werden zum Tatort gerufen und schon bald wird klar, dass Kammermeister Baron von Wald Gartenjagden veranstaltet, bei denen Adlige Bauernmädchen jagen und der Baron die Adligen später erpresst.
Als ein Mädchen tot aufgefunden wird, bekommt der Fall eine neue Dimension.
Meine Meinung:
Wie das Klischee es den Österreichern gerne unterstellt, kommt die Geschichte eher behäbig daher und tröpfelt eher vor sich hin, was zumindest am Anfang auch einen gewissen Reiz hat. Allerdings fand ich, dass sich das nach und nach abnutzte und schon sehr auf Kosten der Spannung ging. Ich hätte mir gewünscht, dass ein wenig mehr Schwung ins Buch gekommen wäre oder die Geschichte ein wenig gestrafft worden wäre.
Fazit:
Etwas zäh
Rezensionen von brauneye29:
Berührt
Annas Lied von Benjamin Koppel
Zum Inhalt:
Hannah oder eigentlich Anna ist die jüngste von vier Geschwistern und würde gerne Musikerin werden wie ihre Brüder. Doch für sie als Mädchen ist ein anderer Weg vorgesehen. Sie soll den Namen der Familie wahren und sie will die Eltern nicht enttäuschen. Krieg und Flucht treiben sie von ihrer großen Liebe weg und hinein in eine arrangierte Ehe.
Wird es ihr gelingen die Pflichten des Lebens zu erfüllen und dennoch an ihren Träumen festhalten.
Meine Meinung:
Was für eine bewegende Geschichte vorallem wenn man bedenkt, dass die Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht und halt romanhaft verpackt wurde. Man leidet schon ganz schön mit, denn Hannah hat ein Leben, dass stark durch Erwartungen anderer und Traditionen bestimmt wird, aber sie ist und bleibt trotzdem eine starke Frau, die in der Musik Halt findet. Ich fand das Buch auch ein tolles Gesellschaftsbild sowohl in Hinsicht auf politische als auch religiöse Zwänge.
Fazit:
Berührt
Rezensionen von Julian Englich:
Sehr lustig - macht das Leben schön :)
Das Nieshorn und die Schachforelle von Wolfgang Schober
Ein grossartiger kleiner Band mit sehr humorvollen und herrlich gereimten tierischen Gedichten! Wunderbar als Geschenk für liebe Menschen, denen man eine Freude machen will!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Julian EnglichRezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin KIRA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Baumkirchen)
Nic Blake - Die Prophezeiung der leuchtenden Welt von Angie Thomas
Testleserin KIRA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Baumkirchen)
Nic Balke ist eine Ungewöhnliche mit einer mächtigen Gabe, doch ihr Vater weigert sich, sie zu unterrichten, bis sie zwölf ist.
An ihrem zwölften Geburtstag bekommt sie nur einen Höllenhund, und ihr Vater will sie immer noch nicht unterrichten.
Auf einmal erfährt sie, dass ihr Lieblingsautor der beste Freund ihres Vaters war und nicht alles in seinen Büchern erfunden ist, sondern dass er und seine Freunde das meiste wirklich erlebt haben.
Er schenkt ihr zum Geburtstag einen Stift, mit dem sie immer an jeden schreiben kann. Sie versucht, ihrer Mutter zu schreiben, die sie nie kennengelernt hat. Die Nachricht erreicht sie auch und sie will Nic zu sich mitnehmen. Nic erfährt auch, dass ihr echter Name Alexis ist und dass sie einen Zwillingsbruder namens Alexander hat. Außerdem soll ihr Vater sie als Baby entführt haben.
Nic schwirrt der Kopf. Dann wird auch noch eine mächtige Waffe gestohlen und Nics Vater wird verdächtigt. Um ihn zu entlasten, will Nic die Waffe finden und begibt sich zusammen mit ihrem besten gewöhnlichen Freund und ihrem neuen Bruder auf die Suche.
Dann ist da auch noch so eine Prophezeiung, in der Nic eine größere Rolle spielt, als sie denkt…










