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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Daggy:

Eine liebeswerte Gang

Kiezkinder - Wir mischen mit! von Milena Bartels

Wir lernen eine bunte Mischung Kinder kennen, von denen wir auf dem Cover schon einen ersten Eindruck bekommt. Da ist der etwas stämmige Jaron, ein begnadeter Zeichner, der zusammen mit seiner Zwillingsschwester Helene, die am liebsten den ganzen Tag Fußball spielt, bei seiner Oma wohnt. Da es auf Ostern zugeht wird in dieser Familie das Pessachfest gefeiert.

Paul mit den kurzen blonden Haaren ist Diabetiker I und zieht mit einer Person, die er mein*e Pamo nennt, aus Finnland in das Mehrgenerationenhaus. Ava, die sportliche Brillenträgerin sitzt gerne mit der ganzen Familie einschließlich ihrer Großeltern beim vegetarischen Abendessen. Theo trägt ein Hörgerät und lebt mit seinen zwei Vätern in ein großen haus mit Swimmingpool. Sias Mama sitzt im Rollstuhl ist dabei aber sehr sportlich. Sia wünscht sich manchmal etwas mehr Ruhe, die sie in ihrer lauten fröhlichen Familie selten findet. Natürlich gibt es noch viel über die Kinder zu berichten, aber das solltet ihr dann lieber selber lesen.
Ava entdeckt eines Tages ein kleine Paradies auf einem alten Grundstück, dass sie eigentlich nicht hätten betreten dürfen. Die Kinder träumen davon hier einen Spielplatz zu bauen, doch die Stadt hat anderer Pläne. Aber die Sechs haben gute Ideen und sie ersuchen damit zu überzeugen.
Die Kapitel sind abwechselnd mit den Namen der Kinder überschrieben, so erfährt man einiges von Ihnen. Der Text wird von anschaulichen farbigen Illustrationen aufgelockert, die mir sehr gut gefallen. Ich hoffe, wir hören noch viel von diesen Kiezkindern.

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Rezensionen von Daggy:

Ein Buch, das man immer wieder anschauen kann

Durch das Jahr mit der Natur von Lucy Brownridge

Das Cover ist einfach wunderschön und dank seiner Goldprägung wirkt es sehr wertvoll. Das Inhaltverzeichnis verrät schon, dass es durch die Monate geht, zu jedem Monat gibt es vier Unterthemen, die uns in unterschiedliche Länder führen.
Wir beginnen mit dem Januar in Peru, auf der Seite sind viel bunte Papageien, die sich am Wasser aufhalten.

Sie Schlecken hier am Lehm und halten sich dadurch gesund. Es gibt über die Seite verteilt einige Textblöcke, die darüber genauer informieren. Der Februar führt uns nach Japan dort sieht die Kirschblüte wie „ein Meer von Rosa“ aus. Im März taut der Frosch in Kanada auf. Im April geht es nach England in den „Hasenglöckchen-Wald“. Im Mai sehen wir in den USA einen „magischen Mondregenbogen“, wunderschön illustriert wie auch alle anderen Bilder. Der Lavendel blüht in Frankreich im Juli, Ende September herrscht in Indien der Monsun. Im November schneit es in der algerischen Wüste und im letzten Monat im Jahr kann man in Norwegen das Nordlicht bestaunen.
Ein wundervoll gestaltetes Buch mit stimmungsvollen, beeindruckenden Bilder und kleinen erklärenden Texten. Einige Naturereignisse kennen wir bereits, teilweise aus eigenen Anschauung, andere werden wir uns erstaunt anschauen. Ein Buch, das man immer wieder zu Hand nehmen wird und das uns so schön zeigt, wie die bunt unsere Welt ist.

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Rezensionen von Daggy:

Unendlich viele Informationen

Das Lexikon der erstaunlichsten Fakten von Jacqueline McCann; Camilla de la Bédoyère; Andrea Mills

Das ist schon eine Menge Buch, Din-A 4 groß und 250 Seiten stark, da macht das „WOW!“ auf dem Cover schon Sinn.
Zehn Kapitel und dann „Noch mehr Fakten“ und ein Wow! Quiz, kann man im Inhaltsverzeichnis lesen. Es geht los mit „Tiere“ ein Strauß schaut uns auf der Seite erstaunt an und auf der ganzen Seite verteilt kann man kleine Texte lesen, manche in farblich unterlegten Feldern, andere geschwungen um den Kopf des Tieres.

Auf der nächsten Seite steht unter „Wow!“, dass der Löwe mit seiner Mähne die Weibchen anlockt. Der nächste Teil beschäftigt sich mit Dinosauriern, hier fürchtet sich der Dreadnoughtus vor gar nichts. Mit „Fahrzeugen“ geht es in eine ganz anders Richtung, von den zwei Milliarden Fahrzeugen fährt die Hälfte in China, beeindruckend. Spätere Kapitel handeln vom Körper, hier treffen wir auf zwei fröhliche Skelette. Zum Schluss geht es ins Weltall.
Ein sehr umfassendes Buch, dass mit vielen Bildern und ganz kurzen verstreuten Informationen sicher gerne zur Hand genommen wird, wenn eine Thema besonders akut ist oder einfach um ein bisschen zu schmökern. Wie ich finde ein Tipp zur Einschulung, da können die Schulanfänger*innen ihr Leseerfolge messen.

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Rezensionen von Reiseweise:

Essay gegen die Provinz

Das Befinden auf dem Lande. Verortung einer Lebensart von Björn Vedder

Das Landleben, so Björn Vedder in diesem kleinen Büchlein, ist schrecklich. Er muss es wissen, denn er lebt selbst dort. Er beschreibt in seinem Manifest (bzw. Essay, denn das Werk ist doch recht kurz) das Leben auf dem Land als geprägt von sozialem Druck, einer konservativem Norm zu entsprechen, sich anzupassen und einzufügen.

Er beschreibt das Landleben als Leben der Provinz, die sich abschottet von liberalen und demokratischen Grundsätzen und auf vormoderne Sitten zurückzieht. Dies gilt insbesondere für rechte und konservative Landbewohner:innen, aber auch für jene vermeintlich Aufgeklärten, die aus den Städten aufs Land - in Vedders Fall: den Ammersee - ziehen. Vedder zitiert viele Philosoph:innen von Nietzsche über Eva Illouz bis Hartmut Rosa und schreibt teils bitterböse, teils reflektiert, teils sehr geprägt von eigenen Erfahrungen. Regt zum Nachdenken an, denn auch wenn ein paar Inkonsistenzen auffallen (so kritisiert er z.B. den Egoismus des Liberalismus, um dann selbst liberale Vereinzelung einzufordern), ist er sicher in der soziologischen und geographischen Theorie über die Nachteile des „räumlich weiten, aber sozial nahen“ Lebens auf dem Lande. 22 Euro für 140 Seiten sind allerdings recht happig.

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Rezensionen von Daggy:

Fabelhafte Lyrik

Mit Worten will ich dich umarmen von Lena Raubaum

Gans im Glück
Wenn die Gans ganz beglückt
in den Abendhimmel blickt
in den Abendhimmel schaut
hat sie Gänsegänsehaut

Ich hatte das große Glück, dass die Autorin Lena Raubaum dieses Gedicht bei einer Veranstaltung vorgetragen hat und es macht schon auch beim Zuhören etwas Gänsehaut, si schön kann sie es lesen.

Dieses wundervolle Lyrikbuch ist voller kleiner Gedicht, manchmal sind es auch nur kleine Sätze, die wie Honig von der Zunge gehen. Da geht es um Engel, um Frieden, um Kinder und um ganz, ganz viel Gefühle. So endet das Gedicht „Für eine Freundin, für einen Freund“ mit den Worten „wer ich wohl wär ohne dich“ Schöner kann man eine Freundschaft nicht beschreiben. Oder wie findest du das „Kompliment“ „Wow! Du siehst aus wie sieben Tage Sonnenwetter!“ In diesem kurzen Satz gibt es sogar Satzzeichen, mit denen wird in dem Buch meist gespart, was aber beim Lesen keine Probleme macht. Meist gehen die Sätze auch ohne Punkt und Komma einfach über die Lippen. Aber bei einigen Worten, wie „Vorstellungsgönner“ muss man schon genauer hinlesen.
Das Buch hat mir so viele schöne Dinge erzählt und ich habe das Lesen sehr genossen. Ich habe den Wunsch die Gedichte anderen vorzulesen, will ich ihnen auch diese Freude gönnen möchte. Lyrik, die gut lesbar und aussagekräftig ist und die sich nicht nur an Kinder richtet. Aber ich muss auch noch die Illustrationen erwähnen, die mit wenigen Strichen und etwas Wasserfarbe so schön zum Buch passen.

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Rezensionen von Bibibabby:

Zwiegespalten

Als Ela das All eroberte von Raúl Krauthausen; Adina Hermann

Ich habe mich so über dieses buch gefreut. Das cover hat meinen Sohn sofort begeistert und auch der Klappentext klang sehr toll. Nach der Lektüre bin ich einfach enttäuscht. Die Geschichte an sich ist gut, ABER...

Was mich Gestört hat sind abwertende und unnötige Nebenkommentare in den ersten Kapiteln.

Es hätte wirklich nichts gekostet, diese auszulassen.

Schon im ersten Kapitel, als Ela mit der Bahn fährt: die Ansage im Bahnhof ist unverständlich, die Toiletten muffeln und der Schaffner macht eine unbeholfene Bemerkung über den Rollstuhl. Okay. Ein bisschen unerwartet, aber vielleicht wollen die Autoren zeigen, wie schwierig das Leben für Rollstuhlfahrer ist? 

Im nächsten Kapitel wird nebenbei erwähnt,  dass die Lehrerin während der Vorstellung im Planetarium eingeschlafen ist. Die Anmerkung trägt gar nichts zur Handlung bei, außer sich über die arme Lehrerin lustig zu machen (die im Rest des Buchs nicht wieder auftaucht). 

Im dritten Kapitel wird über die Nachbarin berichtet. Die "olle Tante" schenkt Ela immer blöde Sachen: Glitzerkram, Krankenhaus-Figuren, Bücher über einen Jungen im Rollstuhl. Ihre Mutter hat natürlich der NACHBARIN den Unterschied zwischen "gut gemeint" und "gut gemacht" erklärt, aber letztere scheint nicht kapiert zu haben. Deswegen muss Ela die Geschenke dann "aufwendig verlieren". Auch die "olle Tante" versucht natürlich Ela davon zu überzeugen, dass sie nicht Astronautin werden kann, doch an der Stelle konnte ich nur daran denken, wie unsympathisch und beinahe verwöhnt und egozentrisch Ela ist. 

Ich finde es wirklich schade, weil die Geschichte eigentlich sehr schön ist.

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Rezensionen von Furbaby_Mom:

Ruhige, aber süße NA-Romance

Zeilenflüstern (Sweet Lemon Agency, Band 1) von Kyra Groh

"Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe."

Bei dieser Kombi aus bezaubernder Covergestaltung und catchy Klappentext konnte ich einfach nicht widerstehen - so ein tolles Setting, so eine kreative Storyidee! Am liebsten hätte ich direkt mein eigenes Mikrofon aus dem Schrank geholt und ein paar Texte aufgenommen.

Vorab: Ganz, ganz große Liebe für die wundervolle Widmung, die mich beinahe zu Tränen gerührt hat … "Für alle, die schon einmal in den Zuschauerraum geblickt und den wichtigsten Platz leer vorgefunden haben. Und für alle, die diesen Platz nie leer lassen würden." Wenn diese Worte einem nicht unter die Haut gehen, dann weiß ich auch nicht!

Gleichermaßen voller Feingefühl ist der Schreibstil; bedacht und präzise. Die Romanze um Klara und Noel entfaltet sich langsam, wodurch die Autorin uns ermöglicht, beide Hauptfiguren (aus deren Perspektive abwechselnd erzählt wird) ausreichend kennenzulernen.

"Noel Carter ist der einzige Mann, der es vermag, mir mit einem bloßen Luftholen eine Gänsehaut zu bescheren. Ich möchte baden in seiner Stimme. Sie wie ein Parfüm auftragen. Ich möchte sie in einer Kette um meinen Hals tragen, wie die böse Meerhexe Ursula es mit der von Arielle getan hat. […] Gooott, dieser Typ könnte selbst eine Einkaufsliste anziehend vorlesen."

Die Nebenfiguren sind großartig und stellen eine echte Bereicherung dar, allen voran Klaras lebenslustige, nie auf den Mund gefallene Kollegin Franka. (Ich kann es kaum erwarten, dass sie und Felix im zweiten Band der Reihe ihre eigene Geschichte erhalten, wohooo! Das wird genial werden!)

Ein Highlight des vorliegenden Werkes: das originelle Setting. Es war einfach mal was ganz anderes und hat mir auch in puncto Ausarbeitung/Detailliertheit prima gefallen.

Keine Kritik, nur eine Anmerkung à la 'bitte bei Gelegenheit mehr davon': Gerne hätte ich noch deutlich mehr über Klaras Alltag als CODA (= child of deaf adults) gelesen, verstehe aber, dass eine Vielzahl an Passagen zu diesem Thema wahrscheinlich den Rahmen der eigentlichen Story gesprengt hätte.

Fazit:
Zarte New-Adult-Romance, die - passend zum Plot - genau den richtigen Ton trifft; ideal für alle Fans von ruhigeren Geschichten ohne allzu viel Drama. "Farbenrauschen" erscheint im August 2024 und ich bin jetzt schon mega hyped!

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Rezensionen von brauneye29:

Hat was

Kosakenberg von Sabine Rennefanz

Zum Inhalt:
Kathleen aus dem brandenburgischen Kosakenberg ist eine erfolgund attraktive Grafikerin, die mittlerweile seit Jahren in London lebt. Die alte Heimat hat sie hinter sich gelassen und kommt nur noch selten in die alte Heimat. Aber genau diese Besuche machen ihr auch klar, dass sie eben doch nicht alles hinter sich gelassen hat.

Meine Meinung:
Das ist so ein Buch, in dem nicht wirklich etwas spektakuläres passiert und dennoch etwas mit einem beim Lesen macht, denn man spürt die Stimmung, die wechselt, wenn Kathleen in die alte Heimat kommt oder auch wieder zurückin London ist. Man kann die Gefühle nachvollziehen als das Elternhaus plötzlich verändert wird. Was mich aber auch beeindruckend hat, war wie die Veränderungen im Osten geschildert wurden, die mir sehr nachvollziehbar schienen. Für mich ein Buch, dass leise daher kommt ohne große Aktion und irgendwie berührt.
Fazit:
Hat was

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Rezensionen von Daggy:

Freundschaft im Hochhaus

Neue Heimat 1404 von Frauke Angel

Einfach toll, wie viele nette Leute ich in der „Neuen Heimat“ kennengelernt habe. Enna, die uns erzählt, wie es kam, dass sie von der schönen Seite der Stadt hierherziehen musst und die einen Tick hat, den sie leider nicht in den Griff bekommt. Sie sagt völlig zusammenhanglos Schimpfworte, was bei den anderen zu großen Irritationen führt.

Ihre Mutter, die im Theater als Maskenbildnerin gearbeitet hat und die jetzt als Kosmetikerin ihr Geld verdient. Vivien, das hübsche Mädchen mit der Pufferjacke, mit der Enna sich eine Freundschaft wünscht. Firuz, der fleißig spart und der regelmäßig Hunde ausführt. Die Zwillinge JJ die, obwohl zu zweit immer in der Einzahl angesprochen werden. Die alte Nachbarin, die immer einen Pikkolo aus ihrer Kleidung zaubert, und ihre Freundin, der einiges abhandengekommen ist. Weniger nett ist der Hausi, der Hausmeister, der gerne rassistische Spruche von sich gibt.
Als Ennas Rad aus dem Fahrradkeller gestohlen wird, freundet sie sich mit den anderen an und gemeinsam macht sich die Gang „Neue Heimat“ auf die Suche nach dem Dieb.
Einfach herrlich wie bunte diese „Ghetto-Gesellschaft“ ist und wie liebevoll sie beschrieben wurde. Kein Wunder, dass Enna sich hier wohlfühlt und weiter Abenteuer mit ihren Freud*innen erleben wird. Ich freu mich drauf, wenn es die Neue Heimat wieder ermittelt.
Ein Buch über Freundschaft, gegenseitige Unterstützung und das zeigt, dass man trotz Handicap viel erreichen kann.

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Rezensionen von Daggy:

Das Glück macht Umwege

Pauline Pechfee von Ursula Poznanski

Auf dem Cover sitzt Pauline ziemlich genervt guckend unter einem Pilz, neben ihr liegt der goldene Beutel mit dem silbrig rosa Sternenstaub. Der soll jetzt zum ersten Mal zum Einsatz kommen. Zusammen mit der Glücksfee Camilla fliegt sie in die Stadt, um Glück zu verteilen. Zunächst zeigt ihr Camilla wie man den Zauberstaub anwendet.

Ein Auto will nicht anspringen der Fahrer flucht, doch dank der Hilfe der Fee ist alles schnell wieder in Ordnung. Da läuft eine mit vielen Taschen bepackte Frau über die Straße, sie will den Bus noch mitbekommen. Das soll Paulines erster Fall werden: “Gleich hat sie Glück!“ Doch weder der Bus wartet auf sie noch hilft ihr jemand beim Tragen. Nein, die Frau fällt hin und ihre Einkäufe verteilen sich auf der Straße. „Wie konnte so etwas passieren?“ fragt sich Pauline traurig. Als auch ihr zweiter Versuch einem Hund, der in einer Mülltonne stöbert zu helfen misslingt und dann noch ein Einradfahrer satt Kurven zu fahren seinen Arm bricht, flieht Pauline völlig verzweifelt in den Wald. Doch letztendlich hilft ihr Staub doch, nur etwas später und etwas anders als erwartet.
Eine liebenswerte kleine Fee mit roten Locken schafft es nicht Glück zu bringen, da möchte man doch mit ihr verzweifeln und wie freut man sich dann mit ihr, wenn alles doch einen Sinn hatte und sie doch eine Glücksfee ist. Manchmal geht das Glück auch Umwege.
Mit den wunderschönen Illustrationen und dem etwas längerer Text wird dieses Buch sich noch ganz oft vorgelesen, denn was gibt es schöneres, als dass sich das vermeintliche Unglück in Glück verwandelt?

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