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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Bekenner:

Immer wieder versucht

REMIND Dein Gehirn kann viel mehr, als du glaubst von Yvonne Diewald

Wer kennt das nicht? Nicht nur alle Jahre wieder neu zu Sylvester macht man(n) neue Vorsätze, Anfänge und scheitert schon an 1.1. Es ist ja nicht so, dass wir es nicht wollen. Warum ist das so? Unser eigenes Gehirn steht dem im Weg behauptet Yvonne Diewald. Das hat mich neugierig gemacht. Auch weil sie behauptet, es gebe Mittel dagegen.

War also auf das Buch gespannt. Zum einen ist es einer der vielen Ratgeber welche es auf dem Markt hierzu gibt. Auf gut 300 Seiten entfaltet Yvonne Diewald ihre Ideen. Wie verändere ich alte Muster und Denkweisen? Diesen Fragen geht Yvonne Diewald erfrischend nach, was sich in einem sehr gut lesbaren Buch niederschlägt. Die jeweils vorangestellten Sprichwörter fand ich sehr passend und hilfreich. Ok ich gebe es ja zu, ich stehe auf so etwas. Nachdenken ist meins. Das zieht sich durch das ganze Buch. Sie trifft meinen Nerv und damit passte einfach alles.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Wild und unglaublich heiß

Wilde erotische Geschichten mitten aus dem Leben | Erotische Geschichten von Linda May

Ich lerne Bella und Tom kennen, die Natascha einen erotisierenden Abschied bescheren.
Carla und Leif, die sich bei der Suche nach Kiwano-Früchten kennenlernen. Oder Luca, der sich auf ein Treffen mit Cathrin und Lina einlässt. Auch die anderen zweier, dreier oder vierer Begegnungen haben mir gut gefallen.

Ich habe schon einige Bücher von Linda May gelesen und auch diese acht heißen Kurzgeschichten haben mich überzeugt. Ich mag den leichten, lockeren, sehr freizügigen Erzählstil bei dem es schnell zur Sache geht; der aber weder anstößig wirkt, noch geht sie mit ihren Beschreibungen derb unter die Gürtellinie. Mit ihren Geschichten knipst sie sofort mein Kopfkino an, das dann heiß läuft. Meinen Geschmack hat sie mit ihren leidenschaftlichen, erotischen und abwechslungsreichen Geschichten wieder gut getroffen. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Zum Abschluss bekomme ich als kleines Goodie noch einen Gutschein-Code, mit dem ich mir eine weitere heiße exklusive Geschichte der Autorin als E-Book aus dem Internet herunter laden kann. Und wie üblich ist auch hier ein Lesezeichen passend zum Buch mit dabei.

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Rezensionen von nil_liest:

Wiederentdeckung aus den 30er Jahren

Die Brontës gingen zu Woolworths von Rachel Ferguson

„Die Brontes gingen zu Woolworths“ erschien im Original zum ersten Mal 1931 und ist eine liebenswerte Wiederentdeckung. Damals war der Roman extrem populär und hat die Autorin Rachel Ferguson in England und darüber hinaus bekannt gemacht. Daher ist dieser Roman als Zeitzeugnis der Leserschaft zur damaligen Zeit zu lesen, als ein Roman, der in den 1930er Jahren amüsiert und unterhalten hat und dabei auch viel über die Rolle von Frauen in der Gesellschaft widergespiegelt.

Denn es geht um drei Schwestern, Deirdre, Katrine und Shiel. Sie leben mit ihrer Mutter und einer Hauslehrerin in London, gehören der Mittelschicht an und sind aber eine illustre Truppe. Und da kommen wir zum Kern des Buches. Die Schwestern erspinnen sich durch zu viel freie geistige Kapazität so einiges an Geschichten über Personen zusammen, die sie nie trafen und das verwirbelt sich dann mit der Realität. Denn auf so mache treffen sie dann doch. Ein vergnügliches Lesen, dass aber durch diese surrealen Passagen genügend Aufmerksamkeit abverlangt. Trotz der Irrungen und Wirrungen sind die drei schlagfertigen und spannenden Damen eine gute Unterhaltung! Das Ganze wurde gut von Sabine Reinhardus übersetzt.

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Rezensionen von nil_liest:

Kopenhagener Familiengeschichte

Annas Lied von Benjamin Koppel

Seit meinem letzten großen Sommerurlaub durch Skandinavien lese ich immer mal wieder nordische Autoren und Autorinnen um sie für mich zu entdecken und genauso war es hier bei: Annas Lied.
Der Autor Benjamin Koppel ist Däne und in seiner Heimat als Jazz-Musiker bekannt. Random-fact? Nein, ich finde, dass sich der Text melodisch liest, sprich er wirkt gut durchkomponiert und abgestimmt.

Schon mal ein Plus dieses Romans.
Es geht im Kern um die titelgebende Hannah – genannt Anna. Das große Vorbild dieser Figur, ist eine Großtante des Autoren, die ihn zu diesem Roman inspirierte. Anna ist die jüngste Tochter von fünf Kindern, die anderen 4 sind Brüder. Es beginnt in Kopenhagen, Dänemark Ende der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts. Es ist ein Familienroman, der Tradition und Erneuerung im Wechselspiel der Generationen beleuchtet. Eine starke Frau im Mittelpunkt, die ihre Liebe zur Musik und einem „nicht erwählten“ Raum gibt. Auch die jüdischen Traditionen und Verpflichtungen werden in dieser Geschichte stark ausgeleuchtet.
Fazit: Er gerne Familienromane liest, ist hiermit bestens ausgestattet!

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Rezensionen von S.:

Die Gedanken des Gottes im Stein

Der Rabengott von Ann Leckie

Ungewöhnlicherweise wird die Geschichte so erzählt, als ob eine Gottheit über eine wichtige Person spricht. Die Gottheit selbst schwadroniert mehr als ausschweifend und mystisch über ihre Entwicklung. Philosophiert ausführlich und verirrt sich in spirituelle Welten. Zudem meint er/sie, dass die sogenannten Götter ein Recht auf Opfergaben haben.

Ab und an erzählt er/sie Geschichten, die er/sie gehört habe. Diese Teile konnten mich so gar nicht begeistern.
Interessant sind die kurzen Berichte über die Verwaltung in der Burg. Essenmarken!!!
Auch die Pläne des Nicht- Statthalters und das Verschwinden seines Vaters bieten Potenzial.
Aber immer wieder „spricht“ und philosophiert der steinerne Gott. Das war nicht die erwartete spannende Abenteuergeschichte, nein, wirklich nicht.
Aus dem Englischen von Michael Pfingstl.

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Rezensionen von brauneye29:

Hat mir gut gefallen

Das Jahr ohne Sommer von Constanze Neumann

Zum Inhalt:
Nachdem ein Fluchtversuch gescheitert ist und einige Jahre vergangen sind, darf das sechsjährige Mädchen mit ihrer Familie in der BRD ein neues Leben starten. Der Vater muss sich quasi neu erfinden, die Mutter mit ihrer Erkrankung klar kommen, das Mädchen vermisst ihre Oma in Leipzig während sie selbst jetzt in Aachen lebt.

Auch als die Mauer fällt fühlt sich das Mädchen, inzwischen eine junge Frau, hin und her gerissen zwischen den Welten.
Meine Meinung:
Ich habe mich während der gesamten Lektüre gefragt, ob das Buch aus der eigenen Erfahrung entstanden ist und werde jetzt auch nicht verraten, ob das Buch rein fiktiv oder auch nicht fiktiv ist, denn am Ende ist das auch nicht das entscheidende Kriterium, was das Buch ausmacht. Ich fand das Buch richtig gut, denn die Art der Erzählung war wirklich, als ob ein Kind das Buch geschrieben hat, dass sich aber auch nach und nach mit zunehmendem Alter anders ausdrückt. Das muss man als Autorin auch erstmal hinkriegen. Das Gefühl zwischen den Welten ein wenig hin und her gerissen zu sein, kam für mich sehr gut rüber, auch so eine Art Unruhe habe ich gespürt. Ich fand das Buch sehr gut.
Fazit:
Hat mir gut gefallen

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Rezensionen von Gaby 2707:

Und das alles mitten unter uns

Ein Leben zählt nichts - als Frau im arabischen Clan von Latife Arab

Latife Arab wird 1980 in den anatolischen Bergen im Süden der Türkei geboren. Mit 5 Jahren kommt sie mit ihrer Familie nach Deutschland und wächst hier als Mitglied eines der größten Clans in Deutschland auf. Schon als kleines Mädchen lernt sie den erzieherischen Unterschied, die verschiedenen Geschlechterrollen, zwischen Jungs und Mädchen kennen.

Als eine von ganz wenigen Frauen ist es ihr gelungen sich aus diesem Kreis zu befreien und seit 5 Jahren ein relativ glückliches, vor allem selbstbestimmtes, ganz gewöhnliches Leben zu führen. Wie lange dieser Kampf gedauert hat und was sie alles erleiden musste, das erzählt sie in ihrem berührenden Buch „Ein Leben zählt nichts – als Frau im arabischen Clan“.

Man hört oder liest ja immer mal wieder von arabischen Frauen, die aus ihrer Umgebung ausgebrochen sind, versteckt leben müssen oder sogar von ihren Angehörigen getötet werden um die Familienehre wieder herzustellen. Aber davon so zusammengefasst und ausführlich in einem Buch zu lesen, das war neu für mich.
Latife Arab berichtet schonungslos und offen von ihrer Kindheit, wo sie bereits als kleines Mädchen in die kriminellen Machenschaften des organisierten Verbrechens gezwungen wird. Wie der Gehorsam in die hinein geprügelt wird. Von ihrer Zwangsverheiratung und wie sie auf grausame Weise immer wieder daran erinnert wird, wer sie ist, wo sie herkommt und wo ihr Platz ist.
Für mich war es ganz schlimm zu lesen, was diese Frau sowohl als Kind, als Sklavin in ihrer Ehe als auch nach ihrer Flucht von ihrer Familie alles erleiden und erdulden muss. Wie sie es nach mehreren Versuchen endlich doch schafft, sich abseits von ihrer Herkunftsfamilie ein neues, eigen bestimmtes Leben aufzubauen.
Sie schafft es auch mir glaubhaft zu vermitteln, wie tief die Gedanken ihrer Familie und ihrer Herkunft in ihr immer noch verwurzelt sind. Wie sie sich auch heute noch immer wieder dabei ertappt, Dinge zu tun oder zu denken, die sie so sehr verinnerlicht hat, dass sie schwer abzustellen sind. Ich kann mir anhand ihrer Erzählungen sogar vorstellen, wie diese Frau keine Nacht mehr durchschlafen, niemandem vertrauen kann und trotzdem die Suche nach einem eigenständigen Leben für sich und ihre Kinder, vor allem ihre Töchter, nicht aufgibt. Immer darauf gefasst, dass ihre Herkunftsfamilie sie auch weiterhin nicht in Ruhe lässt.
Aber nicht nur wie die Clan-Familien mit Mädchen und Frauen umgehen hat mich wütend und sprachlos gemacht. Latife berichtet auch, wie skrupellos sie sich hier in unserem Land aufführen. Wie verachtend und abwertend sie auf uns Deutsche und unser Leben herunter schauen. Wie sie unseren Staat ausnehmen wie eine Weihnachtsgans ohne dass der viel dagegen tut. Es ist fast nicht zu glauben.

Ein spannender, schonungslos offener und sehr interessanter Insiderbericht einer Frau, die den Kampf für ihre Emanzipation aufgenommen und den Mut zu einem Neuanfang gefunden hat.

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Rezensionen von Reiseweise:

Anders sein ist ok

Mein ziemlich seltsamer Freund Walter von Sibylle Berg

Lisas Leben ist nicht einfach. Ihre Eltern gammeln den ganzen Tag nur rum und kümmern sich nicht um sie, in der Schule hat sie keine Freunde und von den gelangweilten Jugendlichen auf dem Spielplatz wird sie geärgert. Und ihr großes Hobby, die Astronomie, ist allen eh egal. Aber dann kommt Walter: ein kleiner Außerirdischer auf der Durchreise.

Und nun wird alles anders…

In dieser Comic-Adaption des gleichnamigen Theaterstücks haben Sibylle Berg und Julius Thesing ein hübsches kleines Kinderbuch erschaffen, das die - zugegebenermaßen nicht besonders neue - Idee, dass es ok ist, anders zu sein und alle gerne Freund:innen hätten, kindgerecht darstellt. Die Zeichnungen sind hübsch anzuschauen und der Comicstil ist passend: Nicht zu cartoonhaft, simpel und mit netten kleinen Details im Hintergrund. Der Text von Sibylle Berg ist lakonisch geschrieben und eignet sich gut zum Vorlesen für alle ab ca. 8 Jahren.

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Rezensionen von Nicole Koppandi:

Nie von ihnen gehört?

"Einige Herren sagten etwas dazu" von Nicole Seifert

Nicole Seifert hat sich die Gruppe 47 unter die Lupe genommen und ihren Fokus auf die Frauen dieser Gruppe gelegt.

20 Jahre lang traf sich die Gruppe 47 regelmäßig. Gefürchtet, und doch als Erfolg zu verbuchen, waren Einladungen zur Lesung der eigenen Texte vor der Gruppe. Anschließend wurden diese besprochen und einer harten Kritik unterzogen – die vor allem für Männer durchaus positiv ausfallen konnte.

In der Gruppe 47 positiv aufzufallen, bedeutete oftmals für die weitere Karriere einen deutlichen Schub.

Was mir besonders gut gefallen hat: dass hier verdeutlicht wird, wie unterschiedlich Frauen und Männer dieser Kritik unterzogen wurden: Männer wurden literarisch beurteilt, bei den Frauen ging es vor allem um ihr Äußeres; sie wurden somit auch bald vergessen, bis auf einige wenige.

Mit großem Genuss habe ich das Buch an einem Wochenende verschlungen. Auch mit dem Gefühl, wieder etwas kennengelernt zu haben – mir unbekannte Schriftstellerinnen, deren Werke und Biografien. Sowie, welchen Fokus es noch braucht, um zu sehen, wie Frauen einfach von der Bildfläche verschwinden – wie die Frauen der Gruppe 47.

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Rezensionen von Gilasbuecherstube :

Toller Jugendfantasy Roman

Magic Game von Tini Wider

Caro hat es nicht leicht, denn im Gegensatz zu ihrer Schwester Virginie, ist sie magisch unbegabt und es fehlt ihr an Selbstbewusstsein. Zudem ist sie heimlich in Leon, den Ex-Freund von Vinny verliebt.
Sie träumt davon, irgendwann ihr eigenes Spielecafé zu eröffnen, doch bis es so weit ist, muss sie sich damit begnügen, dass ihre Tante sie im Witches Brew Café Spieleabende durchführen lässt.

Doch dann findet ein magisches Spiel seinen Weg ins Cafe und nicht nur Caro, sondern auch Leon, ihre Freundin Kim und Max werden in das Spiel hineingezogen.
In einer Parallelwelt müssen sie sich auf die Suche nach ihrer Schwester Vinny machen, die vom Spiel entführt wurde.
Allerdings gibt es keine Spielanleitung und auch die Regeln ändert das Spiel willkürlich. Viele Gefahren warten auf die vier und sie müssen sich nicht nur mit der Lösung der Aufgaben befassen und mit ihren magischen Fähigkeiten auseinandersetzen, sondern sich auch ihren Ängsten stellen., denn verlieren sie das Spiel, müssen sie für immer dort bleiben.

Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut, denn die Goldfolienprägung gibt dem Buch das gewisse Etwas. Auch die Innengestaltung mit dem Overlaypage, dass Caro und Leon zeigt, ist wunderschön.
Zu Beginn jedes Kapitels machen die Notizen von Antoine Lagrange und Alistair Lynch neugierig auf das was kommt.

Den Schreibstil von Tini Wider kenne ich bereits von ihren anderen Büchern. Er ist unbeschwert, schön locker und die Sprache passt perfekt. Deshalb fiel es mir auch nicht schwer, in die Handlung einzutauchen.

Wir verfolgen die Geschichte aus den Perspektiven der vier Protagonisten.
Sie spielen „Peur & Peril“, eine schwarz magisches Spiel, dass sich seine Spieler selbst aussucht und sie immer wieder an ihre Grenzen bringt.
Einmal angefangen, gibt es keine Möglichkeit mehr aus dem Spiel auszusteigen und es muss zu Ende gespielt werden. Es ändert nach Belieben die Regeln und nicht nur die vier Protagonisten wurden immer wieder überrascht.

Es warten viele Herausforderungen auf die Gruppe und sie müssen sich nicht nur mit der Eiskönigin auseinandersetzen, sondern sich auch in der Wüste und im Dschungel ihren tiefsten Ängsten stellen. Hinzu kommt, dass es Caro zunehmend schwerer fällt, ihre Gefühle für Leon zu verbergen.

Im Fokus der Geschichte steht Caro. Sie ist eine Hexe ohne Kräfte und obwohl sie versucht, nicht neidisch auf ihre Schwerster Vonny zu sein, setzt es ihr ungemein zu, dass diese, im Gegensatz zu ihr, die „perfekte Tochter“ ist.

Tini hat mit Caro, Leon, Kim und Max vier sehr unterschiedliche Charaktere gestaltet, die über ausreichend Tiefe verfügen und sich im Laufe der Handlung wunderbar ergänzen.
Besonders gut hat mir der kleine Nager Nibbles gefallen, der während des Spiels zu ihnen stößt. Schön fand ich auch, dass die kleine Liebesgeschichte sich langsam und glaubwürdig entwickelte.

Auch wenn die Grundidee, in einem Spiel gefangen zu sein, nicht neu ist, hat mir die Umsetzung sehr gefallen. Es hat Spaß gemacht, die vier auf ihrer abenteuerlichen, spannenden und manchmal etwas unheimlichen Reise zu begleiten.

Fazit
„Magic game“ ist ein toller Fantasy-Roman für Jugendliche ab 12/13 Jahren, der 5 Sterne bekommt und den ich gerne weiterempfehle

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