Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Goejos:
Elfenwesen
Die Frauen der Familie Carbonaro von Mario Giordano
Ein grandioses Werk. Die Geschichte dreier Generationen, welche alle ihre Wurzeln in Sizilien haben, dort daheim sind. Es zieht sie aber immer wieder von dort weg, obwohl sie von dort nicht loskommen. Hervorragend geschildert sind die Lebenswege der Frauen. Aber auch die Umgebung, die Lebensinhalte und die Wertstellung der einzelnen Personen werden lebensnah, für uns zwar unvorstellbar, dargestellt.
Die Machtstellung der Männer, welche in der Familie bei genauer Betrachtung sehr wohl in den Hintergrund rücken und zu bröckeln beginnen. Im, Vordergrund immer das Wohl der Kinder im Auge, obwohl diese auch eigene Wege gehen wolle, was nicht immer einfach für sie und meistens auch ziemlich beschwerlich ist. Trotz Allem, die Fürsorge der Mutter bleibt immer, besonders wenn sie von Feen oder anderen Fabelwesen mit zwei Schatten abstammen. Alles in Allem ein grandioses Sittenbild. nur zu empfehlen.
Rezensionen von Goejos:
Elfenwesen
Die Frauen der Familie Carbonaro von Mario Giordano
Ein grandioses Werk. Die Geschichte dreier Generationen, welche alle ihre Wurzeln in Sizilien haben, dort daheim sind. Es zieht sie aber immer wieder von dort weg, obwohl sie von dort nicht loskommen. Hervorragend geschildert sind die Lebenswege der Frauen. Aber auch die Umgebung, die Lebensinhalte und die Wertstellung der einzelnen Personen werden lebensnah, für uns zwar unvorstellbar, dargestellt.
Die Machtstellung der Männer, welche in der Familie bei genauer Betrachtung sehr wohl in den Hintergrund rücken und zu bröckeln beginnen. Im, Vordergrund immer das Wohl der Kinder im Auge, obwohl diese auch eigene Wege gehen wolle, was nicht immer einfach für sie und meistens auch ziemlich beschwerlich ist. Trotz Allem, die Fürsorge der Mutter bleibt immer, besonders wenn sie von Feen oder anderen Fabelwesen mit zwei Schatten abstammen. Alles in Allem ein grandioses Sittenbild. nur zu empfehlen.
Rezensionen von aon.912401633@aon.at:
Elfenwesen
Die Frauen der Familie Carbonaro von Mario Giordano
Ein grandioses Werk. Die Geschichte dreier Generationen, welche alle ihre Wurzeln in Sizilien haben, dort daheim sind. Es zieht sie aber immer wieder von dort weg, obwohl sie von dort nicht loskommen. Hervorragend geschildert sind die Lebenswege der Frauen. Aber auch die Umgebung, die Lebensinhalte und die Wertstellung der einzelnen Personen werden lebensnah, für uns zwar unvorstellbar, dargestellt.
Die Machtstellung der Männer, welche in der Familie bei genauer Betrachtung sehr wohl in den Hintergrund rücken und zu bröckeln beginnen. Im, Vordergrund immer das Wohl der Kinder im Auge, obwohl diese auch eigene Wege gehen wolle, was nicht immer einfach für sie und meistens auch ziemlich beschwerlich ist. Trotz Allem, die Fürsorge der Mutter bleibt immer, besonders wenn sie von Feen oder anderen Fabelwesen mit zwei Schatten abstammen. Alles in Allem ein grandioses Sittenbild. nur zu empfehlen.
Rezensionen von heinoko:
Ein alltagstaugliches, sehr hilfreiches Sachbuch
Physio @Home von Vanessa Lämmle
Genau das, was ich immer gesucht hatte: Ein Buch für alle Fälle, für alle Schmerzfälle, für alle Verspannungsfälle, für alle kurze Pausenfälle, kurzum, ein Buch für den Alltag, vielseitig einsetzbar, vielseitig anregend, vielseitig motivierend. Nicht immer ist es nötig, verbunden mit langen Wartezeiten sich beim Arzt ein Rezept für Physiotherapie zu ergattern, wenn es irgendwo zwickt und zwackt.
Mit diesem Buch, immer griffbereit, ist Hilfe sofort in der Nähe.
Ich kannte die Autorin bislang nicht, kannte auch nicht ihre Auftritte in den Social Media und im ARD Buffet. Deshalb war ich erst einmal recht kritisch. Doch nach wenigen Seiten hat mich dieses Trainingsbuch restlos überzeugt. Das Buch ist tatsächlich ein Nachschlagewerk für Beschwerden, soll aber auch vor allen Dingen präventiv zum Einsatz kommen, bevor der Körper mittels Schmerzen um Hilfe rufen muss. Was bedeutet, dass Lesen allein nicht genügt. Aber man muss keine teuren Trainingsmittel kaufen. Die vorgeschlagenen Übungen sind mehrheitlich einfach ohne Hilfsmittel auszuführen. Die jeweilig zugehörigen Beschreibungen sind sehr sorgfältig, detailliert und mit Hinweisen, worauf jeweils besonders zu achten ist, denn gerade ohne Korrektiv durch fachmännische Begleitung ist es sehr wichtig, selbst auf präzise Durchführung zu achten. Von ganzheitlicher Körpersicht, von Zielsetzung, Zeitmanagement, Atmung, Kleidung bis hin zu alltäglich scheinbar kleinsten Bewegungsanregungen wird man so ganz nebenbei hingeführt zur Selbstverantwortung für seinen Körper. Rücken in all seinen Teilbereichen, Nacken, Schultern, Arme, Beine – nichts wird ausgelassen und nichts sollte vernachlässigt werden.
Kurzum: Ein Sachbuch, das alltagstauglich und enorm hilfreich ist, mit einer Fülle von gut umsetzbaren Übungen, die man sich ganz problemlos nach den eigenen Bedürfnissen zusammenstellen kann.
Rezensionen von Natalie:
Spannend, aber…
Das Waldhaus von Liz Webb
Die 37-jährige Hannah zieht zurück nach London in ihr Elternhaus. Sie kümmert sich dort um ihren kranken, dementen Vater. Immer öfter hält er Hannah für ihre verstorbene Mutter. Diese kam vor Jahren unter nie geklärten Umständen zu Tode. Hannahs Vater bittet sie in diesen Phasen immer wieder um Verzeihung.
Aber wofür genau? In ihr keimen immer mehr Zweifel, ob nicht doch ihr Vater irgendetwas mit dem Tod ihrer Mutter zu tun hat. Um endlich die Wahrheit ans Licht zu bringen, wählt sie eine ungewöhnliche Methode und verwandelt sich dafür mehr und mehr in ihre Mutter.
Die Idee des Thrillers finde ich super spannend und auch die Umsetzung per se war fesselnd, mit vielen Wendungen gespickt. So ziemlich jeder von den Charakteren hatte was zu verbergen und so vielleicht sogar ein Motiv. Leider hat sich mein Lesevergnügen durch, die für mich, absolut unsympathische Hannah als Hauptprotagonistin deutlich geschmälert. Ich kam mit vielen ihrer Charakterzüge nicht so klar und sie nervten mich zusehends auch. Da ich trotzdem wissen wollte, wie sich der Thriller auflöst, habe ich diesen auch beendet. Schade, mit einem anders gezeichneten Hauptcharakter wäre es ein toller Thriller gewesen, so leider für mich nur ok.
Rezensionen von Lesehamster12:
Gier nach mehr
Mord unterm Reetdach von Eric Weißmann
Das Buch "Mord unterm Reetdach" von Eric Weissmann ist klasse.
Spannung, Verwirrungen und jede Menge Intrigen lassen diesen Krimi auf Sylt zu einem Highlight werden.
Der Makler Kristan Dennermann wurde beauftragt ein Anwesen auf Sylt zu veräußern, als der Besitzer Hinnerk Petersen plötzlich tot aufgefunden wird.
Kristan befindet sich plötzlich mitten im Fall und fängt an zu recherchieren.
Ob das ein kluger Schachzug ist, immerhin begibt er sich damit in große Gefahr.
Das Cover lädt ein, sich wie an der Nordsee zu fühlen, es passt super zur Geschichte.
Ebenfalls findet man eine kleine Landkarte in der Klappe und man erhält Infos rund um Sylt, wenn man den innenliegenden QR-Code scannt.
Der Schreibstil ist sehr gut gewählt, da man immer wieder neue spannende Erlebnisse hat, so wird es einem nicht langweilig.
Die Geschichte erhält immer wieder eine Wendung und man kommt ausnahmsweise nicht beim ersten Drittel schon auf den Täter. Aus diesem Grund gefällt mir das Buch so toll, weil es wirklich bis kurz vorm Ende spannend bleibt.
Nun wünsche ich mir weitere Fälle von - Kristan Dennermann ermittelt :-)
Rezensionen von rainbowly:
Fantastische Geschichte
Die Vermesserin der Worte von Katharina Seck
Inhalt
Die Autorin Ida bekommt gerade nichts mehr zu Papier. Als das Geld langsam knapp wird, nimmt sie eine Stelle als Haushaltshilfe bei der Seniorin Ottilie an. Diese ist sehr abweisend und das Anwesen in einem schrecklichen Zustand. Doch Ida beginnt sich durchzugraben - durch all den Staub und die Abweisung - um ihre Worte wieder zu finden.
Meinung
Ich liebe, liebe, liebe einfach den Schreibstil von Katharina Seck. Ich kann darin absolut abtauchen. Und auch wenn es hier diesmal keine fantastische Welt war, habe ich mich doch wie in einer anderen Welt gefühlt. Das kleine Dörfchen in das Ida kommt, mit der eingeschworenen Dorfgemeinschaft und der einsamen Ottilie in ihrem außerhalb liegenden Papiernen Anwesen fühlt sich doch ein wenig magisch an. Man erkundet gemeinsam mit Ida das Haus mit seinen vielen Räumen und noch mehr Büchern und Geschichten, das Dorf, die Menschen und die Vergangenheit. Ich war neugierig was in der Vergangenheit passiert ist und wurde zwischendurch ganz traurig und am Ende versöhnt.
Ganz besonders mochte ich auch die Geschichte, die innerhalb der Geschichte erzählt wird. Denn irgendwann beginnt Ida Ottilie eine Geschichte zu erzählen. Sie verbindet die beiden, hält Ottilie in der Gegenwart und soll Ida dabei helfen ihre Worte wiederzufinden.
Außerdem schafft es Katharina Sack mit ganz außergewöhnlichen und berührenden Worte Ottilies Vergessen zu beschreiben. Es ist ganz bedrückend mitzuerleben wie die „Lücken zwischen den Gedanken“ immer größer werden, aber auch sehr beeindruckend, wie Ida seinen weg findet damit umzugehen.
Es ist wirklich eine ganz besondere Beziehung zwischen Ida und Ottilie. Sie sind zwei eigenwillige, manchmal ganz gegensätzliche und dann doch wieder sehr ähnliche Charaktere. Sie teilen ihre Liebe zu Geschichten und die eher in sich gekehrte Art.
Fazit
Wie erwartet und erhofft wieder mal eine ganz fantastische Geschichte!
Rezensionen von Karo:
Interessantes Thema
Bad Business. Deal mit dem Tod von Lucie Flebbe
Bei "Bad Business" von Lucie Flebbe handelt es sich um einen Kriminalroman, der im Setting einer großen Klinik spielt. Wir treffen auf die Protagonistin Mieke Jentsch, die schon sehr lange als stellvertretende Klinikverantwortliche tätig ist. Als ihr Vorgesetzter Suizid begeht, nimmt sie seine Position ein - eine Stelle, nach der sie sich schon lange gesehnt hat.
Doch nachdem sie jetzt endlich am Ziel angekommen ist, merkt sie, wie skrupellos und kalt es in ihrem Berufsfeld zugehen kann. Sie taucht immer tiefer in die Welt der Kliniken sowie in einen Milliardendeal ein, bei dem Kliniken an einen Medizinkonzern verkauft werden sollen. Hierbei deckt sie dunkle Geheimnisse auf und beginnt den Tod ihres Vorgesetzten zu hinterfragen - handelt es sich wirklich um einen Suizid?
Ich fand "Bad Business" wirklich sehr spannend. Der Kriminalroman behandelt ein Thema, mit dem ich mich sonst wohl eher nicht auseinandergesetzt hätte und der Einblick in das Feld hat mir wirklich gut gefallen. Es ist auf jeden Fall ein brisantes und teilweise undurchdringbares Feld und eignet sich deshalb auch sehr gut als Schauplatz für einen Kriminalroman. Die Autorin hat dieses Setting für sich genutzt und zusammen mit der Handlung und den Charakteren viel Spannung geschaffen. Ich habe die Story sehr gerne begleitet und mitgerätselt. Der Schreibstil hat mir an sich gut gefallen, war allerdings teilweise sehr langatmig und mir einfach etwas zu viel. Hier hätte ich mich über die ein oder andere Kürzung gefreut, das hätte einen besseren Lesefluss geschaffen. Auch wenn mir die Charaktere gefallen, muss ich anbringen, dass die Autorin meiner Meinung nach zu oft und zu schnell zwischen den verschiedenen Charakteren springt. Die Kapitel sind aus vielen verschiedenen Blickwinkeln geschrieben und man erhält hierdurch zwar einen Einblick in die verschiedenen Charaktere, mir war der Wechsel jedoch viel zu schnell und zu oft und insbesondere am Anfang war ich einfach nur verwirrt und wollte eigentlich gar nicht mehr weiterlesen. Hätte ich es nicht für eine Leserunde gelesen, hätte ich es hier wohl abgebrochen und das wäre sehr schade gewesen, denn der weitere Handlungsverlauf ist wirklich toll.
Rezensionen von Karo:
Verschenktes Potenzial
Happy Hour von Marlowe Granados
Happy Hour" von Marlowe Granados transportiert uns nach New york. Isa Epley ist vor kurzem von London nach New York gezogen und versucht sich nun in der Stadt einzuleben. Mit 21 Jahren ist sie noch sehr jung und setzt eine Priorität ihres Lebens im Vergnügen. So verkauft sie tagsüber Klamotten an einem Straßenstand und nutzt das Geld, um sich eine Zwischenmiete im Stadtteil Brooklyn zu finanzieren.
Nachts taucht sie in die glitzernde und schillernde Welt der Upper East Side ein und verkehrt hier neben den Reichen und Schönen - immer auf der Suche nach jemandem, der ihren Drink bezahlt und ihr so einen Partyabend ermöglicht.
"Happy Hour" hätte ein wirklich spannendes Porträt eines New Yorker Lebens werden können. Den Gedanken, zwei junge Frauen bei ihrem Leben in einer der teuersten Städte der Welt zu begleiten und herauszufinden, wie sie sich die Teilnahme ermöglichen, hat mich sehr angesprochen und ich hatte mich sehr über meinen Gewinn gefreut. Leider wurde die Freude schon auf den ersten Seiten des Buches enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin ist sehr anstrengend und eher emotionslos - man konnte keine Bindung zu den Charakteren oder der Handlung aufbauen, da die Autorin diese durch ihren nüchternen Schreibstil unterbunden hat. Außerdem wurde hier dauerhaft mit eingeschobenen Sätzen gearbeitet. Ich weiß nicht, ob das der Schreibstil der Autorin oder eine Entscheidung bei der Übersetzung war, aber es stört den Lesefluss massiv. Außerdem gab es einfach viel zu viele Charaktere in diesem Werk. Immer wieder wurde ein neuer oder eine neue Protagonistin eingeführt und dann wieder so vergessen, dass ich teilweise einfach nur noch verwirrt war und kurz überlegt habe, ob ich dem Buch nur folgen kann, wenn mir ein Charakterbaum vorliegt.
Durch ihren nüchternen Schreibstil, die Entscheidungen hinsichtlich der Charaktere, die einfach nicht genügend eingeführt und ausgestaltet wurden und auch aufgrund der repetitiven Handlung hat Marlowe Granados hier viel Potenzial verschenkt. Es hätte ein toller Einblick in das Leben zweier junger Frauen und eine Darstellung der New Yorker Klassenunterschiede werden können, war aber schlussendlich einfach nur eine anstrengende und langweilige Lektüre, die ich am liebsten abgebrochen hätte.
Rezensionen von Karo:
Aktuelle Themen wurden spannend verarbeitet
Alles gut von Cecilia Rabess
"Alles gut" dreht sich um die Protagonistin Jess, die einen Job bei Goldman Sachs angefangen hat - ein Job, auf den sie schon lange hingearbeitet hat. Ihre Freude wird jedoch schnell getrübt, als ihr Josh im Unternehmen über den Weg läuft. Jess und Josh konnten sich während des Studiums nicht wirklich leiden und sind häufig aufgrund von gegensätzlichen Ansichten aneinandergeraten.
Schnell merkt Jess jedoch, dass sie Josh dringend als Verbündeten benötigt, denn als einzige Frau und einzige Schwarze wird es ihr nicht leicht gemacht.
Man merkt, dass die Autorin einen Hintergrund in diesem Berufszweig hat und selbst Arbeitserfahrungen bei Google und Goldman Sachs vorweisen kann. Ihre eigene Erfahrung macht die Lektüre lebendig und glaubwürdig. Es hat mir viel Spaß gemacht, Jess auf ihrem Weg zu begleiten; gleichzeitig habe ich mich aber auch ab und zu gefragt, wie viel die Autorin wohl selbst erlebt hat und nun in ihrem Werk verarbeitet. "Alles gut" arbeitet aktuelle gesellschaftliche und politische Themen sehr gelungen auf und überzeugt so mit einem Roman, der in weiten Teilen wie ein Film oder eine Serie vor meinen Augen abgelaufen ist. Ich bin mir sehr sicher, dass das Buch irgendwann mal aufgegriffen und als Film oder Serie verarbeitet wird; die Aktualität des Themas und die wunderschön gestalteten Figuren bieten sich hierfür auf jeden Fall an. Einige Details und etwas Tiefe haben mir dann doch gefehlt und das Ende konnte mich nicht ganz überzeugen, weshalb ich einen Stern abziehe. Aber alles in allem ist "Alles Gut" ein sehr gelungenes Werk, welches man unbedingt lesen sollte.









