Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tara:
Geschichte, die sich wiederholt
Der Wind kennt meinen Namen von Isabel Allende
Der Wind kennt meinen Namen“ ist ein mitreißendes und erschütterndes Buch der chilenisch-US-amerikanischen Schriftstellerin Isabel Allende.
Die Handlung startet 1938 in Wien. Die Juden sind in Österreich nicht mehr sicher. Deswegen beschießt Rachel Adler ihren Sohn - den sechsjährige Samuel - mit einem Kindertransport in Sicherheit zu bringen – eine herzzerreißende Entscheidung.
Ebenso berührend ist der Handlungsstrang in der Gegenwart. Die siebenjährige Anita ist blind , kommt aus El Salvador und wird bei der illegalen Einreise in die USA von ihrer Mutter getrennt.
Isabel Allende hat hier ganz großartige Charaktere geschaffen, mit denen man mitfühlen kann und deren Schicksal zutiefst betroffen macht. Gleichzeitig gibt es aber auch solche, die sich voller Menschlichkeit und Liebe aufopferungsvoll um diese kümmern und sich für sie einsetzten.
Es ist eine Geschichte über Schmerz, Vorurteile, Ungerechtigkeiten und Intoleranz, aber auch über Hoffnung und Mut.
Die Autorin hat hier gekonnt Fiktion und reale historische Hintergründe miteinander verbunden.
Es geht um traumatische Ereignisse, die sich im Verlauf der Geschichte Jahrzehnte später auf erschreckende Weise wiederholen und auch heute wieder stattfinden.
Dieser Roman erschüttert, fasziniert, erschreckt, geht unter die Haut, gibt unzähligen Flüchtlingen eine Stimme und verbindet die Menschen über Kontinente und die Zeit.
Isabel Allende ist einfach eine grandiose Autorin und von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
Rezensionen von Tara:
Eine Geschichte voller Emotionen mit wundervollen Illustrationen
Himmelwärts von Karen Köhler
„Himmelwärts“ ist sehr emotionales, berührendes und auch lebensfrohes Kinderbuch der in Hamburg lebenden Autorin Karen Köhler.
Toni und ihre beste Freundin YumYum wollen im Garten übernachten, um heimlich mit ihrem selbstgebastelten kosmischen Radio Kontakt zu Tonis verstorbener Mutter aufzunehmen.
Mit einer Unmenge an Snacks und Limo ausgerüstet, starten sie in ihr Vorhaben.
Das Buch beginnt mit Kapitel 10 und zählt wie ein Countdown herunter. Unterbrochen werden die Kapitel durch Erinnerungen aus Tonis Notizbuch, in dem sie uns in die Zeit mitnimmt, in der ihre Mutter noch lebt und dabei eine wunderschöne Mutter-Tochter-Beziehung schildert. Wie sehr Toni ihre Mutter vermisst, wird auf jeder Seite deutlich.
Was die beiden Mädchen in der Nacht erleben, ihren Gedanken zu folgen, das ist einfach nur schön und eine gelungene Mischung aus philosophischen und kindlichen Gedanken.
Das Buch ist durchgehend mit Zeichnungen der Illustratorin Bea Davis gestaltet worden. Diese sind richtige kleine Kunstwerke und passen perfekt zu der Handlung.
Karen Köhler spricht ihre Leser direkt an und ihr Schreibstil ist sehr lebendig. Zu Beginn stellt sie ihre Protagonistinnen durch einen Steckbrief vor, fordert ihre Leser auf diesen ebenfalls auszufüllen und hat diesen, wie auch die Illustratorin abschließend selbst ausgefüllt. Dieses gegenseitige Kennenlernen hat mir gut gefallen.
„Himmelwärts“ ist ein Buch für jede Altersgruppe und eines, das auch nach dem Lesen noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Rezensionen von Gavroche:
Neue Reihe
Scarlet von Genevieve Cogman
Ich habe die Bibliotheks-Reihe von Genevieve Cogman mit immer größerer Begeisterung gelesen und war sehr gespannt auf ihre neue Reihe.
Scarlet Pimpernel, den Film habe ich vor langer Zeit mal gesehen, konnte mich aber kaum noch daran erinnern, aber das ist nicht schlimm, denn Cogman hat eine ganz eigene Geschichte anhand dieser Vorlage erschaffen und nur das Grundgerüst übernommen.
Hier in diesem Buch geht es um eine Welt, in der Vampire leben, die neben den Adligen leben. Sie suchen sich junge Bedienstete, deren Blut sie trinken, sie jedoch nicht töten. Eine solche Bedienstete ist auch Eleanor, die Protagonistin des Buches. Eines Tages wird sie zu ihrer Herrin gerufen, die sie an Freunde "verleiht" und von da an ändert sich ihr Leben von Grund auf, denn Sir Percy und seine Frau Marguerite sowie weitere Freunde haben es sich zur Aufgabe gemacht, die gestürzte französische Königin Marie Antoinette und ihre Kinder zu retten. Und dafür brauchen sie Eleanor.
Ganz anders als die Bibliotheks-Reihe, aber wieder ein toller Schreibstil und eine Geschichte, die sich erst nach und nach aufbaut und ihr Potential entfaltet. Das erste Abenteuer ist abgeschlossen, aber weitere werden am Ende angedeutet und es sind noch längst nicht alle Geheimnisse gelüftet.
Rezensionen von Jazz:
Durchwachsen
Das Resort von Sarah Goodwin
"Das Resort" startet mit einer sehr guten und extrem spannenden ersten Hälfte. Allerdings wandelt es ab dem Punkt und wird in der Mitte des Thrillers leider abstrus und wirkt so bedauerlicherweise sehr an den Haaren herbeigezogen. Auf mich wirkte es danach so, als wäre der Thriller plötzlich von einer anderen Person vollendet worden.
Es passte nicht zum Beginn, sowohl stilistisch als auch inhaltlich. Es war wirklich so konfus, dass ich ungläubig weiterlas.
Inhaltlich geht es um Mila, die Protagonistin, die mit Ethan, ihrem Ehemann, zur Hochzeit ihrer Schwester ins verschneite Bayern fährt. Sie bleiben jedoch leider mitten in der Pampa im Schnee stecken, sodass sie Zuflucht in einer verlassenen Hütte in der Nähe suchen. Am nächsten Morgen ist Ethan spurlos verschwunden und Mila fühlt sich beobachtet, hat kaum wärmende Kleidung oder Lebensmittel und schlägt sich durch und kämpft ums Überleben. Plötzlich findet sie gruselige Dinge und es geschehen auch Dinge, die unheimlich sind. Will jemand Milas Tod? Aber warum? Und insbesondere: Wer?
Der Schluss war für mich sehr unstimmig und insgesamt nicht sehr rund. Es wurden in den letzten Seiten noch mehr Dinge aufgerissen, statt die vielen offenen Themen logisch zu schließen. Das hat mich sehr unzufrieden hinterlassen.
Rezensionen von Gavroche:
Guter erster Teil
School of Myth & Magic, Band 1 - Der Kuss der Nixe von Jennifer Alice Jager
Devin feiert ihren Geburtstag mit ihren Freunden am See. Wo ist nur ihre Kette geblieben? Egal, nicht so wichtig. Und auch nicht so wichtig, dass ihre Großmutter sie immer vor den Ungeheuern im See gewarnt hat.
Aber dann läuft alles schief, als Devin ihren Schwarm Tyler küsst und dieser ohnmächtig wird und ins Krankenhaus kommt.
Devin wird von dem Wächter Seth zur School of Myth and Magic gebracht. Die einzige Alternative wäre es, ihre magischen Kräfte zu blockieren und ihre Erinnerungen zu löschen.
Devin ist eine Nixe, aber eine ganz besondere und sie passt deswegen auch so gar nicht zu dem Nixenschwarm. Sie kann weder gut singen, noch schmückt sie sich gerne mit Muscheln und Co.
Aber zum Glück gibt es andere Wesen an der Schule, mit denen sie sich anfreundet, ohne auf irgendwelche Traditionen zu achten, die sie eh nicht kennt. Ein Halbfaun, ein Schrat und eine Sirene und weitere.
Eine Geschichte eher für etwas jüngere Leser mit Wesen, die nicht so standardmäßig beschrieben werden. Vieles ergibt sich erst relativ spät im Verlauf der Geschichte und das Ende macht neugierig auf die Fortsetzung.
Rezensionen von sello:
Eine ganz gute Idee
Die InvesTiere von Jan Grobbel
Die Idee Teenagern das Thema Investition näher zu bringen finde ich im Allgemeinen gut und dieses Buch ist eine Umsetzung die gut gelungen ist auch wenn sie einige Makel hat.
Zunächst was zum Cover: Ich bin leider kein Fan davon, von der Farbauswahl bis zu der Art und Weise wie der Titel präsentiert wird.
Ich finde man hätte mehr daraus machen können um Jugendliche besser anzusprechen und deren Interesse zu wecken.
In dem Buch geht es um Rosi und Erik die ihren ersten Kontakt mit dem Thema Investition haben. Die beiden interpretieren das gelernte jedoch auf unterschiedliche Weise was zu einigen Probleme für Rosi führt.
Ich finde das Thema Investition selbst wird gut verständlich erklärt. Mein Problem ist bei einigen Situation und Dialogen in diesem Buch die zuuuuu künstlich und fabriziert wirken. Auch gibt es leider ein paar Stellen die Rosi zu einem unsympathischen Charakter machen wo man eher über sie grübelt statt mit ihr mitzufiebern.
Die Beziehung zwischen Rosi und ihren Eltern wurde jedoch realistisch dargestellt. Die Art und Weise wie sie nicht einander verstehen ist ein realistische Szenario was so einige Jugendliche durchmachen. Auch die finanziellen Probleme sind nichts unrealistisches und vielleicht kann der eine oder andere mir Rosi mitfühlen.
Rezensionen von Petra:
Freundinnen
Keine Spaghetti sind auch keine Lösung von Silke Neumayer
Es sind vier Frauen, die eigentlich grundverschieden sind. Mia, die für Haushalt und Familie lebt und von ihrem Gatten gnadenlos ausgenutzt wird. Franziska, die nur Schröder genannt wird ,ist eine knallharte Karrierefrau. Poppy, die harmoniebedürftige Singlefrau, die seit Jahren mit ihren Pfunden kämpft.
Dann ist da noch Amelie, die in die Toskana gezogen ist. Bevor die anderen sich zu einem Besuch aufraffen können stirbt Amelie unerwartet. Die drei reisen nach Italien um ihre Beerdigung zu organisieren und ihr Erbe anzutreten, Das Castello von dem ihre verstorbene Freundin so geschwärmt hat. Vor Ort finden die Freundinnen allerdings eine renovierungsbedürftige Bruchbude vor. Während der Zeit in der sie in dem Haus auf die Urne von Amelie warten kommen auch bei den Freundinnen ungeahnte Lügen und Geheimnisse ans Licht. Für meinen Geschmack hat die Autorin da etwas zu dick aufgetragen. Ansonsten fand ich das Buch recht unterhaltsam.
Rezensionen von PMelittaM:
Lokal- und Zeitkolorit
Im Schatten des Thronfolgers von Christine Neumeyer
Artstetten, 1909: Während des Baus der Gruft für die Familie des Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand wird eine Babyleiche gefunden, das Kind wurde anscheinend lebend geboren. Auf Grund des Fundortes wird der Geheimagent Pospischil und sein Assistent Frisch nach Artstetten entsandt, um den Fall möglichst diskret aufzuklären.
Was mir direkt von Anfang an gefallen hat, ist das Lokalkolorit, das der Roman sozusagen aus jeder Pore ausströmt. Das fängt schon mit den Dialogen an, die oft dialektgefärbt sind, jedoch nie so stark, dass „Außenstehende“ es nicht verstehen könnten. Und geht weiter über die sehr gelungene Beschreibung der Örtlichkeiten und deren Hintergründe. Mir war der Nibelungengau nicht bekannt, aber der Roman machte mir Lust, ihn einmal zu besuchen, denn ich habe hier einiges darüber erfahren. Schließlich gibt es einige österreichische Wörter, die Deutschen zumindest zum Teil bekannt sind, vor allem, wenn sie schon in Österreich Urlaub gemacht haben, andernfalls kann man auch googeln. In Österreich und Deutschland gibt es eben für die selben Dinge hin und wieder unterschiedliche Worte, das trägt letztlich zur Authentizität bei. Ich hatte keine großen Schwierigkeiten, vieles kennt man, anderes entnimmt man dem Kontext.
Aber auch das Zeitkolorit ist nicht ohne, denn ich fühlte mich schnell nicht nur an den Ort sondern auch in die Zeit versetzt. Nicht nur Franz Ferdinand hofft, bald den Kaiser abzulösen, auch vor allem jüngere Österreicher hätten gern ein bisschen frischen Wind. Leider blieb das Wunschdenken, denn schon fünf Jahre später wird Franz Ferdinand ermordet, wie wir heute wissen. Das Leben der Menschen damals, vor allem auch im Nibelungengau wird mir hier gut nahegebracht, so z. B. das der Landärzte und der Hebammen.
Insgesamt habe ich also nicht nur einen guten Roman gelesen, sondern wurde auch immer wieder zum googeln ermuntert, und habe so auch Neues lernen können.
Die beiden Ermittler sind mir schnell ans Herz gewachsen. Wie ich ermitteln konnte, ist dies bereits der dritte Roman mit den beiden, der zweite beim Picus-Verlag. Ich habe mir direkt die beiden anderen Romane besorgt. Beide Männer sind sehr unterschiedlich, Pospischil schon älter, mit viel Erfahrung, unverheiratet, von einigen Wehwehchen geplagt, Frisch dagegen jung, frisch verheiratet, mit zwei Doktortiteln und deutlich beweglicher als Pospischil. Das führt manchmal auch zu humorvollen Szenen, z. B. wenn die beiden mit Fahrrädern unterwegs sind.
Andere Charaktere gibt es einige, Tatverdächtige, Zeugen, mögliche Mitwisser wie die beiden Hebammen, Mutter und Tochter, Personal des Schlosses, und natürlich der Pfarrer und seine Haushälterin, bei denen Pospischil und Frisch unterkommen. Dass einer davon tatsächlich etwas auf dem Kerbholz hat, erfährt man als Leser:in schon sehr früh, ob und gegebenenfalls wie er allerdings in die Sache um das Kind und einen weiteren Mord passt, erfährt man erst viel später im Roman.
Der Roman ist, auch wenn er als Krimi firmiert, nicht besonders spannend. Muss er aber meiner Meinung nach auch nicht, denn er punktet an anderer Stelle, mit seinen Ermittlern und vor allem mit seinem Lokal- und Zeitkolorit. Ich hatte beim Lesen, trotz der Morde, ein eher gemütliches Gefühl, fühlte mich gut unterhalten und habe, wie schon erwähnt, schnell Lust bekommen, mehr Prospischil und Frisch zu lesen. Am Ende ist alles ordentlich aufgelöst, und die Ermittler erwartet noch ein schönes Erlebnis.
Mit seinen sympathischen Ermittlern, seinem Lokal- und Zeitkolorit und seinem Setting konnte mich der Roman schnell packen. Dass es ihm ein bisschen an Spannung mangelt hat mich dabei nicht gestört.
Rezensionen von readpassion9:
geniale Fortsetzung
Die Dämmerung von Marc Raabe
"Der Morgen" von Marc Raabe war ein starker Auftakt, aber "Die Dämmerung" toppt diesen noch. Fall Nummer zwei für Ermittler Art Meyer und seine Kollegin Nele Tschaikowski und nicht minder rätselhaft als der erste. Zwei Frauenleichen werden aufgefunden, bizarr inszeniert. Nackt an einen Baum gebunden mit einem Hirschgeweih über dem Kopf, beide sind prominente Frauen.
Die Ermittlungen laufen an, in den Fokus der Ermittler geraten Umweltaktivisten.
Art Meyer und Nele Tschaikowski lernt man bei ihrem ersten Fall schon sehr gut kennen, hier gewinnen sie noch mehr an Tiefe. Beides sind starke Persönlichkeiten die mir sehr sympathisch sind und inzwischen zu einem guten Team geworden sind. Neben den beiden spielen auch andere bereits Bekannte Figuren eine Rolle und Art ist in diesen Fall ganz persönlich involviert.
Der Schreibstil ist gewohnt locker, liest sich wunderbar flüssig und bietet jede Menge Spannung, Action und Wendungen, mit denen man nicht rechnet. Der Plot ist dicht und gut aufgebaut, parallel zur Geschichte in der Gegenwart gibt es einen Strang, der weit in der Vergangenheit spielt und eine tragische Geschichte offenbart.
Fazit: Fesselnde und spannende Fortsetzung mit einem interessanten Ermittlerpaar. Jetzt schon ein Highlight 2024, ich freue mich auf die Fortsetzung.
Rezensionen von readpassion9:
gelungenes Debüt mit Spannung und Twists
Die Auszeit von Emily Rudolf
Der Debütthriller von Emily Rudolf entführt uns in die Welt der Influencer zu Viktoria Kaplan, die kurz davor steht, ihren einmillionsten Follower zu bekommen. Viktoria ist das Vorbild ihrer Follower, sie ist schön, extravagant und führt ein Leben, von dem viele träumen.
Zusammen mit ihrem Freund, ihrem Bruder und drei weiteren engen Freunden wollen sie in einem abgeschiedenen Retreat in den Alpen feiern.
Alles gratis, der Betreiber erwartet dafür Content um sein noch junges Retreat bekannter zu machen. Doch der schöne Schein trügt, die Clique wirkt nach außen hin perfekt und harmonisch, doch ein jeder hat seine gut gehüteten Geheimnisse und die Auszeit verläuft so ganz anders als erwartet...
Ich war von dem Debüt positiv überrascht, was zum einen am zeitgemäßen Schreibstil liegt, zum anderen am gelungenen Aufbau der Story. Die Handlung rollt sich abwechselnd aus einer anderen Sichtweise aus, es gibt einen Countdown zur Tat, was für zusätzlichen Drive sorgt. Ein Mord passiert und so gut wie jeder hat ein Motiv: Neid, Eifersucht, Hass, Rache. Doch wer ist der Mörder? Das bleibt tatsächlich bis zum Ende offen, man kann miträtseln und eigene Theorien aufstellen.
Es gibt jede Menge Wendungen und Twists, so dass die Story nicht vorhersehbar ist. Nebenbei wird deutlich, wie oberflächlich und teils gefährlich die Welt der Influencer und ihrer Follower sein kann. Follower, die süchtig nach Content ihres Influencers sind und sich eine Beziehung erträumen, die nicht existiert. Eigentlich ein Augenöffner!
Fazit: Gelungenes Debüt mit jeder Menge Spannung und Twists.











