Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Anno:
Seltsam, aber spannend
Prometheus Highschool 1: Wie man ein Monster zum Leben erweckt von Stuart Wilson
Athena ist ein Mädchen mit sehr untypischen Vorlieben. So versucht sie z.B. mithilfe von Energie eine überfahrene und von ihr wieder zusammengeflickte Katze wieder zum Leben zu erwecken. Es gelingt und zieht Aufmerksamkeit auf sich, was dazu führt, dass sie auf eine Schule der ganz besonderen Art eingeladen wird.
Einem alten Dampfer, welcher den Schülern eine sichere Umgebung für ihre Versuche bieten soll. Doch auch hier läuft es anfängst nicht ganz rund. Freunde zu finden ist für sie auch hier schwer. Und versucht sie andere mit ihren Fähigkeiten zu beeindrucken endet es im Chaos. Tatsächlich aber gehen auch seltsame Vorgänge vonstatten. Und Athena beginnt diesen Nachzugehen.
Die Handlung des Buches beinhaltet düstere, morbide und sehr skurrile Themen, die jedoch recht amüsant geschildert werden. Mich persönlich aber störte dabei jedoch, dass einige der Themen offen blieben, nicht so rech zusammen zu passen scheinen und auch von Kindern nicht geläufige Fachbegriffe bei der Darstellung des Unterrichts verwendet wurden.
Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :
Wir betreuen unseren Klassenfisch von Ryan T. Higgins
Penelope ist ein T-Rex. Man sollte meinen, diese seien furchtlos und lassen sich durch nichts einschüchtern. Doch Penelope hat Angst, und zwar vor Walter, dem Goldfisch. Jeder muss sich ein Wochenende um Walter kümmern und so kommt es, wie es kommen muss: Penelope muss sich ihrer Angst stellen und Walter ein Wochenende übernehmen.
Schließlich brauchen Haustiere auch Betreuung, wenn Wochenende ist, man in den Urlaub fährt oder ins Krankenhaus muss. ...
Wir kannten Band 1+2 noch nicht, was für uns kein Problem darstellte. Ich könnte mir vorstellen, dass die Geschichte noch lustiger wirkt, kennt man die Vorgänger, aber zwingend braucht man sie nicht zu kennen. Das Buch ist witzig gezeichnet und besticht durch Illustrationen, die sofort die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Der Text hingegen ist eher kurz gehalten und hat zwischendurch Comic -Stil. Dadurch war es für unseren Erstleser ideal auch zum selbst lesen. Es ist echt ein tolles Buch mit idealer Länge für Kinder, das auch lange Freude macht, es ist nämlich keine Geschichte, wo man schnell das Gefühl hat, es wird zu kindisch. Eine absolute Bilderbuchempfehlung für Zuhause, Kindergarten und Schule ????.
Rezensionen von HEYN Testleserin Pia-Maria R.:
Fünf Sterne für ein spannendes Lesevergnügen.
Der falsche Vogel von C. L. Miller
HEYN Testleserin Elisabeth: Ich fand des Buch äußerst spannend. Das Cover sticht ins Auge und der Verursacher ist mit am Bild. Schon der Beginn ist turbulent und es bleibt so - von der ersten bis zur letzten Seite! Fünf Sterne für ein spannendes Lesevergnügen.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von HEYN Testleserin Pia-Maria R.Rezensionen von spozal89:
total tolle Illustrationen und nette Geschichte
Olympiade der Tiere - Auf die Tatzen, fertig, los von Tina Schilp
Vorweg muss ich sagen, dass ich das Buch hauptsächlich ausgewählt habe, weil ich schon das Cover absolut putzig fand. Ich habe gerade einen sieben jährigen Leseanfänger zuhause und dachte wir können das Buch gemeinsam lesen. Dazu sei gesagt, dass das Buch wirklich eher für fortgeschrittene Leseanfänger ist.
Die Sätze sind zwar auch relativ kurz, aber im Gesamten ist es doch sehr viel Text und auch einige schwierige Wörter sind dabei.
Die Geschichte an sich ist sehr nett, vor allem weil Lenni für seinen Vater einspringt und endlich einmal den Sieg für die Löwen holen möchte. Hin und wieder fand ich allerdings die Story sehr platt, was ich bei einem Erstlesebuch sehr schade finde. Oftmals hatte ich das Gefühl, das auf Grund der kurzen Sätze die Geschichte nicht richtig fließt und einiges auch keinen Sinn ergeben hat oder zu wenig erklärt wurde. Auch das plötzliche neue Freundschaftsgefühl unter den Tieren war mir zu wenig hervorgehoben und zu wenig emotional. Das darf auch gerne in Kinderbücher noch deutlicher ausgedrückt werden, finde ich. Ganz zauberhaft fanden wir aber die Illustrationen und auch das Ende der Geschichte :-) ob wir aber zu den anderen Bänden der Reihe greifen werden, weiß ich noch nicht. Da haben wir inhaltlich schon bessere Bücher gelesen. Dennoch hat es uns gut unterhalten und ich würde gute 3,5 Sterne vergeben.
Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :
Die Schule der magischen Tiere. Endlich Ferien 9: Elisa und Silber von Margit Auer
Wer die beiden Hauptprotagonisten schon aus der Hauptserie kennt, weiß, dass Elisa ein Naturmensch ist und eine wunderschöne Wölfin (Silber) an ihrer Seite hat. Nun steht ihr Ferienabenteuer an. Es geht in eine Jugendherberge, ins Haus Mondsee. Dort gibt es viel Programm, Zaubertricks etwa oder eine Zirkusshow.
Dabei wollten die beiden ganz viel draußen unternehmen. Ist Elisa mutig genug, das auch einzufordern und ehrlich zu sagen, was ihr gefällt? Und ist Silber so geduldig, das abzuwarten oder zieht sie alleine los?
Die Geschichte passt super in die Reihe. Wir mögen die Reihe sehr und kennen auch alle Bände. So kennt man dann auch die beiden Stars des Bandes schon ein wenig. In den Ferienbänden lernt man die Kinder aber immer nochmal ganz anders kennen finde ich. Elisas Liebe zum Wald und wild sein kommt nun gut rüber. Ich finde es auch gut, dass es wieder ein Band ist mit einem Programm, dass jetzt nicht eines der obersten 5000 ist wie bei Henry. So bunt durchgemischt die Klasse ist, so bunt durchgemischt ist auch die Feriengestaltung. Mit einer Jugendherberge und Rucksack und so ohne Eltern Urlaub machen können sich auch Kinder identifizieren, deren Eltern sich nicht die ganzen Ferien frei nehmen können. Die Eltern von Elisa lassen Elisa auch mit dem Bus hinfahren und auch diese Eindrücke hat die Autorin sehr vorsichtig aufgenommen und geschildert. Ich finde es sehr gelungen, wie die Umbrüche in Richtung etwas mehr Selbstständigkeit so geschildert werden, welche Gefühle da bei den Heranwachsenden auch hoch kommen. Die neuen Freundinnen in Lager sind auch sehr sympathisch geschildert und so macht das gleich richtig Spaß, Elisa und Silber hinaus in die Natur zu begleiten.
Rezensionen von heinoko:
Eine makabre Geschichte ohne erkennbaren Sinn
Prometheus Highschool 1: Wie man ein Monster zum Leben erweckt von Stuart Wilson
Die Reizworte in der Werbung für dieses Kinderbuch sprachen mich an: Abenteuer, Monster, eine besondere Schule, Humor und Experimente. All dies klang nach aufregender Spannung und ideal für mich als Lesepatin, um das Buch gemeinsam mit „meinen“ Kindern zu lesen. Doch nachdem ich das Buch durchgelesen hatte, war ich maßlos enttäuscht.
Auf keinen Fall handelt es sich meiner Meinung nach um ein Buch, das ich Kindern in die Hand geben möchte.
Hauptperson ist Athena. Sie ist ein intelligentes Mädchen, aber auch recht sonderbar, mit merkwürdigen Interessen. Von ihren Klassenkameraden wird sie gemieden. Sie experimentiert für ihr Leben gern, brennt aber eines Tages fast ihr Zuhause ab, als sie mit Hilfe von Blitzenergie versucht, die verstorbene Nachbarskatze wiederzubeleben. Überraschenderweise erhält sie statt Hausarrest einen Platz an der Prometheus Highschool angeboten, einer Schule, an der ausgewählte Schüler lernen, mit Wissenschaft und Magie umzugehen mit dem Ziel, den Tod zu bezwingen. Der Unterricht findet auf hoher See auf einem maroden Schiff statt. Seltsame Lehrer, seltsame Mitschüler und gruselige Geschehnisse bestimmen die Tage…
Die Hauptfigur Athena wirkt zunächst sympathisch, doch mit ihrer sturen Eigenwilligkeit und ihrer Rücksichtslosigkeit mag ich sie im Verlauf der Geschichte immer weniger. Überhaupt sind die einzelnen Charaktere nur sehr oberflächlich geschildert, sodass man keinen wirklichen Bezug zu den handelnden Personen aufnehmen kann. Ganz generell überfordert meiner Meinung nach der Schreibstil Kinder im Alter von 10 Jahren. Bei mir persönlich überwiegt letztlich der Ekel, wenn ungeniert mit Leichenteilen hantiert wird. Zwar gibt es einzelne kurzzeitig spannende Szenen, aber die Handlung ist im Gesamten wirr, es fehlt der rote Faden, von der ethischen Fragwürdigkeit des Geschehens ganz abgesehen. Ich finde es abstoßend, wenn Kinder ungeniert Leichenteile zusammennähen, um anschließend damit Wiederbelebungsversuche zu starten. Den vielleicht hinterlegten skurrilen Humor jedenfalls konnte ich in den makabren Details im Buch nicht entdecken, eine gewisse Sinnhaftigkeit des Erzählten sowieso nicht.
Kurzum: Ein Buch, das ich Kindern nicht in die Hand geben würde.
Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :
toller Mix
Herzenssachen - Sternenzelt & Sommerträume von Corinna Wieja
Ich hab das Buch zuerst selbst gelesen und dann meiner Nichte noch gezeigt, die selbst 13 ist, um eine authentische Rezension zu erreichen. Die Geschichte gefiel uns beiden sehr gut, für sie war das große Highlight des Buches die Grafik und die Aufmachung. Sie sprach sie gleich an und weckte Interesse in ihr, das Buch zu lesen.
An Stellen, wo es mir etwas bunt und überladen vorkam, war sie recht positiv und fand es ansprechend. Die Geschichte selbst zieht einen gleich in den Bann und erzählt ein Abenteuer inmitten der Natur. Die Charaktere wuchsen mir gleich ans Herz, ich wünschte beiden, dass sie ein wenig in der Geschichte über sich hinauswachsen. Und das tun sie in gewisser Weise - jede und jeder auf seine / ihre Art. Durch die Handlung und die Dialoge erfährt man auch ganz viel über Klimaschutz und die Tiere im Naturschutzgebiet. Positiv fand ich auch, dass durch das Setting Jugendliche abgeholt werden, deren Eltern nicht jedes Jahr 3 Mal nach Dubai, New York und co. reisen können mit ihren Kindern. Gerade für diese könnte das Abenteuer ein wunderschönes im Kopf sein, das sie so erleben dürfen! Und durch den Mitmachteil bleibt es nicht nur beim Abenteuer im Kopf. Mitmachseiten runden das Leseerlebnis mit Rezepten, Checklisten und vielem mehr ab. Eine sehr gelungene Mischung!
Rezensionen von _Le4_:
Selbstfindung durch Sex
Experienced. Die Liebe bietet unbegrenzte Möglichkeiten von Kate Young
Im Buch geht es um Bette, die gerade in eine Beziehungspause gedrängt wurde von ihrer eigentlich festen Freundin Mei. Bette, die sich erst spät im Leben geoutet hat, soll die ganzen Erfahrungen nachholen, die sie angeblich verpasst hat. Sie soll also mit möglichst vielen Frauen rummachen und schlafen.
Bette hat darauf so überhaupt gar keine Lust, aber um Mei wieder zurückzuerobern, lässt sie sich auf das Experiment ein. Und während Bette an ihrer Beziehung zu Mei festhält, muss sie lernen, dass es vielleicht doch eine andere für sie gibt.
Das Buch stellt einige interessante Fragen und greift einige interessante Themen auf. Es beschäftigt sich damit, wie es ist, sich sehr spät zu outen und damit die “Experimentierphase” zu verpassen. Es schaut sich einige Dinge an, mit denen sich queere Frauen in der Dating-Szene herumschlagen müssen, wie beispielsweise heterosexuelle Paare, die nach einer dritten suchen, ohne das sofort klar zu formulieren.
Ich fand das Buch insgesamt recht seicht. Es beschäftigt sich eben vordergründig mit der Selbstfindung, die Bette durchmacht. Das Buch hat es jedoch auch geschafft, dass es einige Szenen gab, in denen ich stark mit Bette mitfühlen konnte und ich ihre Freude, ihren Schock oder ihre Enttäuschung nachempfinden konnte.
Die Charaktere im Buch, vor allem Bette, sind moralisch vielfältig geschrieben. Bette macht Fehler, ärgert sich darüber und versucht dann, diese auch wieder zu berichtigen.
Die Moral ist manchmal etwas verworren, weil es sich zum einen so angefühlt hat, als wäre die Aussage, dass diese erzwungenen Erfahrungen nicht nötig gewesen wären, zum anderen hat Bette aber tatsächlich etwas davon gelernt, was etwas unstimmig war, aber insgesamt auch zum Facettenreichtum der Geschichte gepasst hat.
Etwas, das ich hervorheben würde, waren die Sexszenen, die mir tatsächlich sehr gut gefallen haben und ausgezeichnet der Charakter- und Beziehungsentwicklung verschrieben waren.
Letztendlich ist das Buch eher eine Selbstfindungsstory, die auch berührende und romantische Szenen hat.
Rezensionen von Anndlich:
Suizid, Unfall oder doch ein getarnter Mord?
Der Totenarzt von Chris Carter
Die Gerichtsmedizinerin Dr. Hove entdeckt zufällig, dass ein vermutliches Toter tödliche Wunden aufweist, die unmöglich von seinem vermeintlichen Suizid stammen können. Bald darauf findet sich ein zweites Opfer und es wird klar, dass ein Serienkiller sein Unwesen treibt und keiner kann erahnen, wie viele ihm schon zum Opfer gefallen sind.
Hunter und Garcia stehen vor einer scheinbar unlösbaren Aufgabe, denn wie findet man einen Täter, der seine Taten geschickt zu tarnen weiß?
Der Totenarzt ist der 13. Fall des Ermittler-Duos Robert Hunter und Carlos Garcia des Autors Chris Carter. Der Band lässt sich unabhängig von seinen Vorgängern lesen und kann daher ohne Vorwissen gelesen werden. Thrillerfans kann ich jedoch jedes Buch der Reihe uneingeschränkt empfehlen, sodass ein Beginn beim ersten Band mit Sicherheit für Lesefreude sorgen würde.
Auch der 13. Teil konnte mich wieder von Beginn an packen und wie immer war ich fasziniert vom Fachwissen des Autors, das er stetig einbringt. Durch dieses Fachwissen wirkt auch dieses Buch wieder sehr authentisch, ist jedoch dadurch nichts für zartbesaitete, denn Carter geht ins Detail.
Besonders interessant empfand ich in diesem Teil den Einblick in das Studium der forensischen Pathologie, wenngleich mir die Studentin phasenweise zu viel Selbstbewusstsein besaß.
Die Geschichte erleben wir in verschiedenen Perspektiven, auch die des Täters bzw. seiner Opfer gehören dazu. Der Täter selbst lässt einen auch etwas zum Nachdenken da und der Showdown hat die ein oder andere Überraschung parat.
Wo Chris Carter draufsteht, ist auch Chris Carter drin. Der Totenarzt ist ein weiterer Thriller der Extraklasse.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Beste Krimiunterhaltung
Die Toten von Mallorca von Klaus Späne
Chefinspektor Pau Ribera darf nun schon zum dritten Mal auf Mallorca ermitteln. Für mich ist es das erste Zusammentreffen mit dem charmant-spröden Ermittler.
Worum geht’s?
Zunächst einmal kommt eine deutsche Radfahrerin bei einem Unfall mit Fahrerflucht ums Leben. An sich kein Fall für die Mordkommission.
Wenig später findet man einen Umweltschützer tot in der Bucht von Palma. Was zuerst wie ein Bootsunfall im Unwetter aussieht, entpuppt sich bald als eiskalter Mord.
Wer hat hier ein Motiv? Die betrogene Ehefrau, eine frühere Freundin von Ribera, der gehörnte Ehemann oder doch jene Geschäftsleute, denen der Umweltschützer ein Dorn im Auge war?
Als dann noch ein ehemaliger Polizist und nunmehriger Privatermittler getötet wird, ist für Ribera klar, hier geht es um mehr, als Ehebruch.
Meine Meinung:
Überall dort, wo es viel Geld zu verdienen gibt, sind unsaubere Machenschaften wie Korruption und Vetternwirtschaft nicht weit. So auch, beinahe müsste man sagen, natürlich, auch auf der spanischen Ferieninsel. Um den vielen Touristen, die jedes Jahr die Insel quasi „heimsuchen“ bei Laune zu halten, müssen die Hotels alle Stückerl spielen und trotz Strand, Swimmingpools anbieten. Die brauchen naturgemäß viel Wasser, genauso wie die gepflegten Gärten und Golfplätze. Wie man weiß, ist auf Grund der heißen Sommer, das Wasser auf der Insel häufig knapp. Grund genug, hier ein florierendes Geschäft mit der Wasserversorgung aufzuziehen.
Der mir bislang unbekannte Autor Klaus Späne hat geschafft, mich mit diesem Mallorca-Krimi aus der Reihe „Sehnsuchtsorte“ des Emons-Verlages in den Bann zu ziehen. Ich kenne zwar die Vorgänger „Mallorca bis in alle Ewigkeit“ und „Kap des Todes“ nicht, trotzdem ist es mit nicht schwer gefallen Ribera und sein Team zu mögen.
Die Handlung ist gut durchdacht und spannend präsentiert. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Meine Lieblingsfigur ist ist Penelope, die sich als zuverlässiges Barometer für die Stimmungen in der Truppe erweist.
Neben den Personen spielt die Insel Mallorca sowie die Kulinarik eine tragende Rolle.
Fazit:
Ein gelungener Mallorca-Krimi, dem ich gerne 5 Sterne gebe.










