Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Linelovesreading :
Tolle Box zum Lesen lernen
Leserabe Sonderausgaben - Deine große Leseraben Box
Die Box hat mich als Lehrerin sehr angesprochen und ich wurde nicht enttäuscht.
Die Umsetzung ist sehr gut gelungen und hat mir gefallen. Die Gestaltung ist toll und ansprechend für Kinder. Die kinder, mit denen ich mit der Box schon gearbeitet habe, waren alle sehr begeistert davon, weil sie so schön aussieht.
Auch der Inhalt konnte mich überzeugen. Die Bücher sind gut gewählt und für Erstleser sehr ansprechend und abwechslungsreich. Jedes Kind kann sich für mindestens eine der Geschichten begeistern.
Die weiteren Bestandteile der Box sind ebenfalls sehr schön gestaltet und passend für die Kinder gewählt. Die kinder meiner ersten Klasse hatten großen Spaß beim Ausprobieren.
Auch aus pädagogischer Sicht ist die ganze Box sehr gut geeignet und hilft Kindern auf sinnvolle Weise, das Lesen zu lernen.
Für mich eine gute Investition und ein Material, welches ich zukünftig öfter im Unterricht verwenden werde.
Rezensionen von _ich.lese_:
Drachenfantasy für jüngere LeserInnen
Dragon Girls - Azmina, der Golddrache von Maddy Mara
Azmina hört im Garten ein Lied, dieses zieht sie in den nahen Wald. Als sie das Lied singt verwandelt sie sich in einen goldenen Drachen. Im Wald trifft sie auf zwei weitere Drachen, die auch verwandelte Mädchen sind. Zusammen müssen sie den Wald retten.
Das Buch fängt harmlos an, mit einer Wanderung durch den neuen Garten.
Azmina ist neu zugezogen und hat noch keine Freunde und fühlt sich sehr einsam. Im Wald, verwandelt als Drache, fühlt sie sich stark und gebraucht, sie und die anderen zwei Drachen müssen den Zauberwald schützen.
Der Text ist gut zu lesen, die Story fantasievoll und auch spannend. Es gibt viele Illustrationen, aber nicht auf jeder Seire, dennoch genug, dass es das Gelesene auflockert. Was mich ein bisschen gestört hat, es gab kaum eine Vorgeschichte. Azmina geht in den und wird ein Drache und wundert sich nichtmal groß. Aber wenn man darüber hinwegsieht ist es ein gutes Buch, es hat Spaß gemacht es gemeinsam mit meiner Schwester zu lesen.
Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :
Mutmurmeln für den ersten Schultag von Sarah Welk
Mutmurmeln erzählt die Geschichte angehender Schulkinder. Diese stehen kurz davor, in die Schule zu kommen. Während Linus und Lolle sich unterhalten, merkt man, wie sehr sie der Schulstart beschäftigt. Ängste sind genauso dabei wie Vorfreude, aber auch viele Fragen: Was, wenn ich den Knopf der Hose nicht aufbekomme? Wenn ich nicht in die Schulklasse finde? Da kommt Lolle eine gute Idee: Sie möchte Mutmurmeln machen.
Die Kinder machen viele Mutproben und der Mut geht dann auf die Murmeln über, so die Idee. Und schon geht es auf den Kirschbaum, in den Keller, Würmer essen (was ihnen doch zu eklig ist, weshalb sie Radieschen nehmen) und los den Gurkenmops stibitzen. Zum Schluss ist der Blecheimer voll mit Murmeln. Und dann geht es in die Schule...mulmig ist Linus schon zu Mute, aber er hat ja die Mutmurmeln dabei - doch diese fallen aus dem Ranzen... Wie die Lehrerin wohl mit dieser Situation umgeht?
Das Buch ist eine schöne Einstimmung, um sich mit den Kindern über den ersten Schultag zu unterhalten und ins Gespräch zu kommen. Viele eigenen Ängste werden denke ich gut verarbeitet und können auch aufgegriffen oder selbst erzählt werden. Vieles vorher zu besprechen, kann ja auch helfen, diese Ängste zu nehmen. Hier geht das Buch aber noch einen Schritt weiter. Der Mut wird visualisiert in diesen Murmeln. Mutmurmeln fand ich jetzt als Idee zuerst etwas befremdlich. Also die Idee der Autorin, Mutproben absolvieren zu müssen, um den Murmeln Mut zu geben. Doch die Umsetzung selbst hat mir dann sehr gut gefallen. Vor allem, wie auch die Lehrerin damit umgegangen ist und wie die Kinder mit den anderen Kindern ins Gespräch gekommen ist, fand ich super. Eine schöne Geschichte für den Schulstart!
Rezensionen von Linelovesreading :
Leider nicht so ganz meins
Cosy Secrets - Der kupferne Schlüssel von Franzi Kopka
Die Geschichte hörte sich sehr gut an, die Umsetzung konnte mich aber nicht überzeugen.
Die Handlung hat eine tolle Mischung aus Krimi und Romance versprochen, was mich neugierig gemacht hat. Allerdings hatte ich oft das Gefühl, als wären einfach zwei Geschichten vermischt worden. Allein der Kriminalfall hätte für ein ganzes Buch gereicht.
Vor allem gegen Ende kam dadurch viel Spannung auf. Die Teile, die sich mit dem Thema Romance befasst haben, haben mir dagegen nicht wirklich gefallen, weil sie so langatmig und langweilig waren.
Die Personen waren meiner Meinung nach ziemlich flach gehalten und viele haben nur wie blasse Randfiguren gewirkt, obwohl sie eine wichtige Rolle hatten. Irgendwie waren es für mich auch einfach zu viele Personen für die Geschichte.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und mich daran gehindert, das Buch beiseite zu legen.
Insgesamt eher eine Enttäuschung und deutlich schwächer als die Bücher der Autorin, die ich bisher gelesen habe. Einzig der Schreibstil und der Kriminalfall konnten mich überzeugen.
Rezensionen von nessabo:
Leichte Geschichte, deren Figuren ich emotional jedoch zu wenig greifen konnte
Das Lied der Biene von Gabriela Groß
„Das Lied der Biene“ lässt sich als Geschichte dank der sehr kurzen Kapitel wirklich gut und schnell lesen. Sie passte trotzdem einfach nicht zu mir persönlich, weil ich mich mit den Figuren nicht wirklich identifizieren konnte. Die Handlung fühlte sich an vielen Stellen zu vorhersehbar und seicht an, an anderen Stellen konnte ich die Handlungen der Figuren nicht gut nachvollziehen.
Mit Margas unsicherer und zurückhaltender Art konnte ich nicht so viel anfangen, sie hat mich an einer unangenehmen Stelle getroffen. Die Figur hatte aber durchaus eine spürbare Entwicklung im Buch, das fand ich schön zu begleiten. Die Beziehungen der Figuren zueinander konnte ich vielmals nicht richtig greifen, ebenso ihre jeweiligen Gefühlswelten. Am ehesten ist mir das noch bei den jüngeren Charakteren (Inga und Conny) gelungen. Das veranlasst mich auch zu dem Schluss, dass ich für die Geschichte und ihre Sprache vielleicht schlicht zu jung bin - und das meine ich in keine Richtung abwertend! Geschmäcker sind ja super verschieden und „Das Lied der Biene“ hat einfach nicht zu meinem aktuellen Leben gepasst.
Es war schon spürbar, dass die Charaktere Liebe füreinander empfinden - egal ob platonisch oder romantisch. Manche Beziehungen entstehen erst im Laufe der Handlung, andere dürfen mit der Zeit wachsen und/oder heilen. Es schien mir nur jeweils eher an der Oberfläche zu bleiben und ich hätte mir oft mehr Tiefe in den jeweiligen Szenen gewünscht. Im letzten Drittel gab es dann doch einige Szenen, die mich emotional auch ergriffen haben.
Mich konnte das Buch somit nicht überzeugen, weil ich Geschichten mit deutlich ambivalenteren Figuren, die ich auch intensiver in ihren Gefühlen begleiten darf, einfach lieber mag.
Rezensionen von _ich.lese_:
Hat mir sehr gefallen
Cosy Secrets - Der kupferne Schlüssel von Franzi Kopka
Als die Krimiautorin Rae von Freunden ihrer Großmutter eine Nachricht bekommt das diese entführt wurde, denkt sie sich nichts dabei. Ihre Großmutter Fenella taucht immer wieder mal unter verweist, ohne jemanden Bescheid zu geben. Trotzdem reist sie nach Schottland um sicher zu gehen dass ihrer Großmutter nichts passiert ist.
Und irgendwas scheint im Busch zu sein.
Cosy Secrets was mein erstes Buch der Autorin und es hat mir sehr gefallen. Ein wunderschöner Schreibstil, der sehr flüssig und einfach zu lesen war. Die Geschichte hat mich gut unterhalten, das Setting in Schottland gefiel mir auch sehr. Die Romantik kommt nicht zu kurz, aber es hat auch Krimimomente, die Mischung machts. Die Dialoge sind humorvoll und spritzig. Für mich war es ganz großartige Unterhaltung, ich habe es sehr gerne gelesen und freue mich schon mal auf das nächste Buch der tollen Autorin.
Rezensionen von Linelovesreading :
Nette Geschichte für Kinder
Prometheus Highschool 1: Wie man ein Monster zum Leben erweckt von Stuart Wilson
Das Buch hat mich durch die Leseprobe sehr neugierig gemacht und ich hatte hohe Erwartungen, die jedoch nur teilweise erfüllt wurden.
Sehr positiv fand ich den Schreibstil. Dieser ist sehr leicht und auch immer wieder humorvoll geschrieben. Gerade zu Beginn musste ich ein paar mal über Formulierungen lachen.
Ebenfalls sehr gut gefallen haben mir die Charaktere. Diese sind sehr unterschiedlich und fast alle sympathisch. Athena selbst mochte ich dabei aber eher weniger. Richtig toll fand ich Godfrey. Er war mir direkt sympathisch mit seiner Art. Auch toll fand ich, dass durch ihn das Thema Behinderung im Buch Eingang fand, aber nicht in den Vordergrund gestellt wurde. Der Rollstuhl war kaum Thema, nur in einer Szene wurde mehr Bezug auf die Behinderung genommen.
Auch das Thema Diversität wurde toll durch Mx Hollybow aufgegriffen, aber nur als gegebene Tatsache und völlige Normalität erwähnt, wie es auch sein sollte.
Was mir eher weniger gefallen hat, war die Handlung. Diese zieht sich sehr in die Länge und wird erst am Ende spannend. Zwischendurch hatte ich immer wieder das Gefühl, es würde gar nichts mehr passieren.
Das Ende war dann wieder sehr spannend und hat auch einige Fragen offen gelassen, weshalb ich den zweiten Band sehr wahrscheinlich auch noch lesen werde.
Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :
Zeit der Schwestern von Tanja Huthmacher
Ich kannte Band 1 noch nicht und war gespannt, ob ich mit Band 2 gut in die Reihe überhaupt starten kann und ob es mir gefallen würde. Von Band 1 habe ich nur Gutes gehört. Und ich muss sagen, nach diesem Band 2 möchte ich unbedingt auch Band 1 lesen. Denn die Geschichte hat mir sehr gefallen. Ich mochte die weibliche Hauptprotagonistin auf Anhieb.
Sie war so sympathisch und ging echt toll mit der Situation rund um die Väter ihrer Kinder um. Sie wirkte so stark und gleichzeitig unglaublich kreativ. Die Geschichte nahm schnell Fahrt auf und auch die Geschwisterdynamik fand ich super, ich mag nämlich Geschwistergeschichten total gerne. Der Bodensee als Setting kam ebenfalls gut rüber und färbte die Geschichte mit ein wenig Lokalkolorit, was mir sehr gefiel. Ein richtig schöner Wohlfühlroman, der einlädt, sommerlichen Vibes am Bodensee nachzuspüren!
Rezensionen von mari_liest:
Clever konstruierte Lektüre
Ich bin Anna von Tom Saller
„Bedauerlicherweise weiß niemand, ob das Glückhaben eine konstante Eigenschaft des Menschen ist.“ (S. 70)
1917, der 1. Weltkrieg tobt und Sigmund Freud behandelt den blinden Patienten Ludwig Stadlober. Stadlober, der nach einem Senfgasangriff erblindet ist, zeigt keine organischen Ursachen für seine Blindheit, was ihn zu einem interessanten Fall für die Psychoanalyse macht.
Anna, fasziniert von der Arbeit ihres Vaters, nimmt inoffiziell Kontakt zu Stadlober auf und entwickelt eine tiefe Verbindung zu ihm. Diese Begegnungen sind prägend für Annas weitere Entwicklung.
Im Laufe der Jahre entwickelt sich die Beziehung zwischen Anna und ihrem Vater weiter, wobei auch Annas eigene psychoanalytische Fähigkeiten und innere Konflikte eine zentrale Rolle spielen. Als die Nazis 1938 in Wien einmarschieren, steht die Familie Freud vor existenziellen Herausforderungen. Anna und Stadlober begegnen sich erneut, und ihre einst freundschaftliche Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt.
Anna, die jüngste Tochter des berühmten Psychoanalytikers, steht im Mittelpunkt des Romans. Sie wird als eine vielschichtige und facettenreiche Persönlichkeit dargestellt, die in der Schattenwelt ihres übermächtigen Vaters und ihrer starken Schwester nach ihrer eigenen Identität sucht. Ihr Weg zur Selbstverwirklichung und ihre Entwicklung von der schüchternen Tochter zur eigenständigen Frau und Psychoanalytikerin bilden das Herzstück der Erzählung.
Saller thematisiert nicht nur die Beziehung zwischen Vater und Tochter, sondern auch die inneren Kämpfe und die Suche nach Selbstbestimmung in einer von patriarchalen Strukturen dominierten Welt. Anna ringt mit den Erwartungen ihres Vaters und der Gesellschaft, während sie gleichzeitig ihre eigene Identität und ihren Platz in der Welt finden muss. Die Integration von psychoanalytischen Konzepten und Analyse der Persönlichkeitsmuster verleiht den Figuren im Roman Lebendigkeit und Tiefe.
Die abwechselnden Erzählperspektiven aus der Sicht von Sigmund und Anna Freud zeigen, wie unterschiedlich ein und derselbe Sachverhalt verstanden und interpretiert werden kann. Saller gelingt es, diese verschiedenen Stränge und Sichtweisen präzise und mit sprachlicher Finesse zu verbinden und er verwebt historische Fakten gekonnt mit erzählerischer Freiheit.
"Ich bin Anna" ist auch als feministischer Roman zu verstehen, der Annas Emanzipation von familiären und gesellschaftlichen Zwängen thematisiert. Ein atmosphärischer und erfrischender Roman, der in die Welt der Psychoanalyse und die komplexen Dynamiken der Familie Freud entführt. Zeitgleich aber auch die „Befreiung“ von Anna Freud erzählt. Saller zeichnet ein fesselndes Psychogramm einer jungen Frau, die zwischen der Loyalität zu ihrem Vater und ihrem eigenen Streben nach Freiheit hin- und hergerissen ist. Eine clever konstruierte Lektüre, die zum Nachdenken anregt und einen Blick auf die berühmte Familie Freud bietet. Mit hat das sehr gefallen! #leseempfehlung!
Rezensionen von manu63:
Mandi und Noah
My Fake Fiancé von Piper Rayne
My fake fiance ist der Titel des achten Bandes der Greene Family Reihe des Autorinnenduos Piper Rayne. Das nächste Paar in der Reihe sind Mandy und Noah, der sich als Enkel von Midge entpuppt.
Die Geschichte wird mittels Rückblenden über einen Zeitlauf von ca. drei Jahren erzählt. Beginnend mit der ersten Begegnung von Mandi und Noah in Mandis kleinem Hotel.
Der Schreibstil ist gewohnt gut lesbar und die Perspektivwechsel zwischen Mandi und Noah lassen mich als Leserin gut teilhaben an ihren Gedanken und Gefühlen. Der Grund warum Mandi und Noah eine Fake Verlobung eingehen ist nachvollziehbar und Noahs Überlegungen dazu verständlich.
Zwischen beiden merkt man die körperliche Anziehung sehr schnell und es folgen einige explizite Szenen, von denen es gerne etwas weniger sein könnten, da sie die Geschichte nicht großartig weiter tragen.
Alle Mitglieder der Familie Greene und auch die Großmütter dürfen wieder kräftig mitmischen und ihre Meinungen kund tun. Jeder Band der Reihe ist zwar in sich abgeschlossen, ich würde aber empfehlen die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen, damit man die ganzen Entwicklungen der Großfamilie besser mit bekommt.










