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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Cornelia:

Mehr Lebensqualität im Schlaf

Einfach gesund schlafen von Günther W. Amann-Jennson

Der erste Schritt ist, dem Schlaf mehr Wichtigkeit zu geben, in der stressigen Zeit wird als erstes der Schlaf gekürzt. Das Buch enthält zahlreiche Tipps, um mehr Erholung im Schlaf zu bekommen. Dabei werden nicht nur Maßnahmen für das Einschlafen und die Nacht behandelt, sondern auch für den Tag.

Einige Tipps sind intuitiv, andere waren für mich überraschend. Gegen Ende wird alles als 4-Nächte-Schlaf-Gesund-Woche zusammengefasst, für eine leichtere Umsetzung im Alltag.

Die Informationen stützen sich teilweise auf Messungen oder Studien, bei noch nicht vollständig untersuchten Aspekten werden Vermutungen aufgestellt.

Mein Interesse hat das Buch geweckt, da ich mir dadurch eine bessere Regeneration erwarte. Ein paar Vorschläg konnte ich bereits umsetzen und einen kleinen aber merkbaren Anstieg meiner Lebensqualität merke ich schon wenn ich mich daran halte. Zudem kann ich mittlerweile die Signale meines Körpers besser deuten, da viele Zusammenhänge verständlich erklärt werden, u.a. Hormonniveaus und ihre Auswirkungen.

Da das Buch ganzheitlich an die Verbesserung des Schlafes herangeht und praktische Tipps präsentiert werden kann sicher jeder den eigenen Schlaf verbessern. Das Buch bietet sehr viel Wissen für einen guten Preis. Daher empfehle ich Einfach gesund schlafen gern weiter.

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Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :

Season Sisters - Sommerstürme von Anna Helford

Das Buch Season Sisters Sommerstürme hab ich nach dem Band von Spring schon erwartet. Die Geschichte der Season Sisters, die aufgrund psychisch kranker, überforderter Eltern nach den Jahreszeiten benannt sind und in ihrer Kindheit mehr sich selbst überlassen wurden, geht nun in Band 2 weiter - wobei die Handlung eigentlich vor bzw.

während der Bandes 1 spielt. Wie in Band 1 gibt es eine Handlung der 1890er Jahre und eine der Gegenwart. Beide Handlungen waren für mich spannend, und sie hängen dann auch zusammen. Allerdings störte es mich ein wenig, aus der einen Handlung auszusteigen, um in die andere Zeit zu reisen, auch wenn jede für sich mich sehr gefesselt hat. Ich habe beide Geschichten für sich überzeugend gefunden und konnte mich gut in die ethischen Dilemmata der jeweiligen Personen hineinversetzen und ihr Handeln gut nachvollziehen. Die Geschichte war sehr mitreißend, mir hat es gut gefallen!

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Rezensionen von Kathie:

Schlicht, modern und unterhaltsam

Stolz und Vorurteil - Die Graphic Novel nach Jane Austen von Jane Austen; Claudia Kühn

Ich habe mich sehr gefreut, dass der große Klassiker „Stolz und Vorurteil“ nun als Graphic Novel neu erschienen ist.
Elizabeth Bennet, mit ihren vier Schwestern und einer Mutter, die nur darauf bedacht ist, alle Töchter zu verheiraten, ist eine zeitlose Geschichte, die hier verkürzt und modernisiert neu aufgelegt wurde.

Man darf diese Version nicht mit dem Original vergleichen, da der Text stark verkürzt, vereinfacht und sprachlich modernisiert wurde. Die Illustrationen sind schlicht und modern, die Farbauswahl sehr harmonisch, die verschiedenen Mimiken und vor allem Kleider finde ich sehr gelungen. Es macht Spaß, sich die Bilder anzuschauen.
Man darf keine tiefgründige Interpretation oder eine detailgetreue Wiedergabe des Originals erwarten, aber für jemanden, der die Handlung durch den Roman oder die Verfilmung kennt, ist die Geschichte gut nachvollziehbar und verständlich.
Als Fan von Jane Austens Werk finde ich, dass diese Graphic Novel eine schöne Ergänzung für meine Sammlung ist. Es ist eine unterhaltsame und ansprechende Version des Klassikers, die Spaß macht anzuschauen und bei der man die Geschichte auf eine neue Weise erleben kann.

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Rezensionen von Nele33:

Top atmosphärisch

Das Baumhaus von Vera Buck

"Das Baumhaus" der Autorin Vera Buck ist der zweite Thriller, den ich von ihr gelesen habe.

Ein Ferienhaus in Schweden, à la Bullerbü-wer träumt nicht davon? Natur pur, Idylle und Ruhe ohne Ende. So zumindest haben sich Henrik und Nora ihren Aufenthalt im geerbten Ferienhaus von Henriks Familie vorgestellt.

Henrik hat an das Haus nur gute Kindheitserinnerungen und freut sich darauf, ein weiteres Kinderbuch in Schweden zu schreiben.
Doch es kommt alles anders. Schon die Ankunft, in dem doch ziemlich verwahrlosten Haus, gestaltet sich seltsam. Ein relativ frisches Bonbon, Papier und tote Tiere im Keller, überschatten die Freude und machen Nora ein komisches Gefühl. Als dann auch noch ihr Sohn Fynn verschwindet, wird die Auszeit zu einem regelrechten Albtraum.

Die Autorin hatte mich schon mit dem Prolog in den Bann des Buches gezogen. Durch den Schreibstil wirkt die Atmosphäre beklemmend und durchweg spannend. Rosa gefiel mir ausgesprochen gut mit ihrer Forschung und auch ihre Entwicklung im Buch war passend.

Die Auflösung der Story und die vielen Wendungen haben mich das Buch in kürzester Zeit lesen lassen.

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Rezensionen von nil_liest:

Ich war nicht mehr ich

Was das Meer verspricht von Alexandra Blöchl

Genau die richtige Sommerlektüre, wenn es euch in diesem Sommer an nördliche Küsten Europas verschlägt, denn dieser Roman spielt auf einer Insel im hohen Norden. Raues Klima, frische Brise, aber trotzdem ein Sommer in einem ganz eigenen Mikrokosmos. Ich hatte eine Nordseeinsel vor Augen, aber da hier eine fiktionale Welt erschaffen wurde, passt sicherlich auch vieles andere.

Der Roman liest sich super und entblättert diese ganz eigene Welt in der sich die Erzählstimme bewegt. Vida, der Roman wird nur aus ihrer Perspektive erzählt. Eine junge Frau, die auf der Insel groß geworden ist und durch den Zusammenhalt und die Erwartungshaltung der Eltern bleibt und ihre langjährige Jugendliebe Jannis heiratet und den Laden der Eltern übernehmen wird.
Doch dann gibt es diese andere junge Frau, die nicht von der Insel stammt, auf einmal da, so anders, so unnahbar und eigenwillig. Marie, die jeden Tag mit ihrer Meerjungfrauflosse im Meer schwimmt. Vida ist gebannt von ihr und nähert sich ihr an, sehr Nahe und Vida kommt ins Schwanken ob ihr vorgezeichneter Lebensweg wirklich das ist was sie will.
Noch dazu kommt ihr Bruder Zander, der nicht schnell genug von der Insel fliehen konnte zurück und bringt auf zwei Ebenen Vidas Leben ins Wanken, denn die Eltern wollen lieber, dass er den Laden übernimmt und außerdem bändelt er mit Marie an. Explosiv.
Was sich nach schlechtem Vorabendprogramm anhört, wenn ich das Zusammenfasse, ist von Alexandra Blöchl wahnsinnig gut in eine einsaugende Prosa verpackt. Eine absolute Leseempfehlung! Übrigens ist die Autorin unter diesem Namen Debütantin und in diesem etwas literarischeren Genre, aber sie hat schon etliches andersartiges publiziert unter den Namen: Lea Coplin und Anne Sanders!

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Rezensionen von nil_liest:

Ein soziologisches Stimmungsbarometer

Sorry not sorry von Anika Landsteiner

Bei einem feministischen Buch sollte man nicht zuerst die Gestaltung loben, den der Inhalt überwiegt die Verpackung. Aber ich muss es einfach gleich loswerden, denn: stabil, praktisch, gut gemacht – I like.
Anika Landsteiner, die mit ihren Romanen `So wie du mich kennst`und `Nachts erzähl ich dir alles` viele Leseherzen erobert hat, publiziert nun ein Sachbuch über weibliche Scham.

So der Deckel und der Klappentext. Es ist zwar ein Sachbuch, aber sehr kontextualisiert mit eigenem Erleben der Autorin und im Grunde ein großes (zu Recht!) Fragezeichen warum Frauen vieles im Leben mit Scham begegnen. Keine tiefgreifende Analyse, eher ein soziologisches Stimmungsbarometer, dass uns etwas transparent macht und in Worte fasst, was die meisten Frauen auf die ein und andere Weise schon selbst erlebt haben.
Fazit: Ein knapp 240 Seiten langer Denkanstoß

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Rezensionen von nil_liest:

Die Rache ist mein…

Mayfair House von Alex Hay

Ich war erst nicht sonderlich interessiert an diesem Roman, aber als ich dann lass eine Mischung aus Downton Abbey, Ocean`s 8 und Bridgerton (das letzte kenn ich nicht…), war ich doch interessiert.
Wer, wie der Brite Alex Hay, über weibliche Macht an den königlichen Höfen seine Dissertation in Geschichte schrieb, ist prädestiniert für solch ein gutes Buch, denn er weiß wie es lief.

Und keine Sorge, mit Mayfair House, hat er bewiesen, dass er auch Prosa äußerst gut schreiben kann. Für uns ins Deutsche übersetzt von Regina Rawlinson.
Dieses Buch ist schwer in eine Schublade zu stecken, ist es doch nicht so recht Nur ein historischer Roman, genauso wenig wie es kein Krimi ist und doch mit viel Spannung….Daher alles dabei und dabei so herrlich british!
Im Mittelpunkt steht Mrs King, die stolz den Haushalt einer angesehenen Familie in Mayfair führt in einem prachtvollen Anwesen. Als der Hausherr ins Jenseits verschwindet, entledigt man sich auch von Mrs. King, die das nicht sonderlich gut aufnimmt. Sie schmiedet Rachepläne vom Feinsten. Schlau durchdacht, will sie der Familie von ihrem materiellen Besitz alles nehmen was sie haben und das von langer Hand geplant. Der Coup soll während eines Kostümballs steigen.
Herrlich unterhaltsam, bissig british im Humor und immer gut durchdacht. Ich habe es gerne gelesen!

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Hat mich nicht gefesselt

Mord am Lago Maggiore von Alexandra Holenstein

Dieser Krimi ist der erste aus der Feder von Alexandra Holenstein.

Das Ehepaar Tabea und Ludwig Kummer muss ihre Zürcher Wohnung räumen und zieht zu Ludwigs Vater Herbert nach Ascona, der allein in einer großen Villa wohnt. Das Zusammenleben gestaltet sich als schwierig, denn Herbert entpuppt sich als Grenzen überschreitendes Ekelpaket und steht mehrmals unangemeldet zu jeder Tages- und Nachtzeit in Tabeas und Ludwigs Wohnräumen.

Als er dann eines Tages tot in seinem Wohnzimmer liegt, weint niemand Herbert eine Träne nach. Recht schnell ist klar, dass er vergiftet worden ist. Tabea, eine Lehrerin, beginnt eigene Recherchen anzustellen und deckt dabei einige Geheimnisse ihres Schwiegervaters auf. Damit zieht sie sich nicht nur den Unwillen der ermittelnden Commissaria zu, sondern kommt dem Täter ziemlich nahe. Dass das nicht lange gut geht, versteht sich von selbst.

Meine Meinung:

Die Autorin hat mit diesem Krimi ihr gewohntes Terrain, Unterhaltungsromane zu schreiben, verlassen und sich hier zu neuen Ufern aufgemacht. Leider gelingt Alexandra Holenstein der Umstieg nicht besonders gut. Sie schafft es nicht, genügend Spannung aufzubauen. Die Handlung plätschert so dahin und wird abwechselnd aus der Sicht von Tabea und Ludwig erzählt. Das Ehepaar hat sich nach vielen gemeinsamen (?) Jahren nur mehr wenig zu sagen. Die Figuren stolpern irgendwie durch das Buch. Immer wieder stiehlt die Kulisse des Lago Maggiore und die Beschreibung der italienischen Küche samt Weinbegleitung dem Krimi die Show.

Die Charaktere haben mich leider auch nicht wirklich überzeugt. An Tabeas Stelle hätte ich diesem lethargischen Ehemann schon längst die Koffer vor die Türe gestellt. So ein fader Zipf! Das hat ja eine gebrauchte Socke mehr Emotionen! Am besten ist ja noch das Ekelpaket beschrieben. Nun ja, vielleicht ist Herberts fetter Beagle Bruno, für alle jene, die Hunde mögen, ein Lichtblick.

Schade ist auch, dass die Polizeiarbeit viel zu kurz kommt.

Immerhin, das Cover ist ein echter Augenschmaus. Das ist für mich aber zu wenig.

Fazit:

Leider hat mich dieser Krimi so gar nicht fesseln können, daher gibt es nur 2 Sterne.

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Rezensionen von t3833:

Überraschender Mehrwert für meinen Alltag!

Lebensfreude von Jens Corssen; Stephanie Ehrenschwendner

Tatsächlich hat mich „Lebensfreude“ von Jens Corssen und Stephanie Ehrenschwendner genau zum richtigen Zeitpunkt gefunden. In diesem Sachbuch, welches sich eher wie ein Roman lesen lässt, folgen wir den Geschichten von fünf unterschiedlichen Menschen, die alle danach streben, mehr Freude in ihrem Leben zu empfinden.

Die Protagonisten treffen sich regelmäßig, tauschen Erfahrungen aus und probieren neue Dinge aus, um ihr Leben positiver zu gestalten.
Das Cover des Buches wirkt auf mich persönlich etwas unscheinbar, aber dennoch positiv. Den Schreibstil von Corssen und Ehrenschwendner würde ich als warm, einladend und persönlich beschreiben. Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass diese Erzählweise sich von typischen Ratgebern abhebt, indem sie nicht einen belehrenden Ansatz verfolgt, sondern dem Lesenden eine realitätsnahe und berührende Perspektive bietet. Ich war zunächst skeptisch, ob mir diese Art der Erzählung gefallen wird bzw. ob ich mir etwas davon mitnehmen kann, aber wenn man sich wirklich auf die Geschichten und Gespräche einlässt, kann es einen großen Mehrwert für sein Leben bieten. Die Charaktere wirkten sehr authentisch und man merkt deutlich, dass die Autoren viel Inspiration aus ihrem Berufsalltag geschöpft haben. Positiv hervorzuheben ist ebenfalls der Fokus auf Themen wie Achtsamkeit, Dankbarkeit und der Kraft der Perspektive. Zusammen mit den praktischen Übungen, bietet das mir und anderen Leser*innen eine gute Anleitung, um das eigene Leben mit mehr Freude zu erfüllen. Insgesamt kann ich "Lebensfreude" anderen wirklich nur wärmstens ans Herz legen, besonders für diejenigen, die in ihrer Routine feststecken oder wieder mehr Positivität in ihr Leben integrieren wollen.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Ein gelungener Auftakt einer Trilogie rund um den Bau des Nord-Ostseekanals

Zwischen den Meeren von Lena Johannson

In diesem historischen Roman, der Auftakt zu einer Trilogie rund um den Nord-Ostsee-Kanal ist, nimmt uns Autorin Lena Johannson in das Norddeutschland von 1886 mit.

Seit längerer Zeit wird überlegt, eine Verbindung zwischen Nord- und Ostsee „welche alle Kriegs- Handels- und Dampfschiffe gut passieren können“ (Otto von Bismarck) zu errichten.

Nun scheint der Bau eines schiffbaren Kanals in greifbare Nähe gerückt zu sein. Über die genaue Trasse wird noch verhandelt.

Das Schicksal von vier Frauen steht stellvertretend für die vielen Familien, denen der Bau des Kanals nicht nur Glück und Segen bringt.

Justine, die Tochter eines Eisenwarenhändlers aus Kiel, erhofft sich Aufschwung durch die jahrelange Baustelle.
Sanne, die Tochter eines Zimmermanns aus Brunsbüttel, die technisch sehr begabt ist und sich eigene Gedanken zum Kanalbau macht
Regina aus Rendsburg, deren Vater in finanzielle Schwierigkeiten gerät und sie daher an einen deutlich älteren Geschäftsmann verheiratet
Mimi Dahlström, Tochter des Generalplaners Hermann Heinrich Dahlström, der alles, sein Vermögen inklusive, dem Projekt Nord-Ostsee-Kanal unterordnet

So unterschiedlich die vier jungen Frauen sind, so haben sie dennoch einiges gemeinsam: Zum einen haben sie als Töchter des 19. Jahrhunderts in der damaligen Gesellschaft nichts zu sagen, sondern werden lediglich als unbezahlte und unbedankte Hilfskräfte, Heiratsgut sowie zukünftige Mütter von strammen Söhnen betrachtet. Zum anderen sind sie intelligent und mehr am Zeitgeschehen interessiert als sich damals schickt. Auf ihre eigenen Wünsche oder Sehnsüchte wird nicht eingegangen.

Meine Meinung:

Sehr geschickt verbindet die Autorin Fakt und Fiktion. Denn neben Hermann Heinrich Dahlström (1840-1922) haben
einige historische Persönlichkeiten ihren Auftritt.

Die Stellung der Frauen in der Gesellschaft wird durch die vier Töchter recht genau wiedergegeben. Sie sind bei allem benachteiligt. Wenn der Ehemann oder Vater stirbt, erhalten sie einen anderen männlichen Vormund, der ihre Belange mehr oder weniger gut vertritt.

Da sich die vier Frauen nie begegnen werden, wechselt die Erzählperspektive in unregelmäßigen Abständen mehrmals. Um hier nicht den Überblick zu verlieren, gibt es zu Beginn des Romans ein Personenverzeichnis.

Dieser erste Teil der Trilogie endet mit dem Spatenstich.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem fesselnden historischen Roman 5 Sterne.

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