Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Rebecca:
Donnie & Jan - Ziemlich beste Brüder. Angriff der Gangster-Kühe von Sabine Zett
Donnie's Vater ist steinreich und so lebt Donnie immer den neuesten Trends nach - Handy, Tablett, Chauffeur, eigener Hubschrauber, Großstadt-Luxusleben. Jan hingegen lebt auf dem Land. Für ihn heißt es früh aufstehen, mitanpackten, draußen spielen. Donnie und Jan sind also zwei Jungs, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.
Unter keinen Umständen könnten sie je etwas gemeinsam haben – denken zumindest die beiden.
Blöd nur, dass Jans Mutter und Donnies Vater sich so ziemlich ineinander verliebt haben. Und so trifft Stadtkind auf Landjunge – na, wenn das mal gut geht.
Ein freches, lustiges Buch über Freundschaft, Patchwork-Familie, Schule und Fußball, das sich auch gut für Wenig-Leser*innen eignet.
Rezensionen von Rebecca:
Die Forscherbande: Ada Twist und das Rätsel um die verschwundenen Haustiere von Andrea Beaty
Ada Twist ist ein neugieriges Mädchen, das viele Fragen stellt und gerne Sachen auf den Grund geht. Zusammen mit ihren Freunden Iggy, Rosie Sofia und Aaron – die alle ihre eigenen Bände bekommen – geht sie der Sache um die verschwundenen Haustiere nach – ganz wissenschaftlich.
Warum sind die Haustiere verschwunden? Gibt es etwa einen Tierdieb in der Stadt? Die Forscherbande sammelt Fakten, stellt Hypothesen auf, analysiert und findet überraschendes heraus.
„Die Forscherbande“ Band 1 vermittelt wissenschaftliches Arbeiten auf einfache Weise. Zudem erklärt es richtiges Zuhören und Faktenwissen.
Der erste Band der Forscherbande ist nett, interessant, witzig und einfach geschrieben.
Rezensionen von Rebecca:
Ragnarök (Band 1) - Fenriswolf von Odin Helgheim
„Es gibt Kräfte, die stärker sind als du selbst.“
„Ragnarök Fenriswolf“ ist der actionreiche erste Band um die abenteuerliche Reise des Wikingerjungen Ubbe und der jungen Schamanin Thyra. Die Bilder sind stimmungsvoll, mit kräftigen Farben. Man lernt so nebenbei etwas mehr über die Wikinger und deren Riten und Mythologie.
Es gibt sogar einen Hörner-Helm Witz, mit dem Wikinger gerne dargestellt werden, den es aber so nie gab. Und mein persönlicher Lieblingsgott, Loki, ist auch mit von der Partie. :)
Perfekt für alle, die nordische Mythologie lieben! Das Buch beinhaltet sogar das Runen-Alphabet und Kapitelübersichten in Runenschrift.
Ich bin schon gespannt, wie es im 2. Band weitergeht.
Rezensionen von Rebecca:
High-School für mythische Wesen und Magie.
School of Myth & Magic, Band 1 - Der Kuss der Nixe von Jennifer Alice Jager
Devin findet an ihrem 17. Geburtstag heraus, dass sie gar kein Mensch ist, sondern eine Nixe. Die Erkenntnis bringt einen ihrer Freunde in Gefahr uns hetzt ihr erstmal die Wächter der magischen Welt an den Hals.
Komplett neu in einer ihr bislang unbekannten Welt, wird sie von Amerika an die „School of Myth und Magic“ in Norwegen verfrachtet und muss sich dort unter anderen magischen Wesen wie Faunen, Waldschraten, Sirenen, Hexen, Drachen und Vampiren zurechtfinden.
Potenzielle neue Liebe, neue Freunde und miese Zicken– wird Devin ihren Platz an der Schule finden? Und dann sind da auch noch das Geheimnis um ihre Vorfahren und die mysteriösen Komafälle unter den Schüler*innen.
Spannenden Fantasy mit einer guten Portion Romance und einem gemeinen Cliffhanger, der sofort Lust auf mehr macht.
Ich freue mich schon richtig auf den 2. Band.
Rezensionen von Rebecca:
New Kid - Als wäre Schule nicht eh schon schwer genug von Jerry Craft
Jordan wird von seinen Eltern auf eine Privatschule geschickt, obwohl er, der gerne und viel zeichnet, lieber eine Kunstschule besuchen würde. Dort ist er nicht nur „der Neue“, sondern auch eines der sehr wenigen Kids of Color, was es ihm schwer macht, Anschluss zu finden.
In dem Buch geht es um Freundschaft, Anders-Sein, Identität(en) und Alltagsrassismus.
Ein wundervoller Graphic Novel, der zum Nachdenken anregt für Kinder und Jugendliche ab 12.
Rezensionen von Sandy3333:
Klassiker als Graphic Novel
Stolz und Vorurteil - Die Graphic Novel nach Jane Austen von Jane Austen; Claudia Kühn
Der berühmte Roman „Stolz und Vorurteil“ von Jane Austen als Graphic Novel.
Seit Jahren nehme ich mir vor den Roman zu lesen und habe mich nie „drüber“ getraut.
Also erstmal der Graphic Novel und was soll ich sagen? Ich bin extrem begeistert.
Claudia Kühn und Tara Spruit haben hier etwas ganz besonders geschaffen.
Die Protagonist:innen sind sehr authentisch dargestellt. Die Zeichnungen der Natur und Umgebung sind harmonisch, detailliert und mit sehr viel Liebe gezeichnet. Die Sprache wurde sehr modernisiert und liest sich der Graphic Novel dadurch sehr flüssig und kurzweilig.
Ich kann dieses Buch uneingeschränkt jedem weiterempfehlen und vor allem auch Menschen die an alten Klassikern interessiert sind, aber sich nicht ganz herantrauen.
Ich bin dadurch auf jeden Fall auf den Geschmack gekommen mich an dem Roman zu versuchen.
Rezensionen von Ryria:
Spurensuche
Seinetwegen von Zora del Buono
Was auf den ersten Blick wie eine Art Tagebuch oder Autobiographie der Autorin wirkt, entpuppt sich im Verlauf des Buches dann doch eher als Lebensgeschichte von so vielen Menschen: Auf der Suche nach dem Verursacher des Autounfalles, der ihren Vater das Leben kostete, gewährt uns Zora del Buono nicht nur Einblicke in ihr eigenes Leben und das des gesuchten Mannes, sondern bruchstückhaft auch in das ihrer Eltern, Familie, Freunde sowie längst verstorbenen Personen der Zeitgeschichte.
Dies geschieht oft sprunghaft und teilweise ohne direkt erkennbaren Zusammenhang, was es dann doch aber wiederum sehr authentisch wirken lässt, als befände man sich im Kopf der Autorin. Wie oft recherchiert man selber etwas, liest dabei etwas Interessantes und lässt sich davon erstmal komplett ablenken, wie oft stellt das Gehirn abstruse Verbindungen her und drängt einem diese Bilder auf. Anstatt dies zu ignorieren lässt uns die Autorin daran teilhaben und verleiht der Geschichte dadurch etwas sehr Menschliches.
Dieses für den Verlauf der Handlung "unnütze Wissen" ist dabei teilweise sehr interessant, jedoch kann ich mir auch vorstellen, dass es nicht Jedermanns Geschmack ist.
Wenn man eine direkte Spurensuche wie in einem Krimi erwartet, ist dieses Buch vermutlich nicht zu empfehlen, dafür umso mehr, wenn man für eine Weile in das Leben und den Kopf eines anderen Menschen eintauchen mag.
Rezensionen von Rebecca:
Chaos Witches - Die falsche Auserwählte von Caroline Brinkmann
Wow! Das war spannend!
Ich habe das Buch an einem einzigen Nachmittag verschlungen.
„Sie wird kommen,
geboren aus Feuer und Sturm.
Setzt ihr die Krone auf.
Sie bricht unseren Fluch.“
„Chaos Witches“ erzählt die Geschichte von Adelina und Echoline.
Nach dem Großen Brand von London, der durch eine Hexe verursacht wurde, verfluchten die Alchemisten alle Hexen und bannten ihre Zauberkräfte.
Jetzt, hunderte Jahre später, soll sich die Prophezeiung erfüllen und die Hexenkönigin zurückkehren. Die Hexengemeinschaft von WITCHINGTON sind der festen Überzeugung, dass Adelina die vorhergesagte Königin ist. Nur, dass die sich schrecklich normal fühlt.
Echoline hingegen wächst im Waisenhaus auf. Sie wäre gerne völlig normal, ohne komische Kräfte, denn dann hätte sie auch endlich eine Familie, die sie versteht und bei der sie bleiben kann.
Als die beiden aufeinandertreffen, gerät ihr Leben ins Chaos. Und dann sind da ja immer noch die Alchemisten, die die Hexen gerne ein für alle Mal vernichten wollten.
Superspannend, frech und witzig. Für alle, die selbst gerne Hexen wären.
Rezensionen von nanu?!:
Saisonale und regionale Küche
Das Lebensfreude-Kochbuch von Maja Günther; Doris Wolf
Das Buch habe ich geschenkt bekommen, und bei dem Titel hatte ich ein wenig die Befürchtung, das Ganze ginge in die esoterische Richtung, womit ich überhaupt nichts anfangen kann.
Aber meine Vermutung war total unbegründet, dieses Kochbuch ist toll und hat eine Menge moderne, saisonale und abwechslungsreiche Rezepte zu bieten.
Aufgeteilt sind die Rezepte nach Jahreszeiten. Pro Kapitel wird mit den saisonal typischsten Grundzutaten der aktuellen Jahreszeit gearbeitet. So kann man nebenbei auch noch regional und immer frisch einkaufen, was heutzutage nicht unwichtig ist.
- Im Frühling sind die Hauptdarsteller Spargel, Bärlauch, Rhabarber, Kartoffeln und Erdbeeren. Daraus entstehen unter anderem:
Farinata (ein Teig aus Kichererbsen) mit Frühlingsgemüse, All-in-one-Curry, Zuckerschotensalat mit Jakobsmuscheln (ab und zu geht es hier echt edel zu), Frühlingshafte Frühlingsrollen, ...
- Im Sommer gibt es dann Rezepte mit Tomaten, grüne Bohnen, Auberginen, Gurken und Wassermelonen.
Mir gefällt dieses Kapitel besonders gut, weil hier besonders frisch und leicht gekocht wird. Bunte Salate, Pasta mit ordentlich Gemüse, Quiche oder Tarte, Gemüse satt ist im Sommer die Devise.
- Kürbis, Pilze, Nüsse, Mangold und Quitten sind die fünf Stars im Herbst.
Man merkt gleich, dass die Gerichte hier wieder etwas gehaltvoller werden: Safran-Gnocchi mit Steinpilzen, Flammkuchen mit Apfel und Lauch, Lammtopf mit Kürbis und Quitten, sind hier nur meine Favoriten. Sehr schön finde ich auch das Kürbisbrot mit Apfel-Senf-Butter und die Gewürzquitten-Tarte-Tatin.
- Deftig wird es im Winter mit Rote Bete, Rosenkohl, Knollensellerie, Blumenkohl und Zitrusfrüchte.
Suppen mit ordentlich Einlage, Eintopfgerichte, gehaltvolle Salate und das Walnussparfait mit Schoko-Chili-Sauce am Ende sieht einfach nur köstlich aus.
Viele Rezepte sind auch für Vegetarier geeignet, denn oft kommen die Gerichte ohne Fisch oder Fleisch aus.
Die Zutaten an sich sind unkompliziert und leicht zu bekommen.
Die Rezepte sind fast immer für zwei Personen ausgelegt, das vereinfacht das hochrechnen.
Jedes Rezept hat sein eigenes Foto gekriegt und die finde ich wirklich gelungen, weil die Gerichte nicht so übertrieben gekünstelt drauf wirken.
Die angekündigten Lebensimpulse sind nette kleine Sprüche die überall im Buch verteilt sind, aber sich dezent im Hintergrund halten. Sie fallen kaum auf.
Dieses Buch empfehle ich gerne weiter an alle, die frische und gesunde Küche mit viel Obst und Gemüse mögen.
Rezensionen von Rebecca:
Die Katze, die von Büchern träumte von Sosuke Natsukawa
Nachdem das Buch bei mir eine längere Lesepause hatte – es war mir zunächst ein bisschen zu philosophisch, habe ich es jetzt endlich fertiggelesen und mich riesig darüber gefreut.
Es ist eine wunderschöne Geschichte über Selbstfindung, aber vor allem über die Liebe zum Lesen.
In drei Labyrinthen muss Rintaro zusammen mit seiner Mitschülerin Sayo und dem sprechenden Kater Toraneko die Bücher befreien: die Eingesperrten, die Verstümmelten und die Verschacherten.
Ob wohl es nicht so einfach zu lesen ist, hat mir das Buch doch sehr gut gefallen, weil es etwas Träumerisches an sich hat.











