Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Bibibabby:
Ein lehrreicher Kindernaturführer im Taschenbuchformat
Was lebt im Wald? Kindernaturführer von Holger Haag
Im Buch werden 84 Tiere und Pflanzen vorgestellt, mit einigen zusätzlichen, die nebenbei erwähnt werden.
Für jeden Waldbewohner gibt es eine große Illustration, eine kurze Beschreibung und einige Wissenshäppchen. Der Inhalt ist in sieben Kategorien unterteilt:
-Insekten, Spinnen, Tausendfüßer
-Schnecken, Amphibien
-Saügetiere
-Vögel
-Moose, Flechten, Pilze
-Farne, Blumen
-Sträucher, Bäume
Darüber hinaus gibt es auch ein Kapitel mit allerlei Ratschlägen, Tipps und Grundwissen für eine Expedition in die Natur.
Die Aufmachung des Buches ist sehr toll. Besonders gelungen finde ich das illustrierte Inhaltsverzeichnis auf der vorderen und hinteren Umschlagsinnenseite. Dadurch kann man schnell auf einen Blick finden, was man sucht.
Der Inhalt ist kindgerecht, obwohl es ab und zu Erklärungen gibt, die schwierig zu verstehen sind. Zum Beispiel die Beschreibung, wie man die Höhe eines Baums mithilfe eines Stocks messen kann, ist sehr verwirrend.
Rezensionen von Bibibabby:
Tolle Geschichte für Bücherliebhaber
Die magische Bibliothek der Buks 1: Das Verrückte Orakel von Nina George; Jens J. Kramer
Das Cover sieht geheimnisvoll aus und die Buks wirken etwas gruselig, doch sie sind kleine, liebevolle Wesen, die man schnell ins Herz schließt. Die physische Aufmachung des Buches finde ich sehr schön und passend zu einer Geschichte für Bücherliebhaber.
In der Welt der Buks gibt es fast keine Bücher mehr.
Leute benutzen nur Handys und Tablets, lernen über eine App und werden stets überwacht. Die Buks leben in einer geheimen, magischen Bibliothek und schützen ihre Bücher. Letztere leiden aber unter einer mysteriösen Krankheit und verblassen, bis nur leeren Seiten bleiben. Eine Orakel kündigt aber an: fünf Menschenkinder werden die Bücher retten.
Die Geschichte wird in zwei Strängen erzählt: aus der Sicht der Buks und aus der Sicht der Kinder. Der Erzählstil ist spannend, stimmungsvoll und auch leicht zu verstehen. Es ist eine schöne Geschichte, um die Liebe für Bücher zu inspirieren. Im Buch werden viele bekannte Titel erwähnt und die Namen der Buks beziehen sich auch manchmal auf Bücher.
Das Buch endet allerdings mit einem Cliffhanger und wir müssen auf den zweiten Band warten, um zu wissen, wie die Geschichte weitergeht.
Rezensionen von Bibibabby:
Eine wunderschön illustrierte Mutmach-Geschichte für Leseanfänger
Olympiade der Tiere - Auf die Tatzen, fertig, los von Tina Schilp
Wie alle Mutmach-Geschichten ist der Anfang etwas unangenehm. Das kleine Lowenkind Lenni wird zur Tierolympiade geschickt und zwar ganz alleine: Er muss seinen Vater vertreten, da letzterer sich verletzt hat. Lenni muss die Ehre der Löwen verteidigen und der erste Löwe sein, der den Wettlauf gewinnt.
Also ganz schön viel Druck auf ein so kleines Lowenkind. Diesmal sind die Chancen aber gut, da die Antilope, die bisher immer gewonnen hat, verletzt ist. Der kleine Lenni macht sich also widerwillig auf den Weg zur Olympiade und gibt sich viel Mühe zu trainieren. Doch sein Trainer ist ein Faultier, das scheinbar nur komische Weisheiten hat und die Antilope ist trotz Verletzung immer noch schneller beim Training als er.
Die Geschichte hat ein herzerwärmendes Ende, doch die Botschaft, dass gewinnen nicht das wichtigste ist, kommt etwas schwach rüber, da Lenni trotzdem gewonnen hat.
Rezensionen von Pusteblümchen:
Über Drachen, Götter, Könige und die Liebe
When The Moon Hatched von Sarah A. Parker
Wenn ihr in eine ganz eigene Welt eintauchen wollt, dann ist dies das richtige Buch für euch.
Ich lese sonst nur selten Fantasy, muss aber sagen, dass diese Story wirklich gut aufgebaut und von Anfang bis Ende komplett durchdacht ist.
Zu Beginn habe ich mich mit der Protagonistin Raeve ein wenig schwer getan.
Sie ist vielschichtig, brutal, behält vieles für sich und will auch einiges in Bezug auf ihre Vergangenheit gar nicht wissen. Nach zahlreichen Wendungen und unerwarteten Entwicklungen, wurde ihr Verhalten etwas verständlicher.
Am erstaunlichsten an der Story fand ich die hier erschaffene Welt, in die mich die Autorin mit einer Selbstverständlichkeit herangeführt hat, die ich so noch nicht erlebt habe. Durch das Glossar am Ende wird einiges klarer.
Die Handlung ist sehr brutal, was bei mir Entsetzen und intensive Gefühle hervorgerufen hat. Meiner Meinung nach ist dies kein Jugendbuch oder zumindest würde ich keinen Teenager damit alleine lassen.
Leider endet das Buch mit einem Cliffhanger, da es sich um den ersten Band einer Reihe handelt und ich hoffe, dass die Fortsetzung bald erscheint.
Rezensionen von mo.ni.books:
Grandioser Auftakt!
Wie Spuren am See - Die Erbin von Sibylle Baillon
Die Erbin ist der Auftakt der Trilogie "Wie Spuren am See", einer Bodensee - Saga. Die Autorin hat mich von der ersten Zeile an mit ihrem spannenden Schreibstil gefesselt.
Der Band spielt in Frankfurt und am Bodensee, dabei erbt die Fotografin Isabella von der mysteriösen Ada Beringer eine Villa in Lindau am Bodensee.
Bernd, ihr Langzeitfreund, rät ihr ganz rational dazu das Anwesen zu verkaufen. Doch Isabella will ihrer Erbschaft auf den Grund gehen und eine Erklärung finden, wieso eine unbekannte Frau ihr soviel vererben sollte.
Am Bodensee angekommen lernt sie gleich den charmanten Nachbar Chris kennen, der sie herzlich empfängt und mit Rat und Tat zur Seite steht. Als Isabella Zeit in der Villa und mit Chris verbringt und sie gemeinsam Ada's Geheimnisse ergründen, weiß sie gar nicht mehr so recht, was sie denken geschweige denn fühlen soll....
Rezensionen von Sophie H.:
Anders
Die schönste Version von Ruth-Maria Thomas
„Ich hatte mir alles anders vorgestellt“, heißt es in dem Roman. Ich mir auch.
Jella wächst in den Nullerjahren in der Lausitz auf. Dort macht sie als Jugendliche ihre ersten Erfahrungen mit Männern, die alles andere als positiv sind. Bis sie Yannick kennenlernt. Yannick ist 10 Jahre älter als Jella.
Er verkörpert genau den Mann, den Jella sich immer gewünscht hat: zuvorkommend, sehr gut erzogen, hervorragende Umgangsformen und intelligent. Jella tut alles, damit die Beziehung gut gelingt, ja, damit sie die schönste Version dessen wird, was sie sich vom Leben so vorstellt. Dazu gehört auch, dass Jella nicht mehr Jella ist. Sie verstellt sich, damit Yannick sie weiterhin liebt und mit ihr zusammenbleibt. Doch der Alltag holt die beiden ein. Sie streiten sich immer öfter und geraten dabei auch körperlich aneinander. Und dann geschieht das Unfassbare: Yannick erwürgt Jella fast. Jella erstattet Anzeige und zieht zurück zu ihrem Vater. In ihrem Kinderzimmer macht sie sich Gedanken, warum alles so kommen konnte, wie es nun einmal geschehen ist.
Und genau die Frage hätte mich interessiert: Wie konnte geschehen? Irgendwie bekommt man als Leser schon eine Antwort, aber die war so ganz anders, als ich mir das nach dem Klappentext so vorgestellt hatte. Zwar ist der Schreibstil flüssig und leicht zu lesen, mir aber viel zu vulgär. Jella ruft sich alle ihre sexuellen Beziehungen ins Gedächtnis zurück. Dabei hatte ich das Gefühl, eher einen Porno zu lesen. So etwas hatte ich nicht erwartet. Der Inhalt konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen, aber vielleicht bin ich in meinem fortgeschrittenen Alter auch einfach nicht die Zielgruppe.
Rezensionen von mo.ni.books:
Tolle Fortsetzung!
Marathon ins Liebesglück von Heidi Troi
In Sweet Valentine geht's Schlag auf Schlag weiter. Erst im letzten Band haben Jenna und Jamie ihr Liebesglück gefunden und jetzt soll Leah die Glückliche sein. Aber was wenn man gar nicht die Nächste sein möchte? Leah möchte sich mit ihren jungen zweiundzwanzig Jahren noch nicht binden und ungezwungen noch einige Abenteuer erleben.
Jayden, Jamie's Bruder, tanzt bei der Hochzeit von Ethan und Ivy mit Leah und schon sind sie das Stadtgespräch, vor der Rentnergang können sie sich nicht mehr drücken. Dabei fühlen sich die beiden voneinander angezogen, doch sich verlieben wollen sie sich auf keinen Fall....wenn das so einfach wäre..
Für mich als Leserin war es zum Glück kein Marathon, für Jayden und Leah ganz gewiss. Es war wieder ein Ankommen in Sweet Valentine, dabei mag ich einfach das Zusammenspiel der Hauptpersonen, die Tiefe der Gefühle, die stetige Spannung und die Rentnergang bringt mich immer wieder zum Lachen.
Rezensionen von Danislesestube:
Ein wundervoller Liebesroman
Marathon ins Liebesglück von Heidi Troi
Kaum hat Vera Schaub dieses optisch sehr ansprechende Buch angekündigt, war ich schon begeistert von diesem. Der Klappentext klang zu meiner Freude ebenfalls nach etwas, was mir gefallen könnte. Kein Highschool, College oder WG Liebesdrama. Auch wenn die Protagonistin namens Rosie in diesem Alter ist.
Theoretisch wäre sie auch aufs College gegangen. Jedoch dachte sich das Leben so „Nein, du nicht.“ und schwups war ihr Traum dahin. Genauso wie ihr Freund, der das Mädchen nach dem Unfall alleine ließ. Genau dann, als Rosie ihn am meisten gebraucht hat.
Ohne große Umschweife und ellenlange Erklärungen zeigt uns der Beginn des Buches recht gut, wohin die Reise geht. Hier ist noch alles Friede, Freude, Eierkuchen. Rosie, ihr Freund und deren Freunde freuen sich auf ihre gemeinsame Zukunft. Jedoch sollte es, vor allem für Rosie anders kommen als geplant. Nach einem schweren Unfall, bei dem ihre Mitfahrer nur leicht bis mittel verletzt wurden, kann sich unsere Protagonistin von ihren Plänen verabschieden. Von diesem Ereignis gezeichnet wird sie die folgenden Wochen, Monate und Jahre bei verschiedenen Ärzten verbringen. Von da an wurde mir bewusst, dass das Buch keine leichte Kost sein wird. Zugegeben, die Triggerwarnungen wiesen mich direkt am Anfang darauf hin. Bis zum Zeitpunkt ihres Erwachens lernte ich bereits ein paar Nebencharaktere kennen, von denen eine Handvoll in den kommenden Abschnitten noch eine wichtige Rolle spielen werden. Generell gefiel mir die Beschreibung dieser recht gut. Der Einstieg in die Handlung und der angedeutete noch kommende Leidensweg von Rosie machten mich neugierig. Wie geht es weiter? Wie sehr werden sich die Folgen des Unfalls auf sie auswirken?
Die Triggerwarnungen sind nicht nur Dekoration. Auch Wochen später ist Rosie bei Weitem nicht bereit, wieder ein halbwegs normales Leben führen zu können. Irgendwo nachvollziehbar. Denn ihre Freunde und ihr Ex-Freund leben das Leben, welches sie auch hätte führen können. Wären da nicht die Schmerzen bei jeder Bewegung. Das „kaputte“ Gesicht im Spiegel, welches sie mit einem Blick anstarrt, als wolle es damit sagen, wie hässlich sie doch ist. So ist es kein Wunder, dass sich unsere Protagonistin immer mehr zurückzieht. Auch ihre Therapeutin ist ratlos. Genauso wie ihr Umfeld, welches mit der Zeit immer weniger wird, da dieses nichts mehr mit Rosie, in diesem Zustand, anfangen kann. Spätestens bis zur Hälfte des Buches wird einem bewusst, wie schlecht es Rosie geht. Die Autorin hat ihren Schmerz, ihre Hilflosigkeit, ihre Selbstzweifel und ihre Schwächen ausgezeichnet zu Papier gebracht.
Gleichzeitig hatte ich immer die Hoffnung, dass sie von alleine die Kurve kriegt. Und siehe da, kaum ist Leik in ihr Leben getreten, kehrt wieder etwas Lebensmut zurück. Ihre innere Wunde beginnt sich nach und nach zu schließen. Er selbst sieht nicht nur ihr Äußeres, sondern auch die Rosie, die sich darin verbirgt. In den ersten Momenten blitzt nur ein Teil ihrer alten Persönlichkeit durch. Nach ein paar Wochen immer mehr. Jedoch ist es nicht nur sein Verdienst, dass Rosie wieder zurück ins Leben findet. In diesem Buch wird deutlich gemacht, dass es an ihr liegt, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Wobei Leik nicht nur der Auslöser, sondern generell ein wundervoller Charakter mit seinen Ecken und Kanten ist. Genauso wie Rosie hat auch Leik Wünsche und Sorgen, welcher er mit ihr teilt. Es wirkte irgendwann so, als würden sie sich gegenseitig „therapieren“. Was irgendwie ein schöner Gedanke ist, welcher mich bis zu den letzten Seiten des Buches begleitet hat.
Der Name der Protagonistin und das Cover kommen übrigens nicht von irgendwo her. Im Laufe der Handlung wird eine Rose immer wieder für eine Lebensweisheit verwendet. Nachfolgend ein Beispiel:
>> Ein Neuanfang ist wie eine Rose – sobald die alten Blätter verwelkt und abgefallen sind, können darunter, neue bunte Knospen sprießen. << – Zitat Seite 11.
Zusammengefasst lässt sich also sagen, dass mir das Buch unglaublich gefallen und es jede Minute wert gewesen ist. Die Handlung bietet so viel Inhalt und Stoff zum Nachdenken. Solche Bücher mag ich sehr und werde auch nicht müde diese im Bücherurwald zu suchen.
Was gibt es zum Meckern? Eigentlich gar nichts. Denn jede Sache, die mir beim Lesen nicht gefallen hat, etwa das Verhalten von Rosies Ex-Freund wurde im späteren Verlauf durch eine noch schönere Sache ersetzt. Was mich beim Schreiben an das Zitat von oben erinnert. Dafür gibt es übrigens generell viele Beispiele. Ich liebe solche kleinen Details. Also nein, nichts zum Meckern.
Ich kann euch das Buch sehr ans Herz legen. Lest es und gebt mir gerne Bescheid, wie es euch gefallen hat.
Rezensionen von Streiflicht:
Eule Ella hilft rechnen
5-Minuten-Zahlenspiele mit Ella Eule - Mathe 1. Klasse von Jana Wolkenflug
Wir kennen Ella Eule schon von den Rechtschreibspielen, die uns sehr gut gefallen haben. Hier hilft Ella nun beim Rechnen. Mit mehr als hundert kindgerechten Ideen sorgt die hübsche und schlaue Eule dafür, dass es mit den Zahlen einfacher wird. Die einzelnen Übungen sind spielerisch aufgebaut und gut erklärt.
So kommt kein Stress auf, weil es einfach trotz des Lernens und der Übungen Spaß macht. Besonders witzig fand ich die verliebten Zahlenherzen, die so gut erklären, welche beiden Zahlen zusammen zehn ergeben.
Ich mag auch die Tipps der cleveren Eule, die sie zwischendrin immer mal wieder gibt. Das Spielerische ermutigt und ermuntert die Kinder sehr. An manchen Stellen ist es vielleicht ein bisschen kompliziert beschrieben, aber da Erstklässler sowieso noch nicht so gut lesen können, sind hier auch die Eltern gefragt - die aber ja eh mit dem Kind zusammen die Zahlenspiele machen werden.
Gut ist, dass die Spielunterlagen auch nochmals zum Download zur Verfügung stehen, sodass man das Buch nicht zerschneiden muss und die jeweiligen Übungen auch mehrfach ausdrucken und machen kann.
Rezensionen von peedee:
Sehr spannend – mit etlichen Twists
Murder in the Family von Cara Hunter
Im Dezember 2003 wird Luke Ryder ermordet im Familienhaus in London aufgefunden; er hinterlässt seine ältere, wohlhabende Frau sowie drei Stiefkinder. Der Fall konnte nicht gelöst werden. Zwanzig Jahre später untersucht die True-Crime-TV-Show „Infamous“ den Cold Case: Sechs Experten ermitteln live vor der Kamera.
Können Sie den Fall nun lösen? Gibt es neue Beweise?
Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir sehr gut, sowohl die Farbgebung als auch der geprägte Fingerabdruck.
Dieses Buch ist nicht einfach „nur“ Fliesstext, wie es die meisten Bücher halt eben so sind, nein, hier gibt es Skripte, Zeitungsartikel, Whatsapp- und E-Mail-Messages, Kommentare auf Websites, forensische Berichte, Lebensläufe, Regieanweisungen usw. Dies ist ungewöhnlich, hat aber seinen eigenen Reiz. Mir hat dieser originelle Schreibstil sehr gefallen.
Wer sind diese Experten, die den alten Fall neu aufrollen wollen? Zum Team gehören Alan Canning, leitender Polizeibeamter i.R.; Mitchell Clarke, Journalist; Hugo Fraser, Anwalt; Laila Furness, forensische Psychologin; J.J. Norton, forensischer Ermittler; Bill Serafini, Ermittler aus New York. Geballtes Expertenwissen, das vom Filmemacher Guy Howard, dem Stiefsohn des Ermordeten, in der Sendung „Infamous“ präsentiert wird. Warum will Guy unbedingt diesen persönlichen Fall aufrollen? Zur Tatzeit war er zehn Jahre alt, seine beiden Schwestern nur wenig älter. Er will einfach die Wahrheit erfahren, damit sie alle endlich damit abschliessen können. Guy macht in der Sendung die Einleitung, hält sich aber sodann im Hintergrund.
Zwanzig Jahre sind eine lange Zeit, insbesondere wenn Zeugen sich an Details erinnern sollen. Die Technik hat in diesen zwei Dekaden jedoch enorme Fortschritte gemacht, so dass heute gewisse Untersuchungen möglich sind, die es früher noch nicht gab. Kann dieser Fortschritt den entscheidenden Hinweis zur Täterschaft geben?
Das Buch war sehr spannend. Ich rätselte fortlaufend eifrig mit, und hatte – selbstverständlich! – auch gewisse Tatverdächtige im Blick, aber dann, ein paar Seiten weiter, ist meine „Beweisführung“ schon wieder in sich zusammengebrochen. Täuschung, Gier und Arglist sind nur einige der behandelten Stichworte. Von mir gibt es wohlverdiente 5 Sterne.










