Kunden em pfehlungen
Rezensionen von yellowdog:
Erzählreigen
Donnerstags im Café unter den Kirschbäumen von Michiko Aoyama
Die Erfolgsautorin Michiko Aoyama bleibt dem Erzählprinzip ihres Buches „Frau Komachi empfiehlt ein Buch“ treu, perfektioniert es hier sogar noch.
Wieder sind es im fliegenden Wechsel verschiedene Figuren, die sich wie in einem Reigen den Erzählstab übergeben. Teils haben sie miteinander zu tun, teilweise sind es nur lose Zusammenhänge.
Das ist völlig unverkrampft gemacht und ist für den Zuhörer gut zugänglich.
Meistens treffen sich die Figuren im Café Marble in Tokio. Es gibt aber originellerweise auch Abschnitte in Sidney, Australien.
Jana Kozewa liest die Passagen mit weiblichen Protagonisten, Tim Gössler die mit den männlichen. Jana Kozewas Anteil ist wesentlich größer und ihre Stimme ist wirklich angenehm.
Mit diesem Hörbuch ist es ist fast, als sehe man einen unterhaltsamen Film.
Großartig!
Rezensionen von Michaela:
Solide
Tode, die wir sterben von Roman Voosen; Kerstin Signe Danielsson
Das Ermittlerteam Svea Karhuu und Jon Nordh werden nach dem Mord am 13-jährigen Rashid zu einem Team. Svea Karhuu wurde nach Malmö strafversetzt, nachdem es in Stockholm einige Probleme gab. Jon Nordh hatte sich nach dem Tod seiner Frau eine Auszeit genommen. Neben dem Aufarbeiten der privaten Probleme, geht es nun darum den Fall möglichst schnell zu klären, damit sich beide Ermittler rehabilitieren.
Der Kriminalroman ist meines Erachtens sehr solide. Man lernt das Ermittlerteam mit Schwächen und Stärken kennen, welche durchaus meine Sympathien erhalten. Begleitet die Ermittlungen und die fortschreitenden Erkenntnisse sowie klassische Probleme mit diesen. Der Spannungsbogen ist gekonnt gesetzt und wird gut durchgehalten. Darüber hinaus werden wichtige gesellschaftliche Problembereiche angesprochen. In Summe würde ich 'Tode, die wir sterben' als gut gemachten Krimi bezeichnen, welcher mich allerdings nicht voll in seinen Bann ziehen konnte.
Rezensionen von Chrystally:
Ökologische Früherziehung
Wieso? Weshalb? Warum? Band 43 - Wir schützen die Tiere von Andrea Erne
Zur Wieso-Weshalb-Warum-Reihe muss man nicht viel sagen, Kinder lieben sie und als Eltern ist man froh über die kindergerechten Erklärungen für komplizierte Fragen. Leider blieb dieses Buch in Teilen hinter meinen Erwartungen zurück.
Dieses Buch ist, wie seine Vorgänger, gewohnt solide in der Verarbeitung.
Es gibt viele Klappen, bei denen sich die Autoren immer wieder neues einfallen lassen, sodass das Konzept durch die vielen unterschiedlichen Richtungen, Formen und Größen, Vorher-Nachher-Bildern und Detailbetrachtungen nicht langweilig wird. Kinder erforschen verschiedene Bereiche (Wald, Meer, Polartiere, Insekten, Haustiere, Nutztiere, gefährdete Arten…). Leider kommt es dabei bisweilen zu Redundanzen, weil z.B. gefährdete Arten eben im Meer oder Wald leben.
Die Illustrationen sind realistisch, aber nicht langweilig; kindgerecht, aber nicht künstlich; und lebhaft, aber nicht visuell überladen, und laden so zum Entdecken ein. Meist ist jedoch jede einzelne Tierart beschriftet – das ist für das Thema unerheblich und lenkt ab.
Mein größter Kritikpunkt ist der Text. Dieser ist nicht immer logisch aufgebaut, auch da Textteile hinter den Klappen stehen und so nicht flüssig vorgelesen werden können. Immer wieder sind Informationen eingemischt, die nichts mit dem Thema zu tun haben und teils sogar in anderen WWW-Büchern enthalten sind (welche Pflanzen nachts blühen, dass Fischereischiffe den Fang an Bord verarbeiten). Auch das lenkt vom Thema ab. Wiederholt finden sich Begriffe wie „biologisch angebaut“, die Kinder nicht ohne Erklärung verstehen, die aber auch nicht erläutert werden. Und an einigen Stellen hat der Text grammatikalische Fehler – das darf in einem gedruckten Buch m.E.n. nicht passieren.
Ziel des Buches ist es ja auch, Kindern ihren Handlungsspielraum beim Thema Tierschutz aufzuzeigen. An einigen Stellen ist dies gut umgesetzt. Sie erfahren, was Regierungen und Organisationen in Sachen Tierschutz tun, und erhalten an gegebener Stelle Infos, was sie selbst tun können. Frustrierend finde ich allerdings Hinweise wie „schau beim Einkaufen, welche Produkte mithilfe von Insekten entstanden sind“ – das ist für ein Kind nicht machbar und schafft Frustration.
Kinder werden sich allerdings an vielen der genannten Punkte nicht stören, auch unseres blättert gern in dem Buch. Daher trotzdem eine Leseempfehlung für alle, die über die beschriebenen Makel hinwegsehen können.
Rezensionen von Chrystally:
Confirmation Bias
Kleine Monster von Jessica Lind
Der Klappentext von „Kleine Monster“ fasst zwar die Geschichte zusammen, wird der Tiefe und Intensität des Buchs jedoch nicht gerecht – Jessica Lind spielt brillant mit den Erwartungen der Lesenden und taucht tief Pias dunklen Gedanken. Schon nach wenigen Seiten hatte mich die Geschichte gefesselt, und ich konnte nicht anders, als das Buch bis spät in die Nacht fertigzulesen.
Interessant fand ich, dass das Geschehen nach dem verkorksten, ausweglos scheinenden Schulvorfall gar nicht so detailliert dargestellt wird. Die einzelnen Episoden, über Monate verteilt, zeigen eine Entwicklung, die ich so nicht erwartet hatte, die aber absolut stimmig war. Viel gewichtiger ist jedoch, dass sie ausreichend Gelegenheit geben, in die Gedankenwelt von Pia einzutauchen – wie sie das Geschehen erlebt, die Veränderung in der Beziehung zu ihrem Mann und ihrem Sohn, wie sie ihr Erziehungsverhalten hinterfragt (als bindungsorientierte Eltern fühlt man sich oft ertappt), welche Erinnerungstüren sich auftun und wie sich immer klarer zeigt, welche Altlasten die vermeintlichen Wahrheiten unserer Herkunftsfamilien sein können.
Absolute Leseempfehlung für Menschen, die in Grautönen denken und Liebhaber raffinierter Psychogramme.
Rezensionen von Ele:
Kühne Frauen erzählen
Der Salon der kühnen Frauen von Clare Pollard
Der Salon der kühnen Frauen, historischer Roman von Clare Pollard, EBook, Aufbau digital.
Paris zur Zeit des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Das Volk hungert und friert, doch in den Residenzen der Adligen und auch in Versailles lassen es sich die Privilegierten gut gehen. Auch im Salon von Madame d‘Aulnoy treffen sich Damen der Oberschicht und erzählen sich bei heißer Schokolade und süßem Gebäck Märchen.
Es ist die Zeit der Modeerscheinung der literarischen Salons, intellektuell Interessierte treffen sich dort. Konferenzen zu philosophischen oder literarischen Themen werden veranstaltet. Doch in bei diesen Zusammenkünften wird auch gefährliche Konversation geführt. Pamphlete mit Monarchie kritischen, politischen Texten werden verbreitet und schwer bestraft, denn zur Zeit des Sonnenkönigs gibt es nur eine große Sünde – Untreue gegen den König. Deshalb werden auch in diesen Salons Spione eingeschleust und wer beschuldigt wird hat womöglich sein Leben verwirkt.
Wer einen gängigen historischen Roman erwartet wird überrascht sein, im Plot um die verschiedenen Figuren, sind die Märchen eingebettet, die sich die Frauen um Madame, in ihren Zusammenkünften erzählen, eine ganz besondere Zeit, dekadent und frivol und genau in dieser derben zuweilen vulgären Sprache ist dieses Buch verfasst. Mit deutlichen oder vulgären Worten wird benannt, was im ausgehenden 17. und beginnenden 18 Jahrhundert zwischen den Laken geschah und dort zu finden war. Pollard nimmt hier kein Blatt vor den Mund und genau so habe ich mir diese Epoche auch vorgestellt. Der Stil ist auktorial, in einigen Szenen wird der Leser miteinbezogen, das bindet an die Geschichte. Die mir am Anfang, wegen der vielen Figuren sehr viel Konzentration abverlangte, zum Glück sind vorne im Buch die Personen des Geschehens aufgeführt. Im Verlauf der Buches kristallisieren sich auch Zusammenhänge heraus ab da war es flüssige Lektüre, eine Vielfalt der Geschehnisse, so dass es zu keiner Zeit langweilt.
Durch diese Salons sind auch die modernen Märchen entstanden , die heute noch erzählt werden, viele habe ich erkannt und war erstaunt wie gut sie ins Gesamtgeschehen und zu den Figuren passend eingefügt waren. Bei der Vielzahl der schillernden Charaktere ist es schwer einen Lieblingscharakter zu benennen. Charles Perrault und Madame d’Aulnoy sind die Hauptfiguren sie sind gut charakterisiert eine Entwicklung ist zu erkennen. Sie handeln auch authentisch und nachvollziehbar. Perrault hat mir wohl am meisten imponiert, er ist nicht so oberflächlich und ausschweifend wie der Rest.
Ich bin froh, dass ich nicht in dieser Zeit leben musste, entweder arm und nah am Verhungern oder Erfrieren, wie auch reich bzw. adelig und ständig darauf bedacht nicht aus Leichtsinn ein Wort zu äußern, welches den König beleidigen könnte.
Wie in einer Märchensammlung üblich gab es spannendere und weniger interessante Erzählungen, ich fand die Blaubart-Geschichte faszinierend und sehr passend zum Geschehen.
Ein historischer Roman, abseits vom Üblichen, deftig und opulent wie die Zeit in der er spielt. Mit deutlicher z.T. vulgärer Sprache. Sehr unterhaltsam, nicht nur für Märchenfans. Empfehlung und vier Sterne.
Rezensionen von v_im_wunderland:
sehr interessant
Ein Regenbogen für den Schah von Elyseo da Silva
Ich finde das Cover des Buches sehr aufwendig gestaltet und die Aufmachung hat mich sehr angesprochen. Doch der Inhalt des Buches finde ich sehr interessant und er hat mich direkt angesprochen. Denn es handelt von zwei jungen Männern, die sich in den 68ern treffen. Diese Jahre sind durch politischen Umbruch geprägt und auch durch viele gesellschaftliche Umbrüche, die eine neue Offenheit suggerieren.
Doch nicht in allen Bereichen. Denn Homosexualität ist in diesen Zeiten immer noch strafbar und für die Männer sehr gefährlich. Die zarte Freundschaft der beiden Männer besteht trotzdem und der Autor beschreibt mit viel Feingefühl diese Annäherung. Ich habe dieses Buch als sehr interessant und gut umgesetzt empfunden. Es ist ein Buch welches in einem interessanten historischen Kontext spielt und würde es weiterempfehlen.
Rezensionen von Lilli33:
Berührende Coming of Age Story
Der Bademeister ohne Himmel von Petra Pellini
Berührende Coming of Age Story
Inhalt:
Linda ist fünfzehn und fühlt sich in ihrem Leben nicht zu Hause. Am liebsten würde sie alles hinschmeißen und vor ein Auto laufen. Aber noch wird sie gebraucht: von dem jüngeren Kevin, der sich tierische Sorgen um die Welt macht, und dem alten Hubert, der dement in seiner eigenen Welt vor sich hin lebt.
Meine Meinung:
Linda habe ich bereits auf der ersten Seite in mein Herz geschlossen, ebenso wie Kevin, Hubert und Ewa, dessen polnische Pflegerin. Warum sich Linda allerdings mit Selbstmordgedanken trägt, ist für mich nicht klar geworden. Sicher, es läuft nicht alles rund in ihrem Leben. Schule und Elternhaus könnten es besser mit ihr meinen, aber etwas wirklich Dramatisches ist ihr nicht passiert. Für eine Depression wirkt sie auf mich durchweg zu gut drauf, entschlossen, zupackend. Aber ich muss zugeben, ich kenne mich da nicht wirklich aus. Mir kam Linda eher wie ein ganz normaler, leicht rebellischer Teenager vor, der eine ehrenvolle Aufgabe übernommen hat.
Es hat mich sehr berührt, wie Linda sich einfühlsam und ideenreich um den dementen Hubert kümmert, wie sie in der patenten und außergewöhnlichen Ewa eine Freundin findet. Zusammen bemühen sich Linda und Ewa sehr liebevoll um Hubert, auch wenn es nicht immer leicht ist. Hier denke ich, dass sich manch Angehörige*r von an Demenz Erkrankten eine Scheibe abschneiden und ein paar Ideen holen könnte.
Der Schreibstil ist sehr ansprechend, jugendlich leicht und mitreißend. Es wird aus Lindas Ich-Perspektive erzählt, sodass man ganz nah an der Protagonistin durch die Handlung geführt wird. Petra Pellini hat viel Erfahrung in der Pflege demenzkranker Menschen. Das merkt man hier sehr deutlich.
Fazit:
Eine berührende Geschichte um Leben und Sterben, die ich gerne weiter empfehle.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Ein kurzer geschichtlicher Überblick über 5 Epochen
Was war denn da los?! von Felix Melching; David Neuhäuser
Herausgeber Stefan Bergmann geht der Frage nach, warum sich Menschen für Geschichte interessieren. Dazu bieten sie drei Lösungen an:
Eine hoch motivierte Lehrkraft hat unsere Begeisterung im Alter von 14 oder 15 Jahren geweckt
Oder familiäre Betroffenheit durch Flucht und Migration in einer der letzten Generationen
Oder das eine oder andere historische Ereignis, das sich in unserem Gedächtnis fest verankert hat
Was auch immer der Anlass ist, sich mit Geschichte zu beschäftigen, die beiden Historiker Felix Melching und David Neuhäuser stellen in diesem Buch dreißig ausgewählte Ereignisse aus fünf Epochen vor, die sie zuvor in ihrem Podcast präsentiert haben.
Der QR-Code am Ende jeden Textes führt zum entsprechenden Podcast.
Die fünf Epochen sind:
Antike
Mittelalter
Neuzeit
19. Jahrhundert
Gegenwart (20. Jahrhundert)
Die Auswahl für dieses Buch ist natürlich höchst subjektiv und leider sind unter den 30 ausgewählten Beiträgen nur 7 in denen Frauen die Hauptrolle spielten. Nun ja, Geschlechterparität sieht anders aus. Vielleicht wäre es doch möglich gewesen, hier halbe/halbe zu machen?
Die Autoren führen in leicht verständlichem Plauderton durch ihre Beiträge. Aber lasst euch selbst von der Antike bis zum Falklandkrieg entführen. Tiefer gehende Analysen darf man hier nicht erwarten, aber vielleicht reichen die Streifzüge durch die jeweilige Epoche, um sich näher mit den Ereignissen zu beschäftigen.
Ich persönlich habe nicht wirklich etwas Neues erfahren.
Fazit:
Ein schneller Überblick über fünf Epochen in dreißig Ereignissen, dem ich 3 Sterne gebe.
Rezensionen von evaki:
Karl zwischen Altersstarrsinn und Altersmilde
Reise nach Laredo von Arno Geiger
Da führt uns Arno Geiger mit seiner „Reise nach Laredo“ in Spanien‘s spätes Mittelalter. Es ist das letzte Lebensjahr des großen Kaisers Karl des V. im Jahr 1558 und wir befinden uns im Kloster von Yuste. Dort lebt der ehemals große und mächtige Mann völlig zurückgezogen, einsam, krank und freudlos, umgeben von Leibarzt, Sekretär, Kammerdiener, Majordomus, Beichtvater, Knechten, Mägden in klösterlicher, strenger Ordnung.
Seine letzten Tage scheinen gezählt. Mit einem Stuhl mit Hebevorrichtung wird er in einen Wasserzuber gehoben und so scheint ein Bad neben Essen und Trinken das letzte Vergnügen für ihn zu sein. Sehr starrsinnig verhält er sich gegenüber seinem engsten Gefolge. Als er an einem Sonnentag im Garten liegt, sieht er, wie er von einem blonden Knaben beäugt wird und winkt ihn zu sich. Geronimo heißt der Junge und reine Langeweile treibt ihn in den Garten, mit seiner Armbrust auf dem Rücken steht er vor Karl und gesteht, dass ihn pure Langeweile hierhergetrieben hat. Auch Karl gesteht dem Kind, dass ihm oft langweilig ist und er eigentlich viel lieber „Durchbrennen“ würde, am liebsten nach Laredo. Wie sich diese Freundschaft zwischen Greis und Kind entwickelt, was für schwierige Abenteuer sie durchleben und ob Karl am Ende zu einem altersmilden Mann wird, kann jeder für sich nachlesen und mit ausgiebiger Phantasie zu Ende denken.
Rezensionen von Sago:
Wikinger an Land
Yrsa. Journey of Fate von Alexandra Bröhm
Die Historikerin Alexandra Bröhm liefert hier wirklich interessante Einblicke in das Alltagsleben der Wikinger, die man ja eher für ihre Raubzüge zu Schiff kennt. Besonders gefallen hat mir, dass die junge Yrsa nicht vom Heiraten träumt, sondern davon, eine Kriegerin zu werden. Ihr kleiner Bruder Sjalfi hat, eher ungewöhnlich für einen Jungen, die seherischen Fähigkeiten der verstorbenen Mutter geerbt.
Eines Tages ist Sjalfi verschwunden. Yrsa gibt die Suche nach ihm nicht auf. Sie stößt dabei auf Familiengeheimnisse, intrigante Männer und den faszinierenden Krieger Avidh, der ihr zu Seite steht.
"Möge der giftspeiende Wintertroll dich holen!" Mit solchen Formulierungen hat man wirklich das Gefühl, authentisch in die ferne Zeit einzutauchen. Wie sehr damals das Leben von Göttern, Elfen, Trollen und magischen Denken durchdrungen war, wurde sehr gelungen eingefangen. Auch dass sich die Beziehung zu Avidh so behutsam entwickelt, hat mich angesprochen.
Obwohl die Suche nach Sjalfi ein paar Längen hatte, freue ich mich schon sehr, Yrsa im zweiten Teil weiter auf ihrer Reise zu begleiten. Dass der Verlag den Büchern der deutschen Autorin englische Untertitel verpasst, hätte sie eigentlich gar nicht nötig.











