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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von chabli:

Eine Hebamme und ein Baby

Komm schon, Baby! von Ellen Berg

Juli ist fast 40 und mit Herz und Seele Hebamme. Sie liebt ihre Arbeit und opfert sich dafür und für ihre Patientinnen auf. Sie ist glücklich, wie es ist und könnte sich nichts schöneres vorstellen. Doch dann wird sie ungewollt schwanger – von einem One Night Stand, dessen Namen sie nicht einmal kennt…

Die Geschichte hat mich von Anfang an mitgerissen.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und kurzweilig und es machte richtig Spaß, Juli auf ihrem Weg zu begleiten. Da sie dabei von einem Unglück ins nächste rutscht, macht die Sache noch interessanter. Auch Oma und Mutter von Juli haben ihren Teil beigetragen und alle drei Frauen, so unterschiedlich sie auch sein mögen, habe ich sofort in mein Herz aufgenommen. Besonders die tatkräftige Oma Hilde, die ihren Lebensgefährten herumscheucht und immer einen Rat für alle Lebenslagen hat, fand ich super. So eine Oma braucht doch irgendwie jede Frau.
Natürlich ist die Geschichte sehr vorhersehbar und nach kurzer Zeit hatte man schon eine Ahnung, wie sie ausgehen könnte, aber hier ist wirklich der Weg das Ziel. Ich habe mit Juli gelacht, gelitten und gekämpft. Ebenso hat es mir sehr gut gefallen, dass man einen guten Einblick in den Hebammenberuf und die unterschiedlichen Geburtstechniken, Vorbereitungen usw. bekommt. Anders als in anderen Büchern, wo der Beruf der Protagonisten nur eine Randnotiz ist, merkt man hier, wie gut recherchiert wurde. Das hat der ganzen Geschichte Authentizität gegeben.

Wenn man sich leichte Unterhaltung mit einer großen Prise Humor und Herzschmerz wünscht, ist man bei diesem Buch genau richtig.

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Rezensionen von Buchchecker :

Originelle Mischung aus Magie, spannenden Ränkespielen und emotionalen Konflikten

Heart of the Witch von Danielle L. Jensen

Mit "Heart of the Witch" gelingt Danielle L. Jensen erneut ein faszinierender Ausflug in die Welt der Malediction-Reihe, der durch seine fesselnde Mischung aus Magie, spannenden Ränkespielen und emotionalen Konflikten besticht. ...

Cécile, die ehemalige Gefangene des Troll-Königreichs, hat sich nach ihrer Flucht zu einem gefeierten Bühnenstar entwickelt.

Doch ihre neu gewonnene Freiheit hat ihren Preis: Sie musste Tristan, ihren Prinzen der Dunkelheit, zurücklassen und sich dem grausamen Trollkönig verpflichten, die Hexe Anuschka zu finden, um den Fluch der Trolle zu brechen. ...

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Tristan und Cécile erzählt. Diese unterschiedlichen Blickwinkel bereichern die Erzählung und bieten tiefere Einblicke in die Gedanken und Motivationen beider Protagonisten. Ihre individuelle Charakterentwicklung hat mir sehr gut gefallen. Im Laufe der Handlung reflektieren die beiden ihre Entscheidungen und Erfahrungen, was zu einer tiefgreifenden Wandlung führt. Sie beginnen, aus ihren Fehlern zu lernen und ihre Perspektiven zu erweitern. Die Beziehung zwischen Cécile und Tristan ist authentisch und tiefgründig und wächst an den Herausforderungen, denen die beiden sich immer wieder stellen müssen. 

Die Nebencharaktere sind vielschichtig und oft schwer einzuschätzen, was der Geschichte zusätzliche Tiefe verleiht und für etliche Spannungsmomente sorgt.

Generell empfinde ich die Handlung als durchweg spannend. Einige Ereignisse sind zwar vorhersehbar, doch gelingt es der Autorin, immer wieder überraschende Momente einzuflechten, die das Interesse aufrechterhalten.

Insgesamt ist "Heart of the Witch" eine kreative und packende Geschichte, die sowohl Herz als auch Verstand anspricht und Fans von Fantasy-Literatur und romantischen Erzählungen gleichermaßen begeistern wird. Der Cliffhanger am Ende des Buches steigert die Vorfreude auf den nächsten Band. Ich kann es kaum erwarten, zu erfahren, wie es mit Cécile und Tristan weitergeht!

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Rezensionen von Lesemama:

Ida, Knut und Marianne

Windstärke 17 von Caroline Wahl

Zum Buch:

Ida sitz im Zug nach Hamburg, zu ihrer Schwester Tilda, und bleibt einfach sitzen. So landet sie auf Rügen.
Dort lernt sie auf der Suche nach einem Job Knut kennen, fängt bei ihm in der Robbe an. Aber Ida hat so viel Ballast bei sich, ihre tote Mutter, ihre Schwester, die versucht sie zu erreichen und ihre Schuldgefühle.

..


Meine Meinung:

22 Bahnen von Caroline Wahl mochte ich sehr, also wollte ich auch Windstärke 17 lesen. Das es sich um die kleine Ida aus 22 Bahnen handelt habe ich gar nicht gleich wahrgenommen. So wird die Geschichte von damals wohl einfach weitererzählt, nur eben aus Idas Sicht und gut zehn Jahre später.
Ich muss aber zugeben, ich hatte meine Probleme mit dem Buch. Da ist einerseits der Schreibstil, der von vielen gefeiert wird, den ich aber teilweise ganz schrecklich fand. Vor allem Gespräche waren für mich ein Kraus. Dann kam es oft zu Wortwiederholungen innerhalb eines Satzes, die mich dann auch irgendwie gestört und im Lesefluss gebremst haben. Dazu muss ich sagen, 22 Bahnen habe ich gehört, da hat mich das alles wahrscheinlich weniger gestört.
Ida hat schon ein ganz schönes Päckchen zu tragen und schleppt diesen Ballast ins Haus von Knut und Marianne, wobei ich Marianne echt bewundert habe. Erst so das letzte Drittel konnte mich dann tatsächlich total fesseln und hat mich dann auch sehr berührt.

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Rezensionen von Liddy:

Mutiger Idefix

Idefix und die Unbeugsamen - Der große Taubenschlag von Albert Uderzo; René Goscinny

In „Idefix und die Unbeugsamen: Der große Taubenschlag!“ erlebt Idefix wieder ein aufregendes Abenteuer.

Das Buch ist aufgegliedert in 5 Kapitel. Zu Beginn werden Idefix und die Unbeugsamen vorgestellt. Idefix ist ein kleiner weißer Straßenhund und der Chef der „Unbeugsamen“. Die Unbeugsamen, das sind die starke Bulldogge Dertutnix, Turbine, die streunende Katze Sardine, die alte Taube Astmatix und der Uhu Weissnix.

Die Frau und die Tochter von Athletix wurden im großen Taubenschlag eingesperrt und nun bittet er die Unbeugsamen um Hilfe. Doch um die Taubenfamilie zu befreien, muss Idefix bis ganz nach oben in den Turm klettern, aber leider hat er Höhenangst.

Eine tolle Geschichte, die mich von Anfang an überzeugt hat. Sie ist sehr unterhaltsam geschrieben und dank der bunten Illustrationen konnten wir uns alles bildlich vorstellen und Lesepausen einbauen. Die Schrift ist schön groß und die Texte haben eine tolle Länge. Die Idee, wie sie am Ende die Statue vom Taubenschlag runter bekommen wollen, finden wir super! Wir haben uns auch die TV-Serie zum Buch angeschaut und finden die Umsetzung mehr als gelungen.

Wir werden und auf jeden Fall noch die anderen Geschichten von Idefix und die Unbeugsamen zulegen.

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Rezensionen von MariasBooks:

Leider enttäuschend

Der Sommer trägt Queer von Vanessa Schönhardt; Marie Meier; Carolin Lüders; Julia List; Julia Dankers; Pamela Murtas; Regina Schleheck; Oliver Fahn; Lilli Schön; Luna Day; Mila Münchow; A. Patros; Jule Herr; Parker Heimlich; SAbine Steinmeyer; Calidaya Fox; Jan Moritz; Lucinder; Jule Kappes; Mona Bunse; REbekka Görtler

Der Sommer trägt queer ist eine Anthologie mit queeren Kurzgeschichten, die im Elysion-Verlag erschienen ist.

Ich selbst lese viel und gerne queere Bücher, und zähle mich auch zu dieser Community dazu, weshalb ich sehr auf dieses Buch gespannt war. Leider wurde ich aber ziemlich enttäuscht.

Oft hatte ich das Gefühl eine Fanfiction-Oneshot Sammlung zu lesen, anstatt einem richtigen Buch aus einem Verlag.

Manche Geschichten wirkten unbearbeitet und von jugendlicher Hand geschrieben. An sich nicht schlecht, aber es fehlte entsprechende Bearbeitung.

Manche Kapitel hätten eine Desexualisierung der Charactere, andere eine Plottentwirrung oder eine Bearbeitung der immer wieder vorkommenden Klischees dringend nötig gehabt.
Einige der Geschichten waren allerdings wieder ganz gut.

Die Idee für das Buch war gut, aber hier wäre eindeutig etwas mehr Sorgfalt im Lektorat und ein sensitiv reading von jemanden aus der queeren Community notwendig gewesen.
Auch das Korrektorat hätte hier nochmal einen genaueren Blick darauf werfen sollen. Vieles wirkt recht roh, beinah wie ein Schulaufsatz.

Aber: es ist Potential vorhanden, es muss in Zukunft nur mehr Sorgfalt in Recherche gesteckt werden und an vermehrt an der Politur der Geschichten gearbeitet werden. Wenn das passiert, kann ich mir vorstellen, dass in Zukunft bessere Bücher entstehen können.

Ich gebe dem Buch 2 von 5 Sternen.

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Rezensionen von scorpio:

Geheimnisse werden gelüftet

Las Vegas Kings - Betting on her von Kelly Collins

Nachdem wir Matt und Katya im ersten Band schon kennengelernt haben, bekommen sie nun ihre eigene Geschichte.

Der mittlere der Wilde Brüder hat seine drei Jahre Haft abgesessen und leitet jetzt das Casino. Sein Herz schlägt schon seit langer Zeit für die Tochter von Yuri Petrenko, der sie mit einem russischen Killer verheiraten will.

Weder Katya noch Matt sind damit einverstanden...

Ich habe schon einige Mafia-Romane gelesen und war von der "leichteren" Version dieser Reihe schon beim ersten Band begeistert.
Es fehlt ihnen keinesfalls an Spannung und Emotionen, und gerade dieser Schreibstil macht sie so besonders.

Die verschiedenen Charaktere wurden gut in Szene gesetzt und man nimmt ihnen ihre Rolle auf jeden Fall ab. Die herrschende Atmosphäre, die sich durch das Buch zieht ist authentisch und fesselnd.

Unerwartete Ereignisse und Begegnungen erwarten uns hier, Geheimnisse werden gelüftet und am Ende kommt alles anders, als erwartet.

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Rezensionen von Julchentim:

Spannung und Tiefe in einer dystopischen Welt

Skyhunter – A Silent Fall von Marie Lu

"Skyhunter: A Silent Fall" ist der erste Band einer fesselnden dystopischen Serie von Marie Lu. Die Geschichte entführt die Leser in eine düstere Zukunft, in der das mächtige Karenska-Imperium gnadenlos seine Nachbarn erobert und unterjocht. Im Mittelpunkt steht Talin, eine junge Kämpferin, die zur Eliteeinheit der Skyhunter gehört, eine Gruppe von Kriegern, die dem Imperium trotz der schier überwältigenden Übermacht die Stirn bieten.

Marie Lu brilliert einmal mehr mit ihrem Geschick, eine komplexe Welt zu erschaffen, die nicht nur durch ihre Detailtreue, sondern auch durch ihre bedrückende Atmosphäre beeindruckt. Die Handlung ist von Anfang an spannend und wird durch actiongeladene Szenen und emotionale Tiefgänge getragen. Talins Perspektive ist intensiv und eindringlich, da sie nicht nur mit äußeren Bedrohungen, sondern auch mit inneren Konflikten kämpft. Ihre Entwicklung als Charakter ist eine der stärksten Seiten des Romans.

Die dystopische Welt ist meisterhaft konstruiert, und Lu schafft es, das Grauen des Krieges und die Härte des Überlebens auf eindringliche Weise darzustellen. Gleichzeitig gibt es aber auch Momente der Hoffnung und des Widerstands, die der Geschichte Tiefe und Bedeutung verleihen.

Ein weiterer herausragender Aspekt ist die Vielfalt der Figuren. Talin selbst ist stumm, was ihre Kommunikation und Interaktionen auf interessante Weise beeinflusst. Diese Darstellung gibt der Geschichte eine zusätzliche Dimension und hebt sie von anderen dystopischen Romanen ab.

Insgesamt ist "Skyhunter: A Silent Fall" ein eindrucksvoller Auftakt zu einer Serie, die Leser in ihren Bann ziehen wird. Marie Lu liefert eine durchdachte und emotionale Geschichte, die sowohl Fans ihrer früheren Werke als auch neue Leser begeistern wird. Der Roman bietet eine perfekte Mischung aus Action, Charakterentwicklung und einer düsteren, aber faszinierenden Welt. Ein absolutes Muss für Liebhaber dystopischer Literatur.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Interessante Lektüre

Die Gräfin von Irma Nelles

Als der englische Pilot John Philipp Gunter im August 1944 mit seinem Flugzeug über der kleinen nordfriesischen Hallig Südfall abstürzt, weiß er noch nicht, dass er von einer interessanten Frau, der achtzigjährigen Hallig-Gräfin, gerettet wird.
Die Hallig-Gräfin, mit vollem Namen Diana Henriette Adelaide Charlotte Gräfin von Reventlow-Criminil, lebt seit dreißig Jahren abseits der funkelnden High Society an der nordfriesischen Küste.

Sie gilt als Blaustrumpf, ja fast als schwarzes Schaf der weit verzweigten Familie der Reventlows, die in jeder Generation Sonderlinge hervorgebracht hat.

John verbringt sechs Tage auf der Hallig, immer in Gefahr von Gestapo-Schnüfflern entdeckt zu werden, bis sich die Gelegenheit ergibt, nach Dänemark zu fliehen.

Meine Meinung:

Dieser autofiktionale Roman beschreibt einige Tage im Leben der Hallig-Gräfin Diana von Reventlow-Criminil. Dafür greift die Autorin auf ein wahres Erlebnis zurück: Ein englischer Pilot stürzte mit seiner Maschine in der Nähe ihrer Hallig ab und wurde von ihr und ihren Helfern vor Ort gesund gepflegt.

Der historische Roman, der das Debüt der 80-jährigen Autorin Irma Nelles ist, beschäftigt sich mit dem mühseligen Leben auf einer Hallig. Da braucht es weder Gestapo-Schnüffler noch den Zweiten Weltkrieg, um den täglichen Kampf auszufechten, die Naturgewalten machen den Bewohnern das Leben ohnehin schwer genug.

Der Roman ist atmosphärisch, da vieles nur angedeutet und geheimnisvoll bleiben wird. Trotzdem entwickelt er einen Sog, dem man sich schwer entziehen kann.

Der leider nur knapp 175 Seiten lange Roman ist sprachlich hervorragend verfasst. Dass einige Charaktere nordfriesischen Dialekt sprechen, macht dieses Werk authentisch.

Das blassrosa Cover, das den Strand und eine Reiterin zeigt, passt wunderbar zu der Geschichte

Fazit:

Gerne gebe ich diesem anspruchsvollen Roman 5 Sterne.

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Rezensionen von Daggy:

Eine liebenswerte Geschichte

Mia hat Fußhusten von Stephanie Schneider

Mia liegt unter Decke, mit Fieberthermometer und Tee, auf der Couch. Sie und ihr Schmusetier-Hund schauen sich besorgt ihre nackten Füße an.
An Papas Hand hüpft Mia in die Kita, sie wünscht sich eine „richtig supergute und beste Freundin.“ Mit Naomi dem neuen kleinen blonden Mädchen mit den vielen Zöpfen auf dem Kopf, würde sie gerne spielen, doch ausgerechnet Anni ist schneller und zieht Naomi mit sich.

Beim Essen spricht Mia das Mädchen an „Na, Omi?“ doch weiter kommt sie nicht, denn Anni ist wieder schneller. Als Mama Mia abholt zieht diese wütend ihre neuen froschgrünen Schuhe an. Doch die tun ihren Füßen heute richtig weh. Sicher haben sie eine gefährliche Krankheit, vielleicht Fußhusten? So ist Mia froh die engen drückenden Schuhe ausziehen zu können und sich mit der „fusseligen, lila Wolldecke“ auf die Couch legen zu können. Doch ausgerechnet jetzt schellt es an der Tür.
Sicher seid ihr schon gespannt, wer da wohl kommen mag. Da kann ich nur empfehlen das Buch selbst zu lesen. Denn alles will ich hier nicht verraten. Nur so viel, am Ende gibt es eine gute Erklärung für die wehen Füße.
Ich mag diese wunderschönen Illustrationen, die den Alltag der Kinder so realistisch und doch auch liebenswert darstellen. Der humorvolle Text, der mit dem Wunsch nach einer Freundin sicher viele Kinder anspricht, ist schön vorzulesen und Mia ist einfach eine, die wir alle kennen.

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Rezensionen von Daggy:

Haustierersatz

Mias Bohne von Stephanie Schneider


Wir so viele Kinder wünscht sich Mia ein Haustier, da schenkt Mama ihr eine Bohne, die in die Erde stecken und gießen soll. Mia soll sich alleine um ihre Bohne kümmern. „So ein Blödsinn.“ denkt Mia, „Bohnen sind doch nicht wie Elefanten. Aber sie pflanzt die Bohne ein und bald kommt etwas aus der Erde, aber leider noch keine Bohne.

Mia gibt ihrer Bohne einen Namen, die nennt sie Britta-Brigitte“ und nimmt sie mit an den Mittagstisch. Als sie in der Suppe Bohnen entdeckt, hält sie der Pflanze rasch die Augen zu und versichert ihr, dass sie keine Bohnen isst. Die Bohne wird mit zum Spielen und abends sogar mit ins Bett genommen. „Pflanzenpflegerin ist wirklich ein tolles Spiel“ findet Mia. Doch nach ein Paar Tagen spielt sie doch lieber mit ihrer Freundin und hat nicht mehr so viel Zeit für Britta-Brigitte.
Kann man mit dieser Methode Kindern zeigen, dass sie besser doch kein Haustier haben sollten? Zumindest wissen die Eltern, dass die Tierpflege immer ihre Aufgabe sein wird, die Kinder können nur mithelfen bei der Versorgung.
Aber es macht Spaß zu lesen, wie Mia sich liebevoll um die Bohne kümmert und welche Lösung sie am Ende findet, damit es ihr und der Bohne gut geht.
Ein humorvoll erzählte Geschichte, die Kita-Kinder mögen werden und Illustrationen, die ich so gelungen finde und die mir viel Freude machen.

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