Kunden em pfehlungen
Rezensionen von DoraLupin:
Anders als ich es erwartet hatte
Starling House von Alix E. Harrow
3.5 Sterne
Die junge Frau Opal lebt mit ihrem Bruder nach dem Tod der Mutter in einem Motel und hält sich finanziell mehr schlecht als recht über Wasser. Das Anwesen "Starling House" übt schon immer eine Faszination auf sie aus und als sie vom Erben des Anwesens unerwartet den Job erhält sich um das Haus zu kümmern nimmt sie begeistert an.
Das Haus gehörte im 19. Jahrhundert einer Autorin die das Buch »The Underland« geschrieben hat indem es um unheimliche Wesen unter der Erde geht. Opal möchte herausfinden was es mit dem Haus und seinen Spukgeschichten auf sich hat und wird immer mehr in die Geschichte hineingezogen.
Als ich den Klappentext gelesen habe und das tolle Buch vor mir sah, wusste ich sofort dass ich es lesen wollte. Die Aufmachung mit dem geheimnisvollen Cover und dem faszinierenden Farbschnitt ist auch wunderschön und ich war mir sicher dass dieses Buch ganz meinem Geschmack entspricht und wollte es auch unbedingt mögen. Insgesamt konnte mich die Geschichte aber nicht so in den Bann ziehen wie gedacht und es lässt mich etwas enttäuscht zurück, nach meinen hohen Erwartungen die ich ans Buch hatte.
Der Schreibstil ist einerseits zwar wirklich sehr atmosphärisch und das geheimnisvolle, leicht gruselige Anwesen wird sehr bildlich beschrieben und ich konnte mich alles wunderbar vorstellen, aber andererseits konnte mich das Buch stellenweise überhaupt nicht begeistern und es war ziemlich langatmig und zäh zu lesen. Ich hatte immer wieder keine Lust weiterzulesen und dies hat mich selbst überrascht. Bin ich zunächst sehr gut ins Buch reingekommen und war gespannt und fasziniert von den spannenden Geschichten die von Starling House erzählt wurden, so hat es mich nach den ersten 100 Seiten leider nicht mehr so gepackt und ich hatte den Eindruck die Handlung wird immer wieder wiederholt und die Passagen zogen sich extrem in die Länge. Es ist gefühlt für mich nichts passiert und ich hatte oft keine Lust das Buch aufzuschlagen. Erst in den letzen 100 Seiten konnte es mich wieder richtig faszinieren und es war letzendlich eine schauerliche Alice im Wunderland- Erzählung, die aber gut 200 Seiten gekürzt werden dürfte um wirklich fesselnd zu sein. So hatte ich im Mittelteil ständig das Gefühl nicht vom Fleck zu kommen und das die Geschichte sehr stagniert hat.
Die Charaktere wurden sehr interessant und geheimnisvoll beschrieben aber so richtig ans Herz gewachsen ist mir keiner von ihnen.
Fazit: Schade, die Idee des Buches ist mega und stark gekürzt hätte das Buch wirklich ein Highlight werden können. So hat es mich in Teilen leider angestrengt zu lesen.
Rezensionen von MariasBooks:
Wichtiges Buch!
Die unerzählte Geschichte von Vera Weidenbach
dieses Buch holt die Frauen vor den Vorhang, die die Geschichte der Welt geprägt haben. Ich habe das Buch in einem Zug verschlungen und hätte gerne noch viele weitere Teile davon. Viel mehr Menschen sollten diese Frauen und ihre Geschichte kennen!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von MariasBooksRezensionen von Gavroche:
Flitterwochen mit einem Mordfall
Letzte Lügen von Karin Slaughter
Das Cover finde ich absolut genial, aber bei mir hat noch mehr der Name der Autorin gewirkt, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte.
Ich weiß nicht, wie viele Thriller der Reihe mit Sara Linton und Will Trent ich schon gelesen habe und bisher wurde ich noch kein einziges Mal enttäuscht.
Am besten nimmt räumt man sich viel Lesezeit ein für dieses Buch, ob im Urlaub oder an einem freien Wochenende, denn wenn man einmal angefangen hat, dann kann man den Thriller ganz schlecht wieder aus der Hand legen.
Ich empfehle zumindest einige der Vorgänger gelesen zu haben, weil dann die Hintergrundgeschichte besser zu verstehen ist, allerdings kommt auch ohne dies die Spannung auf.
Die Flitterwochen haben sich Sara und Will ganz bestimmt nicht so grausam vorgestellt. Statt Romantik kommt es zu Mord, denn die Managerin der Lodge wird ermordet. Wer war es? Hier kommen viele in Frage und es gibt auch viele unterschiedliche Motive. Dann verschwindet auch noch der Sohn von Mercy McAlpine und irgendwie hat jeder und jede ein Motiv, denn die Tote war nicht gut angesehen.
Der Spannungsbogen wird gehalten, wir werden verwirrt, mit unterschiedlichen Informationen aus diversen Perspektiven "versorgt" und die Gänsehaut will einfach nicht verschwinden.
Rezensionen von Schlafmurmel:
Eine echt tolle Geschichte die auch zum Nachdenken anregt
Die Glückswellenreiterin von Melanie Amélie Opalka
Die Glückswellenreiterin" ist ein unglaublich tolles Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Im Mittelpunkt steht Jenny, die nach einem Unfall an Selbstbewusstsein verloren hat und mit Schwindelgefühlen sowie Schmerzen kämpft. Ihr Freund Lennard bemuttert sie so sehr, dass er ihr zusätzlich durch seine Entscheidungen – wie die eigenmächtige Stornierung ihres gemeinsamen Urlaubs – mehr Unsicherheit als Unterstützung bringt.
Das lässt Jenny jedoch nicht auf sich sitzen. Sie fasst all ihren Mut zusammen und reist zu ihrer Freundin Nathalie nach Montalivet.
Dort angekommen, beginnt sich für Jenny alles zu verändern. Nicht nur ihre Gesundheit verbessert sich, was vielleicht auch am charmanten Surfer Nicolas liegen könnte, sondern sie beginnt auch, ihre Beziehung zu Lennard neu zu überdenken. Doch auch Nicolas trägt ein dunkles Geheimnis in sich, das sie gemeinsam überwinden. Als Lennard plötzlich in dem idyllischen Urlaubsort auftaucht und versucht, Jenny erneut zu verunsichern, wächst sie über sich hinaus und zeigt, dass sie zu ihrer alten, selbstbewussten Persönlichkeit zurückgefunden hat – mit der Lennard ganz sicher nicht gerechnet hatte.
Auch Nicolas öffnet sich ihr, und seine dunklen Schatten verschwinden. Sogar Nathalies Beziehungsprobleme lösen sich auf. Jennys Mut und ihre Entschlossenheit, sich nicht unterkriegen zu lassen, machen diese Geschichte zu einer inspirierenden Lektüre. Es ist eine bewegende und nachdenklich stimmende Geschichte, die ich förmlich verschlungen habe. Ich kann dieses Buch nur wärmstens weiterempfehlen!
Rezensionen von chabli:
Düsterer Schwedenkrimi mit Fokus auf Bandenkriminalität
Tode, die wir sterben von Roman Voosen; Kerstin Signe Danielsson
Jon Nordh ist ein Ermittler aus Malmö, dessen Frau eine Affäre mit seinem Partner hatte und tödlich verunglückt ist. Nun steht er als deprimierter, alleinerziehender Vater von zwei Kindern da. Svea Karhuu ist eine verdeckte Ermittlerin aus Stockholm, die strafversetzt wurde, nachdem ein Polizeikollege zu Tode kam.
Dieses ungleiche Paar wird darauf angesetzt, einen Fall im Malmöer Bandenmilieu aufzuklären, bei dem ein 13-Jähriger Junge erschossen wurde.
Die Geschichte war sehr düster gehalten und anfangs hatte ich Schwierigkeiten, mich in die Protagonisten hineinzudenken und eine Beziehung aufzubauen. Dies änderte sich aber bereits nach einigen Seiten und die Handlung nahm immer mehr an Spannung auf. Ich konnte das Buch kaum weglegen und wollte immer wissen, wie es weitergeht.
Schön fand ich auch, dass man den Ermittlern immer näher kommt und so die Handlungsweisen und Gedankengänge nachvollziehen kann. Ebenfalls war es schön, dass mit den rivalisierenden Gangs und „Ghettos“ einmal neue Themen aufgegriffen werden, die jedoch sehr aktuell sind.
Liebhaber von eher düsteren Schwedenkrimis, die Ermittler mit einigem Ballast mögen, werden dieses Buch lieben
Rezensionen von liesmal:
Eine faszinierende Begegnung
Artemisia Gentileschi und Der Zorn der Frauen von Gabriela Jaskulla
Auf dem Gebiet der Künste bin ich nicht besonders gut bewandert. Darum mag ich Romanbiografien wie die über Artemisia Gentileschi, denn neben dem Kennenlernen der Künstlerin erfahre ich eine ganze Menge an Wissenswertem zu Zeit, Ort und weiteren Personen.
Das Leben der Gentileschi war alles andere als langweilig, wie bereits aus der Buchbeschreibung zu erkennen ist.
Auf vielen Stationen - von Rom über Florenz und Venedig bis nach London und Neapel – war sie unterwegs, eine mutige Frau, die zielstrebig ihren Weg verfolgt hat.
Mir hat nicht nur alles zu den Maltechniken und den Anmerkungen zu ihren Bildern gefallen, sondern ganz großartig sind die Beschreibungen der Orte, an denen sie sich aufgehalten und gewirkt hat. Das ist der Autorin Gabriela Jaskulla sehr gut gelungen. Durch ihren Schreibstil war es einfach, mal ganz schnell 400 Jahre in die Vergangenheit zu reisen und einzutauchen in Artemisias Leben, in ihr hartes Leben, das sie dennoch annimmt, aber auch den Kampf mit vielen Hindernissen und Widersachern aufnimmt.
Um das Leben der Gentileschi in die Gegenwart zu bringen, hatte die Idee mit dem Filmdreh nochmal etwas Besonderes.
Das prall gefüllte Buch hat mich sehr gut unterhalten und konnte mir spannende Lesestunden bereiten. Sehr gern gebe ich eine Leseempfehlung.
Rezensionen von Meli:
Ein Ex-Soldat, eine alleinerziehende Mutter und ihr trauriges Drama
Alles, was ich geben kann - The Last Letter von Rebecca Yarros
Soldat Beckett schöpft während seiner Einsätze Hoffnung aus Ellas Briefen und für beide ist es mehr als eine Brieffreundschaft. Als plötzlich Becketts bester Freund und Ellas Bruder Ryan stirbt, will Beckett sich um Ella kümmern, doch er kann ihr nicht verraten, wer er wirklich ist.
In der Inhaltsbeschreibung geht es darum, dass Beckett Ella verschweigt, dass er ihr Brieffreund ist und das ist tatsächlich auch ein großer Konfliktpunkt, weil er sich aufgrund dieser Lüge sehr zurückhält und immer ein schlechtes Gewissen hat.
Becketts Begründung fand ich aber nicht ganz überzeugend. Ich konnte allerdings schon verstehen, dass Ella nach ihren bisherigen Erfahrungen nicht so schnell vertrauen kann und Beckett auf Abstand hält, um nicht wieder enttäuscht zu werden.
Dafür ist in der Inhaltsangabe aber gar keine Rede von Ellas Zwillingen Maisie und Colt, dabei sind sie meiner Meinung nach das größte Thema im Buch. Schon nach ein paar Seiten erfährt man, dass die sechsjährige Maisie eine tödliche Krankheit hat und ihre Chancen nicht besonders gut stehen. Natürlich nimmt das viel Platz im Buch ein: Ellas Trauer und ihr Kampf um Maisies Überleben, wie die Behandlung finanziert wird und wie sie dabei manchmal unabsichtlich ihren Sohn Colt vernachlässigt. Und auch Beckett schließt die beiden Kinder sofort ins Herz, unabhängig von seinen Gefühlen für Ella.
Zum Ende hin gab es dann noch eine unerwartete Wendung, die mich gestört hat. Letztendlich sind alle Geschehnisse im Buch die Entscheidungen der Autorin und diese Entwicklung fand ich einfach nur überflüssig. Es hat das Buch dramatischer gemacht, aber nicht besser. Unschön fand ich dann auch die Reaktion der Protagonisten und welche Schlüsse sie daraus gezogen haben, denn man ließ es schon so klingen, als wäre das Alles nötig gewesen, damit am Ende alles so aufgeht. Das hat mir das traurige und ziemlich dramatische Buch dann schon ruiniert, als ich gerade ganz zufrieden mit dem Lauf der Dinge war. Ich finde Überraschungen nicht schön, wenn es um des Dramas willen passiert und so wenig zur eigentlichen Geschichte beiträgt.
Ich fand die Liebesgeschichte zwischen dem Ex-Soldaten und der alleinerziehenden Mutter eigentlich ganz schön und besonders Becketts Beziehung zu den Kindern fand ich auch wirklich süß. Aber es gab schon einige Dinge, die mir nicht so gut gefallen haben.
Rezensionen von liesmal:
Hat mich leider überhaupt nicht erreicht
Bei der Laterne woll'n wir stehen von Gunna Wendt
„Lili glaubt, mit Cord die ganz große Liebe gefunden zu haben. Als sich dieser entschließt, in den Krieg zu ziehen, ist sie am Boden zerstört.“
Die ersten beiden Sätze der Buchbeschreibung, dazu das Cover mit dem Liebespaar und der Laterne haben Erinnerungen geweckt an das alte Lied – verbunden damit die Sehnsucht auf ein Wiedersehen.
Leider habe ich diese Verbindung zwischen der Lili Marleen in der Geschichte und der im Lied nicht gesehen. Als Cord Lili von seinem Entschluss, in den Krieg zu ziehen, erzählte, bekam er von ihr die klare Antwort, dass sie nicht auf ihn warten würde. Dass sie ihn trotzdem nicht vergessen konnte, ist für mich nicht mit der Geschichte des Liedes vergleichbar. Da konnten auch die einzelnen Liedzeilen am Beginn einiger Kapitel nichts bewirken, zumal sie nach meiner Meinung auch nicht wie z. B. eine Überschrift zu dem Kapitel passten. Und auch wenn es eine Geschichte der Lili sein sollte, hätte ich gern ebenfalls etwas aus Cords Leben und seiner Gefühlswelt erfahren.
So ist es zwar eine nette Geschichte über eine Frau mit dem Namen Lili Marleen geworden, die aber hat mich leider emotional überhaupt nicht abgeholt.
Rezensionen von Lerchie:
Romys Entscheidung
Zeit der Schwestern von Tanja Huthmacher
Romy will, obwohl mit Catering und zwei Kindern genug zu tun, unbedingt an einem Backwettbewerb teilnehmen. Es gibt ein beachtliches Preisgeld und ist auch gut für ihre berufliche Zukunft. . Sie will dieses Projekt allein meistern, auch wenn ihre Schwester Caro und Veri ihr zur Seite stehen. Etwas passiert und Romy weiß, dass sie eine Entscheidung treffen muss.
Meine Meinung
Dies ist der wzeiter Band aus der Trilogie Zeit der Schwestern. In diesem Buch geht es um die jüngst, um Romy. Das Buch ließ sich wiedr leicht und flüssig lesen. Keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Romy, die sich, wie dr Leser des ersten Buches sich denken kann, zwischen dne beiden Männern Pierre, dem Vater ihres Sohnes Vince und Ben, dem Vater ihrer Tochter Luna, entscheiden muss. Oder hat vielleicht sogar keiner der beiden das Potenzial zu ihr zu gehören? Der Leser wird es erfahren. Luna darf bei etwas mitwirken, wo beide Elternteile einverstanden sein müssen. Wird das gutgehen? Zu guter Letzt ist da noch dieser Backwettbewerb. Wird Romy daran teilnehmen können, es vielleicht sogar schaffen zu gewinnen? Das Buch wird es dem Leser verraten. Es hat mir wieder sehr gut gefallen, war spannend und hat mich gefesselt. Ich habe mit Romy bei allem mitgefiebert und mich über dass Positive gefreut, und wenn etwas Negatives kam, mit ihr gelitten. Gerne empfehle ich es weiter und vergebe fünf Sterne.
Rezensionen von Sheilo:
Formel 1 Sports Romance
Heart Racing von Katharina Juli
Ronja träumt seit ihrer Kindheit davon, ein Teil der Formel 1 zu sein. Durch ihren Patenonkel, einem ehemaligen Weltmeister, konnte sie schon Rennluft schnuppern. Doch als sie nach ihrem Studium die Chance bekommt, als Ingeneurin in der Königsklasse zu arbeiten, ist alles anders, als sie es sich erträumt hat.
Als frische Uniabsolventin und noch dazu als Frau, wird sie nicht ernst genommen, vor allem von Liam, einem der Rennfahrer ihres Teams.
"Heart Racing" ist eine mitreißende Sports Romance mit tollen Enemies-to-Lovers Zügen von Katharina Juli. Ich liebe es, dass die Formel 1 als Sportart aufgegriffen wird und gezeigt wird, welcher Druck sowohl auf die Fahrer als auch Beschäftigten der Teams lastet. Der Schreibstil ist sehr locker und flüssig und ich liebe es, wenn immer wieder die Textnachrichten der Protagonisten eingebunden werden. Das Cover besitzt eine wunderschöne Farbkombination und wirkt mit seiner Prägung sehr edel.
Ronja ist zu Beginn voller sprudelndem Elan und Zuversicht, eine tolle Formel 1 Saison vor sich zu haben. Sie hat schon neben ihrem Studium viele Erfahrungen gesammelt, aber viele Ingenieure in ihrem Team sehen sie nur als Rookie und zollen ihr nicht den Respekt, den sie verdient hat. Ronjas Selbstvertrauen beginnt immer mehr zu bröckeln und sie stellt ihr Können immer mehr in Frage.
Liam ist der Sohn eines ehemaligen Formel 1 Weltmeisters, der nur durch die Machenschaften seines Vaters die Möglichkeit erhalten hat, von der Formel 2 in die Formel 1 aufzusteigen. Er kämpft um die Aufmerksamkeit seines Vaters und versucht, ihm alles recht zu machen, wobei sein eigener Wille auf der Strecke bleibt und er immer mehr unter Druck steht.
Das erste Kennenlernen von Liam und Ronja war eine Katastrophe, aber ich mag die Entwicklung zwischen den beiden wirklich sehr. Die Gefühle sind greifbar und sie sind ein tolles Paar.
Neben den beiden Protagonisten sind mir auch Henry und Julie sehr ans Herz gewachsen, die ebenfalls im Rennsport aktiv sind. Sie sind fantastische Freunde, die nie mit ihrer ehrlichen Meinung geizen.
Insgesamt hat mich diese Sports Romance begeistert, da sie anspricht, wie sehr Berufseinsteiger um die Anerkennung zu kämpfen haben und vor allem die Frauen in männerdominierten Bereichen.
Ich liebe die Geschichte von Ronja und Liam und sie hat für mich eindeutig 5 Sterne verdient. Für alle Neulinge im Themenfeld der Formel 1 finden sich einige Begriffserklärungen am Ende des Buches. Ich selbst bin schon gespannt auf den zweiten Band der Reihe, der sich um Henry drehen wird und freue mich auf die Fortsetzung der Reihe.











