Kunden em pfehlungen
Rezensionen von qq:
wunderbares Mut Buch
Flieg, Hummelchen, flieg! von Judith Beier; Nora Imlau
wunderbares Mut Buch
„Flieg, Hummelchen, flieg!“ ist ein wunderbares Mut Mach Buch für Kinder ab 2 Jahren.
Optisch ist das Buch bereits auf dem Cover ein Hingucker - das Cover ist wunderschön gestaltet, auch im Buch überzeugen tolle Illustrationen, sodass die kleinen Leser:innen viel zum Betrachten haben.
Man begleitet die kleine Hummel durch die Jahreszeiten. Die Seiten sind mit kurzen Sätzen ergänzt, die immer eine Mut-Botschaft mitbringen.
Das Buch bzw. die kurzen Sätze eignen sich hervorragend zum Vorlesen.
Bei uns hat das Buch und vor allem auch die kleine Hummel die kleine Leserin überzeugen können. Die Figuren, insbesondere das kranke Hummelchen, sind sympathisch dargestellt.
Ich finde das sensible und vor allem auch nicht einfache Thema Kinderkrankheit sollte viel öfter in Kinderbüchern auftauchen.
Das ganze Buch ist sehr kindgerecht gestaltet.
Rezensionen von Sarah:
Poor Things [Movie Tie-in] von Alasdair Gray
Archibald McCandless falls in love with Bella Baxter, whom he knows as the sister of his fellow student and scientist Goodwin Baxter. But something seems off about Bella. The better he gets to know her and her supposedly brother the deeper he gets involved into some dark secrets because Bella Baxter was once dead, drowned in a lake but Goodwin managed to bring her back to life.
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This book was just weird but not in a good way. It was written in a very confusing manner and I often couldn't keep up with the story. Since it takes place around 1880 I know that it's not a modernly written book but I didn't like the writing style at all. I'd still like to watch the movie based on this book tough because maybe it'll enlighten me more about what was going on in this story.
Rezensionen von Sarah:
Windstärke 17 von Wahl Caroline
Nach dem Tod ihrer Mutter hält Ida nichts mehr in ihrem alten Leben. Als sie im Zug auf dem Weg zu ihrer Schwester Tilda sitzt, beschließt sie spontan, einfach nicht auszusteigen und landet so schlussendlich auf der Insel Rügen. Dort findet sie erst einmal Obdach in einer Jugendherrberge, doch ohne Geld wird sie nicht lange über die Runden kommen.
Als sie in einer örtlichen Kneipe nach einem Job als Kellnerin fragt, bekommt sie aber noch viel mehr als nur dies, denn der Kneipenbesitzer Knut und seine Frau nehmen Ida bei sich zu Hause auf. Zum ersten Mal scheint Idas Leben sich dem Positiven zuzuwenden, doch der nächste Schicksalsschlag steht bereits vor der Tür...
Caroline Wahl konnte mich bereits mit "22 Bahnen" überzeugen, "Windstärke 17" hat es jedoch tatsächlich geschafft, seinen Vorgänger nochmal zu übertrumpfen. Idas Geschichte war so herzzerreißend, sie zeigte so viel Wut und Stärke und ich konnte das Buch keine Sekunde lang weglegen. Die Geschichte ist sehr modern geschrieben, beinhaltet viel Jugendsprache und spiegelt meines Erachtens nach generell die junge Generation sehr gut wieder aber genau das hat dem Buch sein gewisses etwas verliehen. Für mich ist "Windstärke 17" eines der besten Bücher des Jahres.
Rezensionen von Thaliomee:
Vermischung von Realität und Fiktion
Lupus von Tibor Rode
Das Cover verrät schon, dass es hier um den großen, bösen Wolf geht. Und das ist wörtlich zu nehmen, denn mit normalen Wölfen hält sich der Autor nicht lange auf. Jenny ist Wolfsbeauftragte und vermisst eines Tages ihren Vater. Sein Auto wird gefunden, Graffiti am Hochsitz und sogar eine Leiche.
Aber mit jedem Fund treten neue Fragen auf, denn Jennys Vater ist nicht ihr Vater und damit liegt auch ihre Geschichte im Dunkeln. Zwischen dem ermittelnden Staatsanwalt Frederik und ihr beginnt es zu knistern, während der Fall immer weitere Kreise zieht. Ein Unternehmen, dass Schutzzäune für Weidetiere baut sichtet ein Tier, dass die KI sofort als Schattenwolf aus der Serie Game of Thrones erkennt. Jennys Vater scheint eine geheime Vergangenheit zu haben, die nach und nach beleuchtet wird. Lange ist nicht klar, was real und was Phantasie ist.
Das Buch ist spannend, man findet mit jedem Kapitel neue Details heraus und möchte unbedingt wissen wie es weiter geht. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Einziger Kritikpunkt ist Jennys Job als Wolfsbeauftragte des Landkreises. Das ist leider sehr schlecht ausgearbeitet, fast jeder Charakter weiß mehr über Wölfe als Jenny. Sie ist zwar Jägerin und Tierärztin, scheint mit Wölfen aber nicht viel am Hut zu haben. An vielen Stellen hat das auf mich sehr gezwungen gewirkt, als ob man diese Position wegen des Plots unbedingt einbauen musste.
Rezensionen von Sarah:
Die sieben Schwestern von Lucinda Riley
Maia und ihre Schwestern sind zutiefst erschüttert, als sie die Nachricht vom überraschenden Tod ihres Adoptivvaters Pa Salt erreicht. Neben einem beträchtlichen Erbe hat er seinen sechs Töchtern aber auch noch etwas sehr persönliches hinterlassen: jede von ihnen bekommt einen Umschlag mit Informationen zu ihrem Geburtsort und ihrer Abstammung.
Zuerst ist sich Maia nicht sicher, ob sie wissen will, was mit ihren leiblichen Eltern geschehen ist und was sie dazu gebracht hat, sie zur Adotion freizugeben, je mehr sie darüber nachdenkt, umso mehr packt sie jedoch der Tatendrang und schon bald stürzt sie sich Mitten in die Ahnenforschung in den Straßen von Rio de Janeiro.
Ich hatte mir tatsächlich nicht viel von dieses Reihe erwartet, auch wenn sie von allen Seiten immer hoch gelobt wird. Die ganze Geschichte hat mich dann aber doch sehr positiv überrascht. Ich fand die Erzählung auf zwei verschiedenen Zeitebenen sehr interessant und habe echt alle Charaktere durchwegs in Herz geschlossen. Zudem fand ich, dass die abwechselnden Zeitebenen der Geschichte wirklich viel Dynamik gegeben haben und am Ende ist wirklich alles sehr schön ineinander übergelaufen. Zwar wusste man schon von Anfang an, wie sich die Geschichte entwickeln wird, das hat dem Lesevergnügen jedoch keinerlei abbruch getan und ich freue mich schon darauf, noch mehr Bücher aus der Reihe zu Lesen.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Ein gelungener Reihen-Auftakt
Die wilden Robbins (Band 1) von Nina Weger
Dieses Buch ist der erste Teil einer Kinderbuch-Serie von Nina Weger ab dem Lesealter von ca. 8 Jahren.
Worum geht’s?
Sommerrode ist ein typischer Reißbrett-Stadtteil: Breite Radwege, bepflanzte Vorgärten, getrimmte Rasen und eine nach ökologischen Gesichtspunkten angelegte Insektenwiese.
Alles muss seine Ordnung haben. Der Müll muss getrennt werden und die Hinterlassenschaft von Murkel, Riekes und Minnas Hund, muss, stets beäugt von Fr. Krone-Essing, in den dafür vorgesehen Behälter entsorgt werden.
Um das letzte Fleckchen Wildnis in dem idyllischen Sommerrode ein Kampf ausgebrochen. Zwei Kinderbanden, die Dirt Bike Ritter und die Robins, wollen die „G’stetten“, wie man in Wien sagt, jeweils für sich allein als Abenteuerspielplatz. Die Robins, zu denen Rieke, ihre kleine Schwester Minna, Liesel und Bretti gehören, sind dabei ihr ‚Sommerwood Forest‘ zu errichten: Ein Baumhaus und eine Hängebrücke sind in Arbeit, eine Wasserleitung ist geplant.
Die Dirt Bike Ritter hingegen wollen die Wildnis für sich, um Erdhügel als Fahrradrampen zu benützen und als wilde Ritter auf Rädern, ihre Geschicklichkeit zu demonstrieren.
Die beiden Gruppen, man könnte es auch als Geschlechterkampf sehen, bekämpfen sich ideereich und übersehen beinahe, dass die Gefahr für ihre Wildnis von einem mächtigeren Gegner ausgeht. Denn der Bürgermeister will einen, nach allen Regeln der Sicherheit und Pädagogik sterilen Spielplatz anlegen lassen. Ein Spielplatz, der vor allem für Eltern gedacht ist, die ihre Sprösslinge beim kalkulierten Toben, beobachten wollen.
Für die fantasiebegabten Kinder beider Gruppen ein absoluter Albtraum!
Die beiden verbünden sich und sieben kleine Revoluzzer trotzen Bürgermeister und Eltern.
Meine Meinung:
Dieses Kinderbuch hat mir sehr gut gefallen! Es zeigt deutlich, dass das was sich Stadtplaner und Eltern unter Spielplatz vorstellen, wenig mit dem zu tun hat, was Kinder in ihrer Entwicklung fordert und fördert. Ein Stück Wildnis bedeutet Entdecken mit allen Sinnen, regt die Fantasie an während die Spielplätze aus dem Katalog nach wenigen Stunden und Tagen enttäuscht verlassen werden.
Gut gelungen ist auch die Zusammensetzung und Beschreibung der Kinderbanden. So dürfen Mädchen wie Rieke energisch und der Bretti, ein wenig ängstlich sein. An Ideen, wie sie den Bürgermeister und die Eltern austricksen, um ihren Abenteuerspielplatz als Wildnis überlassen zu bekommen, mangelt es nicht.
Die Geschichte ist schwungvoll erzählt und durch die liebevollen Illustrationen Iris Hardt lebendig gestaltet. Zu Beginn sieht man den Plan der Reißbrettsiedlung.
Fazit:
Diesem gelungenen Reihen-Auftakt voller Humor und Action, der weder ins Alberne, Absurde oder Zerstörerische abdriftet, gebe ich gerne 5 Sterne.
Rezensionen von Jule:
Berührend und mitreißend
Alles, was ich geben kann - The Last Letter von Rebecca Yarros
4,5 von 5
Kann Rebecca Yarros auch noch Bücher schreiben, die mich emotional nicht so sehr mitnehmen? Ich glaube nicht, denn „Alles was ich geben kann,“, hat mein Herz zerrissen und in mühsamer Arbeit wieder zusammengefügt. Es ist ein Buch über Krankheit, den Tod, Gefühle jeglicher Art und natürlich die Liebe.
Eine klassische Lovestory findet man hier definitiv nicht vor.
Mit Ella und Beckett hat Yarros zwei Protagonisten geschrieben, die so unterschiedlich wirken und doch Gemeinsamkeiten haben. Von Seite zu Seite lernt man sie besser kennen und lernt so viel über ihre Geschichte. Dazu kommen die Briefe zu Beginn eines jeden Kapitels, die noch tiefere Einblicke in ihre echten rauen Emotionen geben. Es ist spürbar, wie sie immer weiter zusammenwachsen und sich verändern.
Doch das wahre Highlight sind Ellas Kinder Colt und Maisie, die die Geschichte durch ihre Art ein Stück besser machen und zeigen, wie wichtig Zusammenhalt sein kann. Sie sind mir wirklich ans Herz gewachsen.
Generell passen die Protagonisten einfach in die Geschichte. Es gibt niemanden, der komplett aus dem Muster fällt.
Das liegt aber auch an dem Schreibstil, der zwar leicht ist, aber jedes noch so kleine Gefühl bestens rüberbringt. Er macht die Geschichte authentisch und entwickelt einen Bann, dem man sich nur schwer entziehen kann. Im Zusammenhang mit dem Setting kann man nicht anders, als sich ebenfalls in das Solitude zu wünschen.
Dennoch gab es immer wieder kleine Details, die mich gestört haben und die nicht unbedingt hätten sein müssen, aber im Gesamten hat mir das Buch wirklich gut gefallen.
Am liebsten würde ich noch so viel mehr schreiben, aber dann würde ich anfangen zu spoilern, deshalb empfehle ich diese Geschichte eben allen, die bereit sind, sich das Herz zerreißen zu lassen.
Rezensionen von April1985:
Die 4 vom Park
Alles, was ich geben kann - The Last Letter von Rebecca Yarros
'Wie leben wir miteinander?' macht als Hörspiel unglaublich viel Spaß und ist zudem wahnsinnig lehrreich, da Dinge, die für ein friedliches Miteinander wichtig sind, kindgerecht thematisiert werden. Bereits das Lied zum Einstieg macht Lust und Laune mehr zu erfahren.
Dieses Mal durften wir die kleine Enisa mit ihrer Nachbarin Sonja zu einem Nachbarschaftsfest im Park begleiten.
Hier treffen die beiden auf die verschiedenensten Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und eigenen Traditionen. Es wird gefeiert und gelacht, aber auch Streitigkeiten bleiben nicht aus. Gemeinsam mit Enisa und Sonja erfahren wir was wichtig ist für ein friedliches Miteinander.
Uns hat das Buch wieder richtig gut gefallen. Als Mama von zwei kleinen Kindern fand ich die Themen richtig gut gewählt und vorallem leicht verständlich aufgearbeitet. Die Kinder lernen, dass jeder Mensch anders ist. Dass gegenseitiger Respekt und Toleranz wichtig sind und dass man seine Vorurteile beiseite schieben sollte. Ein Thema widmet sich auch Streit und Konfliktlösungen. Etwas ernster wird es mit der Thematik Krieg. Wie kommt es dazu, dass Völker sich bekriegen und Menschen aus ihrer Heimat in die Fremde flüchten müssen. Welche Hürden warten auf die Flüchtlinge an ihrem Ziel und was bedeutet Heimat für sie? Auch ich bin bei einigen Themen ins Grübeln gekommen. Und das Buch hat definitiv für Gesprächsstoff mit meinen Kindern gesorgt.
Kurzum: Daumen hoch und große Empfehlung!
Fazit:
Ein lehrreiches Buch über Menschen, Traditionen und wie wir trotz großer Unterschiede friedlich miteinander Leben können. Große Empfehlung!
Rezensionen von April1985 :
Die 4 vom Park
Wieso? Weshalb? Warum? Band 44 - Wie leben wir miteinander? von Patricia Mennen
'Wie leben wir miteinander?' macht als Hörspiel unglaublich viel Spaß und ist zudem wahnsinnig lehrreich, da Dinge, die für ein friedliches Miteinander wichtig sind, kindgerecht thematisiert werden. Bereits das Lied zum Einstieg macht Lust und Laune mehr zu erfahren.
Dieses Mal durften wir die kleine Enisa mit ihrer Nachbarin Sonja zu einem Nachbarschaftsfest im Park begleiten.
Hier treffen die beiden auf die verschiedenensten Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und eigenen Traditionen. Es wird gefeiert und gelacht, aber auch Streitigkeiten bleiben nicht aus. Gemeinsam mit Enisa und Sonja erfahren wir was wichtig ist für ein friedliches Miteinander.
Uns hat das Buch wieder richtig gut gefallen. Als Mama von zwei kleinen Kindern fand ich die Themen richtig gut gewählt und vorallem leicht verständlich aufgearbeitet. Die Kinder lernen, dass jeder Mensch anders ist. Dass gegenseitiger Respekt und Toleranz wichtig sind und dass man seine Vorurteile beiseite schieben sollte. Ein Thema widmet sich auch Streit und Konfliktlösungen. Etwas ernster wird es mit der Thematik Krieg. Wie kommt es dazu, dass Völker sich bekriegen und Menschen aus ihrer Heimat in die Fremde flüchten müssen. Welche Hürden warten auf die Flüchtlinge an ihrem Ziel und was bedeutet Heimat für sie? Auch ich bin bei einigen Themen ins Grübeln gekommen. Und das Buch hat definitiv für Gesprächsstoff mit meinen Kindern gesorgt.
Kurzum: Daumen hoch und große Empfehlung!
Fazit:
Ein lehrreiches Buch über Menschen, Traditionen und wie wir trotz großer Unterschiede friedlich miteinander Leben können. Große Empfehlung!
Rezensionen von April1985:
Ein Tag mit David im Krankenhaus
Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 75 - Im Krankenhaus von Carola von Kessel
Auf die bekannten und von den Kindern geliebten Klappen und tollen Illustrationen mussten wir dieses Mal leider verzichten, da wir den Band als Hörbuch gehört haben. Ein Abenteuer und richtig informatives Erlebnis war es aber trotzdem. Und wir können bestätigen: Wieso? Weshalb? Warum? funktioniert auch als Hörspiel.
Im Krankenhaus ist es wirklich aufregend. David hat sich den Ellbogen gebrochen und wir waren dabei und haben David beigestanden in der Notaufnahme, beim Röntgen und im Operationssaal. Neben allerhand medizinischer Gerätschaften und superlieben Ärzten, hat so ein Krankenhaus aber noch viel mehr zu bieten. Es gibt sogar ein Spielzimmer! Und eine Babystation. Diesen kleinen Exkurs fand besonders meine 5-jährige Tochter richtig spannend.
Uns hat das Hörspiel richtig Spaß gemacht. Der neue Berufswunsch der Tochter ist jetzt Ärztin. Der Respekt vor Krankenhäusern bleibt wahrscheinlich bestehen. Das Buch kann aber sicherlich kleine Ängste nehmen und zeigt, wie einem im Krankenhaus, von den Ärzten, Pflegern und auch Hebammen geholfen wird.
Fazit:
Wieder einmal ein toller und sehr informativer Band der Reihe, der den Krankenhausalltag näher bringt. Auch als Hörspiel ein riesiger Spaß!










