Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
sehr seicht und ziemlich klischeehaft
Maggie Bell und die tödlichen Seiten A Bookish Cafe Mystery von Harper Lin
Zum Inhalt: Nach dem Tod ihres betagten Chefs muss Maggie nicht nur um ihren Job in der kleinen Buchhandlung bangen, sie muss sich auch mit seinem Sohn Joshua herumschlagen, der nicht nur selbst nicht liest, sondern den Laden auch deutlich kommerzieller umgestalten will. Als dann auch noch ein mysteriöser Mord geschieht, ist das Chaos perfekt.
An sich fand ich die Idee von bookish cozy crime richtig ansprechend, weil es eigentlich alles inkludiert, was ich mag. Mit Maggie Bell wollte ich aber einfach nicht so richtig warm werden, vor allem weil sie sich so störrisch dagegen wehrt, wie Joshua den Laden seines Vaters am Leben erhalten will. Generell wirkte sie auf mich ein bisschen grummlig und nörglerisch, was aber auch am Erzählstil der Autorin liegen könnte, viele der Beschreibungen rund um Maggie, ihr Umfeld und ihren Lebensalltag wirken eher negativ/pessimistisch angehaucht.
Maggie Bell ist ein literarischer Snob und bedient auch ansonsten reichlich Klischees, was ich teilweise doch recht anstrengend fand. Vor allem so absolut hirnrissige Aussagen, wie dass sie Joshua hasst, weil er absolut traumhaft ist- also come on, dieses „verkopftes Mauerblümchen verfällt unbelesenem Traumprinzen“ ist ja doch eher abgedroschen.
Der Kriminalfall selbst ist eher seicht angelegt und wirkt fast schon ein bisschen deplatziert in Maggies literarischer Bubble. Alles rund um Fair Haven und seine kautzigen Bewohner, die alle gängigen Stereotypen bedienten, mochte ich an sich echt gern, aber so richtig ist bei mir der Funke nicht übergesprungen.
Die Geschichte ist kurzweilig und nicht sonderlich überraschend, das Spannungslevel ist eher niedrig gehalten. Das macht es zusammen mit der geringen Seitenzahl für ein ideales Buch für Zwischendurch, wenn man nicht groß Hirnschmalz und/oder Zeit ins Lesen investieren kann/will. Ganz nett, in meinen Augen aber auch nicht mehr als das.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Einfach zauberhaft
Spellshop von Sarah Beth Durst
Bücher über Magie, Hexen und Fantasy gehören für mich einfach zum herbst dazu und "Spellshop" klang nicht nur wunderbar magisch, es hat auch genau die cosy Vibes vermittelt, die ich an solchen Büchern so liebe. Die Geschichte ist überhaupt nicht düster, sondern warmherzig, auf charmante Art amüsant und eine wundervolle Lektüre für alle, die Geschichten über Freundschaft, Zusammenhalt und magische Wesen lieben.
Zum Inhalt: Kiela ist Bibliothekarin mit Leib und Seele, doch als die Revolution die Hauptstadt von Alyssium erreicht, fällt auch Kielas geliebte Bibliothek den Flammen zum Opfer. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Caz, einer verzauberten Zimmerpflanze, und fünf Kisten mit ausgewählten Büchern flüchtet sich Kiela auf einem Boot aus der Stadt und zurück auf ihre Heimatinsel, um dort ein neues Leben zu beginnen. Doch die Lebensumstände haben sich dort erschwert, seitdem die Zauberer die Insel nicht mehr besuchen. Gut, dass Kiela Kisten voller Zauberbücher im Gepäck hat.
Ich fand ganz wunderbar, wie natürlich und selbstverständlich hier magische Geschöpfe und Zauberei in der Handlung verwoben wurden. Als Leser gibt es wahnsinnig viel auf Kielas Heimatinsel zu entdecken und alles davon strahlt Wärme und Gemütlichkeit aus- allen voran das Cottage von Kielas Eltern und der Marmeladenshop, den sie eröffnet. Es ist eine eher ruhige Handlung, die durch den Flair der Magie besticht und einfach super einnehmend ist. Man erfährt zwar auch einiges zum System von Alyssium, aber das sind eher Hintergrundinfos um der Geschichte einen Rahmen zu geben.
Ich fand Kielas erste Magieversuche absolut hinreißend und wahnsinnig amüsant. Aber noch viel schöner ist es, ihr dabei zuzusehen, wie sie aus ihrem Schneckenhaus kommt und über sich hinauswächst. Sie blüht richtig auf und entwickelt sich zu einer echten Freundin und Stütze für die Dorfbewohner. Mein Herz gestohlen haben aber ganz klar Caz und Miep, die ein Quell der Freude sind.
Gegen Ende wird es sogar ein bisschen spannend, was nochmal Schwung in die sonst eher beschauliche Geschichte bringt. Mir hats auf jeden Fall richtig gut gefallen. Es ist keiner überbordende Fantasy, sondern ein Cosy Read über die Liebe zu Büchern. Magie und Freundschaft. Ein Buch, das einen wie eine warme Decke einhüllt und mit den wunderbaren, vielfältigen Figuren besticht. Kann ich nur empfehlen
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Familiengeschichte
Verlorene Sterne von Tommy Orange
Ich fand den Klappentext und das Thema das er anteasert sehr interessant und ansprechend und fand die Idee die Gegenwart mit der Vergangenheit und der kulturgeschichtlichen Herkunft zu verknüpfen wirklich gut. Die Geschichte selbst hat mich dann aber einfach nicht packen können.
Zum Inhalt: Orvil Red Feather wurde angeschossen.
Das allein ist schon eine Tragödie. Doch schlimmer trifft ihn, dass er seitdem nicht mehr von den Schmerzmitteln loskommt. Und damit ist Orvil nicht allein. Die Sucht scheint ein beständiger Teil seiner Familiengeschichte zu sein, genauso wie die Suche nach der eigenen Identität.
Vielleicht so viel zuerst: ich war überrascht, dass die Geschichte nicht mit Orvil startet. Hatte mich sein Schicksal doch im Klappentext neugierig gemacht, so deutet der angedruckte Stammbaum bereits darauf hin, dass er ganz am Ende einer Verkettung von Einzelschicksalen steht. Und so kommt es, dass die Schicksale einiger Vorfahren beleuchtet werden. Und diese Einzelschicksale sind durchaus beklemmend und berührend, aber ich fand es schwer den Zusammenhang zwischen ihnen zu sehen, aufgrund der wechselnden Namen und manchmal schwer durchschaubaren Familienverhältnisse. Dafür war der Stammbaum dann sehr hilfreich
Vielmehr zieht sich das Thema Sucht wie ein roter Faden durch die Geschichte, dem sowohl die Vorfahren Orvils zum Opfer fielen, als auch dir Menschen in deren Umfeld, die Gesellschaft an sich. Als es in Teil 2 dann endlich um Orvil selbst ging, wurde die Geschichte für mich nicht nur greifbarer, sondern auch interessanter.
Die Geschichte ist keine leichte Kost und war stellenweise fast schon mühsam zu lesen. Ich hatte aufgrund des Klappentextes eine völlig andere Geschichte erwartet und fand es schwer so richtig in der Geschichte anzukommen. Hat sich an sich nicht schlecht lesen lassen, ist für mich aber auch keine Geschichte die hängen bleibt.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Richtig starke Fortsetzung
The Darkest Queen von Nina MacKay
„Versprechen der Finsternis“ ist der zweite und abschließende Band der Darkest Queen-Reihe und schließt nahtlos an die Ereignisse aus Band 1 an. Es wird wieder düster, magisch und absolut mitreißend. Ein wirklich starker zweiter Band und packendes Finale.
Zum Inhalt: nachdem Prinz Read von niemand anderem als Skylars Schwester entführt wurde, muss diese einsehen, dass ihre dämonischen Gegner nicht ganz fair spielen und dass sie Read unbedingt braucht, wenn sie die Welt noch retten will.
Ich fand die Storyline rund um Skylar wieder stimmig und fesselnd geplottet und es werden einige Geheimnisse der übrigen Kandidatinnen enthüllt, die teilweise sehr überraschend waren. Generell hat mir der Plot rund um die königlichen Intrigen gut gefallen, weil er auch sehr abwechslungsreich war. Ich mag besonders auch die vielfältig angelegten Charakteren. Von absoluten Lieblingen und Sympathieträgern, bis hin zum absoluten Superbösewicht ist hier eigentlich alles dabei, was wahnsinnig viel Spaß macht.
Auch auf emotionaler Ebene überzeugt die Handlung; es geht wieder viel um Freundschaft und Loyalität, aber auch die Lovestory war einfach wieder richtig gut. Vor allem fand ich die bestärkende, positive Botschaft bezüglich Diversität und Toleranz einen besonders schönen Kniff für einen Fantasyplot.
Das Buch liest sich sehr flüssig und bringt die Geschichte zu einem überzeugenden Abschluss. Ich hab mich von der ersten bis zur letzten Seite fantastisch unterhalten gefühlt und mit Skylar bis zum Schluss mitgefiebert.
Rezensionen von Anno:
Einzigartig
Starling House von Alix E. Harrow
Dieses Buch hat mich begeistert und frustriert, mich lange im Ungewissen gelassen um mich letztendlich mit seiner Mystik zu begeistern. Es übte auf mich eine Faszination aus, die auch noch lang nach der Lektüre nachzuschwingen scheint. Dennoch war ich anfangs versucht dieses Buch abzubrechen. Ich kam mit dem Gefühl der Unwissenheit nicht klar und konnte das Geschehen nicht greifen.
Als wäre es Nebel, der sich nicht zu lichten vermag. Doch dies änderte sich mit der Klärung der ersten Rätsel derart, dass es mir fortan schwerfiel dieses Buch aus der Hand zu legen. Opal ist ein sehr faszinierender Charakter. Wirkt sie in ihrer Sprache recht distanziert und teilweise plump, so denkt sie erstaunlich wortgewandt. Selbst ihre Moralvorstellungen sind nur schwer miteinander vereinbar und dadurch höchst interessant und unvorhersehbar. Eine tolle Kombination, die der Handlung eine besondere Note gab. Doch am meisten beeindruckte mich die Mystik, welche das Haus umgab, die Geschichte der Starlings und die Existenz der Bestien. Etwas derartiges hatte ich bis dato definitiv noch nie gelesen. Wow!
Punktabzug brachte nur der für mich schwierige, wenn auch literarisch recht ausgefuchste Beginn der Handlung. Hier hätte ich mir einfach einen etwas rascheren Verlauf gewünscht.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
WTF habe ich da gelesen?
Grell und Süß von Adam Thirlwell
Zum Inhalt: Nach einer durchzechten Partynacht war hat der namenlose Protagonist im Bett mit einer Frau, die nicht seine Ehefrau ist. Und noch schlimmer: sie ist eine gemeinsame Freundin und auf dem Bett sind Blut und Erbrochenes. Was also tun? Ausgehend von diesem Ereignis hinterfragt der Protagonist sein Leben, bestehend aus Langeweile und Exzess, Drogen und Sex.
Bezeichnend für die Geschichte ist der Strudel aus Gedanken, Gefühlen und Reflexionen in denen sich der Protagonist zusehends verliert. Gefangen in seinem moralischen Dilemma, seiner tagtäglichen Langeweile und auf dem schmalen Grad zwischen scheinheiliger Rechtschaffenheit und feigem Seitensprung wandelnd, schwelgt er in den skurrilsten Fantasien. Und immer wieder habe ich mich beim Lesen gefragt, was zur Hölle das eigentlich für eine abstruse Geschichte ist.
Ich fand es nicht immer ganz einfach den gewundenen Pfaden Gedanken des Protagonisten zu folgen. Diese langen verschachtelten Sätze und sprunghaften Überleitungen waren teilweise anstrengend zu lesen und sehr unübersichtlich. Die Überlegungen wirken teilweise sehr ausschweifend, fast schon schwafelnd. Den Anschein von Intellekt erweckend ist es doch an vielen Stellen hauptsächlich Egomanie.
Dafür dass der Protagonist immer wieder seine Freundlichkeit betont, rutscht er sehr schnell ab in einen Abgrund aus Drogen, Sex und Kriminalität. Fast schon skurril wie der Protagonist auf verschiedene Art versucht an Geld zu kommen- außer eben zu arbeiten. Und wie er irgendwann unter der Konfrontation mit seinem Verhalten zusammenbricht.
Das Buch lässt mich ratlos und zwiegspalten zurück: war es ein wilder literarischer Ritt? Auf jeden Fall. Hat mich das Buch unterhalten? An sich schon, aber auch auf eine Art, die Kopfschmerzen bereitet. Würde ich mich meinem jetzigen Wissen nochmal entscheiden das Buch zu lesen? Eher nicht.
Rezensionen von Thaliomee:
Mehr als Dinosaurier
Steine und Gebeine von Rob Wilshaw
Dieses Buch für Kinder ab 8 Jahren ist eher als Vorlesebuch, als zum Selbstlesen geeignet (allein schon wegen der Schreibweise des kleinen a und der recht kleinen Schrift). Das macht aber überhaupt nichts, denn auch Erwachsene werden hier garantiert noch etwas lernen. Nach einer kurzen Einführung, in der erklärt wird, was Fossilien sind wer heute als Pionierin der Forschung gilt (nämlich Mary Anning) geht es los mit einer Übersicht der geologischen Perioden.
Diese werden dann nach und nach vorgestellt: Wie sah die Erde aus und wer hat auf ihr gelebt? Einzelne Tiere werden vorgestellt und näher betrachtet.
Das ganze Buch ist mit tollen Zeichnungen bebildert und in kurze Textabschnitte gegliedert. Dadurch macht das Lesen und Betrachten Spaß, auch wenn die Themen es durchaus in sich haben. Man kann sehr viel Neues lernen, aber auch gemütlich durchblättern und Bekanntes entdecken.
Rezensionen von peppi:
verrückte Schwestern
Die Mitford Schwestern von Marie Benedict
In ihrer Buchreihe "Starke Frauen im Schatten der Weltgeschichte" widmet sich die Autorin Marie Benedict den berühmt-berüchtigten Mitford-Schwestern.
Es waren sechs Schwestern und ein Bruder. Die Autorin lässt in ihrem Buch drei der Schwestern in einzelnen Kapiteln zu Wort kommen.
Die Schwester schockierten in den dreißiger und vierziger Jahren nicht nur Großbritannien, sondern ganz Europa. Sie führten einen tabulosem High-Society-Lebensstil.
Diana Mitford trennte sich von ihrem Ehemann, dem Brauerei-Erben Bryan Walter Guinness, um mit dem britischen Faschistenführer Sir Oswald Mosley zu leben.
Unity Mitford ging in die Geschichte ein - als Hitlers Groupie.
Diana und Unity waren überzeugt von Hitler und dem Faschismus.
Nancy, die älteste der Schwestern , war Schriftstellerin . Sie stand dem Fanatismus ihrer Schwestern sehr kritisch gegenüber.
Meine Leseempfehlung!
Rezensionen von _Le4_:
Obsessiv und seltsam
Mein Mann von Maud Ventura
Im Buch geht es um eine Frau. Eine Frau, die ihren Ehemann liebt. Viel mehr als alle ihre Freunde, viel mehr als ihre Kinder. Sie würde am liebsten die ganze Zeit ausschließlich über ihn reden. Wir sehen, wie eine Woche in ihrem Leben aussieht. Wie sie sich fühlt und alles bis ins kleinste Detail analysiert, was ihr Ehemann macht.
Die Notiz, die ich mir am meisten während des Lesens gemacht habe, ist “Sie ist so seltsam.”. Und das stimmt. Dieses Buch ist so seltsam, was super war.
Im Buch hat die Hauptcharakterin eine sehr präzise Vorstellung davon, wie Frauen und Männer zu sein haben. Diese basiert ganz klar auf patriarchalen Ideen. Auch ihre Vorstellung von einer Beziehung wird von jeder Menge fehlgeleiteter Ratschläge aus früheren Zeiten und irgendwelchen sexistischen Frauenzeitschriften geleitet. Theoretisch kann man sich diese Beziehung sehr zur Grundlage nehmen, wie man nicht eine Beziehung führen sollte. Sie kontrolliert, wie sie wahrgenommen werden möchte, bis ins kleinste Detail, sie versucht die Umgebung zu kontrollieren, sie überinterpretiert jede kleinste Tätigkeit, sie spioniert ihren Mann aus und bestraft ihn, wenn sie der Meinung ist, er verdient das. Sie möchte mysteriös sein und ist deswegen gegen offene Kommunikation. Es ist schon fast beeindruckend, wie sie es schafft, jede mögliche kontraproduktive Entscheidung zu treffen.
Die Beziehung der beiden klingt furchtbar anstrengend, um das korrekte Bild aufrechtzuerhalten und sie ist ein bisschen wie ein Autounfall, wo man nicht wegschauen kann. Es ist faszinierend zu sehen, was dabei rauskommen würde, wenn man diese ganzen sexistischen Ideale und Ratschläge aufs Genaueste befolgen würde.
Das Ende des Buches war ausgezeichnet und hat das Buch nochmal eine Stufe hochgehoben.
Das Buch behandelt das irrationale Verhalten einer obsessiven Ehefrau und ist wirklich faszinierend zu lesen.
Rezensionen von Jazz:
Enttäuschung von Versprechen
Als wir Schwäne waren von Behzad Karim Khani
Behzad Karim Khani schreibt in seinem neuen Werk über seine Erfahrungen in Deutschland. Er wirft Rückblicke in seine Kindheit und Jugend. Dabei erzählt er ungeschönt, was alles quasi schief gelaufen ist. Er teilt Kritik aus, ist aber dabei fair. Insgesamt gefällt mir, dass man auf jeden Fall bemerkt, dass er diesem Kreis durchbrechen konnte und nicht mehr in dieses Klischee passt.
Ich finde es wichtig, dass man Migranten eine Stimme bietet, um diese Klischees zu durchbrechen und zu erkennen, dass es eben nur Klischees sind. Ich bin mir sicher, in zwanzig Jahren werden Syrer und Afghanen (hoffentlich) auch Stimmen bekommen und ihre Geschichten erzählen. Wir sollten alle einfach ein bisschen mehr zuhören und durch die Fehler von den früheren Migrationszügen lernen.
Er beschreibt ausführlich über sein Leben, wie er in Deutschland nie wirklich als vollwertiger Mensch akzeptiert wurde. Egal, in welcher Generation man schon hier lebt. Es wird immer der Italiener, Türke, Araber bleiben. Wenn man das nicht für immer für sich und seine Nachkommen akzeptieren will, ist klar, dass man da radikale Entscheidungen trifft, da er einfach unendlich enttäuscht worden ist. Von den Menschen, von der Regierung...
Das Buch ist ein kleines Mahnmal, was derzeit in Deutschland fatal läuft. Absolut zu empfehlen. Meiner Meinung nach hättees defintiv ein bisschen ausführlicher ausfallen können.











