Kunden em pfehlungen
Rezensionen von S.:
Monster, Mauern und Magie
Tage einer Hexe von Genoveva Dimova
Monster bedrohen die Stadt. Besonders unheimlich und mächtig sind sie Neujahr und die folgenden 12 Tage. Man kann sie mit Tricks vertreiben, alle, bis auf das Obermonster Zmey. Hexe Kosara kennt die meisten und weiß sich der Monster zu erwehren, wenn sie aufpasst. Das tut sie nicht immer, ihr Selbstbewusstsein ist so gut wie nicht vorhanden und zudem verliert sie ihren Schatten.
Eine tödliche Krankheit befällt sie, ohne ihren Schatten wird sie sterben. Jetzt kann nur noch Zmey helfen!
Genoveva Dimova hat eine düstere und kontrastreiche Fantasy verfasst. Gruselig geht es zu, Versprechen brechende Ganoven machen den Leuten das Leben schwer, die vielgestaltigen Monster ebenso. Eine Mauer spielt eine wichtige Rolle. Kennt man doch von irgendwoher… Kosara steht wegen ihrer Krankheit unter enormem Zeitdruck, das erhöht die Spannung. Dazu ein Polizeikommissar, der schwer einzuschätzen ist. Eine fantasievolle, gleichzeitig aber auch konfuse und streckenweise langatmige Mischung, die eine hoffentlich nie eintretende Welt zeichnet.
Rezensionen von Cornelia:
Mord bezaubernd britisch
Das mörderische Christmas Puzzle von Alexandra Benedict
Der Roman spielt in der Vorweihnachtszeit, falls das Rätsel nicht rechtzeitig gelöst werden kann sterben vier Menschen bis Weihnachten. Ein Wettlauf mit der Zeit. Edie bekommt die Puzzleteile, ihr Adoptivsohn ermittelt, persönliche Verstrickungen vorprogrammiert.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig.
Das Lesen ist ein Vergnügen, der britische Humor bringt mich häufig zum Schmunzeln. Dazu ist das Buch spannend, eine ideale Kombination.
Edie und Riga sind ein spitzen Team. Beide sind sehr speziell, aber liebenswürdig auf ihre Art. Die Charakterzüge von Edie und Sean werden in vielen Schattierungen geschildert. Obwohl Edie aufgrund ihrer schlechten Erfahrungen Weihnachten nicht mag, kommt zwischendurch immer wieder Weihnachtsstimmung auf.
Ein neues Highlight am Krimi Himmel. Ich bin schon gespannt auf neue Werke von Alexandra Benedict.
Rezensionen von Tara:
Ein süß gestalteter Adventskalender mit viel Wissen
Weihnachtspost aus aller Welt. Adventskalender-Rätsel für Kinder von 8 bis 12 von Emma Schraufstetter
„Weihnachtspost aus aller Welt“ ist ein wundervoll gestalteter Adventskalender von der staatlich geprüfte Erzieherin Emma Schraufstetter, in dem ganz viel Wissen rund um Weihnachtbräuche zu finden ist.
Der Adventskalender besteht aus 24 Karten, deren Vorderseite wie ein Briefumschlag gestaltet ist und auf deren Rückseite ein Brief von einem Kind geschrieben steht.
Durch diesen erhält man Informationen über Weihnachtsrituale und Bräuche aus 24 verschiedenen Ländern. Diese gilt es zu erraten und wer ganz genau liest, wird durch entsprechende Hinweise sicherlich die richtige Idee finden. Aber natürlich gibt es auch eine Lösungskarte, um diese zu überprüfen.
Außerdem gibt es drei Karten aus denen sich die 24 Flaggen der entsprechenden Länder herausstanzen lassen. Diese können dann an dem jeweiligen Brief zugeordnet werden.
Mir gefiel die Idee jeden Tag etwas über das Weihnachtsfest eines anderen Landes zu erfahren und dazu zu lernen sehr gut und auch, dass die entsprechenden Länderflaggen verbildlicht wurden, finde ich lehrreich.
Die einzelnen Karten sind optisch toll gestaltet. Die Umschlagseiten haben ein kräftiges orange, rot, blau oder grün und die Briefseiten sind liebevoll mit süßen, weihnachtlichen Details illustriert worden.
Ich freue mich schon jetzt darauf in der Weihnachtszeit gemeinsam mit meinen Kindern zu rätseln und ihnen durch den Adventskalender weihnachtliches Wissen aus anderen Ländern zu vermitteln.
Rezensionen von LeserinLu :
Die Schattenseiten von Fritz Lang
Die Könige von Babelsberg von Ralf Günther
Ralf Günther schafft mit „Die Könige von Babelsberg“ einen historischen Kriminalroman, der die glamouröse und zugleich düstere Welt der 1920er Jahre in Berlin passend einfängt. Der Roman basiert auf der wahren Geschichte des berühmten Filmemachers Fritz Lang und dem mysteriösen Tod seiner Ehefrau Elisabeth „Lisa“ Rosenthal, mit dem Lang in Verbindung gebracht wurde, der aber nie aufgeklärt wurde.
Um diese reale Begebenheit spinnt Günther eine fiktive Krimihandlung, in der der hartnäckige Kommissar Beneken ermittelt.
Besonders überzeugend ist die Darstellung der aufstrebenden Filmwelt der Weimarer Republik und des pulsierenden Berliner Nachtlebens, welche er immer wieder in Kontrast zu den gesellschaftlichen Spannungen und den Nachwirkungen des Ersten Weltkriegs im Alltag setzt. Günther lässt die Leser:innen mit den ermittelnden Kommissar in die Filmstudios von Babelsberg eintauchen, wo Größen wie Fritz Lang und seine Geliebte sowie zukünftige Ehefrau, die zu der Zeit sehr bekannte Drehbuchautorin Thea von Harbou, die Grenzen des Kinos erweitern. Während Lang noch heute zum filmischen Kanon gehört, war mir nicht bekannt, dass Thea von Harbou maßgeblich an Filmen wie „Metropolis“ mitgearbeitet hat, sodass sich der Roman für mich allein schon deshalb gelohnt hat.
Günther zeichnet mit Beneken einen klassischen Krimihelden, der von der Wahrheitssuche besessen ist. Obwohl er sich in einem Geflecht aus Lügen, Geheimnissen und gesellschaftlichem Druck verliert, bleibt er unermüdlich. Die Ermittlungen führen Beneken durch die verschiedenen Schichten Berlins - bald entdeckt Beneken aber auch bei sich selbst Wahrheiten, die unter mehreren Schichten Alltag verborgen waren.
Die Parallelen zu Babylon Berlin sind unverkennbar. Wer die Serie liebt, wird auch an „Die Könige von Babelsberg“ Gefallen finden, da Günther ein ähnliches Gespür für historische Details und die Widersprüche der Weimarer Republik zeigt. Ein Nachwort zu den historischen Fakten zu Fritz Lang und Thea von Harbou runden den Roman deshalb für mich gelungen hab. Daneben ist der Kriminalroman aber auch einfach spannend zu lesen und wird Leser:innen gut unterhalten, die sich für komplexe Ermittlercharaktere interessieren.
Rezensionen von PMelittaM:
Ein Roman, der berührt
Am Himmel die Flüsse von Elif Shafak
Elif Shafak erzählt die Geschichte dreier ganz verschiedener Menschen, deren Leben aber dennoch verwoben sind, auch, aber nicht nur durch einen Regentropfen, der bereits dem assyrischen König Assurbanipal ins Haar gefallen war.
Arthur wird 1840 zwar in bittere Armut geboren aber mit erstaunlichen Fähigkeiten.
Schon früh entwickelt er ein großes Interesse für die assyrische Stadt Ninive. 2014 lebt das ezidische Mädchen Narin mit ihrer Großmutter in Hasankeyf, doch ihre Heimat soll einem Staudamm weichen. 2018 treffen wir die Hydrologin Zaleekhah, die jung ihre Eltern verloren hat und bei ihrem Onkel aufwuchs.
Elif Shafaks Roman hat mich schnell gefangengenommen, besonders Arthur und Narin wuchsen mir schnell ans Herz, während das bei Zaleekhah nicht ganz gelang. Arthur ist der einzige, dessen Leben wir von Anfang bis zum Ende miterleben, es ist einzigartig, und hat, wie wir im Anhang erfahren, sogar ein reales Vorbild. Ein Thema des Romans ist Wasser, dem oben genannten Regentropfen werden wir noch öfter begegnen, das alte Mesopotamien, das Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris ist immer wieder Thema, ebenso die Themse und die vielen verborgenen Flüsse, wie es sie nicht nur in London gibt. Ein anderes Thema sind die Eziden und ihr Schicksal, das auch heute noch schlimme Auswirkungen hat. Dies alles ist so gelungen miteinander verbunden wie die Leben der drei Protagonist:innen.
Erzählt wird sehr eingängig, bildhaft und teilweise poetisch. Auch die Charaktere konnte ich mir sehr gut vorstellen, auch wenn nicht alle tiefgängig gezeichnet sind. Der Roman enthält zusätzlich ein paar Illustrationen, die vor allem die antiken Statuen und Texte betreffen. Sehr lesenswert sind auch die Anmerkungen der Autorin.
Am Ende wird man vielleicht manches anders sehen, hat einiges gelernt und ist emotional berührt.
Elif Shafak ist ein Name, den ich mir merken werden. Ihr Roman hat mich sehr berührt und wird lange nachhallen.
Rezensionen von Kapitel60:
Comic und Wissen
WAS IST WAS Comic - Dinosaurier - Das beste Haustier der Kreidezeit von Zapf
Worum geht’s?
Als die Freunde Will, Iris und Wenko auf den Schulbus warten, werden sie plötzlich in die Kreidezeit gebeamt. Der verrückte Professor Quecksilber hat sie für diese geheime Mission auserwählt. Im Reich der Urzeitgiganten sollen sie ihm helfen das beste Haustier der Kreidezeit zu finden.
Cover, Schreibstil und Illustrationen
Schon das Cover verspricht eine spannende Story. Die Geschichte ist in Comicform aufgebaut. Die Illustrationen wirken eher erwachsen. Für die angegebene Altersgruppe hätte ich mir etwas kindgerechtere Zeichnungen gewünscht. Dennoch passen sie gut zum Inhalt. Die Sprechblasen wirken überhaupt nicht überladen, weshalb der Text ideal für Leseanfänger*innen ist. Die Infoboxen kann man lesen, muss man aber nicht. Sie enthalten aber eine Menge Wissenswertes rund um die Urzeitriesen.
Fazit:
Mein Enkelsohn liebt Comics. Leider wurde er mit diesem Buch überhaupt nicht warm. Die Geschichte sei ihm zu langweilig und die Bilder gefallen ihm nicht. Möglicherweise liegt es daran, dass er sich momentan nicht für Dinos interessiert. Schade eigentlich, weil ich die Idee – Comic und Wissen zu vereinen – sehr gut finde.
Rezensionen von Lilli33:
Düster und atmosphärisch
Starling House von Alix E. Harrow
Düster und atmosphärisch
Inhalt:
Eine Stadt, in der überproportional viele Unglücke geschehen. Ein altes Haus, das offensichtlich fühlt und denkt. Ein Erbe, der abweisend wirkt. Eine junge Frau, die sich nicht darum schert, was andere von ihr denken und die sich rührend um ihren jüngeren Bruder kümmert.
Und Nebel und Bestien …
Die Personen:
Die Erbauerin von Starling House war vor langer Zeit Eleanor Starling, die durch ihr Kinderbuch „The Underland“ bekannt wurde. Es ist das Lieblingsbuch von Opal, 26, die zusammen mit ihrem zehn Jahre jüngeren Bruder Jasper in Eden, einer Kleinstadt in Kentucky, lebt. Seit dem Tod ihrer Mutter hält sie sich mehr schlecht als recht mit einem miesen Job und Diebstählen über Wasser. Oft träumt sie von Starling House, das in der Gegend als verflucht gilt. Doch Opal fühlt sich von dem Anwesen seltsam angezogen.
Als der jetzige Erbe, Arthur Starling, 28, ihr eher widerwillig einen Job und viel Geld anbietet, kann sie nicht Nein sagen, denn sie will ihrem Bruder unbedingt ermöglichen, aus Eden herauszukommen.
Eine fiese Gegenspielerin ist Elizabeth Baine, die für ein großes Unternehmen Kohle-Schürfrechte auf dem Starling-Anwesen erhalten will. Doch das kann Arthur auf keinen Fall zulassen. Dumm nur, dass Baine scheinbar vor nichts zurückschreckt, um ihr Ziel zu erreichen.
Meine Meinung:
Dies war mein erstes, aber sicher nicht mein letztes Buch von Alix E, Harrow. Diesen Namen muss ich mir merken, denn sie konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite absolut fesseln. Ich verlor mich beim Lesen total in der Handlung. Mein Kopfkino lief die ganze Zeit auf Hochtouren. Das Setting ist sehr atmosphärisch dargestellt, zwar düster, aber nicht so, dass es einen runterzieht. Erzählt wird aus wechselnden Perspektiven: Opal in der ersten Person, Arthur in der dritten. Durch die beiden Sichtweisen ergibt sich ein rundes Bild.
Opal ist eine tolle Protagonistin! Sie hat ihre Fehler, Ecken und Kanten. Sie ist äußerst kratzbürstig und kommt bei ihren Mitmenschen eher unsympathisch an. Doch als Leser*in kann man sie ganz schnell ins Herz schließen, weil man hinter die Fassade sieht. Sie ist auch keine Schönheit, wie wir sie sonst in Romanen vorgesetzt bekommen. Sie wirkt einfach richtig menschlich und normal. Arthur wird von ihr als hässlich beschrieben, und doch entwickelt sich zwischen den beiden ganz langsam eine Liebesgeschichte, denn auf die inneren Werte kommt es an!
Für Spannung sorgen nicht nur die mysteriösen Vorfälle in der Stadt und in Starling House, sondern auch die „Schurkin“ Elizabeth Baine, die Opal erpresst.
Lange Zeit ist unklar, wie alles zusammenhängt und worum es überhaupt in der Tiefe geht, aber das macht ja gerade den Reiz einer mysteriösen Geschichte aus. Nach und nach gibt es dann die Auflösung, die ich sehr gelungen fand.
Fazit:
„Starling House“ besticht nicht nur durch sein wunderschönes Äußere, sondern beinhaltet auch eine außergewöhnliche Story mit einer ausgewogenen Mischung aus Mystery, Romance und Thrill, was mir persönlich ausnehmend gut gefallen hat.
Rezensionen von Kapitel60:
Warmherzig und spannend
Pino - Ein Abenteuer auf vier Pfoten von Annika Scheffel
Pino – Ein Abenteuer auf vier Pfoten ist erschienen bei Dragonfly und umfasst ca. 160 Seiten.
Worum geht’s?
Pino ist übers Wochenende mit seinem Bruder Janne allein zu Hause. Doch Janne hat überhaupt keine Lust mit ihm zu spielen. Viel lieber hätte er einen kleinen Hund, als einen kleinen Bruder.
Nach diesen Worten verwandelte sich Pino plötzlich in einen kleinen Hund. Er nimmt Reißaus und ein großes Abenteuer beginnt.
Cover, Illustrationen und Schreibstil:
Das Cover und die Illustrationen sind wunderbar, kindgerecht und wirklich süß. Pino und seine Freunde sind sehr lebendig dargestellt. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Die Sätze sind eher lang und es wird sehr oft das Wort „und“ verwendet. Mich persönlich haben auch die typisch Deutschland deutschen Wörter wie „Kleener“, „nee“ etc. gestört. Die habe ich beim Vorlesen einfach richtig gestellt. Die Schriftgröße ist eher klein und die Seiten sind prall gefüllt.
Fazit:
Meine Enkelkinder waren sofort begeistert von dem Buch. Sie fanden die Geschichte sehr spannend. Ein Kapitel ist eigentlich perfekt für die Abendroutine, aber es sind auch manchmal eineinhalb oder zwei geworden. Ich persönlich war nicht gleich überzeugt von Pino, aber am Ende war die Geschichte sehr stimmig und es hat alles einen Sinn ergeben. Mit einem wohlig warmen Gefühl, haben wir schlussendlich dieses Buch zugeschlagen und weil die Stimmen vom kleinen Publikum mehr zählen gibt es 5 Sterne für Pino.
Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :
Leos wilde Abenteuer - Dino-Alarm von Andreas Völlinger
Ein Dino als Haustier wäre schon toll- zumindest kann sich Leo das richtig gut vorstellen..Er ist ein richtiger Dinoexperte und möchte in der Schule bei einem Referat über sein Lieblingstier den Apatosaurier vorstellen. Doch da die anderen ihre Haustiere vorstellen, wissen die ja mehr.... Leo geht kurzerhand zu seiner Tante, die Erfinderin ist und das Abenteuer geht los.
Die Geschichte ist wirklich witzig geschrieben, meinen Söhnen hat es wirklich sehr gefallen, Leo auf seinem Abenteuer zu begleiten. Besonders witzig waren auch die Nebencharaktere und der Schluss, der auch Hoffnung macht auf weitere Bände. Die Zeichnungen wirken sehr modern. Einziger Kritikpunkt- nicht immer passen die Bilder genau zum Text. Hier hätte ich mir eine bessere Abstimmung gewünscht. Denn so hat mein Sohn mich auch beim Lesen unterbrochen und gemeint, der sei doch gar nicht schwarz z. Bsp.
Sonst hat uns das Buch wirklich gut gefallen!
Rezensionen von Lesendundspielenddurchsleben :
Unterwasserabenteuer vom Feinsten
Flip, der Einhornfisch (Band 1) - Der coolste Schwarm der Welt von Julia Boehme
Flip, der Einhornfisch wurde bei und mit Begeisterung vor- und selbst gelesen. Während der 5-Jährige die Geschichte rund um Flip noch vorgelesen bekam, konnte der 7-jährige Zweitklassler die Geschichte bereits gut selbst lesen. Für beide war das Buch durch seine farbenfrohe und grafisch gut struktierte Gestaltung sehr ansprechend.
In dem Abenteuer rund um den Außenseiter Flip, der von seinem Schwarm getrennt wird und neue Freunde findet, geht es ab in die Unterwaserwelt, wo man viele Fische kennenlernt, die es wirklich gibt (wie eben Einhornfische). Wir mussten uns auch gleich die dazugehörigen "richtigen" Tiere auf Naturaufnahmen ansehen und waren begeistert von der Ähnlichkeit zu den detailreichen und schönen Illustrationen. Die Geschichte besticht nicht durch eine actionreiche Handlung, sondern durch eine harmonisch wirkende Freundschaftsgeschichte mit ganz vielen witzigen und sehr individuell ausgestalteten Charakteren, die uns ans Herz gewachsen sind. Eine absolute Lesempfehlung!











