Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Bücherwurm78:
Schöner und berührender Roman
Shine Like Midnight Sun von Sarah Stankewitz
Dieser Roman ist die Fortsetzung des Buches Glow like nothern lights von Sarah Stankewitz. Ich habe mich schon sehr darauf gefreut weiterlesen zu können und vor allem zu erfahren wie es mit Lilly und Aron weitergehen wird, nachdem Lilly am Ende des ersten Buches Island verlassen hat. Auch diese Fortsetzung ist wieder ein richtig schönes und berührendes Buch geworden.
Als Leser kann mit wieder auf emotionale Reise mit Lilly und Aron gehen und mit ihnen mitfühlen, durch Höhen und Tiefen gehen. Dieser Roman ist auch wieder zwar sehr berührend geschrieben, aber es wird nie zu kitschig. Der Schreibstil war auch sehr gut, flüssig geschrieben, es gab keine langweiligen Passagen im Text. Personen- und Ortsbeschreibungen waren immer präzise und man hatte immer ein Bild vor Augen. Man bekommt selbst Lust die beschriebenen Orte in Island zu bereisen.
Ich fand es auf jeden Fall einen sehr gelungen Abschluss des Zweiteilers, bis zum Ende blieb auch offen wie es wohl mit Lilly und Aron ausgehen wird.
Das Cover des Buches mit dem Farbschnitt finde ich sehr schön gestaltet und passt genau zum Inhalt des Buches.
Fazit: Klare Leseempfehlung, sehr berührend und emotional.
Rezensionen von Katyleh:
Eine schöne Geschichte mit ernstem Hintergrund
Stronger Than Ever (Erstauflage exklusiv mit Farbschnitt und Character Card) von Larissa Schira
Der Roman „Stronger Than ever“ von Larissa Schira fällt als aller erstes durch seine Optik auf. Das wunderschöne lilafarbene Cover mit den goldenen Buchstaben und der weißen Schrift haben mich total beeindruckt, und nicht nur das Cover, auch der Farbschnitt mit dem gleichen Design wie auch der Umband.
Die zwei Protagonisten Josie und Ryan sind beide unheimlich sympathisch und in der Story sehr gut ausgearbeitet. Ich habe mich von Anfang an mit den beiden wohl gefühlt und eine Verbindung zu Ihnen gefunden. Ihre erste Begegnung miteinander hat nur so gesprüht vor Romantik und kribbeln im Bauchgefühl. Das liebe ich ja bei einer LoveStory. Eine wirklich mitreißende Geschichte, die mich aus einer Lese Flaute holen konnte. Die Kapitel sind im Wechsel aus der Sicht der Figuren in der Ich-Form geschrieben, was mir sehr gut gefällt! So hat man die direkten Empfindungen der Personen vor Augen und kann sehr gut mitfühlen, was sie fühlen. Im Wechsel lernt man Josie und Ryan kennen. Die Geschichte ist sehr interessant und war zu keiner Zeit langweilig oder gar langatmig. Ich war von Anfang an gefesselt von der story und von seinen Figuren welche durchweg alle sehr sympathisch rüber kommen. Dieses Buch ist unbedingt lesenswert für alle New Adult Fans.
Rezensionen von Kathie:
Steine, Gebeine und spannende Karriereaussichten
Steine und Gebeine von Rob Wilshaw
Das Buch sieht toll aus, und auch die Illustrationen im Inneren sind wunderschön anzuschauen. Es deckt verschiedene Epochen der Erdgeschichte ab, von der Entstehung der Fossilien bis zur heutigen Paläontologie. Die Texte sind informativ und leicht verständlich, unterstützt durch farbenfrohe Illustrationen, die das Thema anschaulich erklären.
Es ist geeignet für Kinder ab 8 Jahren zum Selbstlesen, aber auch für jüngere Kinder zum Vorlesen und für Erwachsene spannend und interessant. Besonders gut gefallen hat uns die Vorstellung der weiblichen, berühmten Paläontologin als Vorbild für junge Leserinnen. Die Tipps am Ende des Buches, wie man Paläontologe werden kann, haben meiner Enkelin sehr gut gefallen, und sie hat den Beruf nun unter "interessante Berufe" abgespeichert. Auch das Glossar war sehr ansprechend und altersgerecht gestaltet.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Biografie einer kontroversiellen Person
Fahren Sie sofort los! von Barbara Sichtermann; Ingo Rose
„Fahren Sie sofort los!“ Diese Worte wird Alexandra Kollontai (1872-1952) mehrmals in ihrem Leben hören, wenn ih die Verhaftung droht.
Zunächst wächst sie als Alexandra Michailowna Domontowitsch, Tochter eines russischen General ukrainischer Abstammung und einer finnischen Mutter, umgeben von zahlreichen Bediensteten in Sankt Petersburg auf.
Das altkluge, wissbegierige Mädchen wird, wie damals üblich, von Hauslehrern unterrichtet. Sie erlebt das tödliche Attentat auf Zar Alexander II. (1881) durch die Narodnaja Wolja sowie die anschließenden Hinrichtungen der Attentäter, darunter Alexander Uljanow, Lenins Bruder, und Sofja Perowskaja.
Recht bald kommt sie mit dem revolutionären Gedanken in Kontakt und beschließt, als Sozialistin die Welt, und da vor allem das Los der Frauen, verändern zu wollen. Sie lässt Mann und Kind zurück und geht nach Zürich, um Sozial- und Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Wenig später muss sie aus Russland fliehen, weil ihr auf Grund ihrer Schriften und ihres Engagement für den Sozialismus und die Gleichberechtigung für die Frauen die Verhaftung droht. Nach mehreren Stationen in Deutschland und Frankreich landet sie in Skandinavien. Den Beginn des Ersten Weltkriegs und die Kriegsbegeisterung auch zahlreicher ihrer Freunde erlebt sie in Deutschland, wo sie als „feindliche Ausländerin“ interniert und dann nach Dänemark abgeschoben wird.
Obwohl sie bis 1915 den Menschewiki angehört, wechselt sie zu den Bolschewiki, kehrt 1917 nach Russland zurück, schließt sich den Revolutionären an. Wieder droht die Verhaftung, der sie nur knapp entgeht. Wenig später siegen die Bolschewiki unter Lenin und Kollontai wird im November 1917 Volkskommissarin (= Ministerin) für soziale Fürsorge. Damit ist sie Europas erste Ministerin.
Das Auf und Ab ihrer politischen Karriere setzt sich fort. Die spätere Annäherung an den Stalinismus schadet ihrem Ansehen im Ausland. Trotzdem ist sie als Botschafterin der UdSSR in Norwegen und Schweden.
Alexandra Kollontai lebte weitgehend selbstbestimmt und war mit ihren Ansichten und Forderungen ihrer Zeit weit voraus.
Bis heute gilt Alexendra Kollontai als einflussreiche Vorkämpferin für Frauenrechte und Vordenkerin für freie Liebe.
Ihre oft fundamentalistischen Ansichten bezüglich der Kollektivierung der Landwirtschaft und die Entlassung bzw. den Parteiausschluss von Personen, die nicht aus der Arbeiterklasse stammen, machen sie allerdings zu kontroversen Persönlichkeit.
Meine Meinung:
Das Autorenduo Barbara Sichtermann und Ingo Rose hat eine interessante Roman-Biografie über Alexandra Kollontau verfasst. Die Autoren beleuchten den Lebenslauf der Tochter aus gutem Hause und ihre Verwandlung zur Vorkämpferin für Frauenrechte.
Zahlreiche Auszüge aus Briefen, Zeitungsartikeln und Schriften der Kollontai geben gemeinsam mit einigen Fotos ein
beredtes Zeugnis der Verfechterin des Sozialismus ab. Die Hinwendung zum Stalinismus lässt sie allerdings in einem kontroversen Licht erscheinen.
Fazit:
Gerne gebe ich dieser differenzierten Biografie der russischen Vorkämpferin für soziale Gerechtigkeit und Frauenemanzipation 5 Sterne.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Hier habe ich mehr erwartet
Warum Wein einst gesünder als Wasser war und wie Kartoffeln die Welt verändert haben von Fritz Dittlbacher
Gleich vorweg, von diesem Buch habe ich mir deutlich mehr erwartet als eine oberflächliche und kurze Betrachtung diverser Themen. Immerhin ist Autor Fritz Dittlbacher, Historiker und ORF-Journalist.
In folgenden sieben Kapiteln erzählt Dittlbacher mehr oder weniger bekannte Anekdoten und Schnurren aus der ganzen Welt:
Vom Essen und Trinken
Devices, Gadgets, Apps – die Geschichte der modernen Werkzeuge
Vom Menschen und seiner Welt – die Geschichte vom Anthropozän
Von Heidenfreuden und christlichen Feiertagen
Vom Zusammenleben – Geschichten von Gesellschaft und Staat
Failed states, Länder an der Kippe – und wie man es besser machen kann
Von Berühmtheiten und Bösewichtern
Meine Meinung:
Wenn man dieses Buch positiv bewerten will, so kann man einen durchaus humorvollen Streifzug durch die Geschichte erkennen.
Bei kritischer Betrachtung muss man feststellen, dass hier zahlreiche Themen recht kurz und eher oberflächlich abgehandelt werden.
Leser, die sich für Geschichte und die österreichische im Besonderen interessieren, werden hier so gut wie nichts Neues entdecken.
Das Kapitel 6 („Failed states, Länder an der Kippe – und wie man es besser machen kann“) fällt ein wenig aus dem Rahmen, das es wenig Amüsantes zu bieten hat. Den Niedergang einiger Staaten wie Argentinien, Haiti, Türkei, Libanon, Taiwan sowie Israel und Gaza auf nur 10 (!) Seiten zu beschreiben, kann nur als sehr oberflächlich klassifiziert werden. Nicht immer liegt die Würze in der Kürze.
Fazit:
Dieser losen Ansammlung von mehr oder weniger Kuriosem und Amüsanten gebe ich 3 Sterne, denn an Geschichte Interessierte werden hier wenig Neues erfahren.
Rezensionen von Anno:
Genial!
WAS IST WAS Comic - Dinosaurier - Das beste Haustier der Kreidezeit von Zapf
Dies ist unser erstes Buch der neuen „Was ist Was“- Wissenserie. Und ich muss sagen, es hat uns regelrecht geflashed! Hier wird Comic mit Wissen kombiniert und dies sogar erstaunlich gut. Die Illustrationen sind der Hammer, sehr detailreich und aufwändig und dadurch überaus sehenswert. Die Handlung selbst aber ist auch durchdacht, spannend, kreativ und sehr ansprechend.
Darin enthalten sind Information rund über die Tiere des Buches. Informationen zur Zeit werden von einem Jungen (Wenko) selbst vorgestellt, andere Infos sind begleitend zum Text vermerkt- entweder direkt im Bild oder als Infokasten am Rand. Selbst die Charaktere überzeugten uns gut. Sie wirken allesamt sehr sympathisch und sind sehr bereichernd für die Story. Allen voran natürlich der Professor und Fail34, welche die Zeitreise erst möglich gemacht haben, doch auch Wenko mit seinem immensen Wissen und tollen Ideen treibt die Handlung gut voran.
All dies macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Doch viel ausschlaggebender war für und das mit dem Buch verbundene Lesevergnügen und wie überaus geschickt hier die Informationen vermittelt werden. Mein Kind hat sich begeistert diesem Buch gewidmet, freiwillig gelesen und gestaunt. Durch die Bilder und Informationen konnten z.B. Größen viel besser realisiert werden und auch die zusätzlichen Infos im Anhang über Tiere anderer Zeiten und über Fossilien haben großes Interesse geweckt.
Müsste ich noch irgendeine Kritik erwähnen, dann würde diese vielleicht der etwas eckigen und dadurch für Grundschüler schwerer lesbaren Schrift von Fail34 gelten. Doch auch daran gewöhnte sich mein Kind schnell. Kann also nicht so gravierend gewesen sein.
Rezensionen von brauneye29:
Schöner Abschluss
Season Sisters - Winterhoffnung,2 Audio-CD, MP3 von Anna Helford
Zum Inhalt:
Winter hat sich früh von der Familie abgewendet und hat Karriere gemacht. Als sie unerwartet einen Brief aus England erhält, ist sie fassungslos, denn sie hat von ihrer ihr unbekannten Großmutter ein Anwesen geerbt. Scheinbar entstammt ihr Vater einem englischem Adelsgeschlecht. Das Anwesen ist zwar sanierungsbedürftig, bietet aber eine Menge Möglichkeiten, aber es gibt ein dunkles Geheimnis.
Meine Meinung:
Eigentlich schade, dass es nicht noch mehr Jahreszeiten gibt, denn mit Winter ist die Geschichte der Season-Sisters zu Ende erzählt, wobei es dann doch ein schönes Ende war und das versöhnt dann auch ein wenig. Die Geschichte um das Anwesen, dass in Rückblicken erzählt wird, lässt einem mehr als einmal die Haare zu Berge stehen, denn was in dem alten Gemäuern getrieben wurde, ist schon übel, auch wenn sicherlich der Grundgedanke sogar gut war, aber die Umsetzung ist schrecklich. Die Winter der Gegenwart macht ab der Zeit des Erbes eine ungeheure Entwicklung durch, die am Ende auch Auswirkung auf die gesamt Familie hat und das hat mir gut gefallen.
Fazit:
Schöner Abschluss
Rezensionen von Liddy:
Galaktisch gut
WAS IST WAS Comic - Planeten und Raumfahrt - Im Orbit des Neptun von Zapf
In dieser WAS IST WAS Ausgabe „Im Orbit des Neptun“ erwartet uns wieder ein spannendes Abenteuer von Will, Iris und Wenko. Das Tolle an dieser Ausgabe ist, dass es als Comic daherkommt und somit noch mehr Freude beim Lesen bereitet. Ferner gibt es dazu ein cooles Poster, auf dem die Planeten und deren Besonderheiten aufgezeigt werden.
Professor Quecksilber ist auf der Suche nach den perfekten Wachstumsbedingungen für seine Geranie (oder eher Begonie) und Will, Iris und Wenko wurden von Fail34 zu ihm gebeamt, damit diese ihm helfen. Denn er möchte besser vor seinem Nachbarn Corneliu von Weizental dastehen. Und nun reisen sie einmal quer durch das Sonnensystem und begeben sich gemeinsam auf Mission. Dabei erleben sie viele spannende Sachen zusammen, auch ist Will plötzlich der Pilot des Raumschiffs.
Und das Allerbeste ist, dass man sehr viel über unsere Planeten, aber auch über die Raumfahrt lernt. Dank der Infoboxen wird viel nützliches Wissen vermittelt. Auch die Comicillustrationen sind sehr gelungen.
Eine sehr gelungene Ausgabe, die uns super unterhalten hat und die wir gerne empfehlen!
Rezensionen von Tara:
Atmosphärisch und spannend
Café Hawelka von Maria Wachter
„Café Hawelka“ ist ein historischer Roman der in Wien lebenden Autorin Maria Wachter. Es ist der dritte Band in der Reihe „Cafés, die Geschichte schreiben“. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, da in jedem ein anderes Café in einer anderen Stadt im Mittelpunkt steht.
Der Prolog beginnt 1939 in Wien mit einer Hausgeburt, nach der die Mutter verstirbt. Deswegen muss Else ihre kleine Schwester Fritzi aufziehen, während der Vater in den Krieg zieht. Die Stadt ist zerbombt ist und nachdem die Schwestern in einem Bunker Schutz gesucht haben, verschwindet Fritzi. Auf der Suche nach ihr lernt Else Josephine Hawelka kennen, bei der sie unterkommt und der sie bei der Wiedereröffnung des Wiener Cafés Hawelka unterstützt.
Die Handlung wechselt zwischen zwei Zeitebenen. Die andere spielt im Jahr 1968. Die Jurastudentin Jutta ist durch ihre Mutter Else in dem Café Hawelka groß geworden. Sie ist in Bodo verliebt und benötigt für die Hochzeit Familiendokumente. Dadurch merkt sie, dass ihre Mutter ihr etwas verheimlicht.
Der Schreibstil von Maria Wachter liest sich angenehm und flüssig. Sie beschreibt ihre Charaktere authentisch und facettenreich. Die Gedanken und Gefühle der Protagonistinnen sind nachvollziehbar.
Durch den mehrfachen Wechsel der Zeiten bleibt die Handlung durchgehend spannend. In beiden wird der Zeitgeist und die Atmosphäre von Wien lebendig. Historische Begebenheiten sind gut mit der Geschichte verknüpft.
Ich habe den Roman sehr gerne gelesen und bin gespannt auf weitere Bücher der Autorin.
Rezensionen von Leser:
Aufregende Tage an der Mosel
Wiedersehen in der kleinen Pension im Weinberg von Barbara Erlenkamp
Ich bin neu in der "Kleinen Pension am Waldberg" und war gespannt, was mich dort erwartet.
Neben der sympathischen Besitzerin Katie Sheridan warten noch andere interessante Personen dort, die für gute Stimmung, Aufregung und Überraschungen sorgen.
Mit der Ankunft von Emma gerät Katies geregeltes Leben etwas aus der Bahn.
Die beiden haben sich lange nicht gesehen und müssen sich erstmal zusammenraufen.
Durch das spontane Eintreffen eines berühmten Malers kommt etwas Schwung ins Geschehen. Willem steckt in einer Malblockade und braucht dringend Inspirationen, um einen wichtigen Auftrag fertig zu stellen. Findet er sie an diesem malerischen Ort?
Dank der wunderbaren Beschreibung hat man immer ein Bild vor Augen und kann diese Auszeit mit allen Sinnen genießen. Durch die locker leichte Schreibweise und die kurzen Kapitel gleitet man regelrecht durchs Geschehen. Es macht Spaß alle zu begleiten und den Alltag, die kleinen Probleme, die Freuden und Sorgen mitzuerleben.
Wenn man alle Bände in der richtigen Reihenfolge liest, wird das Leseerlebnis noch größer!











