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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von v_im_wunderland:

sehr schön

Perla der Superhund 1 von Isabel Allende

Ich habe schon viele Bücher von Isabell Allende gelesen und war nun sehr gespannt auf ihr erstes Kinderbuch. Ich konnte mir nicht genau vorstellen wie es sein wird. Aber mich hat das Cover bereits schon sehr angesprochen, da es sehr bunt und ansprechend für Kinder gestaltet wurde. Ich habe nun mit den Kindern dieses Buch gelesen und wir waren alle sehr begeistert.

Es geht um den Hund Perla. Dieser lebt bis jetzt in einem Tierheim und nun kommt der große Tag bei dem Perla abgeholt wird. Eigentlich möchte die Familie einen richtigen Wachhund aus dem Tierheim mit nach Hause nehmen, doch Perla hat die Superkraft, dass sie alle in sich verliebt macht und so kommt es dass Perla mit nach Hause genommen wird. Bei der neuen Familie zeigt sie dem kleinen Jungen wie man mutig ist und brüllt wie ein Löwe. Ein tolles Kinderbuch welches wichtige Themen aufgreift.

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Rezensionen von v_im_wunderland:

cool

Pokémon Handbuch: Pokémon: Timelines von Isabel Allende

Ich bin ein großer Pokemon Fan schon immer. Ich begeistert mich für Ash und seine Freunde und vor allem natürlich für die Pokemons. Pikachu ist natürlich schon immer der Star und er ist der Treue Begleiter von Ash. Dieses Buch ist ein super Buch für alle Pokemon Fans und die die es noch werden wollen.

Dieses Buch zeigt auf ganz vielen Timelines alles über die gesamte Geschichte von dem Pokemon Universum. Da gibt es ganz viel zu entdecken und ganz viel Neues zu erfahren. Denn die meisten Freunde und Begleiter von Ash kenne ich gar nicht und auch die ganzen Pokemons kenne ich auch nicht. Dieses Buch hilft sich in der Pokemon Welt zurecht zu finden und auch die Inseln zu verstehen. Ich finde dieses Buch extrem gut gelungen und ich kann es allen Familien empfehlen. Ich habe auf jeden Fall ganz viel über die Pokemons und ihre Freunde gelernt.

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Rezensionen von Lesehamster12:

Herzschmerz der Extraklasse

Shine Like Midnight Sun von Sarah Stankewitz

Nach Band Eins mit "Glow Like Northern Lights" von Sarah Stankewitz konnte ich nicht erwarten Band Zwei in meinen Händen zu halten.
Endlich war es soweit und ich habe "Shine Like Midnight Sun" bekommen und mich direkt darüber her gemacht.

Der Schreibstil ist so toll, man fühlt sich als Beobachter der Geschichte, spürt die Emotionen und möchte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen.

Die Kapitellänge ist sehr schön gewählt, nie zu lange und immer packend.

Lilly und Aron lernten sich in Band Eins kennen, hatten eine tolle Zeit in seiner Heimat, bis Lilly von Arons Lüge erfahren hat und stürmisch Island verlassen hat.

Sie kriecht erstmal bei ihrer Großmutter auf Sylt unter, denn ihre Eltern in Berlin sind für sie keine Option.
Während Lilly auf Island war, hat sie sich bei SaveTheIceland beworben, weil sie etwas für den Naturschutz tun möchte.
Auf Sylt erhält sie plötzlich die Nachricht, dass sie tatsächlich genommen wurde und etwas verändern kann, dafür muss sie aber zurück nach Island...

Eine packende Geschichte mit sehr viel Gefühl, Leid und doch auch einem Lichtblick -
einfach nur zu empfehlen!

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Rezensionen von Harakiri:

Ein Buch, das nachwirkt

Für immer von Maja Lunde

Maja Lundes „Für immer“ ist ein tiefgründiges Werk, das ein Problem mit der Zeit in eine emotionale und packende Geschichte verpackt. Die norwegische Autorin, die bereits mit „Die Geschichte der Bienen“ internationale Anerkennung erlangte, entwickelt in diesem Buch ein Szenario, das genauso erschreckend wie futuristisch ist.

Wir begleiten die 4 Protagonisten Jenny, die todkrank ist, Ellen, die in einem Beerdigungsinstitut arbeite, Otto, der seinen Lebenszweck in dem pflanzen von Blumen sieht und Markus, dessen Kind nicht geboren werden kann. Jede Story für sich macht nachdenklich. Wie ist es, wenn keiner mehr stirbt? Krankheiten zum Stillstand kommen und was machen Frisöre, wenn die Haare nicht mehr wachsen? Hier gelingt es Lunde sehr persönlich und emotional die Auswirkungen auf das Leben der Einzelnen zu entwickeln.
Die Erzählweise von Lunde ist wieder sowohl poetisch als auch sachlich und schafft es, den Leser emotional zu packen und zum Nachdenken zu bringen. Mit wenigen Worten entspannt Lunde einen Schirm an Worten, der anschaulich ist und das Kopfkino anstrengt.
Das Ende fand ich etwas profan, im Gegensatz zur restlichen Story.
Fazit: Mitreißend und bildgewaltig mit kleinen Schwächen.

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Rezensionen von carola1475:

Fesselnder Thriller mit überraschender Auflösung

Stumme Knochen von Loreth Anne White

Beim Umsetzen einer Kapelle im kanadischen Hemlock Skigebiet werden menschliche Überreste entdeckt. Die Tote ist gewaltsam gestorben und nachdem technische Fragen geklärt werden können und es forensische Ergebnisse gibt, scheint es sich um Annalise Jansen zu handeln, die vor fast 50 Jahren verschwand.

Die schwangere Detective Jane Munro wird mit den Ermittlungen betraut. Sie hofft, den Angehörigen nach Jahrzehnten endlich ein Abschließen mit dem Verlust ermöglichen zu können, kennt sie doch selbst das zermürbende Gefühl der Ungewissheit, da ihr eigener Mann seit sechs Monaten spurlos verschwunden ist.

Der Leser weiß lange mehr als Jane und ihr Team, da die Mitglieder von Annalise früherer Clique früh eingeführt werden. Während der Ermittlungen damals wurden die jungen Leute die Shoreview Six genannt. Heute sind sie alle Anfang Sechzig, haben sich etwas aufgebaut und viel zu verlieren. Das Puzzle der verhängnisvollen Nacht, in der Annalise verschwand, setzt sich nur langsam zusammen, Erinnerungen sind lückenhaft oder wurden verdrängt. Neben der Ungewissheit, was genau damals passiert ist, präsentiert die Autorin dem Leser auch falsche Fährten, so dass die Geschichte bis zum Schluss fesselt. Für Abwechslung und Spannung sorgen auch verschiedene Erzählperspektiven. Die überraschende Auflösung ist erschütternd und es bleiben am Ende keine offenen Fragen.

Loreth Anne White schreibt sehr lebendig und bildhaft, schafft atmosphärische Schauplätze und verleiht ihren Charakteren Tiefe, jede Figur ist glaubwürdig und authentisch und weckt beim Leser Gefühle. Nicht nur bei der Protagonistin Jane findet eine Entwicklung statt. Mir hat sehr gefallen, wie komplex die Autorin die Figuren angelegt hat.

Das Cover ist düster und vermittelt mit den etwas verwaschenen Farben und den weißen Spuren den Eindruck eines alten Fotos mit Knicken. Es passt zur Geschichte.

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Rezensionen von Petra Sch.:

manchmal unrealistisch, aber total fesselnd

The Killer Profile von Helen Fields

Midnight Jones arbeitet für die angesehene Necto Corporation in London, wo sie Profile von Bewerbern an Universitäten mittels Datenanalyse von VR-Brillen auswertet.
Bis sie eines Tages ein Profil hat, dass es so nicht geben darf: Profil K. K für Killer. Ein Psychopath höchster Stufe.
Doch niemand glaubt ihr.

Als kurz darauf in ihrem Wohnviertel eine Frau bestialisch ermordet wird, gerät Midnight bei ihren Nachforschungen in Gefahr.

Das Buch ist nichts für schwache Nerven. Gleich zu Beginn liest man über einen Mord, wo jedoch überhaupt nicht dargestellt wird, was der Täter mit dem Opfer macht - das erfährt man erst im Nachhinein von der Polizei, und trotzdem ist es einfach so beklemmend! Denn das Opfer hört am Anrufbeantworter den fröhlichen Anruf ihrer Schwester und Nichte, während sie gerade leiden muss. Einfach nur schrecklich!
Der Schreibstil ist sehr bildhaft und mitreißend, man hat Kopfkino pur.
Es gibt auch Kapitel aus Tätersicht in anderer Schriftart, wodurch man als Leser immer schon etwas mehr Infos hat als Midnight, aber trotzdem noch gut miträtseln kann. Und man verfolgt die Gedanken und Schritte des Täters, wie er Midnight immer näher und näher kommt.

Zu Midnight habe ich zu Beginn noch keine Beziehung aufbauen können, irgendwie war sie mir noch etwas unnahbar. Doch dies gibt sich im Laufe der Geschichte und man fiebert mit ihr mit, auch wenn man manchmal ihr Verhalten nicht nachvollziehen kann.
Jedenfalls hat sie eine sehr liebevolle Beziehung zu ihrer behinderten Zwillingsschwester Dawn, die sie sich wie ein Elternteil betreut, da die wahren Eltern nur auf sich bedacht sind und sich überhaupt nicht um Dawn kümmern.

Die vielen Nebencharaktere waren mir teilweise nicht gut genug ausgearbeitet bzw. haben sich unglaubwürdig verhalten. Damit meine ich Midnights Kollegen und den Polizisten. Nur Doris ist eine ganz sympathische Dame, die man sofort ins Herz schließt.
Necto ist eine sehr seltsame Firma. Offiziell ein toller Arbeitgeber, aber intern nur auf Profit bedacht und die Mitarbeiter sind nichts wert und austauschbar. Ich hoffe, dass es diese Art der Datenauswertung nie geben wird.

Obwohl ich öfter mal die Augen verdrehen musste, hat mich der außergewöhnliche Plot und die spannende Schreibweise dann doch überzeugen können.
Der Schluss war nur etwas zu viel Happy-End, das war etwas schnulzig und unglaubwürdig.


Fazit:
Ein manchmal etwas unrealistischer, aber mitreißender und fesselnder Thriller über eine taffe Protagonistin und einen psychopathischen Serienkiller. Die Profitgier des Unternehmens regt sehr zum nachdenken an: wie skrupellos sind Firmen wirklich?

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Rezensionen von NT:

Intensive Familiendynamik

Wenn nachts die Kampfhunde spazieren gehen von Anna Brüggemann

Das Buch hat mich mit seinen präzise gezeichneten Figuren und der emotionalen Tiefe sehr beeindruckt. Es begleitet die Familie um Regina und ihre beiden Töchter Wanda und Antonia über drei Jahrzehnte hinweg und zeigt, wie Erwartungen, Konflikte und persönliche Entscheidungen das Leben aller Beteiligten prägen.

Besonders gelungen ist die Darstellung der Charaktere: Jede Figur wirkt lebendig und glaubwürdig. Ihre Entscheidungen und Entwicklungen sind oft schmerzlich, aber immer nachvollziehbar. Der ruhige, klare Schreibstil lässt Raum, die feinen Nuancen der Beziehungen und die Familiendynamik über die Jahre zu erfassen.

Ein eindringliches und klug erzähltes Buch von Schauspielerin und Drehbuchautorin Anna Brüggemann, das ich für alle empfehlen kann, die psychologisch tiefgründige und charakterstarke Geschichten schätzen.

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Rezensionen von Gaby 2707:

12 makaber-böse Geschichten aus Hamburg...

O du fiese Weihnachtszeit von Markus Kleinknecht

… hat Autor Markus Kleinknecht in dieser weihnachtlichen Anthologie zusammengestellt.
Da geht es um eine missglückte Bescherung vom Weihnachtsmann; den alten Peet, fliegende Tannenbäume und das Schiff Uwe; Paula und Leon, die in einem Dunkelraum auf Gernot treffen; Karl Magnus und Marie, die einen Nachmittag im Gruselkabinett verbringen; Konrad Maybach, der mit Willi auf eine alternative Stadtführung geht und andere skurrile Ereignisse, die genau in diese Vorweihnachtszeit passen.

Da es 12 Kurzgeschichten zwischen 5 und 28 Seiten sind, kann man sie sehr gut jeden 2. Tag als kriminellen Weihnachtskalender nutzen. Hier werde ich nicht in besinnliche, friedliche und weihnachtliche Stimmung versetzt. Nein, hier wird es gruselig, spannend, böse, makaber und kurios. Bei einer Geschichte hatte ich anschließend eine richtige Gänsehaut. Dass alle Geschichten irgendwie zusammenhängen, hat es für mich noch interessanter gemacht.
Für diejenigen, die sich in Hamburg auskennen, dürfte der Lesespaß nochmal ein größerer sein. Aber auch ich hatte ein paar sehr unterhaltsame Lesestunden, die ich jedem – egal ob Weihnachtsfan oder nicht - absolut empfehlen kann.

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Rezensionen von clematis:

Funktionieren müsen

Das Glaskind von Stefanie Gregg

Maya ist das älteste von drei Geschwisterkindern und kümmert sich schon in ihrer Kindheit um ihren Bruder Tobi, der durch das Autismus Spektrum geprägt ist. Als ihre Mutter nach einem Unfall schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wird, muss Maya in Hamburg alles liegen und stehen lassen, ihren Job als Ärztin für Neugeborene pausieren, um Tobi in München zu unterstützen.

Wie lange kann sie diese ewige Bürde noch verkraften?

Neben den beiden Brüdern, einer mit Beeinträchtigung, einer als süßes Nesthäkchen, wird Mayas Dasein als selbstverständlich angesehen, ja, sogar ihre Mithilfe als “große Schwester“ eingefordert. Maya wird zum sogenannten Glaskind, zu einem Kind, durch das alle hindurchsehen, weil andere scheinbar mehr Aufmerksamkeit benötigen. Stefanie Gregg verwebt dieses wichtige und ernste Thema spielerisch in eine authentische Handlung, bei der alle Beteiligten zu Wort kommen und so schlussendlich das Unmögliche möglich wird. [„Es gibt immer verschiedene Möglichkeiten, auch bei einem nicht lösbaren Konflikt.“ kindle, Pos. 2566.] Greggs Figuren sind trotz der knappen Charakterisierung sehr gut vorstellbar, insbesondere deren Gefühlswelt wird überaus gut vermittelt. Auch die Schwierigkeiten, mit welchen Menschen mit Autismus Spektrum immer wieder konfrontiert werden, sind bestens zusammengefasst und mit Leichtigkeit ins Geschehen eingebettet. Interessant und gut gelungen ist die Darstellung der Vergangenheit, welche als Zwischenkapitel oder auch nur durch Mayas Erinnerungen immer wieder aufflackert, sodass der Leser die Lebensrealität der jungen, engagierten Ärztin gut nachvollziehen kann. Die Geschichte selbst ist schon bewegend, das Ende übertrifft das Ganze dann aber nochmals und der Ausblick in die Zukunft lässt den Leser schlussendlich sehr zufrieden zurück.

Stefanie Gregg hat dieses schwierige Thema „Glaskinder“ perfekt umgesetzt und mit ihrem angenehmen Schreibstil in einen lesenswerten Roman verwandelt, der unter die Haut geht. Ich vergebe gerne fünf Sterne und eine Leseempfehlung.

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Rezensionen von Meli:

Glitzernde Oberfläche und wenig Tiefe

House of Marionne von J. Elle

Quell wurde mit verbotener Magie geboren, darum hat ihre Mutter sie von der magischen Welt ferngehalten. Doch plötzlich ist Quell auf sich allein gestellt und weiß keinen anderen Ausweg: Sie begibt sich zum Magie-Internat House of Marionne, das von ihrer Großmutter geführt wird und wird schon bald zu deren Nachfolgerin ausgebildet.

Ich fand es schön, wie man spüren konnte, wie viel es Quell bedeutet, im Internat ein Zuhause gefunden zu haben und ihre Großmutter kennenzulernen, die viele Erwartungen hat, denen Quell kaum gewachsen ist. Aber trotz aller schönen neuen Erfahrungen ist Quell wegen ihrer heimlichen Magie auch immer in Gefahr.

Quell wirkte auf mich oft schon ziemlich naiv. Ihre Annahmen basierten in der Regel auf Halbwissen und vieles schien sie nicht ernst genug zu nehmen, sodass man sich immer Sorgen macht, in welche Situation sie sich als nächstes bringen wird. Ich fand ihren Charakter nicht ganz nachvollziehbar, weil sie bisher mit ihrer Mutter quasi ein Leben auf der Flucht verbracht hat und von ihrer Mutter mal gelernt haben sollte, vorsichtig zu sein. Aber irgendwie hat sie von ihrer Mutter gar nichts gelernt, weder wie man ich durchschlägt, noch irgendwas über ihre verbotene Magie und deren Gefahren. Einige ihrer Entscheidungen fand ich schon zum Haare raufen.

Ansonsten fand ich die Geschichte aber schon ganz nett. Mit den Diademen und Bällen hat es mich an einen alten Barbie-Film erinnert, aber die restliche Magie konnte das relativ gut ausgleichen, sodass man die Welt zumindest ein bisschen ernst nehmen kann. Ich fand aber schade, dass die Charaktere öfter etwas eindimensional und leicht zu durchschauen sind, das hat auch die Spannung beeinträchtigt und Quell wie bereits erwähnt naiv wirken lassen, weil sie selbst weniger misstrauisch ist. Zum Ende hin fand ich es etwas spannender, aber ich hatte zu oft das Gefühl, dass es nicht genug Konsequenzen gibt.

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