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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Alo:

Schwesternschaft!

Wenn wir lächeln von Mascha Unterlehberg

"Sie grinst mich an, und alles, was sie davor gesagt hat, hat auf einmal keine Bedeutung mehr. Es ist die Art, wie sie mich ansieht. Als wäre ich insgeheim für sie das Beste auf der ganzen Welt, und in diesem Moment weiß ich, dass es genau so ist, auch wenn sie das nicht so gut zeigen kann." (S.

130)

Jara und Anto sind beste Freundinnen, Schwestern. Sie leben im Düsseldorf der 2000er Jahre. Jara wohnt mit ihrer Mutter alleine, während Antos Mutter erfolgreich und ständig unterwegs ist. Sie teilen alles miteinander, erleben alles gemeinsam, sind zusammen wütend.

Mascha Unterlehbergs Schreibstil hat mir den Einstieg ins Buch nicht leicht gemacht. Sie schreibt ihre Dialoge ohne Anführungszeichen und es gibt viele Zeitsprünge innerhalb der Kapitel. Man braucht eine Weile, um sich zurechtzufinden, aber wenn man sich darauf einlässt, ist es kein Problem mehr. Erst am Ende versteht man richtig, was vor sich geht. Ihre Sprache ist sehr hart und klar, aber auch voller Gefühl und Wärme. Ich habe viele Stellen markiert, die ich mir am liebsten ins Gedächtnis brennen würde, so gut fand ich sie.

Im Zentrum des Buches stehen Schwesternschaft, Freundschaft und das Erwachsenwerden. Es werden auch viele harte Themen wie beispielsweise (patriarchale) Gewalt behandelt. Inhaltswarnungen gibt es am Ende des Buches, falls ihr sie braucht.

Wenn man sich darauf einlassen kann, wird man mit einem ganz besonderen Buch belohnt. Es ist schonungslos, schmerzhaft und spannungsgeladen, aber auch empowernd und voller tiefer Gefühle. 5/5 Sterne

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Miriam Brandl:

Eine etwas mühsame Zugreise

In einem Zug von Daniel Glattauer

4 Stunden und 4 Minuten – so lange fährt man im Zug von Wien nach München. Daniel Glattauer erzählt die Geschichte einer speziellen Bekanntschaft auf dieser Reise. Ein Autor mit Schreibblockade und eine Psychologin treffen mehr oder minder zufällig aufeinander und beginnen ein Gespräch. Die Idee ist ja an sich interessant, aber sie scheitert an so etwas wie „Realität“.

..

Die Gespräche – im Wechsel mit den inneren Monologen des Protagonisten zu lesen - sind durchaus angeregt und drehen sich vor allem um Liebe und die Befähigung darüber zu schreiben, um Ehe, Alkohol, Affären und Romane. Aber weder Dialoge noch Monologe gewinnen an Tiefe, sie plätschern oberflächlich dahin und werden durch das penetrante Nachfragen der Therapeutin immer wieder leicht unangenehm.

Eigentlich hätte ich das Buch recht rasch weggelegt.
Ich habe es nicht getan, weil Daniel Glattauer es wieder verstanden hat, witzig, klug und pointiert zu schreiben. Ich mag seinen Stil und um ehrlich zu sein: manche seiner Sätze würde ich am liebsten stehlen, um sie bei Gelegenheit selbst sagen zu können! Aber das rettet das Buch nur bedingt! Das einzig wirklich spannende an diesem Buch ist für mich die Frage, wieviel Glattauer im Protagonisten steckt!

Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht!

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Rezensionen von Cxicken:

Gefangen auf der Platte

Achtzehnter Stock von Sara Gmuer

In dem Roman „Achtzehnter Stock“ von Sara Gmuer geht es um eine junge, alleinerziehende Mutter, die eigentlich Schauspielerin ist, aber seit zwei Jahren keinen Job mehr hatte. Sie lebt im achtzehnten Stock einer Plattenbausiedlung und will dieses Milieu so schnell wie möglich verlassen. Wird sie es, entgegen aller Wahrscheinlichkeiten, schaffen?
Zunächst will ich auf das Cover und die Gestaltung eingehen: Es ist ein Himmel und der Rest eines Hochhauses abgebildet.

Das empfinde ich als sehr passend, da jenes die Unendlichkeit an Möglichkeiten darstellt, die über dem Plattenbau-„Milieu“ schweben. Der Roman selber hat ein sehr intensives Türkis als Farbe, was die gleiche Symbolwirkung hat.
Doch nun zu der Umsetzung: Mir hat sehr gut gefallen, wie die Problematik eingeleitet wurde. Der ganze Konflikt hat sich immer weiter zugespitzt und als man sich dachte „es kann nur besser werden“, wurde ein neuer Tiefpunkt erreicht. Der Spannungsbogen wurde also sehr geschickt aufgebaut. Auch Themen von Rassismus über Geldnöten, Depressionen und Tod wurden besprochen, was ich als sehr positiv empfinde. Der Roman spielt in Berlin und man kann viele beschriebene Szenen sehr gut nachvollziehen, wenn man ebenfalls in dieser Stadt lebt.
Der Schreibstil ist sehr ansprechend. Häufig sind die Sätze sehr kurzgehalten, weswegen man das Buch sehr schnell herunterließt. Jedoch wird viel Humor eingebaut und auch Emotionalität hervorgerufen. Außerdem wird, insbesondere in Dialogen, Umgangssprache oder Dialekte genutzt, was die gesamte Geschichte authentischer wirken lässt.
Für die Kürze des Buches sind die Figuren sehr authentisch. Manche Figuren, wie Aylin oder Aylins Mama spielen in gewisser Weise einen bestimmten Typen und weichen nicht von dieser Position ab. Aber die Protagonistin Wanda, oder auch Teymur sind gut ausformuliert und man kann mit jenen mitfühlen. Jedoch wird in dem Roman häufig die Mutter von Wanda erwähnt, aber nie lag der Hauptfokus einer Szene auf ihr, was ich etwas schade finde.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass der Roman sehr humorvoll, authentisch und auch emotional ist. Ich empfehle den Roman an junge Erwachsene, die ihre Lebensrealität erweitern wollen, oder auch mit der jungen, alleinerziehenden Mutter mitfühlen können.

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Rezensionen von BR:

beklemmend

Halbe Leben von Susanne Gregor

Nachdem Klara ihre alternde Mutter bei sich zuhause aufgenommen hat und anfangs selbst die Betreuung stemmen wollte hat sie sich bei einer Agentur Unterstützung gesucht. Paulina, eine slowakische Pflegekraft, macht diese Arbeit perfekt. Aber die schwierigen Situationen beider Frauen kommen klar zum Vorschein.

Die beiden müssen die vielen Herausforderungen und eigenen Lebenseinschränkungen tragen.

Für mich kamen die Männer in diesem Buch schlecht weg. Klaras Ehemann macht es sich zuhause bequem und lebt von dem guten Verdienst seiner Frau. Ihr Chef zeigt zwar vordergründig Verständnis für die “Versorgungssituation der Mutter”, fordert aber ein dass das nicht zu lange dauert. Nachdem Klara wieder verfügbar ist wird sie wieder stark eingespannt und auch ausgenutzt.
Die Konflikte innerhalb der Famile und zwischen allen beteiligten Personen wurde von Susanne Gregor sehr treffend dargestellt.
Die Beklemmung und auch eine gewisse Traurigkeit sind im Schreibstil wie eine Sogwirkung eingebaut. Und haben beim Lesen auch bei mir eine bedrückende Stimmung erzeugt.

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Rezensionen von Nele33:

beeindruckend

Halbe Leben von Susanne Gregor

Susanne Gregor erzählt im Buch "Halbe Leben" die Geschichte von Klar und Paulina, zwei Frauen, die keine unterschiedlicheren Lebensentwürfe und Leben haben könnten.

Während Klara Steiner erfolgreich in ihrem Beruf aufgeht und die Betreuung und Erziehung ihres Kindes auf ihre Mutter Irene delegiert hat, zieht Klara in der Slowakei ihre beiden Kinder nach dem Auszug ihres Mannes alleine groß.

Als Irene einen Schlaganfall hat, gerät das gut durchgetaktete Leben der Familie Steiner ins Wanken. Klara gibt sich alle Mühe, ihre Mutter zu versorgen, gerät allerdings schnell an ihre Grenzen. An diesem Punkt kommt Paulina ins Spiel, sie bekommt eine Stelle als Pflegekraft und kümmert sich um Irene. Dies bedeutet, dass sie alle 14 Tage zwischen ihrer Heimat und Österreich pendelt. Während der anderen Zeit versorgt ein Pfleger Irene.

Paulina gewinnt schnell die Herzen der Familie und wird gleichzeitig unentbehrlich in der Familie, gesehen wird sie allerdings nicht als Mensch, mit Sorgen und Gefühlen, sondern einfach nur als Pflegekraft. Selbst Klara, die sich eigentlich in ihre Situation einfinden können müsste, hat sie doch selber eine Tochter kann sich nicht in die Lebenswirklichkeit von Paulina eindenken.

Susanne Gregor gelingt es durch ihre ruhige Erzählweise ein beeindruckendes Bild über das Leben einer Pflegekraft in einem anderen Land.
Mich hat das Buch sehr berührt und beschäftigt, da alle Facetten eines "halben Lebens" beleuchtet werden.

Eine klare Leseempfehlung von mir.

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Rezensionen von robertp:

Genau richtig

Ab ins Bett, Winnifrett! von Britta Sabbag

Das Vorlesebuch greift sich genau richtig an - 22 Seiten, Pappkarton, robust, wasserabweisend, bunt bedruckt. Genau richtig für ein kleines Kind, das erst lernen muss mit Büchern umzugehen.
Die Zeichnungen sind aquarelliert und in gedeckten Farben gemalt. Als nicht allzu bunt und farbenfroh, um die Aufmerksamkeit nicht zu sehr abzulenken.

Die Zeichnungen sind sehr verspielt, nicht realistisch, sondern lassen die Phantasie noch einige Gedanken anregen.
Das Frettchen Winnifrett möchte nicht schlafen und entzieht sich Vater und Mutter mit allerlei Tricks vor dem zu Bett gehen. Dabei zieht er alle Register, um ja nicht schlafen gehen zu müssen.
Die Zeichnungen konzentrieren sich auf die jeweilige Situation, Hintergründe sind fast immer einfarbig, die Szenerie aber sehr detailliert ausgeführt. Während die Geschichte vorgelesen wird, kann das Kind sich ganz auf die Bilder konzentrieren. Die Seitentexte sind kurz, gereimt und stehen immer am Bildrand. Zusätzlich gibt es meist eine Frage, um die Aufmerksamkeit aufs Buch zu lenken.
Als Einschlafbuch gedacht, bietet es viele Anregungen wie man dasselbe umgehen und vermeiden kann. Witzige Zeichnungen mit liebevoll gezeichneten Details.
Mein Enkelkind ist beim ersten Vorlesen nicht eingeschlafen, aber wir haben vor das Buch noch einige Male zu lesen. Was kann man also mehr erwarten! Genau richtig.

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Rezensionen von Nele33:

ungewöhnlich

Verlassen von Eva Björg Ægisdóttir

Die gesamte Familie Snæberg hat sich zu einem Familientreffen zu Ehren ihres Firmengründers in einem Hotel eingemietet. Schon auf dem Weg zum extravaganten Hotel werden die einzelnen Familienmitglieder vorgestellt.

Im Hotel angekommen zeigt sich schnell, dass jeder Teilnehmer seine eigenen Probleme und Geheimnisse hat.

Besonders dem Alkohol wird zugesprochen.
Maja, eine Freundin verschwindet, eine Leiche wird gefunden? Als Leser weiß ich bis zum Schluss nicht werd der/die Tote ist.

Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven der einzelnen Protagonisten, was anfangs bei mir zu etwas Verwirrung fühlt, da es einige sind und ich die Namen erst einmal zuordnen musste. Zur Unterstützung gibt es einen Stammbaum, an dem ich mich orientieren konnte.

Bei "Verlassen" handelt es sich um einen gemütlichen Island Krimi, der dennoch dermaßen spannend ist und für einige Überraschungen im Verlauf des Buches sorgt.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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Rezensionen von _ich.lese_:

Süße Sportsromance

Mismatch von Laura Willud

Austin ist der neue Star der College-Basketballmannschaft, aber er möchte auch gerne vergessen und mit seiner Vergangenheit abschließen. Aber da hat er die Rechnung ohne die angehende Sportjournalistin Joyce gemacht. Joyce hat das Problem, dass sie als Frau in ihrem Job nicht ernst genommen wird, sie muss sich ständig beweisen.

Da kommt ihr der neue Spieler gerade recht, denn er scheint ein Geheimnis zu haben, das sie der Öffentlichkeit zugänglich machen will. Dabei kommen sich die beiden näher als geplant.


Ich muss zugeben, das Cover finde ich jetzt nicht so toll, es ist mir zu kindlich, passt aber ganz gut zum Inhalt, aber nicht das der kindlich wäre, nicht falsch verstehen. Es ist immer noch ein New Adult Roman, der nicht von Kindern gelesen werden soll.
Ich mochte allerdings die Story sehr, ich mag es, wenn es Geheimnisse gibt, wenn sich die Protagonisten langsam nähern, wenn es etwas Tiefgang gibt, der hier allerdings ein wenig zu kurz kam. Trotzdem eine wunderschöne Story, die mich sehr gut unterhalten hat. Sportromance geht immer zu lesen, auch wenn der Ausgang von vornherein klar ist. Ich mochte es sehr.

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Rezensionen von _ich.lese_:

Es hat mich sofort berührt

Someday I'll heal von Carolin A. Steinert

Ari verliert ihren Zwillingsbruder, er ist an Krebs erkrankt und überlebt diese Krankheit leider nicht.
Um Sams letzten Wunsch zu erfüllen, zieht Ari nach England zu ihrem Vater. Dort trifft sie auch zum ersten Mal auf ihre Stiefbrüder, die über den unerwarteten Familienzuwachs nicht erfreut sind.

Ari wird stark Depressiv und hat ihren Lebensmut verloren. Kann ihr irgendwer noch helfen?


Ich mochte das Cover, wusste aber nicht, dass ich mich auf ein so schwermütiges Buch eingelassen habe. Es hat mich von Beginn an sehr berührt und mitgenommen, ich hatte großes Mitgefühl mit Ari und ihrem Schicksal. Ein gut zu lesender Schreibstil, wichtige, aber auch schwere Themen gut verpackt. Ich mochte Ari sehr und konnte gut mitfühlen, was sie schlimmes erlebt hat und dass ihr der Neuanfang ohne ihren Zwillingsbruder Sam schwerfällt. Die Themen werden sensibel angesprochen und ich habe das Buch trotz seiner Schwere sehr gerne gelesen.

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Rezensionen von Ele:

Das einsame Mädchen

»Wenn Ende gut, dann alles« von Volker Klüpfel

Wenn Ende gut, dann alles – Das einsame Kind. Kriminalroman von Volker Klüpfel, 416 Seiten, erschienen bei Penguin Random House.
Der erste Solo-Krimi von Volker Klüpfel.
Der erfolglose Schriftsteller Tommi Mann wohnt im heruntergekommenen Wohnmobil seines Vaters, der sich ein schönes Leben in einer Seniorenresidenz macht.

Mit übernommen hat er die resolute ukrainische Zugehfrau Svetlana, die sich um ihn kümmert. Bei strömendem Regen finden sie am Waldesrand ein kleines einsames Mädchen, das nicht spricht. Keiner weiß woher das Kind kommt, bzw. seinen Namen und zu wem es gehört. Im Krankenhaus und auch nach der anschließenden Heimunterbringung kümmern sich die beiden um das Mädchen. Auf der Suche nach der Mutter kommen sie auf die Spur eines schrecklichen Verbrechens, dabei geraten sie selbst in Gefahr.
Das Buch teilt sich in 64 überschaubare Kapitel, geschrieben in flüssiger und salopper Sprache, ermöglicht flottes Lesen, der Text ist in angenehm großen Buchstaben geschrieben. Zusätzlich wird das Schriftbild durch unterschiedliche Schriftarten belebt. Buchtitel, Theaterstücke oder Eigennamen, Chatverläufe oder Computer-Texte. Außerdem enthalten die Seiten viele lustige Wortwechsel und schlagfertige Dialoge. Während Svetlana mit ihren ukrainischen Sprichwörtern, deren Wortlaut in verdrehtem Deutsch erscheinen, steht ihr der hoffnungsvolle zukünftige Literat mit komischen Ausdrücken in nichts nach, z.B. auf S. 382 … eine geriatrische Avantgarde-Performance von Romeo und Julia… an dieser Stelle musste ich herzhaft lachen. Dies ist m. M. die starke Seite des Buches, der Wortwitz, die urkomischen Situationen und die ungewollte Komik von Svetlana.
Die Charaktere sind für mich nicht immer durchschaubar. Warum residiert Leo in der Senioren-Residenz und sein Sohn, lebt im abgewrackten Wohnmobil? Was die Taten der Leiterin des Asylantenheimes und ihres Mannes betrifft, konnte ich nur den Kopf schütteln. So manches in der Geschichte ist nicht nachvollziehbar und würde im richtigen Leben, so, einfach nicht funktionieren. Tommi prokrastiniert ständig beim Schreiben, und dabei zusehen zu müssen, hat mich wirklich genervt. Schwierig ist es auch dieses Buch einem eindeutigen Genre zuzuordnen. Komödie oder Kriminalroman, trifft es nicht ganz, Cosy-Crime auch nicht. Mit der Auflösung des Falls kann ich mich auch nicht abfinden, es war einfach zu viel am Ende und nicht glaubhaft. Der Spannungsbogen steigt langsam an und ist auch nie sehr hoch.
Ob ich noch eine Folge dieser Reihe lesen werde, weiß ich noch nicht. Wenn, dann sicher nur um Svetlana mit ihrem Wortwitz, ihren Lebensweisheiten und ihrer Lebenstüchtigkeit, noch eine Chance zu geben. Ihre Figur ist ganz prima gelungen, sie hat mich erfreut, meine Lieblingsfigur in der Geschichte. Von mir, mal ganz vorsichtig 3 Sterne.

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