Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Daggy:
Irre komisch
Alles Safe. Ein Comic-Abenteuer von Rüdiger Bertram
Da ist Rüdiger Bertram zusammen mit Horst Hellmeier wieder eine echt witziger Comic gelungen. Schon das Cover zeigt uns, dass in dem Buch wenig safe ist.
Aber „safe“ ist Flos Lieblingswort, denn so mag er sein Leben sicher!!!
Zum Urlaubsstart trägt er Knieschützer und Helm, auf dem Rücken ein riesiger Rucksack, damit ist er für alle Fälle gewappnet.
Seine leichtsinnigen Familie nervt ihn ständig, nur Utz, der Bernhardiner unterstützt Flo, denn sein Spezies war lange als Retter unterwegs.
Flo findet Urlaub in den Bergen viel zu gefährlich, aber dann steigt er doch zu seiner Familie ins Auto, obwohl er sich ständig ausmalt, was passieren könnte. Da er nicht mit seiner Familie zu Wandertour aufbricht, lernt er im Hotel Kaya kenne, ein Mädchen, die keine Angst hat und es mag, „wenn`s gefährlich ist.“ Mit Herzchen in den Augen ist Flo „knallschockverliebt“ und nachdem ihm sein kleiner Bruder, der bisher immer nur „blablabla“ gesagt hat, ihm rät, dass er auch mal was wagen muss, macht er sich zusammen mit Kaya auf eine Bergbesteigung.
Der Comic besteht aus vielen teilweise einseitigen Bildern und kurzen witzigen Texten. Die Geschichte ist teilweise haarsträubend, irre komisch, aber dabei so voller Gefühl und Humor, dass gefällt sicher nicht nur mir.
Rezensionen von Daggy:
Angst verlieren
Große sind Schisser von Sybille Hein
Auf dem Cover sehen wir einige der Erwachsenen, die ängstlich zu uns herüberschauen, während die Kinder fröhlich unterwegs sind.
Auf dem Hof steht eine alte Badewanne, die wohl als Sofa genutzt wird, darin drei Kinder und die Frage „Wusstet ihr, dass Erwachsene Schisser sind?“ Man sieht durch die Fenster einige Erwachsene, eine Frau hängt Wäsche auf.
Es folgen anders Begriffe für ängstliche Menschen bis zu Hosenscheißerin, der mir nicht so gut gefällt, den die Kinder sicher feiern werden. Dann lernen wir anhand von Familienfotos „meine“ Familie (Frauen mit Kopftuch), Adams Familie (bis auf Opa nur Frauen oder ist der Typ mit Brille doch ein Mann?) und Neles Familie (mit blonden Haaren und Krawatte). Von Onkle Baran erfahren wird, dass er trotz seiner körperlichen Stärke Angst vor Zahnarzt hat. Tante Neles Herz schlägt ängstlich, wenn sie am Freitag, den 13. Eine schwarze Katze sieht. Die Eltern haben Angst, wenn sie die Kinder Klettern sehen, und die Erzählerin stellt fest, „Hasenfüße, wo man hinguckt.“
Im Laufe des Buches versuchen die Kinder die Erwachsenen von ihrer Angst durch Konfrontation zu befreien. So wird die Angst vor Bärten dadurch, dass alle Kinder mit Bärten auftauchen verharmlost und schließlich von Frau Wuttke, die eigentlich sehr nett ist, überwunden.
Leider muss ich gestehen, dass mir der Sinn des Buches etwas unverständlich ist. Sicher ist es gut sich mit seinen Ängsten auseinanderzusetzten, aber ob das die richtige Methode ist? Selbstbewusst endet das Buch mit dem Satz „Erwachsene sind solche Schisser. Gut. Dass wir Kinder ihnen hin und wieder ein bisschen Mut in ihre Köpfe und Bäuche schnipsen.“
Die Illustrationen gefallen mir gut, weil sie die geschilderte Situation gut einfangen und die Bilder Atmosphäre haben.
Rezensionen von Lesender:
Liebe kennt keine Grenzen
Damals waren wir frei von Stephanie Jana
Das sich hinter diesem Titel eine so wunderbare Geschichte verbirgt hatte ich nicht erwartet.
Sie spielt auf zwei verschiedenen Zeitebenen und erzählt von der großen Liebe, Familie, Freunden, Träumen, Wünschen und Hoffnungen.
Authentisch, lebendig und unterhaltsam führt die Autorin ihre Leser durchs Buch.
Sie bringt einem zum Lachen, zum Weinen und zum Staunen.
Als Mina aus Ostberlin 1988 den Westberliner Jan kennenlernt ändert sich alles für sie. Nicht nur das sie sich in ihn verliebt, sie bekommt auch die Möglichkeit Spuren aus der Vergangenheit zu folgen und Antworten zu finden.
Beim Lesen kommen viele eigene Erinnerungen auf, an die Zeiten und Orte der Achtziger Jahre in Ostberlin. Es war auch eine kleine Zeitreise für mich persönlich.
Die Geschichte führt an zwei verschiedene Orte in Ost- und Westdeutschland. Sie glänzt mit ganz besonderen Charakteren, die einen ans Herz wachsen. Manchmal möchte sie man einfach nur in den Arm nehmen und drücken.
Die geschichtlichen und politischen Ereignisse wurden gut eingearbeitet und tragen vor allem für die jüngere Generation zum Verständnis bei.
Über den Inhalt möchte ich hier nicht zu viel verraten, um der Geschichte nicht den Zauber vorweg zu nehmen, der ihr innewohnt.
Aufregend, berührend, spannend und echt!
Rezensionen von heinoko:
Ein rundum gelungener, spannungsreicher Kriminalroman
Verlogen von Eva Björg Ægisdóttir
Ein Hochgenuss war für mich die Lektüre dieses Kriminalromans. Denn er enthält alles, was das Leserherz erfreut: einen über die Seiten hinweg andauernden Spannungsbogen, eine geschickt und mehrbödig sich entwickelnde Story, psychologisch logisch nachvollziehbare Protagonisten und einen flüssig-lebendigen Sprachstil.
Die Geschichte entwickelt sich so, wie wir es in ähnlicher Weise schon öfter gelesen haben: Die überaus reiche Familie trifft sich zum 100. Geburtstag des bereits verstorbenen Familienoberhaupts Ingólfur Hákonarson für ein Wochenende in einem abgelegenen Hotel inmitten der Lavafelder Westislands. Jedes der Familienmitglieder zeigt sich natürlich von seiner besten Seite. Als ein Schneesturm aufzieht und einer der Gäste unauffindbar verschwindet, beginnt jedoch der schöne Schein mehr und mehr zu bröckeln. Und damit beginnt auch die Besonderheit dieses Romans, nämlich die psychologische Tiefe.
Zu Beginn der Lektüre hatte ich einige Schwierigkeiten, die Fülle an Namen zeitlich und in ihren Beziehungen zueinander geordnet in meinem Kopf zu sortieren, da die Autorin immer wieder die Perspektiven wechselt. Dennoch war ich sehr schnell von der raffiniert sich entwickelnden Geschichte fasziniert. Immer wieder gab es neue Wendungen, immer wieder wurde ich als Leserin völlig überrascht. Immer wieder ergaben sich neue Sichtweisen, sodass ich mit meinen Vermutungen und Überlegungen immer wieder in Sackgassen geriet. Die Autorin versteht es perfekt, durch einen gekonnt flüssig-lebendigen Sprachstil und die raffiniert gestrickte Geschichte den Spannungsbogen stets hoch zu halten. Psychologisch klug werden menschliche Abgründe, Ängste, Verwirrungen und fehlgeleitete Hoffnungen fein differenziert in die Erzählung eingearbeitet. Ganz besonders beeindruckt war ich jedoch von den feinen Schilderungen der isländischen Landschaft, die den idealen Rahmen bildet zu diesem rundum empfehlenswerten Kriminalroman.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Eine Leseempfehlung!
Nur ein kurzer Sommer von Astrid Lehmann
Dem frisch gebackenen Arzt Helmut, der mit der deutschen Wehrmacht die französische Küstenstadt Vannes besetzt und der jungen Französin Anne-Marie, der Helmut das Leben rettet, als sie droht, bei der Geburt ihrer Tochter zu sterben, ist - wie der Titel schon unheilvoll verkündet - nur ein kurzer, gemeinsamer Sommer beschieden.
Zunächst scheint das Leben in der besetzten Stadt seinen gewohnten Gang, mit einigen Einschränkungen, weiter zulaufen. Helmut versorgt gemeinsam mit einer Klosterschwester Kranke im Kloster und macht wenig Unterschied zwischen Deutschen, Franzosen oder Juden. Für ihn sind es kranke Menschen. Doch als eine Krankenschwester, die eine überzeugte Anhängerin des NS-Regime ist, die Macht im Krankenhaus übernimmt, ändert sich so gut wie alles. Als sich Helmut weigert, ausschließlich Deutsche zu behandeln, wird er kurzfristig an die Ostfront versetzt.
Gleichzeitig erleben wir, wie Helmuts kleiner Bruder, der sechsjährige Emil, ständig im Schatten seines abwesenden Bruders steht. Seine Eltern bewirtschaften im Schwarzwald einen abgelegenen Bauernhof. Nichts kann er seiner enttäuschten Mutter recht machen, die die schwere Arbeit kaum bewältigt. Der blinde Ehemann ist ihr wenig Hilfe.
Es kommt, wie es kommen muss: Helmut kehrt nicht aus dem Krieg zurück. Der tote Sohn wird überhöht und der lebende vernachlässigt.
Als dann der erwachsene Emil im Keller der mütterlichen Wohnung einen Karton mit Briefen von Helmut findet, macht er sich auf, um in Vannes nach Anne-Marie zu suchen.
Meine Meinung:
Dieser Roman ist, wie Autorin Astrid Lehmann im Nachwort schreibt, von den Aufzeichnungen und Erinnerungen ihrer Eltern und Großeltern inspiriert worden.
Die Geschichte beschreibt das Leben in einer unmenschlichen Zeit, in der Liebe zwischen Menschen unterschiedlicher Staatsangehörigkeit verboten ist.
Astrid Lehmann gelingt es durch mehrere Perspektivenwechsel die Spannung stetig zu steigern. Mir war von Beginn an bewusst, dass Helmut und Anne-Marie kein Happy-End beschieden ist. Die Story wird aus der Sicht von Helmut. Anne-Marie und Emil geschrieben, so dass sich dem Leser eine runde, wenn auch tragische Geschichte enthüllt. Sehr gut ist der Zwiespalt, in dem sich sowohl der junge als auch der erwachsene Emil befindet.
Die Geschichte lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Die Charaktere sind sorgfältig herausgearbeitet.
Fazit:
Gerne gebe ich diesem historischen Roman, der in einer unmenschlichen Zeit spielt, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Rezensionen von spozal89:
Ein wirklich emotionales Buch
Wonder und ich. Eine Freundschaftsgeschichte (Band 1) von Britta Sabbag
Selten hat mich ein Kinderbuch so emotional berührt wie "Wonder und ich". Britta Sabbag hat einen ganz wunderbaren, einfühlsamen Schreibstil und hat hier wirklich eine unglaublich tolle Geschichte geschaffen.
Ole fühlt sich als Pflegekind nirgendwo wirklich zu Hause. Immer wird er von einer Familie zur anderen geschoben und hat auch nicht wirklich Freunde.
Bis er eines Tages auf den Gnadenhof "Wild Turkey Farm" kommt und dort langsam aber sicher ankommt und sich endlich zu Hause fühlt. Die Geschichte ist wirklich sehr emotional und hat mich stellenweise wirklich mitgenommen. Hier werden wirklich tolle Werte vermittelt. Jeder ist einzigartig und toll in seiner Art, genauso wie man ist - egal ob Mensch oder Tier. Wie sich die Freundschaft zwischen Ole und dem Pferd Wonder entwickelt hat, fand ich auch herzerwärmend. Hier steht das Thema Vertrauen an erster Stelle, was ich auch ein sehr wichtiges Thema finde. Daher gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung!
Rezensionen von peedee:
Plötzlich Gazillionär
Liebe in Aussicht von Catherine Bybee
Ein Milliardär fürs Glück, Band 1: Chase und seine Schwester Alex erben nach dem Tod ihres Vaters überraschenderweise dessen Firma und Vermögen, und nicht Melissa, die Ehefrau Nummer 3. Testamentarisch gibt es jedoch eine Bedingung: Sie müssen ihren Halbbruder finden, von dem sie bisher noch nie gehört haben.
Piper hat fünf Jahre als Assistentin für Aaron Stone gearbeitet, wurde aber kurz vor seinem Tod gekündigt. Chase steht vor ihrer Tür und bittet sie, zurückzukommen. Seine Schwester und er brauchen ihre Hilfe. Piper sagt zu, denn sie braucht das Geld. Dummerweise mag sie Chase sehr – aber sie hat ein Geheimnis…
Erster Eindruck: Wie immer ein sehr schönes Cover bei den Büchern von Catherine Bybee.
Das Verhältnis von Chase und Alex zu ihrem Erzeuger war… nicht existent. Als ihre Eltern sich scheiden liessen, waren sie noch Kinder. Ihr Vater hat sich nicht für sie interessiert. Mittlerweile erwachsen, haben Chase und Alex sich beruflich etabliert, und sich nie mit dem Unternehmen Stone Enterprises befasst. Die Testamentseröffnung war daher ein grosser Schock – über Nacht Milliarden zu erben, kann einen schon durcheinander bringen. Miteinher geht selbstverständlich die Verantwortung für all die vielen Mitarbeiter. Wenn da nur nicht dieses Rätsel wäre – einen unbekannten Halbbruder zu finden, von dem rein gar nichts bekannt ist, weder sein Name noch derjenige seiner Mutter.
Mir haben Chase und Alex gleich gut gefallen, ebenso Vivian, deren Mutter. Und Piper mit ihrem Rottweiler „Kit“, genannt „Kitty“. Für Piper lief es gerade nicht so gut, denn sie hat unfairerweise ihren Job verloren, den sie so dringend braucht. Und da wäre ja noch ihr Geheimnis… Es war so witzig, dass Piper sich nicht scheute, klare Worte in den Mund zu nehmen und auch nicht von den Milliarden beeindruckt war. Sie hat Chase gleich „Mr Gazillionär“ genannt. Es war auch amüsant, wie Chase versuchte, sich bei „Kitty“ beliebt zu machen.
Wie kann dieser Halbbruder gefunden werden? Wer kann bei der Suche helfen, ohne dass es die Medien gleich mitkriegen und die Sache zur Katastrophe für das Unternehmen wird? Die Zeit läuft und die Anteilseigner warten nur darauf, dass Chase und Alex versagen…
Das Buch war, trotz der 459 Seiten, wie gewohnt schnell ausgelesen. Und? Hach, das war so schön! Von mir gibt es zweifellos 5 Sterne und ich freue mich sehr auf die Fortsetzung.
Rezensionen von nessabo:
Abgesehen vom Spice bleibt im zweiten Teil nicht mehr viel übrig
Dirty Diana: Die Reise von Jen Besser; Shana Feste
Ich fand den ersten Teil der Trilogie durchaus gut, wenn auch auf Spice-Ebene etwas repetitiv und natürlich auch klischeebehaftet. Ich hatte also schon Interesse an Dianas weiterer Reise, bin aber nach der Fortsetzung deutlich ernüchtert.
Was auf jeden Fall bleibt ist der Spice. Ich würde sogar sagen, das dieser noch einmal intensiver war, doch das ist auch mein erster Kritikpunkt.
Wie schon im ersten Buch wird der S_x im weiteren Verlauf unglaublich repetitiv, wirkt irgendwann einfach banal und ein wenig so, als solle er davon ablenken, dass die Handlung ziemlich stumpf ist. Ebenso kritisiere ich wieder, dass die 6ualität ziemlich einseitig dargestellt wird (es geht schon primär um P3netration) und mir persönlich auch zu plakativ einfach war, Verhütung spielt bspw. gar keine Rolle.
Mein Hauptkritikpunkt aber: Aus der Grundlage hätte wirklich viel gemacht werden können über weibliches Begehren und das Leben einer Protagonistin Ü40. Mir hat auch Oliver im ersten Buch richtig gut gefallen, weil er ziemlich vielschichtig war. Die Parts zwischen ihm und Diana mochte ich in der Fortsetzung auch noch am meisten, weil sie emotional wenigstens mal ein bisschen abwechslungsreich waren. Irgendwie dreht sich der Konflikt zwischen den beiden für meinen Geschmack auch ein wenig zu lang im Kreis, aber das hätte ich als Spannungsmoment noch akzeptieren können.
Doch viel mehr geht es um Jasper, der eine so unglaublich flache Figur ist, dass es mich wirklich gelangweilt hat. Scheinbar nicht in der Lage, längerfristig ernste Beziehungen einzugehen, aber gleichzeitig sehr demanding, wenn er dann doch mal in der Nähe ist. Und abgesehen davon, dass er Künstler ist, extrem gut bestückt und natürlich absolut besessen von Diana, habe ich auch im zweiten Teil rein gar nichts über ihn erfahren.
Auch Diana selbst bleibt mir nicht greifbar. Ich fühlte mich über weite Strecken hinweg einfach hingehalten und frage mich ernsthaft, ob das wirklich der Stoff für eine Trilogie ist. Ihr Projekt „Dirty Diana“ liegt eigentlich fast vollständig brach, wir erfahren nur, dass im Hintergrund immer mal daran gearbeitet wird. Aber Interviews mit Frauen zu ihren heimlichen Fantasien? Fehlanzeige. Und das ist im Kontrast zum ersten Teil doch sehr enttäuschend, fast so, als wäre dort schlicht schon alles verschossen worden.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich Teil 3 noch lesen möchte. Nichts gegen Spice und auch hier sorgt er natürlich für einen starken Reiz und gewissen Lesesog. Aber wenn ich die Lektüre sacken lasse, muss ich zugeben, dass mich die Handlung vor allem gelangweilt hat und fast alle Figuren blass bleiben. Diana soll wohl eigentlich eine Figur mit Herausforderungen sein, was angesichts ihrer ultraprivilegierten Lage und der oberflächlichen Besprechung tatsächlicher Probleme aber unglaubwürdig wirkt.
Wer hier keine großen Erwartungen in Bezug auf die Tiefe der Geschichte hat und viel Spice sucht, wird hoffentlich auch nicht so enttäuscht sein wie ich. Ich runde ggf. auf dafür, dass sich die Geschichte sehr schnell lesen lässt.
2,5 Sterne für Spice-Liebhaber*innen, sonst eher 2 Sterne
Rezensionen von v_im_wunderland:
super
Maggie Blue - Das Portal zur Düsterwelt von Anna Goodall
Das sehr detaillierte und schön gestaltete Buchcover gefällt mir ausgesprochen gut. Denn es zeigt Maggie wie sie mit ihrem Hund sich bereit macht für das nächste Abenteuer. Und abenteuerlich ist auf jeden Fall dieses Buch. Denn Maggie muss durch ein Portal in eine Parallelwelt gelangen, um ihre Freundin zu retten.
Denn diese Freundin wurde in eine andere Welt entführt. Maggie macht sich natürlich direkt auf den Weg um ihre Freundin zu retten und dabei wird sie von ihrem treuen Hund begleitet. Sie erlebt viele Abenteuer auf diesem Weg, so dass es auf keinen Fall langweilig wird. Ich finde die Geschichte ist sehr spannend und abwechslungsreich für die Kinder geschrieben. Die Sprache ist klar und für das Alter der Leser:innen sehr passend. Ich kann es allen Kindern empfehlen, die eine spannende Abenteuergeschichte lesen möchten.
Rezensionen von v_im_wunderland:
klasse
Wieso? Weshalb? Warum? Kernreihe, Band 31 - Experimentieren mit allen Sinnen von Angela Weinhold
Wir in unserer Familie sind große Fans der Ravensburger Kinderbücher und vor allem dieser Bücherreihe. Mein Sohn schaut sie sich jeden Tag an, besonders die Bücher über Rettungswagen und Feuerwehr. Und genau deshalb finde ich dieses Buch der Reihe besonders gut. Denn dieses Kinderbuch beinhaltet das Thema Sinne.
Und es geht genau auf die verschiedenen Sinne ein und beschreibt den Kindern sehr anschaulich wie diese funktionieren und vor allem was man alles mit diesen Sinnen machen kann und wie man sie einsetzen kann. Und vor allem finde ich die gezeigten Experimente für die Sinne toll. So wird das Buch interaktiv und die Kinder bekommen nicht nur etwas vorgelesen, sondern sie können selbst kleine Wissenschaftler werden und die Dinge in die Hand nehmen. Ich freue mich darauf diese Experimente durchzuführen mit den Kindern gemeinsam











