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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Austrian Bookaholic :

Toller Reihenauftakt

A Million Stars Above von Ayla Dade

Ich habe mich so über dieses Buch gefreut. Ich liebe den Schreibstil der Autorin und auch den Zirkus. Daher die perfekte Kombination für mich.

Das Setting hat mich wie erwartet umgehauen. Ich konnte es mir einfach richtig gut vorstellen und der Zirkus hat einfach eine gewisse Magie. Die Autorin scheint sich auch mit der Thematik recht gut auseinandergesetzt zu haben.

Das ist mir persönlich immer sehr wichtig.

Die Protagonisten haben beide einen lebendigen Charakter, was die Geschichte emotional mitreisend macht. Hell konnte ich anfangs einfach überhaupt nicht ausstehen. Ich gehe aber davon aus, dass genau das von der Autorin so gewollt ist..
Wie sich die Beziehung zwischen den beiden entwickelt, gefällt mir sehr gut, allerdings könnte es hier ein bisschen mehr aus der Perspektive von Hell sein. Sein Weg von enemy to lover kommt etwas unvermittelt, hier würde ich gern etwas mehr an seinem Gefühlsleben teilhaben können.

Davon abgesehen, zieht sich aber über das ganze Buch sich ein Spannungsbogen, der ist für mich zu einem richtigen Pageturner gemacht hat.
Das Ende des Buches kommt mit einem Cliffhanger. Wenig überraschend ist daher, dass ich es kaum erwarten kann, Bd. 2 in meinen Händen zu halten.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Der dritte Mann lässt grüßen ....

Internationale Zone von Milo Dor; Reinhard Federmann

Der 1984 gegründet Picus Verlag bringt jedes Jahr ca. 35 Bücher heraus. Dabei sind auch einige Neuausgaben wie dieses gemeinsam Buch von Milo Dor (1923 - 2005) & Reinhard Federmann (1923 - 1976) „Internationale Zone“, dabei. Der Roman ist in gediegener Aufmachung in Leinen und Lesebändchen wieder auf dem Markt gebracht werden.

Das Autoren-Duo hat einen fesselnden Roman verfasst, dessen Story sich so, oder so ähnlich im Wien von 1950 abgespielt haben kann.

Die ersten Jahre des blühenden Schwarzmarktes sind vorbei. Schieber, Straßenhändler und Profiteure der Nachkriegs(un)ordnung müssen sich nach anderen Einnahmequellen umsehen. Da kommen ihnen die unterschiedlichen Eigeninteressen der vier Besatzungsmächte gerade recht.

Nur, was ist nur die aktuell interessante Ware? Nun zuerst einmal Informationen, denn die Alliierten trauen einander nicht über den Weg. In weiterer Folge ist Menschenhandel im Auftrag einer der vier Besatzungsmächte ein lukrativer Job. Passieren darf allerdings nichts, sonst ist das gefährliche Geschäft hinfällig. Das müssen auch die Protagonisten leidvoll lernen, als ihnen eine für die Russen gesuchte Person unterwegs stirbt.

Wer sich nun von Klappentext und Cover an den „Dritten Mann“ von Graham Greene und den gleichnamigen Film erinnert fühlt, liegt richtig. Das Wien von 1950 ist, wie der Rest von Österreich in vier Besatzungszonen aufgeteilt, und im ersten Bezirk, der „Interalliierten oder Interantionalen Zone“, fahren die „Vier im Jeep“ gemeinsam Streife.

Der Schreibstil erinnert an amerikanische Hard Boild-Krimis. Kurze Sätze, schneller Szenenwechsel - im Film als „harter Schnitt“ bezeichnet.

Fazit:

Mir hat dieser Roman aus dem Nachkriegs-Wien sehr gut gefallen. Die eine oder andere diesbezügliche Andeutung haben meine Großeltern fallen lassen. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Schmutziges Geld

Der Teufel von Luzern von Patrick Greiner

Als Lisa, die in Australien lebende Schweizerin, nach Luzern zurückkommt, um das Erbe ihre Tante Vera anzutreten, weiß sie noch nicht, was sie genau erwartet. Denn neben einem Haus in bester Lage, einem Sparbuch und Goldmünzen, entdeckt sie in einer alten Waschmaschine 2 Millionen Franken mit der kryptischen Nachricht „An diesem Geld klebt Blut“.

Paavo Baumgartner, ein Polizist kann hier nicht helfen und verweist sie an den Privatermittler Armand Godel.

Gemeinsam versuchen sie dem Ursprung des Geldes auf die Spur zu kommen und Lisa kommt dabei nicht nur ihrer eigenen dunklen Familiengeschichte nahe, sondern auch einer Gruppe einflussreicher wie skrupelloser Männer und ihren kriminellen Machenschaften.

Meine Meinung:

Dieser Krimi gewährt uns Einblicke in die Geschäfte der Geldwäsche, in der auch zahlreiche (Privat)Banken der Schweiz verwickelt sind. Es wimmelt von Strohmännern, die wie die Marionetten auf dem Filmplakat des „Paten“ an den Fäden ihrer Hintermänner zappeln.

Die Handlung ist interessant, aber es dauert ein wenig, bis sie so richtig in Gang kommt. Beinahe wäre der Krimi ohne Leichen ausgekommen. Letztendlich gibt es dann doch zwei Tote.

Die Charaktere wie oder Armand haben so manche Ecke und Kante, die sie interessant und sympathisch machen. Das schweizerische Flair wird durch Streifzüge in der Stadt Luzern und die typischen Schweizer Ausdrücke wie parkieren und Gipfeli vermittelt- Schmunzeln musste ich über Armand Godel Auto, den Oldtimer De Soto, den er vor Jahren aus Kuba importiert hat.

Patrick Greiner räumt mit der Mär der ach so sauberen und gesetzestreuen Schweiz ziemlich auf. Überall dort, wo viel Geld zu lukrieren ist, ist das Verbrechen nicht weit. Der Autor weiß, worüber er schreibt, ist er doch Jurist und hat Erfahrung sowohl als Anwalt, Notar und Berater in der Finanzindustrie als auch als Untersuchungsrichter bei der Staatsanwaltschaft in Luzern.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem Krimi 4 Sterne.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Vom Erwachsenwerden in der Baby-Boomer-Generation

Schwimmen im Glas von Eva Lugbauer

Verlagstext:

„Lore ist zehn Jahre alt und wächst behütet auf dem Land auf. Ihr Vater ist Bürgermeister, ihre Mutter Sekretärin im Pfarramt, die beiden älteren Brüder interessieren sich hauptsächlich für sich selbst. Lores engste Bezugspersonen sind die Großeltern. Und dann gibt es noch Tante Ursula.

Die lebt in der Stadt, kommt nur zu Besuch aufs Land und sorgt mit ihren Ansichten regelmäßig für hitzige Diskussionen im Familienkreis. Außerdem erwartet sie ein Kind – dabei hat sie keinen Mann. Lore findet Ursula faszinierend und besucht sie regelmäßig in der Stadt, wo sie eine ganz neue Welt kennenlernt.

Die erwachsene Lore von heute steht mit beiden Beinen im Leben, als sie unerwartet mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird …“

Meine Meinung:

Eva Lugbauer hat mit diesem Roman die Kindheit der sogenannten Baby-Boomer-Generation trefflich beschrieben. Da ich selbst dazugehöre, habe ich die eine oder andere Situation ähnlich erlebt. Ich bin zwar in der Großstadt Wien aufgewachsen, aber viele der Stehsätze wie „Das verstehst du nicht“ usw. kommen mir sehr bekannt vor. Besonders die Sprachlosigkeit der Großväter, was den Krieg betrifft, ist vermutlich in jeder Familie anzutreffen. Großmütter, die keiner Erwerbsarbeit nachgehen durften, sondern sich ausschließlich auf die drei Ks (Kinder, Küche, Kirche) jeweils in unterschiedlicher Ausprägung und Reihenfolge gekümmert haben.

Die Eltern der kleinen Lore sind im Dorf ein wenig privilegiert, da der Vater als Bürgermeister und die Mutter als Pfarramtssekretärin durchaus als Respektspersonen gelten. Allerdings macht das Stadt/Landgefälle wenig Unterschied in der patriarchalischen Ordnung in der überkommene Geschlechterrollen nach wie vor präsent sind.

Sehr gut hat mir Lore und ihre scheinbare Unsichtbarkeit gefallen. Sie hört und sieht viel mehr, als ihr die Erwachsenen zutrauen und zubilligen. Das trägt mitunter zu noch mehr Unsicherheit bei. Schade, dass sie sich nicht öfter mit Tante Ursula, dem Enfant Terrible der Familie treffen durfte. Die hätte ihr schon ein wenig mehr vom Leben erzählen können, als nur die neueste Nagellackfarbe.

„Schwimmen im Glas“ ist mein erstes Buch von Eva Lugbauer. Der Schreibstil ist unverkennbar und gefällt mir recht gut. Lores Geschichte rund um ihr Leben/Aufwachsen im Dorf inmitten ihrer Familie wechselt sich mit dem Mädchen und erwachsenen Frau ab.

Fazit:

Ein einfühlsames Buch vom Erwachsenwerden in der Baby-Boomer-Generation, dem ich gerne 4 Sterne gebe.

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Rezensionen von yellowdog:

Die Stieftochter

Don't Let Her Stay von Nicola Sanders

Dieser Roman hat eine Variante des beliebten Thrillerplots, der in familiären Kreis spielt.
Die Icherzählerin Joanne, ist eine junge Mutter, die mit dem Geschäftsmann Richard verheiratet und das Baby Evie hat. Ihr Leben ändert sich, als Richards Tochter Chloe aus erster Ehe zu ihnen zieht. Chloe ist feindselig.

Doch der Schein kann auch trügen. Von wem geht wirklich die Gefahr aus? Von dieser Frage lässt man sich als Leser durch das Buch treiben. Es ist gefällig geschrieben, nicht sehr elegant, aber zugänglich.
Dieser Plot funktioniert. Eher skeptisch bin ich bei der Protagonistin. Sie ist eher unterwürfig gegenüber ihren Mann und der Stieftochter Chloe nicht gewachsen. Als Leser ist man hauptsächlich an ihrer Seite aus Sorge um das Baby. Vermutlich ist das von der Autorin Nicola Sanders so geplant, aber mir persönlich war Joanne doch zu wenig empathisch. Eine wirklich schwache Hauptfigur.
Die psychologische Note war mir auch nicht schlüssig genug.
Davon abgesehen, geht der Plot seinen Weg auf einen Höhepunkt zu und Spannung kann man dem Buch nicht absprechen. Trotzdem ist nur eine mittlere Bewertung möglich.

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Rezensionen von yellowdog:

Die Welt des Luchs

Santa Tereza von Flurin Jecker

Der Roman Santa Tereza wird ganz von dem Icherzähler, einem Friedhofswärter, beherrscht. Er ist ein Sonderling und lebt ziemlich in seiner eigenen Welt.
Als er einer 13jährigen Feuer für einen Joint gibt, gerät er in Verdacht, Hasch verkauft zu haben. Das stimmt aber nicht und das Mädchen stellt es klar.

Der Beginn einer Freundschaft.
Doch so richtig kann sie als Figur nicht wirken, außer in der Wahrnehmung von Luchs.
Daher gibt es auch keine anderen Figuren, die in dem Buch mehr zum tragen kommen. Das ist konsequent, aber vielleicht doch auch bedauerlich.
Seine Erzählstimme ist so prägend wie eindimensional.
Man bleibt daher auch ratlos zurück.
Davon abgesehen ist es ein raffiniert gemachter Roman.

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Rezensionen von Sheilo:

Ein schönes Kinderbuch, welches zum Mitmachen anregt

Mach mit, Mausi Maus! von Simone Sommerland

Mausi findet ein Paket für das anstehende Waldkonzert und es gibt für alle Tiere viel zu tun, denn schließlich soll es ein tolles Erlebnis werden. Und so verbringt Mausi einen wirklich interessanten und schönen Tag.


"Simone Sommerland. Mach mit, Mausi Maus!" ist ein tolles Kinderbuch zum Thema Selbstvertrauen, Mut und Freundschaft.

Es zeigt den Kindern wie schön es sein kann, wenn alle zusammenarbeiten, um für alle ein unvergessliches Erlebnis zu schaffen.
Mausi ist sich dabei zunächst unsicher, da er noch nie vor und mit so vielen Tieren gesungen hat, doch er überwindet seine Zurückhaltung und erlebt eine wundervoll Zeit.
Im Buch sind liebevoll gestaltete Illustrationen zu finden, die vor allem sehr viele süße Tiere darstellen und meine Kinder haben direkt damit begonnen, die unterschiedlichen Tiere zu finden und zu benennen. Dazu gibt es für die Kleinen noch die Möglichkeit, zusammen mit Mausi verschiedene Gesangs- und Rhythmusübungen durchzuführen, indem sie über den Text dazu ermuntert werden.
Die Texte selbst sind kurz und beschränken sich auf die wichtigsten Informationen, was vor allem für das empfohlene Alter ab 3 Jahren abgestimmt ist. Die Schrift hebt sich gut vom Hintergrund ab und lässt sich einfach Vorlesen.
Meinen Kindern hat das Buch mit Mausi Maus sehr gut gefallen und vielleicht lernen wir ja die anderen Tiere in einem Folgeband auch noch besser kennen.

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Rezensionen von Island :

Sitznachbarn

In einem Zug von Daniel Glattauer

Daniel Glattauer ist mir durch seine frühen Romane definitiv ein Begriff und auch mit dem Zugfahren bin ich vertraut, daher war das Interesse für sein neuestes Buch geweckt, auch wenn ich die Farbgestaltung des Covers nicht so ansprechend finde.

Eduard Brünhofer ist ein ehemals sehr erfolgreicher österreichischer Autor mit Schreibblockade.

Er befindet sich im Zug von Wien nach München, wo er einen eher unangenehmen Termin bei seinem Verlag hat, dem er endlich ein neues Werk liefern soll. Im Abteil, wo sich sein reservierter Platz befindet, ist bereits eine Frau, einige Jahre jünger als er und Eduard Brünhofer hat wenig Lust auf Smalltalk mit dieser. Und dann kommt es noch schlimmer und seine Zug-Bekanntschaft stellt immer indiskretere Fragen, insbesondere die Beziehung zu seiner Frau Gina betreffend. Dennoch kann er sich ihr nicht so recht entziehen.

Ich fand die Geschichte sehr kurzweilig und die sprachliche Gestaltung war typisch Daniel Glattauer sehr wortgewandt und detailreich. Neben der Konversation zwischen den beiden Abteilgenossen, spielen auch die Orte an der Zugstrecke eine gewisse Rolle und man erfährt die ein oder andere Anekdote dazu, bis es am Ende auch noch eine überraschende Wendung gibt, mit der ich so nicht gerechnet hatte.

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Rezensionen von Island :

Sommer ohne Idylle

Drei Wochen im August von Nina Bußmann

Das Cover und auch die Beschreibung des Buches haben mich neben anderen Aspekten auch doch etwas Urlaubsstimmung an der französischen Atlantikküste erwarten lassen. Dort ist Elena mit ihrem Sohn im Grundschulalter, der Teenager-Tochter samt deren Freundin (die sie in der psychiatrischen Klinik kennengelernt hat) und ihrer Nanny/Haushaltshilfe Eve im abgelegenen und doch recht in die Jahre gekommenen Ferienhaus, der im Sterben liegenden Ehefrau ihrer Chefin.

Elenas Mann will später nachkommen, weil er (angeblich) zu viel Arbeit zuhause hat. Im Ferienhaus erwartet sie dann aber eine Art Verwalter, von dem sie nichts wussten und der sich seltsam verhält und auch Eve und die Kinder legen teilweise seltsame Verhaltensweisen an den Tag.

Was man der Autorin zugute halten kann, ist, dass es ihr sehr gut gelungen ist, eine eher diffus bedrohliche Atmosphäre zu erschaffen. Von Anfang an liest es sich nicht nach entspannter Sommerstimmung, sondern sowohl die Schilderungen das Ferienhaus betreffend als auch das Verhalten der einzelnen Personen tragen zu einer anderen Stimmung bei. Allerdings wurde ich so auch nicht wirklich warm mit den einzelnen Charakteren, sondern es blieb eine große Distanz, wozu auch der teils recht knappe Schreibstil beitrug. Teilweise habe ich auch bis zum Schluss auf eine genauere Aufklärung der Hintergründe gewartet, ohne, dass es dazu noch kam.

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Rezensionen von Daggy:

Suchen, entdecken, spielen

tiptoi® Mein Wimmelbuch von Anja Kiel

Ein Buch mit Hilfe des Tiptoi-Stift zu lesen ist immer etwas Besonderes. Hier sehen wir auf dem Wimmelbuch eine Szene aus einem Park.
Zunächst ist es aber Morgen in der Stadt, da gibt es eine kleine Baustelle, eine Bäckerei und einen Marktstand. Die Kinder sind auf dem Weg zur Kita, einige kommen mit dem Bus.

Mit Hilfe des Stiftes kann man die einzelnen Personen anklicken, dann hören wir Geräusche oder erfahren etwas über sie. Es werden zudem zwei Spiel angeboten, so können Dinge auf der Seite gefunden werden. Dann landen wir schon in der Kita, hier gibt es ein Lesezelt, eine Turnecke und eine Puppenecke, in der ein kleinen Monster am Tisch sitzt. Es wird gemalt und musiziert. Im Wald wird ein Kindergeburtstag gefeiert, die Ziegen gefüttert, Tiere werden beobachtet und es gibt auch ein paar Turnstangen. Im Schwimmbad gibt es sowohl Erwachsene, die im Wasser Gymnastik machen als auch eine Planschbecken und natürlich eine Wasserrutsche. Im Park gibt es einen schönen Spielplatz, einen Eiswagen und auf Decken wird Yoga gemacht. Zum Schluss sind wir auf dem Bahnhof angekommen.
Auf jeder Seite gibt es einen kleinen Text zur Erklärung, zwei unterschiedliche Spielmöglichkeiten, Geräusche und Beschreibungen. Die abgebildeten Menschen sind sehr vielfältig, es gibt Menschen mit Handicap, Junge und Alte, einige Frauen tragen Kopftücher, einige sind schwanger, es gibt viele Paare und ganz viele Kinder, die viel erleben. Ein Wimmelbuch, in dem wir wohl noch nach häufigen Anschauen viel entdecken werden. Auch zum Spielen müssen wir genau schauen, damit wir die Aufgaben lösen können.

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