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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Anndlich:

Das Verschwinden

Die Nacht (Art Mayer-Serie 3) von Marc Raabe

Der 6-jährige Rocco verschwand einst spurlos von einem Campingplatz, fünfzehn Jahre später verschwindet auch seine ältere Schwester Dana Karasch auf mysteriöse Weise. Keiner scheint sich für ihr verschwinden zu interessieren, nur Art Mayer möchte ihren Fall aufklären. Denn Art hat Danas kleine Tochter Milla in sein Herz geschlossen und möchte ihre unbedingt ein ähnliches Schicksal, wie er es erfahren hat, ersparen.

Dafür bittet Art einen einflussreichen Freund um Hilfe, ohne zu wissen, dass er sich in einen gefährliches Spiel begeben hat. Bald darauf finden Art Mayer und seine Kollegin Nele Tschaikowski die ersten Opfer.

Die Nacht von Marc Raabe ist der dritte Band der Thriller-Reihe um das Ermittlerteam Artur ‚Art‘ Mayer und Nele Tschaikowski. In diesem Band fand ich die Chemie zwischen den beiden am besten und verständlichsten, gleichzeitig jedoch die Handlungsweisen teilweise sehr seltsam bzw. unausgereift. Ich glaube, dass die Handlungen grundsätzlich nachvollziehbar wären, aber die Erklärungen für diese hätten doch griffiger ausgearbeitet sein können. Gerade im Bezug auf Neles Verhalten in privaten Bereichen. Art und seine Fürsorge für Milla hat ihn aber deutlich sympathischer werden lassen.

In den Vorgängerbänden habe ich gerne kritisiert, dass Art Mayer mir zu sehr der Dreh- und Angelpunkt der Story war. Das finde ich hier deutlich besser umgesetzt, da sich aus dem Verschwinden von Dana Karasch bereits das persönliche Interesse Arts ergeben hat und er dadurch natürlich im Fokus steht. Aus diesem Grund wirkte der Band auf mich auch deutlich weniger konstruiert und mir gefiel auch das kleine Easter Egg, durch den wir einen alten Bekannten wieder treffen.

Besonders gut hat mir das Zusammenspiel zwischen Gegenwart und Vergangenheit gefallen, die wir aus unterschiedlichen Perspektiven erleben und wodurch wir einen größeren Einblick auf die Konstellationen bekommen. Die Auflösungen konnte mich positiv überraschen und das große Finale hätte ich gerne noch tiefgründiger erlebt, weil die Auflösung dies auf jeden Fall hergab. Am Ende blieb mir auch eine Frage zu viel offen, bei der ich mir nicht sicher bin, ob sie im nächsten Band noch eine Rolle spielen wird. Wünschen würde ich es mir allerdings.

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Rezensionen von manu63:

Schönes Finale

Raiders von Nadine Erdmann

Der dritte und letzte Band der Haunted Hunters Reihe der Autorin Nadine Erdmann trägt den Titel Raiders und setzt unmittelbar nach dem Ende von Band 2 ein. Man sollte auf jeden Fall die ersten zwei Bände der Trilogie gelesen haben.

Die Ereignisse wechseln zwischen ruhigeren Momenten und aufregenden und gefährlichen Szenarien hin und her und als Leser kommt man dadurch immer wieder ein wenig zur Ruhe.

Ich mag gerade die ruhigeren Elemente der Reihe, da ich nicht so auf ausführliche Kampfszenen stehe. In dieser Geschichte schafft es die Autorin für mich eine gute Mischung her zu stellen und die Spannungsbögen sind gut gesetzt.

Die Entwicklung der Charaktere setzt sich fort und wird stimmig erzählt. Dabei ist der Schreibstil eingängig und gut lesbar.

Insgesamt wieder eine schöne Reihe der Autorin, die ich immer wieder gerne lese, weil sie für mich die richtigen Worte wählt um eine Geschichte spannend und lebend zu erzählen, ohne die Herzenswärme zu vergessen die für mich zu einer guten Geschichte dazu gehört.

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Rezensionen von Julia:

Zwischen Spice und Spannung

Kodiak Echoes - Hide me von Julia Pauss

Als ich das Cover gesehen habe, hatte ich erst gedacht: Oh Gott, da kommt der nächste vorhersehbare Roman. Aber schon anhand des Klappentextes erkennt man, dass es sich ganz und gar nicht um einen kitschigen Liebesroman handelt. Die Mischung aus Thriller und Roman wurde wunderbar umgesetzt und der Schreibstil hat das Buch für mich zu einem Pageturner gemacht.

Brynn kommt durch ein Zeugenschutzprogramm in die Einsamkeit Alaskas. Und neben der Tatsache, dass das für sie als Großstadtmensch schon schwer genug ist, gibt es da auch noch ihren griesgrämigen Nachbarn Archer. Die Geschichte wird überwiegende aus Brynns Sichtweise geschrieben, es gibt aber auch einige Kapitel aus Sicht von Archer. Beide Charaktere sind mir sehr sympathisch gewesen.

Beide haben ihre Geheimnisse und Päckchen zu tragen und nur stückchenweise erfährt der Leser immer mehr über die Geschehnisse in der Vergangenheit. Immer wieder kam es zu unerwarteten Wendungen und auch das Ende war für mich mehr als nur gelungen. Da es sich hier um zwei Bände handelt, hatte ich erst die Befürchtung, dass am Ende zu viele Fragen offenbleiben. Und es bleiben zwar ein paar Fragen offen, was die Spannung auf Band zwei erhöht, aber es werden auch genug Dinge aufgeklärt, sodass man nicht enttäuscht zurückbleibt.

Ich mochte die Geschichte wirklich sehr und hab mich in Kodiak Echos verliebt. Und auch wenn die Stadt nur erfunden ist, so basieren viele Details auf tatsächlichen Gegebenheiten. Ich freue mich auf jeden Fall auch in Band zwei nochmal dort hin reisen zu können und kann dieses Buch daher absolut empfehlen!

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Rezensionen von Ameland:

Wieder eine hervorragende Verknüpfung zweier Zeitebenen

Das Geheimnis der toten Mädchen: Thriller von Catherine Shepherd

Dies ist bereits der 15. Band der Zons-Thriller, aber ich werde dieser Reihe nicht überdrüssig. Ich freue mich jedes Mal auf die Rückkehr nach Zons und Bastian Mühlenberg bzw. auf Oliver Bergmann.

Im Grunde genommen habe ich es mit zwei Thrillern zu tun, denn sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit gilt es Mordfälle aufzuklären.

Und beide Fälle sind richtig spannend und laden zum Miträtseln ein. In der Gegenwart ist Oliver Baumann für die Aufklärung verantwortlich und wird dabei von seiner Lebensgefährtin Emma tatkräftig unterstützt. Bastian Mühlenberg ermittelt 500 Jahre früher und ihm stehen längst nicht solche Hilfsmittel wie Oliver zur Verfügung und ich staune öfters darüber welche Erkenntnisse damals schon getroffen werden konnten. Dennoch sind beide Männer erfolgreich. Ich hingegen muss mich am Ende immer wieder von der Lösung überraschen lassen.

Mir sind die wiederkehrenden Charaktere, egal ob in der Vergangenheit oder in der Gegenwart inzwischen ans Herz gewachsen. Aber ich muss auch zugeben, dass ich den Stadtsoldaten Bastian Mühlenberg etwas mehr mag. Auch den historischen Strang lese ich etwas lieber.

Catherine Shepherd hat auf bekannter Art und Weise gekonnt auf verschiedenen Ebenen Verbindungen zwischen den Vorkommnissen damals und heute hergestellt. Manche Verbindungen bestehen schon seit Beginn dieser Reihe und erschließen sich für Quereinsteiger nicht unbedingt.

Mich begeistert der Schreibstil der Autorin immer wieder aufs Neue. Sie schreibt flüssig, megaspannend und hält den Spannungsbogen von Anfang bis Ende hoch. Aufgrund der bildhaften Beschreibungen war mein Kopfkino permanent im Einsatz. Ich kann ihre Bücher, egal aus welcher Reihe, einmal begonnen kaum aus der Hand legen.

Für jeden Thriller-Fan sind die Bücher von Catherine Shepherd meiner Meinung nach ein MUSS. Für mich war auch dieses Buch wieder das reinste Lesevergnügen.

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Rezensionen von Tara:

Humorvoll und ehrlich

Ich weiß es doch auch nicht von Mareice Kaiser

„Ich weiß es doch auch nicht“ der in Berlin lebenden Autorin und Journalistin Mareice Kaiser.

Ich habe schon so viele unterschiedliche Ratgeber gelesen und auch aus fast jedem etwas für mich mitgenommen, aber noch nie habe ich mich so gut dabei amüsiert wie bei diesem Buch.
Die Autorin hält hier 101 entlastende Antworten auf existentielle Fragen bereit.

Wie existentiell die Fragen sind, muss dabei jeder für sich entscheiden. Thematisch sind sie folgendermaßen sortiert:

Fragen für den Anfang
Fragen aus dem Alltag
Beziehungsfragen
Fragen über mich
Fragen zu Arbeit
Gewissensfragen
Fragen zum Ende
Große Fragen

Die Antworten sind keineswegs ein Dogma, sondern humorvoll verpackt und laden zum Nachdenken ein. Nicht immer gibt es eine konkrete Antwort, manchmal sind es einfach die Erfahrungen der Autorin, eine Idee oder ein Gedanke, den es sich zu verfolgen lohnt und der einfach eine neue oder andere Perspektive zeigt. Es sind Ratschläge hinter denen Emotionen und Humor stecken, wodurch sich das Buch angenehm leicht liest.

Optisch ist der Ratgeber ein kleines Highlight. Die Illustratorin Slinga hat für ihre Zeichnungen vier Farben gewählt und allein diese haben mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.

Wer mal wieder im Alltag verzweifelt, sollte einen Blick in dieses Buch werfen. Auch wenn es nicht alle Probleme löst, sind hier gute Ansätze zu finden und die Stimmung verbessert es in jedem Fall.

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Rezensionen von Tara:

Eine Familie in den 1980er Jahren

Bis die Sonne scheint von Christian Schünemann

Zu seinem Roman „Bis die Sonne scheint“ hat sich der in Berlin lebende Autors Christian Schünemann durch seine eigene Familiengeschichte inspirieren lassen.

Die Handlung beginnt 1983 in Norddeutschland in der Nähe von Bremen. Der 14-jährige Daniel Hormann freut sich auf seine bevorstehende Konfirmation und träumt von einem Samtsakko.

Allerdings hat seine Mutter bereits die Feier ordentlich zusammengestrichen und ihm wird klar, dass seine Konfirmation deutlich kleiner ausfallen wird, als die seiner drei älteren Geschwister.
Seine Eltern Marlene und Siegfried sind Pleite, haben sich verkalkuliert, das Haus müsste dringend renoviert werden und dennoch leben sie über ihre Verhältnisse, um den Schein zu wahren.

Der Schreibstil von Christian Schünemann ist angenehm ruhig. Es gelingt ihm gut die Atmosphäre der 1980er Jahre einzufangen und ich fühlte mich direkt zeitlich zurückversetzt. Beim Lesen kamen bei mir viele Erinnerungen aus dieser Zeit hoch.

Das Familienleben der Hormanns wird authentisch aus der Sicht von Daniel geschildert. Seinen Unmut über das Verhalten seiner Eltern konnte ich gut nachvollziehen. Ihnen ist es wichtig den Schein zu wahren, aber Daniel muss zurückstecken.
Zwischendurch gibt es Kapitel aus der Vergangenheit anderer Familienmitglieder. Diese Rückblenden machen deutlich aus was für unterschiedlichen Familien Marlene und Siegfried kommen und wie sie zu den Menschen, die sie sind, geworden sind.

In seinem Nachwort berichtet der Autor, dass er sich durch die Briefe seiner Mutter an seine Tante zu diesem Roman inspirieren ließ und seine Familiengeschichte als Grundlage diente.
Das Buch ist wie eine Reise in die 1980er Jahre, an der ich gerne teilgenommen habe.

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Rezensionen von Katyleh:

Eine Geschichte voller Intensität

Wie Risse in der Erde von Clare Leslie Hall

Manche Bücher ziehen einen von der ersten Seite an in ihren Bann – dieses hier hätte es fast geschafft. Der Schreibstil von Clare Leslie Hall ist wunderschön, voller Gefühl und Intensität. Sie versteht es, ihre Figuren lebendig werden zu lassen, sodass man wirklich mit ihnen fühlt. Besonders Beth hat mich beeindruckt.

Ihre innere Zerrissenheit, ihr Kampf mit der Vergangenheit und gleichzeitig ihre Fürsorge für Leo – das war tief berührend.

Auch der Kriminalfall war spannend und gut konstruiert. Ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt. Aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte einfach zu viel wollte. So viel Schmerz, so viele Lügen, so viele Tragödien – an einem gewissen Punkt wurde es mir zu viel. Ich konnte mich nicht mehr richtig darauf einlassen, weil es mich eher erschlagen hat als mitzureißen. Und dann das Ende … das fühlte sich für mich nicht ganz stimmig an.

Ich bin hin- und hergerissen. Es gibt so viel an diesem Buch, das ich bewundere – den Schreibstil, die Figuren, die Tiefe der Emotionen. Aber so ganz gepackt hat es mich nicht. Vielleicht war es einfach nicht der richtige Zeitpunkt für mich, vielleicht war es mir zu viel Drama auf einmal. Trotzdem bin ich froh, es gelesen zu haben. Denn es gibt Szenen und Momente, die nachwirken. Und das ist ja eigentlich das, was ein gutes Buch ausmacht.

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Rezensionen von Streiflicht:

Solider Krimi mit zu vielen Spuren

Kreidemord von Katharina Peters

Auf dieses Buch war ich sehr neugierig, da ich schon viel von der Autorin Katharina Peters gehört habe. „Kreidemord“ ist bereits der 14. Rügen-Krimi mit Hauptkommissarin Romy Beccare, aber ich hatte bisher noch kein Buch der Reihe gelesen. Das Setting auf Rügen fand ich ebenfalls interessant, auch wenn ich die Insel leider selbst nicht kenne.

Leider tat ich mich etwas schwer, in die Geschichte reinzufinden. Vielleicht liegt es daran, dass ich Quereinsteigerin bin. Normalerweise habe ich keine Probleme mit vielen Namen und Figuren, aber hier war es nicht so einfach. Auch die Schreibweise war nicht ganz meins. Das alles ging dann aber irgendwann ganz gut und es wurde auch recht spannend. Leider wurde ich während des ganzen Buchs nicht recht warm mit Romy und auch den anderen Figuren – möglicherweise ebenfalls, weil ich sie ja alle noch nicht kannte.
Was ich aber wirklich anstrengend fand, war die Auflösung. Meiner Meinung nach sind Fragen offengeblieben, was ich an sich schon nicht besonders mag, aber es gab auch eindeutig zu viele Spuren. Mir waren das ein paar Zufälle und Begebenheiten zu viel, das hat mich leider nicht richtig abgeholt. Auch das Thema Deepfakes hab ich leider jetzt schon ein paarmal zu oft gelesen in Romanen. Ich würde gerne noch ein weiteres Buch der Autorin lesen, um zu sehen, ob es nur am Fall lag, der mir einfach ein bisschen zu sperrig war.

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Rezensionen von Streiflicht:

Mehr erwartet

Aliya und die Unendliche Stadt (Die Schule der Zeitreisenden 1) von Laila Rifaat

Auf dieses Buch hatte ich mich so gefreut, ich war voller Erwartung auf eine magische und zauberhafte Reise, aber leider hat mich das Buch von Anfang an nicht mitgerissen. Ich habe dann immer gehofft, dass es noch wird, aber leider war das auf den mehr als 400 Seiten nicht der Fall.
Achtung, Spoiler! Direkt am Anfang habe ich mich schon gewundert, warum das Mädchen ihren Großvater plötzlich so verdammt, wo er sich doch immer so liebevoll um sie gekümmert hat, und lieber völlig Fremden vertraut.

Das wäre noch ok gewesen, weil es einfach so sein muss, damit sie dort weggeht und in die Unendliche Stadt kommt. Viele mehr gestört hat mich, dass mich einfach so vieles an Harry Potter erinnert hat. Eine Waise, deren Eltern bei einem Unfall gestorben sind, erfährt mit elf Jahren … ja, auch das hätte man noch verkraften können. Aber am Ende ist die Auflösung auch soooo ähnlich und der Böse ist nicht mehr menschlich genug, um sterben zu können, … ja, und deswegen wird es auch noch weitere Bände geben. Leider nicht mit mir als Leserin.
Was ich mochte, war das Setting in Ägypten, das ich spannend fand. Ägypten und seine jahrtausende alte Kultur haben mich schon immer fasziniert, daher gibt es noch einen dritten Stern.

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Rezensionen von Lerchie:

Unterhaltsam und spannend

Die Mündung von Tim Pieper

Eine Hand, die den Täter unbedingt fassen will, jedoch starke Flashbacks hat. Lena Funk, ihres Zeichens Kommissarin begibt sich zu einer Auszeit auf eine abgeschiedene Insel. Doch in einer stürmischen Nacht, findet sie in den Dünen einen Toten. Brutal ermordet. Und sie findet eine Handvoll Schmuckstücke, Trophäen des Gezeitenmörders.

Diesem Mann fiel auch ihre Schwester zum Opfer. Endlich hatte sie eine Spur und eine Chance auf Gerechtigkeit. Lena taucht tief in den Fall ein, und es wird immer gefährlicher. Sie wird beobachtet und jemand spielt mit ihr. Sie enthüllt die Wahrheit und diese ist grausamer als sie gedacht hat.

Meine Meinung
Von Tim Pieper habe ich alle Bücher gelesen. Einen historischen Roman und den Rest Krimis. Auch dieses Buch ist eine Art Krimi, oder besser gesagt ein Thriller. Er ist so ganz anders, als es die Krimis waren. Dieser Thriller ist manchmal etwas verwirrend und doch wieder nicht. Bei den Krimis wusste man meistens gleich was Sache ist. Natürlich nicht, wer der Mörder war. Bei dem Thriller wird man irgendwie hin- und hergeworfen und man erfährt wirklich erst gegen Ende worum es eigentlich wirklich geht. Trotzdem war ich in der Geschichte schnell drinnen, auch wenn sie sich dann nach einer gewissen Zeit anders darstellte. Doch das hat die Geschichte so richtig spannend gemacht, zumal es nicht bei einer Änderung dieser Geschichte blieb. Doch worum es Ende wirklich ging, das hat mich doch überrascht. Mit den Protagonisten konnte ich mich anfreunden, sie waren mir durchaus sympathisch. Auf jeden Fall mal Lena, die Kommissarin. Sie tat mir leid. Warum, das erfährt der geneigte Leser beim Lesen des Buches. Es geht in dem Buch um viele Dinge, u. A. auch um wissenschaftliche Sachen. Weiter verrate ich da nichts, denn ich will ja nicht spoilern. Es ist sehr spannend geschrieben und die Spannung erhöht sich mit jeder Änderung. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, es hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Ich kann es wirklich nur weiterempfehlen und vergebe verdiente fünf Sterne.

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