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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von xxx:

Die Periode

Peggys Perioden-Projekt - Paint it red! von Franziska Höllbacher

Das Buch Peggys Perioden Projekt handelt wie der Titel schon sagt um Peggy und ihre Periode.
In dem Buch geht es um die 13-jährige Peggy die in der Schule ihre erste Periode bekommt, durch weitere Faktoren mit ihrer Freundin Leni beschließt eine Kunstausstellung zum Thema Periode auf die Beine zu stellen.

Das Buch ist für junge Jugendliche und Kinder sehr toll gestaltet mit den Zeichnungen und den Chatverläufen die, die Kinder untereinander austauschen.
Alles in allem finde ich es ist ein tolles Buch um Kindern und junge Jugendliche an das Thema erste Periode und allgemein an die Periode heranzuführen.
Trotzdem bekommt das Buch von mir nur 3 Sterne da zwei Faktoren dabei waren die mich gestört haben.
1. Im ersten Instagrampost der Kunstausstellung Period wird das Herumreichen von Binden und Tampons mit dem verkauf von Kokain verglichen und dies finde ich nicht wirklich kindergerecht.
2. Peggy ist total im Team Katze und darum dreht sich auch ein Kapitel darum wie viel schlechter Hunde als Katzen sind.
Dies finde ich auch nicht so pädagogisch wertvoll.

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Rezensionen von xxx:

leider nicht meins

Der Nachtzirkus von Erin Morgenstern

Das Buch lag Jahre auf meinem SUB und ich hätte es auch dort liegen lassen können.

Das Buch könnte ganz nett sein würde man bei den vielen Personen die gerade im Mittelpunkt stehen und den Zeitsträngen und Orten durchblicken.

Die Geschichte an sich ist eigentlich ganz nett und könnte auch unterhaltsam sein nur habe ich ganz oft einfach nicht durchgeblickt.

Einzelne kleine Kapitel sind aus der Ich-Perspektive geschrieben was ich persönlich überhaupt nicht mag und jedes mal aufs neue schon genervt war.

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Rezensionen von EvaLiest:

Schöne Geschichte über Freundschaft; leider etwas wenig Abenteuer

3 Streuner wittern das Abenteuer von Anja Fröhlich

3 Streuner wittern das Abenteuer ist eine lustige Tiergeschichte von Anja Fröhlich mit Illustrationen von Pe Grigo.
Die drei Hundefreunde sind zunächst frei streunende Hunde in Spanien, werden dann aber eingefangen und landen in einem Tierheim in Deutschland. Glücklicherweise werden sie gemeinsam adoptiert, allerdings können sie sich mit dem Verlust der Freiheit noch nicht so ganz arrangieren.

In mittellangen Kapiteln (gute Vorleselänge!) erleben sie episodische „Abenteuer“ (das Wort wird recht freizügig eingesetzt – hier war mein Sohn etwas enttäuscht, dass es keine echten Abenteuer sind, sondern eher Alltagssituationen), die letztendlich altersgerecht zu einem Happy End führen.
Die Sprache ist unkompliziert und eignet sich auch gut zum Vorlesen. Besonders die Kinder lachen sicher über Ausdrücke wie „Mopskopf“ oder die flapsigen Sprüche der Hunde. Als Erwachsene ist mir die Geschichte teilweise zu albern (Püpse ins Gesicht finde ich nicht so prickelnd; mein Sohn hat sich schiefgelacht und er ist ja schließlich die Zielgruppe). Die Illustrationen passen gut zur Geschichte. Ich finde es etwas schade, dass sie nur schwarz-weiß gehalten sind, aber das ist Geschmackssache.
Insgesamt eine schöne Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt, allerdings nicht so aufregend und abenteuerreich wie erhofft.
3,5/5

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Rezensionen von jam:

Ein Plädoyer für das Leben im Süden - mit leider zu wenigen umsetzbaren Tipps

Es kann so schön sein, das Leben von Alexander Oetker

"Sie müssen gar nicht in den Süden, um Ihr Leben zu ändern. Versuchen Sie doch all die Dinge, die Sie im Urlaub genießen, auf Ihr alltägliches Leben, auf Ihre Heimat zu übertragen."

Kapitel 6

"Wie wir mit dem Dolce-Vita-Prinzip gesund und glücklich werden", so das Versprechen des Untertitels.

Was Alexander Oetker dann in seinem Buch beschreibt, sind typische südländische Bräuche und ein anderes Gesellschaftsbild, als man es von Deutschland kennt.

Eines vorneweg: Ich komme aus Österreich, aus einem eher ländlichen Umfeld. Es ist immer die Rede von Deutschland, schon alleine deshalb habe ich mich wenig angesprochen gefühlt. Und viele Dinge, die der Autor in deutschen Großstädten beklagt, sind hier auf dem Land wie im goldenen Süden - und sicher sind sie auch in ländlicheren Regionen Deutschlands auch noch so.

Nachbarschaftshilfe, den älteren Generationen zuhören, eine Hand, die die andere wäscht, kleine Alltagserledigungen zu Fuß erledigen - das ist hier in meinem Umfeld gelebte Realität und würde ich nicht nur südlichen Ländern zuschreiben.

Der Autor hat viele Gespräche geführt, mit deutschen Auswanderern, die ihr neues Leben in Frankreich, Portugal oder Spanien genießen. Diese Ausschnitte fand ich interessant. Was davon in einem deutschen Leben in unserem normalen Umfeld umsetzbar ist, da stoße ich schnell an meine Grenzen.

Für Selbstständige mögen manche Tipps umsetzbar sein, für Otto und Ottilie Normalarbeiter*in sind sie schlichtweg nicht möglich. Am Abend in großem Stile kochen und stundenlang gemeinsam am Tisch sitzen - naja, mein Wecker läutet um halb fünf, so viel zu spätem Essen. Zu Mittag stundenlang Pause machen? Selbst wenn mein Chef das genehmigen würde, am späten Nachmittag würde ich wohl keinen meiner Gesprächspartner*innen erreichen und wäre zur Untätigkeit gezwungen. Abgesehen davon, würde ich dann so lange arbeiten, dass sich der gemütliche Einkauf 3 Mal die Woche (wie empfohlen) schlichtweg nicht ausgehen würde. Und dann sind wir schon wieder am Abend, wo stundenlang gemeinsam gekocht und gegessen wird. Dafür hat (m)ein Tag zu wenig Stunden.

Es gelassener sehen, wenn der Handwerker um Stunden oder Tage zu spät kommt - wenn ich von zu Hause aus arbeite, kein Problem. Wenn ich aber anschließend in die Arbeit muss, ist das eine Challenge.

Der letzte Tipp in der Liste ist "Zieh in den Süden" - schließlich sind dort schöne Zweitwohnsitze schon um 130.000 bis 250.000 Euro zu haben. Für die privilegierte Blase des Autors mag das wenig sein, bei den meisten anderen sieht das wohl anders aus. Und wenn ich dann im Ausland lebe, wie soll ich mich um die (Enkel-)Kinder und die Alten kümmern, was ja auch zum Dolce-Vita-Prinzip gehört?

Dieses Kapitel ist mit einigen guten Hinweisen für wirklich Auswanderungswillige durchsetzt, die wohl hilfreich sind, wenn man das wirklich ins Auge fast.

Für mich, die ich gerne in Österreich leben, die die Weite und das Gefühl, selbst klein zu sein, nicht nur am Meer sondern auch jederzeit auf meinem Hausberg haben kann, ist ein Alter im Süden nicht erstrebenswert.

Ich habe mir von dem Buch Ratschläge erhofft, wie ich in ein bisschen Süden machbar in meinen Alltag integrieren kann, davon war mir persönlich zu wenig.

Abgerundet wird das Buch durch ein Alphabet, von A bis Z Wörter aus südlichen Ländern mit ihrer Bedeutung, von "Amore" über "Mer" bis "Zumo de naranja" (Orangesaft). Das war ein netter Abschluss mit ein wenig Stimmung.

Beim Zuschlagen des Buches hatte ich das Gefühl, einige wenige hilfreiche Dinge gelesen zu haben - und ganz viel darüber, wie sich das Leben für Privilegierte anfühlt und wie schlecht doch alles in Deutschland ist.

Aber mir ist auch klar geworden, was ich an meinem Lebensumfeld schätze und was ich forcieren möchte.

Was zusätzlich auffällt: Ich weiß nicht, ob das in der E-Book-Ausgabe anders ist als im Print-Exemplar, aber es finden sich sehr viele Wörter, die nur zur Hälfte abgedruckt sind und eine Fülle an Lektoratsfehlern. Dies hat zwar auf meine Sternebewertung keinen Einfluss, aber hier hätte ich mir mehr Sorgfalt gewünscht.

Fazit: Ein Plädoyer für das Leben im Süden - mit leider zu wenigen umsetzbaren Tipps, um diesen ein wenig in den Alltag zu holen.

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Rezensionen von xxx:

Er ist Kapitän einer Hockeymannschaft und sie die Stiefschwester seines Teamkollegen.

Hot as Ice - Heißkalt verliebt von Helena Hunting

Ich habe das Buch gelesen da ich auf der Suche nach einer spicy, aufregenden Hockeyromanze Geschichte war.
Leider wurde ich ein bisschen enttäuscht.

Der Schreibstil der Autorin ist super flüssig man kommt durch das Buch gut durch und es wird auch nicht fad, an Spice fehlt es auch nicht das wird einem schon in den ersten 70 Seiten klar.

Doch enttäuschenderweise fehlt es an dem Hockey teil, ich hätte mir mehr gewünscht.

Das Buch bekommt von mir trotzdem 3,5 Sterne da die Spicyscenen gut geschrieben waren und das Buch trotz allem sehr unterhaltsam.

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Rezensionen von xxx:

Er ist Kapitän der Hockeymannschaft sie die neue Physio

Puck for Love von Ava Avery

Die Geschichte von Melody und Mav liest sich sehr gut.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, der Schreibstil ist flüssig und regt zum Weiterlesen an.

Die Protagonisten haben tiefe und man lernt sie gut kennen. Ich hätte mir noch ein bisschen mehr Eishockey gewünscht, aber es wird gut gemacht durch das Training von Teddy.

Ich hätte nichts gegen einen 2. Band einzuwenden.


Da ich den Schreibstil der Autorin so toll fand haben sich bereits 3 weitere Bücher von ihr auf meine Wunschliste geschlichen in denen es ebenfalls um Hockey gehen soll. Wer weiß vielleicht mein Read in der nächsten Hockeysaison.


In allem gebe ich dem Buch 4,5 Sterne, wäre es noch mehr ums Hockeyspiel gegangen wäre es eine glatte 5 geworden.

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Rezensionen von tonton:

Schöne Geschichte, die sich ein bisschen in die Länge zieht

FC Stinkesocke - Glücksbringer wäscht man nicht von Oliver Schlick

Die Geschichte dreht sich um Emil, der traurig ist, weil es dieses Jahr nicht genug Spieler gibt, um eine keine D-Jugend-Mannschaft zu bilden. Doch er hat eine Idee und versucht gemeinsam mit seinen Freunden, eine Lösung zu finden. Sie beschließen, eine gemischte Mannschaft aus Jungs und Mädchen zu gründen: der FC Stinkesocke ist geboren! Doch bevor sie richtig loslegen können, müssen sie einige Herausforderungen meistern.

Das Cover ist sehr schön gestaltet. Besonders gut gefallen haben uns die süßen Illustrationen, die die Geschichte wunderbar ergänzen und den Text auflockern. Auch der Schreibstil ist kindgerecht und mitreißend. Mein Sohn konnte der Geschichte gut folgen.

Das Thema Fußball wurde insgesamt sehr gut umgesetzt. Allerdings fanden wir, dass sich die Geschichte anfangs etwas gezogen hat. Besonders in den ersten Kapiteln passiert fußballtechnisch relativ wenig, weshalb mein Kind immer wieder das Interesse verlor und das Buch zur Seite legte. Als die Spiele losgingen, war er aber voll dabei. 

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Rezensionen von Morten:

Es fehlt das Herz

Achtzehnter Stock von Sara Gmuer

Kann ein Buch ohne richtig sympathische Figuren funktionieren? „Achtzehnter Stock“ beantwortet diese Frage gleichzeitig mit Ja und mit Nein. Denn ja, Sara Gmuers Roman liest sich schnell und gut und interessant. Aber dennoch fehlte mir über große Strecken die Verbindung zu Wanda, der Protagonistin.

Und das ist vor allem eines: schade.

Wanda ist Schauspielerin ohne Engagement. Als ihr endlich eine Rolle winkt, wird ihre Handtasche geklaut und ihre Tochter krank. Rolle futsch, aber immerhin hat sie nun die Telefonnummer von Adam, dem angesagtesten Schauspieler des Landes. Ein Ausweg aus der Plattenbauwohnung, in der sie im achtzehnten Stock lebt? Nur scheinbar. Denn erst einmal muss Tochter Karlie für drei Wochen ins Krankenhaus – und dann verschweigt Wanda ihre Tochter gegenüber Adam und Produzenten als endlich ein Jobangebot kommt. Kann sie das Geheimnis wahren? Und falls ja – zu welchem Preis?

„Achtzehnter Stock“ funktioniert als Geschichte über eine alleinerziehende Mutter. Man leidet mit Wanda, als Karlie mit Hirnhautentzündung in die Notaufnahme muss. Man fühlt ihre Sorgen, als sie trotz Wasserverbot ins Schwimmbad geht. Vielleicht hat man auch Empathie dafür, dass Wanda ihre Tochter zur Nachbarin gibt, um endlich einen Job zu bekommen, um ihre Rechnungen zu zahlen oder noch besser, den Plattenbau zu verlassen.

Gleichzeitig aber bleibt sie fremd, kühl. Vielleicht ist das ihrem Alltag geschuldet, ich möchte gar nicht wissen, wie es ist, alleine für ein Kind zu sorgen, dessen Vater zwar Kontakt wünscht, aber damals eine Abtreibung forcierte. Ständig am Existenzminimum zu knabbern. Träume platzen zu sehen und dennoch an ihnen festzuhalten. Das schafft die Autorin auf nachvollziehbare Art und Weise. Trotzdem springt der Funke nicht komplett über, denn Wanda blieb mir über die rund 250 Seiten fremd. Und selbst die Kulisse Platte mit den anderen einsamen Frauen und Kindern wirkt austauschbar – bis auf die letzten Seiten. Aber selbst da ist es nicht Wandas Verdienst.

So bleibt „Achtzehnter Stock“ für mich hinter seinen Möglichkeiten zurück, leider, obwohl es eine gute Geschichte ist, mit authentischen Problemen und ja, vielleicht auch authentischen Figuren. Nur fehlt das Herz.

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Rezensionen von _ich.lese_:

Einfach toll

Kodiak Echoes – Hide me von Julia Pauss

Brynn deckt zufällig bei ihrer Arbeit als Softwareentwicklerin ein Verbrechen auf und kommt in einer Zeugenschutzprogramm.
Um sicher zu sein kommt sie nach Kodiak Island in Alaska in eine Kleinstadt.
Dort hat sie nicht nur mit den Eigenheiten schrulliger Kleinstadtbewohnern und mit wilden Tieren zu tun, sondern auch mit ihrem grumligen NNachbarn Archer, der von der ganzen Stadt gemieden wird.

Als sie rausfindet warum das so ist, ist es für sie zu spät, sie fühlt sich schon sehr zu Archer hingezogen.


Ich liebe Smalltown Romance und wenn es, wie in diesem Buch auch noch einen Suspence Anteil hat, hat es mich schon.
Ich mochte das Setting total, die Protagonisten waren mit sympathisch und auch kantig genug um im Gedächtnis zu bleiben.
Es ist keine reine Romance, es ist schon fast ein Thriller. Ein Thriller mit einer Lovestory, hat mich sehr gut unterhalten, ich mochte den Schreibstil, den Spannungsaufbau, die gesamte Story. Habe es sehr gerne gelesen und kann es nur empfehlen.

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Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

Schwarzer Humor und sehr unterhaltsam

Mord mit Talblick von Simon Wasner

Schaut Richie, das Alpaka, nicht goldig aus, auf dem Cover ? Ich finde : definitiv ! Also bin ich zu gemütlichen Lesestunden gestartet und habe mich köstlich amüsiert :
Simon Wasner hat einen flüssigen, authentischen Schreibstil, dass es beim Lesen wirklich einfach macht, die manchmal mehr als skurril anmutenden Figuren bildlich vor Augen zu haben.

Auch die Örtlichkeiten beschreibt er detailgetreu, ohne zu viel oder zu wenig Worte zu nutzen.
Die Geschichte selbst ist für Menschen, die dem schwarzen Humor angetan sind und nicht auf glatte Geschichten mit durchweg sympathischen Charakteren stehen.
Mir hat der Alpenkrimi sehr gut gefallen, köstlich haben mich die Figuren und witzigen Situationen unterhalten und ich bin wirklich begeistert von dem Buch. Es lässt sich leicht lesen und man wird von Beginn an in den Sog von Martins und Larissas Geschichte mit einbezogen, so dass es nach einer kurzen Zeit wirklich schwer fällt, das Buch zur Seite zu legen.
Wer schwarzen Humor und Alpakas mag, der kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten. Von mir gibt es dafür eine Empfehlung mit 5 Alpakas !

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