Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lese:
Wunderschön illustrierte Bilderbuchbiografie
Von einem Mädchen, das das Schreiben liebte. Jane Austen von Deborah Hopkinson
Ich selbst bin ein großer Jane-Austen-Fan und finde dieses Bilderbuch auch als Erwachsene herzallerliebst. Wie schön, sie den kleinsten Leserinnen und Lesern durch eine Bilderbuchbiografie vorzustellen. Die Texte sind kindgerecht und leicht verständlich. Sie erzählen in kurzen Abschnitten von ihrer Kindheit, ihrer großen Liebe zum Lesen und ihrer Leidenschaft fürs Schreiben.
Am Ende des Buches gibt es eine Zeittafel mit allen wichtigen Eckdaten ihres Lebens sowie einen Überblick über ihre großen Romane.
Auch die zarten Illustrationen in Aquarellfarben sind wunderschön, wirken romantisch und passen wunderbar zur Biografie. Die Verbindung von Geschichte, Büchern und kreativem Ausdruck macht dieses Buch zu einem ganz besonderen Geschenk, da es motivierend wirken kann.
Meine 9-jährige Enkelin, der der Name Jane Austen auch vorher schon ein Begriff war, ist ganz entzückt von dem Buch.
Rezensionen von Liselottchen1:
Nachdenklich stimmender Liebesroman
Verliebt in Stockholm von Anna Lönnqvist
Mira ist Geigerin und hat die Chance in ein renommiertes Orchester aufgenommen zu werden. Mit Stargeiger Alessandro verbindet sie eine Affäre, und hofft, dass mehr draus wird. Eine Schulterentzündung scheint nun all ihre Träume platzen zu lassen. Bei der Ärztin trifft sie auf ihren Jugendfreund William.
Die damalige Trennung ist unschön verlaufen, nun wird sie erneut damit konfrontiert.
Die Autorin erzählt ihren Roman in zwei Zeitebenen: In der Gegenwart und vierzehn Jahre zuvor. Mira ist mit Alessandro zusammen, doch der berühmte Geiger ist ständig unterwegs und sie haben wenig Zeit, ihre Liebe auszuleben. Als sie auf ihre große Liebe in der Jugendzeit trifft. Wirft sie das in einen Wirbelsturm von Erinnerungen und Gefühlen. Stück für Stück werden die Ereignisse in der Vergangenheit aufgerollt, das ist spannend und ich war neugierig auf Williams Geheimnis und die Trennung der beiden. Die Geschichte der Gegenwart beschäftigt sich mit der wertvollen Geige, die Mira als Leihgabe bekommen hat, und wer sie vor ihr spielen durfte. Diese Nebenhandlung hätte es für mich nicht gebraucht, dafür wären mit ein paar Takte am Schluss und Aufklärung (beispielsweise über Williams Eltern) lieber gewesen.
Der Schreibstil ist flüssig lesbar und trotz meiner kleinen Kritik hat mich das Buch gut unterhalten, daher gibt es eine klare Leseempfehlung von mir.
Rezensionen von Lese:
Geht unter die Haut
Um jeden Preis von Hera Lind
Ich lese die bewegenden historischen Romane von Hera Lind unheimlich gerne. Dieses Mal erzählt sie mit viel Einfühlungsvermögen aber sehr unverblümt die Geschichte einer 16-Jährigen, die 1944 in einen sibirischen Gulag verschleppt wird, basierend auf wahren Begebenheiten.
Die Erlebnisse der Protagonistin werden so bildhaft und authentisch beschrieben, dass man die Dramatik, Verzweiflung und Angst förmlich spüren kann.
Hera Linds lebendiger und flüssiger Schreibstil macht es leicht, in die Geschichte einzutauchen.
Das Buch hat mich zutiefst berührt und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Trotz der tragischen Ereignisse gibt es immer wieder kleine Hoffnungsschimmer. Die glaubwürdigen Charaktere ermöglichen es, sich gut in ihre schwierigen Lebensumstände hineinzuversetzen.
Von Anfang bis Ende hat mich die Geschichte gefesselt, emotional bewegt und erschüttert. Da die Ereignisse sehr schonungslos geschildert werden, brauchte ich beim Lesen immer wieder Erholungspausen.
Rezensionen von Schkob:
Drei Generationen
Die Summe unserer Teile von Paola Lopez
Die Summe unserer Teile von Paola Lopez erzählt die Geschichte dreier Generationen zu unterschiedlichen Zeiten in unterschiedlichen Länder. Der Schreibstil von Lopez konnte mich überzeugen und zog mich als Leserin in den Bann, mit dem Bedürfnis immer weiter zu lesen. Die Spannung zwischen den Generationen bleibt bis zum Ende des Romans erhalten.
Leider finde ich den Rest der Handlung außerhalb des Zerwürfnisses der drei Frauen nicht sehr überzeugend. Gerne hätte ich mehr über die Hintergründe der Charaktere erfahren, mehr über ihre Leben, ihr Innerstes, die Auslöser für ihr Verhalten und ihre Wege. Doch auch wenn ich diese Punkte kritisiere, gefallen mir die Gespräche und die Dynamiken zwischen den Frauen sehr gut. Beim Lesen wirkte es als würde ich den Dreien auf ihrem Weg zueinander zuschauen. Zusammenfassend ist es ein Buch, welches spannend beim ersten Lesen ist, mich jedoch nicht komplett überzeugen konnte.
Rezensionen von Amena25:
Schwierig
Die Kurve von Dirk Schmidt
Ein deutscher Gangsterroman? Klingt spannend!
Carl betreibt ein Unternehmen für kriminelle Dienstleistungen der besonderen Art. Gemacht wird praktisch alles, aber natürlich vermittelt er die Aufträge nur an seine besten Mitarbeiter. Schneider, der Mann fürs Grobe, Ridley, das mathematische Genie, die schnelle Betty, die ein Herz für Gerechtigkeit hat.
Alle kennen sich seit ihrer mehr oder weniger beschissenen Kindheit und Jugend aus dem Ruhrgebiet, was sie bis heute aneinanderschweißt. Aber Vertrauen gibt es weder von seiten Carls noch auf seiten seiner Mitarbeiter. Warum sie trotzdem alles für ihn erledigen? Das erschließt sich nicht ganz.
Ein amerikanischer Tycoon will den Mörder seiner Tochter aufspüren, die in Berlin im Landwehrkanal ertrunken ist. Doch bald findet Betty heraus, dass die Tochter andere Lebenspläne hatte als ihr reicher Vater…..
Die Figuren sind trotz ihres brutalen Broterwerbs interessant. Doch auch wenn man von Carl, Ridley und Betty eine andere, weichere Seite kennenlernt, wachsen sie einem nicht wirklich ans Herz. Dafür bleibt ihr Verhalten zu oft unerklärt, bleibt zu vieles offen, nur angedeutet.
Eine düstere, beklemmende Atmosphäre beherrscht den Roman, in der dem Menschlichen und Zwischenmenschlichen eine zu geringe Chance eingeräumt wird. Interessant und originell finde ich allerdings die minimalistische Sprache und den, zugegebenermaßen oft sarkastischen, Sprachwitz.
Rezensionen von DoraLupin:
Kommt nicht ganz an den ersten Teil der Reihe ran
Sepia 2: Sepia und die Verschwörung von Flohall von Theresa Bell
Als ich den ersten Teil der Sepia-Reihe gelesen habe, war ich total fasziniert und begeistert von der Welt in der so viel Magie herrscht und es niedliche kleine Buchcafes gibt. Deshalb wollte ich unbedingt wieder in diese Reihe eintauchen und, auch wenn das Abenteuer düster und spannend war, habe ich diesmal nicht ganz so viel Zauber verspürt wie im ersten Band der Reihe.
Inhaltlich geht es um Sepia, die nun schon über ein Jahr in Flohall lebt und sich bald bei ihrer ersten Prüfung beweisen muss. Das hält sie jedoch nicht davon ab, mit ihren Freunden Niki und Sanzio ein alchemistisches Theaterstück zu besuchen. Dann spielt jedoch die Tintenmagie verrückt und Tintenwesen berichten von unheimlichen Ereignissen und ein Beben geht durch die Stadt. Was geht vor sich und können Sepia und ihre Freunde das Chaos aufhalten?
Der Schreibstil war wieder sehr schön bildhaft und lebendig und die Seiten sind deshalb nur so dahin geflogen! Ich bin auch sehr gerne wieder nach Flohall gereist und habe diesen Ort besucht, obwohl er diesmal sehr viel düsterer und weniger bunt und spaßig auf mich gewirkt hat. Sepia ist ein sympathisches Mädchen mit der ich mitfiebern konnte, aber ich hätte mir noch mehr Nähe zu ihr und den anderen Charakteren gewünscht.
Das Abenteuer ist spannend und actionreich, ausserdem sehr düster und fesselnd. Aber durch diese Düsterheit in der Geschichte ist auch ein wenig der Zauber vom ersten Teil verloren gegangen und ich hoffe ich werde diesen im dritten und abschließenden Teil der Reihe wieder finden.
Fazit: Ein düsteres Abenteuer, aber der erste Teil konnte mich mehr verzaubern. Dennoch sehr empfehlenswert für Fans der Reihe und ich freue mich schon auf den finalen Band der Reihe.
Rezensionen von Lotta:
Lohnender fantastischer Ausflug!
Der Sternenstaubdieb von Chelsea Abdullah
Die Mitternachtshändlerin Loulie al-Nazari ist zusammen mit ihrem Dschinn-Freund Qadir immer auf der Suche nach Relikten. Relikte enthalten Dschinn Magie und haben irgendeine besondere Funktion. Der Sultan hat Interesse daran, ein bestimmtes Relikt zu finden und zwingt Loulie dazu dieses in der Wüste zu suchen…
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen.
Anfangs habe ich etwas gebraucht, um mit den Namen der arabischen Welt zurecht zu kommen, doch später ist es mir gar nicht mehr aufgefallen. Perspektivisch wird aus Loulies Sicht und aus der ihrer Gefährten bei der Reise erzählt, sodass der Leser mehrere Charaktere kennenlernen kann. Ein Perspektivwechsel dient in diesem Buch nicht zwingend dazu die Spannung zu erhöhen, sondern eher dem Geschehen mehrere Sichtweisen zu geben.
Großartig ausgearbeitet ist die Welt durch die Loulie reist. Dabei sind sowohl die Wüste als auch die einzelnen Stopps der Reisegruppe, sowie mögliche magische Einflüsse sehr gut nachvollziehbar beschrieben. Als Leser bekommt man die Möglichkeit komplett in eine fremde Welt einzutauchen und dabei bleibt auch die historische Geschichte der Welt nicht auf der Strecke, sondern setzt sich im Verlaufe des Buches wie ein Puzzle immer weiter zusammen.
Insgesamt ein absolut lohnender fantastischer Ausflug in eine magische Welt. So bewerte ich mit 5 von 5 Sternen und hoffe, dass es noch weitere Möglichkeiten gibt, Lesestunden in dieser Welt zu verbringen!
Rezensionen von Claudia R.:
historisch fiktiv
Der Thron Mittgarts von Thomas Fernandez
Klappentext / Inhalt:
Sigis Sohn und Wotans Nachfahre Rerir muss beweisen, dass er würdig ist, den jungen Frankenstamm anzuführen. Er fällt mit seinem Stamm im Römischen Reich ein. Im Gewebe der Nornen sind nicht nur Ruhm und Sieg, sondern auch Verrat, Verbannung und Rache für den jungen Edeling vorgesehen.
Wird er sich seines großen Erbes im Spiel der weltlichen und göttlichen Mächte als würdig erweisen?
Cover:
Die Brandung und Gischt der See und ein Schiff in der Ferne sind erkennbar, dazu ein weiterer Protagonist auf einem anderen Schiff, der in die Ferne blickt. Optisch und farblich sehr schön und atmosphärisch umgesetzt.
Meinung:
Es handelt sich hierbei um den zweiten Band der Reihe. Der erste Band war mir bisher nicht bekannt, was zu Beginn auch ein wenig die Zuordnung der Charaktere und der Namen schwierig gestaltete, aber ich nach und nach besser und mehr hinein fand. Hilfreich war dabei auch die Aufzählung der Charaktere und Zuordnung zu Beginn des Buches und das Glossar am Ende des Buches mit karten, Stammbäumen und Erklärung einiger Begrifflichkeit. Das umfangreiche Glossar hat mir sehr gut gefallen. Das Vorwort führt gut in das Gesamte ein und macht auf so einiges aufmerksam.
Danach geht es bereits spannend mit der Geschichte los. Die Handlungen und Geschehnisse sind gut beschrieben und auch die verschiedenen Handlungsstränge machen es sehr spannend und fesselnd zugleich. Die Mischung aus Historie und Fiktion ist sehr gut gelungen und man merkt, das hier sehr gut recherchiert wurde.
Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen zurück.
Der Schreibstil ist gut gelungen und passend gewählt. In Zeit und Hintergründe findet man sich sehr gut hinein. Die vielen Namen und Begrifflichkeit machen es anfangs nicht ganz leicht, aber durch die guten Erklärungen und das umfangreiche Glossar, findet man sich dann auch recht gut zurecht. Schwieriger fand ich dann doch die recht vielen Rechtschreib- und Grammatikfehler. Da sollte man auf jeden Fall nochmal dran arbeiten.
Die Gestaltung und Gliederung hat mir gut gefallen. Die Kapitellänge wurde auch gut gewählt und Anfänge gut herausgearbeitet. Die Beschreibungen sind bildlich und vorstellbar. Auch die Atmosphäre wird gut herausgearbeitet.
Die Geschichte baut Spannung auf und auch die Umsetzung ist gut gelungen, besonders der Mix aus Realität und Fiktion ist hier sehr gut gelungen. Macht, Intrigen und Schicksale vereinen diese Geschichte und machen diesen zweiten Band rund.
Die Geschichte und Idee hat mir sehr gut gefallen, jedoch haben die angesprochenen Fehler, das Ganze ein wenig geschmälert.
Fazit:
Historischer Roman mit einer gelungenen Mischung aus Realität und Fiktion.
Rezensionen von Lotta:
Eher Roman als Thriller, daher quasi keine Spannung
Die blaue Stunde von Paula Hawkins
Die Künstlerin Vanessa Chapman hat ihre Werke nach ihrem Tod einer Stiftung vermacht. Eine Skulptur wurde an ein Museum ausgliehen, als dort plötzlich ein menschlicher Knochen drin entdeckt wird. Becker, Kurator der Stiftung, macht sich auf die Suche nach noch vermissten Bildern und Erklärungen für den Knochen auf Eris, der Insel auf der Chapman gelebt hat und ihre Nachlassverwalterin weiterhin wohnt.
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Der Schreibstil lässt sich sehr angenehm lesen und es wird eine Abwechselung dadurch geschaffen, dass der Leser nicht nur im Hier und Jetzt ist, sondern auch in den Tagebüchern von Vanessa mitliest bzw. teilweise auch Zeitungsartikel mit mehreren Spalten auf eine Buchseite gesetzt wurden. Der Schreibstil war es auch, was mich einigermaßen bei Laune gehalten hat. Dadurch, dass ich einen Thriller und keinen Roman erwartet habe, habe ich darauf gewartet, dass endlich etwas spannendes passiert. Leider wurde ich da immer weiter enttäuscht. Die letzten Auflösungen habe ich dann nur noch zur Kenntnis genommen und sind mir nicht wirklich nah gegangen.
Die Charaktere sind eigentlich alle durch die Bank eher unsympathisch und es war mir nicht möglich mich zumindest mit einem von ihnen zu identifizieren. Vielleicht war die Kunstszene und mein eher wenig vorhandenes Verständnis für Kunst auch daran Schuld.
Insgesamt hat mich das Buch sehr enttäuscht. Wenn man nicht mit der Erwartungshaltung eines Thrillers daran geht, ist es sicherlich besser. So bewerte ich mit 2 von 5 Sternen.
Rezensionen von peedee:
Magie, Liebe und Angst
Die Donovans 1. Die gefährliche Verlockung von Nora Roberts
Die Donovans, Band 1: Der erfolgreiche Drehbuchautor Nash Kirkland glaubt nicht an Magie. Nichtsdestotrotz will er für das nächste Projekt eine – aus seiner Sicht selbsternannte – Hexe, Morgana Donovan, interviewen. Sie willigt ein, sofern er bereit ist, sie und ihre Fähigkeiten zu respektieren.
Als sie ihm ihre Künste demonstriert, hält er diese für verblüffende, äusserst gutgemachte Tricks. Sie spüren die gegenseitige Anziehungskraft, aber auch Angst. Können sie einander vertrauen?
Erster Eindruck: Ein sehr schönes Cover – aufgrund der Farbgebung und der Kerzen vermittelt es eine romantische Stimmung.
Dies ist Band 1 der Reihe um die Donovans. Im vorliegenden Band ist Morgana Donovan die weibliche Hauptperson. Morgana, Sebastian und Anastasia sind die Donovan-Cousins – ihre Väter sind Drillinge, die wiederum Drillingsschwestern geheiratet haben und sodann je ein Kind bekommen haben. Verwirrend? Und ob. Das Band der Cousins ist sehr eng. Jede/r der drei hat eigene Fähigkeiten, die ihnen mitunter auch im Weg stehen.
Morgana betreibt den Laden „Wicca“, wo sie den Kunden Kristalle und Kräuter näherbringt. Nash hat sehr viel Fantasie – nicht umsonst ist er erfolgreich mit seinen Filmprojekten. Aber er ist bodenständig, glaubt nicht an Übersinnliches. Er ist sehr überrascht, als er Morgana sieht: jung, attraktiv, offenbar erfolgreich. Sie hat weder eine Hakennase mit Warze noch reitet sie auf einem Besen.
Die Anziehungskraft ist von Beginn an spürbar, aber beide wollen ihr vorerst nicht stattgeben. Die Szenen, wo über Liebe geschrieben wurde, waren sehr schwülstig („von ihren Lippen trinken“, „ihr Körper war ein Festbankett aus schlanken Kurven“). Hier merkt man vielleicht auch, dass das Original auf Englisch bereits 1992, also vor über 30 Jahren, erschienen ist.
Das Buch war mit seinen 244 Seiten schnell ausgelesen. Der Ausgang der Geschichte war wenig überraschend, aber der Weg dorthin ist immer wieder neu. Ich bin nicht so ein Fantasy-Fan, aber wenn ich mich erstmals auf das Magische, Übernatürliche eingelassen habe, bin ich dann voll mit dabei. Es war nett für zwischendurch und ich bin gespannt auf die nächsten Bände – 3 Sterne.











