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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Sheilo:

Eine Romantasy, die mich in ihren Bann gezogen hat

Heartless Hunter. Der rote Nachtfalter, Band 1 von Kristen Ciccarelli

Rune kämpft um jede Hexe, die sie retten kann. Seit dem Tod ihrer Großmutter befreit sie Hexen und geht dabei selbst ein hohes Risiko ein, denn der rote Nachtfalter, wie sie genannt wird, ist einer der größten Feinde der Blutwache geworden. Um Informationen beschaffen zu können, spielt Rune mit dem Feuer.

Sie lässt sich auf Gideon, einen Hauptmann der Blutwache, ein und ahnt dabei nicht, dass er ebenfalls sein Spiel mit ihr treibt.

"Heartless Hunter: Der rote Nachtfalter" hat mich mit seiner Geschichte absolut gefesselt. Durch den flüssigen und lockeren Schreibstil von Kirsten Ciccarelli bin ich nur so durch die Seiten geflogen und die Plot-Twists der Geschichte haben die Spannung im Buch immer wieder auf ein höheres Level gehoben. Besonders interessant fand ich auch die Telegramme, die an vielen Stellen in die Handlung eingebunden wurden.

Die Magie von Rune und ihre Tricks, diese unerkannt zu wirken, waren wirklich einfallsreich gestaltet und ich mag die Idee des Magiezeichens in Form eines roten Nachtfalters sehr. Rune selbst gehört der höheren Gesellschaft an, weiß aber selbst, wie oberflächlich diese ist und das dort Abstammung mehr zählt als Charakter.
Rune ist in meinen Augen sehr mutig und geht Risiken ein, es gibt jedoch Menschen, die sich um sie sorgen. Dazu gehört ihr bester Freund Alex, der Bruder des Hauptmanns Gideon, und Verity, eine Freundin, die seit dem Verlust ihrer Großmutter an ihrer Seite ist. Alex stärkt Rune bei jeder Gelegenheit den Rücken und ist ihr Fels in der Brandung, wohingegen Verity die Strategin mit sehr ausgefallenen Plänen ist.

Rune hat viele innere Konflikte und ihre Gefühle, vor allem für Gideon, fahren Achterbahn. Auch bei Gideon spürt man ziemlich schnell, welche Last seine Vergangenheit bei ihm hinterlassen hat und Rune scheint für ihn ein Licht am Ende des Tunnels zu sein. Im Verlauf der Handlung wartet so manche Überraschung auf den Lesenden und nach dem Ende dieses ersten Bandes bin ich umso gespannter, wie die weitere Entwicklung im zweiten Teil sein wird.

Ich selbst liebe diese Romantasy rund um die Hexen und die Rebellion und denke, dass dieses Highlight auch andere begeistern wird.

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Rezensionen von liesmal:

Zerrissenes Band

Die Summe unserer Teile von Paola Lopez

Drei Frauen aus drei Generationen stehen in „Die Summe unserer Teile“ im Mittelpunkt einer Geschichte, in der wenig Liebe spürbar ist. „Ein feinfühliger Roman über die komplizierte Liebe zwischen Müttern und Töchtern und die Flucht in die Welt.“, wie es in der Buchbeschreibung steht.

Kompliziert, das Wort passt sehr gut.

Häufig scheint es, als gebe es gar keine Liebe zwischen Lucy und ihrer Mutter Daria und ebenso zwischen Daria und deren Mutter Lyudmilla. Und viele Fragen habe ich. Merkwürdig ist zum Beispiel, dass Lucy als Studierende ganz selbstverständlich vom Geld ihrer Mutter lebt, obwohl sie den Kontakt zu ihr abgebrochen hat.

Was die Frauen gemeinsam haben: Alle drei sind Wissenschaftlerinnen, wenn auch auf unterschiedlichen Gebieten. Selbstständig und stark kommen sie mir vor – zumindest am Anfang des Romans.

Die Autorin Paola Lopez lässt ganz langsam einiges klarer werden, aber vieles bleibt verborgen. Mir gefällt der ständige Wechsel zwischen Zeit und Ort recht gut. Auch den Schreibstil mag ich, es gibt wunderbare Umschreibungen und Zitate, und Lucys Idee, ihr Leben als Spiel darzustellen, finde ich ganz originell. Trotzdem dauert es, bis ich wirklich in der Geschichte ankomme. Es gibt so viele Fragen, so viel Unausgesprochenes, so viele Geheimnisse zwischen den Müttern und ihren Töchtern.

Am Ende angekommen, bin ich zufrieden, auch wenn „Die Summe unserer Teile“ für mich noch nicht wirklich die Endsumme, sondern eher eine „Zwischensumme“ ist. Aber ich habe aus der Geschichte gelernt. Nach dem, was erst nach und nach klarer und deutlicher wurde, merke ich, dass es nicht gut ist, jemanden zu verurteilen für das, was er denkt und tut. Wichtig ist, auch über die Hintergründe etwas zu wissen. Das hat die Autorin für mein Empfinden richtig gut gemacht, denn dadurch hat sich mein Verständnis deutlich verändert. Natürlich ist nicht alles entschuldbar, aber die Sichtweise ist eine andere geworden.

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Rezensionen von peedee:

Vertrauen, Hoffnung, Vergebung

Flucht der Herzen von Crystal Caudill

Hidden Hearts of the Gilded Age, Band 2: Landkreis, 1884. Als Geheimdienstmitarbeiter ist man zu äusserster Verschwiegenheit verpflichtet, denn ansonsten ist das eigene Leben bedroht. Dies ist Andrew Darlington nur zu gut bewusst. Er soll einen US-Marshal bei einem Fall unterstützen, der jedoch die Ankunft von Andrew nicht mehr erlebt hat.

Lu Thorne hat ihren Mann verloren und ist nun alleine mit ihrem Sohn Oscar. Sie sollte als Informantin gegen die Thornes aussagen, doch durch den Tod des Marshals ist nun alles in Gefahr. Andrew und Lu müssen unfreiwillig zusammenarbeiten…

Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir sehr gut und passt perfekt zum ersten Band.

Dies ist Band 2 einer Reihe, kann aber unabhängig vom Vorgängerband gelesen werden.

Der Einstieg fiel mir merkwürdigerweise nicht so leicht und ich weiss nicht genau, woran es lag. Die vielen noch unbekannten Namen? Die Situation? Nach einer Weile ging das Lesen dann deutlich besser. Ich musste mir immer wieder vor Augen halten, dass die Zeit, in der diese Geschichte spielt, so gegensätzlich zu der heutigen ist: Der Status einer Frau, insbesondere wenn sie verwitwet ist, ist sehr schwierig. Aber dazu noch in dieser absolut üblen Familie Thorne unter der mit eiserner Faust regierenden Matriarchin lebend, ist der Alltag grauenhaft. Bei „Ma Frances“ kam mir „Ma Dalton“, die Mutter der Dalton-Brüder aus der Comic-Reihe „Lucky Luke“ in den Sinn. Nur ist Frances keine Comic-Figur, worüber man lachen könnte. Leute, die sie nicht mag, vergiftet sie mal eben oder schickt einen ihrer Söhne, um den „Fall“ zu erledigen. Die Thornes morden, stehlen, betrügen. Wie soll Lu von dieser Familie wegkommen? Um sich selbst hat sie nicht Angst, aber um ihren kleinen Sohn Oscar.

Der Glaube hat einen grossen Stellenwert in diesem Buch, was mir sehr gut gefallen hat. Das schwierige Thema Vergebung wurde gut in die Geschichte eingearbeitet. Mir haben Lu und Andrew sehr gefallen, auch bereits in der Zeit, wo sie sich noch gar nicht wirklich mochten. Meine Lieblingsfiguren waren jedoch der Pfarrer und seine Frau Mary. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und ich bin auf die Fortsetzung gespannt – 4 Sterne.

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Rezensionen von yellowdog:

Thomas Mann und sein Verlag

»... ich will Euch niemals verlassen« von Barbara Hoffmeister

Dieses Buch ist bei Fischer erschienen. Kein Wunder, ist dies doch der Verlag, der Thomas Mann stets herausgegeben hatte. Von den Buddenbrooks ab alle Bücher des Autors bis zu dessen Tod und darüber hinaus. Das war beiderseitige Treue, aber auch von Vorteil für beide Seiten. Es gibt viele interessante Details, aber manchmal wirkt das Buch zu gerafft.

Es ist auch ziemlich kurz.

Barbara Hoffmeister hat schon eine Biografie über Samuel Fischer geschrieben und arbeitet auch in diesem Werk gut heraus, wie wichtig dieser Verleger für Thomas Mann war.

Es ist ein interessantes Buch, das viel über die Verlagswelt und Verhältnis zwischen Autor und Verlag erzählt und es macht Lust, mehr über Samuel Fischer zu lesen.

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Rezensionen von yellowdog:

Weder Top noch Flop

Great Big Beautiful Life von Emily Henry

Das Buch hat mich streckenweise gelangweilt. Aber daran bin ich zum Teil selbst schuld, denn dieses Buch ist eine Romantic Comedy. Ein Genre, das ich normalerweise meide, doch mich lockte die Grundidee. Alice und Hayden, zwei Journalisten, die beide die Biografie von Marvaret Ives, einer ehemaligen Promi, schreiben wollen.

Margaret erzählt beiden getrennt voneinander ihre komplizierte Lebens- und Familiengeschichte. Und es gibt die Version der anderen und ihre Version. Warum die alte Dame das so umständlich macht, erschien mir lange Zeit nicht ganz plausibel.
Dann sind die Dialoge zwischen Alice und Hayden nicht originell oder schlagfertig genug.
Und warum wird nur aus Alice Perspektive erzählt? Das schwächt Hayden als Figur.
Das Ende ist aber gelungen und das versöhnt mit dem Buch.

Great big beautiful life ist kein Flop, da Margarets Geschichte interessant genug ist.

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Rezensionen von clematis:

Trio auf Scheidungsreise

Bad Tourists von Caro Carver

Drei Frauen um die Fünfzig – die sonst recht unterschiedlichen Damen Darcy, Kate und Camilla haben sich aufgrund einer einzigen Gemeinsamkeit zusammengefunden und treten anlässlich Darcys Scheidung eine Reise auf die Malediven an. Aber statt erholsam wird es im Ferienresort ziemlich schnell turbulent und aufregend.

Unerwartete Überraschungen lassen Zweifel an Freundschaft und Vertrauen aufkommen.

Aus unterschiedlichen Blickwinkeln lässt Caro Carver diese Geschichte aufleben. Neben den bereits genannten Figuren nimmt auch Jade eine wesentliche Rolle ein. Sie verbringt zur selben Zeit wie die drei Freundinnen ihre Flitterwochen auf den Malediven, vor dem malerischen Hintergrund einer phantastischen Ferienidylle braut sich allerdings Schreckliches zusammen. Mit einer verblüffenden Ruhe und Gelassenheit werden aktuelle Geschehnisse geschildert, wird auf ein grausames Massaker im Jahre 2001 zurückgeblickt. Wer meint, sehr schnell den Überblick zu haben und alle Zusammenhänge zu erfassen, wird sich vielleicht im Laufe der Kapitel doch noch wundern und eines Besseren belehren lassen, denn die Autorin hält einige Wendungen und Neuigkeiten bereit, mit denen ich jedenfalls nicht gerechnet hätte. So verläuft die gesamte Handlung fesselnd, bleibt die Spannung auf einem konstant guten Niveau, um des Lesers Neugierde nicht schwinden zu lassen. Lediglich zum Ende hin wird es etwas zu drastisch, was eigentlich nicht nötig gewesen wäre.

Caro Carver wählt verschiedene Themenbereiche rund um das Leben einer Frau und verpackt diese gekonnt in ihrem vorliegenden Thriller. Insbesondere die Wut und ihre Ausdrucksmöglichkeiten finden Raum in der Handlung und zeigen, welche Folgen ein Trauma haben kann. Mir hat´s gut gefallen, ich spreche gerne eine Empfehlung aus.

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Rezensionen von yellowdog:

Noah und Camilla

Wut und Liebe von Martin Suter

Martin Suter hat schon viele Bücher geschrieben und er hält ein gewissen Niveau, welches er auch nicht überschreiten kann oder will.
Doch immer erzählt er eine interessante Story.
Noah ist Künstler, jedoch ohne monetären Erfolg bisher. Seine Freundin Camilla leidet darunter und will sich trennen.

Für Noah sehr schmerzhaft. Er will etwas ändern und als er durch Zufall mit Betty eine Frau kennenlernt, die ihm etwas vorschlägt, überlegt er zum Mörder zu werden.
Hier geht es um eine schwierige Beziehung. Hinzu kommt ein Thrillerplot, der an Alfred Hitchcock erinnert, ohne dass das Buch dadurch zu einem Krimi wird. Es bleibt Suter pur.
Insgesamt halte ich Wut und Liebe aber für schwächer als Martin Suter Roman aus dem letzte Jahr, Melody. Hauptgrund ist ein zu verhaltenes Tempo und auch dem Plot ist leicht enttäuschend.
Gert Heidenreich ist der Sprecher des Hörbuchs und er liest ruhig und passend, für meinen Geschmack aber zu langsam.
Ich gebe dem Buch 3,5 Sterne aufgerundet zu vier.

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Rezensionen von bine525:

Herzerweichender Roman über Bücherliebe und Hilfsbereitschaft

Die geheime Sehnsucht der Bücher von Nina George

Das Buch ist wie ein heilender und magischer Balsam für die Seele.
Auf seinem Bücherschiff Lulu, der „literarischen Apotheke”, ist es das Bestreben des Buchhändlers Jean Perdu für jeden das passende Buch zum jeweiligen persönlichen Leiden zu finden. In dieser bezaubernden Geschichte die in der Stadt der Liebe passiert, geht es aber vorallem um seine Auszubildende und helfende Hand Pauline die mit ihrem Roller die Bücher persönlich ausliefert, und um die Kundschaft selbst.

Sie besitzt wie die meisten Menschen ihre eigene seelische „ Baustelle“ , ist aber wie Perdu äusserst hilfsbereit und eine liebenswerte Person.
Das Buch ist sehr intensiv und abwechslungsreich vom Sprachstil durch Nina Georges verfasst worden, es wird mich bestimmt noch gedanklich länger beschäftigen.
Ich habe den inzwischen dritten Band dieser wunderbaren Romanreihe gelesen ohne die anderen Bände zu kennen und bin so hingerissen, dass ich nun auch die Vorgängerbücher lesen werde. Hoffentlich folgt auch bald ein weiter Roman vom Bücherschiff.

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Rezensionen von yellowdog:

Tagebuch mit Kommentaren

»Ich will lieber schweigen« von Will Quadflieg; Roswitha Quadflieg

Will Quadflieg war ein bedeutender Theater- und Filmschauspieler, dessen erste Erfolge in die Kriegszeit fielen.

Roswitha Quadflieg hat ihr Buch aufgrund gefundener Briefe und einem Tagebuch aus den Jahren 1945/46 ihres Vaters geschrieben. Die Abschnitte des Tagebuches werden von Roswitha Quadflieg unmittelbar kommentiert und diskutiert.

Durch diese Form hat man als Leser wenig den Eindruck eines kompletten Tagebuchs, das ich eigentlich auch gerne am Stück gelesen hätte. Aber es ist verständlich, dass Roswitha Quadflieg so vorgeht, denn sie will ihren überwiegend fremden Vater dadurch ein Stück verstehen. Es ist der Versuch eines Gesprächs.
Wills stimmungsvollen Tagebuchtext sind Roswitha eher nüchterne Bemerkungen entgegengesetzt. Auch eine Spur Bitterkeit ist zu spüren.
Es ist ein nachdenkliches Buch, dass ich mit Interesse gelesen habe.

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Rezensionen von nanu?!:

Vergessener Mordfall

Tod im Samtmantel von Sarah Wynne

Die 13-jährige Grace findet in einem Second-Hand-Laden einen wunderschönen Samtmantel aus den sechziger Jahren.
Seitdem sie ihn trägt, wird sie regelmäßig von Visionen heimgesucht, in denen sie immer die vorherige Besitzerin des Samtmantels sieht.
In der letzten Vision geschieht etwas Furchtbares, und Grace ist nun die Zeugin eines Mordes, der hinterher nie aufgeklärt wurde.

Grace beschließt, dass diese schreckliche Tat nicht ungesühnt bleiben darf, und macht sich zusammen mit ihrer besten Freundin Suzy auf die Suche nach dem Mörder.

Eigentlich liebe ich ja all die Geschichten rund um junge Ermittler. Sei es nun Flavia de Luce, Myrtle Hardcastle, Enola Holmes oder wie sie alle heißen.
Grace und Suzy müssten sich also theoretisch gut in die Liste ebendieser Spürnasen einfügen lassen. Aber leider wollte der berühmte Funken nicht überspringen.

Zuerst einmal hat der Schreibstil mir nicht so zugesagt. Das Buch wird hier auch allen Jugendlichen ab 12 empfohlen, trotzdem finde ich die Sprache viel kindlicher und einfacher, als bei den anderen dieses Genres.
Die Ermittlungen die die beiden Mädchen anstellen, laufen mir viel zu glatt ab. Nie gibt es eine falsche Fährte oder Fehlschläge oder falsche Verdächtigungen. Die beiden finden immer alles direkt heraus.
Dadurch dass man als Leser zusammen mit Grace den Mörder bei der Tat beobachtet, weiß man auch hier viel zu viel schon im voraus.
Überhaupt ist vieles zu sehr voraussehbar.
Mir fehlte auch das Drumherum, das eine Geschichte erst rund macht und Figuren authentisch. Alltägliches Leben, Ausschmückungen, Probleme oder lustige Augenblicke, irgendwas anderes als der Mordfall.
Spannend jedoch, fand ich die kleinen Zwischenkapitel die vom Täter handeln und seinen Bemühungen, die Mädchen in ihren Recherchen aufzuhalten. Die sorgten für eine gewisse Abwechslung und ein bisschen Nervenkitzel.

Ich wollte das Buch so gerne mögen, aber für diese beiden Heldinnen bin ich definitiv nicht mehr im richtigen Alter. Die Altersangabe würde ich vielleicht noch ein bisschen runterschrauben, denn für Kinder ab 10 oder 11 ist diese Geschichte bestimmt aufregend. Schlimme Details der Tat werden nicht offenbart oder so, keine Sorge.

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