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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Miro:

Schuld und Sühne

Ungebetene Gäste von Ayelet Gundar-Goshen

Wieder einmal bringt uns Ayelet Gunnar-Goshen dazu in die dunklen Ecken zu blicken. Jeder ihrer Roman bietet eine Reise in menschliche Abgründe. Hier beginnt die Szenerie sofort beklemmend. Eine junge Mutter ängstigt sich, weil sie mit einem arabischen Arbeiter allein mit ihrem Kleinkind in der Wohnung ist.

Der Arbeiter gibt ihr keinerlei Anlass zur Sorge, doch die junge Frau ist durchdrungen von rassistischen Vorurteilen. Dabei ist es eigentlich ihr kleiner Sohn, der einem Angst macht. Das Kind kontrolliert die Mutter komplett und sie ist überfordert mit den Bedürfnissen ihres Sohnes, dem keine Grenzen gesetzt werden.

Als dieser einen Hammer vom Balkon wirft und dabei einen vorbeilaufenden Teenager am Kopf trifft, entspinnt sich eine Tragödie, bei der mehrere Menschen zu Schaden kommen. Ich fühlte massive Beklemmung bei der Lektüre, doch die Autorin versteht es, mit den Gefühlen zu spielen. Das anfängliche Schweigen der Frau ist natürlich verwerflich, doch dann versucht sie das Richtige zu tun und entlastet den Arbeiter. Der Schaden ist allerdings schon angerichtet. Als Terrorverdächtiger wurde er nicht gut behandelt bei den Verhören und die drei Tage des Schweigens haben Auswirkungen auf die Familie. Die Ehe scheint kaum zu retten und auch das Kind kämpft mit Problemen.

Auch der Neustart in einem anderen Land scheint nicht so recht zu gelingen. Die Probleme und Sorgen verfolgen die Familie genauso, wie die Frage nach Schuld und Sühne. Gut und Böse verschwimmt hier. Die Figuren reüssieren in ihren Grauschattierungen und wirken dadurch sehr lebendig und realitätsgetreu. Immer wieder werden sie gezwungen sich ihren Gespenstern zu stellen. Das macht den Roman sehr eindrücklich.

Ungebetene Gäste ist bestimmt kein schönes Buch, aber definitiv lesenswert. Daher ein klare Leseempfehlung von mir.

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Rezensionen von Emmmbeee:

Verlustreiche Geschichte

Die Hummerfrauen von Beatrix Gerstberger

Ein hartes Leben führen die Familien der Hummerfischer auf der Insel, welche jedes Jahr im Sommer zahlreiche Touristen anzieht. So auch die von Christopher und Mina. Beide haben sich mit Inselkindern angefreundet, die mit den Jahren mehr als nur Freunde geworden sind. Doch das Schicksal schlägt gnadenlos zu, auch bei den Feriengästen.

Jahre später wird Mina wie Strandgut ans Ufer gespült und wieder in den Inselalltag eingegliedert, besonders von der alten Hummerfischerin Ann und ihrer jüngeren Freundin Julie. Da ist auch wieder Sam, ihr Vertrauter aus Kindertagen.
Diese drei Generationen von Frauen leben vom Fischen, sie kennen die Härte von Klima und Meer, und jede hat tiefgreifende Verluste zu verschmerzen. Doch sie lassen sich nicht unterkriegen. Denn nicht sonniges Wetter, sondern schwere Stürme haben sie stark gemacht. Und so bewältigen sie auch gemeinsam, was im Lauf der Jahre noch daherkommt. Großartige Frauen, diese drei!
Nach und nach treten Geschehnisse ans Licht, die auch noch zu verkraften sind. Es geht ebenfalls um Neuanfänge, ob beruflich, partnerschaftlich oder was die örtliche Zugehörigkeit betrifft.
Mir hat der frische Erzählstil sehr gefallen, auch der Humor dieser schlagfertigen Frauen, die sich in der herkömmlichen Welt einer bisherigen Männerdomäne zu behaupten wissen. Spannend von A bis Z hat mich dieser Roman kaum zur Ruhe kommen lassen. Das ist kein leichter Sommerroman, um mal so an den Strand mitgenommen zu werden. Er beleuchtet auch die meist schwierige Situation zwischen Menschen, die sich nicht so leicht anderen Leuten öffnen können, auch die zwischen Müttern und Töchtern, welche sich nur schwer nähern können.
Ausgezeichnet gefiel mir die äußerliche Gestaltung des Buches. Während auf dem Schutzumschlag ein rötlicher, also gekochter Hummer abgebildet ist, schmückt auf dem Hardcover ein blauer, lebender den glatten weißen Grund. Blau ist ja auch das „Haustier“ im Aquarium, Mr. Darcy, ein Hummer, der offensichtlich freiwillig bei Ann lebt. Ein wunderbarer Roman!

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Rezensionen von evaki:

Das Geheimnis des schwarzen Koffers

Zypressensommer von Teresa Simon

Teresa Simon führt uns mit Zypressen Sommer in das Herzstück der Toskana und zwar richtig spannend mit tiefem Einblick in das Schicksal einer Familie. Wir begleiten die Hamburger Julia Matthiesen in ihre Vergangenheit und treffen dort auf den jungen Italiener Matteo. Zwei sympathische junge Leute, mit denen wir viel über die Kriegswirren ihrer Vorfahren erfahren.

Der Roman springt somit auch zwischen den Zeiten und es dauert eine Weile bis wir uns hier zurechtfinden. Neben historischen Begebenheiten, lernen wir Italienisch und wer das Buch hungrig liest, wird sich wundern, warum er nach der Lektüre immer unbändige Lust auf richtig gutes italienisches Essen bekommt? So heiter die Lektüre einerseits rüberkommt, um so ernster sind viele Tatsachen, die uns zum Grübeln bringen. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der bereit ist über seinen Tellerrand zu sehen und offen aus Fehlern der Vergangenheit zu lernen. ...und was ein schwarzer Koffer so alles zu bieten hat, sollte jeder selbst erlesen!

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Dagmar Pfleger:

Easy-Going-Literatur

Wie Risse in der Erde von Clare Leslie Hall

Wie muss/kann/soll ein Buch sein, dass man gerne liest? Manchmal kommt es auf die Situation drauf an, ob man es lesen möchte oder nicht. Sie suchen ein anspruchsloses, sehr leicht lesbares Buch für den Strand? Dann könnte dieses Buch durchaus passen. Eine, man könnte es Dreiecks-Geschichte nennen, erzählt in drei Strängen (Jetzt, Damals, Prozess) die Geschichte von Frank, Gabriel und Beth, wobei ich diesen Aufbau der Geschichte
gut finde.

Im Garten, ein Glas Rotwein am Beistelltisch unter Anwendung von wenig Konzentration kann man durchaus kurzweilige Stunden verbringen, aber kein Highlight erleben.

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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

Welt am Abgrund

Reset von Peter Grandl

KI Technologie nimmt einen immer größeren Raum in unseren Leben ein. Aber was, wenn KI uns plötzlich nicht mehr hilfreich und wohl gesonnen ist, sondern absolutes Chaos stiftet? Und was, wenn die Deepfakes so täuschend echt sind, dass man niemandem mehr trauen kann?

Die Geschichte ist in drei Abschnitte bzw.

Akte unterteilt. Den ersten Akt fand ich direkt super fesselnd, vor allem als es um die verschiedenen Ausprägungen der Deepfakes und den Ausbruch der Massenpanik ging. Hier wurde richtig Stimmung erzeugt. Es prasseln viele verschiedene Eindrücke auf den Leser ein, was einerseits überfordernd wirkt, andererseits perfekt aufs Thema abgestimmt ist.

Im zweiten Abschnitt geht es etwas ruhiger zu und es wird etwas technischer. Bin Laie, hab aber trotzdem soweit verstanden, was erläutert wurde.
Und gleichzeitig verschiebt sich der Figurenfokus stark von verschiedenen Einzelschicksalen zu dem von Valentines Schwester Maggie und schlägt damit den Bogen zum Ursprung der Misere.

Bei der Auflösung bin ich unschlüssig, ob sie mir gefallen hat. War ok und wirkte rund, aber grade bei solchen Büchern würde mir auch weniger Happy End gut gefallen. Trotzdem schafft es Grandl mal wieder hier ein brisantes, interessantes und super spannendes Buch abzuliefern, bei dem ich echt mitgefiebert habe. Dieses Bild, das er mir da in den Kopf gesetzt hat, diese Idee vom Schrecken der KI, werden noch lange nachklingen. Finde ich genial.

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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

Richtig coole Drachenfantasy

Dragons in Secret - Jadeblut von Andreas Suchanek

Bin ja mal total begeistert, habe in letzter Zeit wirklich viel, auch urbane, Fantasy rund um Drachen gelesen. Aber diese Geschichte hier war trotzdem total besonders und für mich tatsächlich so ein richtiges Fantasy-Highlight.

Besticht nicht nur mit einem coolen Magiesystem, sondern auch mit historischen Komponenten rund um die Geschichte der Clans.

Das alles eingebettet in Intrigen, Gefahren und Abenteuer- ganz ehrlich, richtig gutes Gesamtpaket.

Und was ich grandios finde: absolut keine Romantasy. Stattdessen Figuren, die wichtigere Probleme haben, coole Freundschaften, neue Bündnisse und alte Feinde. Hier wird nichts romantisch verklärt, es stehen die einzelnen Clans, die Diaspora und Feindschaft mit den Drachenjägern im Fokus. Die unterschiedlichen Clanfähigkeiten sind dabei wunderbar mit der Handlung verwoben.

Das Ende ist einfach so krass. Da bekommt man richtig Lust auf den zweiten Teil. Ganz ehrlich, eines der besten Fantasybücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Super spannend und temporeich erzählt, trotzdem logisch aufgebaut und super atmosphärisch.

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Rezensionen von Bücherwurmine:

Hochaktueller und mitreißender Thriller

Reset von Peter Grandl

Darum geht’s:
Im Jahr 2024 gerät die Welt aus den Fugen: Täuschend echte Fake-Videos, manipulierte Kommunikation und der totale digitale Kontrollverlust versetzen Regierungen und Menschen in Alarmbereitschaft. Im Zentrum steht der Ermittler Valentine O’Brien, der während seiner Suche nach seiner Schwester in ein globales Netz aus Täuschung, Gefahr und Macht gerät.

Meine Meinung:
Der Einstieg in Reset ist richtig stark – man ist sofort mitten im Geschehen und spürt die Spannung von der ersten Seite an. Die Handlung entwickelt sich zu Beginn und gegen Ende sehr dynamisch weiter. Im Mittelteil wird’s etwas ruhiger und persönlicher, was aber auch seinen Reiz hat, weil man die Figuren besser kennenlernt.

Besonders spannend fand ich, wie die aktuellen Themen KI, Deepfakes und Informationsmanipulation eingebaut wurden. Das ist nicht nur hochaktuell, sondern ehrlich gesagt auch ziemlich beunruhigend.

Was mir auch richtig gut gefallen hat: Die verschiedenen Perspektiven und Schauplätze. Man bekommt so ein sehr umfassendes Bild und bleibt trotzdem gut im Überblick – für mich war das nie zu viel, sondern genau richtig dosiert.

Die Charaktere sind vielschichtig und wirken sehr authentisch, weil sie eben nicht nur Held oder Bösewicht sind, sondern echte Menschen mit Ecken, Kanten und eigenen Überzeugungen.

Ein kleiner Kritikpunkt: Das Ende war mir einen Tick zu dramatisch. Ich hätte mir an der Stelle etwas weniger Action und dafür mehr Hintergrundinfos gewünscht. Da blieb bei mir noch ein bisschen was offen.

Fazit:
Reset ist kein Thriller zum schnellen Weglesen, sondern fordert Konzentration – und genau das macht ihn so spannend. Wer gerne hochaktuelle Themen mit gesellschaftlichem Sprengstoff liest und dabei Wert auf glaubwürdige Figuren legt, ist hier genau richtig.

Bewertung: 4,5 von 5 Sternen

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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

Wenn Fantasy linguistisch Züge bekommt

Die Sprache der Drachen von S. F. Williamson

Ich bin auf dieses Buch tatsächlich nicht selbst aufmerksam geworden, sondern über eine Community, wo das Buch wärmstens empfohlen wurde. Und ich bin so froh, dass ich dieser Empfehlung gefolgt bin, denn für mich war das ein Überraschungs-Hit. Diese Geschichte war wirklich sehr sehr cool.

Klassensysteme, Rebellion und dann auch noch Drachen- das Buch hat erstmal sehr viel von dem, was sich sowieso thematisch richtig cool finde.

Aber zusätzlich hat die Geschichte auch noch einen Vibe, der ein bisschen an Geschichten wie „Babel“ erinnert. Denn die sprachliche Komponente der Geschichte, ist nicht nur super interessant zu verfolgen, sie trägt auch massiv zur Handlung bei.

Was ich neben der Grundhandlung super überzeugend fand, das war die Charakterentwickölung von Protagonistin Vivien. Ist sie anfangs noch sehr regimetreu, auf selbstsüchtige Art ehrgeizig und fast schon naiv unterwegs, so mausert sie sich zu einer sehr starken Protagonistin, die man Ende maßgeblich den Verlauf der Geschichte mutgestaltet. Der Weg dahin war steinig, was die Story umso authentischer wirken lässt. Ich mochte, dass sie nicht perfekt, nicht fehlerfrei war, teilweise zerfressen von Schuld und Selbstvorwürfen- aber genau dadurch fühlt man mit ihr mit.

Es gibt auch eine sehr zarte Lovestory, die sich aber nicht aufdrängt, was ich sehr gern machte. Viel mehr geht es um Freundschaft, um das soziale und politische System des Londons von 1923 und was nötig war um den herrschenden Frieden zu wahren. Es gibt einige Intrigen und Geheimnisse, die im Verlauf der Ereignisse enthüllt werden und die einfach super mitreißend waren.

Hat mich sehr gepackt, regt aber auch zum Nachdenken an, welchen Preis ein Frieden wert sein darf und auf wessen Schultern er ausgetragen wird. Tolle Storyline, cooles Konzept und eine unglaublich packende Geschichte.

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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

Noch besser als Band 1

Arc & Ruin von Marie Graßhoff

Ich fand ja schon den ersten Teil der Dilogie ziemlich gut, aber dieser zweite Band setzt tatsächlich nochmal einen obendrauf. Marie Graßhoff ist für mich echt die Queen der Fantasy, ich hab diese Geschichte so sehr gefeiert und bin jetzt tatsächlich ziemlich traurig, dass die Dilogie damit abgeschlossen ist.

Könnte echt noch länge in dieser neuen Welt verbleiben, nachdem mir die Figuren so ans Herz gewachsen sind.

Die Handlung knüpft unmittelbar an Band 1 an, was ich aber einen erzählerischen Geniestreich fand war, dass es ein „was zuletzt geschah“ gab. Einfach genial, dadurch ist man wieder sofort drin im geschehen. Trotzdem würde ich empfehlen Band 1 zuerst zu lesen und nicht quer einzusteigen.
Ich hatte ja bereits im vorherig band gehofft, dass sich die Handlungsstränge treffen, was aber auch in diesem Band erst recht spät passiert. Im Nachhinein war das vllt sogar perfekt, da der Leser dadurch tiefgreifende Einblicke bekommt, die sich stellenweise auch ein bisschen die ein Reisetagebuch durch diese fiktive Welt lesen. Worldbuilding auf jeden Fall wieder ne 10 von 10.

Gefühlt wird die Story in diesem Buch nicht nur vertieft, es wird auch nochmal ein viel größerer Bogen auch in die Vergangenheit geschlagen. Die Reisegefährten müssen Allianzen schneiden und schwere Entscheidungen treffen, auch Verluste in die eigenen Reihen bleiben nicht aus. Insgesamt war die Entwicklung aller Charaktere richtig stark.

Das Buch will man am liebsten gar nicht aus der Hand legen, weil so unfassbar viel passiert, dass man liebsten die gesamte Geschichte in einem Stück lesen will. Ich hatte wieder so eine gute Zeit mit dem Buch. Würden locker auch noch nen dritten Teil lesen, wenn Marie jemals einen schreiben sollte.

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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

Düsteres Märchen-Retelling

Gilded - Die Versuchung des Goldes (Gilded 1) von Marissa Meyer

An sich mochte ich diese märchenhafte Erzählung richtig gern, sie ist bodenständig, aber düster angehaucht, orientiert sich an bekannten Sagen und Märchen und hat mit ihrem Folklore-Vibe eine wunderbar unheimliche Grundstimmung.

Stellenweise sind die Schilderungen ziemlich grausig und unheimlich, was ich richtig gekonnt fand.

Orientiert in Sachen Brutalität an dem, was man vielleicht auch aus Original-Märchen kennt.

Besonders im mittleren Part hatte die Geschichte für meinen Geschmack ein paar Längen. Nach der ersten Begegnung mit dem Erlkönig und dem ersten Vollmond in seinem Schloss ist es ein bisschen redundant und ich hätte mir hier etwas mehr Tempo gewünscht.

Mir war nicht so ganz klar, dass es einen zweiten Buch gibt, was erklärt, wieso es so viel Staffage gibt. Die Lovestory, wenn man sie denn so nennen will, ist eher mau und zum Ende dieses Bandes wirds nochmal ein bisschen wild. Zumindest bekommt man aber auch ein paar Antworten.

Ich fands ganz gut, hätte es mir glaube ich aber kompakter und temporeicher gewünscht. Liest sich trotzdem sehr locker und man braucht keine Vorkenntnisse in Sachen Märchen.

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