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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lilli33:

Nolwenn ist ganz vorne mit dabei

Bretonische Versuchungen von Jean-Luc Bannalec

Nolwenn ist ganz vorne mit dabei

Inhalt:
Gerade will Commissaire Georges Dupin sich in einer Konfrontationstherapie seiner größten Angst stellen und ein kleines Boot betreten, als sein Handy klingelt: Ein neuer Mordfall will gelöst werden. Die Inhaberin einer Schokoladenfabrik, Adeline Mazago, wurde tot aufgefunden - ertrunken in einem Schokoladenbottich.

Meine Meinung:
Dies ist bereits der 14. Band dieser amüsanten Krimi-Reihe, die auch verfilmt wurde. Man kann das Buch aber auch gut ohne Vorkenntnisse lesen; der Kriminalfall ist abgeschlossen.

Nachdem Dupins Assistentin Nolwenn beim letzten Fall größtenteils außen vor blieb, ist sie nun hautnah bei den Ermittlungen dabei und unterstützt Dupin in vorderster Front. Mir hat diese bunt schillernde Person im letzten Band wirklich gefehlt, mitsamt ihren Eigenmächtigkeiten und ihrem herzlichen Wesen. Daher war ich wirklich froh und begeistert, dass sie diesmal nicht nur im Hintergrund die Strippen zieht, sondern richtig bei den Ermittlungen mitwirken darf - auch wenn das vielleicht nicht sehr realitätsnah ist.

Der Kriminalfall hat mir auch sehr gut gefallen, nicht nur weil es um mein Lieblingsthema „Schokolade“ geht, sondern vor allem, weil der Fall so undurchsichtig ist. Man kann wunderbar miträtseln und spekulieren, aber vorhersehen kann man die Lösung nicht. Dabei gibt es etliche Verdächtige, die allerdings nach und nach aus dem Leben scheiden. Die spannende Frage, ob es noch mehr Tote geben und wen es treffen wird, zieht sich durch den Roman.

Auch die atmosphärischen Beschreibungen von Land und Leuten gefallen mir immer wieder gut und sorgen dafür, dass man trotz brutaler Morde in Urlaubsstimmung kommt und am liebsten sofort in die Bretagne reisen möchte.

Die Reihe:
1. Bretonische Verhältnisse
2. Bretonische Brandung
3. Bretonisches Gold
4. Bretonischer Stolz
5. Bretonische Flut
6. Bretonisches Leuchten
7. Bretonische Geheimnisse
8. Bretonisches Vermächtnis
9. Bretonische Spezialitäten
10. Bretonische Idylle
11. Bretonische Nächte
12. Bretonischer Ruhm
13. Bretonische Sehnsucht
14. Bretonische Versuchungen

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Rezensionen von clematis:

Kontrolle

Ich war's nicht von Royston Reeves

Werbetexter Will geht gerne einmal abends mit seinen Kollegen auf einen Drink - oder auch mehrere. Eines Tages im Oktober geschieht es, dass er am Heimweg vom Pub einem torkelnden Mann begegnet, der ihn mit blöden Sprüchen provoziert, sodass Will erst ausweicht, nach einem Schubser des Fremden jedoch auf diesen zugeht und ihm einen Faustschlag verpasst.

Als dieser auf die Gehsteigkante stürzt und reglos liegen bleibt, ist Will entsetzt. Hat er soeben einen Menschen umgebracht? Die Gasse ist dunkel und einsam, niemand hat den Vorfall gesehen, bestimmt rappelt sich der Betrunkene bald wieder hoch, weshalb Will seinen Weg Richtung Bahnhof fortsetzt. Aber irgendjemand weiß etwas und kontrolliert ab nun Wills Leben.

Hinter diesem dunklen, durchaus anziehenden Titelbild verbirgt sich eine außergewöhnliche Geschichte um Kontrolle und Macht. Will gehört zu den Guten, lebt ein ruhiges unaufgeregtes Leben. Bis zu diesem besagten Abend, an den er sich zu einer unüberlegten Reaktion hinreißen hat lassen. Aber soll er deshalb zur Polizei gehen und sich stellen? Immerhin hat diese bereits einen Verdächtigen gefasst, einen Vorbestraften, der es gewiss verdient, wieder im Gefängnis zu landen. Nein, Will beschließt, sein normales Leben beizubehalten. Jedoch ist es nicht mehr so normal, wie kurz zuvor, denn ein Typ namens Solly bedrängt ihn und erinnert ihn regelmäßig an die schicksalhafte Nacht.

Die Erzählweise Royston Reeves ist geschickt, er lässt Will für sich sprechen, wodurch dessen Zwiespalt sehr deutlich herausgearbeitet wird, seine diffusen Ängste, seine Unschlüssigkeit der Polizei und dem Stalker gegenüber recht spürbar beim Leser ankommen. Wird er die Kontrolle über seine Entscheidung behalten oder kontrolliert mittlerweile jemand anderer sein Tun? Wer hat Recht, wer kennt die Wahrheit, wer spricht ein Urteil? Der Verlauf der Handlung ist nicht absehbar, das Ende raffiniert, bis dahin mitunter jedoch auch vom Zufall geprägt, sodass nicht durchgängig alles plausibel erscheint. Nichtsdestotrotz ist das Ringen um Macht großartig dargestellt, der Lesefluss bis zur letzten Seite ungebremst.

Ich war´s und ich war´s nicht – welche Aussage ist die richtige, welche Sichtweise korrekt, welches Handeln ethisch vertretbar? Viele Fragen, die es zu beantworten gilt, das Buch ist spannend, schaut selbst hinein!

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Rezensionen von clematis:

Zwillinge

Die Schneiderei in der Fliedergasse - Große Träume von Katharina Oswald

Kurz vor seinem Tod nimmt Hubert Körber seinen 13-jährigen Zwillingen ein Versprechen ab: Leonard soll Jura studieren, um gegen Krieg und Unrecht anzukämpfen, während Susanne eine kaufmännische Ausbildung anstreben und die familiengeführte Schneiderei übernehmen soll. Sieben Jahre später merken die beiden jungen Menschen, dass sie in vertauschten Rollen agieren – Leo plagt sich mit den trockenen Texten, die seine Schwester im Nu durchschaut, dafür ist Susanne in der Berufsschule ganz und gar nicht ausgelastet und sitzt nur der Pflicht halber an der Nähmaschine.

Aber aufgrund von strengen Vorgaben zum Erhalt der Altstadt muss die finanzielle Lage des Betriebs rasch verbessert werden, um Haus und Schneiderei nicht zu verlieren. Haben da eigene Träume überhaupt noch Platz?

Tübingen in den 1970er-Jahren ist der Schauplatz dieser überaus liebenswerten Geschichte, in die ich mich rasch hineinversetzen kann. Herkömmliche Rollenbilder für Mann und Frau, rechtsorientierte Burschenschafter und wilde Hausbesetzer, Frauenstreiks und Vorbehalte gegen Homosexualität – in vielerlei Hinsicht sind zu dieser Zeit eigene Zukunftsvorstellungen nicht so einfach gegen die vorherrschenden Konventionen durchzusetzen. Immer ist man auf der Hut, was andere sagen könnten und natürlich ist der Wunsch des Vaters vor seinem Tod auch jetzt noch präsent, kann man diesen auch posthum nicht einfach ignorieren.

Das Autorenduo Andrea Bottlinger und Claudia Hornung, welches sich hinter dem Namen Katharina Oswald verbirgt, vermag es blendend, seine Figuren überaus realitätsnah darzustellen und ihre Dilemmata und widerstreitenden Gefühle herauszuarbeiten. Insbesondere die Liebe der Zwillinge für ein und denselben Mann ist ein sehr spezielles Thema, das hervorragend in die Geschichte eigeflochten und höchst einfühlsam geschildert wird. Ein Wunsch, den ich recht rasch beim Lesen verspürt habe, ist dann auch tatsächlich in Erfüllung gegangen und genau nach meinen Vorstellungen im Laufe der Handlung umgesetzt worden. Die Freude am Buch ist aber auch deshalb so groß, da mich viele Details an meine eigene Kindheit erinnern, so zum Beispiel die blauen Matrizen, Vorläufer der späteren Fotokopien, welche ich im Gegensatz zu Susanne mit einem herrlichen Duft verbinde. Plötzlich ist die Zeit vor fünfzig Jahren wieder ganz nah und durch die bildhaften Beschreibungen sind das auch die meist sehr sympathischen Figuren im Roman. Ich habe direkt das Gefühl, dass ich ebenfalls neue Freundschaften schließe, freue mich über die bisherige Entwicklung des Geschehens – zumindest über die positiven Ereignisse – und bin natürlich mehr als gespannt, wie es mit dem Wohnhaus und der Schneiderei im Erdgeschoss weitergeht.

So wie Katharina Oswald mit ihrem zauberhaften Schreibstil von ihnen erzählt, sind mir Susanne und Leonard sehr schnell ans Herz gewachsen, sodass ich diese Buch all jenen empfehle, die Spaß haben an der Geschichte der 1970er-Jahre und einem Zwillingspärchen, welches sich mutig den Herausforderungen der Zeit stellt.

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Rezensionen von clematis:

Familie mit Knoten

Nach dem Sommerregen von Kristina Pfister

Vater Walter Ritter wird siebzig, eine Feier im Wochenendhäuschen soll seine verstreut lebende Familie wieder einmal zusammenbringen. Was noch niemand weiß: Walter und seine Frau Marianne werden sich trennen und aus diesem Grunde das „Ritterhaus“ entrümpeln und verkaufen. Wie wird diese Botschaft bei den erwachsenen Kindern Cecilia, Jonas und Marika ankommen?

Unbeschwert und ernst zugleich, so kündigt der Klappentext den Roman an, vielfältig kann also die Handlung gesponnen werden.

Sommer, Herbst, Winter, Frühling, das sind die groben Orientierungspunkte für zahlreiche kürzere Kapitel, in denen wir die ganz und gar nicht unkomplizierte Familie Ritter begleiten dürfen. Jedem Kapitel ist ein kursiv gedruckter Absatz vorangestellt, Gedanken, Erinnerungen, die Details aus vergangenen Tagen hervorholen. Ansonsten plätschern Probleme von scheiternden Beziehungen ebenso dahin wie Ärger über die aufgebürdete Belastung im Zusammenhang mit Haushalt und Kindererziehung. Nicht zuletzt sind Kirschkerne in Nachbars Garten und andere Belanglosigkeiten sowie nicht ganz glaubwürdige Ereignisse ein Diskussionsthema. In Erwartung, dass endlich die Scheidung und der Hausverkauf angesprochen werden, liest man das halbe Buch und hat das Gefühl, sich im Kreis zu drehen, Coronaschnupfen und Klimawandel müssen natürlich auch erwähnt werden. Unbeschwert ist da für mich leider nichts, die ernsthafteren Gespräche innerhalb der Familie werden stets unterbrochen von stinkenden Babywindeln oder aufgeschürften Knien. Aber das spiegelt wohl den schnöden Alltag wider. Sowohl die Eltern als auch deren drei erwachsene Kinder wecken bei mir kaum Emotionen, eher handelt es sich um ein Begleiten durch ein Jahr der Selbstfindung und Abnabelung der einzelnen Figuren.

Ein Buch über eine ganz normale Familie, deren Schwierigkeiten, einem „festgezurrten Knoten“ [kindle, Pos. 2769] gleich, nicht so einfach gelöst und entwirrt werden können. Wer genau hinsieht, kann bestimmt den ein oder anderen Rat aus dem Buch mitnehmen, für mich persönlich war es jedoch zu vollgepackt mit schweren Lasten, welche nur ein „Durchwursteln“ statt eines zufriedenen Lebens ermöglichen.

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Rezensionen von nessabo:

Ein weiteres kurzweiliges Werk einer talentierten Autorin

Der alte Apfelgarten von Sharon Gosling

Mein erster Kontakt mit Sharon Gosling war vor einem Jahr „Forgotten Garden“, was ich sehr mochte. Ich finde, dass Gosling ein Händchen für ganz besondere Landschaften hat, aber auch für zarte zwischenmenschliche Bande. An das konnte „Der alte Apfelgarten“ in vielerlei Hinsicht anknüpfen, wenngleich es für mich auch ein paar Dämpfer gab.

Aber erstmal zu all dem Guten. Das Setting ist einfach bemerkenswert schön, Gosling zeichnet mit ihren Worten kinderleicht Bilder in die Köpfe ihrer Leser*innen. Ich bin zwar gar nicht so ein Küstenkind, aber wie die Autorin schottische Natur beschreibt, macht mich doch sehnsüchtig.

Außerdem mochte ich die Wahl der Protagonistinnen sehr gern! Dass hier für eine Romance eine Schwesternschaft als zentrale Beziehung gewählt wurde, finde ich nämlich richtig toll. Bette und Nina sind spannende Figuren, alleinstehend und in Interaktion miteinander. Gosling zeigt damit, dass nicht immer die romantische Liebe im Zentrum stehen muss.

Wie schon bei ihrem vorherigen Werk hat mir generell gefallen, dass die meisten Figuren einfach warmherzig und undramatisch sind. Das bedeutet nicht, dass es kein Drama in der Handlung gibt (im Gegenteil!) , aber sie kommt eben weniger aus den Figuren selbst. Barnaby a.k.a. Superheld Seepocke und wie respektvoll die Erwachsenen mit ihm sowie seinen Bedürfnissen umgehen? Ich liebe alles daran! Auch Cam, Allie und Ryan sind liebenswerte Nebenfiguren, die ich immer wieder gern gelesen habe.

Der Roman ist eine gut lesbare Sommerlektüre und ich würde sie dafür auch jederzeit empfehlen. Dennoch hat mir der Vorgänger noch einen Ticken besser gefallen, weil da der Gemeinschaftsaspekt mehr zum Tragen kam. Außerdem muss ich die starke Überzeichnung des Antagonisten kritisieren. Die Figur fand ich völlig flach, eindimensional und vorhersehbar. Auch Bettes und Ryans Aufeinandertreffen und wie es dann endete, fand ich nicht gut geschrieben. Es war mir am Ende alles einfach ein wenig zu überspitzt dramatisch, ein bisschen weniger hätte es für mich auch getan.

Nichtsdestotrotz eine klare Leseempfehlung für diesen stimmungsgeladenen Roman in großartigem Setting und mit vielen netten Figuren. Das Apfelthema und die Geschichte rund um den Apfelgarten haben mich nebenher auch ziemlich fasziniert. Ich hatte eine angenehme, kurzweilige Lektüre und habe mich trotz meiner Kritikpunkte sehr gut unterhalten gefühlt.

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Rezensionen von Meli:

Viel Glück bei eigentlich gefährlichen Spielen

Phantasma - Spiel um dein Leben, fürchte die Liebe von Kaylie Smith

Ihre Mutter stirbt und hinterlässt Geheimnisse und hohe Schulden. Ophelias Schwester Genevieve scheint mehr zu wissen, weiht Ophelia aber nicht mehr ein, bevor sie verschwindet. Es sieht so aus, als würde Genevieve an den gefährlichen Phantasma-Spielen teilnehmen wollen, also tut Ophelia das auch, in der Hoffnung ihre Schwester retten zu können.

Ophelia ist aber ziemlich planlos und kommt damit schon viel zu gut durch. Ihr einziges Ziel ist es eigentlich, ihre Schwester zu retten, aber weil sie selbst nicht direkt gegen Genevieve spielt, weiß man nicht mal mit hundertprozentiger Sicherheit, ob die auch tatsächlich an den Spielen teilnimmt oder wie es ihr dabei geht. Also kann Ophelia in der Hinsicht nicht viel machen, sondern kümmert sich hauptsächlich darum, im Spiel weiterzukommen und versucht nebenbei noch, Blackwell zu helfen, der ihr dafür wertvolle Tipps bei den verschiedenen Leveln des Spiels gibt.

Ich fand es ziemlich interessant, hier eine Protagonistin mit einer Zwangsstörung zu haben, in einer Welt, wo es auch echte Dämonen gibt. Dazu fand ich Ophelia auch dadurch etwas sympathischer, weil man spürt, dass sie durch ihre Ausbildung zur Nekromantin schon lange mit der Last lebt, eines Tages das Erbe ihrer Familie weiterführen zu müssen. Aber dann war ich auch ziemlich enttäuscht davon, wie wenig man eigentlich davon sieht, dass sie irgendwas gelernt hat. Sie stolpert schon eher ahnungslos, mit einer guten Portion Glück und Blackwells Unterstützung durch die Spiele und das fand ich auf Dauer dann ziemlich langweilig, egal wie blutig es um sie herum gewesen sein mag. Wenn sie so leicht durchkommt, wirken die Spiele auch weniger anspruchsvoll und gefährlich.

Insgesamt hätte ich mehr von Ophelia und den Spielen erwartet, auch die Liebesgeschichte fand ich nicht besonders spannend. Das Ende des Buches fand ich dann wieder einigermaßen gelungen und da Ophelias Geschichte damit abgeschlossen ist, werde ich die Fortsetzung auf jeden Fall nicht mehr lesen, weil ich das Buch dafür einfach nicht gut genug fand.

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Rezensionen von Kunde:

Lustige Geschichte

Drei Wasserschweine wollen's wissen von Matthäus Bär

Der Autor Matthäus Bär hat einen weiteren Band um die drei Wasserschweine herausgebracht. Diesmal sind die drei Wasserschweine auf der Suche nach den Flamingos und ihren Eiern.

Das Cover hat mich sehr zum Schmunzeln gebracht. Es ist einfach niedlich, wie die Wasserschweine auf dem Rüssel des Elefanten hinuntergleiten und in die Luft gewirbelt werden.

Diese Geschichte hat uns sehr gefallen. Zum Vorlesen fand ich sie sehr geeignet. Auch beim Selberlesen können Kinder ihre Freude haben. Die Geschichte ist auch sehr lustig. Außerdem ist sie wunderbar illustriert von Annika Voigt. Die zauberhaften Bilder laden auch ein, sie einige Zeit anzuschauen und auf sich wirken zu lassen. Es ist schon der zweite Band dieser wunderbaren Reihe um die Wasserschweine. Er lässt sich unabhängig vom ersten Band lesen. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen.

Lustige Geschichte für Kinder ab sechs Jahren zum Selberlesen oder Vorlesen.

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Rezensionen von Kunde:

Sehr entzückend

Der kleine Maulwurf als Maler von Zdenek Miler; Simone Nettingsmeier

Der kleine Maulwurf von Zdenek Miler ist ein wahrer Klassiker. Zdenek Miler hat die Figur 1957 erfunden und sie lebt immer noch. Hier ist eine Geschichte über den kleinen Maulwurf als Maler erschienen. Der kleine Maulwurf findet im Wald einige Farbeimer und überlegt sich, was er damit wohl anstellen kann.

Dieses Bilderbuch ist wirklich entzückend. Die Illustrationen sind großformatig und sehr detailreich. Uns hat dieses Buch sehr gefallen. Wir fanden die Geschichte auch sehr lustig. Für Kinder ab drei Jahren ist dieses Buch sehr geeignet. Sie können die Bilder anschauen und dort alles mögliche entdecken, während ihnen der Text vorgelesen wird. Ältere können den Text auch selber lesen. Der Schreibstil ist kindgerecht und einfach. Den kleinen Maulwurf muss man einfach kennen. Es ist sehr schön, dass er noch immer so populär ist.

Sehr entzückende Geschichte um den kleinen Maulwurf für Kinder ab drei Jahren.

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Rezensionen von Kunde:

Vincent van Gogh für Kids

Mein magisches Museum und Vincent van Gogh von Anne Funck

Die Autorin Anne Funck hat ein wunderbares Buch über Vincent van Gogh herausgebracht. Kinder ab sechs Jahren sollen so an die Kunst von van Gogh herangeführt werden.

Ich bin von diesem Buch sehr angetan. Das Buch ist großformatig. Der Schreibstil ist einfach. Der Text eignet sich auch zum Vorlesen.

Ich fand die Handlung sehr lustig. Denn das Buch beginnt damit, dass Professor Emilio Dell'Arte eine Ausstellung über Vincent Van Gogh eröffnen will. Nur sind alle Bilder in der Farbe etwas durcheinander geraten, weil Farbwichtel ihr Unwesen getrieben haben.

Das Buch hat zauberhafte Illustrationen von Daniel Sulzberg. Sie unterbrechen den Text spielerisch. So können die Kinder auch einfach nur die Bilder anschauen, ohne den Text zu lesen. Oder die Erwachsenen lesen den Text vor. So haben wir es gemacht. Zwischendrin gibt es auch einfache Mitmachaufgaben für Kinder.

Wunderbares Buch über Vincent van Gogh für Kinder ab sechs Jahren, wo auch Erwachsene etwas dazu lernen können.

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Rezensionen von Lissl Koger:

Ein wunderbares Buch, das Kinderherzen höher schlagen lässt!

Hasenleni & Hasentoni Lustige Abenteuergeschichten zum Vorlesen und Selberlesen ab 5 Jahren von Ingrid Posch

Ich habe das Buch „Hasenleni & Hasentoni – Von Dinos, Puppen und Piraten“ für die Abenteuer begeisterte Tochter einer guten Freundin gekauft – und die Begeisterung ist und bleibt groß! Vor allem die Geschichten rund um Hasentoni, der als wilder Pirat seinen Säbel schwingt und Hasenleni, die ihre Puppen Mia, Lisa und Rosa vor ihrem Bruder retten muss, sind so spannend, dass sie jetzt jeden Abend vor dem Schlafengehen gelesen werden muss.

Die Geschichten sind nicht nur kindgerecht erzählt, sondern regen auch zum Mitdenken an. Die liebevollen Illustrationen machen das Vorlesen auch zu einem echten Erlebnis! Die Mischung aus Fantasie, Abenteuer und Alltagssituationen ist einfach gelungen. Ich kann es wärmstens empfehlen – es bringt Spaß für die ganze Familie!

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