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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von mrsbaby2:

Unterhaltsam

Leserabe 1. Lesestufe - Gruselgeschichten von Michael Petrowitz

Gruselgeschichten. Leserabe. Erste Lesestufe. War sehr witzig und vielleicht ein bisschen gruselig, aber eher bunt und witzig. Und perfekt kinderfreundlich geschrieben. Ich finde, dass die Illustrationen sehr gut gelungen sind. Sehr einladend gestaltet und auch schön bunt. Die großen Schrift und auch die kurzen Sätze sind natürlich ideal für Leseanfänger.

Ich muss zugeben, ich habe das Buch mit meiner neun Jahre alten Nichte gelesen, die schon etwas besser lesen und schreiben kann. Dennoch finde ich, hat das Buch total unterhalten und war super auch zum Alleinlesen in ihrem Alter. Ich finde es toll, dass man sehr viele abwechslungsreiche Charaktere hat, also Vampire, Gespenster, Zombies. Und wir dieses Element der Gruselgeschichte haben, es jedoch absolut kindgerecht ist und auch immer ein lustiges Ende mitbringen, damit man hier den Kindern keine Angst macht. Der Stil ist natürlich klar und sehr altersgerecht. Sehr einfache Sätze, unverständlich geschrieben, was natürlich sehr wichtig ist, vor allem für die erste Lesestufe. Und was ich jedoch finde, es ist zwar recht einfach und simpel formuliert und geschrieben, dennoch waren die Geschichten sehr spannend und haben die Fantasie dennoch angeregt und meine Nichte hat es gern gelesen. Sie konnte mir schon vorlesen, was ich sehr toll fand und so hat sich die Rolle verschoben. Anstatt dass ich ihr vorlese, hat sie mir vorgelesen und ich fand das echt toll und abwechslungsreich.

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Rezensionen von mrsbaby2:

Nicht perfekt, aber genau richtig!

Einfach Weike - Nicht perfekt, aber genau richtig von Regina Feldmann

Einfach Weike ist ein richtig schönes Buch zum Thema Selbstfindung, Freundschaft, und es greift auch sehr aktuelle Themen sehr passend auf. Ich habe das Buch mit meiner Nichte, die neun Jahre alt ist, gelesen und das Alter hat sehr gut gepasst. Weike ist eine sehr sympathische, authentische Hauptfigur.

Sie ist ein bisschen verrückt, absolut liebenswert und ich finde es toll, wie sie nachvollziehbar ist als Charakter. Also sie hat mit Situationen zu kämpfen in der Schule, mit Unsicherheiten und auch Gruppenzwang und das ist ein Thema, was nun mal leider an der Tagesordnung steht für viele Kinder, das heißt Mobbing, aber auch Freundschaft und Zugehörigkeit. Ich finde es toll, dass sie dieses ernstere Thema mit einer, sage ich mal, leichten Prise Humor gespickt haben und dadurch das Buch ein bisschen aufgelockert haben. Und, was ich auch noch toll finde, zu den Texten sind auch die Illustrationen sehr schön und eigentlich sehr gut gewählt. Was ich vielleicht kritisieren kann an einer Stelle ist, dass man vielleicht Themen sehr schnell gewechselt hat, dass man nicht ganz genau auf bestimmte Sachen eingegangen ist, sondern so viele Themen wie möglich in das Buch unterbringen wollte und dadurch sind manche Themen dann doch zu kurz gekommen oder es war einfach zu viel von allem und es hat ein bisschen Verwirrung geherrscht. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch wirklich toll gefallen. Meine Nichte fand es auch sehr schön und es ist auf jeden Fall lesenswert.

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Rezensionen von mrsbaby2:

Herzensbuch

Der magische Kater Schnurrifluff (Bd. 1) von Nina Müller

Als mein Sohn und ich schon das Cover gesehen haben, dachten wir uns, wow, das sieht ja mega süß aus. Es ist sehr verspielt und erinnert irgendwie an alte Zeiten. Ich kann gar nicht sagen, warum, aber es gibt mir diesen Prinzessin-Lily-Fee-Vibe, mit dem ich aufgewachsen bin und deswegen fand ich es richtig toll mal wieder diese Art Illustrationen zu sehen.

Des Weiteren lieben wir alle Katzen,ich glaube, dabei herrscht kein Zweifel. Und ein magischer Kater der in der seltsamen Welt aufwacht, klingt ja richtig spannend und süß. Ich fand es toll, dass dieses Buch viele lustige Elemente mit sich gebracht hat, sehr fantasierreich war und einfach mal zum Abschalten angeregt hat. Heutzutage gibt es viele Bücher, die einen Lerneffekt haben sollen oder die auf Alltagsthematik eingehen, was natürlich ohne Zweifel auch sehr wichtig ist. Dennoch finde ich es ab und zu auch gut, dass man einfach ein Buch mit Leichtigkeit hat, welches man einfach lesen kann, wenn man abschalten möchte und sich unterhalten möchte. Meinem Sohn habe ich das Buch vorgelesen. Er konnte dem Erzählfluss und dem Inhalt sehr gut folgen. Für Erwachsene kann es teilweise zu kreativ sein oder zu überladen wirken, aber ich glaube, für Kinder ist das genau das Richtige. Wenn man eine ruhige Geschichte möchte, ist man hier auf jeden Fall falsch. Hier geht es drunter und drüber, immer passiert etwas und der Spaß und der Wortfluss scheint nicht aufzuhören. Als kleinen Kritikpunkt kann man natürlich die Oberflächlichkeit der Charaktere nennen. Es ist kein tiefgründiges Buch. Es soll unterhalten werden. Wir lernen nicht so viel von den Personen und den Charakteren selbst kennen. Wenn es einen so stört, dann könnte man es als Kritikpunkt nennen. Aber ich denke, gerade bei dieser Vorlesegeschichte braucht man gar nicht so viel Tiefe. Uns hat das Buch sehr gut gefallen. Mir hat die Idee toll imponiert und es war mal ein angenehmes Buch für Zwischendurch. Fünf Sterne von uns.

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Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

Ein richtiger Wohlfühl-Roman

Café mit Herz und Meerblick von Inga Schneider

Kennt Ihr das, wenn Ihr ein Buch so toll findet, dass Ihr es am liebsten ganz laut in die Welt rufen mögt ? Genau so toll ist dieses Buch von Inga Schneider !
Der Schreibstil ist herrlich frisch und flüssig, so dass das Lesen unheimlich viel Spaß macht. Die Charaktere sind so authentisch, dass ich direkt von Beginn an mitgefühlt und mitgefiebert habe und auch der Humor kommt nicht zu kurz.

Ich habe mich in der Geschichte so wohlgefühlt, dass ich am liebsten immer weiter und weiter gelesen hätte – aber jedes Buch ist leider irgendwann zu Ende. Bei mir sind die Seiten nur so dahingeflogen, weil ich den Roman gar nicht mehr aus der Hand legen mochte.
Dazu noch viel Meer – beim Lesen hatte ich fast schon das Gefühl, die salzige Luft riechen zu können; richtig toll !
Wer schöne, wohlige Lesestunden sucht, der ist bei Inga Schneider genau richtig – dies war ganz bestimmt nicht mein letztes Buch der Autorin ! Also, liebe Welt : dieses Buch ist absolut empfehlenswert !

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Rezensionen von Miro:

Die Vergangenheit loslassen

Das Geschenk des Meeres von Julia R. Kelly

Skerry, Schottland um 1900. Ein kleiner Junge wird an Land gespült und von der Schullehrerin Dorothy gesund gepflegt. Dorothy hat ein ganz spezielles Verhältnis zu dem Jungen, denn er ähnelt sehr stark ihrem eigenen Sohn, der vor einigen Jahren von Meer verschluckt wurde. Das Meer hat's genommen - hat das Meer das Kind nun zurückgegeben?

In Rückblicken erfahren wir die ganze traurige Geschichte von Dorothy, die von ihrer Mutter nicht gut behandelt wurde.

Dorothy's Selbstvertrauen existiert quasi nicht und sie steht sich Zeit ihres Lebens selbst im Weg. Das fand ich streckenweise doch sehr anstrengend, denn so weit weg von Zuhause, hätte Dorothy doch mal aus dem Schatten ihrer Mutter treten können.

Die ganze Dorfgemeinschaft leider unter Nicht-Gesagtem. Das karge Leben, die Härte der Landschaft und das stürmische Wetter erschaffen kantige Charaktere. Die einzelnen Figuren sind interessant entwickelt und zeigen sich in all ihren Grauschattierungen. Doch im Herzen versuchen sie alle ihr Glück zu finden und viele von ihnen scheitern dabei kläglich. Sie sind Kinder ihrer Zeit, ein selbstbestimmtes Leben bleibt vielen von ihnen verwehrt.

Die verschiedenen Sorgen und Nöte der einzelnen Dorfbewohner*innen sind realistisch gewählt und dem Jahrhundert entsprechend behandelt. Für mich als Leserin wirkt manches befremdlich und vor allem Dorothy hat mir Nerven gekostet. Doch am Ende konnte ich mich auch mit ihr versöhnen. So hat mir die Geschichte gut gefallen. Stilistisch ist sie anspruchsvoll und ruhig erzählt. Die Ergebnisse überschlagen sich nicht und wirken dadurch umso eindringlicher. Ich vergebe vier Sterne für diese wunderbare und traurige Geschichte, weil ich für die Hauptprotagonistin einfach nicht genug Geduld aufbringen konnte.

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Rezensionen von nil_liest:

Reis, Erinnerung, Rückkehr

Onigiri von Yuko Kuhn

Ich liebe Sushi und daher hab ich mich immer weiter in die japnaische Küche verliebt. Auch Onigiri haben einen Platz in meinem Herzen. Diese kleinen Reisbällchen, liebevoll von Hand geformt, schlicht und doch voller Bedeutung. Als ich Yuko Kuhns Roman Onigiri entdeckt habe, war ich sofort neugierig: Was verbirgt sich hinter diesem stillen Titel? Die Antwort: sehr viel.

Denn wie diese Reisbällchen steht auch der Roman für Fürsorge, Verbundenheit, unausgesprochene Liebe – für alles, was zwischen den Generationen weitergegeben wird, wenn Worte fehlen.
Als Aki vom Tod ihrer Großmutter erfährt, trifft sie eine mutige Entscheidung: Sie reist mit ihrer demenzkranken Mutter Keiko ein letztes Mal nach Japan, zurück in das Haus der Familie. Und obwohl sie weiß, wie riskant das für Keiko ist, spürt sie, dass dort etwas schlummert – eine Erinnerung, ein Funke.
Und tatsächlich: In der Heimat beginnt Keiko aufzublühen. Während sie in Deutschland zunehmend in der Vergessenheit verschwand, wird sie in Japan plötzlich wieder lebendig – spricht klar, lacht, erinnert sich. Für Aki ein schmerzhafter und zugleich wunderschöner Moment: Sie erkennt in ihrer Mutter zum ersten Mal die mutige, lebenshungrige Frau, die sie einmal war.
Yuko Kuhn erzählt diese Geschichte leise, aber kraftvoll. Sehr japanisch. Ohne große Gesten, aber mit eindrücklicher Tiefe. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart macht deutlich, wie sich das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter im Laufe der Jahre verschoben hat – von Nähe, Abgrenzung, Erschöpfung bis hin zu einem späten, fast zärtlichen Verständnis.
Was mir besonders gefallen hat: Onigiri verzichtet auf direkte Rede. Das ist ungewohnt, aber es macht den Text noch intimer – man ist ganz nah bei Aki, in ihren Gedanken, Zweifeln, Erinnerungen.
Der Roman ist mehr als eine Mutter-Tochter-Geschichte. Er handelt von Identität, Heimat, Demenz – aber auch vom Verzeihen und der Hoffnung, dass es nie zu spät ist, sich wirklich zu begegnen. Er hat mir die Zerbrechlichkeit des Erinnerns bewusst gemacht – und die Kraft kleiner Gesten.
Ein schmales, intensives Buch, das mir sehr nah gegangen ist. Für mich ganz klar:
5 von 5 Sternen.

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Rezensionen von morlin:

Gut und lesenswert, kommt aber nicht an die Vorgänger heran

Wir sehen uns wieder am Meer von Trude Teige

Im letzten Jahr habe ich die beiden Bücher um Tekla und Konrad regelrecht gesuchtet. Selten haben mich Bücher dermaßen emotional berührt. Lachen, weinen, Furcht und Liebe; es war alles dabei. Logisch, dass ich mich auf eine Art Fortsetzung extrem gefreut habe.
Doch leider konnte die Autorin meine sehr hohen Erwartungen dieses mal nicht erfüllen.

Das schon einmal vorab.
Wir als Leser steigen 1944 in die Geschichte ein und begleiten die junge Krankenschwester Birgit, die gerade in Bodo in Norwegen ihre Arbeitsstelle antritt. Norwegen ist zu diesem Zeitpunkt von Deutschland besetzt. Und gerade in Nordnorwegen gibt es viele Lager mit Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter*innen, die in Fabriken oder an der Infrastruktur des Landes arbeiten. Da Birgit von einem Freund die russische Sprache gelernt hat, dient sie bald als Kontaktperson zu den Gefangenen und wird auch Teil des norwegischen Widerstandes.
Mir war dieser Teil der Geschichte leider zu blass und gefühlt einfach nur runter erzählt. Packen konnte mich der Roman dann erst, als wir in der Nachkriegszeit angekommen sind. Was Birgit dann erlebt, hat mich dann erstaunlicherweise doch noch mitgerissen, obwohl das sonst gar nicht so mein Thema ist.
Insgesamt ein gutes und lesenswertes Buch, nur halt leider nicht das, was ich mir erhofft habe. Insgesamt sind es für mich noch vier Sterne geworden.
Noch ein Hinweis: Man kann das Buch absolut auch dann lesen, wenn man die beiden anderen Romane nicht kennt. Die Verbindung ist eher lose und für die Geschichte nicht wirklich relevant.

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Rezensionen von Marie aus E.:

Was wäre wenn

Im Leben nebenan  von Anne Sauer

Das Buch spielt mit der "was wäre wenn-Frage". Oder "Hätte, hätte, Fahrradkette". In dem konkreten Fall: was wäre passiert, wenn ich mich damals nicht getrennt hätte? Wäre mein Leben besser, wäre ich bei meiner ersten großen Liebe geblieben?
Spannend!

Es geht um Antonia bzw.

Toni. Die Autorin hat das gut gelöst, den Perspektivenwechsel erkennt man immer sofort, weil die Person, um die es geht, einmal Antonia heißt und einmal Toni genannt wird. Der Name steht über jedem Kapitel, es wird abwechselnd erzählt.

Einmal ist es Toni, mit starkem unerfülltem Kinderwunsch. Sie lebt mit ihrem Partner zusammen in der Stadt.
Und dann gibt es Antonia, die aus dem "Toni-Leben" urplötzlich herauskatapultiert wird und als Antonia auf dem Dorf im Eigenheim mit ihrer ersten großen Liebe und als Mutter eines kleinen Babys erwacht. Mit dem vollen Bewusstsein, dass sie bis gerade eben doch ein völlig anderes Leben hatte.
Das macht es noch mal besonders - weil es eben nicht zwei völlig voneinander getrennt verlaufende Entwicklungen betrachtet und dadurch noch eine besondere Tragik mit hineinfließt. Die Person kennt ihr vorheriges Leben und es ist keine Spekulation, wie es hätte verlaufen können.

Die Sichtweisen im jeweiligen Leben von Antonia und Toni waren völlig nachvollziehbar - beide Lebensentwürfe haben schöne Momente, sind aber überwiegend von einer Traurigkeit, Unglücklichkeit und Hadern geprägt. Es ist kein Gute-Laune-Buch und hat auch echt harte Momente, insbesondere im Leben der jungen Mutter.
Es wird ungeschönt dargestellt, was es mit einer Frau macht oder machen kann, wenn das Leben so dermaßen anders ist als vor der Geburt eines Kindes.
Das fand ich richtig gut erzählt.

Eigentlich beschreibt es der Klappentext sehr gut, es geht um den "Horror von gewollter und ungewollter Mutterschaft .... das große Glück mit Kind, aber auch: ohne Kind zu leben."
Oder auch: Ein Kind oder kein Kind zu haben ist kein Schlüssel zum Glück.

Ich habe die Hörspielvariante gehört. Diese ist ungekürzt und dauert 6:19 Stunden und wurde von Chantal Busse wunderbar eingelesen. Ich mochte sowohl ihre Stimme als auch ihre Verkörperung der zwei Charaktere. Ich hatte auch keinerlei Zuordnungsprobleme, es war immer klar, ob es nun um "Toni" oder "Antonia" ging.

Sehr lesenswert bzw. hörenswert!

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Rezensionen von Marie aus E.:

Langsamer und trotzdem spannender Krimi

Im Finsterwald von Marie Hermanson

Das Cover gefällt mir sehr gut, der Retro-Look passt perfekt zum Buch!

Es ist Bestandteil einer Reihe, ich kenne die Vorgängerbände nicht, das war aber überhaupt kein Problem. Man braucht keine Vorkenntnisse.

Das Buch spielt 1926 in Göteborg, Schweden. Während eines Ausflugs in das Naturhistorische Museum verschwindet ein kleines Mädchen spurlos.

Nach und nach taucht man mit Hauptwachmeister Nils Gunnarsson tiefer ein, sowohl in die problematische Familienkonstellation rund um das verschwundene Mädchen als auch in das Naturhistorische Museum. Das fand ich auch interessant, die Museumswelt, die Ausstellungsinhalte und der Erwerb der Exponate waren damals - wie soll ich es vorsichtig ausdrücken- anders.
Aber auch Krankenhäuser, Medizin generell in der damaligen Zeit, da ist man sehr froh, 100 Jahre später leben zu dürfen.

Hilfe bekommt der Hauptwachtmeister übrigens von seiner Ex-Freundin, da gibt es noch ein wenig privates Drumherum, was mir auch gefallen hat.

Insgesamt ist das ein eher ruhiger Krimi, den ich nichtsdestotrotz spannend fand und mit dem Zeitgeist der 20er Jahre auch noch interessant und vergnüglich.

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Rezensionen von Katyleh:

Ein farbenfrohes Lernspiel für die Kleinen!

Play+ Mein Spiel mit-Magnetbuch Komm, wir lernen die Farben - ab 18 Monate von Kathrin Lena Orso

Ich bin absolut begeistert von "Komm, wir lernen die Farben" von Kathrin Lena Orso und Play+! Dieses Magnetbuch ist ein perfektes Lernspiel für Kinder ab 18 Monaten, das nicht nur Spaß macht, sondern auch ein spielerisches Lernen und Entdecken ermöglicht.

Die Idee, Magneten auf magnetischen Seiten zu platzieren, ist genial! Die Kinder können selbst entscheiden, wer was anzieht, und dabei die verschiedenen Farben lernen.

Die kurzen Texte sind hilfreich und leicht verständlich, und die Illustrationen sind farbenfroh und ansprechend.

Meine Tochter liebt dieses Buch und beschäftigt sich viel damit. Sie findet es toll, die verschiedenen Kleidungsstücke auf die richtigen Stellen zu platzieren und die Farben zu lernen. Es ist ein tolles Lernspiel, das ihre kognitiven Fähigkeiten und ihre Feinmotorik fördert.

Die Qualität des Buches ist auch sehr gut. Die Magneten sind stark genug, um auf den Seiten zu haften, und die Seiten sind stabil und leicht zu handhaben.

Ich kann dieses Buch jedem Elternteil empfehlen, der seinem Kind ein tolles Lernspiel bieten möchte. Es ist ein perfektes Geschenk für Kinder, die gerade lernen, Farben zu erkennen und zu benennen.

Ich gebe diesem Buch 5 Sterne! Es ist ein tolles Lernspiel, das Spaß macht und das Lernen fördert. Die Kombination aus Magneten und farbenfrohen Illustrationen macht dieses Buch zu einem echten Highlight für Kinder

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