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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von tinten_fischchen:

Informativer Zoo-Besuch

tiptoi® Wieso? Weshalb? Warum? - Tiere im Zoo von Inka Friese

„Tiere im Zoo“ ist nicht unser erstes Tiptoi Buch. Daher haben wir auch einen guten Vergleich zu anderen Büchern.
Die Idee ist natürlich super, die Umsetzung könnte ein wenig verbessert werden.

Das Buch ist bei den Kindern sofort eingeschlagen. Bevor ich die Datei auf den Stift laden habe können, haben sie es schon in Beschlag genommen gehabt.

Das heißt, dass das Buch sich auch ohne Stift Prima anschauen lässt.

Nutzt man den Stift erwarten einen viele Informationen, Tiergeräusche und sogar Quizze. Dadurch ist das Buch auch über Jahre interessant. Sind es anfangs noch die Tiergeräusche die man entdecken möchte, werden später sicher die Hörspiele und Quizze spannender. Außerdem findet man im Buch einige Tiere die ich selbst gar nicht gekannt habe.

Was mir nicht gefallen hat: Selbst ich als Erwachsener habe mich teilweise mit den Tippen schwer getan. Es ist nicht immer ersichtlich, wann man gesprochene Informationen und wann Tiergeräusche erhält. Oft muss man zur Erzielung des gewünschten Ergebnisses mehrfach draufdrücken. Das ist auch für kleine Kinder frustrierend. Zudem hätte ich mir mehr Lieder gewünscht und uns hat das Zoo-Lied auch nicht wirklich gefallen. Mein Kleiner war eher begeistert vom Titellied und hat es ständig angehört.

Das ist natürlich jammern auf hohem Niveau. Hätte ich keine Vergleiche mit anderen Tiptoi Büchern, würde ich diese Punkte sicherlich nicht so stark bemängeln. Obwohl das Buch toll geworden ist, glaube ich, dass ein bisschen mehr drinnen gewesen wäre. Wobei das Buch bei den Kindern aber besser ankommt als unser Tiptoi-Wimmelbuch

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Rezensionen von peedee:

Grossartige Einblicke!

Ein Arzt für jede Welle von Reinhard Friedl; Shirley Michaela Seul

Hochseekreuzfahrtschiffe sind schwimmende Städte. Sowohl Passagiere als auch Crew-Mitglieder hoffen dabei, den Bordarzt möglichst wenig zu sehen. Dies ist nicht persönlich gemeint, aber schliesslich ist niemand gerne krank. PD Dr. med. Reinhard Friedl hat jahrelang als Herzchirurg gearbeitet und ist als begeisterter Segler und Taucher zum Schiffsarzt geworden.

Im Hospital gibt es Schnupfen, Frakturen, Herzinfarkte, aber auch rätselhafte Krankheiten, bei denen detektivischer Spürsinn gefragt ist. Hier gewährt er Einblicke in seine Arbeit.

Erster Eindruck: Ein schönes Cover, ein interessanter Buchtitel – was will ich mehr?

Ich habe selbst schon einige Flusskreuzfahrten gemacht, aber auf einem dieser Hochseekreuzfahrtschiffen war ich noch nie. Reizen würde es mich zwar schon, aber die Angst vor starkem Seegang ist zurzeit noch zu gross. Aber lesetechnisch (oder auch filmtechnisch) gehe ich gerne an Bord.

Sehr wichtig auf einem Schiff ist Pünktlichkeit. Dies muss Dr. Riedl auch früh lernen. Durch ein Missverständnis kommt er zu spät zurück an Bord und erfährt, was alles unternommen wird, wenn eine Person nicht zum geforderten Zeitpunkt erscheint. Ein weitreichendes Protokoll wird abgespult.
Sehr interessant, von den Dimensionen des Hospitals zu lesen und auch darüber, dass die wichtigsten Bestandteile noch als Notfallhospital in Koffern an einem anderen Ort gibt. Warum? Wenn eine Katastrophe die Klinik betrifft, kann dort nicht mehr gearbeitet werden. Daher kann dieses „Koffer-Hospital“ im wahrsten Sinne lebensrettend sein.

„Wer Meer hat, braucht weniger.“

Beeindruckend sind die Einblicke in die straffe Organisation des Schiffes: Was alles passiert, wenn ein Notfall gemeldet wird. Oder wenn der medizinische Notfall eine Ausschiffung erforderlich macht, was durch eine international tätige deutsche Agentur unterstützt wird: Die Agentur betreut über Kontaktpersonen den Patienten sowie die Angehörigen; die Betreuung endet erst, wenn ein Patient wieder zu Hause ist (auch wenn das Monate dauern sollte).
Auf einem Schiff arbeiten Menschen mit unterschiedlichster Herkunft auf engstem Raum zusammen. Ich fand es sehr interessant, dass jedes Crew-Mitglied einen kulturanthropologischen Crashkurs absolvieren muss.
Abschliessend möchte ich noch das „Hospital“ für das Schiff selbst erwähnen: Auch ein Schiff muss regelmässig zum Gesundheitscheck, und zwar in die Werft, wo es auf Herz und Nieren geprüft wird.

Das Buch hat mich ausgezeichnet unterhalten: Es gab Einblicke hinter die Kulissen eines Grossbetriebes, berührende und fröhliche Geschichten, zeigte die Faszination des Reisens und die Fähigkeit, sich an kleinen Dingen zu erfreuen. Vielen Dank und wohlverdiente 5 Sterne!

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Rezensionen von Immenhof:

Umfangreich

National Geographic Kids - Lexikon der Tiere von Lucy Spelman

Nachdem ich schon vom "Weltallbuch" begeistert war, bin ich nun auch vom Lexikon der Tiere nicht enttäuscht worden. Schon beim ersten Durchblättern fallen die zahlreichen, hochwertigen Bilder auf, die die Vielfalt der Tierwelt lebendig werden lassen. Besonders gelungen finde ich die klare Gliederung: von Säugetieren über Amphibien bis hin zu Vögeln und weiteren Tierklassen ist alles übersichtlich geordnet.

Jedes Tier wird zudem in seinem Verbreitungsgebiet auf einer kleinen Karte dargestellt. Zusätzlich sind sehr viele Informationen enthalten, welche nicht zum klassischenStandardwissen gehören. Hinzu kommen unzählige Tabellen, Daten und interessante Fakten, die das Werk zu einem echten Schatz für Tierfreunde machen. Ein rundum empfehlenswertes Lexikon, das Wissen ansprechend und spannend vermittelt.
Für alle Tierfreunde eine absolute Empfehlung!

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Rezensionen von Anjulia :

20000 Elefanten

Das Geschenk von Gaea Schoeters

Nach einer Verschärfung eines Gesetzes über Einfuhrverbote von Jagdtrophäen "schenkt" Botswana Deutschland 20000 Elefanten. Diese tauchen wie von Zauberhand in Berlin auf und verursachen dort ziemliches Chaos. Nicht nur bei der Berliner Müllabfuhr, die den Hinterlassenschaft nicht mehr Herr wird.

Das Geschenk von Gaea Schoeters greift einen diplomatischen Vorfall aus dem Jahr 2024 auf, in dem der botswanische Präsident tatsächlich erwog Deutschland die entsprechende Anzahl an Elefanten zu senden. Die Autorin spinnt hier sehr gekonnt die Folgen einer entsprechenden Schenkung weiter. Während mache Szenen tatsächlich etwas surreal wirken, dürfen viele Probleme, welche die Elefanten verursachen keine Fiction sein. Das Buch zeigt allerdings hauptsächlich die politische Sicht auf die Elefantenproblematik. Parallelen zur aktuellen Politik sind auffällig und gewollt. Wahlergebnisse stehen wir so oft vor Problemlösungen. Gleichzeitig zeigt sich auch die Komplexität von globaler Politik: Wie eine kleine Gesetzesänderung, die für Deutschland nur minimalste Auswirkungen hat, zu einem tatsächlich Problem in Botswana wird. Ich habe das Buch mit Interesse gelesen. Mit weniger als 150 Seiten ist es humorvoll, satirisch, teilweise auch bewusst unangenehm zu lesen.

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Rezensionen von Lesebegeisterte:

„Tom Bachmann Band 5 „

Die Blutbestie (Tom-Bachmann-Serie 5) von Chris Meyer

BKA Spezialist Tom Bachmann ist auf einer Tagung in Belgien. Nur seinem Chef zuliebe ist er vor Ort. Doch dann findet der Hund eines Wanderers ganz in der Nähe in einer Fledermaushöhle mehrere männliche Leichen. Allen Toten wurde das Herz entfernt. Die örtlichen Behörden bitten den Profiler und sein Team um Hilfe.

Schnell ist klar, hier ist ein Profi am Werk. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren und gehen in die verschiedensten Richtungen.
Abwechselnd wird aus der Sicht von verschiedenen Personen erzählt, das alleine hat schon Suchtpotential. Ich war wie bei allen Büchern von Chris Meyer von Anfang an gefesselt. Ich konnte das Buch überhaupt nicht aus der Hand legen. „Blutbestie“ habe ich an 2 Tagen verschlungen. Der Schreibstil ist packend, rasant, voller blutrünstigen Grausigkeiten und brachial.

Der Autor ist meiner Meinung nach eine Koryphäe in diesem Genre. Also eine klare Leseempfehlung für Fans! Achtung: Die Serie um Tom Bachmann und sein Team macht süchtig!
Man muss die Serie nicht chronologisch lesen, da immer wieder Szenen davon eingestreut werden, wird man entweder neugierig und kauft sich sowieso alle Bücher oder man hat einen „Wiedererkennungseffekt“. ????

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Rezensionen von FogandBooks:

Zwischen Drachen, Vampiren und Roadtrip-Feeling

Pearls & Skulls, Band 1 - Unsterblich von Sandra Grauer

„Pearls & Skulls“ hat mich mit einer spannenden Mischung aus Urban Fantasy, Roadtrip-Abenteuer und einem Hauch Romantik überrascht. Der Einstieg fiel mir zwar nicht ganz leicht, da der Schreibstil anfangs etwas sperrig wirkte, doch mit zunehmender Seitenzahl entwickelte sich ein Spannungsbogen, der die Geschichte immer mehr vorantrieb.

Gerade wer die anderen Bücher der Autorin nicht kennt, muss keine Angst haben – das Universum mit Drachen, Fae, Vampiren und Co. ist verständlich und lädt zum Eintauchen ein. Dennoch hatte ich am Ende das Gefühl, dass das Leseerlebnis intensiver wäre, wenn man auch ihre anderen Reihen kennt, denn die vielen Namen und Verbindungen gegen Schluss können durchaus verwirren.

Besonders gelungen fand ich die Charaktere. Paige wirkte für mich lange Zeit wie das klassische Bad Girl, hart, unnahbar und voller Ecken und Kanten. Doch auf dem Roadtrip lernt man sie immer besser kennen, und plötzlich zeigt sie Seiten, die man zu Beginn kaum für möglich gehalten hätte. Lavaughn ist da das komplette Gegenstück – fast schon ein „Good Boy“, ein kleiner Softie, der sich sofort in mein Herz geschlichen hat. Diese Gegensätze haben die Dynamik zwischen den beiden für mich sehr interessant gemacht. Ihre Liebesgeschichte ist in diesem ersten Band allerdings eher ein Nebenschauplatz. Zwar fand ich es spannend zu verfolgen, wie aus Abneigung allmählich Nähe entsteht, aber gerade dieser Wandel geschieht mir ein wenig zu plötzlich. Von „Wir hassen uns“ bis zu „doch nicht so sehr“ sind es am Ende nur wenige Seiten, was der Emotionalität ein bisschen die Tiefe nimmt.

Das Setting hat mir insgesamt sehr gefallen. Die Reise, die magischen Elemente und das Einbeziehen der größeren Welt der Autorin waren für mich Highlights, auch wenn das Ende durch die Vielzahl an Figuren fast etwas überladen wirkte. Trotzdem war es spannend, bekannte Namen aus anderen Reihen wiederzuerkennen und so einen Vorgeschmack auf die Verknüpfungen zu bekommen.

Für mich ist „Pearls & Skulls“ ein gutes Buch für zwischendurch – kein absolutes Highlight, aber definitiv eine gelungene Fantasy-Geschichte, die Lust auf mehr macht. Ich bin neugierig, wie es mit Paige und Lavaughn weitergeht und werde Band 2 mit Sicherheit lesen.

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Rezensionen von Lesebegeisterte:

„Drama, Liebe, Hoffnung, Trauer… einfach alles!“

Versprich mir, dass du tanzt von Dani Atkins

Lilly hat ihren Ehemann Adam an Krebs verloren. Es ist eine Welt zusammengebrochen für sie. Adam hat Lilly um einen letzten Gefallen gebeten. Sie soll sich mit ihrem Jugendfreund Josh aussöhnen, warum ausgerechnet mit Josh, weiß sie nicht. Anfangs möchte sie das absolut nicht, aber da es Adams letzter Wunsch war, erfüllt sie ihn trotzdem.

Sie fährt nach Hause um Josh zu finden. Alle Erinnerungen von früher kommen wieder hoch. Nach und nach erfährt man, was damals passiert ist und warum es Adam so wichtig war, dass sich Lilly mit ihm ausspricht.

Wie gewohnt sind die Romane von Dani Atkins voller Emotionen und Dramen. Man taucht in die Story ein und kann sich ihr nicht entziehen. Trauer, Spannung, Hoffnung, Liebe, und noch vieles mehr enthält dieser Roman. Mich hat die Geschichte berührt. Fans von der Autorin müssen das Buch sowieso lesen, für all jene, die Dani Atkins noch nicht kennen, eine klare Leseempfehlung. Das Cover und der Farbschnitt ist natürlich ein zusätzliches Highlight.

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Rezensionen von Streiflicht:

Der letzte Clou fehlte

Ihr werdet sie nicht finden von Andreas Winkelmann

Da ich Bücher von Autor Andreas Winkelmann sehr gerne lese, war ich natürlich neugierig auf seinen neusten Roman. Der Plot klingt total interessant und macht Lust auf das Buch.

Also habe ich voller Begeisterung mit dem Thriller angefangen. Das Buch lässt sich auch sehr gut lesen und die Seiten fliegen so dahin.

Ich mochte den Wechsel zwischen den aktuellen Ereignissen und dem damaligen Geschehen. Das sorgt immer wieder für Spannung und kleine Cliffhanger.

Was ich schade fand, war, dass mir insgesamt der Clou fehlte. Das Buch ist schon spannend, aber ich hatte trotzdem mehr erwartet. Am Ende war es fast so wie gedacht und ich blieb ein bisschen ratlos zurück. Es sind zwar alle Fragen geklärt und der Fall - damals wie heute - ist gelöst, aber dennoch blieb ein leicht fader Beigeschmack. Vielleicht hatte ich auch einfach zu viel erwartet. Für einige interessante Lesestunden am Strand war es toll, der letze Schliff fehlte aber.

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Rezensionen von Anjulia :

Alexandrias geheime Bibliothek

Geheimnisse des Nil, Band 2 - Where the Library Hides von Isabel Ibañez

Um in Ägypten bleiben zu können und nicht von ihrem Vormund nach Hause geschickt zu werden, heiratet Inez. Ihr Mann Whitford Hayes nutzt diese Ehe jedoch für seine eigenen Pläne. Enttäuscht von Whit gibt Inez die Suche nach ihrer Mutter, der sie das Handwerk als Artefakteschmuglerin legen möchte, nicht auf und stößt dabei auf einige weitere Familiengeheimnisse.

Where the Library Hides von Isabel Ibañez ist eine Abenteuergeschichte mit Lovestory und historischem Hintergrund. Durch magische Artefakte hat das Buch auch einen kleinen Fantasy-Anteil. Der Anteil der Liebesgeschichte ist diesmal wesentlich größer als im ersten Teil. Mir hat sie gut gefallen, auch wenn ich mit Whits Handlungsweise einige Schwierigkeiten hatte. Inez fand ich wieder sehr sympathisch, mutig und entschlossen. Sie entdeckt Familiengeheimnisse und gerät zwischen die Fronten von Grabräubern und Artefakteschmugglern. Im weiteren Verlauf wird die Geschichte actionreich und spannend. Whit und Inez befinden sich mehrfach in Lebensgefahr, bevor es ein Happy-End geben darf. Für mich war "Where the Library Hides" ein sehr gut gelungener zweiter Teil und Abschlussband, den ich beim Lesen kaum zur Seite legen konnte.

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Rezensionen von D.:

Kurz ünd knacking, sehr originell

Fünfvierteltakt von Dieter Eigler

Lauter schöne Seiten, Texte, Bilder, Melodien. Sehr kreativ, sehr originell, sehr tiefgehend.

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