Kunden em pfehlungen
Rezensionen von HEYN Leserunde, Barbara Maria Angerer:
Erstaunlich
Himmel ohne Ende von Julia Engelmann
Erstaunlich wie gut es der Autorin gelingt, uns in die Innenwelt einer pubertierenden 15-Järigen eintauchen zu lassen. Durch die ICH - Erzählung wird die Spannung zwischen dem inneren Erleben und dem, was die Mitmenschen in der Außenwelt davon präsentiert bekommen, deutlich beschrieben. Die Sprache ist leicht, sanft und fast poetisch.
Ein wunderschöner Roman, den ich sehr gerne gelesen habe.
Ich lege dieses Buch vor allem Erwachsenen ans Herz, die es gerade mit "schwierigen" Pubertierenden zu tun haben. Es könnte liebevolles Verständnis wecken und den Blick womöglich weg vom Frust hin auf die kostbaren Seiten des heranwachsenden Menschen lenken.
Rezensionen von Sina:
Vergangenheitsbewältigung
Die Ausweichschule von Kaleb Erdmann
Die Hauptfigur aus Kaleb Erdmanns autofiktionalem Roman “Die Ausweichschule” hat am Erfurter Gutenberg Gymnasium den Amoklauf vom 26. April 2002 hautnah miterlebt.
Zwanzig Jahre nach der Tat beschließt er, einen Roman über die Geschehnisse zu schreiben. Im Gegensatz zu vielen anderen Schüler:innen und Lehrkräften hat er keine schrecklichen Details der Tat mitansehen müssen, dennoch scheint das Erlebte ihn auch zwei Jahrzehnte nach der Tat nicht loszulassen.
Während seiner Recherche erhalten die Leser:innen viele Einblicke in die Gefühls- und Gedankenwelt des Erzählers, die oft wirr und widersprüchlich erscheinen. Er scheint seine eigene Intention des Schreibens mehrmals zu hinterfragen oder protokolliert lediglich den Prozess dessen. Trotz der tiefen Einblicke in das Innenleben des Erzählers konnte ich keinen richtigen Zugang zu ihm finden und somit bleibt die gesamte Auseinandersetzung der Ereignisse durchweg sachlich und emotionslos, mit einer gewissen Distanz. Auch die titelgebende Ausweichschule findet nur wenig Erwähnung und hat zu der eigentlichen Handlung kaum Relevanz.
Insgesamt ist das Buch durchaus gut geschrieben und der Schreibstil passt sich dem der Gegenwartsliteratur junger Autor:innen an. Trotz der Schwere der Themen konnte der Autor mit seinem trockenen Humor hier und da für ein Schmunzeln sorgen.
Im Großen und Ganzen ist es kein schlechtes Buch. Es ist gut recherchiert, liefert durchaus spannende und interessante Einblicke - insbesondere im Umgang der Behörden mit den Betroffenen - aber für mich persönlich hat hier vieles gefehlt oder einfach nicht gepasst. Ich kann es nur eingeschränkt empfehlen.
Rezensionen von Sina:
Skurrile Familienanamnese
Botanik des Wahnsinns von Leon Engler
Mit „Botanik des Wahnsinns“ hat Leon Engler, der zuvor schon Theaterstücke, Hörspiele und Kurzgeschichten verfasst hat, sein Romandebüt geschaffen.
Aber ist es wirklich ein Roman oder doch eine Biografie? Autofiktion? So ganz schlau bin ich daraus nicht geworden.
Die Hauptfigur Leon erzählt die Geschichte seiner Familie, in der psychische Erkrankungen über viele Generationen allgegenwärtig sind.
Dabei nimmt er seine Eltern und Großeltern genauestens unter die Lupe und porträtiert deren Krankheitsverläufe. Vor lauter Angst, selbst psychisch zu erkranken, weist er sich zunächst selbst als Patient in der Psychiatrie ein. Kurz darauf beschließt er jedoch Psychologie zu studieren und anschließend als Psychologe in der Psychiatrie zu arbeiten.
Was mir gut gefallen hat, ist das psychiatrische Fachwissen, welches Engler in seinen Roman mit eingebunden hat.
Der Schreibstil hingegen konnte mich leider gar nicht überzeugen. Kurze, stakkatoartige Sätze machen den Lesefluss zu einer Herausforderung. Die Figuren bleiben trotz detaillierter Darstellung eher schemenhaft. Zum Teil wirkt es einfach zu überladen und der Wechsel zwischen den einzelnen Figuren, Generationen und Krankheitsbildern ist zu sprunghaft, sodass es als Leser:in schwer fällt, den Überblick zu behalten.
Wer jedoch einen gut recherchierten Roman zum Thema psychische Erkrankungen sucht und sich nicht an einem eher sachlich, distanzierten Schreibstil stört, für den ist „Botanik des Wahnsinns“ vielleicht genau das richtige.
Rezensionen von Emmmbeee:
Ewig lockt das Weib
No Way Home von T.C. Boyle
Terrence, Bethany, Jesse: drei junge Menschen, die miteinander verstrickt sind. Ein Dreieck, genug Potenzial für viele Krimis. Ein Assistenzarzt aus L.A. muss erfahren, dass seine Mutter gestorben ist. Sie hinterlässt sein Elternhaus, das jetzt ihm gehört, und Daisy, einen zutiefst trauernden Hund.
Terry fährt deshalb zu seinem Heimatdorf und wird gleich am ersten Abend von einer gerade obdachlosen jungen Frau angesprochen, die in der Folge in seinem Bett landet und sich eigenmächtig in seinem Elternhaus einquartiert. Um der Vollständigkeit halber ist da auch noch ihr Ex-Freund Jesse, den sie/der sie nicht vergessen kann.
Hier geht es um einen Arzt, dem der Verstand buchstäblich unter den Gürtel gerutscht ist, anders kann ich diese Entschlusslosigkeit nicht nennen. Immer wieder schafft es Bethany, die sich bildenden prekären Situationen für sich zu nutzen. Sie ist nicht bösartig, sondern sucht nach mehr Sicherheit in ihrem Leben. Doch ihr Ex Jesse kennt keine Skrupel, wenn es um seinen Vorteil geht. Notfalls fährt er mit seiner roten Maschine über Leichen.
Und um Leben und Tod geht es in diesem wahnsinnig aufregenden Roman von T.C.Boyle. Der Autor erzählt abwechselnd aus den Perspektiven der drei Hauptprotagonisten. Gemeinheit und Schlechtigkeit wechseln sich ab mit Hilfsbereitschaft, Nachgiebigkeit und Ethos, Trägheit und reichlichem Alkoholkonsum. Dazwischen ein Weibchen voll raffinierter Unschuld, den Genüssen aller Art äußerst zugetan, das alle Register zieht, um an ein Männchen mit Haus zu gelangen. Eine spezielle Rolle fällt auch noch der Hündin Daisy zu.
In gewohnter Boyle-Manier geschrieben, sinnlich wahrnehmbar, flüssig, mitreißend, rasant. Die Figuren sind sehr farbig und lebensnah gezeichnet.
Doch eins muss ich noch schreiben: Ich hätte mir nach all dem, was da geschehen ist, einen fulminanteren Ausgang erwartet, einen richtigen Paukenschlag. So kam wenig überraschend ein eher energieloses, erwartbares Ende. Dennoch meine Leseempfehlung an alle, die gute, spannende Geschichten mögen.
Rezensionen von barbara.liest:
gut umsetzbar
Lasst uns reden von Lou Elvarsdóttir; Julia Dibbern
Lasst uns reden ist ein Buch das sicher in allen Familien zu einem positiven Gesprächsklima beitragen kann.
Gemeinsame Gespräche in Form einer Familienkonferenz können die gemeinsame Entscheidungsfindung erleichtern wenn man sich an die Grundregeln der Familienkonferenz hält.
Ich fand es auch wichtig, dass angeführt wird welche Entscheidungen die Erwachsenen alleine treffen sollten, da Kinder mit manchen Dingen einfach überfordert wären.
Die Arbeitsblätter und der Fachliche Teil zum Thema Kommunikation und zur Gewaltfreien Kommunikation haben das Buch sehr gut abgerundet.
Die Herangehensweise ist sehr schlüssig, die Wortwahl gut verständlich und die Inputs ohne großen Aufwand umsetzbar.
Das Buch ist für Familien gut geeignet, als Fachbuch für Pädagog:innen würde ich es nicht empfehlen, da es dafür an Tiefe fehlt.
Rezensionen von Sheilo:
Eine atemberaubende Mafia Romance
Queens Cartel (Band 1) - With All Your Scars von Anne Lück
Florie liebt ihren Job als Ärztin im Krankenhaus, doch eines Tages wird sie mit ihrer Cousine, die als Anwältin arbeitet, verwechselt und von Mitgliedern des Queens Cartels entführt. Nach Aufklärung des Missverständnisses kommt sie frei, doch ein kleiner medizinischer Hinweis sorgt dafür, dass es nicht ihr letzter Besuch war.
Sie geht einen Deal mit Cillian ein, dem gefürchteten Boss des Cartels, doch seine Fassade beginnt gegenüber Florie immer mehr zu bröckeln.
"Queens Cartel - With All Your Scars" von Anne Lück hat mich wirklich fasziniert. Der flüssige Schreibstil und diese absolut fesselnde Geschichte haben dafür gesorgt, dass ich das Buch nur so verschlungen habe. Die Autorin hat in einigen Momenten dafür gesorgt, dass ich erst einmal tief durchatmen musste und am Ende legte die Spannung dann noch einmal einen Gang zu. Fantastische Plot-Twists sorgen beim Lesen außerdem dafür, dass es nicht langweilig wird und es ist wirklich sehr schwer, dass Buch aus der Hand zu legen.
Florie ist eine sehr sympathische junge Frau und man spürt sofort, wie sie für ihren Job brennt. Die Beziehung zu ihren Eltern ist zerbrochen, doch mit ihren Freunden und ihrer Cousine hat sie tollen Familienersatz gefunden. Für Florie steht das Wohl ihrer Patienten an erster Stelle und sie gibt alles, um sie zu retten.
Cillians Vergangenheit fand ich besonders interessant, auch wenn diese im Buch erst nach und nach transparent wird. Er stellt für die Medien und Außenstehende den gefährlichen Gangsterboss dar, aber er ist stets um das Wohl seiner Leute besorgt und hat ein sehr großes Herz.
Neben Florie und Cillian lernen wir wirklich beeindruckende Nebencharakter kennen, die man nicht so schnell vergessen wird. Der Autorin ist es wunderbar gelungen, jedem von ihnen einen ganz individuellen Charakter zu verleihen, der die jeweilige Person nur noch interessanter und sehr sympathisch macht. Und nur so viel, es gibt so einige Cartelmitglieder mit einem sehr großen Herzen.
Es hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht, Florie und Cillian zu begleiten, da die Entwicklung der Liebesgeschichte zwischen den beiden etwas ganz besonderes ist. Zwei komplett unterschiedliche Welten prallen aufeinander und sie bleiben sich beide treu. Doch ob ihre aufkeimenden Gefühle die Gefahren überleben können?
Ich bin absolut begeistert von dem ersten Band von "Queens Cartel" und hätte am liebsten direkt mit dem zweiten Band weitergemacht. Die Mischung der Themen Mafia und Krankenhaus passt für mich perfekt zusammen und der Suspense-Anteil der Geschichte war wirklich gelungen und es hat sehr viel Spaß gemacht, selbst mit zu rätseln. Von mir gibt es eine sehr große Leseempfehlung für alle, die Liebesgeschichten mit gefährlichen Männern, großen Gefühlen und ein wenig Herzschmerz lieben.
Rezensionen von Katja K.:
Eindrückliches Gedankenexperiment zu einem Frauenleben mit versus ohne Kind
Im Leben nebenan von Anne Sauer
Dieser Roman hat mich sehr berührt und aufgewühlt. Er behandelt auf schonungslose und gleichzeitig einfühlsame Weise ein sensibles Thema. Bereits die Ausgangsidee fand ich genial. Wer von uns hat sich nicht schon einmal gefragt, wie es wäre, wenn man im Leben an einer Stelle eine andere Abzweigung genommen hätte?! Anne Sauer kontrastiert auf diese Art für ihre Protagonistin Antonia zwei alternative Leben: eines mit und eines ohne Kind.
Beide Versionen werden in ihren Herausforderungen, aber auch in ihrem Potenzial realistisch und berührend dargestellt. Ich habe eine ganze Reihe von verschiedenen Gefühlen durchlebt, darunter Beklemmung, Trauer, Zuversicht und Hoffnung. Es ist auch die ein oder andere Träne geflossen. Beide Antonias erleben schmerzhafte Verluste - von Menschen, Lebenskonzepten, Freiheiten, dem bisherigen Selbstbild. Sie müssen sich durch Leid und Schmerz kämpfen, bis endlich ein Hoffnungsstreifen am Horizont erscheint. Dabei ist der Schreibstil fesselnd, klug und modern. Fazit: Dieses Buch ist sicher keine leichte Kost, dennoch kann ich es wärmstens empfehlen. Ich möchte es vor allem denjenigen Leserinnen ans Herz legen, die ambivalent sind in ihrem Kinderwunsch oder mit ihrer Rolle als Mutter oder Nicht-Mutter teilweise hadern. Für männliche Leser dürfte ähnliches gelten. Dieser Roman begegnet allen freiwilligen und unfreiwilligen Varianten mit großem Verständnis und Mitgefühl. Man muss aber auch bereit sein, sich auf Gefühle der Trauer und Hilflosigkeit einzulassen.
Rezensionen von Lesestern:
Auf der Suche nach der perfekten Umarmung
Jeder braucht mal eine Umarmung von Greg Gormley
"Jeder braucht mal eine Umarmung " ist das neue Bilderbuch von Greg Gormley und illustriert von Stef Murphy.
Es wird Anfang Oktober 2025 bei Brunnen erscheinen und ich durfte bereits per PDF die Geschichte vom kleinen Wölfchen und seiner Sehnsucht nach einer richtigen Umarmung kennenlernen
So einfach mal schnell umarmen, damit Wölfchen sich besser fühlt, funktioniert leider nicht.
Tiger, Schlange, Orang Utan und Elefant - alle geben ihr Bestes, aber so gut fühlt sich das alles nicht an..., und auch der zweite Versuch mit etwas intensiverem Drücken löst eher das Gegenteil aus und Wölfchen
flüchtet aus den Umarmungen.
Die Tierfreunde möchten aber gerne helfen und bieten andere Knuddel- Möglichkeiten an. Doch auch Kitzeln...und andere gut gemeinte Berührungen kommen nicht gut an und machen Wölfchen nur trauriger.
Doch dann kommt ein kleiner Junge und alles ändert sich....
Mein Bild- und Leseeindruck:
Cover und Titel machen neugierig und ziehen den Blick ins Buch.
Die großflächig- aquarellartigen Illustrationen mit den sympathisch dargestellten Tieren bewirken eine fantasievolle Dschungelatmosphäre, die die der Geschichte eine ansprechende Lebendigkeit verleihen.
Besonders das kleine Wölfchen mit seinen traurigen Augen und seiner großen Sehnsucht nach wohltuender Nähe, erobert schnell die Kinderherzen.
Dadurch können kleine Zuhörer dessen Gefühle leicht nachempfinden und die einzelnen Situationen beim Vorlesen direkt miterleben.
Die Texte sind kurz gehalten und unterstützen die liebenswerten ausdrucksstarken und bereits erzählenden Bilder dieser wunderbaren Geschichte.
Mein Fazit:
Ein wunderschönes Bilderbuch, das einfühlsam Gefühle widerspiegelt, eindrückliche Botschaften transportiert und ermutigt seinen Sehnsüchten zu folgen.
Rezensionen von Anjulia :
Dämonendämmerung
Heart of the Damned - Ihr Versprechen ist sein Untergang von Julia Pauss
Das Königreich Lethia ist von Dämonen bedroht. Diebin und Gestaltwandlerin Scarlett wird im königlichen Schloss geschnappt. Um einem Todesurteil zu entgehen, geht Scarlett einen Deal ein. Sie nimmt die Rolle der königlichen Verlobten an und gerät in ein Wespennest aus Intrigen und Verrat.
Das Buch lässt sich sehr leicht und flüssig lesen.
Durch Dämonenangriffe und höfische Intrigen ist immer eine gewisse Spannung gegeben. Allerdings schlüpft Scarlett für meinen Geschmack fast schon zu leicht und problemlos in die Rolle der königlichen Braut. Das Setting, das von Dämonen bedrohte Land, ein Königreich, das gegen den Untergang kämpft, ist etwas finster, hat mir aber trotzdem gut gefallen. König Laurentius ist seinem Land gegenüber sehr pflichtgetreu. Ein eher ernsthafter Charakter. Scarlett ist eher eine Überlebenskünstlerin. Aus der Notwendigkeit, eine Rolle zu spielen, entwickelt sich Loyalität. Die Liebesgeschichte hat mir zugesagt, aber nicht hundertprozentig gefesselt. Scars und Rens Erzählperspektive wechseln sich ab. Trotz der Ich-Perspektiven schaffen es die Protagonisten, Geheimnisse vor dem Leser zu wahren. Die von der Autorin eingebauten Twists haben mir gut gefallen, da sich das Buch so von durchschnittlicher, vorhersehbarer Standard- Romantasy abhebt. Gerade das Ende hat nochmal einen ziemlichen Wow-Effekt, der mich auf die Fortsetzung neugierig macht.
Rezensionen von verhei:
Der Umgang mit dem Tod- eine Trauerrunde bei Kaffee und Kuchen
Café Finito von Sybil Volks
Das Cafe Finito liegt auf dem Dorotheenstädtischem Friedhof in Berlin. Der Friedhofsverwalter Kristof Fährer ist die gute Seele des Friedhofs und leitet das Cafe Finito samt Trauergruppen. Frauen und Männer unterschiedlichen Alters, Lebenssituation und Glaubens treffen sich bei diesen Runden, um ihre Trauer zu überwinden.
Ruhig und tiefgründig und auch mit etwas Witz, führt uns die Autorin einerseits durch ein Jahr am Friedhof und der Trauergruppe und andererseits an die unterschiedlichen Geschichten der Trauernden heran. Die Geschichten könnten nicht unterschiedlicher sein und sind natürlich auch tragisch. Doch der Autorin gelingt es dennoch dies mit einer gewissen Ruhe und Leichtigkeit zu vermitteln.
Die Charaktere fand ich sehr gelungen und aus dem Leben gegriffen und sie sind so divers, dass anschaulich gezeigt wird, dass trotz verschiedener Lebenssituationen, Alters und Glaubens, die Trauer doch ähnlich ist. Umso schöner ist, dass die Trauergruppe als solches zusammenwächst und eine kleine Familie wird.
Nebenbei schafft es die Autorin auch noch so manches Detail über berühmte Verstorbene, die auf besagtem Friedhof bestattet sind, zu vermitteln.
Für mich definitiv ein Buch das Nachwirkt und Trost spendet, denn der Tod gehört nun einem zum Leben dazu.











