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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Daggy:

Wie komme ich an eine neue tolle Freundin?

Der unglaubliche Freundinnen-Wunsch-Automat von Katalina Brause

Zwischen „Lesen können“ und „ein Buch selbst lesen“ liegen große Unterschiede, dieses Buch wird speziell zum „Einfach selbst Lesen“ auf dem Cover beworben. Es hat 75 Seiten, große Buchstaben, 17 kurze Kapitel und viele bunte, teilweise großformatige Bilder.
Das erste einseitige Kapitel beschreibt eine Szene, die erst am Schluss des Buches passiert.

Sie baut mit einem kreischenden Zombie und zwei flüchtenden Mädchen auch eine richtig tolle Spannung auf. Dann erfahren wir, wie in Emilys 5c alles begann. Juno, Emilys beste Freundin seit der Windelzeit, fällt auf Auroras Klimper-Wimpern herein und schenkt ihr ihr schönstes Radiergummi. Deshalb spricht Emily den Satz „Es gibt 1000 bessere Freundinnen als dich!“ und sie weiß sofort, dass sie das nicht hätte sagen dürfen. Leidet traut sich Emily nicht ohne eine Freundin den Stinkern vorbei, deshalb grenzt es an eine Wunder, dass sie auf einen „Freundinnen-Wunsch-Automat“ stößt, aber eine Wunschfreudin bekommt man nicht so leicht.
Fabelhaft, wie die Geschichte an Spannung gewinnt und wie wir mit Emily hoffen, dass sie eine Freundin findet. Zum Glück gibt es eine richtig schönes Ende. Wie gesagt, schone Illustrationen und ein Text, voller Humor und Spannung.

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Rezensionen von Daggy:

Auch wenn Petronella der Oma hilft, läuft es auf der Apfelwiese

Petronella Apfelmus - Hexenschuss und Zaubernuss (Band 13) von Sabine Städing

Petronella Apfelmus winkt uns vom Cover zu. Diesmal muss sie sich mit Mitgliedern der „Kryptozoologischen Gesellschaft“ auseinandersetzten, die auf der Wiese an der Mühle campen.
Professor Raubein und seine Begleiter*innen beschäftigen sich mit magischen Wesen und davon gibt es im Haspelwald eine ganze Menge.

Da müssen Petronella und ihre Apfelmänner schnell alle warnen, damit sie dieser Truppe nicht in die Hände fallen. Leider hat Petronellas Oma Streit mit einer anderen Hexe, die ihr einen Hexenschuss verpasst hat. Deshalb muss ich Petronella mit ihrer Medizin auf den Weg in den Schwarzwald machen. Die daheimgeblieben magischen Wesen und die Zwillinge müssen also schauen, wie sie alleine mit der Situation fertig werden. Sie belauschen die Kryptozoolog*innen und entdecken dabei eine ganze Menge, das sie verwundert.
Das Buch mit dem schönen blauen Lesebändchen, ist diesmal mit über 200 Seiten etwas dicker geraten. Aber die Geschichte, die sich zu einer spannenden Detektivgeschichte entwickelt, ist gut zu lesen und die wunderschönen Illustrationen, die lockern die Seiten zusätzlich auf. Wieder ein unterhaltsames Buch um unsere kleine Apfelhexe.

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Rezensionen von nislin:

Das Leben Revue passieren lassen

Sonnenaufgang Nr. 5 von Carsten Sebastian Henn

In „Sonnenaufgang Nr. 5“ beschreibt Carsten Henn die Geschichte mehrerer Personen. Der 19-jährige Jonas sticht hierbei insbesondere durch seine einfühlsame Art hervor. Dieser hat vor Kurzem sein Germanistikstudium geschmissen und möchte sich als Ghostwriter etwas Geld verdienen. In diesem Kontext trifft er auf Stelle, eine ältere Dame, mit der er auf Erinnerungsreise geht.

Sie treffen bei dieser Reise auf unterschiedliche Menschen, wie beispielsweise Maler Geraldo, der in Stella verliebt ist.
Es folgen viele interessante Gespräche und Einblicke in Stellas Leben, aber auch Jonas hat in seiner Biographie bereits schwierige Zeiten überwunden, die ebenfalls in Erscheinung treten. Ich fand es schön, dass lebensphilosophische Themen sowie gesellschaftliche Probleme aufgegriffen wurden. Henn schreibt sehr behutsam und gleichzeitig kann er eine gute Prise an Humor einbauen, wodurch das Lesen noch mehr Spaß macht.

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Rezensionen von rewareni:

Falsche Hoffnung

Regnum von Armands A. Asimov

Animals Lane: Passus II, ist eine dystopische Tierfabel aus einer mehrteiligen Reihe, die dieses Mal den Titel „ Regnum“ führt.
Der Autor Armands A. Asimov bietet dem Leser eine oft sehr bildhafte und vor allem grausame Geschichte über Tierleid und Tierquälerei in Mastbetrieben. Die Handlung basiert darauf, dass die Schweine, ohne es zu ahnen mit einem Virus infiziert wurden und sich in grauenhafte Kreaturen verwandeln, die deshalb von den Menschen gnadenlos und brutal getötet werden.

Es ist eine traurige Geschichte, wo es im Schweinestall einen sogenannten Buchtmeister gibt, der den Schweinen ein verheißungsvolles und wunderschönes Leben in Regnum verspricht, wo die Arche kommen wird und sie wie im Schweineparadies leben werden.
Doch das ,,Verschwörungsschwein“ weiß von seinen Informanten, dass sie nach dem Abtransport der sichere Tod erwartet.
Die verschiedenen Charaktere weisen oft eine erschreckende Ähnlichkeit mit den Menschen auf, wo es Blender gibt, die die Massen mit ihren Reden für sich gewinnen können, wo Dinge versprochen werden, die sich nicht erfüllen lassen und wo es willige Mitstreiter gibt die nicht zimperlich sind gegen andere, die nicht ihrer Meinung sind.
Die Geschichte ist nichts für schwache Nerven und so manche grausamen beschriebenen Szenen, sind schwer zu verkraften. Während des Lesens wird einem erst oft bewusst, wie Tiere leiden müssen. Speziell die Schweine, die zusammen gepfercht mehr dahin vegetieren als leben, welchen Strapazen sowohl physischer als auch psychischer Natur sie ausgesetzt sind auf ihrem Weg in den Schlachthof und wie selbstverständlich es oft für uns Menschen ist, dass unser Schnitzel recht billig im Supermarkt angeboten wird, ohne zu hinterfragen, wie die Tierhaltung war.
Das Ende wird den Leser dann überraschen und die Geschichte wird sicher nicht spurlos an dem Leser vorüber gehen.

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Rezensionen von Streiflicht:

Lovis von seiner besten Seite

Tote wohnen besser von Heidi Troi

Als Fan der ersten Stunde verfolge ich Lorenz Lovis und seine Abenteuer schon seit dem ersten Band und bin immer wieder begeistert. Es macht jedes Mal wieder Spaß, mit ihm zu ermitteln, seine manchmal verrückten Ideen zu verfolgen und auch zu sehen, wie er sich verrennt, Hilfe braucht und auch das Ermittlerhuhn Alma tatkräftig mithilft, damit alles zu einem guten Ende kommt.

Natürlich mussste ich also auch diesen neuen Fall lesen und erfahren, wie es weitergeht mit ihm und seiner Angelika.

Nach ein paar Seiten ist es, als wäre man nie weg gewesen vom Messner-Hof und den vielen Mitbewohnern dort, die den Lovis unterstützen. Und die er auch braucht, weil er alleine nicht immer so ganz auf der richtigen Spur ist. Gleichzeitig ist er aber so nett und liebenswert, so arglos und ungeschickt, dass man ihn zwar manchmal schütteln möchte, aber immer auch mit ihm mitfühlt. Man merkt ihm seine Heimatliebe an, die er mit seiner Autorin teilt. Das macht das Buch nicht nur spannend, sondern auch wie eine kleine Reise nach Südtirol, ein Miniurlaub im Buchformat.

Dieses Mal spielt das Buch viel auf dem Hof, was mir sehr gut gefallen hat. Und es wird nochmal richtig persönlich und geht dem Lovis daher ziemlich an die Nieren. Wird es gut ausgehen oder geht es den Bach runter? Verrate ich nicht, aber ich empfehle die Lektüre wärmstens. Nicht nur von diesem Buch, sondern von der ganzen Reihe, am besten in der richtigen Reihenfolge, um diesen ganz besonderen Privatdetektiv kennenzulernen. Es lohnt sich!

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Rezensionen von Michael150:

Interessantes Buch, leider sehr kurz

Prince of Germany von Jordan Prince

Ich kannte Jordan Prince vor allem als Comedian und verfolge ihn bereits seit Jahren. Aus diesem Grund war ich sehr neugierig auf sein erstes Buch. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht.

Interessant, wenn auch in gewisser Weise gewöhnungsbedürftig, ist der Umstand, dass das Buch zweisprachig Deutsch/Englisch verfasst ist.

Vermutlich wurde das Buch so verfasst, um einen erweiterten Leserkreis erreichen zu können. Für Personen, die vielleicht ihr Englisch verbessern wollen, eine gute Sache. Für Leser, die bereits gut Englisch können, ist diese Sache vielleicht eher nervig, weil der Umfang des Buches doch recht gering ist und für mich angesichts des Preises schon umfangreicher ausfallen hätte können.

Inhaltlich bleibt sich Jordan Prince treu. Humorvoll beschreibt er viele Situationen aus seinem Leben, fad ist das Buch definitiv nicht. Ich kann das Buch jedermann empfehlen, der eine eher leichte, unterhaltsame Lektüre sucht.

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Rezensionen von Shilo:

Wenn das Leben leise weitergeht

Brandungsgesang von Katharina Mosel

Auf Sylt weht ein anderer Wind, und genau diese Mischung aus Melancholie und Aufbruch durchzieht auch Heikes Geschichte. Nach dem Tod ihres Mannes kehrt sie allein in das Haus zurück, das eigentlich ihr gemeinsamer Ruhesitz sein sollte. Die Stille dort ist spürbar, fast greifbar, und doch kommt langsam wieder Bewegung in ihr Leben.

Im kleinen Teeladen ihrer Chefin Sabrina findet Heike eine Aufgabe, die sie erdet. Zwischen duftenden Teedosen und dem Blick aufs Meer nimmt sie wieder Kontakt zur Welt auf. Auch Dackeldame Jule sorgt mit ihrem eigenwilligen Wesen dafür, dass Heike bald nicht mehr ganz so allein ist. Und dann taucht Niklas auf, ein Mann mit Geheimnissen, der sie zugleich verunsichert und fasziniert. Ihre Begegnungen sind ruhig und vorsichtig, aber sie wecken in ihr Gefühle, die sie längst verloren glaubte.
Besonders berührend fand ich, wie ehrlich Katharina Mosel die inneren Konflikte beschreibt. Heikes Söhne drängen auf ihre Rückkehr nach München, überzeugt, dass sie dort besser aufgehoben ist. Doch Heike spürt, dass sie auf der Insel zum ersten Mal wieder sie selbst ist. Dieses Ringen zwischen Pflichtgefühl und Selbstbestimmung hat mich bewegt, weil es so echt und lebensnah geschildert ist.
Katharina Mosel erzählt mit großer Ruhe und Einfühlsamkeit. Sie braucht keine großen Gesten, um etwas zu sagen. Ihre Figuren sind bodenständig, glaubwürdig und handeln aus dem Herzen heraus. Ich mochte, wie Heike langsam lernt, ihre Trauer anzunehmen und wieder Freude zuzulassen.
Am Ende hatte ich das Gefühl, sie ein Stück auf ihrem Weg begleitet zu haben. Atmosphäre, Meer und Gespräche fügen sich zu einem stillen, ehrlichen Roman über Verlust, Freundschaft und den Mut, neu anzufangen.
Ein glaubwürdiger Roman über Trauer, Hoffnung und den Mut, wieder nach vorn zu schauen. Ich vergebe diesem Buch 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Rezensionen von Streiflicht:

Spannend, unterhaltsam und kindgerecht

BiBiBiber hat da mal 'ne Frage. Warum muss ich schlafen? von Mai Thi Nguyen-Kim; Marie Meimberg

Schon beim ersten Blick auf das Buch war ich gefangen und wollte es unbedingt haben. Es ist interessant aufgemacht und das Cover ist einfach witzig und süß zugleich. Ich mag die Farbkombi und den Biber in der Hängematte sehr. Normalerweise finde ich Cover nicht so wichtig, aber bei Kinder- und Jugendbüchern sollten sie schon ansprechend gestaltet sein und das ist hier gut gelungen.

BiBiBiber ist voller Tatendrang und sucht Gefährten, die ihm helfen, seinen großen Damm zu bauen, aber alle erklären ihm, dass sie schlafen wollen und müssen. Das kann er so gar nicht verstehen, warum die Zeitverschwendung?! Und so macht er sich auf die Suche nach Antworten und lässt sich dabei von den beiden Autorinnen helfen. Warum müssen wir schlafen, wie lange, was passiert, wenn wir es nicht tun?
Spannend und kindgerecht wird berichtet, warum das alles so ist, welche Geheimnisse hinter dem Schlaf stecken und warum auch Biber schlafen müssen. Ich habe mich allerdings gefragt, ob das Buch tatsächlich schon ab sieben Jahren geeignet ist, oder doch eher etwas später. So oder so finde ich es aber ziemlich gut und mit vielen wichtigen Anregungen und Infos.
Dazu die vielen hübschen, witzigen und hilfreichen Illustrationen, die das Buch so schön und gleichzeitig hilfreich machen. Kinder lieben ja Bilder und ich mag sie auch sehr!

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Rezensionen von Streiflicht:

Ganz anders

Not Quite Dead Yet von Holly Jackson

Auf dieses Buch war ich total gespannt. Die Idee und die Geschichte haben mich so neugierig gemacht, dass ich das Buch lesen wollte, seit ich zum ersten Mal davon gehört bzw. gelesen hatte. Mal was ganz anderes, ich mag es immer, wenn es von der Norm abweicht und neue Ideen ans Licht kommen. Hier wird Jet an Halloween überfallen und überlebt, muss aber leider erfahren, dass sie an den Verletzungen innerhalb von wenigen Tagen doch noch sterben wird.

Sie macht es sich zur Aufgabe, ihren eigenen Mord aufzuklären ...

Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen und vor allem Jet, die einfach wirklich ein toller Mensch ist. Das sieht sie selbst ein bisschen anders und auch ihre Familie ist ein wenig genervt von ihr, weil sie nie etwas fertig macht und gerne Dinge auf den nächsten Tag, den übernächsten oder in die Zukunft verschiebt. Damit ist es aber vorbei, als sie weiß, dass sie nur noch ein paar Tage hat und unbedingt wissen will, wer sie warum töten wollte.

Mir gefiel, wie man mehr und mehr über Jet erfährt, deren Lebensgeschichte sich immer weiter ausbreitet. Man lernt sie immer besser kennen und muss auch immer wieder lachen über ihre Art. Für mich eine schöne Überraschung, dass man während des Thrillers auch immer wieder lachen konnte. Sowas mag ich sehr. Es war jetzt nicht so spannend, dass man sich hätte die Nägel abkauen wollen, aber man wollte gerne immer weiterlesen, weil man genauso neugierig ist wie Jet selbst. Wer hätte dieses Mädchen töten wollen und warum. Stück und Stück schält sich die Antwort immer weiter heraus, bis man am Ende doch überrascht von der Auflösung ist.

Ja, es ist nicht immer ganz realistisch, vor allem wenn jemand so schwer krank ist, aber dennoch habe ich das Buch sehr genossen und mit großer Freude oder eher Anteilnahme gelesen. Eine Hommage an das Leben, selbst wenn der Tod schon nahe ist. Und an die Liebe. Und gleichzeitig sehr spannend! Na, neugierig geworden?

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Rezensionen von Streiflicht:

Schöne Fortsetzung

Lindt & Sprüngli (Lindt & Sprüngli Saga 2) von Lisa Graf

Nachdem es im ersten Band um die Familie Sprüngli in Zürich ging, war ich natürlich total neugierig auf die zweite titelgebende Familie dieser Saga. Band eins dieser Familiengeschichte habe ich sehr gerne gelesen und auch auch Band zwei hat mich wieder gut unterhalten.

Wir lernen die Familie Lindt in Bern kennen.

Der Auftakt hat mir sehr gut gefallen, denn hier lernen wir Rodolphe bereits als Kind kennen und erfahren, was ihn für sein Leben lang prägen wird. Er ist ein Träumer und Fantast und genau das führt dazu, dass er eine bahnbrechende Erfindung in der Schokoladenherstellung macht, die bis heute genutzt wird. Ich fand es sehr interessant und spannend, mitzuerleben, wie er sich quält, wie er herumtüfelt und am Ende - auch durch einige Hilfe - endlich auf den richtigen Weg kommt. Dass sein Vater ihn am Ende doch noch unterstützt und sein Tipp richtig gut ist, hat mir sehr gefallen, nachdem er ihn ja anfangs nicht so wertschätzen konnte, weil er den Sohn lieber als Nachfolger für seine Apotheke gesehen hätte.

Über die Familie Sprüngli erfahren wir auch wieder ein bisschen was, aber sie steht in diesem Band nicht so sehr im Mittelpunkt. Das fand ich nicht weiter schlimm, denn wir wollen ja beide Familie kennenlernen. Schön fand ich neben den Fabrik-, Schokoladen- und Erfindungserzählsträngen auch das private Drumherum. Gerade was Rodolphe betrifft, aber auch David Sprüngli, den ich sehr mochte.

Ich finde, der Klappentext geht etwas zu weit, aber dennoch hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich bin gespannt, wie dann im dritten Band dieser Familiensagen die beiden Familie und Rivalen zusammenfinden oder auch nicht. Und vor allem auch, wie es privat in den Familien weitergeht! Ich freu mich drauf!

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