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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von milky:

Spannend bis zur letzten Seite

Verbrenn das Negativ von Josh Winning

Das Cover passt perfekt zum Inhalt des Buches und ist hochwertig, vor allem durch das aufgeraute Negativ und Feuerzeug.
Der Thriller handelt von Laura, die als kleines Mädchen in einem Horrorfilm die Hauptdarstellerin war. Aufgrund mysteriöser Todesfälle in Bezug auf den Film galt er als verflucht und Laura gibt ihr altes Leben, zusammen mit ihrer Familie, auf und beginnt einen Neuanfang inkl.

neuer Identität.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Es ist außerdem sehr spannend geschrieben, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Man kann gut abschalten und befindet sich komplett in der Geschichte.
Die Hauptfiguren der Geschichte besitzen Charakter und sind gut beschrieben. Die meiste Zeit über konnte ich mich in Laura hineinversetzen; aufgrund ihrer Geheimnisse, die der Leser noch nicht erfahren soll, bleibt sie jedoch teilweise distanziert.
Fazit: Ein sehr spannender Thriller, der einen in den Bann zieht und ein gut gelungenes Ende besitzt.

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Rezensionen von brauneye29:

Interessant

Inside von Boris Becker

Ich hatte befürchtet, dass dieses Buch eine Art Selbstbeweihräuchung wird und das man Boris einfach nur übel mitgespielt hat, aber das ist es zum Glück nicht. Ob alles stimmt, was er erzählt, weiß man natürlich nicht, aber das Buch wirkt schon so, dass man das Gefühl hat, dass er recht ehrlich mit dem umgeht, was er gemacht oder eben gelassen hat.

Den Einblick in das Gefängnisleben fand ich schon interessant, denn da erhält man selten Informationen zu. Ich hätte mir wohl gewünscht, dass Boris das Buch liest, aber der gewählte Sprecher hat seine Sache gut gemacht.
Fazit:
Interessant

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Rezensionen von MarcoL:

Eine Geschichte über Moral und dem Wahnsinn des Weißen Mannes. Brillant erzählt.

Trophäe von Gaea Schoeters

Hunter White – allein der Name ist schon Programm – tötet gerne. Sehr gerne, denn er ist leidenschaftlicher Jäger. Wahrscheinlich der Prototyp eines Jägers. Zu seinen Big Five fehlt ihm jetzt nur noch ein Spitzmaulnashorn. Drei Jahre hat er auf die Lizenz gewartet, um den tödlichen Schuss abgeben zu dürfen.

Er ist ja kein Wilderer – denn das unterscheidet ihn ja von allen anderen Schießwütigen. Er bezahlt eine sehr hohe Summe dazu, besteht darauf durch den afrikanischen Busch geführt zu werden, nimmt sogar die Strapazen einer Wanderung und das Übernachten unter freiem Himmel in Kauf – und ist sehr stolz darauf. Denn nichts verbindet einen Mann mehr mit der Natur als der Kreatur im eigenen Habitat aufzulauern. Er verzichtet auch darauf, danach mit dem erlegtem Großwild stolz damit herum zu posen. Das macht er dann mit der ausgestopften Trophäe zu Hause, denn seine Frau steht ja voll darauf. Wer weiß, ob sie ihn nicht schon längst verlassen hätte, würde er sich nicht immer so als Mann präsentieren.
Allerdings – die Jagd geht schief, andere kommen ihm zuvor. Wahrscheinlich Wilderer, die es nur auf das Horn abgesehen haben. Das ist natürlich ein Schlag ins Gesicht für die Erhaltung der Art, denn nur Hunter und der Leiter des Reservats achten darauf, nur bestimmte Tiere zu töten. Solche, die für die Herde keinen Zweck mehr haben … Hunter ist eben der schönste, beste, reichste, edelste, rücksichtvollste und weißeste Mann der Welt – und sehr enttäuscht, dass das Nashorn nicht durch seine Kugel starb.
Aber, so flüstert ihm der sein Jagdleiter zu – ob er schon mal von den Big Six gehört habe? Dazu machen sie sich auf in die Weite der Savanne – zu den Ureinwohnern – die sich von der Natur nur das holen, was sie zum Überleben benötigen – gnädigerweise mit der Erlaubnis des Weißen Mannes, der die Stämme in karge Reservate eingepfercht hat um sie unter Kontrolle zu halten. Hunter White kann der Mutter der Unmoralität nicht widerstehen – trotz der hohen Summe. Wie es ausgeht … wird natürlich nicht verraten.
Dieser Roman trieft nur so von Sarkasmus und Kritik. Und beinahe könnte man den Verdacht haben, die Autorin goutiert die Großwildjagd, so präzise kommen die Argumente von White daher. Sie spielt dabei mit unseren Gefühlen – und baut ein Bild des Weißen Mannes auf, das an Realität nicht zu überbieten ist. Treffender kann die Art und Weise, wie der Postkolonialismus wütet, nicht beschrieben werden – eingepackt in einen Pageturner, den man nicht mehr aus der Hand legen kann.
Ganz große Leseempfehlung für diesen ausnehmend guten Roman.

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Rezensionen von Havers:

Jackson und die Joes

Bad Actors von Mick Herron

Es gibt nur wenige Reihen aus dem Krimi-/Thrillerbereich, deren Bücher ich ein zweites oder drittes Mal in die Hand nehme. Zwei Autoren gibt es aber, die mich zur Wiederholungstäterin machen: Alan Parks mit der im Glasgow der 70er Jahre verortete Harry McCoy-Reihe und Mick Herron, dessen Einzelbände um die abgeschobenen MI5-Agenten ich ausnahmslos mehrfach lese, um im zweiten, dritten oder vierten Durchgang in den beiläufig hingeworfenen Sätzen dessen geistreiche und immer zutreffende Kommentare zur politischen Gegenwart Großbritanniens zu genießen.

Insbesondere dann, wenn man Spionageromane nicht mag, ist es schon allein deshalb einen Versuch wert.

Nun also „Bad Actors“ (Bd. 8), und wer damit gemeint ist, wird sich im Lauf der Handlung herausstellen. Im Haifischbecken tummeln sich die altbekannten Akteure: Ein unfähiger Premier, Geheimdienstchefin Diana Taverner sowie Jackson Lamb und seine Slow Horses. Ergänzt wird dieses Personentableau durch Claude Wheelan (Taverners Vorgänger auf dem Chefposten), den mehr als zwielichtigen Sonderberater und Strippenzieher des Premiers, einen Neuzugang im Slough House sowie der spurlos verschwundenen Schweizerin aus dem politischen Thinktank des Premiers, mit deren Auffinden Wheelan beauftragt wird. Als ein Red-Queen-Alarm ausgelöst wird, der den Kopf der „Königin“ fordert, eskaliert die Situation. Die einzigen, die jetzt noch helfen können, sind Lamb und die Slow Horses. Aber wehe, jemand vergreift sich an ihnen, denn auch wenn es scheint, als ob Lamb nicht viel von ihnen halten würde, sind sie doch seine „Joes“. Und deshalb sollte man sich tunlichst nicht mit Lamb anlegen.

Die Slow Horses-Reihe und so auch „Bad Actor“ lebt von ihren schrägen Charakteren, den bissigen Dialogen, dem schwarzer Humor und den punktgenauen Analysen der britischen Gegenwartspolitik. Das alles sprachlich on top und hervorragen übersetzt von Stefanie Schäfer. Wer allerdings knallharte Action sucht, wird enttäuscht sein, denn die Story ist vielschichtig und verzwickt, entwickelt sich langsam und braucht ihre Zeit, bis sämtliche Informationen in ihrer Komplexität verbunden sind – was übrigens für alle Bände der Reihe gilt, die ich euch uneingeschränkt empfehlen kann.

Als Einstieg ist meiner Meinung dieser Band allerdings meiner Meinung nach nicht geeignet, fehlen doch sehr viele Hintergrundinformationen/Vorgeschichten sowohl zu den Personen als auch zu einschneidenden Geschehnissen aus den Vorgängern.

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Rezensionen von Anndlich:

Was ist deine Erinnerung wert?

Das Buch der verlorenen Stunden von Hayley Gelfuso

Lisavets Vater Ezekiel versteckt seine Tochter in einem dunklen Raum, um sie vor den Geschehnissen der Zeit zu schützen. Lisavet findet sich in einer riesigen Bibliothek wieder in der Raum und Zeit nicht existiert und in der die menschlichen Erinnerungen in Büchern gespeichert sind. Kaum jemand weiß von diesem Ort oder wie man zu ihm gelangt.

Nur die Zeithüter bestimmen darüber, welche Erinnerungen erhalten bleiben und welche für immer ausgelöscht werden.

Das Buch der verlorenen Stunden von Hayley Gelfuso kann mit einem unheimlich guten Schreibstil überzeugen und schafft es innerhalb weniger Seiten einen in die Geschichte zu begleiten. Dabei erleben wir diese in zwei Perspektiven bzw. Zeiträumen, die Vergangenheit um Lizavet und ihre Existenz an einem besonderen Ort und die Gegenwart, bei der vor allem die Teenagerin Amelia im Fokus steht.

Die beiden Stränge waren für mich auf gleiche Weise unterhaltsam, zeitweise hatte der eine Strang mehr Potenzial als der andere und andersrum. Die Figuren waren gut durchdacht, wobei man als Leser:in schnell die Zusammenhänge erkennt und kaum überrascht wird. Besonders eine Protagonistin hat mir das Lesen jedoch erschwert, da ich sie nicht sympathisch empfand und ihre Handlungen kaum nachvollziehen konnte. Da sie eine größere Rolle einnimmt (die ich aus Gründen nicht genauer beschreiben kann), hat mir das auf die komplette Geschichte etwas genommen.

Außerdem ist es wie so oft mit Geschichten über Zeitreisen o.ä. und ich konnte manche Dinge nicht in einer Logik unterbringen. Das kann auf eine Weise umgesetzt sein, die weniger unstimmig wirkt oder wie hier, doch einige Fragezeichen mit sich bringt.

Am Ende war Das Buch der verlorenen Stunden für mich eine Geschichte, die vieles positives hatte, aber bei dem ich gedanklich immer wieder das ‚aber‘ mitdenke. „Die Geschichte ist gut, aber…“, „die Idee gefiel mir, aber…“,… und so sind es am Ende für mich gute drei Sterne.

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Rezensionen von readpassion9:

Luxushotel mit Geheimnissen

The Woman in Suite 11 von Ruth Ware

Nach den schlimmen Erlebnissen auf einem Kreuzfahrtschiff hat Lo Blacklock in den USA ein neues Leben. Sie ist verheiratet, hat zwei Kinder und will in ihrem Beruf neu durchstarten. Die Einladung zur Eröffnung eines Luxushotels in der Schweiz kommt wie gerufen für den Neueinstieg. Ihre Reise beginnt mit einer angenehmen Überraschung auf dem Flug, sie erhält ein Upgrade in die 1.

Klasse. Doch die nächste Überraschung trifft sie ins Mark: In der Schweiz trifft sie im Hotel auf drei alte Bekannte, die damals ebenfalls auf dem Kreuzfahrtschiff waren. Die Geschichte nimmt ihren Lauf.

Ich habe natürlich "The woman in cabin 10" gelesen und war auf die Fortsetzung gespannt. Doch so ganz überzeugt hat sie mich nicht. Anfangs hatte ich den Eindruck, dass Lo inzwischen erwachsen und gereift ist, doch im Verlauf der Handlung fällt sie in alte Muster zurück und agiert wie damals. Ihre Handlungen konnte ich großteils nicht nachvollziehen, habe nur den Kopf geschüttelt über so viel Naivität und Leichtgläubigkeit.

Der Schreibstil lässt sich zwar flott lesen, Los Gedanken, Gefühle, Überlegungen nehmen viel Raum ein, während nicht wirklich viel passiert. Ich habe die Hochspannung vermisst, den Drang unbedingt wissen zu wollen, wie die Geschichte ausgeht. In meinen Augen war der Ausgang vorhersehbar.

Fazit: Eher spannungsarmer Thriller, der meine Erwartungen nicht erfüllt hat.

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Rezensionen von Ulgu1978:

Was ist Glück?

Jetzt gerade ist alles gut von Schäfer Stephan


Von einem Moment auf den anderen ist nichts mehr so wie es war. So erging es Stephan Schäfer, als er mit seiner Familie in den Urlaub verreisen wollte und sich unvermittelt im Krankenhaus wiederfand. Eine Sepsis hatte sich rasend schnell in seinem Körper ausgebreitet und ihn an den Rand des Todes gebracht.

Einer schnellen Operation folgte ein monatelanger Heilungsprozess. In dieser Zeit stellt er fest, was ihm im Leben wichtig ist und hält diese mehr oder bewegenden Situationen in dem schmalen Büchlein fest. Ich konnte mich der Lektüre kaum entziehen. Obwohl hier wirklich nicht viel passiert, merkt man dem Schriftsteller an, dass er nach dieser Krankheitserfahrung versucht, auch in ganz banalen, täglichen Ereignissen etwas besonderes zu sehen. Und das ist doch die Kunst des Lebens, in dem Alltäglichen das Einzigartige zu sehen.
Ein lesenswertes Buch, um mit sich und seiner Welt zufrieden zu sein.

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Rezensionen von Katrin:

Gelungener 1.Band

Storm Singer. Die schwebende Stadt von Sarwat Chadda

Das Cover hat mich sofort angesprochen und auch meine Tochter war von dem Buch sofort hin und Weg.

Story:

Im Mittelpunkt steht die junge Protagonistin Nisha, die ohne Stimme geboren wurde und in einer Gesellschaft lebt, in der magische Gesänge große Macht besitzen. Da sie nicht singen kann, gilt sie als wertlos und wird ausgegrenzt.

Doch als dämonische Wesen – die sogenannten Rakshasas – das Königreich bedrohen, zeigt sich, dass gerade Nisha eine besondere Rolle im Kampf gegen das Böse spielt. Auf ihrer Reise muss sie Mut beweisen, über sich hinauswachsen und lernen, dass wahre Stärke nicht immer laut sein muss.

Fazit:
Der Schreibstil ist bildhaft und flüssig, perfekt für junge Leser.
Besonders gelungen empfinde ich die Figurenentwicklung: Nisha ist eine glaubwürdige und starke Hauptfigur, mit der man leicht mitfühlen kann. Ihre Unsicherheit, aber auch ihr Durchhaltevermögen wirken realistisch und machen sie sehr sympathisch. Auch die Nebenfiguren sind vielfältig gestaltet und tragen zur Tiefe der Geschichte bei.
Positiv hervorzuheben ist zudem die Einbindung von Themen wie Ausgrenzung, Selbstakzeptanz, Mut und Identität, die dem Buch eine wichtige Botschaft verleihen, ohne belehrend zu wirken.

Ein gelungener Auftakt einer vielversprechenden Reihe, wir sind gespannt auf Band 2.

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Rezensionen von Mabla59 :

Jeder hat sein Geheimnis

Wem du traust von Petra Johann

Sofia Ziemiak ist verschwunden! Das fünfzehnjahrige Mädchen hatte auf Linus, dem fünfjährigen Sohn von Eva und David Kramer aufgepasst, während das Ehepaar zusammen mit Sofias Mutter Susanne und deren Lebensgefährten auf einer Geburtstagsparty waren. David Kramer hatte Sofia nach Hause gefahren und vor dem Haus aus dem Auto aussteigen lassen
Eva und.

Susanne haben Sofia gemeinsam großgezogen und sind verzweifelt über das Verschwinden von Sofia.
Heidi Westphal leitet die Ermittlungen in dem Vermisstenfall.
Ihre Recherchen stoßen in ein Wespennest, den fast jeder hat ein Geheimnis. Zusätzlich führen die Spuren zu einem Cold Case, einer Vergewaltigung mit anschließendem Mord an einer jungen Frau.
Petra Johann erzählt in zwei verschiedenen Perspektiven. Einmal aus der Sicht von Eva Kramer und den Ermittlungen von Heidi Westphal.
Ihre Kapitel sind kurz und knackig. Sie enden fast immer mit einem Cliffhanger, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Immer neue Spuren und Wendungen bis hin zur Auflösung.
"Wem du traust" von Petra Johann ist ein guter, solider Psychothriller der ohne blutige, reißerische Elemente auskommt, trotzdem spannend und gut lesbar ist.

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Rezensionen von Mabla59 :

Geheimnisse

Eisnebel von Kate Alice Marshall

"Eisnebel" ist das erste Buch von Kate Alice Marshall das ich gelesen habe.
Und war gleich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt.
Geheimnisse, Lügen, unerwartete Wendungen und eine Enthüllung, mit der ich nicht gerechnet hatte
Connor Dalton und Theodora Scott verliebten sich Hals über Kopf, als sie sich vor sechs Monaten kennenlernten.

Connor hat Theo nach Idlewood mitgenommen, um sie seiner Familie vorzustellen. Dort wird sie kühl und skeptisch empfangen.
Theo hat das Gefühl, schon einmal dort gewesen zu sein .
Dann erhält sie bedrohliche Nachrichten, die ihr raten, sich von Connor fernzuhalten.
In einer verlassenen Hütte findet ein Foto dann ein Foto von sich als Kind in Idlewood
Da Theo hatte kaum Erinnerungen an ihre frühe Kindheit hat, beginnt sie nun die Bruchstücke ihrer Erinnerungen zusammenzusetzen.
Dieser Thriller ist raffiniert, spannend, temporeich und durchdacht
Unbedingte Leseempfehlung für Fans dieses Genres

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