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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Immenhof:

Ansprechend

Heartbreak Hotel von Micol Arianna Beltramini

„Heartbreak Hotel“ war mein erstes Graphic-Novel-Buch, weshalb es mir etwas schwerfällt, das Genre insgesamt einzuordnen oder direkte Vergleiche zu ziehen. Die graphische Umsetzung hat mich jedoch sehr überzeugt. Die Illustrationen sind stimmig, aber natürlich etwas anderes als ein "normales" Buch.

Auch thematisch spricht mich das Buch an, besonders durch die Vielfalt der behandelten Fälle. Unterschiedliche Formen von Herzschmerz und Beziehungserfahrungen werden aufgegriffen, was das Buch abwechslungsreich und nahbar macht. Positiv hervorheben möchte ich auch, dass es ein Kind gibt, das noch keine Beziehung hatte und trotzdem Teil der Erzählung ist. Das empfand ich als wichtig und wohltuend. Gleichzeitig hätte ich mir zusätzlich ein Kind gewünscht, das keine Beziehung hatte und sich dadurch alleine fühlt. Das hätte das Thema noch weiter geöffnet, auch wenn es den Rahmen des Buches möglicherweise gesprengt hätte.
Ich werde sicherlich nicht auf graphische Bücher umsteigen, jedoch finde ich es für ab und zu durchaus ansprechend.

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Rezensionen von Anilam:

Wenn Realität und Fantasie verschwimmen

Ignael von Wolfgang Rauh

In „Ignael“ von Wolfgang Rauh geraten Realität und Fantasie zunehmend aus dem Gleichgewicht, während die Geschichte immer tiefer in eine düstere, psychologisch geprägte Welt führt. Was zunächst wie Mystery wirkt, entwickelt sich Schritt für Schritt zu einem intensiven Horrorroman, der vor allem im Kopf der Figuren stattfindet.

Der Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen! Er ist sehr bildhaft und flüssig, sodass man sich die Schauplätze und Szenen mühelos vorstellen kann. Besonders die ruhigeren, inneren Momente sind fein ausgearbeitet und geben der Geschichte viel Tiefe, ohne den Lesefluss zu bremsen. Die Atmosphäre ist irgendwie unheimlich aber total spannend, ohne auf permanente Schockeffekte angewiesen zu sein.

Auch die Charaktere haben mich überzeugt. Davids innerer Konflikt steht im Zentrum und wird emotional und konsequent erzählt. Anna bildet mit ihrer Menschlichkeit einen wichtigen Gegenpol, während Rebecca im Laufe der Geschichte spürbar wächst und am Ende einen stimmigen Abschluss erhält.

Insgesamt ein ungewöhnlicher aber sehr starker Roman mit psychologischem Tiefgang. Für mich absolut verdiente fünf Sterne.

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Rezensionen von Gavroche:

Tolle Gesamtkomposition

Smeralda Bohms Bestiarium (Bd. 1) von Anja Fislage

Smeralda Bohm, 12 Jahre alt und Krypto-Zoologin. Was ist denn das? Nun, sie erforscht Wesen, die eigentlich gar nicht existieren, aber das so genannte Geheime Institut hat hier definitiv etwas gegen diese Forschungen.
Schon das Cover und die Warnung auf der Rückseite des Buches sind einfach mega gestaltet und eine Einladung mit der direkten Ansprache.

Überhaupt ist die Gestaltung des Buches so schön und liebevoll gemacht. Hier hat der Illustrator Helge Vogt eine gute Arbeit geleistet, denn seine Illustrationen passen so gut zum Text von Anja Fislage. Immer wieder gibt es Warnungen und direkte Ansprachen, Fußnoten und "Karteikarte" zu den einzelnen Wesen wie zum Beispiel dem Mottenmensch. Ein Polaroid und Beschreibung des Wesens. Die Forschungsergebnisse wirken so authentisch, wie mit echten Notizen im Nachhinein ergänzt.
Aber was wäre die schöne Aufmachung ohne eine gute Geschichte? Genau, die braucht man auch und gerade die findet sich hier ebenso. Eine tolle Gesamtkomposition. Ich freue mich schon auf den zweiten Band.

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Rezensionen von cosmea:

Seinen eigenen Weg gehen

Trag das Feuer weiter von Leïla Slimani

Leila Slimanis neuer Roman “Trag das Feuer weiter“ ist der letzte Teil einer dreibändigen Familiensaga, die das Schicksal einer marokkanisch-französischen Familie erzählt. Die Großmutter Mathilde aus dem Elsass heiratet den Marokkaner Amine Belhaj. Aus dieser Verbindung stammen die Tochter Aicha und der Sohn Selim.

Aicha heiratet Mehdi Daoud und hat mit ihm die Töchter Mia und Inès. Im Mittelpunkt dieses dritten Teils steht vor allem die Schriftstellerin Mia, die mehr als zwanzig Jahre in Paris lebt, bevor sie auf Anraten ihres Arztes nach Marokko zurückkehrt. Sie leidet als Folge von „brain fog“ unter einer Schreibblockade und soll durch das Eintauchen in ihre Vergangenheit ihre Erinnerungen zurückgewinnen. Mia lässt sich auf der Farm ihrer Großeltern nieder und erforscht ihre Geschichte.
Erzählt wird aus wechselnder Perspektive auf verschiedenen Zeitebenen. Wir erfahren viele Dinge vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund, dabei vor allem die gesellschaftliche und politische Situation Marokkos. Slimani zeigt, wie schwierig es ist, zwischen zwei Kulturen zu leben, nirgendwo richtig dazuzugehören. Obwohl die Schwestern der dritten Generation nicht einmal flüssig arabisch sprechen, werden sie auch wegen ihres Äußeren im Ausland automatisch als Araber betrachtet. Unter den Marokkanern fallen sie auf, weil sie zur reichen, gebildeten Oberschicht gehören, Personal beschäftigen, vor allem aber, weil sie sich nicht an gesellschaftliche Konventionen halten. In Anlehnung an ihre eigene Geschichte zeigt Slimani, wie schwer es ist, jenseits gesellschaftlicher Erwartungen und Zwänge seinen eigenen Weg zu gehen. Welche Erinnerungen nehmen wir mit, wenn wir neue Wege gehen? Überzeugend behandelt sie Themen wie Freiheit, Identität, Migration und die Suche nach sich selbst. Ich fand vor allem beeindruckend, wie sie die Stärke der Frauen der Familie darstellt: Mathilde, Amines Schwester Selma, Aisha und Mia. Mir hat auch dieser Roman der Autorin wieder sehr gut gefallen.

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Rezensionen von Anilam:

Dystopie mit Ecken und Kanten

Dogma der Wahrheit von E.X. Behemoff

Dogma der Wahrheit ist ein düsterer, anspruchsvoller Thriller mit interessanten Ideen und viel Gesellschaftskritik. Besonders die Fragen nach Wahrheit, Manipulation und Kontrolle fand ich spannend und teilweise auch erschreckend aktuell.

Allerdings hat mich die Geschichte immer wieder überfordert.

Die starke Vermischung von Realität und Vorstellung war zwar sicher gewollt, hat mir aber stellenweise den Halt in der Handlung genommen. Auch die sehr expliziten Gewaltdarstellungen waren für meinen Geschmack oft zu dominant und haben es mir schwer gemacht, wirklich emotional dranzubleiben.

Die Figuren haben dennoch Eindruck hinterlassen – vor allem Big, dessen Schicksal mich sehr berührt hat. Einige Entwicklungen wirkten für mich jedoch zu schnell oder nicht ganz nachvollziehbar. Das Ende ist konsequent und offen genug für eine Fortsetzung, konnte mich emotional aber nicht vollständig abholen.

Mein Fazit:
Ein Buch mit starken Ansätzen und guten Ideen, das mich jedoch durch seine Härte und Komplexität nicht durchgehend überzeugen konnte. Wer düstere, fordernde Dystopien mag, könnte hier trotzdem glücklich werden.

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Rezensionen von Tara:

Spannender Auftakt einer neuen Krimireihe

Waldmann von Thomas Ziebula

„Waldmann: Flucht in den Tod“ ist ein fesselnder Auftakt einer neuen Krimireihe des Autors Thomas Ziebula mit dem Kommissar Thomas Waldmann.

Die Handlung startet mit einer verstörenden Situation im Jahr 2016, in der Hannes Waldmann seine Frau Maria in Lagos verliert. Dieser Verlust hat Spuren hinterlassen, so dass Waldmann eine Auszeit benötigt.

Im Anschluss geht es im Jahr 2022 weiter.
Kommissar Hannes Waldmann kehrt in den Dienst der Bonner Mordkommission zurück.
Er soll den Mord an einem Lokalpolitiker in einem Bordell aufklären.
Gleichzeitig recherchiert die Journalistin Pia Luninger über Frauenhandel und Zwangsprostitution. Sie wendet sich an Waldmann, dem das Schicksal der Frauen aufgrund seiner eigenen Vergangenheit sehr nahe geht.

Der Schreibstil von Thomas Ziebula ist lebendig und fesselnd. Nachdem ich einmal angefangen hatte zu lesen, wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Kapitel sind kurz - 63 auf 448 Seiten. Das sorgt durch wechselnde Perspektiven für einen enormen Sog, da sich immer schnell noch ein weiteres Kapitel lesen lässt.

Thematisch ist das Buch leider sehr aktuell, da es um Menschenhandel, Prostitution, ukrainische Flüchtlinge und Ausbeutung geht.
Es ist aber nicht allein der Kriminalfall, der mich hier gefesselt hat. Vielmehr waren es die interessanten und vielschichtigen Charaktere. Dabei hat mir der Kommissar ebenso gut gefallen wie sein Therapeut oder die engagierte Journalistin. Hier steht jeder für sich. Der Autor zeichnet seine Figuren facettenreich, menschlich und authentisch.

An Spannung wird hier nicht gespart und wer temporeiche Kriminalromane mit authentischer Handlung, aktueller Thematik und interessanten Charakteren mag, liegt mit diesem Buch richtig.
Ich bin jedenfalls schon gespannt auf den nächsten Fall mit Hannes Waldmann.

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Rezensionen von bus:

brennende Rache

Bluthass von Doris Litz

Schon zum fünften Mal nimmt uns die Autorin mit in den Westerwald!

Vom ersten Teil an, bin ich ein Fan dieser spannenden Thriller-Reihe.
Mir gefallen die wiederkehrenden Charaktere, deren Zusammenarbeit und die privaten Einblicke in ihre Leben. Sie sind alle besonders, einzgartig und entwickeln sich mit jedem Band weiter.

Deshalb sollte man auch alle Fälle nacheinander lesen, um in den ganzen Genuß zu kommen.

Dieser hier ist wieder sehr speziell und spannend bis zum Ende. Trotz einiger Hinweise gibt es erst am Ende die Auflösung.
Bis dahin folgt man der Staatsanwältin Lina Saint-George, die immer direkt am Tatort dabei ist, und ihrem Team auf der Suche nach dem oder den Tätern.

Das Thema Hexenverfolgung startet schon mit einem ganz besonderen Prolog, der mich sofort ans Buch gefesselt hat.
Ein interessantes Thema, grausam und bildgewaltig in Szene gesetzt.

Von mir gibt eseine dicke Leseempfehlung!

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Rezensionen von Eternal-Hope:

Spannende Ahnengeschichten und Zahlenmystik, aber unreife Hauptfigur

Mara und Aram von Ursula Arn

"Mara und Aram" ist das zweite Buch von Ursula Arn. Auch ihr Debüt "So nah und fern zugänglich" scheint laut Beschreibung Mara als Figur zu behandeln, es könnte sein, dass es sich also bei diesem Buch hier um eine Fortsetzung davon handelt. Ich habe das erste Buch nicht gelesen, kann also nur dieses hier beurteilen.

Es ist problemlos als eigenständiges Werk lesbar. Nach Angaben der Autorin scheint es sich um ein Werk mit autofiktionalen Anteilen zu handeln, wobei unklar bleibt, wie viel von den jeweiligen Ahnengeschichten und von Maras Liebesgeschichte auf Tatsachen zurückzuführen sind.

Für mich gliedert sich das Buch in drei miteinander verwobene Elemente. Da ist zum einen Maras Lebens- und Liebesgeschichte. Mara ist eine Frau im reiferen Alter, mit erwachsenen Söhnen und Enkeln, die viele Jahre in einer toxischen Beziehung mit einem narzisstischen Mann lebte, der sie beleidigte und herabsetzte, und das bis heute, lange nach der Trennung, immer wieder versucht, bis zur körperlichen Bedrohung. Verliebt hat sie sich danach in den temperamentvollen, starken, ehemaligen Militärangehörigen Aram, der albanische Wurzeln hat, im kroatischen Dubrovnik lebt, in den Balkankriegen gekämpft hat und den sie in der Schweiz kennen und lieben gelernt hat. Mit Aram verbindet sie eine turbulente Liebesgeschichte im On-Off-Modus, und auch, wenn die beiden sich mittlerweile auch schon seit Jahrzehnten kennnen, kommen sie nicht so recht dauerhaft zusammen, hauptsächlich aufgrund von Maras psychischen Befindlichkeiten.

Um den transgenerationalen Wurzeln dieser auf die Spur zu kommen, legt sich Mara immer wieder bei einer Freundin auf die Couch und lässt dort in hypnotischen Rückführungs- oder Familienerinnerungssitzungen die Schicksale ihrer Ahnen wieder lebendig werden. Offensichtlich hat sie Vorfahren aus allen möglichen Teilen des Habsburgerreiches, aus dem ungarischen Adel, aus Italien und aus vielen anderen Gegenden, die Kriege, Bedrohungen, unglückliche Ehen, frühe Verluste und vieles mehr erlebt haben. Auch die reale historische Figur der "Rose von Tirana", der ungarischen Adeligen Geraldine Apponyi, die den albanischen König geheiratet hat, doch mit diesem und dem neugeborenen Sohn aus dem Lande fliehen und es erst im hohen Alter wieder betreten konnte, kommt als eine der entfernten Verwandten Maras mit ihrer Geschichte vor.

Eingebettet sind die einzelnen Kapitel außerdem in numerologische Zahlenmystik, beginnend bei der Eins und endend mit der Zehn. Dazu gibt es jeweils eine kleine Einführung in die numerologische Bedeutung der jeweiligen Zahl, verbunden mit Charaktereigenschaften, die denen zugeschrieben werden, deren Geburtsdaten diese Zahl ergeben. Das ist jeweils die Einleitung für eine der Ahnengeschichten.

Wie hat mir das Buch nun insgesamt gefallen? Dafür lohnt es sich, diese drei Teile differenziert zu betrachten: die Ahnengeschichten habe ich sehr spannend erzählt gefunden und sie waren für mich der interessanteste Teil in diesem Buch. Auch die numerologische Zahlenmystik war als ungewöhnlicher Rahmen durchaus interessant. Was mich aber etwas genervt hat, war die Figur der Mara. Dafür, dass es sich bei ihr um eine Person im reiferen Lebensalter handeln soll, habe ich sie erstaunlich unreflektiert und teenagerhaft wahrgenommen: sehr unreif in ihrem flatterhaften und reflektierten Verhalten gegenüber Aram und auch den angeblich narzisstischen Ex einseitig beschuldigend, ohne die eigenen Anteile an dieser Beziehung zu reflektieren. Fast alle Frauen im Alter einer Großmutter, die ich kenne, sind um vieles reifer und reflektierter als diese Mara. In manchen Kapiteln geht es nur kurz um sie, bis wieder eine spannende Ahnengeschichte erzählt wird, in anderen nimmt ihre teenagerhafte Schwärmerei, aber auch schnelle Eifersucht und Verwundbarkeit in der On-Off-Beziehung mit Aram großen Raum ein, bei dem ich beim Lesen durchaus genervt die Augen verdreht habe.

Abgesehen von diesem Teil war es aber ein durchaus spannend, abwechslungsreiches und ungewöhnliches Buch, das ich sehr gerne gelesen habe und von dem ich einiges über Zahlenmystik und europäische Geschichte gelernt und mich gut unterhalten habe.

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Rezensionen von begine:

Familie in Marokko

Trag das Feuer weiter von Leïla Slimani



Trage das Feuer weiter, ist das Ende einer Trilogie der Schriftstellerin Leïla Slimani.
Die ersten beiden Bücher habe ich nicht gelesen, das macht aber nichts, den Roman kann man auch allein lesen.
Es ist eine Geschichte, die an die Familie der Autorin angelehnt ist.
Der Schauplatz ist Marokko.

Es beginnt mit Mia, die Schriftstellerin ist und sich krank fühlt.
Ihre Mutter ist Ärztin, ihr Vater arbeitet als Bankdirektor. Sie hat noch eine jünger Schwester, die sie nicht haben wollte. Da ist sie ziemlich rabiat.
Dann gibt es noch Mathilde, die Großmutter, die aus dem Elsass stammt. Die Personen kommen immer wieder abwechselnd zu Wort.
Mit waren die Sprünge zwischen den verschiedenen Abschnitten etwas zu abgehackt.
Trotzdem liest sich das Buch gut. Man erfährt, wie die politische Lage in Marokko, gefährlich werden kann.
Die Emotionen der Familie wurden gut umgesetzt und ich kann den Roman nur weiter empfehlen.

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Rezensionen von KersG:

Wissenschaft trifft Liebe

A Crush on the Boss von Ava Cooper

Dieser Roman hat mich von Anfang in seinen Bann gezogen. Humorvoll, tiefgründig und emotional. Der Schreibstil ist locker und flüssig. Ich wollte gar nicht aufhören zu lesen, weil ich so mitgerissen wurde.
Layla Miller, eine junge Wissenschaftlerin und Frohnatur, will ihren eigenen Weg gehen. Dass sie keinen Doktortitel hat, kann sie nicht aufhalten.

Bei BioVaris zu arbeiten ist ihre große Chance, die sie sich nicht entgehen lässt.
Dort trifft sie auf Miles, CEO und zerstreuter Wissenschaftler. Die beiden kommen sich näher, doch Miles hängt noch sehr in der Vergangenheit fest. Aber Layla lässt sich nicht so leicht unterkriegen.
Eine liebenswerte und humorvolle Geschichte.
Trotz der wissenschaftlichen Begriffe, bin ich gut mitgekommen und es war alles sehr gut verständlich erklärt.
Von mir gibt es hier eine klare Leseempfehlung.

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