Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tina:
Zwischen Macht und Abgrund - ein Thriller, der unter die Haut geht
Der Boss - Ist er ein Monster oder ein Genie? von Iliana Xander
Der Boss – Ist er ein Monster oder ein Genie? Ist ein hochspannender Thriller,
der sich intensiv mit Macht, Manipulation und der trügerischen Fassade von
Erfolg auseinandersetzt. Im Mittelpunkt steht Natalie Olsen, deren beste Freundin
nach einer mysteriösen Nacht im Koma liegt. Als Natalie den mutmaßlich Verantwortlichen
erkennt – einen gefeierten Tech-Millionär – beschließt sie, selbst aktiv zu werden und begibt sich bewusst in seine Nähe.
Iliana Xander erzählt die Geschichte temporeich und atmosphärisch dicht und erzeugt
dabei eine starke psychologische Spannung. Der Roman spielt gekonnt mit Zweifel und
Unsicherheit und lässt lange offen, ob der charismatische Unternehmer tatsächlich ein
skrupelloser Täter oder lediglich ein Projektionsziel ist. Die Figuren wirken vielschichtig, ihre Motive bleiben undurchsichtig, was die Spannung konstant hochhält.
Der Schreibstil ist klar, modern und emotional zugänglich; Themen wie Kontrolle, Abhängigkeit, Trauma und moralische Grauzonen werden eindringlich, aber ohne Überzeichnung dargestellt.
Unerwartete Wendungen sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte.
Auch das Cover unterstützt den Inhalt wirkungsvoll: Die helle, fast sterile Gestaltung steht im
starken Kontrast zu angedeuteten Blutelementen und symbolisiert die dunklen Geheimnisse
hinter einer makellosen Oberfläche. Titel und Typografie vermitteln Dominanz und Macht und
passen damit hervorragend zum Genre.
Insgesamt ist der Roman ein fesselnder Thriller mit starker Atmosphäre und psychologischer Tiefe,
dessen zentrale Frage – Genie oder Monster – noch lange nachwirkt."
Rezensionen von Tina:
Zwischen Medaillenträumen und Herzklopfen
One Date to Gold von Ivy Leagh
Das Cover hat mich sofort angesprochen. Ich finde es modern, klar und thematisch sehr gut umgesetzt. Die Illustration mit den sportlichen Elementen – Schlittschuhe, Hockeyschläger, Medaille – macht direkt deutlich, dass Sport und Olympia eine zentrale Rolle spielen. Die Farbwahl wirkt winterlich und romantisch, ohne kitschig zu sein, was meiner Meinung nach perfekt zum Ton der Geschichte passt.
Ich habe One Date to Gold als eine emotionale, winterliche Sportsromance erlebt, die mich überraschend schnell gepackt hat. Die Geschichte verbindet Fake Dating mit dem olympischen Setting auf eine sehr stimmige und gefühlvolle Weise. Besonders gefallen hat mir, dass es nicht nur um Romantik geht, sondern auch um Ehrgeiz, Leistungsdruck und die Frage, wie viel Raum Liebe im Leben von Profisportler:innen haben darf.
Die beiden Hauptfiguren wirken authentisch und greifbar. Ihre Dynamik entwickelt sich langsam, was ich als sehr angenehm empfunden habe – nichts wirkt überstürzt oder künstlich dramatisch. Die Dialoge sind lebendig, stellenweise humorvoll und gleichzeitig emotional tiefgehend. Gerade die inneren Konflikte der Figuren, vor allem die Angst, Gefühle könnten die sportlichen Ziele gefährden, haben mich überzeugt.
Der Schreibstil von Ivy Leagh ist flüssig, leicht zu lesen und dennoch atmosphärisch. Ich konnte mir die winterliche Kulisse und die Wettkämpfe sehr gut vorstellen, was der Geschichte zusätzlich Tiefe verleiht. Für mich war das Buch eine perfekte Mischung aus Wohlfühlroman und emotionaler Liebesgeschichte mit ernsthaften Themen im Hintergrund.
Rezensionen von Katja K.:
Etwas unausgereift und eher für zwischendurch
Rewrite My Rules | Emotionaler Liebesroman | New Adult Romance über Angst vor Gefühlen und Mut zum Neuanfang von Caro Müller
Bei diesem Buch bin ich zwiegespalten. Ich habe deutlich gemerkt, dass es sich um einen Debüt-Roman handelt, da die Charaktere teilweise etwas vereinfacht dargestellt wurden, die Beziehung sich zu schnell entwickelte und ich vor allem immer mal wieder über den Schreibstil gestolpert bin und über die repetitiven inneren Monologe und Grübeleien der Charaktere.
Diese haben den Roman meiner Meinung nach unnötig in die Länge gezogen und Spannung herausgenommen.
Auf der anderen Seite habe ich auch das Potenzial gesehen. Gut hat mir gefallen, dass vor allem bei Casey durchaus eine Entwicklung festzustellen war, auch wenn sie mir als Protagonistin bis zuletzt ein wenig zu blass und abwartend war. Gegen Ende fand ich auch die Emotionen der Charaktere ganz gut spürbar. Jacobs Entwicklung hingegen fand ich nicht so hundertprozentig überzeugend. Das Setting in Kalifornien mochte ich sehr, ebenso die sympathischen Nebencharaktere, die Found Family-Vibes verströmt haben.
Insgesamt fehlte es mir an Tiefe und Spannung, welche auch durch die vermeidbaren ausführlichen und detailreichen Schilderungen gelitten haben. Ich war einfach nicht so gefesselt, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es mit Casey und Jacob weitergeht. Allerdings hatte ich auch nicht das Bedürfnis, das Buch abzubrechen.
Ich würde diese Romance eher für zwischendurch empfehlen, wenn man etwas Leichtes braucht oder eine Lektüre für den Strand.
Rezensionen von Tina:
Gefangen zwischen Überleben und Moral
To Cage a Wild Bird von Brooke Fast
Ich habe To Cage a Wild Bird von Brooke Fast mit großen Erwartungen begonnen – und wurde emotional komplett abgeholt.
Die Geschichte spielt in einer düsteren, gnadenlosen Dystopie, in der das Überleben täglich neu erkämpft werden muss. Ich begleite Raven, eine Kopfgeldjägerin, die für Credits Menschen ausliefert und damit indirekt über Leben und Tod entscheidet.
Was mich sofort gepackt hat, war ihr innerer Konflikt: Sie ist hart, abgeklärt und brutal ehrlich – und gleichzeitig voller Schuld, Angst und Liebe für ihren Bruder. Diese Zerrissenheit zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung und hat dafür gesorgt, dass ich Raven nicht nur verstanden, sondern regelrecht gefühlt habe.
Der Schreibstil ist rau, direkt und stellenweise schmerzhaft intensiv. Gewalt, Ungerechtigkeit und moralische Grauzonen werden nicht beschönigt, was die Welt extrem glaubwürdig macht. Besonders stark fand ich die Gesellschaftskritik: Machtmissbrauch, Klassenunterschiede und ein System, das Menschen zu Ware macht, wirken erschreckend nah an unserer Realität. Die Romance entwickelt sich langsam und glaubwürdig, ohne die düstere Grundstimmung zu unterbrechen – genau das mag ich an Fantasy-Romance.
Natürlich ist nicht alles perfekt: Manche Passagen hätten für meinen Geschmack etwas mehr Tiefe oder Ruhe vertragen, weil das Tempo stellenweise sehr hoch ist. Trotzdem hat mich die Geschichte emotional so sehr gepackt, dass ich unbedingt weiterlesen wollte.
Rezensionen von Tina:
Mutig, emotional, hoffnungsvoll
Rewrite My Rules | Emotionaler Liebesroman | New Adult Romance über Angst vor Gefühlen und Mut zum Neuanfang von Caro Müller
Ich habe Rewrite My Rules mit gemischten Erwartungen begonnen und wurde positiv überrascht. Die Geschichte rund um Casey, die nach einem tiefen Vertrauensbruch einen Neuanfang in San Diego wagt, hat mich emotional schnell abgeholt. Besonders gut gefallen hat mir, wie authentisch ihre innere Zerrissenheit dargestellt wird – der Schock, die Unsicherheit und gleichzeitig der leise Wunsch, wieder zu sich selbst zu finden, wirken sehr nahbar und realistisch.
Der Schreibstil ist flüssig, modern und angenehm bildhaft. Ich konnte mich leicht in Caseys Gedankenwelt hineinversetzen und habe ihren Schmerz, aber auch ihre vorsichtige Hoffnung, gut nachvollziehen können. Die Nebenfiguren, allen voran Ali, Liv und später Jacob, bringen Dynamik, Humor und Wärme in die Geschichte. Sie lockern die ernsteren Themen auf, ohne sie ins Lächerliche zu ziehen. Besonders die Dialoge empfand ich als lebendig und natürlich – nichts wirkte gekünstelt oder überzogen.
Thematisch geht es um Selbstfindung, Neuanfänge, Freundschaft und natürlich um eine sich langsam anbahnende Liebesgeschichte. Mir hat gefallen, dass die Romantik nicht sofort im Vordergrund steht, sondern sich behutsam entwickelt. Dadurch fühlt sich die Geschichte glaubwürdig an und nicht wie eine typische, überstürzte Liebesstory.
Rewrite My Rules ist für mich ein gefühlvoller, moderner Liebesroman mit Tiefgang, der zeigt, dass ein gebrochenes Herz nicht das Ende, sondern manchmal der Anfang von etwas Neuem sein kann. Ich habe das Buch gern gelesen und empfehle es allen, die emotionale Geschichten mit authentischen Figuren und einem Hauch Neuanfangs-Feeling mögen."
Rezensionen von rainbowly:
Cozy Romance
Ein Zuhause im Frühling von Julie Caplin
Inhalt
Ella braucht dringend eine Auszeit und nimmt deshalb das Angebot ihrer Tante an, 6 Monate ihr Cottage im verschlafenen Wilsgrave zu hüten. Eigentlich will Ella nur allein sein und malen. Doch da machen ihr die Dorfbewohner und ein Hund einen Strich durch die Rechnung.
Sprache
Die Geschichte ist genau, was man erwartet - gemütlich, humorvoll und romantisch, aber trotzdem nicht oberflächlich oder kitschig.
Ich hab etwas gebraucht, um mit der Protagonistin Ella warm zu werden. Ich konnte viele Handlungen und Gedankengänge nicht so gut nachvollziehen. Doch das hat sich im Laufe der Geschichte gelegt. Sie findet Freunde und integriert sich in die Dorfgemeinschaft. Das hilft ihr offener zu werden und klarer zu sehen, was im Leben wirklich zählt.
Das Dorf, in das Ella kommt, vermittelt so ein typisches Kleinstadtsetting mit liebevollen, aber auch etwas schrägen Bewohnern, die zusammenhalten und ihre ganz eigenen Traditionen haben. Die Frühlingsstimmung, die der Titel verspricht, kam für mich leider nicht so gut rüber.
Man erhält außerdem ein wenig Einblick in die Welt der Kunst, in die Arbeit einer Illustratorin und auch in die eines Tierarztes. Auch das Thema Haustierhaltung bekommt seinen Platz. Das macht die Geschichte interessant und abwechslungsreich.
Die Liebesgeschichte, die sich entwickelt, hat mir gut gefallen. Ich finde die Protagonisten haben gute Gespräche geführt, Vertrauen aufgebaut und sich ganz langsam angenähert und das hat dazu geführt, dass sie später auch Hürden überwinden konnten.
Im zweiten Band dieser Reihe soll es um Bets gehen, deshalb reizt sie mich sehr. Denn Bets ist ein echter Sonnenschein.
Fazit
Genau was ich erwartete habe - eine gemütliche, romantische Geschichte.
Rezensionen von milky:
Italienisches Lebensgefühl
Villa Rivolta von Daniel Speck
Mit Villa Rivolta legt Daniel Speck einen vielschichtigen Roman vor, der Geschichte und persönliche Schicksale kunstvoll miteinander verwebt: große Gefühle vor historischer Kulisse – atmosphärisch und zugleich gut recherchiert.
Das Cover mit seiner warmen, mediterranen Gestaltung passt perfekt zur Thematik des Romans und hat mir auf Anhieb gefallen.
Im Zentrum der Geschichte steht eine Familiengeschichte, die sich über Generationen spannt und eng mit historischen Umbrüchen verbunden ist. Schauplatz ist Italien, dessen gesellschaftliche und politische Entwicklungen eine bedeutende Rolle spielen.
Der Schreibstil ist bildhaft, flüssig und gut recherchiert. Besonders gelungen finde ich die authentischen Figuren, die mit ihren Stärken und Schwächen glaubwürdig wirken. Manche Passagen sind etwas ausführlich, verleihen der Geschichte aber Tiefe.
Fazit: Für alle, die epische Familiengeschichten lieben, sich für europäische Geschichte interessieren und gern in detailreiche, stimmungsvolle Welten eintauchen, ist es genau das richtige.
Rezensionen von jori1020:
Mein Sommerbuch des Jahres (schon im Februar)
Restsommer von Kea von Garnier
Es ist erst Februar, aber 'Restsommer' hat für mich jetzt schon das Potenzial, eines meiner Lieblingsbücher des Jahres zu werden. Im Debütroman von Kea von Garnier begleiten wir den 16-jährigen Dominik einen Sommer lang durch die wohl die prägendste Phase seines Lebens: das Erwachsenwerden.
Dominik wächst in einem kleinen, beschaulichen Dorf auf und führt ein scheinbar vorgezeichnetes Leben.
Als einziges Kind soll er eines Tages das Bestattungsinstitut seines Vaters übernehmen, in dem er neben der Schule bereits mitarbeitet. Doch mit dem Auftauchen von Benjamin, genannt „Biff“, aus Berlin gerät diese Ordnung ins Wanken. Der neue Mitschüler bringt nicht nur einen neuen, frischen Wind in die Provinz, sondern stellt Dominiks bisherige Gewissheiten grundlegend infrage. Immer stärker zweifelt er daran, ob der vorgezeichnete Lebensweg wirklich seiner ist, ob er für immer in einem Dorf bleiben möchte, das sich zunehmend eng anfühlt, und ob es für ihn nicht auch andere Lebensrealitäten jenseits des Heteronormativen gibt.
Der Roman vereint klassische Elemente des Coming-of-Age- und Sommerromans: erste Liebe und Sexualität, Konflikte mit Eltern und Schule, Freundschaften, Identitätssuche, dazu Szenen im Freibad, am Badesee und auf dem Hochhausdach. Kea von Garnier gelingt es dabei, durch ihre Sprache und ihre dichten Schilderungen eine besondere Stimmung zu erzeugen, die einen vollkommen in Dominiks Welt eintauchen lässt. Man erlebt seine Höhen und Tiefen intensiv mit und verdrückt am Ende vielleicht auch das ein oder andere Tränchen.
Mit einer gelungenen Mischung aus Humor und Tiefgang entstehen liebenswerte Figuren, die einem schnell ans Herz wachsen. Auch wenn das Buch das eine oder andere bekannte Klischee bedient, fällt das schlussendlich kaum ins Gewicht. Restsommer ist ein warmes, atmosphärisches und berührendes Debüt – ein wunderbares Buch und für mich ein absolutes Muss für alle, die Coming-of-Age-Geschichten und queere Liebesromane lieben.
Rezensionen von begine:
Bewegend und Authentisch
Zugwind von Iryna Fingerova
Iryna Fingerova ist wie ihre Protagonistin Mira in ihrem Roman, Zugwind, aus Odessa. Sie ist Ärztin, Journalistin und Schriftstellerin.
Die Autorin schreibt bewegend und authentisch. Sie erzählt ihr Leben.
Mira wird Hausärztin und da kommen viele Patienten aus der Ukraine. Als Patient fühlt man sich ja wohler, wenn der Arzt einen versteht.
Sie erfährt von ihren Patienten viel aus deren Leben und den Problemen, die sie mit der Bürokratie Deutschlands nicht so zurechtkommen.
Da sind die Angst und die Erfahrungen des Krieges und die Sehnsucht nach der Heimat. Zuhause hatten sie alles und jetzt ist alles beengt. Das ist ein Dilemma.
Seit der Krieg in der Ukraine angefangen ist gibt es bei Mira das schlechte Gewissen, das sie in Sicherheit ist und viele Freunde um ihr Leben bangen müssen.
Dann ist sie auch noch eine Jüdin und da kommt auch noch das Drama in Israel dazu.
Weil die Autorin das alles selber erlebt, ist man von diesem Roman total gefangen.
Da erfährt man von den Emotionen der Emigranten und lernt sie besser zu verstehen.
Rezensionen von Shilo:
Ein Buch, das nachklingt
Da, wo ich dich sehen kann von Jasmin Schreiber
Die Geschichte ist ruhig gehalten und bleibt nah am Geschehen. Das Lesen benötigt Zeit und Aufmerksamkeit.
Im Verlauf bleibt diese Ruhe bestehen. Die Geschichte wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt. Es wird nicht alles erklärt, manches bleibt einfach stehen. Das macht das Lesen schwer, aber es wirkt glaubwürdig.
Denn nichts wird beschönigt.
Im Mittelpunkt stehen das Kind Maja und das, was nach der Tat übrig ist. Nicht nur Trauer, sondern auch Leere, Unsicherheit und viele offene Fragen. Der Alltag geht weiter, aber nichts fühlt sich normal an. Behörden, Gespräche und Entscheidungen laufen über Maja hinweg. Dabei wird spürbar, wie leicht ein Kind in solchen Situationen verloren gehen kann.
Mit Liv verändert sich der Ton etwas. Sie ist kein sicherer Halt und weiß selbst oft nicht weiter. Trotzdem entsteht zwischen ihr und Maja Nähe. Es sind einfache Momente, in denen sie zusammen Zeit verbringen. Gespräche, gemeinsames Nachdenken, stilles Beisammensein. Das löst nichts, aber es tut gut und gibt etwas Ruhe.
Die Geschichte wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt. Jede Perspektive zeigt etwas anderes und ergänzt das Bild. So bekommt man ein Gefühl dafür, wie die Ereignisse alle treffen. Es gibt keine Erklärung, warum alles passiert, nur die Eindrücke der Beteiligten.
Die Geschichte hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Sie zeigt, wie Menschen auf Gewalt und Verlust reagieren. Das Lesen fordert Aufmerksamkeit, doch es lohnt sich.
Für Leser, die schwere Themen nicht scheuen und bereit sind, mit einem Kind und den Erwachsenen durch diese schwierige Zeit zu gehen, ist das Buch sehr zu empfehlen. Es berührt, ohne zu übertreiben, und bleibt lange im Kopf.
5 Sterne.










