Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Kokoloreslot:
Außergewöhnliche Geschichte
Brummps von Dita Zipfel; Bea Davies
"Brummps - Sie nannten ihn Ameise" ist die Geschichte eines Identifikationsfehlers und eine Reise zu den eigenen Stärken, die man irrtümlich für Schwächen hielt. Jonny identifiziert sich mit den Ameisen, bei denen er aufgewachsen ist. Butz, ist die geschwätzige Ameise an seiner Seite und Brummps ist das Geräusch was neuerdings aus ihm rauskommt.
Ist es eine Krankheit? Von den anderen Ameisen nicht akzeptiert, begibt sich Jonny mit Butz auf eine Reise, ins Ungewisse, voller Gefahren und wunderbarer Erkenntnisse. Diese Geschichte ist wirklich außergewöhnlich und keinem festen Stil zuzuordnen. Beim Vorlesen habe ich mich schwer getan: umgangssprachliche Stolpersteine und obszön ausdrückenden Ameisen, die besonders krass sein wollen. Die Kinder fanden die Geschichte großartig, vor allem lustig, und da es auf jeder Seite etwas zu Entdecken gab, wanderte das Buch hin und her und ich sollte unbedingt weiterlesen. Die Illustrationen sind wirklich toll. Mich konnte die Geschichte besonderes wegen ihrer kunstvollen Tiefe begeistert. Das Festhalten eines ganz besonderen Momentes, das allwissend Erzählende, das davon berichtet und die Natur, die sich ihre Bahnen bricht. Auch spannend zu erfahren, wie Kinder das verstehen. Die Charaktere Jonny und Butz sind lebendig und einprägsam gestaltet. Butz dient als Stimmungskanone, während Jonny seinen Weg finden muss. Fazit: Hier wird etwas für Kinder und Erwachsene geboten und es lohnt sich, dieses besondere Kinderbuch zu lesen. Eins von den Büchern, die man als Erwachsener wieder liest und Neues entdeckt. Klare Empfehlung und der Tipp, sich nicht von anfänglich sprachlichen Details abschrecken zu lassen.
Wundervolle Geschichte über Selbstwertgefühle und Freundschaft
Die gigantischen Dinge des Lebens von Susin Nielsen
In "Die gigantischen Dinge des Lebens" geht es um das Erwachsenwerden des 14-jährigen Wilbur, der mit seinen Müttern in Toronto lebt, privat von ihnen unterrichtet wurde und erst seit seinem 11. Lebensjahr die öffentliche Schule besucht. Seit dem ist Wilbur Mobbingopfer und Außenseiter, weshalb er alles dafür tut, unsichtbar zu sein.
Neben seinen liebevollen Müttern, hat Wilbur zum Glück noch anderen Rückhalt in seinem Leben: sein bester Freund und 85-jähriger Nachbar Sal und den homosexuelle Alex, mit dem er seiner Dichtkunst musikalisch Ausdruck verleihen kann. Ein Ereignis setzt schließlich einige Veränderungen in Gang: Wilbur hat sich in die französische Austauschschülerin Charlie verliebt und lernt mithilfe seiner Freunde, wie man aus der Deckung kommt und das Leben genießen lernt.
Das Buch hat uns richtig gut gefallen, weil die Charaktere (vor allem Wilbur) so einzigartig und liebenswert sind, man eine Menge in punkto Selbstbewusstsein und der französisches Sprache daraus mitnehmen kann und die unangenehmen Dinge des Lebens ebenso aufgegriffen werden wie die Schönen, um Trost und Zuversicht zu spenden. Es liest sich wunderbar und hält so viele besondere Details bereit, dass man es unbedingt in seine Büchersammlung aufnehmen möchte.
Wer nach einem Buch für Kinder ab 12 Jahren sucht, indem es um einen Außenseiter geht, der über sich hinauswächst und das mit Witz, Gefühl und Tiefgang eine gelungene Mischung aus Unterhaltung und Mehrwert bietet, ist mit "Die gigantischen Dinge des Lebens" perfekt beraten. Wir waren wirklich begeistert von diesem besonderem Buch und empfehlen es weiter.
Wissen mit Spaß vermittelt - Empfehlung!
Mein verrückter Körper - Warum du Popel gefahrlos essen kannst Das absolut widerliche und urkomisch illustrierte Sachbuch von Bestseller-Autor Adam Kay - Für Kinder ab 8 Jahren. Kartoniert. von Kay Adam
Das Buch ist einfach ein großer Unterhaltungsspaß, bei dem man auch eine Menge über den menschlichen Körper lernt. Der Autor Adam Kay ist u.a. Komiker, und das ist dem Text deutlich anzumerken: als würde er auf der Bühne stehen und mit dem Publikum agieren. Dabei kam bei uns besonders gut an, dass er immer auf Augenhöhe zu seiner jungen Leserschaft bleibt und die Welt aus ihren Augen sieht, wenn er beispielsweise scherzhafte Witze über Lehrer macht, die immer mit einem Augenzwinkern zu betrachten sind, oder verrückte Fragen beantwortet, auf die möglicherweise nur Kinder kommen würden.
Trotz des Humors kommt die Wissensvermittlung nicht zu kurz; es gibt, neben den sehr lustigen Comic-Illustrationen, auch tolle Infografiken, die sonst verborgene Einblicke in den menschlichen Körper zeigen - auch hier findet sich auch immer eine Prise Humor. Besonders spannend fanden wir „Kay´s Vragen“ (es handelt sich nicht um einen Rechtschreibfehler, verrückte Geschichte…) und „Heiss oder Scheiss?“, bei dem Behauptungen auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft werden, die immer ein Kapitel abschließen. Das war sehr leerreich. Auch ernsthafte Themen kann Adam Kay, und so appelliert er ohne erhobenen Zeigefinger an die Vernunft seiner jungen Leserschaft und widmet sich auch unverzichtbaren Themen wie Fortpflanzung und Tod.
Fazit: Absolute Empfehlung! Wenn neugierige Kinder (oder Erwachsene) etwas über den Körper, Ernährung, Fortpflanzung und das Leben lernen wollen, dann sicher mit Adam Kay. Achtung: Nichts für zimperliche, die sich schnell ekeln, wenn das Wort Popel oder Kotze fällt. Spoiler: Der menschliche Körper kann echt eklig sein - da ist nichts dran zu rütteln.
Mein Thriller-Highlight 2021
606 von Candice Fox
Was wäre, wenn kurz vor Weihnachten 606 Straftäter der ganz üblen Sorte plötzlich auf freiem Fuss wären? Wo könnte man sich noch sicher fühlen? Und was ist, wenn einer unter ihnen seit zehn Jahren unschuldig im Gefängnis sitzt und nun seine Chance sieht?
Candice Fox hat dieses Szenario in eine spannende Geschichte verpackt, mit interessanten Figuren und einer nicht vorhersehbaren Handlung, die von ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten und Blickwinkeln lebt.
Fox konzentriert sich nicht nur auf die Motivationen und Vorgehensweisen der Häftlinge, sondern auch auf die Verfolger und webt alles in einem vielfältigen Netz zusammen. Hier stimmt alles: handwerkliche Schreibkunst, logische Nachvollziehbarkeit, Überraschungsmomente, die Chemie zwischen den Figuren und der Showdown.
Fazit: Einfallsreich und spannend umgesetztes Szenario, das mit Originalität und authentischen Figuren überzeugt. Ich war begeistert! Daher meine Empfehlung an alle, die Thriller mögen.
Philosophische Lebensgeschichte
Die Begegnung. Eine Geschichte über den Weg zum selbstbestimmten Leben von Schweizer Jochen
Jochen Schweizer bleibt seinem Prinzip treu: statt Gegenstände anzuhäufen, ist man mehr im Leben präsent, wenn man etwas erlebt, findet er. Das spiegeln auch seine beeindruckenden Hauptfiguren Sverir und Hakon wieder. Der eine ist jung und sucht seinen Weg im Leben, der andere hat die letzte Station erreicht und gibt seine Lebenserfahrungen weiter.
Dabei verbindet die beiden Männer einige Gemeinsamkeiten und es bildet sich der Eindruck, der Jüngere würde seinem älteren Ich begegnen. Hakon erzählt von seinen Reisen, lebensverändernden Entscheidungen, schönen Erinnerungen und schmerzhaften Schicksalsschlägen. Gemeinsam mit Sverir erfährt man, wie Hakon Erfüllung fand und welche Werte „längst vergangener Zeiten“ für ihn von Bedeutung sind. Sogenannte Zwischenspiele bieten eine Pause, in der sich die beiden Männer austauschen. Die Geschichte verläuft dabei geradlinig und lässt sich in drei große Stationen teilen, die vor allem für Selbstverwirklichung, Abenteuer und Sinnhaftigkeit stehen. Mir hat am besten die unkomplizierte Erzählstruktur gefallen, weil mir die Geschichte dadurch Ruhe vermittelt und trotzdem reich an Geschehen ist. Die Abenteuer wurden spannend und beeindruckend geschildert. Ich habe sehr mit Hakon mitgefiebert und auch die folgenden Etappen in seinem Leben waren nachvollziehbar und eindrücklich beschrieben. Gefallen hat mir die Ausgewogenheit aus Oberflächlich- und Tiefgründigkeit, ohne das Schweizer sich dabei zu sehr in Nebensächlichkeiten verloren hat. Hakon ist ein beeindruckender Charakter und ich mochte seine Authentizität, Bescheidenheit und seine beachtliche Willensstärke. Sein letztes Projekt hat mich sehr gerührt. Das Ende hat etwas Philosophisches und ich fühlte mich beim Lesen inspiriert und angenehm unterhalten.
„Die Begegnung“ ist eine Hommage an das Auf und Ab des Lebens und eine lebensphilosophische Weißheitsgeschichte eines bewegten Lebens, aus der man etwas für sich herausziehen kann. Empfehlenswert für alle, die bewegende Lebensgeschichten mögen und ein ausgewogenes Verhältnis aus Besinnung, Abenteuer und Erkenntnissen schätzen.
Eine skurrile Geschichte mit coolen Charakteren
Freddy und Flo: Freddy und Flo gruseln sich vor gar nix! von Maria Kling
Freddy, der „schon viel zu groß ist, um noch an Gespenster zu glauben“ und seine „meistens genervte, vor allem von Papas neuer Freundin Ulrike“, Schwester Flo (Florentine), ziehen um. In dem Haus wohnen allerdings merkwürdige Nachbarn, die Freddys Interesse wecken, sich aber ihrerseits nicht auf die neuen Mitbewohner freuen.
Mit einem kurzen Prolog wird man sofort in die spannende und lustige Geschichte gezogen. In dieser werden dann, für das Alter der Kinder angepasst, beispielsweise Offenheit, Toleranz, Vorurteile und gegenseitiges Miteinander thematisiert. Die Charakterzeichnung der beiden Titelfiguren sind nachvollziehbar authentisch gelungen. Auch die anderen Figuren sind sinnvoll in das Abenteuer eingewebt, und nicht nur Beiwerk. Vor allem die skurrilen und lustigen Situationen haben uns sehr gefallen.
Das farbige Coverbild, hat uns sofort in den Bahn gezogen und verspricht genau das, was man im Buch erwarten kann. Die angenehm kurzen Kapitel und die gut gewählte Schriftgröße, machen das Buch sowohl für Erstleser, aber auch für Vorleserunden, interessant. Hinzu kommen die liebevoll gestalteten schwarz-weiß Illustrationen, die den Text teilweise mit einbinden.
Fazit: eine fantasiereiche Abenteuergeschichte mit Witz und Charakter für jeden geeignet, nicht nur für Gruselfreunde.
Mutige Mädchen und alte Legenden
Die Sternenleserin und das Geheimnis der Insel von Kiran Millwood Hargrave
In dieser Geschichte geht es um eine mystische Legende, eine magische Landkarte, einen tyrannischen Gouverneur und die Freundschaft zweier Mädchen, die für sich einstehen und ihr Zuhause schützen.
Mir haben besonders die starken Charaktere gefallen und das man nie wusste, wie es enden wird. Isabella wird von den Ereignissen mitgerissen, aber sie entschließt sich, mutig zu handeln und zögert keine Sekunde, um ihre beste Freundin zu retten.
Das machte sie zu einer starken Persönlichkeit, der man gern folgt. Auch Lupe ist ein mutiges dreizehnjähriges Mädchen, dass sich zwar durch ihre Impulsivität in Gefahr bringt, aber sich durch gute Absichten auszeichnet. Viele Themen und Werte wie Mut und Freundschaft finden ihren Platz. Besonders die Darstellung von Schicksalsschlägen, Menschlichkeit und unmoralischem Handeln erinnern an Märchen. Eine sehr schöne Geschichte, die optisch und inhaltlich das Zeug zum Klassiker hätte.
Fazit: „Die Sternenleserin und das Geheimnis der Insel“ ist eine magische Erzählung, die mit einer außergewöhnlichen Buchgestaltung und einer wendungsreichen Handlung überzeugt. Der Schreibstil ist sehr angenehm, beinahe poetisch und leicht zu lesen. Eine ergreifende und fesselnde Geschichte, über eine magische Landkarte, finstere Mythen und tiefe Freundschaft, von großer Authentizität und Kraft. Sehr empfehlenswert für Leseratten ab 11 Jahren, die gern etwas Herausragendes im Genre der Kinderliteratur lesen möchten.
Harmonisches Jahreszeitenbuch
Die Sternenleserin und das Geheimnis der Insel von Kiran Millwood Hargrave
Ein Geschenkbuch über die vier Jahreszeiten, das sich auf die Natur und die Schönheit der Momente besinnt, kleine Freuden teilt und zu neue Ideen inspiriert, aber auch Altbekanntes zum wiederentdeckten bereit hält. Es eignet sich hervorragend, um die Vorfreude auf die Lieblingsjahreszeit zu steigern oder sich inspirieren zu lassen, um eigene Ideen umzusetzen.
Aber auch, um sich bewusst zu machen, was an den weniger geliebten Jahreszeit schön ist und wie man diese Monate im Einklang mit der Natur bewusster erleben kann. Die Beiträge sind kurzweilig: „Schöne-Dinge-„ und „Garten-to-do-Liste“, eine Geschichte, ein Gedicht, Rezepten, nachhaltige Do-it-youself-Ideen und Anregungen pro Jahreszeit. Blickfang sind die, in Szene gesetzten Zitate, die Illustrationen und harmonischen Fotos, die eine ausgleichende Wirkung haben. Im Gegensatz zu Magazinen, gefüllt mit Werbung und überlaufendem Input, kann man bei dieser Lektüre zur Ruhe kommen. Mich haben besonders die informativen Texte über alte Bräuche und die Natur angesprochen, wobei nichts Neues dabei war. Bei der Anzahl der Themen ist es schwierig ins Detail zu gehen - die Themen sind meistens auf eine Doppelseite begrenzt - aber es hat mich zur weiteren Recherche inspiriert und mehr erwarte ich von dieser flüchtigen Sammlung gar nicht. Bei den Fotos hat mir gefallen, dass ganz typische Dinge für die Jahreszeit gewählt wurden, an die man nicht als erstes denkt, aber die ein Wohlfühlgefühl auslösen, wie in der Sonne hängende Wäsche im Sommer.
Ein Buch, das zum Innehalten einlädt und beim Lesen beruhigt. Die liebevolle Ausstattung überzeugt mit schön gestalteten Doppelseiten, dezenten Illustrationen, trendige Fotos und einem Lesebändchen - ganz im Stil des schönen Covers.
Ein touristischer Radfahrer auf der sibirischen Polartrasse
Eis. Abenteuer. Einsamkeit von Richard Löwenherz
Mit Durchhaltevermögen und Beharrlichkeit hat Richard Löwenherz eine beeindruckende Etappenreise hinter sich gebracht und erzählt von seinem Aufbruch und der Motivation, die ihn antrieb, um den jakutischen Winter zu erleben. Am Ende fuhr er mit seinem Fatbike Hunderte Kilometer auf den Eisstraßen, quer durch die Wildnis, ohne Städte oder Siedlungen zu durchqueren, in völliger Einsamkeit.
Bis dahin hat die Route ihn auch durch wenige Dörfer und Städtchen geführt und wenn es richtig kalt wurde, war er dankbar für die Gastfreundlichkeit der Russen, die nicht selten mit Wodka einherging. Die anfänglichen Probleme, nimmt Löwenherz gelassen und gewöhnt sich an die Kälte, den neuen Tagesablauf, die Erschöpfung. Es geht vor allem um seine persönliche Erfahrung, in diesen sechs Wochen Winterwelt und die aus eigenerer Kraft absolvierte Route, die ihn nur mit Mut, Selbstvertrauen und Willenskraft an’s Ziel nach Tiksi gebracht hat. Als Abenteurer weiß Löwenherz auch, was es bedeutet demütig zu sein, mit Ängsten umzugehen und das man selbst die einzige Konstante ist, wenn jeden Tag neue Eindrücke auf einen einströmen. Herzliche und skurrile Begegnungen, die Ungewissheit und die Faszination des Unbekannten machen das Buch so spannend. Ein gelungenes Gesamtpaket, indem man auch etwas von den vergangenen Reisen des Autors erfährt und von den Erfahrungen profitieren kann.
Fazit: Ein lesenswertes Buch, indem Richard Löwenherz an unvergesslichen Momenten und Rückschlägen teilhaben lässt, wertvolle Hintergrundinfos zu Recherche und Equipment gibt, und mitreißend von der Ungewissheit und den extremen Wetterverhältnissen berichtet. Konnte mich sprachlich und inhaltlich überzeugen.
Poetisch, verträumt und tröstlich
Sternflüstern von Paula Carlin
Das Cover fällt durch seine Farbpracht und das detailreich gestaltete Mosaik sofort auf. Hat man das Buch gelesen, weiß man, wer sich von dem Cover angesprochen fühlt, dem dürfte auch die Geschichte dahinter gefallen: harmonisch, verträumt, poetisch.
Die 56-jährige Künstlerin Irith trauert um ihren Lebensgefährten Linus.
Erst findet sie in der Künstlerin Sophie eine heilsame Freundin und begegnet dann Alix, mit der sie über Linus verbunden scheint. Es geht bei allen Protagonistinnen um Sehnsucht nach Verbundenheit, den Abschied von Menschen, alten Leben und der Furcht vor einem Neuanfang. Dezent und doch offensichtlich rücken Mosaike in den Mittelpunkt. Stehen sie doch beispielhaft für die einzigartige Zusammensetzung des Lebens und für jede der drei Frauen. Ein schönes Buch, mit leidenschaftlichen Frauen, vom Zauber schicksalshafter Begegnungen und den Spuren des Lebens erzählend - kurzweilig und beindruckend.
Eine verträumte, poetische und melancholische Geschichte, die verzaubert, die Fantasie anregt und berührt. Für jeden, der sich für Kreativität und die schönen Dinge des Lebens begeistern kann und gern lebensbejahende Geschichten liest.










