Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Kokoloreslot:

„Kavaliere“-Trio in geheimer Mission

Carla Chamäleon: Zoff im Zoo von Franziska Gehm

Im zweiten Teil der Chamäleon-Reihe erhält Carla ihre erste Mission bei den Kavalieren. Zusammen mit Jan-Ole und dem reimenden Pinguin Herr Ping wird Carla zu verdeckten Ermittlerin und berichtet Big Boss von den beunruhigenden Entdeckungen: merkwürdige Zwischenfälle im Zoo und ein unbekannter Gegner, der ebenfalls die Fähigkeit der Unsichtbarkeit beherrscht.

Angesichts der neuen Herausforderungen beginnt Carla ihre Chamäliose zu trainieren und wächst über sich hinaus. Ohne einen Schleuderzungenschmatzer von Herr Ping und Joles Witze wäre das Abenteuer aber nur halb so lustig. Zusammen sind sie ein Super-Trio.

Neben den bereits bekannten Figuren gibt es im zweiten Teil ein paar neue Charaktere, wie den Bürgermeister oder die verdächtige Marie- Amylee, die im Zoo angegriffen wurde. Nach wie vor abwechslungsreich, witzig und unterhaltsam geschrieben und mit tollen Illustrationen bebildert. Während uns der erste Band gefallen hat, weil er humorvoll war, konnte uns die Fortsetzung mit Spannung, Vielfalt und den vielen Tieren begeistern.

Neben einem Inhaltsverzeichnis gibt es außerdem eine Zusammenfassung, für alle, die vergessen haben, was im ersten Band passiert ist oder den ersten Band nicht kennen. Somit wäre sogar ein Quereinstieg möglich. Top!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Kokoloreslot

Ein entschleunigender Klassiker für wilde Naturherzen

Die Welt ohne Fenster von Barbara Newhall Follett; Jackie Morris

„Die Welt ohne Fenster“ ist eine Geschichte über ein ungebändigtes Kind, das sich nach uneingeschränkter Freiheit und einem naturbelassenden Leben sehnt, und davon läuft, um in der Wildnis zu leben. „…Anzeichen von Heimweh? Nein! Sie spürte die pure Freude.“ Während ihre verzweifelten Eltern versuchen, Eepersip zur Heimkehr zu bewegen, entdeckt sie die Vielfalt der Natur und ihre zahlreichen Bewohner - zuerst auf der Wiese und schließlich am Meer und in den Bergen.

Die außergewöhnliche Autorin hat eine utopische Welt erschaffen, ohne Gefahren, quälenden Hunger oder Kälte, mit zutraulichen Fluchttieren und stets sonnigem Wetter. Eine Unbeschwertheit und kindlich verträumte Vorstellung von der wilden Natur, ohne wirklichkeitsgetreuen Anspruch, in der alle glücklich sind: Grillen zirpen, Vögel singen und Schmetterlinge segeln von einer Blume zur nächsten, während Eepersip tanzt und hüpft und „mit den Blättern und Schatten spiel[t].“
Die dreißig schwarz-weiß Aquarelle von Jackie Morris sind eine ausgezeichnete Ergänzung, die das hochwerte Buch noch weiter aufwerten, weil diese sowohl Romantik als auch Natürlichkeit ausstrahlen und sich somit perfekt einfügen.

Der Geschichte ist anzumerken, dass sie vor fast einem Jahrhundert von einem zwölfjährigen Mädchen geschrieben wurde. Atemberaubend bildhafte Beschreibungen der Naturschauspiele und Eepersips Erlebnisse werden nur von wenigen Textausschnitten der wörtlichen Rede abgelöst. Als Leser erfährt man kaum etwas über ihre Gedanken und Gefühle, was die Geschichte für mich interessanter gemacht hätte. Eepersips wenige Begegnungen mit Tier und Mensch brachten etwas mehr Dynamik in das Geschehen. Insgesamt hat die Lektüre eine entschleunigende Wirkung, erfordert aber viel Aufmerksamkeit und Vorstellungskraft, ohne eine richtige Verbindung zur Protagonistin aufzubauen. Für mich ist „Die Welt ohne Fenster“ aber eine bemerkenswerte Wiederentdeckung mit einem bezaubernden Ende, die jeden Naturromantiker einfängt und nicht mehr loslässt.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Kokoloreslot

Eintauchen in Carroll´s Welt

Die Erfindung von Alice im Wunderland von Peter Hunt

Peter Hunt setzt sich in seiner wissenschaftlichen Arbeit mit der Entstehungsgeschichte von den „Alice“-Büchern auseinander und zeigt neue Blickwinkel auf den Autor Lewis Carroll und mit unzähligen Hinweisen die Komplexität dieses Stoffs auf. Gesammelte Textverweise, biographische Bezüge, Kontakte und Beziehungen des Autors, die sein Weltbild prägten und dessen möglicherweise unbekannte satirische und perfektionistische Seite ins Licht rückt, als „Meister der intellektuellen Verhüllung“.

Wie sich Carroll von seinem Umfeld inspirieren ließ und was seinem „höchst eigenwilligen Geist“ entsprang, lässt sich spannend über seine Tagebucheinträge und Textausschnitte nachlesen, zusammengetragen und interpretiert von Peter Hunt, der übersichtlich, und durchweg schlüssig neue Erkenntnisse herleitet.

Ein hochwertiges Buch, mit einer überraschenden Sogwirkung und zeitgenössischen farbigen Fotos und Aufnahmen von originalen Zeichnungen, was mir gut gefallen hat. Es hat Lust gemacht, die „Alice“-Bücher nochmal zu lesen, wobei ich diesmal die Liddell-Schwestern und die Szene mit dem Bootsausflug vor Augen haben werde.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Kokoloreslot

Literarisch wertvolles Buch

Die Erfindung der Welt von Thomas Sautner

Der Klappentext gibt den Inhalt des Buches gut wieder. Eine Schriftstellerin bekommt einen anonymen Brief und eine großzüge Geldspende, mit der Biete, sie möge in Litstein für ihren neuen Roman recherchieren. Die Zusammentreffen mit den dortigen Bewohnern sind mitunter sehr unterhaltsam und amüsant.

Jedoch ist der Roman aus verschiedenen Blickwinkel geschrieben und so folgt der Leser viel mehr den kauzigen Bewohnern als nur der Schriftstellerin.
Mir haben die gescheiten Übergänge, der aufgeweckte Blick für Feinheiten, die treffende Wortwahl und das spielerische - sowohl handwerklich als auch inhaltlich - gefallen. Ich mochte die Ideen, das Geheimnisvolle und Sprunghafte - man wusste beim Lesen nie so genau, was als nächstes kommt. Trotzdem folgte alles einer schlüssigen Logik. Besondere Momente blieben mir sehr lebendig in Erinnerung, weil Thomas Sautner ein wunderbarer Erzähler ist, der mit Worten und Bildern einzufangen weiß. Dabei hat er eigensinnige Figuren geschaffen, grandios verrückte Einfälle, aber vor allem Orte, die keine sind und das Miteinbeziehen von Wissen- und Leidenschaft, der Natur und vor allem der Literatur und ihrer Bedeutung - mit der ein oder anderen Metaebene. Und so kommt einiges zusammen, auf diesen über 400 Seiten. Sprachlich grandios. Inhaltlich neue Wege gehend. Lesenswert!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Kokoloreslot

Erzählerisch und inhaltlich wundervolle Jugendliteratur

Echo Mountain von Lauren Wolk

Die Geschichte von Ellie beginnt an der amerikanischen Westküste in Maine, als die Weltwirtschaft zusammengebrochen war und viele Menschen vor der Armut standen. Aus diesem Grund waren Ellies Eltern mit ihren drei Kindern und wenigen Habseligkeiten in die Wildnis gezogen und hatten sich ein neues Leben aufgebaut.

Mühsam hatte sich die Familie ein Haus errichtet und ihr Überleben gesichert. Nach einem Unfall liegt Ellies Vater im Koma. Sie verschweigt den tatsächlich Unfallhergang, um ihren Bruder zu schützen, und nimmt alle Schuld auf sich. Im Gegensatz zu ihrer Mutter und ihrer großen Schwester schafft es Ellie jedoch, trotz der schwerer Zeiten und harten Arbeit, glücklich zu sein. Sie liebt die Natur, „ihre“ Hunde und die Freiheit der Wildnis und was das in ihr auslöst. Das führt zu Unmut innerhalb der Familie. Aber Ellie geht ihren Weg und begegnet Menschen, die alles verändern, Rettung brauchen und Hoffnung schenken.

Es ist nicht nur ein spannender Einblick in die Zeit der Großen Depression, wo nicht jeder über das Geld verfügte, einen Arzt zu bezahlen, sondern auch eine berührende Geschichte, mit sehr starken Frauenbildern, die es wert ist, gelesen zu werden. Besonders beeindruckend ist die Liebe und der Respekt, die Ellie für jedes Lebewesen und ihre Umwelt empfindet. Damit löst sie Wellen aus, die weit über die Handlung des Buches hinausgehen. Selbst wenn jüngere Mädchen oder Jungs nicht alle Ebenen erfassen können, die wichtigsten Botschaften werden zweifellos ankommen und jeden Leser berühren. Ein zugleich anspruchsvolles und verständliches Buch, dass sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistern wird. Selten ist uns eine so wunderbare Heldin wie Ellie begegnet, die so ungezwungen mit ihrer ansteckenden Sehnsucht nach Glück inspiriert.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Kokoloreslot

Kurze ratgebende Glücksbeiträge verschiedener Autoren

Die 12 Glücksbringer von Michaela Merten; Pierre Franckh

Vorweg: Ich lese für gewöhnlich kaum Selbsthilfebücher und kannte auch niemanden der Autoren. Daher fand ich es sehr praktisch, dass die Kapitel in Kürze ein Thema behandeln.

Die Herausgeber Michaela Merten und Pierre Franckh haben zwölf Menschen, die sich privat oder beruflich mit Psychologie und Glücksforschung beschäftigen, gebeten, sich auf ein paar Seiten dem Thema zu widmen und zu beschreiben, was aus ihrer Sicht, der Schlüssel zum Glück ist.

Herausgekommen ist eine bunte Sammlung von Themen mit verschiedenen Schwerpunkten, wie Selbstführsorge, neue Glaubenssätze, Heilung, erfüllte Beziehungen, Selbstliebe, Dankbarkeit, Akzeptanz und Selbstbestimmung.
Mit den persönlichen Geschichten von Julia Engelmann, Nicola Schmidt oder Dami Charf konnte ich am meisten anfangen, während mir die Beiträge von Stefanie Stahl oder Martina Leibovici-Mühlberger zu therapeutisch waren. Die farbige Gestaltung und Schriftart empfand ich als ansprechend. Mir hat die kurze Aufbereitung und der Fokus auf das Wesentliche gefallen, aber ich hätte mir einen roten Faden gewünscht. Das war aber abhängig vom Schreibstil und Inhalt der Beiträge. Es waren natürlich auch welche dabei, mit denen ich absolut nichts anfangen konnte. Und am Ende ist es auch Werbung für die Autoren, worauf Robert Betz oder Stefanie Stahl sogar hinweisen, was die Möglichkeit gibt, sich weiter mit den Themen zu beschäftigen. Ein weiterer Vorteil: man kann sich das Buch einteilen (am Stück lesen würde ich nicht empfehlen) und jederzeit die besten Beiträge erneut lesen (was ich auch schon getan habe).

Insgesamt aber eine interessante und wertvolle Lektüre, bei der es sich lohnt, einen Blick reinzuwerfen - gerade in Zeiten wie diesen -, aber es ist kein Muss.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Kokoloreslot

Bildergeschichten für Klein und Groß

Mit Korny durchs Jahr von Göhlich Susanne

Die Geschichten sind in den vier Jahreszeiten angesiedelt und begleiten den kleinen Koala Korny bei alltäglichen Abenteuern.
Die acht Teile haben eine gute Länge, aber auch mit zwei am Stück (eine Jahreszeit), kann man nichts falsch machen. So ist bei allen die Aufmerksamkeit für die schönen Illustrationen gesichert, denn da gibt es so einiges zu schauen.

Die dargestellten Szenen sind kindgerecht und meistens sehr abwechslungsreich. Auch der Inhalt der Texte ist gut für kleine Kinder geeignet, da sie nicht zu pädagogisch daherkommen, aber wenn, dann angenehme Werte vermitteln.
Wenn überhaupt könnte den Erwachsenen die kleine Textgröße und das gelegentlich etwas verschwenderische/unharmonische Seitenlayout auffallen. Was aber nichts am Vorlesespaß ändert und meine positive Meinung nicht beeinflusst hat. Ein tolles Buch für die ganze Familie. So macht das Vorlesen gleich doppelt Spaß, da es auch so viel zu sehen gibt.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Kokoloreslot

„In der Fantasie sind alle Ideen erlaubt!“

Mein geniales Leben von Jenny Jägerfeld

„Mein geniales Leben“ ist ein humorvolles, tierisches und außergewöhnliches Buch mit starken Charakteren. Der zwölfjährige Sigge berichtet von einem Sommer-Countdown bis zum Schulstart an der neuen Schule und damit der Chance, endlich beliebt zu werden. Das ist ihm so wichtig, weil er an seiner alten Schule keine Freunde hatte und gehänselt wurde.

Während seine Schwester Majken einfach so Freunde findet, versucht Sigge an seinen sozialen Fähigkeiten zu arbeiten. Aus den daraus resultierenden Pleiten und Pannen ergibt sich eine unterhaltsame Geschichte, die vor allem durch die unterschiedlichen Familienmitglieder, allen voran Sigges extravagante Großmutter, dem ungewöhnlichen Hotelgast Krille Marzipan und einem entführten Gartenzwerg, großen Lesespaß bereitet.

Es geht um ein Thema, das viele Kinder beschäftigt: Wie bekomme ich Anerkennung und gewinne Freunde? Sigge ist eine Figur mit Schicksalsschlägen und Schwächen, der sich mithilfe von Einfallsreichtum und Durchhaltevermögen weiterentwickelt. Dabei steckt er einige Rückschläge ein, wirkt zutiefst authentisch und ist mit seinen Mutausbrüchen ein Vorbild dafür, sein Selbstbild nicht von anderen bestimmen zu lassen. Gemeinsam mit Sigge entdeckt man, worauf es wirklich ankommt. Die Handlung ist altersgerecht und der Schreibstil sehr angenehm. Zum Ende ist das Buch etwas vorhersehbar, aber dabei versöhnlich und wohlwollend, mit der Botschaft: gib niemals auf.

„Mein geniales Leben“ behandelt Mobbing, Familienzusammenhalt und Soziale Medien. Beliebtheit bei Gleichaltrigen und soziale Kontakte stehen dabei im Fokus. Eine bunte und lebendige Geschichte, mit witzigen Ereignissen und tiefgreifenden Erkenntnissen. Wer auch gern beliebter wäre oder Lust auf einen bunten schwedischen Roman hat, deren Figuren man nicht so schnell vergisst, dem sei dieses Buch empfohlen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Kokoloreslot

Coming-of-Age-Roman mit meisterlicher Erzählkunst

Big Sky Country von Callan Wink

Das Leben des dreizehnjährigen August verändert sich schlagartig, als er nach der Scheidung mit seiner Mutter nach Montana zieht. Getrennt von seiner Heimat Michigan versucht der wortkarge Junge sich in neuen Dingen, verliebt sich in die Landschaft, löst sich von den Erwartungen anderer und träumt von der Einfachheit des amerikanischen Landlebens.

Erwachsensein heißt für ihn, in Ruhe leben zu können, ohne die Gegenwart anderer ertragen zu müssen, die er sich nicht ausgesucht hat.
Es geht um einschneidenden Ereignisse, wie den 11. September und seine Folgen; Veränderungen, die wehtun und die Entwicklung zu einem Mann, der weiß, was er will. Es geht aber auch um die Schönheit des Lebens: das erste Herumfahren mit dem eigenen Auto, einprägsame Worte, die erste Liebe, kulturelle Eigenheiten, Glühwürmchen und die Schönheit des Landes.

Mir hat dieser unaufgeregte, tiefsinnige Roman gut gefallen. Es bleibt vieles unausgesprochen, wird nur angerissen und trotzdem macht letztlich alles einen Sinn. Einige Passagen haben bei mir bleibende Eindrücke hinterlassen. Ich mochte August Art, der Schwierigkeiten hat, seine Gefühle zu deuten. In meinen Augen ist die Erzählkunst meisterhaft, die Handlung erfordert hingegen literarischen Spürsinn für das Schöne und ist nicht jedermanns Sache: die kraftvollen Flüche, die ruhige Erzählweise, die Gewalt gegenüber Tieren, die männlichen Gedanken über Frauen, Alkoholkonsum und Schlägereien, unverblümt und radikal.

Ein pointiert-ehrlicher Roman über das Erwachsenwerden zwischen dem verlorenen Amerika und der eigenen Männlichkeit, mit erzählerischer Leichtigkeit, prägenden Bilder und unterschwelliger Spannung. Ein gelungener Spagat zwischen inhaltliche Tiefe und scheinbar belangloser Einfachheit.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Kokoloreslot

Feen, Intrigen und Kribbeln im Bauch

Big Sky Country von Callan Wink

„Elfie - einfach feenomenal“ erzählt die Geschichte aus der Sicht der dreizehnjährigen Elfie, wie sie zur Fee wurde und was das alles für Probleme und Katastrophen mit sich brachte. Sie erlebt ihre erste Verliebtheit, findet neue Freunde und tritt eine abenteuerliche Reise an.

Meine Tochter hat das Buch nach zwei Tagen gelesen und ihr hat die Idee, plötzlich einem Feenzirkel anzugehören, gut gefallen.

Sie hätte am liebsten einen größeren Überblick über die Feenwelt bekommen, weil die Zauberei natürlich das Highlight war: unsichtbar werden, die Zeit zurück drehen, eine magische Feenbibliothek - davon hätte es gern noch mehr geben dürfen. Der Humor ist eine gelungene Kombination aus schräg und kreativ. Bevorzugt Elfie lockert die Situation immer wieder auf, aber auch der Geisterkater Mister Snotty war ein Unikat. Die passenden Illustrationen, Einträge, Sprüche etc. runden das Ganze ab. Dieses Buch gefällt allen, die gern magische Bücher lesen, die gute Laune machen. Auch für jüngere Kinder geeignet.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Kokoloreslot