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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von HEYN Leserunde Renate Pfeiffer:

Kulinarisch dreisprachig!

Geschmackshochzeit 2 / Il matrimonio del gusto 2 / Svatba okusov 2 von Lojze Wieser

Als Begleitung zu den "Tagen der Alpen-Adria-Küche" in Klagenfurt erscheint bereits zum zweiten Mal ein eigenes Buch und stellt ein Konzept in den Mittelpunkt, das sowohl kulinarisch als auch touristisch erfolgversprechend ist: präsentiert werden Spitzenprodukte und Spitzengastronomie aus Slowenien, Friaul, Istrien und Kärnten.

Köche, und auch ein paar Köchinnen, aus dem Alpen-Adria-Raum werden vorgestellt, Rezepte natürlich, und eine Liste mit außergewöhnlichen Lokalen und Produzenten.
Ein Buch für Neugierige und Feinschmecker, die gerne auch selber auf kulinarische Entdeckungsreisen in die Nachbarschaft gehen. Konsequenterweise hat Autor Lojze Wieser alle Texte im Sinn des Alpen-Adria-Gedankens dreisprachig gestalten lassen.
Für ihn selber wohl das Herzstück des Bandes aber sind seine Überlegungen zur Bedeutung des Marktes als Zentrum der Kommunikation und des Austausches, zu den Sprachen, die hier verwendet werden, zum Stellenwert des Slowenischen, das als Bauernsprache abgewertet, dann verboten wurde, und erst allmählich wieder mehr Wertschätzung erfährt. Als Wiederentdeckung, die vielen aus dem Gedächtnis verschwunden war, kann man hier auch nachlesen, dass die Marktordnung ursprünglich in Deutsch und Slowenisch verfasst und veröffentlicht wurde. Diese zweisprachige Marktordnung für die Hauptstadt Klagenfurt aus dem Jahre 1793 hat Lojze Wieser- nach etwas mühsamer Spurensuche - als Reprint ebenfalls in den Band mit hineingenommen.
Geschichte und kulinarische Geschichten als Vermählung von Alpen und Adria, wie es im Untertitel heißt. Die "Geschmackshochzeit 2", dreisprachig verfasst, herausgegeben vom Tourismusverband Klagenfurt, ist im Wieser Verlag erschienen.

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Selbstoptimiert in den Abgrund

Salonfähig von Elias Hirschl

Vom täglichen Ritual der Haarpflege über die Wahl der angesagten Kleidung bis hin zur einstudierten Verwendung der richtigen Phrasen und Gedanken: die Anstrengungen sind enorm, die man aufbringen muss, bis man salonfähig und Mitglied der erfolgreichen Generation Slim Fit sein kann.
Eine skurile Parodie auf aktuelle Zustände, jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen ist keineswegs zufällig und durchaus gewollt.

In jedem Kapitel tun sich neue Abgründe auf, schließlich gleitet die Geschichte ins Absurde ab, Identitäten lösen sich auf und gehen ineinander über. Selbstoptimierung und grenzenlose Bewunderung als Weg in den Wahnsinn, mit leichter Hand und durchaus nachvollziehbar beschrieben.

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Hartnäckig und unvestechlich

Ich bin keine Heldin von Carla Del Ponte

Carla Del Ponte ist eine mutige Frau, und sie hat einen langen Atem. Den braucht sie auch, denn schnelle Erfolge darf sie bei ihrer Arbeit nicht erwarten. Die Themen, für die sie sich ihr Leben lang einsetzt, sind, wie sie schreibt: "Völkerrecht, Menschenrechte und die internationale Gerichtsbarkeit, die sie durchsetzen soll".

Die Schweizer Diplomatin Carla Del Ponte, Jahrgang 1947, war Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs im ehemaligen Jugoslawien und für den Völkermord in Ruanda, als Mitglied einer UNHCR-Kommission hat sie unter anderem die Menschenrechtsverletzung im syrischen Bürgerkrieg untersucht.
Sie schildert eindrücklich die Krisenherde dieser Welt, sie gibt in dem Buch Einblick in die Arbeit von Organisationen wie UNO, Europarat und dem Internationalen Strafgerichtshof, sie zeigt aber auch die Mechanismen der Macht auf, die beitragen, dass trotz aller Gesetze und Vereinbarungen Völkerrecht missachtet und Menschenrechtsverletzungen so oft nicht bestraft werden.
"Keine Gerechtigkeit ohne politischen Willen" heißt eins der Kapitel, "Wer zahlt, befiehlt: Die Finanzierung der UNO" ein anderes.
Eindrucksvoll ist zum Beispiel Carla Del Pontes Schilderung der "Gummiwand", gegen die sie immer wieder zu kämpfen hatte, wenn Entscheidungsträger, denen die Untersuchungskommission die gesammelten Fakten über Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen vorlegt, nicken und dann einfach – nichts tun. Das kann passieren, wenn Staaten ihr Veto einlegen, aber auch als Taktik innerhalb der UN-Organisationen, hat Carla del Ponte erkennen müssen. Trotzdem will sie nicht resignieren.
Das Buch ist trotz der komplexen Themen leicht zu lesen, es ist eine kluge Analyse der Konfliktherde auf dieser Welt und ein engagiertes Plädoyer für die Durchsetzung der Menschenrechte. Ein Einsatz, der im Sinne der Opfer geleistet werden muss, auch wenn die Erfolge oft lange auf sich warten lassen. In ihrem letzten Kapitel beschäftigt sich Carla Del Ponte deshalb mit den nötigen Neuordnungen und Reformen.

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Eine Familienkonstruktion

Der Kolibri von Sandro Veronesi

Es war einmal ein Mann, der wollte ein Buch über das Leben schreiben. Er sammelt Briefe, Erinnerungen, Familienepisoden, aber irgendetwas (ein Wutanfall, die Katze, ein Wirbelsturm, man weiß es nicht) bringt dann das Manuskript durcheinander….
NEIN, das habe ich völlig falsch vermutet: im Verlagsprospekt wird mir erklärt, dass Sandro Veronesi von Anfang an die Idee hatte, den Roman wie ein Puzzle zusammenzubauen.

So kann man sich die dramatische Familiengeschichte über vier Generationen aus einzelnen Bausteinen zusammensuchen, gut und absichtlich kompliziert geschrieben, aber es entsteht kein lebendiges Ganzes. Es bleibt eine Konstruktion, bis hin zur Vision vom Neuen Menschen der Zukunft.

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Sie tanzen trotzdem...

Dein Schatten tanzt in der Küche von Barbara Frischmuth

Es sind ganz erstaunliche Geschichten, die Barbara Frischmuth da erzählt, Alltagsschicksale eigentlich, und doch voller Überraschungen.
Jede der fünf Frauen, die wir kennenlernen, sucht ihren eigenen Weg – eigenständig und manchmal auch eigensinnig. Sie treffen Entscheidungen, die nicht immer ins Glück führen, sie kommen nicht immer zu einem guten Ende, aber wer kann das schon vorher wissen? Kaum ein Schicksal lässt sich geradlinig planen.

Barbara Frischmuth ist eine sehr genaue Erzählerin, das erlaubt mir als Leserin auch einen kritisch-distanzierten, fast analytischen Blick auf die einzelnen Frauen.
Es sind fünf Schicksale mit Brüchen, mit Einsamkeit, Resignation und Hoffnung, mit der Suche nach Unabhängigkeit, mit allem, was das Leben ausmacht.
Da ist Darya, die als Flüchtling übers Meer kommt, Agnes, die sich plötzlich um ein fremdes Kind kümmern muss, Amelie, die alte Schauspielerin, die niemals weltberühmt geworden ist, Paula mit der Ziege und Doris aus der Gärtnerei. Zu dieser letzten Erzählung gibt es als Ausnahme einen zweiten Teil über Ödon, ihren ehemaligen Verlobten. Ihm gehört als einzigem Mann ein eigenes Kapitel.
Fünf Frauen, fünf Erzählungen, die man in einem Zug durchlesen kann. Und dann nimmt man das Buch gerne noch einmal in die Hand, um sich genauer darin zu vertiefen

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für urbane Selbstversorger

Wildes Wien von Alexandra Maria Rath

Wien ist grün und Wien hat viele Sehenswürdigkeiten, und das versucht Alexandra Maria Rath in einem neuen Buch zu verbinden. Bei ihren Spaziergängen in Schönbrunn, beim Naturhistorischen Museum oder quer durch den Karl-Marx-Hof stellt sie die Bauwerke kurz vor und weist dort jeweils auf essbare Wildpflanzen hin.

"Wildes Wien" verbindet so 20 interessante Orte mit Rezepten zur Verwendung von Blüten, Kräutern und dem, was man normalerweise Unkraut nennt.
Die Tipps sind allerdings in vielen Fällen nur symbolisch, als Anregung, zu verstehen, denn im Stadtpark Goldruten abpflücken, beim Belvedere Giersch suchen oder beim Theseustempel Schafgarbe mitnehmen wird von den Stadtgärtnern sicher nicht gerne gesehen. Deshalb finden sich gleich in der Einleitung ein paar wichtige Hinweise: nur dort sammeln, wo es wirklich erlaubt ist, und nur das verwenden, was man gut kennt.
Wildkräutersalate, Brennesselspinat oder Bärlauchpesto sind ja inzwischen schon ziemlich bekannt, aber was macht man mit Giersch? Den kennen viele eigentlich nur als sehr lästiges Unkraut, er ist aber essbar und soll auch gegen Gicht helfen. Er schmeckt angeblich ähnlich wie Petersilie, die Autorin empfiehlt ihn zum Beispiel zu Nudeln oder auf Couscous-Salat. Lindenblätter verwendet sie statt Weinblättern für gefüllte Reisrollen, ähnlich den griechischen Dolmades.
Auch Amarant, Gundelrebe oder Sanddorn lassen sich zu spannenden Gerichten verkochen. "Gegessen wird, was in der Stadt wächst", heißt es im Untertitel, es ist ein Buch mit Anregungen für Spaziergänge durch Wien mit einem Blick dafür, was in den Parks und Grünanlagen rundherum so alles wächst. Am Donaukanal oder im Prater ist die Auswahl an essbaren Wildpflanzen natürlich grösser, aber auch der Zentralfriedhof hat wilde Ecken und zählt zu den Sehenswürdigkeiten von Wien.
Und als letzten Tipp empfiehlt die Autorin noch die Wiener Märkte, wo man nahezu alles findet, was zur perfekten Mahlzeit noch fehlen könnte.
Essens-und Sehenswürdiges aus Wien in einem Stadtführer mit traditionellen und modernen Gerichten, liebevoll gestalteter Grafik und schönen Fotos.

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Intensiv und überraschend

Rose Royal von Nicolas Mathieu

Eine Geschichte ohne große Abschweifungen, brillant geschrieben und reduziert auf Wesentliches.
Rose ist eine reife, attraktive Frau mitten im Leben, freundlich und großzügig. Braucht sie nach mehreren Fehlschlägen noch einmal einen Partner? Hält Luc so eine Frau überhaupt aus? Das Ende kommt überraschend, man wünscht sich, sie wäre die Schnellere gewesen.

Eine kurze, intensive Lektüre für einen Nachmittag

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Kalmann ist einzigartig

Kalmann von Schmidt Joachim B.

Kalmann ist langsam, langsamer als andere Menschen, und er denkt viel und gründlich nach. Er ist anders als andere und geht seinen eigenen Weg- er ist behindert, sagen manche. Aber er ist in Ordnung, sagt sein Großvater.
"Kalman" ist die berührende Geschichte eines jungen Mannes, der in einem abgelegenen Dorf in Island sein Leben meistert.

Die Weisheit und allmähliche Demenz der Großvaters, der wirtschaftliche Abstieg des Dorfes und ein rätselhafter Tod werden hier meisterhaft und sensibel geschildert, spannend und voller Überraschungen bis zuletzt.
Unvergesslich ist die Schilderung über die Herstellung von Gammelhai – tatsächlich eine Spezialität in Island- und unvergesslich sind auch Kalmanns weise Erkenntnisse, allen voran die Einsicht "unter einem Eisbären kann es sehr dunkel sein."

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Kritisch, humorvoll und unverwechselbar

Das muss gesagt werden von Elfriede Hammerl

Ja, kann ich nur zustimmen, es muss gesagt werden, hartnäckig und immer wieder! Manche Zustände ändern sich nicht so schnell, und diese Kolumnen aus den letzten 10 Jahren haben immer noch Brisanz und Aktualität.
Die gesammelten Texte sind ein Spiegel der Zeit, eine Nachlese und Dokumentation unserer Gesellschaft.

Elfriede Hammerl trifft wunde Punkte, zeigt Missstände auf und hält uns einen entlarvenden Spiegel vor. Ihr besonderes Talent ist, dass sich das alles auch noch höchst vergnüglich liest, dass man ihr die Kritik nicht übelnehmen kann, wenn man einigermaßen ehrlich zu sich selber ist, denn sie hat leider meistens recht, zumindest lässt sich über ihre Ansicht ernsthaft diskutieren.
Sehr sympathisch finde ich ihr Bekenntnis, dass sie es nicht darauf anlegt, sich unbeliebt zu machen –sie will nicht um jeden Preis provozieren, aber sie ist eine Frau mit Haltung und Zivilcourage, die Konflikte nicht scheut. Was gesagt werden muss, das soll auch gesagt werden, offen und ohne falsche Rücksichtnahme. Und wenn sie sich hundertmal wiederholen sollte, wenn sich die Zustände auch nach Jahrzehnten nicht geändert haben, sie wird nicht müde, mit spitzer Feder auf Missstände hinzuweisen. Ihr Anliegen ist die soziale Gerechtigkeit in allen Lebensbereichen, aber ganz besonderes Gewicht legt Elfriede Hammerl darauf, den Anliegen von Frauen Gehör zu verschaffen.
Die besten profil-Kolumnen der letzten 10 Jahre von Elfriede Hammerl, engagiert, kämpferisch und immer wieder vergnüglich zu lesen. Pflichtlektüre für alle, die mitreden wollen!

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Pionierin der modernen Kosmetik

Augen, die im Dunkeln leuchten von Ingo Rose; Barbara Sichtermann

HR - Kosmetik von Helena Rubinstein ist bis heute eine Marke der Luxusklasse, weltweit erhältlich, immer noch gefragt und teuer. Zu Beginn ihres Unternehmens war der Verkauf von Schönheitspflege eine Revolution, die Gründerin selbst eine Pionierin auf diesem Markt.
Eine Pionierleistung war auch der Aufstieg des ehrgeizigen Mädchens, 1870 im polnischen Krakau geboren, in die internationale High Society und zur vielfachen Millionärin.

Die neue Biographie von Ingo Rose und Barbara Sichtermann zeichnet den Weg dieser erstaunlichen Frau nach, die nicht nur Schönheit, sondern gleichzeitig auch weibliches Selbstverständnis und Gesundheit vermitteln wollte und selbst das beste Vorbild für ihre eigene Marke war
Über ihre Herkunft gibt es verschiedene Geschichten, Helena macht den Vater zu einem Landgutbesitzer und will selbst Medizin studiert haben, was beides nicht stimmt. Aber ob sie tatsächlich aus ärmlichen Verhältnissen stammt, wie andere Biographien behaupten, oder ob die Eltern – bei 8 Töchtern –einfach nur sehr sparsam waren, weiß man nicht genau.
Das Netzwerk ihrer Familie hat ihr jedenfalls den Weg in die weite Welt möglich gemacht, zuerst zu einer Tante nach Wien, dann zu einem Onkel nach Australien. Gereist ist sie allein, was damals um 1900 auch nicht alltäglich war, die Reise nach Melbourne dauerte immerhin drei Monate.
Das Startkapital der jungen Frau, die ihren jüdischen Namen Chaja in Helena ändert, ist kein reiches Erbe, sie schafft es allein mit Fleiß und Energie - und mit ein paar Tiegeln Gesichtscreme, die sie aus der Heimat mitgebracht hat.
Helena eignet sich Fachwissen an, lernt Englisch und feines Benehmen, und kann 1902 in Melbourne ihren eigenen Schönheitssalon eröffnen, es ist der erste Schritt zu einem internationalen Unternehmen.
Helena Rubinstein muss ein Marketinggenie gewesen sein, angefangen von der richtigen Wahl der Firmenstandorte bis hin zur Präsentation und Verpackung der Produkte. Sie knüpft Kontakte und hat bald Freunde auf der ganzen Welt, die ihre Kosmetik kaufen und weiterempfehlen.
Sie trägt Modellkleider und teuren Schmuck, denn sie ist klein und muss daher durch ihr Aussehen auf sich aufmerksam machen- Imagepflege würde man heute sagen. Auch ihren polnischen Akzent behält sie als Markenzeichen bei und empfiehlt das auch ihren Schwestern, die fast alle eine Schlüsselstelle in ihren Niederlassungen übernehmen.
Die Biographie zeichnet ein sehr lebendiges Bild dieser zielstrebigen Frau, die unermüdlich die Geschäfte erweitert, jeden Gewinn wieder investiert, mit vielen wichtigen Leuten befreundet ist und sich auch als Kunstsammlerin und Mäzenin einen Namen gemacht hat. Vor allem muss sie ungeheure Energien gehabt haben.
"Ich wette, ihre Augen leuchten im Dunkeln", soll ihr späterer Privatsekretär gesagt haben.
Ein Bild, das sehr gut passt zu der fast unglaublichen Geschichte der Madame Rubinstein, die es bis zur Chefin eines Weltkonzerns mit 100 Niederlassungen in 14 Ländern gebracht hat.
Sie stirbt mit 94 Jahren und hinterlässt neben dem Kosmetikunternehmen ein Privatvermögen von mehr als 100 Millionen US-Dollar.
Spannend zu lesen, nur etwas kommt zu kurz und bleibt ziemlich im Dunkeln, nämlich die Geschichte der Produkte von Helena Rubinstein. Wie sie aus der einfachen polnischen Gesichtscreme ein breites Kosmetikangebot für alle Altersschichten und Hauttypen entwickelt, wäre interessant zu erfahren, da sind die Angaben aber nur spärlich, es soll vermutlich ein Geschäftsgeheimnis bleiben

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