Kunden em pfehlungen
Rezensionen von begine:
Familiengeschichte
Wo wir uns treffen von Anna Hope
Die Britin Anna Hope hat mit ihrem Roman, Wo wir uns treffen, wieder meinen Geschmack getroffen.
Es ist eine Familiengeschichte, die viele Themen angeht. Da ist der Umweltschutz und dann kommt sogar noch der Sklavenhandel zu Wort.
Anna Hope lässt diese Geschichte rund um die Beerdigung des Besitzer eines gro0en Landhauses stattfinden.
Das Anwesen ist seit sieben Generationen in der Familie Brooke.
Phillip hat sich Jahrelang in Amerika herum getrieben und sich nicht um seine Frau und die drei Kinder gesorgt.
Frannie ist die Erbin, sie hat sich schon jahrelang um das Anwesen gekümmert.
Da die Tochter seiner Geliebten zur Beerdigung kommt, erfahren alle, wie der erste Brooke zu seinem Vermögen gekommen ist.
Das bringt de Familie zum Nachdenken.
Anna Hopre schreibt raffiniert mit viel Gefühl.
Es ist ein spannender Roman, der mich fesseln konnte.
Es ist ein lesenswertes Buch.
Ein fesselnder Roman
Beeren pflücken von Amanda Peters
Amanda Peters ist eine Schriftstellerin mit Mi'kmaq- und Siedlerabstammung in Kanada.
Beerenpflücken ist ihr Debütroman. Das hat sie wunderbar gestaltet. Ihre Protagonisten sind auch Mi'kmaq.
Im Juli 1962 fährt eine Familie zum Beerenpflücken um ihren Unterhalt zu verdienen. Alle Arbeiten mit.
Die vierjährige Ruthi wird plötzlich vermisst und nicht wiedergefunden.
Die Autorin lässt einmal den jüngsten Sohn Jo erzählt und dann von Norma. Die wächst in einer wohlhabenden Familie auf..
Das geschieht immer abwechselnd und zeigt die Erlebnisse über fünfzig Jahre. Die Autorin hat den Roman mit fesselndem Stil geschrieben. Man erfährt viel von den Indianern und wie sie von den Weißen gesehen werden.
Ich war total gefesselt und ich habe ihn verschlungen. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen.
Diese Autorin muss ich mir merken.
Ausdrucksstark
Happiness Falls von Angie Kim
Der Familienroman, Happiness Falls, von der Schriftstellerin Angie Kim ist ein besonders gut gelungenes Werk.
Der Schreibstil ist einmalig gut. Die Autorin lässt die Geschichte von der zwanzigjährigen Mia erzählt. Man hört ihre Gedanken, Ängste und Überlegungen.
Der vierzehnjährige Eugene leidet an einer Authismus.
Spektrum.Störung und ist stumm. Als er mit seinem Vater in einem Gelände spazieren gehen, kommt Eugene allein zurück.
Die Autorin versteht es gut die Emotionen aller Familienangehöriger genau wahrzunehmen..Ich war total gefesselt und möchte diesen Roman unbedingt empfehlen.
Es ist ein beeindruckendes Werk-
Faszinierend
Ms Darling und ihre Nachbarn von Freya Sampson
Die britische Schriftstellerin Freya Sampson hat mit, Ms Darling und ihre Nachbarn, einen fesselnden warmherzigen Roman geschrieben.
Sie hat gute Charaktere geschaffen.
Es gibt zwei besonders tragische Schicksale.
Ms Darling ist siebenundsiebzig Jahre alt. Sie lebt seit über dreißig Jahren im Shelley Hosr.
Sie beobachtet die Nachbarn und schreibt alle Unarten auf.
Dann zieht Kat bei dem Nachbarn ein. Die war durch ihre Kindheit beschädigt.
Erst konnten sie nicht gut miteinander auskommen. Dann gibt es einen Feind und sie halten zusammen.
Die Autorin hat das so spannend und mitreißend dargestellt.
Der Roman war so fesselnd, das ich ihn fast nicht aus der Hand legen konnte.
Familiengeschichte
Die Garnett Girls von Georgina Moore
In dem Roman, Die Garnett Girls, vom der Schriftstellerin Georgina Moore geht es um eine Familiengeschichte.
Eigentlich sind sie eine fast normale Familie. Das Geheimnis war ein Verschweigen, aber so gravierend was das auch nicht.
Margo ist schon mit sechzehn Jahren mit Richard durchgebrannt. Sie bekommen drei Töchter, Rachel, Imogen und Sascha.
Richard ist Alkoholiker und er verlässt die Familie als Rachel 11 Jahre alt war und Sascha erst vier.
Schlimm war, das Margo sich erst lange nicht um die Töchter kümmert.
Rachel musste da schon früh Verantwortung tragen.
Jetzt ist Rachel verheiratet und hat zwei Linder. Da meldet sich Richard, das er im Sterben liegt.
Die Autorin hat die einzelnen Personen gut beschrieben und man kann sie kennen lernen.
Es ist schön zu lesen, wie die Schwestern doch gut zusammenhält.
Ich wurde gut unterhalten.
U-Boote in Wien
Eine Frau zwischen gestern und morgen von Doris Brehm
Der Haymon Verlag beginnt mit der Reihe von der wiederentdeckten Literatur von Frauen.
Doris Brehm hat den Roman,
Eine Frau zwischen gestern und morgen, schon 1955 geschrieben.
Der Roman spielt in der Zeit ab 1943 in Wien. Es ist eine informative Geschichte einer Frau namens Gerda, die sich eigentlich immer anpasst.
Aber, als ihr Mann als Soldat unterwegs war wuchs sie zu einer mutigen Frau an.
Es ist das erste Mal, das ich von U-Booten hörte. So wurden die versteckten Juden genannt.
Ich war von diesem Roman gefesselt.
Am Ende erfahren wir noch von dem Werdegang der Autorin.
Alles zusammen ist eine wirklich lesenswerte Geschichte.
Dramatische Liebe
Wie Risse in der Erde von Clare Leslie Hall
Die englische Schriftstellerin Clare Leslie Hall hat ihren Roman, Wie Risse in der Erde, in zwei Zeiten geschrieben. Einmal 1968 und einmal Früher, das ist 1955.
.Der Schreibstil ist einfühlsam und fesselnd.
1955 dürfen wir die erste Liebe von der siebzehnjährigen Beth und dem reichen Gabriel miterleben.
1968 ist Beth mit dem Bauern Frank Johnson verheiratet. Sie haben gerade einen gro0en Verlust erlebt.
Gabriel ist ein berühmter Schriftsteller geworden und zieht mit seinem Sohn Leo wieder in das Familienanwesen.
Jetzt ist Beth wieder in seinem Bann. Sie liebt beide Männer.
Die Autorin schreibt die Geschichte aus Beth Sicht. Das ist ganz gut gemacht. Die Charaktere der Personen sind eindrucksvoll gestaltet.Ich bin nicht ganz sicher, ob es das Drama am Ende noch brauchte.Aber vielleicht brauchte Beth das, um zur Vernunft zu kommen.
Den Roman habe ich gerne gelesen und ich kann ihn empfehlen.
Familiengeschichte in Irland
Der Junge aus dem Meer von Garrett Carr
Der Junge aus dem Meer ist ein tolles Werk des Iren Garrett Carr.
Es ist sein Debütroman.
Er wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Besonders gefällt mir die Erdzählstimme von einem Einwohner des Dorfes. Das ist perfekt gemacht..
Es beginnt 1074 in einem Dorf in Irland.
Der Fischer Ambrose Bonnar findet ein Baby in einem Fass.
Er und seine Frau Christine adoptieren den Jungen. Sie nennen ihn Brendan.
Sie haben schon einen Sohn, den zweijährigen Declan.
Wir dürfen die nächsten zwanzig Jahre am Leben der Familie teilnehmen. Es geht auf und ab und es gibt am Ende ein Unglück.
Besonders erfahren wir von Declans Eifersüchteleien.
Besonders wird das Fischerhandwerk dargestellt. Die Bewohner werden auch gut ins Bild gesetzt.
Der Autor versteht es gut, diese Geschichte warmherzig und liebevoll zu gestaltet.
Ich war von dem Roman total begeistert und kann ihn nur wärmstens weiter empfehlen.
Gutes Debüt
Greta & Valdin von Rebecca K Reilly
Rebecca K Reilly ist eine maorische Schriftstellerin aus Auckland.
Greta & Valdin, ist ihr erster Roman. Der ist ihr gut gelungen.
Das Cover ist passend gestaltet und ist ansprechend.
Über den einzelnen Kapitel steht Oder V. Das sind die Anfangsbuchstaben der beiden Protagonisten, die dann in Ichform erzählen.
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Greta und Vladin sind Geschwister, mit einer lustigen Familie. Die Beiden sind dem eigenen Geschlecht zugewandt. Es kommt zu vielen Verwicklungen.
Der Roman ist ein tolles Werk und die Autorin hat einen jungen impulsiven Stil, der das Ganze zu etwas Besonderen wird.
Es hat Spaß gemacht ihn zu lesen.
Familiengeschichte aus den Marschlanden
Stromlinien von Rebekka Frank
Stromlinien ist ein besonders fesselndes Werk der Schriftstellerin Rebekka Frank.
Die Autorin lässt Schiffsunglücke , die tatsächlich stattfanden einspielen. Das Unglück des Frachters München von 1978 im Nordatlantik hat sie so spannend beschrieben, das man es mitempfindet. Die Personen die das erleben sind allerdings fiktiv.
Genauso findet der Unfall der Barkasse Martina in der Elbe einen gro0en Eindruck.
In diese Katastrophen lässt die Autorin eine Familie leben.
Erschreckend wie sie die Geschehnisse auf diese Unglücke zurückführen lässt.
Die siebzehnjährigen Zwillinge Ema und Jale leben bei ihrer Großmutter. Ihre Mutter sitzt seit vielen Jahren im Gefängnis. Den Vater kennen sie nicht. Jetzt warten sie auf die Entlassung ihrer Mutter. Ungewöhnlich finde ich das sie nicht wissen, warum die Mutterim Gefängnis sitzt.
Man bemerkt die verschiedenen Charaktere der Beiden. Jale versucht doch etwas herauszufinden, aber heimlich.
Nett ist die Freundschaft von Ema und Lukas, das macht die Geschichte etwas leichter.
Besonders gut ist das Nachwort der Autorin.
Es ist ein packender Roman., der wirklich gut gemacht ist.











