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Rezensionen von begine:
Skat und Luna
Mein merkwürdig schöner Sommer mit Luna von Silke Schlichtmann
Mein merkwürdig schöner Sommer mit Luna, ist ein wunderschöner Roman für Kinder von der Schriftstellerin Silke Schlichtmann.
Der 11jährige Skat, ein eigenartiger Name, fährt mit seinem Vater und dem kleinen Bruder nach Cuxhaven. Dieses Mal fahren sie mit dem Zug. Skat lernt die fast 11jährige Luna kennen.
Die Autorin hat die beiden gut charakterisiert.
Luna ist ein eigenwilliges Mädchen und Skat fühlt sich gezwungen, ihr beizustehen.
Auch der Vater und der Bruder werden liebevoll gestaltet.
Es macht Spaß diese Geschichte zu lesen.
Den Roman können auch gerne Erwachsene lesen.
Es war ein tolles Leseerlebnis.
Einfach gut.
Unterhaltsam und mitreißend
Achtzehnter Stock von Sara Gmuer
Sara Gmuer hat die Schauspielschule besucht..
Das bemerkt man auch in dem Roman, Achtzehnter Stock.
Das Hochhaus in Berlin steht nicht gerade an guter Stelle. Erstaunlich ist doch das die Protagonistin Wanda doch Kontakte zu Nachbarn hat.
Die Autorin hat Wanda nicht nur positiv dargestellt Sie nimmt zwar viel Hilfe ihrer Nachbarin an, denkt aber nicht immer freundlich von ihr.
Wamda versucht beim Film Fuß zu fassen. Sie will nur als Schauspielerin arbeiten und unbedingt weg von der Platte.
Der Roman wird aus Sicht Wandas erzählt. Die Sprache ist flott und ansprechend.
Wanda bekommt eine Rolle, aber dann wird die fünfjährige Tochter schwer krank. Für die alleinerziehende Wanda Schreck, sie lässt die Arbeit sausen und eilt zu Kathi.
Die Autorin schreibt das alles aufgeschlossen, mitfühlend und eindringlich.
Der Roman ist spannend und macht Spaß.
Missbrauch
Das Lieben danach von Helene Bracht
Helene Bracht ist Psychologin.
Das merkt man an ihrem Buch, Das Lieben danach.
Die schon etwas älter Protagonistin erzählt von ihrer Erfahrung als Missbrauchsopfer. Ihr ganzes Leben wurde dadurch gezeichnet.
Sie erzählt von ihrer Sexualität und wie sie immer wieder an die gleiche Art Partner trifft.
Die Autorin schreibt detailliert über den Missbrauch und wo und wie das immer wieder stattfindet.
Das Buch ist erschütternd aber wichtig.
Es ist eine lesenswerte Lektüre.
Die Welt des Glimmers
The Favourites von Layne Fargo
Layne Fargo beschriebt in ihrem Roman, The Favourites, die extremen des Profisports.
Katarina Shaw will Eiskunstläuferin werden, seid sie mit vier Jahren eine prominente Eistänzerin im Fernsehen sah. Sie stammt aus einfachen Verhältnissen und ihr Freund Heath Racho, der bei Pflegeeltern lebt wird ihr Partner.
Katarina ist versessen von diesem Sport. Sie will beim Eispaartänzer unbedingt die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen bekommen.
Dafür opfert sie auch ihre Freundschaft.
In dem Roman erfährt man von den Härten beim Profisport. Da muss man hart sein um sein Ziel zu erreichen.
Zwischendurch gibt es immer wieder Interviews über die Beiden.
Da hört man was die Anderen von ihnen wussten oder dachten.
Es ist ein Roman über Liebe, Freundschaft und fürchterliche Intrigen.
Das hat die Autorin super dargestellt. Der Roman hat mich richtig gefesselt.
Ich wünsche dem Roman viele Leser, hat er verdient.
fesselnd
Ginsterburg von Arno Frank
Arno Frank führt uns in seinem Roman, Ginsterburg, durch zehn Jahre im Naziregime.
Er hat den Roman in drei Abschnitte geteilt. Erst 1935, dann 1940 und dann 1945. Einige Personen aus der fiktiven Kleinstadt Ginsterburg werden in diesen Jahren abwechselnd zu den Protagonisten.
Die Personen oft ziemlich schnell im Wechsel dargestellt.
Es sind verschiedene Charaktere und ihre verschiedenen Beziehungen.
Die politischen Geschehnisse spielen eine große Rolle, sind aber nicht so drastisch, wie in einigen anderen Romanen. Es sind meist Beziehungsprobleme, die die Geschichte ausmachen. Allerdings gibt es auch ein paar Figuren, die mir nicht so gefielen, aber die gibt es eben immer wieder.
Allerdings empfinde ich da schon aus der heutigen Zeit, die Angst machen, das solche Zeiten wieder anfangen könnten.
Der Autor schreibt fesselnd und ich habe ihn gerne gelesen..
Bären aus zwei Jahrhunderten
Im Tal der Bärin von Clara Arnaud
Der Roman, Im Tal der Bären, von der Schriftstellerin Clara Arnaud, besteht aus zwei Zeitebenen.
Einmal geht es bis 1902. Louis stuelt einer Bärin ein Junges, um Bärenführer zu werden. Sein Wunsch ist es nach Amerika zu kommen um dort sein Glück zu machen. Es ist erschütternd mit zu erleben, wie die Bärin leiden muss.
Man kennt das ja nur aus dem Zirkus, aber auch da hat mir das nie gefallen. Die Tiere haben kein angenehmes Leben.
Dann ist in Gegenwart der Hirte Gaspard, der im Sommer auf der Alm die Schafherde des ganzen Dorfes hütet
Der Schauplatz sind die französischen Berge, nahe der spanischen Grenze.
Seit kurzem gibt es in den Bergen wieder Bären, die dort angesiedelt wurden. Da gibt es viel Ärger mit den Bewohnern.
Die Autorin hat es besonders gut geschafft, die Atmosphäre zu erfassen.
Ihre Sprache ist fesselnd und gut recherchiert.
Der Roman ist lesenswert.
Ein toller Roman
Von hier aus weiter von Susann Pásztor
Von hier aus weiter, von der Schrittstellerin Susann Pásztor ist ein interessanter Roman.
Feinfühlig berührt die Autorin die Bewältigung der Trauerarbeit.
Marlenes Mann ist nach dreißigjähriger Ehe gestorben. Sie ist wütend das er sie allein gelassen hat. Jeden Morgen denkt sie als erstes an Suizid.
Als der Klempner Jack, der einmal ihr Schüler war bei ihr einzieht, ist endlich jemand da, der sich um sie kümmert. Er ist eine liebenswerte Person. Als die Ärztin Ina noch mitspielt, wird es immer lustiger.
Die Autorin schreibt mit Ernst und Humor die Situation Marlenes.Ich muss sagen, das ihre Romane echt wunderbar geschrieben sind. Sie ist eine wunderbare Schriftstellerin.
Ich war von Anfang an gefesselt von der Geschichte. Die Personen sind alle brillant getroffen.
Der Roman unterhält gut und ich kann ihn gerne weiter empfehlen. Er ist absolut lesenswert.
Tolle Unterhaltung
Wo ist dieses Glück noch mal? von Gerda Stauner
Gerda Stauner beschreibt in ihrem Roman, Wo ist dieses Glück noch mal?, eine witzige Geschichte.
Die Protagonistin Enni zieht von München aufs Land. Das hat die Autorin authentisch geschildert.
Enni hat ein Haus von ihrer Großtante geerbt. Mit ihrem Freund baut sie es um und man denkt, das beide da einziehen.
Enni zieht auch ein und lernt ihren Nachbarn kennen. Von dem und einem Jäger erfährt sie von einem Geheimnis ihrer Großtante.
Da gibt es eine interessante Begegnung mit Elvis in der Nachkriegszeit.
Das alles ist spannend dargestellt und es gibt dann noch einige Verwicklungen.
Es ist ein gut geschriebener Roman. Es macht Spa0 ihn zu lesen.
Buchhandlung
Die Abende in der Buchhandlung Morisaki - Roman (Bücherliebe in Tokio 2) von Satoshi Yagisawa
Der japanische Schriftsteller Satoshi Yagisawa hat mit dem Roman, Die Abende in der Buchhandlung Morisaki, den zweiten Teil über die Buchhandlung. Den ersten Teil habe ich nicht gelesen, aber man kommt gut in die Handlung.
Die verschiedenen Personen sind gut und originell dargestellt. Die Bücher aus dem Antiquariat sind eine Macht zum Lesen.
Die Nichte des Buchhändlers Takako erzählt von den Emotionen des Onkels und der Tante.
Lustig waren die Ansichten über verschiedene Kunden.
Die Dialoge Takakos waren oft flapsig aber liebevoll.
Der Autor schreibt wunderbar , da freut man sich auf neue Romane.
Absolut lesenswert.
Ein genialer Maler
William Turner von Boris von Brauchitsch
Boris von Brauchitsch ist ein brillanter Biograph.
Den Maler William Turner hat er perfekt recherchiert.
Er erfasst auch viele Zeitgenossen erfasst.
In dem Buch sind viele Bilder abgebildet, die der Autor gut beschreibt. Die Zeitgeschichtlichen Daten sind auch interessant.
Der Werdegang des Malers hat mich sehr interessiert.
Seine Bilder habe ich schon immer gerne angeschaut. Jetzt Ist es gerade so, als wenn ich durch eine Ausstellung schlendere.
Ich bin total begeistert von der Schreibkunst des Autors.











