Im Detail
Inhalt
Hauptbeschreibung
"Dieses Buch zu lesen ist eine radikale Erfahrung. Ein leuchtender Text über zerbrechenden Schmerz und die Schönheit der Selbstversöhnung", so Gabriele von Arnim. Dieses Buch bricht die SchamWas für eine Entdeckung - es braucht ein ganzes Leben, um einen solchen Text zu schreiben. "Die Geschichte erschien mir viele Jahre lang gänzlich unerheblich." Von diesem Satz aus erzählt die heute siebzigjährige Helene Bracht von einer über Jahrzehnte verschütteten Erfahrung, die sie mit sehr vielen Frauen und vielen Männern teilt: der, dass es auf dem Lebensweg mit der Liebe und der Sexualität nicht nur gut und einvernehmlich zuging. Wie liebt und begehrt man, wenn Verletzendes verborgen hinter einem liegt? Wie lebt und liebt man immer weiter? Fulminant ein Tabu brechend und dabei einzigartig gewitzt und souverän erzählt dieser Text vom Missbrauch - und seinen Grenzen. Diese Bilanz wird Denkweisen verändern und vielen Menschen viel bedeuten.
Autor*in
Helene Bracht wurde 1955 in Nordrhein-Westfalen geboren. Sie studierte Pädagogik und Psychologie, lernte Schauspiel und Theaterregie und arbeitete viele Jahre am Theater. Heute lebt sie als Psychologin mit eigener Praxis in Berlin. 2025 erschien bei Hanser ihr erster literarischer Essay, der Bestseller »Das Lieben danach«.
Stichworte
Altern | Caroline Darian | Empowerment | Frau | Gabriele von Arnim | Gesellschaft | Giséle Pelicot | Heidenreich | Liebe | Metoo | Missbrauch | Politik | Positiv | Psychologie | Resilienz | Schreiber | Selge | Sexualität | Single | Stärke | Tabu | Therapie | Trauma | Und ich werde dich nie wieder Papa nennen
Buchdetails
| Titel: | Das Lieben danach |
| Verlag: | Hanser |
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
| Sprache: | Deutsch |
| 192 Seiten | |
| 19 mm x 134 mm | |
| ISBN-13: | 978-3-446-28291-9 |
Produktsicherheit
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