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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Traumatische Erinnerungen

Die unsichtbare Hand von Julie Clark



Die unsichtbare Hand, ist ein gutes Werk der Schriftstellerin Julie Clark.
Mit gefühlvollem Stil zeigt sie, das dramatische Geschehnisse in der Jugend, die Person traumatisiert wird. Solch ein Trauma wird von Eltern an ihre Kinder weiter zu geben.
Die Autorin hat drei Erzähler geschaffen. Einmal erzählt Olivia, dann Vincent und Poppiy.

Poppy und ihr Bruder Danny werden als Jugendliche ermordet und Vincent war verdächtig. Dieses Geschehen hat ihn geprägt. Er ist ein erfolgreicher Schriftsteller. Seine Tochter ist Ghostwriterin , hat ihren Vater lange nicht gesehen. Jetzt soll sie sein Buch zu Ende schreiben.
Der Vater ist krank und kann sich oft nicht erinnern.
Olivia konfrontiert ihn trotzdem immer wieder mit der Vergangenheit. Sie möchte herausfinden, ob Vincent schuldig ist. Diese Zeit mit ihrem Vater wird aber auch von schönen Erinnerungen geleitet. Da gab es immer wieder interessante Suchspiele.
Als sie dann Poppys Tagebuch findet, lernt sie die Geschwister gut kennen.
Die Autorin hat das sehr spinnend beschrieben. Ich konnte das Buch fast nicht aus der Hand legen, so hat es mich gefesselt.

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Deutsch italienische Vergangenheit

Zypressensommer von Teresa Simon



Zypressensommer ist ein wunderschöner Roman der Schriftstellerin Teresa Simon.
Der Name ist das Pseudonym von Brigitte Riebe, von ihr habe ich schon viel gelesen.

Das Hörbuch wird von Tanja Fornaro gelesen. Ihre Stimme und ihre Betonungen waren besonders stimmig.

Der Roman ist ein brillant erzählte deutsch italienische
Familiengeschichte .

Das italienische Soldaten im zweiten Weltkrieg in Deutschland inhaftiert waren habe ich noch nicht gewusst. Die Geschichte geht zurück bis 1940. Es gibt erschreckende Geschehnisse. Das es Partisanen gab wusste ich schon. Das die Deutschen Soldaten so grausam waren, ist immer wieder erschreckend.
Julia Mathiessens Nono ist gestorben und sie geht auf Spurensuche. So erfährt sie von den Brüdern Vito und Gianni. Sie spürt den Zwist der Beiden auf. Dann gibt es noch eine Liebesgeschichte zwischen ihr und Markus.
Die Autorin hat die Geschichte exzellent dargestellt. Einfach Klasse.

Ich war wieder von ihrer Schreibkunst gefesselt.
Lesens- und Höhrenswert.

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Eindrucksvoll

Perlen von Siân Hughes



Perlen von der Schriftstellerin Siân Hughes ist ein berührender Roman.
Die Autorin lässt die achtjährige Marianne ihren Emotionen erzählen und ihr älter werden. Der ungewisse Verlust der Mutter beeinträchtigt ihr ganzes weitere Leben. Der Vater und ihr kleiner Bruder helfen, aber sie war alt genug um das genau mit zu erleben.

Sie fühlt sich auch noch schuldig, obwohl es nicht sein kann.
In der Schule schwänzt sie oft. Ein Wunder das sie den Abschluss Schaft.
Erst als sie selbst eine Tochter bekommt, versucht sie alles aufzuarbeiten.

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Adelsfamilie Kolberg

Altenstein von Julie von Kessel



Altenstein, ist der Sommersitz der Adelsfamilie Kolberg in Brandenburg. Die Schriftstellerin Julie von Kessel schreibt über diese Familie. Sie erzählt aus verschiedenen Perspektiven.
Mich störte der immense Wechsel der Zeiten. Sie springt von 1943 bis 2005 und immer wieder zurück. So wurde der Roman etwas unruhig.

Agnes Kolberg hat 10 Kinder, allerdings sind die ältesten zwei Mädchen aus der ersten Ehe ihres Mannes.
Bis 1945 wohnten die in Ostpreußen. Sie mussten flüchten und auch in Altenstein konnten sie nicht bleiben. Nach der Wende will der jüngste Sohn das Gut zurückgewinnen.
Es ist erschreckend wie die Geschwister miteinander umgehen.
Es waren sehr verschiedene Charaktere, aber die Mutter hat viel Schuld an den Zwistigkeiten.

Der Roman um diese Familie war interessant, aber etwas schwierig zu lesen.
Trotzdem hat es mich gefesselt.

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Beeindruckend

Dieses verdorbene Herz von Sunjeev Sahota



Der Schriftsteller Sunjeev Sahota
führt uns in dem Roman, Dieses verdorbene Herz, in den Kampf um die Führung der Gewerkschaft. Da ging es ziemlich unfair zu.
Dann geht es in die Vergangenheit und die Personen hatten schon früher Kontakte. Viele Personen hatten indische Vorfahren.
Da gab es auch schon viel Gewalt.

Die Autorin hat diese Geschichte eindrucksvoll geschildert.
Da gab es einen Schriftsteller, der die Personen ausgefragt hat und uns die Geschichte erzählt.
Der Roman lässt sich gut lesen. Mir hat es gefallen.

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Liebesgeschichte mit kriminalistischen Einschlag

Wenn du mich findest von Hanni Münzer



Von Hanni Münzer habe ich schon einiges gelesen.

Wenn du mich findest, ist ein wunderbarer Unterhaltungsroman.
Die Autorin hat ein Faible für spannende Romane.
Sie führt uns nach Rom und Venedig. Die Personen sind wunderbar geschildert.
Gina hat eine furchtbare Kindheit hinter sich und ist in Lebensgefahr.

Sie hat Angst, das Personen die ihr helfen sterben müssen.
Mit Ricardo gibt es eine schwierige Liebesgeschichte.

Am Ende gibt es noch ein Rezept einer magischen Suppe.
Der Roman hat mich gut unterhalten.

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Brasilianische Familie

Die Stimmen des Yucumã von Morgana Kretzmann



Die Stimme des Yukomã

ist ein stimmungsvoller Roman der brasilianischen Schriftstellerin Morgana Kretzmann.
Es ist eine beeindruckende Literatur. Mit großartige Landschaftsschilderung.

Es geht um den Erhalt des Tunvo . Nationalpark.
Drei Frauen, die eigentlich keine Freunde sind, tun sich zusammen.

Olga hat bei ihrer Arbeit Dokumente gefunden, das korrupte Politiker, den Park vernichten wollen. Sie schickt das an eine überregionale Zeitung.
Sie ist da in Lebensgefahr.
Die Autorin versteht es gut die Dramatik ins Bild zu setzen.
Nebenbei lässt sie die Flora und Fauna des Parks gut erkennen.
Ich wurde von der Autorin in das Geschehen gezogen.
Es ist ein wunderbares Buch, das ich gerne empfehlen kann.

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Zwei Liebesgeschichten

Maikäferjahre von Sarah Höflich



Maikäuferjahre ist ein spannender Roman der Schriftstellerin Sarah Höflich.
Mit Gefühl und klarer Stimme erzählt sie von den Zwillingen Tristan und Annie Baumgartner.
Das letzte Jahr der Naziherrschaft ist eine ereignisreiche Zeit.
Annies Mann ist Soldat, sie hat schon länger nichts mehr von ihm gehört.

Sie bekommt eine kleine Tochter.
Tristan ist Pilot und wird in England abgeschossen. Er und die Krankenschwester Rosalie verlieben sich.
Der Vater ist Geiger und auch Annie spielt Geige. Dann wird Dresden bombardiert und Annie und ihre Tochter werden von dem Juden Adam gerettet. Es beginnt eine beschwerliche Reise bis zu einem österreichischen Dorf, in dem ihre Schwiegereltern wohnen.
Kurz nach dem Krieg wird Adam da sehr angefeindet. In England geht es Tristan auch nicht besser, er wird als Kraut beschimpft und massiv bedroht.
Die beiden Geschichten um Annie und Tristan wechseln sich ab.
Das hat die Autorin brillant geschrieben. Die Geschehnisse werden von ihr genau dokumentiert. Die dramatischen Vorkommnisse sind glaubhaft herüber gebracht worden..
Ich war total gefesselt.

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Familiengeschichte

Wo wir uns treffen von Anna Hope



Die Britin Anna Hope hat mit ihrem Roman, Wo wir uns treffen, wieder meinen Geschmack getroffen.
Es ist eine Familiengeschichte, die viele Themen angeht. Da ist der Umweltschutz und dann kommt sogar noch der Sklavenhandel zu Wort.
Anna Hope lässt diese Geschichte rund um die Beerdigung des Besitzer eines gro0en Landhauses stattfinden.

Das Anwesen ist seit sieben Generationen in der Familie Brooke.
Phillip hat sich Jahrelang in Amerika herum getrieben und sich nicht um seine Frau und die drei Kinder gesorgt.
Frannie ist die Erbin, sie hat sich schon jahrelang um das Anwesen gekümmert.
Da die Tochter seiner Geliebten zur Beerdigung kommt, erfahren alle, wie der erste Brooke zu seinem Vermögen gekommen ist.
Das bringt de Familie zum Nachdenken.
Anna Hopre schreibt raffiniert mit viel Gefühl.
Es ist ein spannender Roman, der mich fesseln konnte.
Es ist ein lesenswertes Buch.

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Ein fesselnder Roman

Beeren pflücken von Amanda Peters



Amanda Peters ist eine Schriftstellerin mit Mi'kmaq- und Siedlerabstammung in Kanada. 

Beerenpflücken ist ihr Debütroman. Das hat sie wunderbar gestaltet. Ihre Protagonisten sind auch Mi'kmaq.
Im Juli 1962 fährt eine Familie zum Beerenpflücken um ihren Unterhalt zu verdienen. Alle Arbeiten mit.

Die vierjährige Ruthi wird plötzlich vermisst und nicht wiedergefunden.
Die Autorin lässt einmal den jüngsten Sohn Jo erzählt und dann von Norma. Die wächst in einer wohlhabenden Familie auf..
Das geschieht immer abwechselnd und zeigt die Erlebnisse über fünfzig Jahre. Die Autorin hat den Roman mit fesselndem Stil geschrieben. Man erfährt viel von den Indianern und wie sie von den Weißen gesehen werden.
Ich war total gefesselt und ich habe ihn verschlungen. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen.
Diese Autorin muss ich mir merken.

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