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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Nach der Arbeit

Vor uns die Zeit von R. C. Sherriff




Vor uns die Zeit ist ein Roman von
R. C. Sherriff und wurde im Original 1931 geschrieben.
Der Roman liest sich auch heute noch gut. Es ist eine ruhige Geschichte.
Es geht um einen Mann, der in Pension geht, sich aber noch zu jung fühlt.
Das Ehepaar zieht in ein neues Haus und gemeinsam mit Nachbarn wird ein Club gegründet, in dem Tom alles dokumentiert und ordnet.

In dieser Arbeit geht er auf.
Es ist ein nett geschriebener Roman, der gefällt.

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Ein fremdes Tagebuch

Ich werde allein sein und ohne Party von Sara Barquinero



Die spanische Schriftstellerin Sara Barquinero hat der Protagonistin ihres Romans, Ich werde allein sein und ohne Party, mit einem schwierigen Charakter versehen.
So richtig kann ich mit ihr nicht warm werden.
Diese ewigen datingappstrffen sind mir zu viel. Selber erwartet sie aber, das ein Freund nur sie liebt.

Die Geschichte mit dem gefundenen Tagebuch ist ganz nett, aber so richtig realistisch ist das doch nicht. Allerdings kommt man zu einer Reise durch Spanien.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir. Sie fesselte mich an die Geschichte.
Es ist dann doch ein guter Roman, der unterhält.

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Familiengeschichte

Auch eine Art, Leben zu retten von Susanna Bissoli



Die Autorin Susanna Bissoli schreibt in ihrem Roman, Auch eine Art, Leben zu retten, anmutig über ein realistisches Thema.
Es ist eine Geschichte über den Krebs.
Bei Vera ist er zurückgekommen und sie wird behandelt.
Dafür kommt sie in ihren Heimatort zurück. Da lebt ihre Schwester Nora mit ihrer Tochter und ihr 80jähriger Vater.

Ich konnte mich mit Nora identifizieren. Vera lebte ihr Leben und Nora muss sich um den Vater kümmern. Damit ist sie oft überfordert.
Ihr Vater hat viele Hefte beschrieben und er will, das Vera alles abschreibt.
Das alles hat die Autorin wunderbar umgesetzt.
Es ist eine empfehlenswerte Lektüre.

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Japanische Mentalität

Richtig gutes Essen von Junko Takase


Richtig gut Essen, von Junko Takase, ist ein typischer japanischer Roman.

Die Autorin schildert die Situation in einem Büro. Man erfährt von den Rivalitäten, der Kollegen.
Man bekommt die Überlastung der Personen mit, da müssen viele Stunden gearbeitet werden.
Witzig sind die Essgewohnheiten einiger Kollegen.

Ich musste mich erst schon etwas konzentrieren um in die Geschichte hineinkommen, aber dann war es ein interessantes spannendes Leseerlebnis.

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Wir schaffen das

Manchmal muss man sich entscheiden von Domenico Müllensiefen



Manchmal muss man sich entscheiden, ist ein gut gezeichneter Roman des Schriftstellers Domenico Müllensiefen.
Er schreibt über einfache Leute, die sehen müssen, das sie ihr Leben meistern.
Sandra besitzt einen alten LKW, mit dem sie Waren und Vieh durch Europa fährt. Sie hat ihren Mann verloren und muss Schulden bezahlen.

Dieses Mal fährt ihre 16jährige Tochter mit.
Durch ihren Freund Dirk wird sie in eine brenzlige Lage gebracht. Da muss sie sich für den richtigen Weg entscheiden.
Der Autor lässt Sandra einen derben Wortschatz angedeihen.
Der Roman nimmt einen mit auf die Reise.
Er lässt sich gut lesen.

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Erwachsen werden

Mit dem ersten Licht von Florian Knöppler



Florian Knöppler hat seinen Roman, Mit dem ersten Licht, in die 1980er Jahre angelegt..
Die Zeit kennt er aus eigener Erfahrung. Er hat den Roman in Elmshorn angesiedelt.
Man erlebt Depressionen, Gewalttätigkeiten , aber auch Freundschaft und Liebe.
Der Autor versteht es gut die Sehnsüchte und Emotionen des 15jährigen Arne darzustellen.

Er hat ihn als einsamen sehnsüchtigen Jungen beschrieben. Auch die anderen Personen sind gut getroffen.
Er lässt uns bis in Arne als junger Erwachsener begleiten.
Das ist außerordentlich unterhaltend.

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Irak, Frankreich und Saarbrücken

Unser Haus mit Rutsche von Safia Al Bagdadi



Safia Al Bagdadi hat mit dem Roman, Unser Haus mit Rutsche, ein wunderbares Werk geschaffen.
Die Protagonistin Layla hat den gleichen Hintergrund wie die Autorin.
Sie ist elf bald zwölf Jahre alt. Ihr Vater stammt aus dem Irak und Laylas Held, sie stellt immer viele Fragen, die er beantwortet.

Aber er hat selber viele Ideen, die sich nicht so realisieren lassen.
Alles ist gut, bis der Vater keinen Job mehr hat. Der Irakkrieg beginnt und alles wird anders.
Plötzlich ist der Vater nicht mehr der Held, Layla kann nicht mehr zu ihm aufsehen. Ja, so ist das eben, Eltern sind eben auch nur Menschen. Die Autorin beschreibt alles mit eindrucksvoller Stimme.
So lässt sie die ältere Layla mit Arzt und Psychologin debattieren. Ihre Kindheit hat auch ihr Erwachsenenleben geprägt.
Der Roman hat mich total gefesselt.
Das Leben und denken dieser Familie war so lebendig, das ich ich den Roman gerne weiter empfehle.

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Von Italien nach England

Schwarzer September von Sandro Veronesi



Schwarzer September,ist der dritte Roman, den ich von dem italienischen Schriftsteller Sandro Veronesi gelesen habe. Es ist wieder ein gelungenes Werk.
Er lässt uns in die Gedankenwelt und Erlebnisse des zwölfjährige Gigio. Seine Eltern und seine Er lebt mit Schwester leben im Sommer an der Ligurischen Küste.

Seine Mutter ist Engländerin und er kann fließend englisch reden.
Gigio beobachtet seinen Körper, die Freunde sind schon weiter entwickelt.
Um viel von der Familie und Allem zu erfahren, belauchscht er seine Eltern. Er bekommt mehr mit, als die denken.
Die Mutter seiner dreizehnjährigen Freundin stammt aus Äthiopien. Als der Vater ermordet wird, ist die Mutter gleich verdächtig. Am Strand wird gleich vier getratscht.
Die Ehe von Gigios Eltern scheitert und die Mutter entführt die Kinder zu ihrer Familie in England.
Jetzt erzählt der Autor aus seinem Erwachsenen Leben, von seinen Kinder und von seiner Schwester.
Der Schreibstil fesselt und ich empfehle den Roman gerne weiter.

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Selbstvorwürfe

Das schönste aller Leben von Betty Boras



Betty Boras Debüt, Das schönste aller Leben, besticht durch den guten Ton.
Die Protagonistin Vio kommt genau wie die Autorin als Kind von Rumänien nach Deutschland.
In einem zweiten Strang wird Theresias Leben im 18. Jahrhundert im Banat, Rumänien beschrieben.Da ist Schönheit gefährlich.
Ich weiß nicht, ob diese Geschichte in den Roman so richtig zusammenpassen.

Das hatte ich dann intensiver als eigenen Roman lieber gelesen.
Gut beide Frauen kommen aus der gleichen Gegend, aber das ist auch alles.
Vios Geschichte ist gut geschildert.
Ihre Depressionen nach dem Unfall ihrer kleinen Tochter kann ich gut nach empfinden. Da kommt man ja nicht raus, die Brandwunden erinnern immer wider.
Ich habe mit Vio mitgelitten.
Der Roman ist gut umgesetzt und worden die Sprache ist ruhig und passend. Es ist eine lesenswerte Geschichte.

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Bewegend und Authentisch

Zugwind von Iryna Fingerova



Iryna Fingerova ist wie ihre Protagonistin Mira in ihrem Roman, Zugwind, aus Odessa. Sie ist Ärztin, Journalistin und Schriftstellerin.
Die Autorin schreibt bewegend und authentisch. Sie erzählt ihr Leben.
Mira wird Hausärztin und da kommen viele Patienten aus der Ukraine. Als Patient fühlt man sich ja wohler, wenn der Arzt einen versteht.

Sie erfährt von ihren Patienten viel aus deren Leben und den Problemen, die sie mit der Bürokratie Deutschlands nicht so zurechtkommen.
Da sind die Angst und die Erfahrungen des Krieges und die Sehnsucht nach der Heimat. Zuhause hatten sie alles und jetzt ist alles beengt. Das ist ein Dilemma.
Seit der Krieg in der Ukraine angefangen ist gibt es bei Mira das schlechte Gewissen, das sie in Sicherheit ist und viele Freunde um ihr Leben bangen müssen.
Dann ist sie auch noch eine Jüdin und da kommt auch noch das Drama in Israel dazu.
Weil die Autorin das alles selber erlebt, ist man von diesem Roman total gefangen.
Da erfährt man von den Emotionen der Emigranten und lernt sie besser zu verstehen.

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