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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Mutter und Töchter

Das ist dein Leben von Meg Wolitzer


Die Schriftstellerin Meg Wolitzer schreibt einfühlsam über die Probleme von Erwachsenen und Heranwachsenden.

Das ist dein Leben, führt uns zu Dottie Engels und ihren Töchtern Erika und Opal ins Amerika, der 70er Jahre.
Dottie ist ziemlich Dick , sie tritt vor Publikum auf und macht Witze über ihre Figur.

Sie tingelt durchs Land. In der Zeit werden die Mädchen von wechselnden Babysittern betreut.

Besonders der Teenager Erika hat Problemen mit dem Erwachsen werden. Aber auch bei Opal läuft nicht alles rund.

Dann kommt es zur Katastrophe und alles wird anders.

Die Autorin versteht es gut, die Situationen zu erzählen. Sie schafft es den Leser anzusprechen, das er gerne weiterliest.

Der Roman ist mehr für Frauen geeignet.

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Mysteriös

Dort, wo die Sterne im Wasser leuchten von Clara Blais


Clara Blais hat den mystischen Roman
„Dort, wo die Sterne im Wasser leuchten“ geschrieben. Es ist ihr Debüt.

Skyler hat als junges Kind erlebt, wie ihr bester Freund Matthew ertrinkt. Sie hat aber nicht abgeschlossen, er erscheint ihr weiter und wird sogar älter, wie sie selbst.
Als Skyler in eine neue Schule kommt, gibt es da einen Jungen Damian, der aussah wie Matthew.

Es gibt einige Verwicklungen bis es zu einem Unglück kommt.
Die Autorin gibt dieser Geschichte ein wirklich gutes Gefühl. Sie versteht es gut eine berührenden Roman zu schreiben.
Skyler gibt sie einen besonderen sensiblen Charakter.

Der Roman fesselt ungemein und ist ergreifend.

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Eine interessante Zeitreise

Ada von Christian Berkel


Der Schauspieler Christian Berkel ist auch ein guter Schriftsteller.
Mit dem Roman „Ada“ ist ihm eine brillante Geschichte gelungen, die er hervorragend erzählt.
Ich wurde in die Geschichte hineingezogen.
1989 kam Die 44jährige
Ada nach Berlin und versucht ihren Bruder zu finden und sich mit ihm zu versöhnen.

. Das ist gerade der Tag des Mauerfalls.
Aus ihren Erinnerungen erfahren wir ihren Lebensweg.
Ada ist 1945 geboren, ihre Mutter zog mit ihr nach Argentinien. Sie kommt dann wieder nach Berlin, als der Vater aus der Gefangenschaft kam.
Man erfährt Adas Eindrücke über die junge Bundesrepublik. Ihre Jugendjahre konnte ich gut nachvollziehen. Ich wurde in die Geschichte hineingesogen.
Es werden gut die historischen Zeiten beschrieben. Ada ist eine Frau der Zeit mit zerrissenen Vergangenheit.
Das Buch ist eine gute Lektüre und ich möchte es gerne empfehlen.

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Tenniskarriere

Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht von Andrea Petković

Die Tennisspielerin Andrea Petkovic erzählt in ihrem Roman „Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht“ aus ihrem Leben und ihrer Karriere.
Sie wurde 1987 in Tuzla, Bosnien geboren. Im Alter von 6 Monaten zog sie mit ihrer Familie nach Darmstadt. Mit 6 Jahren begann sie mit dem Training zur Tennisspielerin.

Sie erzählt ihre Zeit als Schulkind und ihre Jugendzeit.
Es ist interessant wie sie bei Tennisturnen spielte.
Ihre Beobachtungen ihrer Mitspielerin und Gegnerinnen sind spannend. Was welche Tennisspielerinnen mitmachten war manchmal erschreckend.

Andrea Petkovic versteht es gut aus ihrem Erlebnissen eine besondere Geschichte zu weben. Ihr Stil ist von sprachlicher Lebendigkeit. Sie versteht es ihren Beruf mit poetisch und real verwebt zu erzählen.
Es ist interessant ihren Bilick auf den Tennissport zu lesen.Es ist ein lesenswertes Buch.

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Indisch essen

Kochen wie in Indien von Robi Banerjee; Indrani Roychoudhury


Robi Banerjee und Indrani Roychoudhury
Haben mit dem Kochbuch „Kochen wie in Indien“ genau meinen Geschmack getroffen.
Es beginnt mit einer Beschreibung über Indien mit interessanten Fotos.

Für mich sind die Würzmischungen schon wichtig. Die Beschreibungen sind detailliert und gut umgesetzt.

Es gibt verschiedene Geschmacksrichtungen. Da ist für jeden etwas dabei. Sie sind Schritt für Schritt erklärt. Zwischendurch gibt es noch nützliche Tipps.
Lecker ist das Kichererbsen Konfekt.
Da ich die indische Küche gerne esse, ist dieses Buch ein Schlaraffenland mit guten Rezepten.

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Zum eigenen Kern kommen

Das Buch eines Sommers von Bas Kast


Der deutsch niederländische Autor und Wissenschaftsjournalist Bas Kast schreibt angenehm.
Sein Roman „Das Buch eines Sommers“ erzählt den Sommer des Protagonisten Nicolas.
Der wollte eigentlich Schriftsteller wenden, wie sein Onkel. Dann erkrankt sein Vater an Alzheimer, der ein Pharma- Unternehmen besitzt, in dem nach Mitteln zum Aufhalte der Krankheit geforscht.

Also übernimmt er den Betrieb.
Als sein Onkel stirbt und ihm sein Haus vermacht, fährt er mit seiner Frau und seinem Sohn zu dem Haus.
In diesem Sommer kommt er zum Nachdenken. Er ist teilweise etwas schwermütig, aber besonders der kleine Sohn hilft ihm zu einer Entscheidung und aus seinem Tief..
In seinen Träumen wird er von einer Figur seines Onkels heimgesucht.

Der Autor hat die Figuren liebevoll gestaltet.
Das Buch liest sich gut.
Es ist ein Wohlfühlroman.

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Aufregend

Mörderische Förde von Christa S. Lotz


Von der Schriftstellerin Christa S. Lotz habe ich bis jetzt nur die historischen Romane gelesen.

„Mörderische Förde“ ist ein spannender Ostseekrimi. Die Autorin wollte mit diesem Krimi ihrer alten Heimat, der Flensburger Förde Referenz erweisen.

Sara Lenze schreibt Biografien. Als sie die Biografie für den Hotelmanager Lukas Brauer schreibt, findet sie ihn tot auf.

Es sieht wie Selbstmord aus. Sarah und die Eltern des Toten glauben nicht daran.
So lernt sie den Kommissar
Plötzlich wird Sara bedroht und sie und ihre Freundin begeben sich in Gefahr.
Sarahs Mutter war vor 15 Jahren mit einem Mann verschwunden und sie hat sich nie wieder gemeldet. Mit ihrer Freundin macht sie sich auf die Suche nach der Mutter in Dänemark.

Die Autorin versteht es außerordentlich gut Spannung in die Geschichte zu bringen. #Ihr Schreibstil ist immer gut und die Charaktere der Personen sind einfach klasse dargestellt.
Der Krimi ist fesselnd und unterhaltend.

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Ohne Zuhause

Adresse unbekannt - Nominiert zum Deutschen Jugendliteraturpreis von Susin Nielsen



Die Schriftstellerin Susin Nielsen hat ihren Roman „Adresse unbekannt“ mit einer besonders guten Erzählperspektive geschrieben.

Der Erzähler ist der 12jährige Felix. Er hat trotz seines jungen Alters schon viel erlebt.
Der Roman beginnt damit, das er der Polizistin aus seinem Leben berichtet.

Die Mutter Astrid ist aber auch vom Pech verfolgt. Zuletzt wohnen sie in einem VW-Bus und Astrid findet schwer Arbeit.
Es ist interessant, wie Felix mit seiner Situation klarkommt. Am schwierigsten ist, das er öfter die Schule wechseln muss.
Felix ist talentiert und pfiffig.

Die Autorin spricht schwierige Themen an, die sie mit detaillierter Schreibstil serviert.
Sie hat die Geschichte gut recherchiert und spannend umgesetzt.
Nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene. Es ist ein empfehlenswertes Buch.

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Der Kampf mit dem Tod

All die ungelebten Leben von Michaela Abresch


Den Roman „All die ungelebten Leben“ hat die Schriftstellerin Michaela Abresch mit viel Gefühl geschrieben.
Der Roman ist eine schwierige Familiengeschichte.

Es geht um die drei Schwestern Selma, Mascha und Jane. Der Vater war ein schwieriger Charakter und die Mutter war schwach. Deren Freundin Gitte versucht den Kindern wenigstens in den Ferien eine Auszeit zu geben.

Nach dem Tod des Vaters haben sie sich das letzte mal gesprochen.
Jane ist schwer erkrankt und will die Schwestern wieder versöhnen.

Michaela Abresch erzählt gefühlvoll und berührend, die Schrecken Janes Krankheit.
Die Emotionen sind groß.
Es werden die Empfindungen von allen Vieren abwechselnd erzählt.

Der Roman nimmt den Leser mit, aber er ist eindrucksvoll.
Ein Lesenswertes Buch.

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Folge dem Weg des Windes

Das Wörterbuch des Windes von Nina Blazon


Von der Schriftstellerin Nina Blazon habe ich schon immer gerne gelesen.

Ihr neuer Roman „Das Wörterbuch des Windes“ führt uns nach Island.
Swea ist ein deutsche Touristin, die gerade ihren Mann verlassen hat, der fremd gegangen ist. Traurig ist das sie von ihren Eltern nicht unterstützt wird.

Also bleibt sie erst mal auf der Insel. Sie empfindet Geister und Elfen.Sie freundet sich mit einigen Isländern an.
Swea will jetzt ihr Leben genießen, sie sammelt Liebhaber und stürzt sich ins Vergnügen.

Die Autorin hat die Charaktere der Einwohner sehr gut getroffen. Auch die Landschaft wird natürlich dargestellt. Die Sitten, Rituale und Mythen sind interessant. Sie schreibt mit gutem Stil und mit Atmosphäre.
Nina Blazon hat den Roman gut recherchiert und sich auf Island in den Wind gelegt.
Der Roman ist gute Unterhaltung.

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