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Rezensionen von begine:
Spannender Krimi
Das Gewissen der Toten (Fenland Police 3) Fenland Police von Joy Ellis
Die englische Schriftstellerin Joy Ellis schreibt die Krimis erie Jackman und Evans ermitteln von der Fenland Police.
Sie hat einen tollen Schreibstil. Ihre Krimis sind gut durchdacht, aufregend und spannend
Das Gewissen der Toten, ist der 3. Teil.
Der Polizist Carter McLean hat einen Flugzeugabsturz als einziger überlebt.
Seine vier besten Freunden starben.
Die Autorin lässt ihre Fantasie walten. Die Toten Freunde erscheinen Carter nach ihrem Tod. Er bemerkt es immer als erstes, das es verbrannt riecht. Jeder hat einen Wunsch, den er ihnen erfüllen soll. Erst dann verschwinden sie. Carter erfährt so noch einiges unerwartetes von seinen Freunden.
Jackman und Marie Evans machen sich große Sorgen um Carter.
Dann gibt es noch überlappende Ermittlungen.
In dem Hörbuch ist Uwe Teschner der Sprecher. Er hat eine besonders angenehme Stimme und er versteht es gut, die verschiedenen Stimmen zu personalisieren.
Da wird das Kopfkino eingeschaltet.
Der Krimi ist spannend.
Spannend
Wer auf dich wartet von Lodge Gytha
Die britische Schriftstellerin Gytha Lodge konnte mich schon mit ihrem Debütroman fesseln.
Der Roman „Wer auf dich wartet“ ist der Zweite der Detective Chief Inspector Sheens ermittelt, Reihe.
Ein Mann beobachtet am Computer mit der Webcam seine Exfreundin Zoe. Er sieht einen fremden Schatten und dann hört er nichts mehr.
Zoe ist tot, obwohl es wie ein Selbstmord aussieht, zeigt sich das es Mord war.
Die Studentin Zoe war eine hilfsbereite Frau. Sie ist für jeden da, bis es ihr mal zu viel wird.
Die Autorin lässt ihre Figuren wieder fesselnd agieren. Zoes Freunde sind verschiedene Charaktere und einige sind verdächtig, am meisten Aidan, der den Mord beobachtet hat.
Das Spezialistenteam ist auch sympathisch.
Man lernt auch ihr Privatleben kennen.
Mich hat die Arbeit ganz schön ins rätseln gebracht.
Gytha Lodge versteht es gut Spannung auf zu bauen.
Das Buch ist zu empfehlen.
Der Roman „Wer auf dich wartet“ ist der Zweite der Detective Chief Inspector Sheens ermittelt, Reihe.
Ein Mann beobachtet am Computer mit der Webcam seine Exfreundin Zoe. Er sieht einen fremden Schatten und dann hört er nichts mehr.
Zoe ist tot, obwohl es wie ein Selbstmord aussieht, zeigt sich das es Mord war.
Die Studentin Zoe war eine hilfsbereite Frau. Sie ist für jeden da, bis es ihr mal zu viel wird.
Die Autorin lässt ihre Figuren wieder fesselnd agieren. Zoes Freunde sind verschiedene Charaktere und einige sind verdächtig, am meisten Aidan, der den Mord beobachtet hat.
Das Spezialistenteam ist auch sympathisch.
Man lernt auch ihr Privatleben kennen.
Mich hat die Arbeit ganz schön ins rätseln gebracht.
Gytha Lodge versteht es gut Spannung auf zu bauen.
Das Buch ist zu empfehlen.
Ein Außenseiter
Kalmann von Schmidt Joachim B.
Der Schweizer Schriftsteller Joachim B. Schmidt lebt seit einigen Jahren in Island.
Er meint, die Schweiz und Island sind sich ähnlich.
Der Roman Kalmann ist außergewöhnlich angelegt. Kalmann ist ein Protagonist mit einigen Defiziten. Er ist fast 34 Jahre alt und er schildert seine Geschichte.
Er legt Haiköder aus und mach daraus Gammelhai. So etwas wird wirklich in Island gegessen. Der Autor hat es auch schon probiert. Kalman hat schon als Kind seinem Großvater bei der Arbeit geholfen. Kalman erzählt mit einer Naivität, die diesen Roman etwas besonderes gibt. Seine Sichten über die anderen Personen sind auf seine Psyche ausgelegt. Er schildert seine Kindheit als Außenseiter, der zum Held wird.
Der Autor macht das gekonnt.
Nett
Kalmann von Schmidt Joachim B.
Die britische Schriftstellerin Kate Saunders
schreibt Liebesromane.
Es soll Liebe sein ist eine Liebeskomödie. Ich könnte mir vorstellen, diese Geschichte im TV zu sehen.
Mit der Protagonistin Cassie werde ich nicht richtig warm. Sie hatte eine etwas eigenartige Kindheit, die sie am meisten bei der Nachbarsfamilie verbrachte.
Phoebe nahm viel die Mutterstelle ein. Ihre eigenen Jungen Ben und Fritz waren Cassies Spielgefährten.
Im Erwachsenenleben entwickelten sich alle drei etwas seltsam. Dabei haben Phoebe und ihr Mann alles gegeben.
Die ganze Geschichte ist ganz nett, aber mir fehlte die Spannung.
Kindheitserinnerungen
Wie alles kam von Paul Maar
Der Schriftsteller Paul Maar hat ist ein bekannter Kinderbuchautor.
In seinem Roman Wie alles kam erzählt er seine Erinnerungen an seine Kindheit. Die Abenteuer die er mit seinem Freund erlebt und in welche Gefahren sie sich brachten, erinnert mich an meine eigene Kindheit.
Er ist in Schweinfurt geboren, erlebte die beste Zeit in einem Dorf in der Nähe seiner Großeltern.
Da seine Mutter früh starb und er sie nicht kannte, nahm er die neue Mutter liebevoll an.
Der Vater war dann lange im Krieg und wurde dem Jungen fremd.
Der Autor bringt seine Erinnerungen gekonnt ins Bild. Es machte Spaß das Buch zu lesen.
Spurensuche
Die Liebenden von der Piazza Oberdan von Christian Klinger
Die Liebenden von der Piazza Obendan
Dieser Roman von dem Schriftsteller Christian Klinger hat die Handlung in die Zeit von 1914 bis 1945 in Triest in Italien gelegt.
Erst muss man sich um den jungen Vittorio machen. Nach einer schweren Verletzung kann er sein Jurastudium weiter machen und er wird Rechtsanwalt.
Der Autor schreibt ein wenig hin und her, mal ist Vittorio noch jung, dann ist sein Sohn Pino ungefähr gleich alt und in großer Gefahr.
Jedes Kapitel hat als Überschrift den Zeitpunkt in dem die Geschichte gerade spielt.
Interessanterweise sind da die Minustage bis zum Ende angezeigt. Da bangt und hofft der Leser.
Die Liebesgeschichte Vittorios und seiner Frau Elisa ist schön. Dann ist Pinos und Lauras Geschichte, trotz Krieg angenehm zu lesen.
Der Autor hat über die Zeit gut recherchiert.
Der Roman ist beeindruckend, tragisch und besonders lesenswert.
Wie das leben spielt
Gipskind von Gabriele Kögl
Gabriele Kögl ist eine österreichische Schriftstellerin, die das wahre Landleben der 60er Jahre in der Steiermark erzählt.
Gipskind ist ihr besonders gut gelungen. Das Buch ist besser, als der Klappentext ahnen lässt.
Im halben Buch heißt es nur das kleine Mädchen, sie erzählt ihre Geschichte.
Früher auf dem Land wurde nicht gleich der Arzt gegangen. Bloß gut, das die Oma dafür drängte, das etwas mit ihren Beinen nicht stimmte, Späher bekamen die Kinder eine Spreizhose und das Problem wurde behoben.
Das kleine Mädchen lernte gut mit ihrem Handikap zu leben. Die Mutter war etwas sehr lieblos, gut das es die Omas gab.
Wir konnten Andrea bis zur Matura begleiten.
Ihre Mutter wollte eigentlich das sie arbeiten geht und dann schnell heiratet. Aber sie setzte ihren Willen durch. Die Oma gibt ihr Mut und erzählt ihr, das sie auch schon gerne mehr gelernt hätte.
Der Roman ist richtig gut geschrieben, wie das Leben so spielt. Die Figuren waren alle gut dargestellt.
Ich möchte es sehr empfehlen.
Einsamer Kampf um die Vögel
Zugvögel von Charlotte McConaghy
Zugvögel ist der Debütroman von der australischen Schriftstellerin Charlotte McConaghy mit irische Wurzeln.
Der Roman spielt in der Zukunft, aber man spürt ja schon die Anfänge der Auswirkungen des Klimawandels auf Natur und Tiere.
Franny gibt sich als Ornithologin aus und verfolgt gekennzeichnete Schwalben auf dem Weg in die Antarktis, es werden immer weniger.
Dafür hat sie sich bei einem Fischerboot verdingt. Die Crew ist zusammengewürfelt, es sind ganz verschiedene Charaktere.
Gleichzeitig gibt es immer wieder Berichte von Jahren vorher aus ihrer Vergangenheit. Von ihren Problemen erfährt man erst im Laufe der Zeit.
Man braucht im Anfang etwas um in die Geschichte hinein zu kommen, aber dann wird es immer spannender.
Das Buch ist zu empfehlen.
Ergreifend
Tage mit Ida von Hiltrud Baier
Von der Schriftstellerin Hiltrud Baier kenne ich schon ihren Roman, Helle Tage, Helle Nächte.
Deshalb musste ich „Tage mit Ida“ auch lesen. Das schöne Cover hat mich auch inspiriert.
Die Autorin schildert einfühlsam aus dem Leben von Ida. Sie war ein uneheliches Kind, das ihre jüdische Mutter früh verlor.
Sie wurde von ihrem Vater nach Schweden geschickt worden, als es heraus kam, das sie Halbjüdin war. Er wollte ihr Leben retten.
1999 kommt Ida nach Kirchhain, wo sie zuletzt bei der Familie ihres Vaters lebte. Sie will sich mit ihrer Schwester versöhnen. Sie trifft deren Kinder Susanne und Martin in dem Familiencafé.
Die Autorin führt uns mit warmer lebendiger Sprache, voller Emotionen durch die Erinnerungen und Situationen aller Familienmitglieder.
Ich war total gefangen von der Geschichte.
Der Roman ist wunderschön und unterhaltend. Sehr zu empfehlen.
Einfach gut
Die Unschärfe der Welt von Iris Wolff
Die deutsche Schriftstellerin Iris Wolff ist in Hermannstadt in Siebenbürgen geboren.
Für ihre Werke hat sie schon einige Preise erhalten.
Dort ist auch teilweise der Schauplatz ihres Romans „Die Unschärfe der Welt“.
Sie schreibt bewegend von einer Familie über vier Generationen aus dem Banat.
Mit poetische Stimme führt sie uns durch die Zeiten. Wir erfahren von dem Schicksal mehrerer Personen.
Die politischen Ansichten in Siebenbürgen war gefährlich. Nur weil zwei DDR Bürger sie besuchen, gibt es polizeiliche Befragungen, die nicht ohne Gewalt waren.
Die Kindheit Samuels wird erzählt und seine Flucht mit seinem Freund Oz.
Die Autorin braucht für diese große Geschichte gerade mal gut 200 Seiten. Es ist ein dichtes besonderes Werk.
Ich könnte mir den Roman als Film vorstellen.










