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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Matthieu und Sam

Sam ist weg Roman. Gebunden. von Bienvenu Sophie


Die Schriftstellerin Sophie Bienvenu hat mit dem Roman „Sam ist weg“ eine gute Geschichte geschrieben.

Sie zeigt wie leicht man abstürzen kann und auf der Straße landet. So wie Matthieu, der mit seiner Hündin Sam als Ansprechpartner lebt.
Als Sam eines Tages verschwindet, macht er sich auf die Suche nach ihr.

Dazwischen kommen die Erinnerungen, an seine Mutter, seine Frau und seine Tochter. Er ist wahrlich nicht mit Glück gesegnet.

Die Autorin lässt diese Passage oft abrupt wechseln, das fand 9ich etwas unglücklich.
Trotzdem hat sie mich mit dieser berührenden Geschichte gut unterhalten.

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Logbuch

Unter uns das Meer von Amity Gaige


Die amerikanische Schriftstellerin Amity Gaige schreibt in ihrem Roman
„Unter uns das Meer“ eine fesselnde Story auf See.
Der Roman ist etwas anders als gedacht.
Der Roman wird aus dem Logbuch,mal von Juliet und mal von Michael erzählt. Dann wechselt es auch noch von der Gegenwart in die Kindheit.

Michael und Juliet sind ein Paar mit zwei Kindern. In der Ehe kriselt es. Da kommt Michael auf die Idee, für ein Jahr durch die Meere zu segeln. Es ist eine aufregende Reise, die auch seine Tücken hat
Die Zwischenmenschlichen Eigenarten kommen viel ins Bild.

Amity Gaige hat einen schwungvollen Schreibstil. Die Emotionen der Personen werden detailliert und ehrlich erzählt.
Man spürt den Seegang. Mit Juliet erlebe ich die Fahrt besonders mit. Obwohl so eine Reise nichts für mich wäre, liest es sich sehr gut.

Die Autorin brilliert durch den Roman.

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Märchenhaft

Herzfaden von Thomas Hettche


Der Schriftsteller Thomas Hettche hat mit
„Herzfaden“
mit poetischem Stil, über die Anfänge der Augsburger Puppenkiste geschrieben.
Er lässt die Vergangenheit lebendig werden.
Wie in einem Märchen entdeckt ein 12jähriges Mädchen die Marionetten. Sie trifft die Tochter des Theaterdirektor, die ihr alles von damals erzählt.

Man wird an die eigene Kindheit erinnert, die Marionetten werden wieder lebendig.
Wir erfahren viel über das Marionettenspiel und über die Herstellung der Puppen.

Der Roman ist eine romantische Hommage an die Illusion. Er ist märchenhaft und zauberhaft, mit ernstem Hintergrund.
Es ist eine Erinnerung an die Familie Oemichen, die Gründer der Augsburger Puppenkiste.
Der Roman unterhält gut.

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Nachkriegsleben

Und die Welt war jung von Carmen Korn


Die Schriftstellerin Carmen Korn entführt uns in die Zeit nach dem letzten Weltkrieg. Die Zeit wurde inzwischen viel beschrieben.

„Und die Welt war jung“ zeigt die Jahre ab 1950 und geht über drei Familien in verschiedenen Städten. Es ist der 1. Band der Städte Saga.

Es sind Heinrich und Gerda Aldenhovens in Köln.

In Hamburg ist es Gerdas Freundin Elisabeth und ihr Mann Kurt.
In San Remo ist es Margarethe, die Schwester von Heinrich und ihr Mann .
In jeder Familie gibt es erwachsene Kinder, die ihr Leben in die Hand nehmen.

Die Autorin hat jeder Familie ein Schicksal zu geteilt. Wie es eben ist, jeder hat sein Päckchen zu tragen. Das macht sie recht gut.

Auch wenn ich schon viel aus der Zeit gelesen habe, ist es wieder interessant und ich werde auch den nächsten Band lesen.

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Schicksale in Kenia

Das Meer der Libellen von Yvonne Adhiambo Owuor


Die kenianische Schriftstellerin Yvonne Adhiambo Owuor ist eine wichtige Stimme Kenias.

Das Meer der Libellen, ist eine Geschichte, die an Kenias Küste auf der Insel Pate, des Lamu-Archipels, angelegt ist.
Simone Jakob hat den Roman übersetzt.
Ich fand schon den Debütroman der Autorin stark.

Ayaana und ihre Mutter Munira leben da. Muhidin landet auf der Insel und Ayaana empfindet für ihn Gefühle, wie zu einem Vater.

Ayaana wachst auf und geht zum Studium nach China und kommt dann zurück. Sie hat kein leichtes Leben. Ihre Erfahrungen sind berührend. Es gibt noch einige Schicksale mehr.

Die Autorin beschreibt die Figuren mit stilistischen Eigenarten.

Der Roman ist stark und ansprechend.

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Südamerikanische Literatur

Hündin Roman. Gebunden. von Quintana Pilar


Die kolumbianische Schriftstellerin Pilar Quintana ist in Lateinamerika eine Bestsellerautorin.
Ihr Roman „Die Hündin“ zeigt uns einen Ort zwischen Dschungel und Pazifischen Ozean.
Der Roman wurde von Mayela Gerhard übersetzt.

Damaris und Rogelio haben lange auf ein Kind gehofft. Gerade für Damaris ist das eine Schande.

Dann bekommt sie einen kleinen Welpen. Die kleine Hündin war ihre große Liebe.
Damaris Leben ist bewegend.

Die Autorin beschreibt Damaris Emotionen beeindruckend und einfühlsam. Die Sprache ist brillant.

Pilar Quintana ist eine rasante Frauenstimme aus Südamerika.
Der Roman ist eine gute Lektüre.

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Unterhaltsam

24 gute Taten von Jenny Fagerlund




„24 gute Taten“ von Jenny Fagerlund ist ein angenehmer Roman, der in der Adventszeit spielt. Es ist aber nicht unbedingt ein Weihnachtsroman, er passt zu jeder Zeit.

Der Roman spielt in Stockholm. Emmas Mann ist vor 2 Jahren tödlich verunglückt. Seit dem leidet sie an Schuldgefühlen, das sie sich zuletzt gestritten haben.

Ihre Schwester macht alles, sie auf andere Gedanken zu bringen.
Sie betreibt einen Geschenkeladen.
Am 1. Dezember hilft sie einem älteren Mann und bemerkt das ihr das Freude macht. Jetzt will sie bis Weihnachten jeden Tag jemandem eine Freude machen.

Die Autorin versteht es gut, von den Emotionen Emmas zu berichten. Das Buch ist ihr sehr gut gelungen und es macht Spaß es zu lesen. Dieser unterhaltsame Roman ist Empfehlenswert.

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Der Esel Sherman

Das Glück ist grau von Christopher McDougall


Der Schriftsteller und Journalist Christopher McDougall hat ein interessantes Sachbuch mit schöner Geschichte geschrieben.
In, Das Glück ist grau, geht es um Esel.
Er zieht mit seiner Frau Mike in die Nachbarschaft einer Amishgemeinde. Die Personen werden gut in das Buch eingeführt.

Sie bekommen ein paar Ziegen, denen er Namen gibt, die deren Charaktere bestimmen.

Dann bekommt er einen völlig verwahrlosten Esel. Er nennt ihn Sherman und rettet ihm mit Freunden das Leben. Shermen ist traumatisiert, aber er wird der Esel mit dem Herz eines Helden.
Der Autor berichtet von einigen besonderen Schicksalen von Mensch und Tier. Da gibt es die Therapie mit Eseln und mit den Laufen.

Das Buch liest sich wunderbar und konnte mich begeistern.

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Gefährliches 9.Jahrhundert

Das Erbe der Päpstin von Helga Glaesener


Endlich habe ich mal wieder einen Roman von der Schriftstellerin Helga Glaesener gelesen.
Ich habe fast alles von ihr gelesen.
Der neue Roman „Das Erbe der Päpstin“ ist auch wieder gelungen. Er führt uns in neunte Jahrhundert von den Wikingern, über Rom nach Paris.

Die Protagonistin Freya wird in Dänemark geboren, ihre Mutter wurde von den Wikingern versklavt, ihr Vater war ein Wikinger.

Nach dem Mord an ihrer Mutter erschlägt sie deren Mörder und flieht mit ihrer Schwester. Sie sucht nach ihrem Großvater und kommt nach Rom, wo sie den Mord an der Päpstin erlebt.
Die Autorin zeichnet ein spannendes Bild von Freyas Leben.
Ich war wieder gefesselt von der Geschichte und möchte den Roman gerne weiterempfehlen.

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Dramatische Erlebnisse

Hannahs Gefühl für Glück von Kimmel Fran


Die kanadische Schriftstellerin Fran Kimmel hat einen tollen Schreibstil. Sie führt uns in ihrem Roman „Hannahs Gefühl für Glück“ in das eiskalte Kanada in der Weihnachtszeit.

Der ehemalige Polizist Eric Nyland trifft die elfjährige Hannah auf der Straße, sie lässt sich von ihm nach Hause fahren.

Sie wohnt bei seinem Nachbarn, mit dem Eric Probleme hat.

Als er mit seinem Sohn unterwegs ist, will er noch mal kurz nach ihr sehen. Der Nachbar ist betrunken und Eric findet Hannah in einem Keller. Daraufhin nimmt er ihn mit zu seiner Familie.
Auch da liegt einiges im Argen. Sein Vater ist dement, sein jüngster Sohn hat Angst vor allen Veränderungen und seine Frau ist überfordert. Die Stimmung in dem Haus ist angespannt.
Aber Hannah wird zu einem guten Engel.

Fran Kimmel beschreibt diese Personen mit all ihren Defiziten. Man wird in die Familie eingezogen. Auch die Kälte und den Sturm, kann man richtig fühlen.
Ich war von der Geschichte total gefesselt.

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