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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

Guten Appetit

Sila's Orientküche von Sila Sahin


Sila Sahin hat uns in ihrem Kochbuch Sila`s Orientküche besonders schöne Rezepte vorgestellt. Ich stehe auf die Orientküche.

Das Buch macht einen guten Eindruck. Die Rezepte sind mit guten Fotos versehen.
Die Gerichte sind für jedermann leicht nachzukommen. Die Zutaten und Gewürze sind leicht zu bekenne und nicht zu exotisch, das ist mir immer wichtig.

Gut sind auch die Erklärungen und Tipis, was dazu jeweils schmeckt.

Börek musste ich gleich ausprobieren und auch die Suppen sind schmackhaft. Besonders gefallen mir die vegetarischen Speisen.
Da habe ich noch einiges zum Probieren.
Beim Rezepte ansehen und lesen bekommt man riesigen Hunger.
Ich werde mich noch oft inspirieren lassen.
Das Buch kann ich gerne weiter empfehlen.

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Was für ein Drama

Wenn das Licht gefriert von Roman Klementovic


Der Schriftsteller Roman Klementovic lässt seine Thriller in einem fiktiven Dorf spielen.
Der neue Roman „Wenn das Licht gefriert“ hat er sehr dramatisch dargestellt.
Elisabeth und Friedrich sind 40 Jahre verheiratet. Jetzt ist Friedrich an Alzheimer erkrankt, das ist ja schon schwirig für Elisabeth.

Im Fernsehen gibt es eine Sendung über ungeklärte Morde. Vor 22 Jahren war Anna, die Freundin ihrer Tochter tot im Moor gefunden worden. Da sagt Friedrich was, das Elisabeth glaubt er wäre der Mörder, sie ist erschrocken und ist im Zwiespalt.

Aber der Autor macht es uns nicht so leicht. Er lässt uns Leser von einem Verdacht zum Anderen springen. Dann geschehen noch einige Vorfälle. So das die Spannung nicht nachlassen kann.
Das Buch ist einfach gut geschrieben. Es ist zu Empfehlen.

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Familiengeschichte

Zorn und Stille von Sandra Gugic


Die Schriftstellerin Sandra Gugic schreibt mit ihrem Roman Zorn und Stille, einen Familienroman, der seine Wurzeln in Jugoslawien hat.
Die junge Fotografin Billy Bana ist als Tochter eines Gastarbeiters in Wien aufgewachsen.
Sie entwickelt sich zu einer Nomadin.
Ihre Eltern hatten es nicht leicht.

Es gehört viel dazu, in einem fremden Land glücklich zu werden.
Ihr Vater verfolgt ihr Leben aus der Presse. Das ist traurig, ich kann mir einfach nicht vorstellen, warum man mit den Eltern bricht.

Die Autorin versteht es gut die Emotionen aller Personen nach zu voll ziehen. Es hört sich richtig an.
Der Roman zeigt auch die geschichtlichen Details und was sie mit den Personen macht.
Es ist ein packendes Stück Zeitgeschichte.

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Am Rande der Stadt

Feenstaub von Cornelia Travnicek


Die österreichische Schriftstellerin Cornelia Travnicek bringt uns mit dem Roman Feenstaub eine fantasievolle Geschichte nahe. Die Stimmung ist düster und und bedrohlich.
Drei Jungen müssen für einen Mann als Taschendiebe arbeiten, wenn sie nicht genug stehlen, werden sie bestraft. Damit sie Ruhr geben bekommen sie Feenstaub, was wahrscheinlich eine Droge ist.

Die Geschichte wird aus der Sicht Petrus erzählt. Seine Gedanken und Empfindungen bringen uns zum Nachdenken.

Die Autorin führt uns eindrucksvoll mit besonderem Stil durch die Geschichte.
Was sie wie ein Märchen anfangen lässt,
wird zu einer bedrohlichen Realität.
Der Roman ist zu empfehlen.

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Almas Familie

Herzklappen von Johnson & Johnson von Valerie Fritsch


Die Schriftstellerin Valerie Fritsch hat einen beschwingten Schreibstil.
Für den Roman Herzklappen von Johnson & Johnson, fällt es mir schwer eine Rezension zu schreiben. Erstmal gefällt mir der Titel nicht so. Nach dem Klappentext hatte ich etwas anderes erwartet.
In diesem Roman gibt es für mich nur deprimierende Figuren.

In der Familie Almas, der Protagonistin gibt es keine Fröhlichkeit. Gut, ab und zu ist die Großmutter zufrieden, aber nicht wirklich glücklich.
Dann bekommt Alma auch noch ein Kind, das keinen Schmerz empfindet. Emil schafft es aber seine Kindheit zu überleben. Das ist gut nachvollziehbar erzählt.
Der Roman ist trotzdem gut lesbar und interessant.
Das Buch hat einen literarischen Text.

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Bis wieder einer weint von Eva Sichelschmidt


Die Schriftstellerin Eva Sichelschmidt zieht uns mit ihrer Erzählkunst in ihren Bann.

Bis wieder einer weint ist ein Roman der Wirtschaftswunderjahre im Ruhrgebiet, der von 1960 bis Ende der 1980 Jahre zeigt.

Der Unternehmer Wilhelm Rautenberg heiratet die Arzttochter Inga. Die stirbt nach der Geburt der zweiten Tochter an Leukämie.

Das kleine Mädchen wird von Ingas Eltern aufgezogen.
Das Mädchen wächst einsam auf. So wie es oft bei Großeltern ist, sie wollen das Enkelkind besonders beschützen. Damit wird es auch unselbständig. Dann ist der Umzug zum Vater schwer. Der ist auch so ein Kapitel für sich.
Die Autorin lässt uns in die Geschichte eintauchen.
Der Roman ist lesenswert.

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Lesenswert

Streulicht von Deniz Ohde


Streulicht ist der Debütroman der Schriftstellerin Deniz Ohde.
Sie beschreibt das ungleiches Bildungssystem
diskriminierenden Bemerkungen.

Die Icherzählerin wächst als Arbeiterkind auf.
Ihre Mutter ist Türkin, ihr Vater ist Trinker und auch sonst eigenartig.
Mit der Erzählerin werde ich leider nicht so richtig warm.

Ich weiß nicht warum sie sich so duckt, allerdings hat sie es mit einigen Lehrern schwer. Aber so ist es ja wirklich immer wieder.
Die Autorin führt uns virtuos mitten in die Geschichte. Trotz aller Vorbehalte kann man sich teilweise mit der Protagonistin identifizieren.

Der Roman ist es wert, gelesen zu werden.

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Ein neuer Start

Ich an meiner Seite von Birgit Birnbacher


In Birgit Birnbachers Roman Ich an meiner Seite geht es um die Wiedereingliederung eines aus dem Gefängnis entlassenen jungen Mannes.
Es ist ein Außenseiterrollen mit den Augen des Protagonisten Arthur gesehen. Er ist 22 Jahre alt und war im Gefängnis. Die Erzählung von der Zeit war brutal.
Dann kommt er in ein Programm zur Eingliederung.

Allerdings kam mir Arthur oft etwas naiv vor.
Die Geschichte geht von 2007 und 2011 hin und her. Man muss sich konzentrieren, um den Überblick zu halten.
Arthur kommt aus prekären Verhältnissen.
Die Autorin erzählt diese vielschichtige Geschichte mit klarer Stimme.

Die Nebenfiguren sind manchmal ziemlich verschroben. Es ist ein ganz interessanter Roman.

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Beschädigungen

Unziemliches Verhalten von Rebecca Solnit




Die amerikanische Schriftstellerin Rebecca Solnit schreibt über die Unzulänglichkeiten der Welt.
In ihrer Biografie „Unziemliches Verhalten“
schreibt sie über unsittliche Übergriffe unter denen sie selber leiden musste.
Sie steht auf und spricht aus was eigentlich viele mitbekommen haben.

Warum meinen die Männer, das sie das Recht haben über Frauen zu bestimmen. Bei uns ist es ja auch nicht so lange anders.

Die Frauen werden misshandelt und die Männer werden wenn, dann wenig bestraft.
Mit allen diesen Fragen prangert die Autorin die Öffentlichkeit an.

Das ist ein wichtiges Thema, das alle angeht.

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Verlorene Heimat

Unziemliches Verhalten von Rebecca Solnit


Der Roman Jahresringe von Andreas Wagner ist ein ergreifendes Werk.
Mich hat die Geschichte über drei Generationen gefesselt.

1946 taucht die junge Leonore Klimkeit in einem Dorf als Flüchtling aus Ostpreußen an.
In dem Dorf wird sie die ganze Zeit nicht akzeptiert. Von dem Moppenbäcker wird sie aufgenommen.

Es ist interessant wie sie sich, auch noch als evangelische , behauptet.

Der Abschnitt mit ihrem Sohn Paul, zeigt auch noch die dörflichen Ansichten. Paul ist der Sohn einer Flüchtlingsfrau, und auch noch unehelich.
Der letzte Teil zeigt Eleonores Enkel und ihr Kampf um den Hambacher Forst.
Am Ende erfahren wir ein wenig aus Leonores Leben aus Ostpreußen, das sie aber der Familie nur teilweise erzählt.

Andreas Wagner schreibt ungeheuer gut und detailliert. Der Kampf um die Heimat gegen den Kohleabbau ist beeindruckend. Diese Familiengeschichte ist weitschichtig und mit realer Sprache gut zu lesen.
Empfehlenswert.

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