Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Igela:

Viele (weibliche) Figuren

Bachelorette Party von Camilla Sten

Das Wochenende auf der kleinen Schäreninsel Isle Blind soll nicht nur in einem Yoga Retreat stattfinden, sondern zugleich ein Junggesellinnenabschied sein.

Eine Handvoll Freundinnen feiert das letzte Wochenende, an dem Anneliese unverheiratet ist. Tessa, eine der Freundinnen, weiss jedoch als einzige, dass auf Isle Blind vor zehn Jahren vier Freundinnen spurlos verschwunden sind.

Die Journalistin hofft mehr über diesen Cold Case herauszufinden, will jedoch die anderen nicht beunruhigen. Was kläglich misslingt, denn eine der Freundinnen stirbt ...


Dieser Thriller spielt sich auf verschiedenen Zeitebenen ab. Zu der Zeit vor 10 Jahren, als die vier Freundinnen verschwunden sind und nun als Cold Case gehandelt werden. In der Gegenwart, der Zeit des Junggesellinnenabschieds. Aber auch ab und zu vor beiden Ereignissen oder kurz nach dem ersten. Es wird dadurch sehr unruhig und die grosse Figurenanzahl, zum grossen Teil weiblich, sorgen zusätzlich für Verwirrung. Ich musste immer wieder überlegen, wer denn jetzt wer ist und in welche Zeitebene ich die Figur einsortieren muss.

Die Frauen feiern unter sich und die Themen sind, wie der Titel so sagt, Bachelorette würdig. Trinkspiele, Gespräche über Männer und Frauen, Beziehungen untereinander, Karriere... dies über weite Passagen die vorherrschenden Themen. Oft sitzt die Frauengruppe beieinander und tauscht sich über die oben genannten Themen aus.

Das bisschen Spannung, das man in der ersten Hälfte spürt, wird hauptsächlich durch das Setting erzeugt. Eine kleine Schäreninsel, auf der das einzige Boot erst mal verloren geht. Damit fehlt erst einmal die Möglichkeit von der Insel zu kommen. Nicht neu als Setting, aber passend zu der Geschichte. Der Täter wird lange vor Schluss nebenbei präsentiert. Hier hat die Autorin mich durch eine zusätzliche Komponente versöhnen können.

Der Thriller hätte Potenzial, das aber leider mit unnahbaren und zu vielen Figuren verschenkt wurde.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Igela

Rezensionen von rewareni:

Glaube und Hoffnung

Artifact Unearthed von Rüdiger Marmulla

Der Roman ,, Artifact Unearthed“- Pastor Tim und das Vermächtnis der Ohlonen, ist der letzte Band aus dieser Reihe, wo es aber nichts ausmacht, wenn man die vorherigen Bände nicht kennt, da es eine eigene Geschichte ist.
Die Handlung spielt in der Zukunft, wo man bei Bauarbeiten für einen neuen Kirchenkomplex eine unterirdische Kammer mit mysteriösen Wandmalereien entdeckt.

Während Tim herausfindet, dass die indigenen Bewohner, die Ohlonen ein verlorenes Artefakt darin vermuten, das die Erde heilen soll, gibt es Kirchenmitglieder, die den Bau so rasch als möglich fortsetzen wollen. Als auch noch eine finstere Organisation ins Spiel kommt, die es schafft wichtige Informationen, die die indigenen Völker betreffen aus dem Internet zu löschen und plötzlich alles dazu verschwunden scheint weiß Tim, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt wenn er den Ohlonen helfen möchte, damit sie ihr Artefakt zurück bekommen wollen und nicht die Gier der Menschen ein Stück wertvoller Geschichte zerstört.
Der Autor Rüdiger Marmulla vermischt in seinem Roman Ereignisse aus der Vergangenheit mit Erlebnissen in der Gegenwart, wo verschiedene Kulturen und Glaubensrichtungen aufeinander treffen und er dabei zeigt, dass mit gutem Willen, alle in Frieden zusammen leben könnten.
Der Schreibstil ist dabei sehr einfach gehalten, wo es mir schwer gefallen ist einen richtigen Zugang zu der Geschichte und auch zu den Protagonisten zu finden. Für mich handeln sie zu steif und zu wenig emotional, irgendwie sind sie wie Marionetten, die am Faden hängen und sich einfach bewegen.
Da der Autor sehr gläubig ist, findet man auch immer wieder Bibelzitate und Gespräche über den Sinn des Lebens, über Menschlichkeit und auch über die dunkle Vergangenheit aus der amerikanischen Geschichte und wie man mit indigenen Völkern umgegangen ist. Dabei hat er zu Pastor Tim, der an Gott glaubt, den Schamanen Xoyon ins Spiel gebracht, der eher auf spirituelle Ebene seinen Glauben ausübt und eng mit der Natur verbunden ist.
Es sind kurze Kapitel, die oft einen sehr schnellen Zeit-und Schauplatzwechsel haben wo für mich die Handlung eher ins Stolpern gekommen ist, als einen flüssigen Lesefluss zu haben. Für einen Thriller, wie angegeben, hat mir ein wenig die Spannung gefehlt.
Wer also eintauchen möchte in Verschwörungstheorien, religiösen Einflüssen, spirituelle Momente und ein wenig High Tech in der Zukunft, der wird Pastor Tim bei seiner besonderen Reise sicher gerne begleiten.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von rewareni

Rezensionen von Danshi:

Ein herzerwärmendes Abenteuer mit wichtigen Botschaften

Der kleine Grimlin und die große Portion Mut - Eine Freundschaftsgeschichte von Barbara Rose

„Der kleine Grimlin und die große Portion Mut“ ist ein wunderschön illustriertes Buch, das nicht nur mit seiner warmherzigen Geschichte, sondern auch mit vielen liebevollen Details beeindruckt. Bereits das bezaubernde Cover und die liebevoll gestaltete Karte auf der Innenklappe laden dazu ein, in Grimlins kleine Welt einzutauchen.

Die Geschichte handelt von Grimlins mutiger Reise, bei der er seine eigenen Ängste überwindet, um seinem Freund Tirili zu finden. Dabei begegnet er verschiedenen Wesen, die zuerst bedrohlich erscheinen, sich aber als hilfsbereit und freundlich herausstellen – eine wundervolle Botschaft über das Überwinden von Vorurteilen und die Kraft der Freundschaft. Besonders berührend ist der Moment, in dem Grimlin aus den Geschenken dieser Wesen eine Puppe bastelt, um ein trauriges Zapfenfresserkind zu trösten.

Die zarten Illustrationen, die jedes Kapitel begleiten, fangen die Magie und den Zauber der Geschichte perfekt ein. Zusätzlich runden kreative Bastelanleitungen und Rezepte das Buch ab und machen es zu einem interaktiven Erlebnis für die ganze Familie.

Dieses Buch vermittelt nicht nur wertvolle Werte, sondern lädt auch zum Mitmachen und Träumen ein – ein wahrer Schatz für Jung und Alt!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Danshi

Rezensionen von Danshi:

Ein süßer Keks für eine große Lektion

Wer hat von meinem Keks genascht? von Lucy Astner

In „Wer hat von meinem Keks genascht?“ erzählt Lucy Astner eine herzerwärmende Geschichte über das Teilen, die nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene zum Schmunzeln bringt. Der kleine Igel erwacht hungrig aus dem Winterschlaf und freut sich über einen riesigen Keks, der vor seinem Bau liegt – doch die Freude währt nicht lange.

Als er kurz eine Serviette holt, um sich nicht zu bekleckern, stellt er fest: Jemand hat von seinem Keks genascht! Empört begibt er sich auf Spurensuche durch den Wald und begegnet dabei verschiedenen Tieren, die alle ihren Bissabdruck hinterlassen, um ihre Unschuld zu beweisen. Dabei wird der Keks immer kleiner.

Die humorvolle und leicht verständliche Geschichte lädt Kinder dazu ein, mitzuraten und mitzufiebern, wer der „Keksdieb“ ist. Am Ende gibt es ein spannendes Rätsel: Auf einer Übersicht der Bissspuren können die kleinen Leser selbst detektivisch tätig werden und den wahren Nascher herausfinden – ein tolles interaktives Element, das die Kinder begeistert.

Besonders die liebevollen Illustrationen von Nadine Y. Resch machen das Buch zu einem visuellen Vergnügen – die Tiercharaktere sind ausdrucksstark und voller Leben, und die vielen Details lassen Kinderherzen höherschlagen. Zudem bietet das Buch einen tollen Extra-Spaß: ein leckeres Keksrezept, mit dem die Kinder ihren eigenen Keks nachbacken können.

Am Ende lernt der Igel, dass Teilen nicht nur notwendig, sondern auch Freude bereiten kann – eine wichtige Botschaft, die das Buch sanft und ohne erhobenen Zeigefinger vermittelt. Ein echtes Lesevergnügen für Klein und Groß!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Danshi

Rezensionen von Danshi:

Italienische Leidenschaft, starke Frauen und ein Hauch von Romantik

Café Alba von Emilia Lombardi

einzutauchen. Mit "Café Alba – Zeiten in goldenem Glanz" hat Emilia Lombardi erneut einen wunderbaren Wohlfühlroman geschaffen, der mich auf ganzer Linie überzeugt hat. Der flüssige Schreibstil und die detailreichen Beschreibungen der Charaktere und des charmanten Piemont der 1970er-Jahre haben mich sofort in ihren Bann gezogen.

Die Geschichte ist ein gelungener Mix aus emotionalen Momenten und spannenden Konflikten. Besonders gelungen fand ich, wie die Herausforderungen rund um das Café Alba und die Firma mit der persönlichen Entwicklung der Charaktere verknüpft wurden. Die Intrigen von Angelina und Valentino haben mich zeitweise fassungslos gemacht, doch die starke Bindung zwischen Francesca, Carla und Isabella hat gezeigt, dass Zusammenhalt alles überwindet.

Das romantische Happy End zwischen Isabella und Orlando hat die Geschichte für mich perfekt abgerundet. Ihre Entwicklung von Unsicherheiten hin zu wahrer Liebe war glaubhaft und rührend. Insgesamt ist dieser zweite Band ein echtes Lesevergnügen – voller Leidenschaft, Dramatik und Hoffnung.

Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen und freue mich schon jetzt auf den nächsten Band und darauf, mehr von den Milani-Frauen zu lesen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Danshi

Rezensionen von Danshi:

Romantische Achterbahn mit Humor und Herz

I Do Hate You von Pippa Grant

"I Do Hate You" von Pippa Grant ist eine mitreißende romantische Komödie, die Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.

Die Geschichte folgt Delaney und Theo, zwei Erzfeinden seit Kindertagen, die sich bei einer Hochzeit in Hawaii ein Zimmer teilen müssen. Was als feindseliges Zusammentreffen beginnt, entwickelt sich zu einer emotionalen Achterbahnfahrt voller Humor, Spannung und unerwarteter Gefühle.

Grants lebendige Charaktere stechen durch ihre Tiefe und Entwicklung hervor, insbesondere Theos Wandlung vom charmanten Troublemaker zum verletzlichen Liebhaber. Die Autorin meistert gekonnt den Balanceakt zwischen urkomischen Szenen - wie dem Vorfall mit dem Wildschwein - und tiefgründigen Momenten, die die Charaktere menschlich und greifbar machen.

Mit einer perfekten Mischung aus Romantik, Drama und Witz bietet dieses Buch nicht nur Unterhaltung, sondern auch überraschende Wendungen, die den Leser bis zum Schluss in Atem halten

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Danshi

Rezensionen von Danshi:

Zauberhafte Feengeschichten zum Träumen und Staunen

Die kleine Fee Lavendula - Willkommen in der Zauberpraxis von Katharina E. Volk

Ich habe das Buch gemeinsam mit meinem Patenkind gelesen, und wir waren sofort verzaubert! Lavendula ist eine wundervolle kleine Fee, die mit viel Herz und Magie den Waldbewohnern hilft. Die Geschichten sind nicht nur spannend, sondern vermitteln auch schöne Werte wie Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Mut.

Besonders gefallen haben uns die liebevollen Illustrationen, die mit ihren sanften Farben das Geschriebene lebendig machen. Mein Patenkind war besonders begeistert von den Feensprüchen und der kreativen Bastelidee – die Lavendelfeen werden wir im Sommer auf jeden Fall ausprobieren! Besonders schön fanden wir auch, dass Lavendula bei ihren Zauberheilungen auf Blüten und Kräuter aus ihrem Garten zurückgreift. Ganz nebenbei lernen Kinder so spielerisch, wie wertvoll die Natur sein kann.

Das Buch eignet sich perfekt zum Vorlesen und lädt dazu ein, gemeinsam über die Abenteuer von Lavendula zu sprechen. Wir lieben Feen und dieses Buch ist ein echtes Juwel für kleine (und große) Feenfans!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Danshi

Rezensionen von Danshi:

Ein kluger Roman über Leistungsdruck, Sinnsuche und Selbstverlust

Geht so von Beatriz Serrano

„Geht so“ von Beatriz Serrano hat mich mit seiner Mischung aus Ironie, schwarzem Humor und Tragik überrascht. Marisa, die Hauptfigur, steckt in einem „Bullshit-Job“, den sie zutiefst verabscheut. Um ihren Alltag zu ertragen, flüchtet sie sich in YouTube-Videos und Medikamente – eine stille Verzweiflung, die unter dem witzigen Ton immer spürbar bleibt.

Die ironische und überspitzte Darstellung ihres Lebens hat mich häufig zum Schmunzeln gebracht, gleichzeitig aber auch tief nachdenklich gestimmt. Besonders beeindruckend fand ich die Gesellschaftskritik, die sich durch den Roman zieht – sei es die Sinnentleerung moderner Arbeitswelten oder der Einfluss des Kapitalismus auf unser Leben.

Das Teambuilding-Wochenende war ein Wendepunkt – chaotisch, komisch und erschreckend zugleich. Marisas selbstzerstörerischer Umgang mit Drogen, auch in Bezug auf ihre Kolleginnen, hat mich zunehmend betroffen gemacht. Das Ende hat mich irritiert – es wirkt wie eine Flucht statt einer Lösung.

Dennoch bleibt „Geht so“ ein lesenswerter Roman, der unterhält, rüttelt – und lange im Kopf nachhallt.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Danshi

Rezensionen von Danshi:

Sommerzauber in Tigliobianco

Erdbeersommer mit Aussicht von Anna Bonacina

Schon das Cover und der Klappentext haben mich in Urlaubsstimmung versetzt – doch beim Lesen habe ich mich endgültig in Tigliobianco verliebt.

Priscilla, die sympathische Autorin mit Schreibblockade, sucht in dem idyllischen Dorf neue Inspiration – und findet eine bunte Gemeinschaft voller liebenswerter, verschrobener und herzensguter Charaktere.

Besonders die kleinen Reibereien unter den Dorfbewohnern und die Suche nach dem geheimnisvollen Erdbeerkuchen-Rezept „La Suprema“ sorgen für jede Menge Charme und Humor. Bis zur letzten Seite habe ich mich in Tigliobianco rundum wohlgefühlt – das Dorf und seine Bewohner sind mir richtig ans Herz gewachsen. Besonders berührt hat mich, wie die Dorfgemeinschaft zusammenhält und mit viel Herz und Fantasie Lösungen findet.

Die Liebesgeschichte zwischen Priscilla und Cesare sorgt für echtes Herzklopfen – gefühlvoll, aber nie kitschig. Schön auch, dass selbst die Nebenfiguren nicht zu kurz kommen und ihre eigenen kleinen Happy Ends erleben dürfen. Der Schreibstil ist leicht, warmherzig und voller liebevoller Details – ein echtes Lesevergnügen.

Für mich ist dieses Buch wie ein italienischer Sommer: sonnig, süß und voller Lebensfreude.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Danshi

Rezensionen von Danshi:

Charmant, britisch, spannend

Marchfield Square von Nicola Whyte

Marchfield Square hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Im Mittelpunkt stehen zwei eher ungewöhnliche Ermittler: Audrey, eine feinfühlige, aber nicht zu unterschätzende Putzfrau mit Vergangenheit, und Lewis, ein schüchterner Schriftsteller mit Sinn für Ironie. Die beiden werden von ihrer Vermieterin Celeste – einer ebenso klugen wie geheimnisvollen Dame mit Hang zur stillen Beobachtung – damit beauftragt, einen Mord im Marchfield Square aufzuklären.

Was zunächst wie ein klassischer Cosy-Krimi beginnt, entfaltet sich mit jedem Kapitel mehr zu einem vielschichtigen, spannenden Fall, bei dem nichts ist, wie es scheint. Die Geschichte spielt im herbstlichen London, rund um die Bonfire Night, was für eine stimmungsvolle, leicht düstere Atmosphäre sorgt – ideal für diese Art von Krimi.

Besonders gefallen hat mir das Zusammenspiel zwischen Audrey und Lewis. Ihre Beziehung entwickelt sich authentisch, ganz ohne Kitsch, dafür mit viel Wärme und Humor. Auch die Nebenfiguren – von der exzentrischen Schauspielerin bis zum stillen Kunstfälscher – tragen zur besonderen Dynamik des Buches bei.

Der Schreibstil ist dabei ein echtes Highlight: flüssig, pointiert, mit trockenem britischen Humor, ohne sich je über die Figuren zu erheben. Die wechselnden Perspektiven – zwischen Audrey, Lewis und Celeste – sorgen für Abwechslung und gewähren interessante Einblicke in Gedanken und Motive. Besonders clever fand ich auch die Passagen, in denen Lewis an seinem Buch schreibt – eine „Geschichte in der Geschichte“, die auf unterhaltsame Weise das Erlebte reflektiert und das Miträtseln unterstützt.

Auch optisch ist Marchfield Square ein Hingucker: Das Cover fällt sofort ins Auge und passt hervorragend zur Stimmung des Buches – elegant, aber mit einem kleinen Augenzwinkern. Die Illustration der Wohnanlage in der Klappe ist zudem nicht nur hübsch, sondern auch nützlich, um den Überblick über die Bewohner zu behalten.

Die Auflösung ist überraschend, logisch und dennoch nicht vorhersehbar. Einzelne Details, die zuvor unauffällig eingestreut wurden, ergeben plötzlich ein stimmiges Gesamtbild – und am Ende hatte ich tatsächlich Gänsehaut.

Kurz gesagt: Marchfield Square ist ein rundum gelungener Cosy-Krimi mit einem originellen Ermittlerduo, spannenden Wendungen, einem charmanten Setting und einem Schreibstil, der das Lesen zum Vergnügen macht.

Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung – denn in diesem besonderen Haus gibt es bestimmt noch viele Geheimnisse zu entdecken.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Danshi